HALLUZINATIONEN Über das digitale Leben vom Anfang bis zum Ende  2009-10-23
 
Twittern eines Ungeborenen? Der Kickbee machts möglich…
1. <ul><li>NOW </li></ul>* Now  = Minuten, wenn nicht gar Sekunden *
<ul><li>Der Philosoph Zygmunt Baumann hat dafür einen Ausdruck gefunden </li></ul>Liquid Modernity
<ul><li>„ Bezeichnet den Umstand, dass sich  soziale Formen  und  Institutionen   nicht mehr festigen  können. Das Verhält...
Das bedeutet <ul><li>Unzählige Short Term Projekte </li></ul><ul><li>Immer stärker fragmentiertes Leben (Vermischung von A...
(Ein) Grund dafür: Überfluss <ul><li>Grundversorgung und Basics sind gesichert </li></ul><ul><li>Produkte in derartigem Üb...
Alles muss instant sein <ul><li>Erfahrungen  Reise als Basiskonsumgut </li></ul><ul><li>Belohnung  Gewinnspiele mit Instan...
<ul><li>Mit der Verfügbarkeit geht ein erstaunlicher Verzicht auf Qualität einher. </li></ul><ul><li>Nicht in allen Bereic...
Gut genug ist ausreichend! <ul><li>Hauptsache es ist jederzeit verfügbar </li></ul><ul><li>Einfach zu bedienen </li></ul><...
Und das beste Beispiel für Now im Web?
 
 
<ul><li>1,6 Mrd. User </li></ul>
Whats that?
 
 
Die Top 20 Websites.  <ul><li>Google  </li></ul><ul><li>Facebook  </li></ul><ul><li>Yahoo!  </li></ul><ul><li>YouTube  </l...
Und die Online Werbung?
In UK toppt die Online Werbung erstmals TV!
Die online AdEx Prognosen für die nächsten Jahre
 
 
S tate of the art online Werbung in Ö:
Werben in Social Networks <ul><li>Neben reinen Displaykampagnen poppt hier das vielzitierte Conversational Marketing wiede...
2. <ul><li>ME </li></ul>
 
 
Das ME im „Lifestream“ <ul><li>Bloggen war gestern.  </li></ul><ul><li>Heute füttert man seinen Lifestream. </li></ul><ul>...
 
Nochmals Twitter
Der Pentagigatweet ist geschafft! 5 Mrd Tweets seit 2006!
Offene Schnittstellen erlauben jeglichen Schnickschnack mit Tweets
Twitter im Multitasking
Und was tut sich sonst bei den Social Networks?
Facebook 2009 – 300.000.000 User und endlich aus dem Minus!
Facebook 2005-2006
Facebook 2007
Facebook 2008
Mit dem Gründer kann man sich nicht anfreunden.
Und finden tut man auch nicht jeden so leicht
Der größte Facebook-Konkurrent ist ins Hintertreffen geraten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Nutzungsverhalten im Social Network Die goldene Regel: 1:10:100
Foto
 
 
Video
 
 
 
 
 
 
 
 
Music
 
 
 
 
 
 
Event
 
 
 
 
Social Bookmarks & Aggregators
 
 
 
 
e- und Social Commerce
 
 
 
 
 
 
Preisfrage? <ul><li>Welches ist die erfolgreichste US Immobilien Site?  </li></ul><ul><li>Welches ist die erfolgreichste U...
Craigslist.org – 100 Mio $ Jahresumsatz!
 
 
 
Neben neuen Businessideen entstehen auch neue Kommunikationstools.
Google Wave
Schöne neue Welt! Und was bedeutet das alles für das „ME“? <ul><li>Wenn Sich immer mehr Lebensbereiche in das Web verlager...
3. <ul><li>DATA </li></ul>
Es existieren (geschätzt) Daten im Ausmaß von 988 Exabyte <ul><li>1 gigabyte = 1,000 megabytes </li></ul><ul><li>1 terabyt...
Zuwachs <ul><li>487 Milliarden Gigabyte pro Jahr in 2008 </li></ul><ul><ul><li>= 237 Milliarden »Kindle«-E-Book-Reader von...
Wer sind die Datentreiber?
Ein Mehr an Information bedeutet jedoch nicht automatisch mehr Klarheit
Das Gesetz der 16 Stunden
Daten werden aber auch immer öffentlicher und zugänglicher
 
Mashups  <ul><li>Mashups kombinieren bestehende Inhalte zu neuen </li></ul><ul><li>Dank offener Schnitstellen (APIs) wie s...
 
