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Enterprise 2.0 – was bringt es?
ONLINE-WEBINAR
Vortragende




Mag. Klaus-M. Schremser         Prof. Dr. Clemens Cap           Mag. Manuel Aghamanoukjan
Gentics Software GmbH           Universität Rostock             Gentics Software GmbH
http://www.twitter.com/webcms   http://twitter.com/ClemensCap   http://www.twitter.com/aghamanoukjan




  www.gentics.com                                                                                  1
Agenda

       Enterprise 2.0 - ein Einstieg
       Wie kann Enterprise 2.0 in meinem
        Unternehmen aussehen?
             Gentics Sports Technologies
             Gebrauchsanleitung für Enterprise 2.0
        Enterprise 2.0
             (Dr. Clemens Cap, Universität Rostock)
       Die 7 Punkte-Anleitung



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Enterprise 2.0 - ein Einstieg


inspiriert durch Scott Gavin s Charlie
Was ist Enterprise 2.0 ?




                   Markus
          Triff




 www.gentics.com
Markus
  ist
                  Mr. Enterprise 2.0




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Blog
Markus hat einen Projekt

Sein Chef hat den
RSS Feed abonniert


Sein Team hat den
RSS Feed abonniert


15 Personen, die er
nicht kennt, haben den RSS
Feed abonniert


    Sie alle haben das Gefühl, als würden sie Markus
                 und sein Projekt ganz gut kennen.
Markus benutzt ein Online PM
Tool, um sein Projekt zu managen.
                                    Er teilt den Projekt-
                                    beteiligten online
                                    Aufgaben & Termine zu

                                    Teammitglieder
                                    kommunizieren &
                                    überprüfen ihre Aufgaben
                                    webbasierend

                                    Markus überwacht den
                                    Fortschritt und die
                                    Auslastung online
Markus mag Online Tools, weil sie einfach
und schnell zu benutzen sind.




                  Kein Training für neue
                    Projektmitglieder – registrieren und
                      loslegen




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Markus benutzt das
    UnternehmensWiki häufig




                       alle im Unternehmen zugänglich und
    Das Wiki ist für
    editierbar
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Er ermuntert auch
                  Kollegen, das
                                   Wiki zu
                  Unternehmens
                  verwenden…


                  um ihre eigene
                  Dokumentation
                  zu erstellen.

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Arbeit für Markus
Es ist weniger




                  stärkt die Zusammenarbeit
 ….und
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Markus bookmarked & tagged alle
interessanten Inhalte im Intranet




… alle können sehen, was er für interessant hält
und er kann die Interessen der anderen sehen.
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Xing Profil……
Markus hat ein




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….und die meisten
                  seines Teams




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Job
…in Wirklichkeit, hat er so seinen
bekommen.

Durch Soziales Netzwerken konnte er
Kontakte schließen und Opportunities
nutzen.



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Siehst Du …




     ... soziale Netzwerke sind
 nicht nur was für Kids!


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Tags, seines Blogs, seiner
Auf Grund seiner
Wiki Einträge und seines Profiles ………


                           … kontaktieren Markus oft
                  Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen




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…nur um “Hallo” zu sagen


oder


“Hey, ich arbeite an einem
ähnlichen Projekt, können
wir irgendwie
zusammenarbeiten…?”


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Es geht um
                  Kollaboration


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Wenn Du HEUTE ……



         ... Markus fragen
         würdest, was seine
         Lieblings-software
         ist ……… ?
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... würde er
          antworten ...

                          Firefox
                          Vielleicht auch
                          Internet Explorer ;-)




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Markus benutzt seinen
… weil
Browser für fast jedes Tool.




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Frag Markus, was
  Enterprise 2.0 ist ……… ?


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... für ihn ist es wohl



                  “Social Software”
                     im Unternehmen ...



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… einfach benutzbare Software


              sozialen Elementen
    mit


                   ... und Browser basierend …


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Enterprise 2.0 …


                  initiiert durch Web   2.0 Passionierte
                  und eingeführt für & von Menschen…


                                               Markus
                                        …wie


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Wie kann Enterprise 2.0 in meinem
Unternehmen aussehen?
Gentics
 SportsTechnologies
 Erstellung und Vertrieb von Software für die
  Automobilindustrie


         Wollen ein Enterprise 2.0 werden!




