DACH-Konferenz 2014 
Willkommen 
Macario Lopez Monrobe 
Sales Manager, GFI MAX
Mehrfach prämierte Produkte
Soziale Medien
Twitter-Hashtag 
#MAXCC 
@GFIMAX
Artikel
Konferenzzahlen
Konferenzzahlen
Wer ist wer?
Führungsteam 
Alistair Forbes 
General Manager 
Colin MacKenzie 
Director of EMEA 
Sales 
Dave Sobel 
Director of Partner ...
Vertrieb und Marketing 
Andy Hudson 
Marketing Manager 
Julie Molloy 
Marketing Manager 
Francesco 
Dibartolo 
Sales Manag...
Community und Events 
Kelly O’Bray 
Community Manager 
Carissa Johnston 
Marketing Coordinator 
Nadia Karatsoreos 
Communi...
Konferenzsponsoren 
Gold-Sponsor 
Silber-Sponsor 
® 
Educational
Wiv denken unseven Distributoren…..
Namensschilder 
Mitarbeiter – Blau 
Teilnehmer – Schwarz 
Sponsor – Weiß 
Ein grünes Feld am unteren 
Rand des Namensschil...
Konferenz-App 
Laden Sie sich die 
„MAX 2014“-App herunter, 
um über Konferenz- 
Sessions, Redner, 
Sponsoren und vieles m...
WLAN-Zugang 
MAX2014
Programm
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 
09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vor...
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 
14:15 bis 15:15 
Business Session...
DACH-Konferenz 2014 
Alistair Forbes 
General Manager
Zustand des Marktes
Branchenkräfte
Quelle: Techaisle Global SMB Market Sizing, 2013
Wichtige Lösungen für kleine und mittelständische 
Unternehmen (KMU) 
Kleine 
Unternehmen 
Mittlere 
Unternehmen Insgesamt
„2014 steht im Zeichen eines gewissen 
Aufblühens des weltweiten PC-Marktes“ – 
Gartner 
Man erwartet, dass 2014 weltweit ...
Was den Schutz von 
Unternehmensdateien angeht, 
sorgten sich die meisten Befragten 
vor allem um die folgenden Daten: 
74...
79 % haben ihre BYOD-Richtlinien, 
-Abläufe und - 
Infrastruktur „noch nicht 
vollständig“ implementiert 
24 %haben nicht ...
Am häufigsten werden mobile Geräte 
folgendermaßen geschützt: 
67 %: Kennwortschutz 
52 %: Remote-Löschung von Daten 
43 %...
70 % der „Babyboomer“ gaben an, 
niemals externe Apps für ihre Arbeit zu nutzen, 
nur 31 % der jüngeren Generation Y sagte...
Verwaltete Sicherheit
41
Geschäftsmodelle für Dienstanbieter
Quelle: Service Leadership Newsletter, Juli 2013
2014 und GFI MAX 
Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern 
Value 
Added 
Reseller 
Netzwerk-techniker/ 
berater 
trad...
2014 und GFI MAX 
Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern
2014 und GFI MAX 
Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern 
Fertigkeiten IT-Systemhaus 1.0 Fertigkeiten IT-Systemhaus ...
Das ungebrochen wertvolle 
IT-Systemhaus
Drei Fragen 
Leistung Entwicklung Änderungszyklen
Die wirkenden Kräfte
Gleichmäßigkeit 
Flexibilität
Wichtige Vorteile des Geschäftsmodells
Kunde 
Planmäßige, dynamische Ver-waltung 
von IT-Ressourcen zur 
Erhaltung maximaler Verfügbar-keit 
und Leistung des Sys...
Kunde 
Gleichmäßige, zuverlässige 
Budgetplanung auf 
Grundlage klar definierter 
Vereinbarungen 
IT-Systemhaus 
Gleichmäß...
Kunde 
Verfügbarkeit eines 
Expertenteams in Echtzeit 
zur Lösung verschiedener 
technischer Heraus-forderungen 
IT-System...
Kunde 
Nutzung von Expertise und 
Weiterbildungsmöglichkeiten 
zur Optimierung des Werts 
und der Leistung von IT-Systemen...
Kunde 
Umfassende Dienste zur 
Erhaltung der Systeme auf 
dem maximalen Leistungs-punkt, 
um den Lebenszyklus 
von IT-Inve...
Wichtige Merkmale von 
IT-Systemhäusern 
Prozess Expertise Übersicht
Was muss angepasst werden? 
Extern Intern Kunden
Externe Einflüsse
Interne Einflüsse
Kunden
Best Practices für Geschäftsflexibilität
Laufend angepasste Planung und 
Prognosen
Kundengespräche über nicht 
technische Fragen
Ein Test nach dem anderen
Wichtige Umsatz-kennzahlen 
verfolgen
Neue Angebote testen mit 
schneller Bereitstellung
DACH-Konferenz 2014 
Alistair Forbes 
General Manager
ServiceDesk
PSA-Integration
Erweiterung der SNMP MIB 
Library
Bare Metal Recovery
Hyper-V-Backup
SendIt Better
Verwaltung mobiler Geräte
Online-Sicherheit
App Control
MAX Mail-Integration
Benutzeroberfläche – 
Phase 1
Benutzeroberfläche – 
Phase 2
Wichtige Verbesserungen 
17 neue Produkte (alle zwei Wochen eines) 
75 neue oder aktualisierte Funktionen 
mehr als 30 Ide...
DACH-Konferenz 2014 
Dave Sobel, 
Director of Partner Community, GFI MAX
Vertriebs-Playbooks
Informative Webinare 
» Geld verdienen mit Cloud- 
Management 
» Sicherheits- und 
Compliance-Lösungen 
verkaufen 
» Erwei...
Community-Portal
DACH-Konferenz 2014 
Dave Sobel, 
Director of Partner Community, GFI MAX
116 
Aktuelle Releases und geplante Roadmap 
MAX RemoteManagement 
Francesco Dibartolo - Sales Manager
117 
Aktuelle Releases und geplante Roadmap 
»Erweiterung unseres Teams 
»Roadmap Prioritäten 
»2014 – Was bisher geschah ...
118 
Erweiterung unseres Teams
119 
Erweiterung unseres Teams 
Anzahl der Entwickler und Tester seit 2013 mehr als verdoppelt 
Neue Entwicklerteams in Ed...
120 
Product Management 
Brian Mackie 
Product Manager 
Eric Schwab 
General Manager
121 
Product Management 
John Bennett 
Product Director 
Eric Harless 
Product Manager
122 
Product Management 
Sara Foley 
Product Manager 
Becky Dubrow 
Product Manager 
Mike Kronenberg 
CTO
123 
Roadmap Prioritäten
124 
Roadmap Prioritäten 