 
 
 
 
Aber: <ul><li>Daten und Maschinen sind trotzdem grundsätzlich dumm, egal wie tolle Kombinationen sich daraus bauen lassen....
Semantisches Web <ul><li>Ziel des Semantischen Webs ist es, die Bedeutung von Informationen für Computer verwertbar zu mac...
 
 
 
Was bedeutet „DATA“ für uns? <ul><li>Was können wir als Agentur an Information aus der Datenflut ziehen? </li></ul><ul><ul...
4. <ul><li>MOBILE </li></ul>
Allgegenwärtiger Computer <ul><li>Das Handy ist und wird noch mehr zum ultimativen Device </li></ul><ul><li>Nicht zuletzt ...
Apple AppStore <ul><li>50.000.000 iPod Touch & iPhones </li></ul><ul><li>65.000 Apps im Angebot </li></ul><ul><li>2 Mrd. A...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Midomi
Google Latitude
Bei der Konzeption von Apps sollten wir eines nicht vergessen: <ul><li>Es gibt zwar (in Österreich) geschätzt 200.000 iPho...
Kosten Mobile Apps <ul><li>iPhone/Mobile Apps sind zwar klein aber nicht billig! </li></ul><ul><li>Eine iPhone App, die wa...
 
Mobile Websites
Mobile Websites
Mobile Websites
Mobile Websites
Aber nicht nur Handys werden vernetzt..
5. <ul><li>OUTERNET </li></ul>
<ul><li>Outernet bezeichnet die Tatsache, dass nicht nur Computer und Handys sondern immer mehr Dinge des Alltags miteinan...
Augmented Reality
Wikitude
 
 
Augmented Reality in der Werbung
eBook
Ein paar hundert Bücher in der Handtasche? <ul><li>Kein Problem! </li></ul>
Tageszeitungen on demand.
Für die Printtageszeitungen ist der veränderte Medienkonsum jetzt schon ein Problem.
Für die Printtageszeitungen ist der veränderte Medienkonsum jetzt schon ein Problem.
Was wird noch computable und vernetzt? <ul><li>Everything Else! </li></ul><ul><li>Autos </li></ul><ul><li>Bekleidung </li>...
NFC - Ticketautomat
Self Check In
Und der „iPOS“ ist zwar noch nicht serienreif aber schon im Einsatz
iPOS
Es gibt Plattformen, die jetzt schon anbieten alles zu vernetzen
 
Aber auch simple Gadgets ermöglichen die Verknüpfung von real und virtuell
Poken Der „Poken“
Fitbit
<ul><li>Wem das alles zu viel ist, dem bleiben 2 Möglichkeiten: </li></ul><ul><li>Man geht auf Diät… </li></ul>
Die  Mediadiät
<ul><li>Oder man steigt aus. </li></ul><ul><li>Aber selbst dann ist man möglicherweise vor der totalen Vernetzung nicht si...
Danke!
 
COPYRIGHTS © Die an dem Inhalt der Präsentationsschrift bestehenden Urheber-  und Nutzungsrechte verbleiben bei Draftfcbi,...
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Halluzinationen - Online Trends für Anfänger und Fortgeschrittene

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Halluzinationen - Online Trends für Anfänger und Fortgeschrittene