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Mission Statement früher


             GST macht Autos sicherer durch
                  hochspezialisierte Experten




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Mission Statement jetzt

 GST macht durch enge Zusammenarbeit
   von Mitarbeiter, Kunden und Partner Autos
   sicherer. Offenheit ist unser Credo.


    Offenheit & Menschen in Ihrem Mission
                  Statement aufgenommen.




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Corporate Culture 2.0

 Corporate Culture 1.0:
            Welche Info geben wir preis?
 Corporate Culture 2.0:
            Welche Info schützen wir?

      DON‘T DO IT Guide gemeinsam entwickelt




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Kommunikationskanäle



                        • CEOs
                        • Mitarbeiter
                        • Partner
                        • Kunden
                        • Pot. Kunden



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Kommunikation & Kollaboration




         90%
         der Information ist
             unstrukturiert, dafür gibt es
             keine Fachanwendung!



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Wie begegnen?

            … mit einfach zu benutzender Software
            Kommentare

                             InstantMessaging
           Search
                                  Enterprise CMS
            Blogs        Wikis

 Foren                            Microblogs (Tweets)
                     RSS
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Blogs




      CEO bloggt
                   Mitarbeiter kommentiert




www.gentics.com                              36
Blogs




www.gentics.com   37
Blogs




      Mitarbeiter bloggt (1%)

            Kollegen kommentieren & bewerten (9%)


      Kollegen nehmen sie/ihn als Experten wahr
       und konsumieren (90%)
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Blogs




      durch Tagging, Bewertung & Social Bookmarking
       wird Kontext und Publikum geschaffen – das
       motiviert, Wissen zu teilen

      ermöglicht
        „Collaborative Filtering on Content Value“

www.gentics.com                                       39
Blogs




      In Projekten Status und Protokolle bloggen

      Mitarbeiter bloggen und kommentieren Infos
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Wiki‘s

 Wiki f. Projektanforderungen
       • abstimmen
       • priorisieren
       • kommentieren

 Wiki f. Dokumentation
       • Wissen sichern



www.gentics.com                 41
Wiki‘s




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Microblogs

 • Laufender Status
 • Ideen
 • Kommentare




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Networking BUSINESS

 Sie kennen Leute und die kennen Leute und die
 wissen was – „Wisdom of the Crowds“




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Networking PRIVATE
Business oder Privat?




www.gentics.com         45
Networking Profil
      Vernetzen Sie Personen und Inhalte
                  Leute sollen sich PROFILieren




www.gentics.com                                   46
Search

   Wo suche ich
   lieber in Google
   oder in meinem
   Intranet?




www.gentics.com       47
Semantic Search




www.gentics.com    48
Mashups

      Die ESSENZ von Enterprise 2.0 sind
        Schnittstellen (APIs)

      VERBINDE
      Facebook mit
      Slideshare mit
      Flickr mit
      Youtube mit
      Delicious
                       © Don Hinchcliffe http://sn.im/dxn64
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RSS

      „RSS ist der Klebstoff von Enterprise 2.0“
                             Pull not Push
                             Integration
                             Eindämmen der Mailflut
                             Transparenz
                             Aggregation


              ICH entscheide, was mich interessiert
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Brauche ich dann noch
 Enterprise CMS ?
                  JA!
 • Zentral redaktionierte Inhalte
    • Corporate Website
    • Produktinfos
 • Content Syndication
 • Medienmanagement




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Enterprise 2.0

… eine Gebrauchsanleitung
Geh von innen nach außen




• Enterprise 2.0 zuerst intern einführen
• Enterprise 2.0 erleben
• Menschen, Organisation und Tools reifen lassen
• Raus in die freie Wildbahn
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Hol die Chefs ins Boot




• Zeig den Nutzen nicht die Risiken
• Zeig die Vorteile praktisch und einleuchtend
• Zeig ihnen „die Kunst loszulassen“
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Kenne Deine Informationen




• Erfahre die Informationsbedürfnisse
• Entwickle neue Konzepte
• Hol Dir Feedback
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Bewerbe und verkaufe




• Erzeuge positive Spannung
• Erkläre Social Software
• Schaffe Anreize
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Penn State Outreach -
Intranet




www.gentics.com
                  Quelle: http://www.thoughtfarmer.com/blog/2009/02/04/pennstate/
Penn State Outreach -
 Intranet