Drei Hauptkriterien für die Festlegung von Prioritäten: 
1.Stärkung des Kernprodukts durch Konze...
125 
2014 – Was bisher geschah
126 
Kurzer Rückblick auf 2014 
Freigabe 17 neue Versionen (alle zwei Wochen eines) 
ca. 30 neue Funktionen, u. a. 
» Webp...
127 
Seit Anfang 2014 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
APIs für Berichterstellung …. …. 
Sicherheits-U...
128 
Kern-Dashboard – Geplante Releases
129 
Verbesserung der Zurücksetzung von Prüfungen 
»Mehr Flexibilität bei der Verwaltung 
fehlgeschlagener Überprüfungen 
...
130 
Neue Überprüfung für fehlgeschlagenen Login Check 
»Ersetzt die Hacker-Überprüfung und bietet genauere Angaben über Q...
131 
Autom. Deinstallation von Agenten 
»Automatische Deinstallation von Agenten, 
wenn ein Gerät vom Dashboard entfernt w...
132 
Anwendung von Überwachungsvorlagen nach der Installation 
»Schritt von Geräten nur mit Bestandsverfolgung 
zu vollstä...
133 
Kern-Dashboard – Geplante Releases 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
JAN/JUN 
MAI 
MAI 
JUN 
Forts...
134 
Kern-Dashboard – in Arbeit
135 
Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 
»Umfassendes Upgrade im Hintergrund der Benutzeroberfläche 
»Einführung einer ...
136 
Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 
Anfang, 2015 
»Umfassende Neugestaltung mit neuen Symbolen, Schriftarten, Styl...
137 
Benutzerrechte (rollenbasierte Zugangskontrolle) 
»Genaue Feinabstimmung: 
» Genaue Einstellung, auf welche Funktione...
138 
Wartungsfenster 
Anfang 2015 
»Deutliche Reduzierung unnötiger Überprüfungsfehler und Warnungen 
»Bestimmung eines Wa...
139 
Kern-Dashboard – in Arbeit (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
J...
140 
Kern-Dashboard – Beginnt demnächst
141 
Richtlinienbasierte Konfiguration 
Geräteverwaltung über zentral konfigurierte Richtlinien 
»v1: Anwendung mehrerer Ü...
142 
Auch auf der Liste ... 
»Geräteerkennung (mehr dazu später) 
»Take Control für OS X-Workstations 
»Sicherheits-Update...
143 
Kern-Dashboard – Roadmap 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
JAN/JUN 
MAI 
MAI 
JUN 
Forts. 
JUN 
AP...
144 
Neue Funktionen – Geplante Releases
145 
Integration von MAX Mail – über App Control 
»Verwalten Sie MailProtection und MailArchive vom Dashboard aus 
»Sicher...
146 
MDM – Windows Phone 8.1, Tracking-Funktion 
»MDM unterstützt nun „die großen drei“ 
»Tracking-Funktion für iOS – Anze...
147 
Managed Online-Backup – Bedeutendes Versions-Upgrade 
Update von MOB auf derzeitigen Funktionsumfang von MAX Backup 
...
148 
Neue Funktionen – Geplante Releases (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Sc...
149 
Neue Funktionen – in Arbeit
150 
Erweiterung von App Control … 
»Erste RMM-Lösung mit integrierter Cloud-Software-Verwaltung 
»Konsolidierter Zugriff ...
151 
Entwicklung einer Berichts-Engine 
Ziele/Geschäftsanforderungen: 
»Kundenberichte 
mit übersichtlicher Zusammenfassun...
152 
In der Zwischenzeit ... Erweiterung der API 
Dieses Jahr bereits 15 neue API-Anforderungen, hauptsächlich für Bericht...
153 
Komplex ... 
„Diese Seiten erfassen Daten von der GFI API und werden täglich in eine Datenbank für 
Verlaufsdaten imp...
154 
Und einfach ... SQL Server und Excel 
»Import von Daten von der API in Microsoft SQL Server 
Mittels integrierter Ass...
155 
Funktionen – in Arbeit (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
JAN/J...
156 
Funktionen – Beginnt demnächst
157 
Geräteerkennung und Netzwerkverwaltung 
»Überprüfung des Netzwerks potenzieller Kunden 
»Suche nach neuen Geräten und...
158 
Verbesserung von Webprotection 
»Webfilterung, Online-Sicherheit und Überwachung der Online-Bandbreite 
»Seit Juni ve...
159 
Energieverwaltung 
»In das Dashboard integrierte Software zur Energieverwaltung für Workstations 
»Durchsetzung von E...
160 
Funktionen – Roadmap 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
SEP 
APIs für Berichterstellung Neue Hacker...
161 
Und schließlich noch ...
162 
Neue und verbesserte mobile Anwendungen 
• Neue Apps für iPhone, iPad und Android-Telefone und -Tablets 
• Windows Ph...
163 
Zusammenfassung
164 
Roadmap (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
SEP 
APIs für Berich...
165 
Vielen Dank 
Francesco Dibartolo 
Sales Manager 
francesco.dibartolo@gfi.com 
+49 174 233 11 66
166 
MAXimum-Partner des Jahres 
Und der Gewinner ist …
167 
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 
09:15 bis 10:30 MAX-Keynot...
168 
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 
14:15 bis 15:15 
Business Se...
Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results
Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results 
Andy Hudson 
Marketing Manager 
Francesco 
Dibartolo 
Sales Manager 
Macario L...
Schnellstes Wachstum 2014 
Und der Gewinner ist …
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 
09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vor...
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 
14:15 bis 15:15 
Business Session...
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
Begrüßung und max keynote-vortrag
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Begrüßung und max keynote-vortrag