  1. 2. HALLUZINATIONEN Über das digitale Leben vom Anfang bis zum Ende 2009-10-23
  2. 4. Twittern eines Ungeborenen? Der Kickbee machts möglich…
  3. 5. 1. <ul><li>NOW </li></ul>* Now = Minuten, wenn nicht gar Sekunden *
  4. 6. <ul><li>Der Philosoph Zygmunt Baumann hat dafür einen Ausdruck gefunden </li></ul>Liquid Modernity
  5. 7. <ul><li>„ Bezeichnet den Umstand, dass sich soziale Formen und Institutionen nicht mehr festigen können. Das Verhältnis von Raum & Zeit ist durch die neuen Technologien derart verändert worden, dass alle traditionellen Verlässlichkeiten aufgehoben sind. </li></ul><ul><li>Nomadisierung und Mobilität sind heute Leitwährungen, wo es früher Sesshaftigkeit und Solidität waren. Der Raum der Öffentlichkeit wird ausschließlich zur Bühne privater Dramen , auf der Politik zum Entertainment der Personality-Show mutiert ist. </li></ul><ul><li>Die flüchtige Moderne wird als leicht, flüssig, diffus und netzwerkartig“ bezeichnet: ohne Ziel , ohne Zentrum , ohne Ankunft , immer in reflexartiger Bewegung .  </li></ul>
  6. 8. Das bedeutet <ul><li>Unzählige Short Term Projekte </li></ul><ul><li>Immer stärker fragmentiertes Leben (Vermischung von Arbeits- und Freizeit..) </li></ul><ul><li>Flexibel und adaptierbar </li></ul><ul><li>Taktik wechselt je nach Verfügbarkeit </li></ul>
  7. 9. (Ein) Grund dafür: Überfluss <ul><li>Grundversorgung und Basics sind gesichert </li></ul><ul><li>Produkte in derartigem Überfluss vorhanden, dass der Besitz keinen Statusgewinn mehr bringt </li></ul><ul><li>(Trotzdem: Natürlich gibt es immer einen Bedarf an Basics, deren Besitz auch Sicherheit vermittelt) </li></ul><ul><li>Das Jetzt, der Thrill, der nächste Augenblick ist daher ins Zentrum des Handelns gerückt </li></ul><ul><li>Verfügbarkeit ist alles! </li></ul>
  8. 10. Alles muss instant sein <ul><li>Erfahrungen Reise als Basiskonsumgut </li></ul><ul><li>Belohnung Gewinnspiele mit Instant-Gratifikation </li></ul><ul><li>Information auf jedem Device, zu jederzeit </li></ul><ul><li>Kommunikation wann und wo und mit wem immer </li></ul><ul><li>Beziehung On/Off Beziehungen, Wahlverwandschaften </li></ul><ul><li>Vergnügen Video, Musik und Spiele am Handy </li></ul><ul><li>… </li></ul>
  9. 11. <ul><li>Mit der Verfügbarkeit geht ein erstaunlicher Verzicht auf Qualität einher. </li></ul><ul><li>Nicht in allen Bereichen aber in vielen, wo Qualität früher eine große Rolle gespíelt hat. </li></ul>
  10. 12. Gut genug ist ausreichend! <ul><li>Hauptsache es ist jederzeit verfügbar </li></ul><ul><li>Einfach zu bedienen </li></ul><ul><li>Und kostet wenig </li></ul><ul><li>Low-fi high tech rules! </li></ul><ul><ul><li>MP3 </li></ul></ul><ul><ul><li>Skype </li></ul></ul><ul><ul><li>Kindle </li></ul></ul><ul><ul><li>Internet TV </li></ul></ul><ul><ul><li>Netbooks </li></ul></ul><ul><ul><li>Text Ads </li></ul></ul><ul><ul><li>Software </li></ul></ul><ul><ul><li>Kriegsführung </li></ul></ul><ul><ul><li>Gesundheitswesen </li></ul></ul>
  11. 13. Und das beste Beispiel für Now im Web?
  12. 16. <ul><li>1,6 Mrd. User </li></ul>
  13. 17. Whats that?