                  Quelle: http://www.thoughtfarmer.com/blog/2009/02/04/pennstate/
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Mach es einfach und zugänglich




• Einfachheit wichtiger als Mächtigkeit
• Usability wichtiger als Funktionsvielfalt
• Bedienbar ohne Schulung
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Fang klein an – denke Groß




• Pilotprojekt abgegrenzt & öffentlich wirksam
• Präsentiere die Ergebnisse
• Hol das Executive GO für Roll-Out
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Lass es wachsen




• Erlange Informationshoheit
• Werde DIE vertrauenswürdige Infoquelle
• Neue Angebote auf Bedarf - nicht umgekehrt
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British Telekom - Intranet
                      Wiki

                             Blog

                              MySocialPlace




                              http://richarddennison.wordpress.com/
www.gentics.com
Tue Gutes und rede darüber




• Mach Erfolge sichtbar
• Messe anhand konkreter Szenarien
• Kooperativer Wettbewerb
   www.gentics.com
Intranet - Wiki




                   © http://www.e-gineer.com
www.gentics.com
Erfolg in Zahlen

                    75%
                    haben Inhalte
                    erzeugt


                    84%
                    aller Seiten
                    haben nur einen
                    Erzeuger

                        © http://www.e-gineer.com
www.gentics.com
In die freie Wildbahn




• Hole Commitment ein
• Setze die erfolgreiche Tools ein
• Beginne mit nahen Zielgruppen
 www.gentics.com
Enterprise 2.0
Clemens H. Cap, Universität Rostock
clemens.cap@uni-rostock.de
Enterprise 2.0

      Gentics Webinar
   12. Mai 2009, Internet

   Prof. Dr. Clemens Cap
    Universität Rostock
clemens.cap@uni-rostock.de
69
Das Akronym SLATES

Nach McAffee, Professor an der Harvard Business School:
Search: Unterstütze die unternehmensweite Suche nach Inhalten
   Finden, was das Unternehmen weiß und in welchen Köpfen
Links: Ähnliches verbinden nach Assoziationen und Gemeinsamkeiten
   Abkehr vom quot;Teile und herrschequot;
Authorship: Niedere Barrieren für Authorship
   Jeder kann und soll sich als Autor kreativ einbringen
Tags: Jeder kann dem Wissen seine Strukturen überstülpen
   Emergente Strukturen lösen starren Hierarchien und Schemata ab
Extensions: Erweiterung der eigenen Sicht und Bewertung
   Empfehlungssysteme, Bewertungsportale
Signals: Push und Pull durch Signal-basierte Kanäle ersetzen
   Also: Smart Syndication


                                                                    70
71
http://www.e2conf.com/




                         72
So genau weiß man es noch nicht…
          quot;It's about…quot;




                                   73
74
75
76
77
Auch bei Autos




                 78
Wieviele User
haben am Fiat 500 mitdesigned ?




                                  79
Wieviele User
haben am Fiat 500 mitdesigned ?



       15 Millionen
                                  80
Was ist anders geworden?
            Die 1.0 Welt                              Die 2.0 Welt
Wenige für alle                      Viele für alle
Producer und Consumer                Pro-sumer

Qualitätskontrolle
Wenige Autoren und Editoren          Gemeinschaft der Rezipienten

Wert des Arguments
Autoritäten, Traditionen, Methoden   Initiative einzelner
 Gefahr: Rigidität des Ansatzes      Gefahr: Troll-Effekt


                                     Die Macht der Massen
                                      Gefahr: Mob-Effekt, Populismus

                                                                     81
Wie entstehen Ziele?
            Die 1.0 Welt                             Die 2.0 Welt
Fremdgesteuert                          Sicht Einzelner:    Selbstgesteuert
 Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne    Sicht Gruppe:       Unorganisiert
                                        Selbstorganisiert (=chaotisch)

Gefahren:
 Geringe Identifikation da Fremdziel
  Kein quot;Ownership of Problemsquot;




                                                                          82
Wie entstehen Ziele?
            Die 1.0 Welt                             Die 2.0 Welt
Fremdgesteuert                          Sicht Einzelner:    Selbstgesteuert
 Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne    Sicht Gruppe:       Unorganisiert
                                        Selbstorganisiert (=chaotisch)