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Begrüßung und MAX Keynote-Vortrag MAX 2014 Customer Conference.

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  • "2014 will be marked by a relative revival of the global PC market” - Gartner.

    Worldwide combined shipments of devices (PCs, tablets, ultramobiles and mobile phones) are projected to reach 2.4 billion units in 2014
    A 4.2% increase from 2013
  • When it came to protecting company data, respondents were most concerned about these:
    74% : Business data
    69% : Customer/employee data
    66% : Documents
  • 79% have “not fully implemented” BYOD policies, processes, and infrastructure”

    24% did not even have a mobile device policy.
  • Most common security measures for mobile devices were:
    67% : Passcode protection
    52% : Remote wiping of data
    43% : MDM
    43% : Encryption
    39% : Endpoint security tools
    38% : Network access controls
  • 70% of Baby Boomer respondents
    never use “outside” apps to support their work,
    only 31% of the Millennials said the same

    60% of Millennials
    “aren’t concerned about corporate security when they use personal apps instead of corporate-approved apps” because those apps aren’t up to the job

    35% of the Millennial respondents say they use their own apps because corporate-approved apps can’t be used across different devices
  • Changing Role of the MSP
  • Changing Role of the MSP
  • Changing Role of the MSP
  • Three questions to answer

    what are the meaningful advantages of a Managed Services business model that you need to take advantage of in order to optimize your performance today?
    which elements of a Managed Services business model are most likely to need a significant change in the next few years & how will the MSP value proposition need to evolve to stay relevant?
    how can a Managed Services Provider manage their business today, keep track of shifting market conditions and prepare to adapt, & manage the business through multiple change cycles without losing control of the business?
  • What are the meaningful advantages of a Managed Services business model that you need to take advantage of in order to optimize your performance today?
  • Which elements of a Managed Services Business model are most likely to need a significant change in the next few years, and how will the value proposition need to evolve to stay relevant?
  • How can a MSP manage their business today, keep track of shifting market conditions and prepare to adapt, and manage the business through multiple change cycles without losing control of the business?
  • Based on research
    Our premise
    Sustainable success is possible in the MSP business model
    Achieved by balance between two competing forces.
    Force 1 is the ability to establish stable, consistent service offerings and operating processes that produce predictable results for customers and manageable operating conditions for the MSP … and then continuously drive efficiency and productivity through optimization strategies
    Force 2 is the ability to monitor and adapt to changing market conditions, adding new offerings and supporting new technologies to stay current with customer demands and outpace competitors, and manage the changes to the business without disrupting ongoing operations
    Icebergs – commodity below the surface, high value above the surface.
  • MSP Model emerged and became established because
    It provides a unique value and alignment to both customers and solution providers
    If the general value provided by an IT channel company is to enable business customers to use technology to improve business performance
    the unique value of an MSP is consistency and predictability in technology operations.