  14. 20. Die Top 20 Websites. <ul><li>Google </li></ul><ul><li>Facebook </li></ul><ul><li>Yahoo! </li></ul><ul><li>YouTube </li></ul><ul><li>Windows Live </li></ul><ul><li>Wikipedia </li></ul><ul><li>Blogger.com </li></ul><ul><li>Microsoft Network (MSN) </li></ul><ul><li>Baidu.com </li></ul><ul><li>Yahoo! Japan </li></ul><ul><li>Myspace </li></ul><ul><li>Google India </li></ul><ul><li>Twitter </li></ul><ul><li>Google DE </li></ul><ul><li>QQ.COM </li></ul><ul><li>Microsoft Corporation </li></ul><ul><li>WordPress.com </li></ul><ul><li>RapidShare </li></ul><ul><li>Google France </li></ul><ul><li>Google UK </li></ul>
  15. 21. Und die Online Werbung?
  16. 22. In UK toppt die Online Werbung erstmals TV!
  17. 23. Die online AdEx Prognosen für die nächsten Jahre
  18. 26. S tate of the art online Werbung in Ö:
  19. 27. Werben in Social Networks <ul><li>Neben reinen Displaykampagnen poppt hier das vielzitierte Conversational Marketing wieder auf. </li></ul><ul><li>Wie bewerbe oder umwerbe ich den Kunden nicht sondern trete mit ihm in einen Dialog? </li></ul><ul><li>Die ultimative Frage: Wie erwische ich im NOW das… </li></ul>
  20. 28. 2. <ul><li>ME </li></ul>
  21. 31. Das ME im „Lifestream“ <ul><li>Bloggen war gestern. </li></ul><ul><li>Heute füttert man seinen Lifestream. </li></ul><ul><li>Es entsteht eine neue Form von Content. </li></ul><ul><li>Unmittelbar. Allgegenwärtig. Öffentlich. Vernetzt. </li></ul><ul><li>Und jeder hat seinen einzigartigen “Social Graph” </li></ul>
  22. 33. Nochmals Twitter
  23. 34. Der Pentagigatweet ist geschafft! 5 Mrd Tweets seit 2006!
  24. 35. Offene Schnittstellen erlauben jeglichen Schnickschnack mit Tweets
  25. 36. Twitter im Multitasking
  26. 37. Und was tut sich sonst bei den Social Networks?
  27. 38. Facebook 2009 – 300.000.000 User und endlich aus dem Minus!
  28. 39. Facebook 2005-2006
  29. 40. Facebook 2007
  30. 41. Facebook 2008
  31. 42. Mit dem Gründer kann man sich nicht anfreunden.
  32. 43. Und finden tut man auch nicht jeden so leicht
  33. 44. Der größte Facebook-Konkurrent ist ins Hintertreffen geraten
  34. 55. Das Nutzungsverhalten im Social Network Die goldene Regel: 1:10:100
  35. 56. Foto
  36. 59. Video
  37. 68. Music
  38. 75. Event
  39. 80. Social Bookmarks & Aggregators
  40. 85. e- und Social Commerce
  41. 92. Preisfrage? <ul><li>Welches ist die erfolgreichste US Immobilien Site? </li></ul><ul><li>Welches ist die erfolgreichste US Dating Site? </li></ul><ul><li>Welches ist die erfolgreichste US Kleinanzeigen Site? </li></ul><ul><li>Antwort: Es sind nicht 3, es ist eine einzige Site, die in diesen Bereichen No. 1 in US ist </li></ul><ul><li>Und es ist ein der ältesten und hässlichsten Website der Welt: </li></ul>
  42. 93. Craigslist.org – 100 Mio $ Jahresumsatz!
  43. 97. Neben neuen Businessideen entstehen auch neue Kommunikationstools.
  44. 98. Google Wave
  45. 99. Schöne neue Welt! Und was bedeutet das alles für das „ME“? <ul><li>Wenn Sich immer mehr Lebensbereiche in das Web verlagern entstehen dort auch (neue) Themen und Probleme: </li></ul><ul><li>Soziale Folgen </li></ul><ul><li>Handling und Verwaltung der digitalen Identitäten </li></ul><ul><li>Sicherheit (SPAM, Phising, Cyber-Stalking und Mobbing,..) </li></ul><ul><li>Qualitätssicherung (Wer teilt Schrott von Kunst?) </li></ul><ul><li>Datenverwaltung (Wie finde ich meine Daten, wie lange sind sie gültig,…) </li></ul>