Gefahren:                               Gefahren:
 Geringe Identifikation da Fremdziel    Moving Targets
  Kein quot;Ownership of Problemsquot;           Weil kein (gemeins.) Ziel existiert
                                          wird auch (gar) kein Ziel erreicht




                                                                            83
Wie entstehen Ziele?
            Die 1.0 Welt                             Die 2.0 Welt
Fremdgesteuert                          Sicht Einzelner:    Selbstgesteuert
 Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne    Sicht Gruppe:       Unorganisiert
                                        Selbstorganisiert (=chaotisch)

Gefahren:                               Gefahren:
 Geringe Identifikation da Fremdziel    Moving Targets
  Kein quot;Ownership of Problemsquot;           Weil kein (gemeins.) Ziel existiert
   Aber auch der Schwarm                  wird auch (gar) kein Ziel erreicht
   findet zum Ziel




                                                                            84
Wie entstehen Ziele?
            Die 1.0 Welt                             Die 2.0 Welt
Fremdgesteuert                          Sicht Einzelner:    Selbstgesteuert
 Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne    Sicht Gruppe:       Unorganisiert
                                        Selbstorganisiert (=chaotisch)

Gefahren:                               Gefahren:
 Geringe Identifikation da Fremdziel    Moving Targets
  Kein quot;Ownership of Problemsquot;           Weil kein (gemeins.) Ziel existiert
                                          wird auch (gar) kein Ziel erreicht




                                                                           85
Wie werden Prozesse gesteuert?
            Die 1.0 Welt                       Die 2.0 Welt
Durch eine zentrale Instanz       Genau gleich:
Durch vorgegebene Strukturen       Sicht Einzelner:    Selbstgesteuert
                                   Sicht Gruppe:       Unorganisiert
Gefahr:                            Selbstorganisiert (=chaotisch)
 Fehlendes Wissen / Feedback     Besser Ressourcen Allokation
 Fehlallokation von Ressourcen
                                  Gefahr:
                                   Teilziele werden nicht erreicht
                                   Unattraktive Tasks nicht gemacht




                                                                   86
Wie wird Qualität gesichert?
            Die 1.0 Welt                             Die 2.0 Welt
Fremdgesteuert                          Hohe Zahl von Feedback-Kanälen
 Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne    Individuelle Sicht vorherrschend

                                        Gefahren:
Gefahren:                                Nur reaktives Qualitätsmgmt
 Geringe Identifikation da Fremdziel    Fragmentarische Sichtweise
  Kein quot;Ownership of Problemsquot;            nimmt überhand




                                                                           87
Gratifikation und Motivation ?

             Die 1.0 Welt                    Die 2.0 Welt
Extern vorgegebene Meßsysteme   Eigenes Wertesystem
Extrinsische Motivation         Intrinsische Motivation

Gefahren:                       Speziell: Peer Recognition
 Manipulation                  Probleme dabei aber:
 Sekundäre Motive               Individualisierbarkeit der Leistung
                                 Zurechnung der Leistung


                                Gefahr:
                                 Intrinsische Motivation schwer
                                  von außen zu steuern


                                                                   88
Gefahr:
 Intrinsische Motivation schwer
  von außen zu steuern




                              89
7-Punkte-Anleitung
zu Enterprise 2.0,
Nochmal zum Mitschreiben …

• Geh von innen nach außen
• Hol die Chefs ins Boot
• Kenne Deine Informationen
• Fang klein an – denke Groß
• Lass es wachsen
• Tue Gutes und rede darüber
• In die freie Wildbahn
 www.gentics.com
• Wie kann ich in Richtung Enterprise 2.0 gehen?
• Wo soll ich beginnen?
• Wie bereite ich mich organisatorisch vor?
• Welche Tools setze ich am besten ein?