    Let’s review the 5 core advantages again
  • Theme is predictablity
    Customer gets predicable
    MSP gets predictable

    Customer Scheduled, proactive management of IT resources to maintain up-time and peak performance

    MSP Predictable resource requirements that allow accurate planning and investments

  • Theme is budget reliability for both
    Remember how peaks and valleys of break/fix
    Compare to consistency of MSP

    Customer Consistent, reliable budget planning based on a clearly defined contract commitment

    MSP Consistent reliable revenue based on long term commitments and regular payments.
  • Theme is control for both sides
    Customer gets control over access to multiple resources
    MSP gets control of accounts and ability to drive consistency / standardization

    Customer Access to a team of experts in real-time to quickly resolve a broad range of technical challenges.
    MSP Enhanced control of customer accounts that comes from ongoing planned engagements.
  • Theme is insight
    Customer gets advanced skills & training to optimize systems
    MSP gets insights into future customer needs

    Customer Leverage of advanced skills and training to optimize the value and performance of IT systems
    MSP Insights into future customer needs for IT systems and services.
  • Theme is tools and systems
    Customer gets selection of services that keep things running well
    MSP can use tools that scale beyond people

    The common goal is profitability based on uptime, not on time.

    Customer Comprehensive services to maintain systems at peak performance to prolong the lifecycle of IT investments
    MSP Ability to leverage tools and automation to scale capacity significantly beyond the direct limits of staff, which yields higher margins
  • Not everyone can be a MSP
    It has advantages, but not everyone can do it.
    Some companies want to be MSPs and others don’t
    For all that want to be MSP, not all are successful
    So what are the three traits of MSPs that are most likely to be successful, so we can get those traits.

    Process / Knowledge / Insight
  • Trait 1: Operating Process Discipline

    The most successful MSPs
    are built on a foundation of repeatable process
    and the commitment to address and resolve big or small customer IT challenges
    in a continuous flow of daily operations.
    The ability to design processes that can effectively address customer technology challenges is one thing …
    but the desire to actually operate those processes is apparently a rare commodity among IT companies
  • Trait two: Understanding of Customers Requirements

    Beyond the ability to understand and operate technology,
    the most successful MSPs must also have
    a detailed understanding of how customers use technology,
    what meaningful business outcomes they are trying to accomplish with technology,
    and how their operations can be improved.
    Again, tech expertise is reasonably widespread in the IT channel,
    but deep knowledge of customer environments and priorities is significantly more rare.
  • Insights into Market Developments & Technology Progress

    In addition to established knowledge of today’s technologies
    and best practices for effective operations,
    the most successful MSPs also have the ability to stay in touch with new releases,
    developing trends,
    and products that actually do what they say they will.
    Even more,
    they have to know which technologies their customers will bet their businesses on
    and hedge their bets accordingly.
  • What must be adjusted

    The objective is to determine whether the current offerings,
    pricing, messages,
    and other elements of an MSP’s value proposition are sufficient to win and retain a customer’s business …
    or if changes need to be made to create a more favorable position.
    According to our research,
    MSPs must have the ability and discipline to track the status and implications of factors that fall into three categories

  • External influences

    Economy: How do changes in the national / regional / local economy
    affect customers’ ability and willingness to spend on IT solutions and services?

    Competitors: Are there new competitive offerings available to customers
    that provide better value and would require changes to services, prices, etc.?

    Industry: How do conditions in your target customer’s market segment
    affect their priorities for buying and using specific technology solutions?
  • Internal Influences

    Resources / Capabilities: What changes to your internal resources
    could affect your ability to deliver current solutions or adopt new solutions?

    Capacity / Financial Position: How does your current financial health affect your
    ability to acquire resources, make investments, and appear healthy to customers?

    Strategy / Objectives: What is your attitude about investment, growth, and change,
    and how open are you to changes based on your short-term and long-term goals?
  • Customers

    Internal Resources: What changes to your customer’s internal IT
    and business resources might affect your relationship and their willingness to spend on your services?

    Financial Position: How does the customer’s financial health affect their behavior
    with regard to IT solutions and services,
    and what would cause those changes to occur?

    IT / Business Strategy: Do your customers see IT solutions as a strategic investment for advantage,
    as a normal element of current business operations, or as a necessary but unpleasant expense?
  • All of these factors affect your ability to engage with customers and deliver value,
    but none of these factors is inherently positive or negative.
    your goal is to determine the current conditions regarding each of these factors and track changes
    for the better or for the worse –
    and determine whether you need to adjust your business strategy.

    For example, the economy could improve … which may allow you to introduce new offerings or increase prices;

    or the economy could decline … which may require you to streamline operations or reduce prices.

