Web 2.0 und Werbung - Eine Einführung

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Web 2.0 und Werbung - Eine Einführung

  1. 1. Everything is connected Web 2.0 – eine Einführung 1
  2. 2. Web 2.0 -Facts Konsument 2.0 Werbung 2.0 Werbeagentur 2.0 2
  3. 3. Web 2.0 -Facts Konsument 2.0 Werbung 2.0 Draft FCB 2.0 3
  4. 4. Web 2.0…
  5. 5. Ein Modewort?
  6. 6. 6
  7. 7. Web 2.0 – was steckt dahinter ? Communicate 7
  8. 8. Bloggen… 8
  9. 9. Podcasts und Videoblogs... 9
  10. 10. Flickr: Sortieren, Lagern und teilen von Fotos 10
  11. 11. Youtube: Videos teilen… 11
  12. 12. Web 2.0 – was steckt dahinter ? Connect 12
  13. 13. Social Networks: Kontakte knüpfen, Kontakte halten 13
  14. 14. Twitter – „SMS im Internet“ 14
  15. 15. Web 2.0 – was steckt dahinter ? Collaborate (zusammenarbeiten) 15
  16. 16. Wikipedia – Wissen teilen… 16
  17. 17. 43things.com – Ziele teilen… 17
  18. 18. Slideshare.net – Präsentationen teilen… 18
  19. 19. iGoogle : Mash ups – aus 2,3,4,5,6 mach eins… 19
  20. 20. Web 2.0 – was steckt dahinter ? Collect 20
  21. 21. „Taggen“ (Verschlagworten) 21
  22. 22. Social Bookmarking: Delicious 22
  23. 23. RSS Feeds – alle Nachrichten auf einen Blick 23
  24. 24. Surveymonkey.com: Umfrage machen. Antworten sammeln 24
  25. 25. Web 2.0 – was steckt dahinter ? Customize (an Kundenwünsche anpassen) 25
  26. 26. THE LONG TAIL 26
  27. 27. Gmail – personalisierte Werbung 27
  28. 28. Web 2.0 – das steckt dahinter Communicate Connect Collaborate (zusammenarbeiten) Collect customize 28
  29. 29. Web 2.0 – das steckt dahinter Communicate Bloggen, Videopodcasting, youtube, flickr Connect Xing, Facebook, myspace, Collaborate Wikipedia, slideshare, 43things, (zusammenarbeiten) Collect Taggen, RSS Feeds, surveymonkey customize The long tail, Google Ads 29
  30. 30. Web nicht blosser Infospeicher sondern Web 2.0 Map Plattform Ebay Reputation, User Verhalten Amazon Reviews: User nicht als Mitwirkende vorbestimmt Flickr, delicious: Blogs: jeder kann Verschlagworten nicht kommunizieren kategorisieren Software die besser Wikipedia: Nutzen von wird umso mehr User kollektiver Intelligenz sie benutzen Services, nicht Gmail, Google Maps: Software Remix von Datenquellen Packages Google Ad Sense: The long Tail personalisierte Werbung 30
  31. 31. Web 2.0 ? Konsument 2.0 Werbung 2.0 Werbeagentur 2.0
  32. 32. TV-Konsum 2008 Reizüberflutung: Über 3‘000 Werbebotschaften prasseln täglich über deutschen Konsumenten TV-Spot: innerhalb von 5 Sekunden entscheidet Zuschauer ob er Spot anschaut, umschaltet, ein Bier holt. Den Spot anschauen tut sich nicht mal 30 Prozent der Zuschauer. Fernsehen wird zunehmend zum Background-Medium Ist TV noch DAS Werbemittel??? 32
  33. 33. Sinkendes Vertrauen der Konsumenten glauben nicht das Werbebotschaften von Unternehmen wahr sind. Quelle: Studie Yankelowich Monitor 33
  34. 34. Ist traditionelle Werbung jetzt tot?
  35. 35. Nein. Aber es findet eine Verschiebung statt.
  36. 36. Von push …. 36
  37. 37. Zu pull… 37
  38. 38. Ein Medium, dem wir alle vertrauen Unsere Freunde – Bekannte und Leute, die wir durch diese kennen lernen. 38
  39. 39. Believe it or not –83% glauben der Meinung eines Freundes oder Bekannten, welcher das Produkt/Dienstleistung benutzt hat –60% vertrauen den Reviews von Kunden über ein Produkt/Dienstleistung auf E-Shop-Webseite (zBsp: Amazon) –57% der Konsumenten glauben an die Richtigkeit der Empfehlung/Bewertung von Usern aus Blogs und anderen Internetseiten. –50% vertrauen auf die Beurteilungen auf Konsumenten-Info-Seiten Quelle: Forrester Research, 2008 39
  40. 40. Ein Beispiel 2.0
  41. 41. Mentos und Coke light 41
  42. 42. A Brand is not what YOU say it is, it is what THEY say it is