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Finanz, Energie und Government auf ihrem Weg zu
Enterprise 2.0
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Vielen Dank für die Inspiration …




unter anderem von:

                                    • Don Hinchcliffe: http://sn.im/dxn64
• Scott Gavin: http://sn.im/hsea4
• http://www.projektmanagement20.de • Richard Dennisson: http://sn.im/hsew2
                                    • Nathan Wallace: http://sn.im/hseyb
• http://www.thoughtfarmer.com/blog
   www.gentics.com
Vielen Dank & Follow us
http://www.twitter.com/gentics
http://www.gentics.com/blog




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  • 1. Enterprise 2.0 – was bringt es? ONLINE-WEBINAR
  • 2. Vortragende Mag. Klaus-M. Schremser Prof. Dr. Clemens Cap Mag. Manuel Aghamanoukjan Gentics Software GmbH Universität Rostock Gentics Software GmbH http://www.twitter.com/webcms http://twitter.com/ClemensCap http://www.twitter.com/aghamanoukjan www.gentics.com 1
  • 3. Agenda  Enterprise 2.0 - ein Einstieg  Wie kann Enterprise 2.0 in meinem Unternehmen aussehen?  Gentics Sports Technologies  Gebrauchsanleitung für Enterprise 2.0  Enterprise 2.0 (Dr. Clemens Cap, Universität Rostock)  Die 7 Punkte-Anleitung www.gentics.com 2
  • 4. Enterprise 2.0 - ein Einstieg inspiriert durch Scott Gavin s Charlie
  • 5. Was ist Enterprise 2.0 ? Markus Triff www.gentics.com
  • 6. Markus ist Mr. Enterprise 2.0 www.gentics.com
  • 7. Blog Markus hat einen Projekt Sein Chef hat den RSS Feed abonniert Sein Team hat den RSS Feed abonniert 15 Personen, die er nicht kennt, haben den RSS Feed abonniert Sie alle haben das Gefühl, als würden sie Markus und sein Projekt ganz gut kennen.
  • 8. Markus benutzt ein Online PM Tool, um sein Projekt zu managen. Er teilt den Projekt- beteiligten online Aufgaben & Termine zu Teammitglieder kommunizieren & überprüfen ihre Aufgaben webbasierend Markus überwacht den Fortschritt und die Auslastung online
  • 9. Markus mag Online Tools, weil sie einfach und schnell zu benutzen sind. Kein Training für neue Projektmitglieder – registrieren und loslegen www.gentics.com
  • 10. Markus benutzt das UnternehmensWiki häufig alle im Unternehmen zugänglich und Das Wiki ist für editierbar www.gentics.com
  • 11. Er ermuntert auch Kollegen, das Wiki zu Unternehmens verwenden… um ihre eigene Dokumentation zu erstellen. www.gentics.com
  • 12. Arbeit für Markus Es ist weniger stärkt die Zusammenarbeit ….und www.gentics.com
  • 13. Markus bookmarked & tagged alle interessanten Inhalte im Intranet … alle können sehen, was er für interessant hält und er kann die Interessen der anderen sehen. www.gentics.com
  • 14. Xing Profil…… Markus hat ein www.gentics.com
  • 15. ….und die meisten seines Teams www.gentics.com
  • 16. Job …in Wirklichkeit, hat er so seinen bekommen. Durch Soziales Netzwerken konnte er Kontakte schließen und Opportunities nutzen. www.gentics.com
  • 17. Siehst Du … ... soziale Netzwerke sind nicht nur was für Kids! www.gentics.com
  • 18. Tags, seines Blogs, seiner Auf Grund seiner Wiki Einträge und seines Profiles ……… … kontaktieren Markus oft Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen www.gentics.com
  • 19. …nur um “Hallo” zu sagen oder “Hey, ich arbeite an einem ähnlichen Projekt, können wir irgendwie zusammenarbeiten…?” www.gentics.com
  • 20. Es geht um Kollaboration www.gentics.com
  • 21. Wenn Du HEUTE …… ... Markus fragen würdest, was seine Lieblings-software ist ……… ? www.gentics.com
  • 22. ... würde er antworten ... Firefox Vielleicht auch Internet Explorer ;-) www.gentics.com