    There is no “ideal” set of conditions that are required for an MSP to succeed – your goal is simply to adapt your strategy according to these conditions and present the most appropriate offering to your customers.
  • Business Agility = Present Fitness + Future Vision x Agile Development

    Present Fitness: Optimize performance in current operations to generate investment resources and the flexibility to pursue alternatives
    Future Vision: See and understand new opportunities that will provide value for your business and for your customers, and plan a roadmap for when to adopt relevant options
    Agile Development: Assess the impact of market drivers and take fast, deliberate action to incorporate new offerings, retire offerings that are no longer valuable, and maintain predictable results

    Future of MSP theme
  • Let’s discuss 10 best practices now that these MSPs embrace
  • Rolling Plans & Forecasts

    Instead of conducting big, slow, complex annual planning processes,
    companies should adopt a more responsive quarterly planning cycle in which long-term forecasts
    are adjusted according to real-time feedback and experiences
    and updates are planned in to numbers several times within a year.
  • Non-Technical Customer Meetings

    In addition to seeking and reviewing customer feedback on technical offerings and services,
    companies need to engage non-technical leaders and users in conversations that are deliberately not about technology
    … but instead, about what the customer is trying to accomplish.
    Creative responses to business challenges often take the form of technical solutions,
    but they must not be initially conceived within the boundaries of current technical capabilities.
  • One Test At A Time
    No matter how many good ideas a company can come up with,
    the only way to accurately test whether an idea is viable is to approach them one at a time.
    Too many new ideas being tested at once can lead to a chaotic lack of focus,
    as well as false indicators (a problem with one test can contaminate the results of another test).

    This approach requires companies to adopt two vital agile behaviors:

    first, prioritize new opportunities based on the combined values of customer relevance + adjacent skills + potential value;
    and second, deliver fast prototypes and capture real-time feedback targeted to short-term, incremental milestones.
  • Track Key Revenue Metrics
    Agile behavior is critical … and it can be measured in real financial metrics.
    Four key data points can be used to keep score of the ultimate effectiveness of this approach to business development:

    Percentage of revenue from new products / offerings: Share of total revenue generated by things that were not in your portfolio 2 years ago.
    Percentage of revenue from modified products / offerings: Share of total revenue generate by things that were already in your portfolio but have undergone a significant change within the past 2 years.
    Growth percentage: YOY change in total revenue for the organization from all revenue sources.
    Profit growth percentage: YOY change in total profit production from all revenue sources and accommodating all investments / expenses.
  • Test New Offerings With Rapid Deployment
    New products / services are, by definition, less capable and less predictable than established offerings.
    Companies need to adopt a mindset that new offerings do not need to be perfect,
    but are tested in limited rollouts when they have achieved “minimum viable functionality” for initial customer adoption.

    In other words: this is the opposite of “paralysis by analysis;”
    do not insist on perfection for new offerings …
    improve them incrementally over time based on lessons learned.
  • Argue In The Alternative
    A concept borrowed from the legal profession:
    inside your private development meetings,
    adopt the position of your competitors and
    argue why your customers should not continue to buy from you
    or why new prospects should choose someone else to provide their services.

    Too often companies get “tunnel vision” when they only argue their own position and promote their own value.

    To find weak spots or vulnerability, companies need to actively challenge their assumptions and attack their positions.
    Do this reasonably frequently (i.e. quarterly or monthly) at regularly scheduled times to get your whole team to buy in.
  • Non-Revenue Compensation Metrics
    When people are paid only to sell / deliver existing offerings,
    they will actively avoid any effort towards new initiatives.
    In order to convince your team to try new things,
    they need more than just the direction …
    they need a reward.

    Companies need to reconfigure compensation plans to require the right participation from the right resources.
    Pay attention to balance:
    you can’t afford to take too much emphasis away from the current business,
    but you need enough emphasis on new offerings.
  • SWAT Team Resource Allocation
    It is much more difficult to build new capabilities by using a portion of time / energy from a larger team
    than it is to use the full effort of a small portion of a team.

    Instead of asking all members of a team to spend a little effort trying to do a new thing,
    companies need to identify willing participants who can jump in,
    give full effort,
    show early results,
    and then spread the lessons learned to more members of the team incrementally.

  • Define A Specific Launch Methodology

    Based on experience and best practices,
    companies need to establish a scripted, repeatable approach to finding, developing, testing, and launching new offerings.

    If a company only launches something new very infrequently,
    it’s easy to miss big and small details;

    the more frequently a company launches new things,
    the easier it is to develop a “muscle memory” for doing the right things.
    But you can’t afford to wait for the successful completion of several new launches before you get good at it;
    so leverage peer resources to identify best practices
    and build a script to minimize uncertainty and maximize efficiency for launching new products.
  • Define A Specific De-Commission Methodology
    As a mirror to the concept of a Launch Methodology,
    it is equally critical that companies develop a systematic approach to ending activities that no longer produce value.
    Without such an approach, companies tend to unnecessarily drag out the ending process,
    clinging to things that used to work,
    resting on past successes,
    and missing out on future opportunities.