  46. 100. 3. <ul><li>DATA </li></ul>
  47. 101. Es existieren (geschätzt) Daten im Ausmaß von 988 Exabyte <ul><li>1 gigabyte = 1,000 megabytes </li></ul><ul><li>1 terabyte = 1,000 gigabytes </li></ul><ul><li>1 petabyte = 1,000 terabytes </li></ul><ul><li>1 exabyte = 1,000 petabytes 1 zettabyte = 1,000 exabytes </li></ul>
  48. 102. Zuwachs <ul><li>487 Milliarden Gigabyte pro Jahr in 2008 </li></ul><ul><ul><li>= 237 Milliarden »Kindle«-E-Book-Reader von Amazon oder </li></ul></ul><ul><ul><li>= 4,8 Billiarden Online-Banking-Transaktionen. </li></ul></ul><ul><ul><li>= 162 Billionen digitale Aufnahmen </li></ul></ul><ul><ul><li>= Speicherkapazität von 30 Milliarden iPod Touch </li></ul></ul><ul><ul><li>= 19 Milliarden DVDs </li></ul></ul>
  49. 103. Wer sind die Datentreiber?
  50. 104. Ein Mehr an Information bedeutet jedoch nicht automatisch mehr Klarheit
  51. 105. Das Gesetz der 16 Stunden
  52. 106. Daten werden aber auch immer öffentlicher und zugänglicher
  53. 108. Mashups <ul><li>Mashups kombinieren bestehende Inhalte zu neuen </li></ul><ul><li>Dank offener Schnitstellen (APIs) wie sie Google, Twitter und Co anbieten, lassen sich so interessante Hybride erstellen </li></ul>
  54. 114. Aber: <ul><li>Daten und Maschinen sind trotzdem grundsätzlich dumm, egal wie tolle Kombinationen sich daraus bauen lassen. </li></ul><ul><li>Bedeutung und Sinn kann dem nur der Mensch geben. </li></ul><ul><li>Ein großes Ziel wird daher sein, das Web „intelligent“ zu machen. </li></ul><ul><li>Maschinen müssen die Bedeutung von Infomationen erkennen können </li></ul>
  55. 115. Semantisches Web <ul><li>Ziel des Semantischen Webs ist es, die Bedeutung von Informationen für Computer verwertbar zu machen. </li></ul><ul><li>Die Informationen im Web sollen von Maschinen interpretiert und automatisch maschinell weiterverarbeitet werden können </li></ul>
  56. 119. Was bedeutet „DATA“ für uns? <ul><li>Was können wir als Agentur an Information aus der Datenflut ziehen? </li></ul><ul><ul><li>Research </li></ul></ul><ul><ul><li>Analyse von User/Kundenverhalten </li></ul></ul><ul><ul><li>Prognosen </li></ul></ul><ul><li>Wie können wir Daten durch intelligente Strukturen und Darstellungsformen zugänglich machen? </li></ul><ul><ul><li>Produktkataloge </li></ul></ul><ul><ul><li>Daten von Institutionen </li></ul></ul><ul><li>Wie verwalten und wir diese Daten und machen sie zugänglich? </li></ul><ul><ul><li>Technisch </li></ul></ul><ul><ul><li>Interaktion </li></ul></ul>
  57. 120. 4. <ul><li>MOBILE </li></ul>
  58. 121. Allgegenwärtiger Computer <ul><li>Das Handy ist und wird noch mehr zum ultimativen Device </li></ul><ul><li>Nicht zuletzt dank dem iPhone wird eine Flut an Smartphones erwartet, viele davon mit Touch-Technologie. </li></ul>
  59. 122. Apple AppStore <ul><li>50.000.000 iPod Touch & iPhones </li></ul><ul><li>65.000 Apps im Angebot </li></ul><ul><li>2 Mrd. Apps downgeloadet </li></ul>
  60. 137. Midomi
  61. 138. Google Latitude
  62. 139. Bei der Konzeption von Apps sollten wir eines nicht vergessen: <ul><li>Es gibt zwar (in Österreich) geschätzt 200.000 iPhones aber daneben noch eine hohe Zahl von anderen Smartphones </li></ul><ul><ul><li>Nokias </li></ul></ul><ul><ul><li>Blackberrys </li></ul></ul><ul><ul><li>HTCs </li></ul></ul><ul><ul><li>G1s </li></ul></ul>