  • 23. Markus benutzt seinen … weil Browser für fast jedes Tool. www.gentics.com
  • 24. Frag Markus, was Enterprise 2.0 ist ……… ? www.gentics.com
  • 25. ... für ihn ist es wohl “Social Software” im Unternehmen ... www.gentics.com
  • 26. … einfach benutzbare Software sozialen Elementen mit ... und Browser basierend … www.gentics.com
  • 28. Enterprise 2.0 … initiiert durch Web 2.0 Passionierte und eingeführt für & von Menschen… Markus …wie www.gentics.com
  • 29. Wie kann Enterprise 2.0 in meinem Unternehmen aussehen?
  • 30. Gentics SportsTechnologies Erstellung und Vertrieb von Software für die Automobilindustrie Wollen ein Enterprise 2.0 werden! www.gentics.com 29
  • 31. Mission Statement früher GST macht Autos sicherer durch hochspezialisierte Experten www.gentics.com 30
  • 32. Mission Statement jetzt GST macht durch enge Zusammenarbeit von Mitarbeiter, Kunden und Partner Autos sicherer. Offenheit ist unser Credo. Offenheit & Menschen in Ihrem Mission Statement aufgenommen. www.gentics.com 31
  • 33. Corporate Culture 2.0 Corporate Culture 1.0: Welche Info geben wir preis? Corporate Culture 2.0: Welche Info schützen wir? DON‘T DO IT Guide gemeinsam entwickelt www.gentics.com 32
  • 34. Kommunikationskanäle • CEOs • Mitarbeiter • Partner • Kunden • Pot. Kunden www.gentics.com 33
  • 35. Kommunikation & Kollaboration 90% der Information ist unstrukturiert, dafür gibt es keine Fachanwendung! www.gentics.com 34
  • 36. Wie begegnen? … mit einfach zu benutzender Software Kommentare InstantMessaging Search Enterprise CMS Blogs Wikis Foren Microblogs (Tweets) RSS www.gentics.com 35
  • 37. Blogs CEO bloggt Mitarbeiter kommentiert www.gentics.com 36
  • 39. Blogs Mitarbeiter bloggt (1%) Kollegen kommentieren & bewerten (9%) Kollegen nehmen sie/ihn als Experten wahr und konsumieren (90%) www.gentics.com 38
  • 40. Blogs durch Tagging, Bewertung & Social Bookmarking wird Kontext und Publikum geschaffen – das motiviert, Wissen zu teilen ermöglicht „Collaborative Filtering on Content Value“ www.gentics.com 39
  • 41. Blogs In Projekten Status und Protokolle bloggen Mitarbeiter bloggen und kommentieren Infos www.gentics.com 40
  • 42. Wiki‘s Wiki f. Projektanforderungen • abstimmen • priorisieren • kommentieren Wiki f. Dokumentation • Wissen sichern www.gentics.com 41
  • 44. Microblogs • Laufender Status • Ideen • Kommentare www.gentics.com 43
  • 45. Networking BUSINESS Sie kennen Leute und die kennen Leute und die wissen was – „Wisdom of the Crowds“ www.gentics.com 44
  • 46. Networking PRIVATE Business oder Privat? www.gentics.com 45
  • 47. Networking Profil Vernetzen Sie Personen und Inhalte Leute sollen sich PROFILieren www.gentics.com 46
  • 48. Search Wo suche ich lieber in Google oder in meinem Intranet? www.gentics.com 47
  • 50. Mashups Die ESSENZ von Enterprise 2.0 sind Schnittstellen (APIs) VERBINDE Facebook mit Slideshare mit Flickr mit Youtube mit Delicious © Don Hinchcliffe http://sn.im/dxn64 www.gentics.com 49
  • 51. RSS „RSS ist der Klebstoff von Enterprise 2.0“ Pull not Push Integration Eindämmen der Mailflut Transparenz Aggregation ICH entscheide, was mich interessiert www.gentics.com 50
  • 52. Brauche ich dann noch Enterprise CMS ? JA! • Zentral redaktionierte Inhalte • Corporate Website • Produktinfos • Content Syndication • Medienmanagement www.gentics.com 51
  • 53. Enterprise 2.0 … eine Gebrauchsanleitung
  • 54. Geh von innen nach außen • Enterprise 2.0 zuerst intern einführen • Enterprise 2.0 erleben • Menschen, Organisation und Tools reifen lassen • Raus in die freie Wildbahn www.gentics.com