    Plus, when your De-Commission Methodology includes a scripted approach to re-allocating resources (i.e. staff)
    to new activities once the old ones have been ended,
    your team is much more likely to participate willingly without sabotaging the process to protect their own job security.
  • I’m going to talk about



  • Wir haben hier enorm aufgestockt, letztes Jahr gab es nur einen Produkt Manager
    Produkt Manager sind 100 % auf Ihren Bereich fokussiert

    Diese reporten dann direkt an Mike Kronenberg unseren CTO
  • 5k (Nov 2011) ->7.5k (Apr 2013) -> 10k (May 2014).
    Product matured, customers matured
    Driving new set of priorities
    Make existing features better, based on your feedback
    Improve usability
    Consolidate and report on services

    1) Respond to & take advantage of evolving IT world
    2) App Control example – as software licenses move toward subscription-based cloud
    3) Business & revenue models change
    4) Opportunity to enhance role you play in managing your customers IT
  • Run-rate release every two weeks

    Major features (Web and App Control)

    e.g. 300 SNMP checks
  • Adjust Dashboard to your workflow, not the other way round

    Zuvor war es so das wenn eine Überprüfung durchgefallen ist, hat man eine erneute Fehlermeldung beim nächsten Durchlauf bekommen,
    Sie klönnen jetzt entscheiden wie sie diese Meldungen verwalten mchten

    Improvement on DSC not anymore snoosed for ever


    z.B. können Sie ein Zeitfenster definieren
    Sie bekommen keine

    unnötigen Meldunungen.
    Erhalten mehr flexibilität
    Anpassung des Dashboardes an Ihren Workflow

    Sie haben auch die Möglichkeit alle zurückgesetzten Überprüfungen in einem Bericht zu sehen und von dort aus zu verwalten.
  • Activesync

    Bessere Übersicht über die fehlgeschlagenene Logins
    Die IPs werden einmalig angezeigt und dahinter wird die anz der versuche angezeigt und das selbe auch für die Benutzernamen die es versucht haben

    Davor war es nicht möglich zu sehen wer und von wem die IP kam

  • Wenn ein Gerät jetzt vom Dashboard entfernt wird, wird automatisch der Agent deinstalliert (Gerät muss im Netz sein)
    Das Bringt einen Saubere Struktur mit sich und spart Zeit
  • Dieser ist der erste Schritt in richtung Richtlinien konfiguration.

    Wir können z.B. unsere Geräte die wie in erster Linie als Demo Konfigurieren mit der Bestandsverfolgung jetzt problemlos in Active Geräte konvertieren indem wir diesem Gerät, Kunden, Standort einfach ein neues Template zuweisen.

    Z.B. können Sie somit bestimmte Geräte zurücksetzen und dann spezifische Profile anwenden die Sie in Ihren Vorlagen definiert haben.

  • Das ist ein ganz großes Projekt welches uns 9 Monate auf Entwicklung gekostet hat um mehr Stabilität, Funktionsanbindung und Usability bieten kann.
    Wir haben den Code komplett neugeschrieben für das Dashboard user interface

    Durch den neuen code ist es uns möglich gewesen neue Funktionen anzubieten wie Spalten verschieben, Vollbildschirm, branding verstekcne usw
  • Und es hilft Ihnen ebenfalls um einen bessere Eindruck zu erhalten weil es einfach neuer und schöner aussieht auch das Auge will seinen Part haben
  • Wartungsfenster (Maintenance window)

    Ich kann für bestimmte Checks eingeben wann diese keine Fehlermeldungen generieren sollen. Somit spare ich mir unnötige falsche Fehlermeldunge

    Einamlige Std Definition
    Range von – bis
    Oder Wiederkehrende Aufgaben

    Die Einstellung ist möglich für ein einzelnes Geräg also auch für einen ganzen Kunden
  • Sie können mit dieser Funktion templates mit Checks ausstatten und diese dann mehre Geräten gleichzeitig zuweisen

    Z.b. erstellen Sie ein Template mit verschiedenen SNMP Scripte und weise sie es mit wenigen Clicks an x beliegebe Geräte

    Das spart natürlich zeit und beschleunigt ihren Workflwo

    Der Ausbau dieser Funktion wir der sein das man auch Funktionen in Templates integrieren kann
    Und plötzlich ist es Ihnen möglich für Geräte sogenannte Pakete auszureollen z.B. ein Security Package wo sie z.B. Mav, PM und Web aktivieren

  • MAX MailProtection: Protect your clients’ email infrastructure from spam, viruses and other email-borne threats, and provide built-in continuity to allow customers continued access to email even in the event of a problem with their primary email infrastructure
     
    MAX MailArchive:  Provide a geographically distributed, easy-to-use email archiving solution that helps customers improve productivity, comply with regulations, and preserve intellectual property
     
    Alerting for email issues:  Receive alerts by email and/or SMS for critical issues related to your customers’ mail flow, ensuring you have visibility into a key component of your customers’ infrastructure
     
    Simplified user management:  Automate day-to-day customer account management and ensure accuracy across systems with built-in Active Directory synchronization
     
    Intuitive UI: Use App Control to easily manage MAX Mail clients, domains, and users – and if customers are also using Office 365 or Google Apps, you can consolidate user management across multiple cloud services
  • Apple needs to approve our app in the store then we can track app
  • Introduced user-focused area in dashboard