  43. 43. Konsument will…
  44. 44. weniger Versprechen…
  45. 45. Mehr Action!
  46. 46. Konsument 2.0 – Vom passiven Konsument zum Prosument User Konsument Kunde Produzent Teilnehmer 46
  47. 47. Web 2.0 ? Konsument 2.0 Werbung 2.0 Werbeagentur 2.0
  48. 48. Beispiele Web 2.0 48
  49. 49. Beispiele Web 2.0 49
  50. 50. Beispiel: Domino Pizza 50
  51. 51. Beispiel: Domino Pizza 51
  52. 52. Beispiel Dominos Pizza (F): The Gaming Tour 52
  53. 53. Beispiel: Nike Plus 53
  54. 54. Beispiel: Nike Plus 54
  55. 55. Beispiel: Starbucks – 55
  56. 56. Nespresso: Kunden als „Jury der Kampagne“ 56
  57. 57. Apple – Kunden als Werber 57
  58. 58. Beispiel Whiskas 58
  59. 59. Brickfish – Kunden als Werber 59
  60. 60. Konsument 2.0 – Vom passiven Konsument zum Prosument Produzent: Konsument wird Teil des Produktionsprozesses (Nike, Starbucks, Domino Pizza) Teilnehmer (Frosch Blog): User Generated Content Werber (Nespresso, Whiskas): User Generated Advertising 60
  61. 61. Web 2.0 all over?
  62. 62. Crocs – Web 2.0 Aktion 62
  63. 63. Beispiel Dell: I hate Dell.net 63
  64. 64. Dell hat gelernt 64
  65. 65. Web 2.0 ? Konsument 2.0 Werbung 2.0 Werbeagentur 2.0
  66. 66. Anforderungen an die Agentur der Zukunft 1. Verstärkter Einsatz von „Pull“ Interaktionen 75% der Marketing-Fachleute erwarten von Ihren Agenturen den Einsatz von digitalem Marketing- Massnahmen (Social Communities). 2. Expertise im digitalen Marketing ein MUST 35% der befragten Unternehmen sind sich unsicher, ob ihre Agentur im Bereich Digital gut aufgestellt ist. 3. Taten statt Worte 49% der Befragten erwarten, dass Agenturmitarbeiter die sozialen Netzwerke und digitalen Medien aktiv nutzen, welche sie den Kunden empfehlen. Studie Sapient „Agentur der Zukunft“, 2008 66
  67. 67. Von „Broschüren-Webseite“ zu Web 2.0 Action 67
  68. 68. Das macht eine erfolgreiche Web 2.0 Kampagne aus 1. Voll auf die Zielgruppe Konsumenten müssen gemäss individueller Präferenzen angesprochen werden. (Google Ads, Suchmaschinen) 2. Die richtigen Werbemittel Auf Pop-ups verzichten,. Statt Bannerwerbung, Suchmaschinen-Marketing, Unternehmens-Blogs, wirkliche Angebote im Netz kreieren (NikePlus). 3. Keine Fakes! Auf fingierte Nuzterprofile sollte man verzichten, diese können aufliegen und Werbebotschaft verliert Glaubwürdigkeit. 4. Richtige Community finden Bei der Auswahl der Zielcommunity nicht zwingend grösstmögliche Reichweite auswählen. Werbung in Nischencommunities kann erfolgreicher sein. 5. Multichannel Marketing! Kaufprozess hat einen langen Vorlauf. Konsument screent den Markt nach potenziellen Anbietern und vergleicht Produkte. Hat sich User entschieden, so folgt die Suche nach günstigstem Anbieter. Sonderangebote/Produkte müssen im Rahmen von Suchmaschinenmarketing zusätlich beworben werden. 6. Follow the Leader! Innerhalb Communities geniessen Opinion Leader eine hohe Reputation. Hat man diese vom eigenen Produkt überzeugt, dann kann dies als Katalysator für die Social Media Marketing Kampagne genutzt werden. 7. Optimieren! In jeder Phase der Kampagne muss eine Erfolgskontrolle durch Webanalyse und Tracking erfolgen um die aktuelle Meinung zu analysieren und darauf aufbauend die Kampagne optimieren . 68
  69. 69. Werbung in Web 2.0 Zeiten - Die 3 U’s USEFULLNESS (bringt einen Nutzen) UTILITY UBIQUITY (fördert die Interaktion) (ist effektiv über multiple Berührungspunkte) 69
  70. 70. Werbeagentur 2.0 Interesse für Web 2.0 – selber testen, auch privat. Web 2.0 nutzen für Analysen – Surveymonkey.com, Blogs, Communities Idee 2.0 – wie sieht meine Kampgnen-Idee im Web aus? Wie kann ich Kunden im Netz abholen? 70
  71. 71. Danke 2.0 ;-)

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