  • 55. Hol die Chefs ins Boot • Zeig den Nutzen nicht die Risiken • Zeig die Vorteile praktisch und einleuchtend • Zeig ihnen „die Kunst loszulassen“ www.gentics.com
  • 56. Kenne Deine Informationen • Erfahre die Informationsbedürfnisse • Entwickle neue Konzepte • Hol Dir Feedback www.gentics.com
  • 57. Bewerbe und verkaufe • Erzeuge positive Spannung • Erkläre Social Software • Schaffe Anreize www.gentics.com
  • 58. Penn State Outreach - Intranet www.gentics.com Quelle: http://www.thoughtfarmer.com/blog/2009/02/04/pennstate/
  • 59. Penn State Outreach - Intranet Quelle: http://www.thoughtfarmer.com/blog/2009/02/04/pennstate/ www.gentics.com
  • 60. Mach es einfach und zugänglich • Einfachheit wichtiger als Mächtigkeit • Usability wichtiger als Funktionsvielfalt • Bedienbar ohne Schulung www.gentics.com
  • 61. Fang klein an – denke Groß • Pilotprojekt abgegrenzt & öffentlich wirksam • Präsentiere die Ergebnisse • Hol das Executive GO für Roll-Out www.gentics.com
  • 62. Lass es wachsen • Erlange Informationshoheit • Werde DIE vertrauenswürdige Infoquelle • Neue Angebote auf Bedarf - nicht umgekehrt www.gentics.com
  • 63. British Telekom - Intranet Wiki Blog MySocialPlace http://richarddennison.wordpress.com/ www.gentics.com
  • 64. Tue Gutes und rede darüber • Mach Erfolge sichtbar • Messe anhand konkreter Szenarien • Kooperativer Wettbewerb www.gentics.com
  • 65. Intranet - Wiki © http://www.e-gineer.com www.gentics.com
  • 66. Erfolg in Zahlen 75% haben Inhalte erzeugt 84% aller Seiten haben nur einen Erzeuger © http://www.e-gineer.com www.gentics.com
  • 67. In die freie Wildbahn • Hole Commitment ein • Setze die erfolgreiche Tools ein • Beginne mit nahen Zielgruppen www.gentics.com
  • 68. Enterprise 2.0 Clemens H. Cap, Universität Rostock clemens.cap@uni-rostock.de
  • 69. Enterprise 2.0 Gentics Webinar 12. Mai 2009, Internet Prof. Dr. Clemens Cap Universität Rostock clemens.cap@uni-rostock.de
  • 70. 69
  • 71. Das Akronym SLATES Nach McAffee, Professor an der Harvard Business School: Search: Unterstütze die unternehmensweite Suche nach Inhalten Finden, was das Unternehmen weiß und in welchen Köpfen Links: Ähnliches verbinden nach Assoziationen und Gemeinsamkeiten Abkehr vom quot;Teile und herrschequot; Authorship: Niedere Barrieren für Authorship Jeder kann und soll sich als Autor kreativ einbringen Tags: Jeder kann dem Wissen seine Strukturen überstülpen Emergente Strukturen lösen starren Hierarchien und Schemata ab Extensions: Erweiterung der eigenen Sicht und Bewertung Empfehlungssysteme, Bewertungsportale Signals: Push und Pull durch Signal-basierte Kanäle ersetzen Also: Smart Syndication 70
  • 72. 71
  • 74. So genau weiß man es noch nicht… quot;It's about…quot; 73
  • 75. 74
  • 76. 75
  • 77. 76
  • 78. 77
  • 80. Wieviele User haben am Fiat 500 mitdesigned ? 79
  • 81. Wieviele User haben am Fiat 500 mitdesigned ? 15 Millionen 80
  • 82. Was ist anders geworden? Die 1.0 Welt Die 2.0 Welt Wenige für alle Viele für alle Producer und Consumer Pro-sumer Qualitätskontrolle Wenige Autoren und Editoren Gemeinschaft der Rezipienten Wert des Arguments Autoritäten, Traditionen, Methoden Initiative einzelner  Gefahr: Rigidität des Ansatzes  Gefahr: Troll-Effekt Die Macht der Massen  Gefahr: Mob-Effekt, Populismus 81
  • 83. Wie entstehen Ziele? Die 1.0 Welt Die 2.0 Welt Fremdgesteuert Sicht Einzelner: Selbstgesteuert  Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne Sicht Gruppe: Unorganisiert Selbstorganisiert (=chaotisch) Gefahren:  Geringe Identifikation da Fremdziel Kein quot;Ownership of Problemsquot; 82