    Set up users and enforce basic settings
    View and list all files in an account
    Filter & search by file type, extension, title, owner, last updated, file size
    View & edit sharing policies on files or folders
    Alert on file sharing policy violations
    Transfer ownership of a file from one user to another
    Additional such services (such as Dropbox, Egnyte, etc.) to be added over time
  • Wir haben ein dediziertes Team in Dundee das sich um Reporting kümmert
    Und unseren Rock star in der Entwicklung gesettz (Web Protection Feb – June und RBM )

    Haben uns die compeetitors angeschaut und sind fest überzeugt das wir uns hier differenzieren können und ein powervolles feature anbieten klönnen.
  • Install one agents
    Recognize servers and Ws which can be defined AT / Monitored

    Network auditing in order to find router, snmp devices and assign them into the rm
  • Re. user reports, prevention better than cure

    Unterstützung von HTTPS seiten,
    Informationen verfügbar per User anstatt per Device.
    User XY hat diese Internetseite 20 Mal besucht.

  • Any questions?
  • Begrüßung und max keynote-vortrag

    1. 1. DACH-Konferenz 2014 Willkommen Macario Lopez Monrobe Sales Manager, GFI MAX
    2. 2. Mehrfach prämierte Produkte
    3. 3. Soziale Medien
    4. 4. Twitter-Hashtag #MAXCC @GFIMAX
    5. 5. Artikel
    6. 6. Konferenzzahlen
    7. 7. Konferenzzahlen
    8. 8. Wer ist wer?
    9. 9. Führungsteam Alistair Forbes General Manager Colin MacKenzie Director of EMEA Sales Dave Sobel Director of Partner Community Andy Langsam EVP, WW Sales & Operations
    10. 10. Vertrieb und Marketing Andy Hudson Marketing Manager Julie Molloy Marketing Manager Francesco Dibartolo Sales Manager Raimund Pernold Sales Engineer Caroline McClelland Senior Marketing Manager Macario Lopez Monrobe Sales Manager Ebru Hamilton Marketing Manager
    11. 11. Community und Events Kelly O’Bray Community Manager Carissa Johnston Marketing Coordinator Nadia Karatsoreos Community Manager Jessica Schroder Vendor Alliance Manager Canden Hicks Marketing Associate Gis Johannsson Rockstar Debbie Lister Marketing and Events Executive Sarah Hill Marketing and Events Assistant
    12. 12. Konferenzsponsoren Gold-Sponsor Silber-Sponsor ® Educational
    13. 13. Wiv denken unseven Distributoren…..
    14. 14. Namensschilder Mitarbeiter – Blau Teilnehmer – Schwarz Sponsor – Weiß Ein grünes Feld am unteren Rand des Namensschildes weißt auf einen Redner hin.
    15. 15. Konferenz-App Laden Sie sich die „MAX 2014“-App herunter, um über Konferenz- Sessions, Redner, Sponsoren und vieles mehr informiert zu werden. Verfügbar für iPhone, iPad und Android-Geräte.
    16. 16. WLAN-Zugang MAX2014
    17. 17. Programm
    18. 18. Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vortrag Dr. Alistair Forbes & Dave Sobel 10:30 bis 11:30 MAX: Der Stand der Dinge: Aktuelle und geplante Neuerungen Francesco Dibartolo 11:30 bis 11:45 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 11:45 bis 12:45 Business Session1 -Vertrieb: Weniger Angebote, mehr Aufträge Isabelle von Künßberg 11:45 bis 12:45 Technical Session 1 - Scripting, einschließlich fixitscripts.com Marcus of derWerth 12:45 bis 13:30 Mittagessen – „On Your Mind“ 13:30 bis 14:00 Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Macario Monrobe Lopez
    19. 19. Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 14:15 bis 15:15 Business Session 2 - Backup als Dienstleistung verkaufen Henning Meyer 14:15 bis 15:15 Technical Session 2 - Integrierte und dedizierte Backup Lösung von GFI MAX Nils Graebe 15:15 bis 15:30 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 15:30 bis 16:30 Business Session 3- Kunde ist nicht gleich Kunde. Kunden Profiling und Kundenanalyse. Andy Hudson 15:30 bis 16:30 Technical Session 3: MAX ServiceDesk Sebastian-Nicolae Matei 16:30 bis 17:00 Ende der Konferenz – Zeit zur freien Verfügung 17:00 bis 23:00 MAX 2014 Party
    20. 20. DACH-Konferenz 2014 Alistair Forbes General Manager
    21. 21. Zustand des Marktes
    22. 22. Branchenkräfte
    23. 23. Quelle: Techaisle Global SMB Market Sizing, 2013
    24. 24. Wichtige Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Kleine Unternehmen Mittlere Unternehmen Insgesamt
    25. 25. „2014 steht im Zeichen eines gewissen Aufblühens des weltweiten PC-Marktes“ – Gartner Man erwartet, dass 2014 weltweit rund 2,4 Mrd. Geräte (PCs, Tablets, Smartphones und Mobiltelefone) gekauft werden. Das sind 4,2 % mehr als 2013.