  63. 140. Kosten Mobile Apps <ul><li>iPhone/Mobile Apps sind zwar klein aber nicht billig! </li></ul><ul><li>Eine iPhone App, die was kann, ist nicht unter 20.000 zu haben. </li></ul><ul><li>Wenn die App zuätzlich auch noch für andere Plattformen und Geräte umgesetzt werden soll, steigen die Kosten. </li></ul><ul><ul><li>Windows Mobile </li></ul></ul><ul><ul><li>Java ME (Symbian, Blackberry,..) </li></ul></ul><ul><ul><li>Android </li></ul></ul><ul><li>Achtung bei kostenlosen Apps! </li></ul><ul><ul><li>Inkubationszeit im App Store: 2 Wochen - unendlich ∞ </li></ul></ul>
  64. 142. Mobile Websites
  65. 143. Mobile Websites
  66. 144. Mobile Websites
  67. 145. Mobile Websites
  68. 146. Aber nicht nur Handys werden vernetzt..
  69. 147. 5. <ul><li>OUTERNET </li></ul>
  70. 148. <ul><li>Outernet bezeichnet die Tatsache, dass nicht nur Computer und Handys sondern immer mehr Dinge des Alltags miteinander vernetzt werden. </li></ul><ul><li>Es bezieht sich auch auf Entwicklung Realitäten zu verschmelzen: </li></ul><ul><li>Virtuelle und reale Welt geben sich eine Stelldichein. </li></ul>
  71. 149. Augmented Reality
  72. 150. Wikitude
  73. 153. Augmented Reality in der Werbung
  74. 154. eBook
  75. 155. Ein paar hundert Bücher in der Handtasche? <ul><li>Kein Problem! </li></ul>
  76. 156. Tageszeitungen on demand.
  77. 157. Für die Printtageszeitungen ist der veränderte Medienkonsum jetzt schon ein Problem.
  78. 158. Für die Printtageszeitungen ist der veränderte Medienkonsum jetzt schon ein Problem.
  79. 159. Was wird noch computable und vernetzt? <ul><li>Everything Else! </li></ul><ul><li>Autos </li></ul><ul><li>Bekleidung </li></ul><ul><li>Häuser </li></ul><ul><li>Kühlschränke </li></ul><ul><li>… </li></ul><ul><li>All das über Technologien, die drahtlose Datenübertragung ermöglichen </li></ul><ul><li>WLAN </li></ul><ul><li>GSM </li></ul><ul><li>RFID/NFC </li></ul>
  80. 160. NFC - Ticketautomat
  81. 161. Self Check In
  82. 162. Und der „iPOS“ ist zwar noch nicht serienreif aber schon im Einsatz
  83. 163. iPOS
  84. 164. Es gibt Plattformen, die jetzt schon anbieten alles zu vernetzen
  85. 166. Aber auch simple Gadgets ermöglichen die Verknüpfung von real und virtuell
  86. 167. Poken Der „Poken“
  87. 168. Fitbit
  88. 169. <ul><li>Wem das alles zu viel ist, dem bleiben 2 Möglichkeiten: </li></ul><ul><li>Man geht auf Diät… </li></ul>
  89. 170. Die Mediadiät
  90. 171. <ul><li>Oder man steigt aus. </li></ul><ul><li>Aber selbst dann ist man möglicherweise vor der totalen Vernetzung nicht sicher… </li></ul>
  91. 172. Danke!
  92. 174. COPYRIGHTS © Die an dem Inhalt der Präsentationsschrift bestehenden Urheber- und Nutzungsrechte verbleiben bei Draftfcbi, auch wenn für die Präsentation ein Honorar bezahlt wurde. © Die Weitergabe der Präsentationsschrift an Dritte sowie eine Veröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung, Nachbildung oder sonstige Verwertung der präsentierten Ideen und Lösungen ist ohne vorherige Zustimmung von Draftfcbi nicht zulässig. © Werden die präsentierten Ideen und Lösungen nicht verwendet, so ist Draftfcbi berechtigt, diese anderweitig zu verwenden.

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