  • 84. Wie entstehen Ziele? Die 1.0 Welt Die 2.0 Welt Fremdgesteuert Sicht Einzelner: Selbstgesteuert  Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne Sicht Gruppe: Unorganisiert Selbstorganisiert (=chaotisch) Gefahren: Gefahren:  Geringe Identifikation da Fremdziel  Moving Targets Kein quot;Ownership of Problemsquot;  Weil kein (gemeins.) Ziel existiert wird auch (gar) kein Ziel erreicht 83
  • 85. Wie entstehen Ziele? Die 1.0 Welt Die 2.0 Welt Fremdgesteuert Sicht Einzelner: Selbstgesteuert  Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne Sicht Gruppe: Unorganisiert Selbstorganisiert (=chaotisch) Gefahren: Gefahren:  Geringe Identifikation da Fremdziel  Moving Targets Kein quot;Ownership of Problemsquot;  Weil kein (gemeins.) Ziel existiert Aber auch der Schwarm wird auch (gar) kein Ziel erreicht findet zum Ziel 84
  • 86. Wie entstehen Ziele? Die 1.0 Welt Die 2.0 Welt Fremdgesteuert Sicht Einzelner: Selbstgesteuert  Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne Sicht Gruppe: Unorganisiert Selbstorganisiert (=chaotisch) Gefahren: Gefahren:  Geringe Identifikation da Fremdziel  Moving Targets Kein quot;Ownership of Problemsquot;  Weil kein (gemeins.) Ziel existiert wird auch (gar) kein Ziel erreicht 85
  • 87. Wie werden Prozesse gesteuert? Die 1.0 Welt Die 2.0 Welt Durch eine zentrale Instanz Genau gleich: Durch vorgegebene Strukturen  Sicht Einzelner: Selbstgesteuert  Sicht Gruppe: Unorganisiert Gefahr:  Selbstorganisiert (=chaotisch)  Fehlendes Wissen / Feedback Besser Ressourcen Allokation  Fehlallokation von Ressourcen Gefahr:  Teilziele werden nicht erreicht  Unattraktive Tasks nicht gemacht 86
  • 88. Wie wird Qualität gesichert? Die 1.0 Welt Die 2.0 Welt Fremdgesteuert Hohe Zahl von Feedback-Kanälen  Vorgesetzte, Kunden, Businesspläne Individuelle Sicht vorherrschend Gefahren: Gefahren:  Nur reaktives Qualitätsmgmt  Geringe Identifikation da Fremdziel  Fragmentarische Sichtweise Kein quot;Ownership of Problemsquot; nimmt überhand 87
  • 89. Gratifikation und Motivation ? Die 1.0 Welt Die 2.0 Welt Extern vorgegebene Meßsysteme Eigenes Wertesystem Extrinsische Motivation Intrinsische Motivation Gefahren: Speziell: Peer Recognition  Manipulation Probleme dabei aber:  Sekundäre Motive  Individualisierbarkeit der Leistung  Zurechnung der Leistung Gefahr:  Intrinsische Motivation schwer von außen zu steuern 88
  • 90. Gefahr:  Intrinsische Motivation schwer von außen zu steuern 89
  • 92. Nochmal zum Mitschreiben … • Geh von innen nach außen • Hol die Chefs ins Boot • Kenne Deine Informationen • Fang klein an – denke Groß • Lass es wachsen • Tue Gutes und rede darüber • In die freie Wildbahn www.gentics.com
  • 93. • Wie kann ich in Richtung Enterprise 2.0 gehen? • Wo soll ich beginnen? • Wie bereite ich mich organisatorisch vor? • Welche Tools setze ich am besten ein? buchen Sie Ihren Enterprise 2.0 -Workshop … mit unseren Experten unter http://www.gentics.com/e20workshop www.gentics.com
  • 94. Was macht Gentics für E 2.0 ? Beraten, Begleiten und die richtigen Tools für Organisation aus den Bereich Medien, Finanz, Energie und Government auf ihrem Weg zu Enterprise 2.0 www.gentics.com
  • 95. Vielen Dank für die Inspiration … unter anderem von: • Don Hinchcliffe: http://sn.im/dxn64 • Scott Gavin: http://sn.im/hsea4 • http://www.projektmanagement20.de • Richard Dennisson: http://sn.im/hsew2 • Nathan Wallace: http://sn.im/hseyb • http://www.thoughtfarmer.com/blog www.gentics.com
  • 96. Vielen Dank & Follow us http://www.twitter.com/gentics http://www.gentics.com/blog 95