    26. 26. Was den Schutz von Unternehmensdateien angeht, sorgten sich die meisten Befragten vor allem um die folgenden Daten: 74 %: Geschäftsdaten 69 %: Kunden-/Mitarbeiterdaten 66 %: Dokumente
    27. 27. 79 % haben ihre BYOD-Richtlinien, -Abläufe und - Infrastruktur „noch nicht vollständig“ implementiert 24 %haben nicht einmal eine Richtlinie für mobile Geräte
    28. 28. Am häufigsten werden mobile Geräte folgendermaßen geschützt: 67 %: Kennwortschutz 52 %: Remote-Löschung von Daten 43 %: MDM 43 %: Verschlüsselung 39 %: Sicherheits-Tools auf den Geräten 38 %: Netzwerkzugangskontrolle
    29. 29. 70 % der „Babyboomer“ gaben an, niemals externe Apps für ihre Arbeit zu nutzen, nur 31 % der jüngeren Generation Y sagte dasselbe 60 % der Generation Y „machen sich keine Sorgen über die Sicherheit von Unternehmensdaten, wenn sie private Apps anstelle der vom Unternehmen zugelassenen Apps nutzen“ 35 % der Generation Y gaben an, eigene Apps zu nutzen, weil die vom Unternehmen zugelassenen Apps nicht mit unterschiedlichen Geräten kompatibel sind
    30. 30. Verwaltete Sicherheit
    31. 31. 41
    32. 32. Geschäftsmodelle für Dienstanbieter
    33. 33. Quelle: Service Leadership Newsletter, Juli 2013
    34. 34. 2014 und GFI MAX Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern Value Added Reseller Netzwerk-techniker/ berater traditionelles IT-System-haus IT-System-haus 2.0
    35. 35. 2014 und GFI MAX Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern
    36. 36. 2014 und GFI MAX Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern Fertigkeiten IT-Systemhaus 1.0 Fertigkeiten IT-Systemhaus 2.0 Technische Expertise Dienstverwaltung IT-Fokus Geschäftsfokus Netzwerkentwicklung, -konfiguration, - installation Recherche und Auswahl von Diensten und Anbietern Geschäftsentwicklung Geschäftsentwicklung Hervorragende Durchführung Beratung Produktauswahl Anbieterverwaltung Infrastruktur-Know-how Anwendungs-Know-how Hardware-Integration Dienstintegration Empfehlung und Umsetzung Vertrauter Berater, Übersicht über Dienste
    37. 37. Das ungebrochen wertvolle IT-Systemhaus
    38. 38. Drei Fragen Leistung Entwicklung Änderungszyklen
    39. 39. Die wirkenden Kräfte
    40. 40. Gleichmäßigkeit Flexibilität
    41. 41. Wichtige Vorteile des Geschäftsmodells
    42. 42. Kunde Planmäßige, dynamische Ver-waltung von IT-Ressourcen zur Erhaltung maximaler Verfügbar-keit und Leistung des Systems IT-Systemhaus Kalkulierbare Ressourcen- Anforderungen, die präzise Planung und Investition zulassen
    43. 43. Kunde Gleichmäßige, zuverlässige Budgetplanung auf Grundlage klar definierter Vereinbarungen IT-Systemhaus Gleichmäßige, verlässliche Erträge auf Grundlage langfristiger Vereinbarungen und regelmäßiger Einnahmen
    44. 44. Kunde Verfügbarkeit eines Expertenteams in Echtzeit zur Lösung verschiedener technischer Heraus-forderungen IT-Systemhaus Bessere Kontrolle über den Kundenstamm dank ständiger planmäßiger Betreuung
    45. 45. Kunde Nutzung von Expertise und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Optimierung des Werts und der Leistung von IT-Systemen IT-Systemhaus Einblicke in künftige Kundenanforderungen bezüglich IT-Systemen und Diensten
    46. 46. Kunde Umfassende Dienste zur Erhaltung der Systeme auf dem maximalen Leistungs-punkt, um den Lebenszyklus von IT-Investitionen zu verlängern IT-Systemhaus Nutzung von Tools und Automatisierung zur Erweiterung von Kapazitäten deutlich über die üblichen durch die Mitarbeiterzahl bestimmten Grenzen hinweg, um höhere Gewinne zu erreichen
    47. 47. Wichtige Merkmale von IT-Systemhäusern Prozess Expertise Übersicht
    48. 48. Was muss angepasst werden? Extern Intern Kunden
    49. 49. Externe Einflüsse
    50. 50. Interne Einflüsse
    51. 51. Kunden
    52. 52. Best Practices für Geschäftsflexibilität
    53. 53. Laufend angepasste Planung und Prognosen
    54. 54. Kundengespräche über nicht technische Fragen
    55. 55. Ein Test nach dem anderen
    56. 56. Wichtige Umsatz-kennzahlen verfolgen
    57. 57. Neue Angebote testen mit schneller Bereitstellung
    58. 58. DACH-Konferenz 2014 Alistair Forbes General Manager
    59. 59. ServiceDesk
    60. 60. PSA-Integration
    61. 61. Erweiterung der SNMP MIB Library
    62. 62. Bare Metal Recovery
    63. 63. Hyper-V-Backup
    64. 64. SendIt Better
    65. 65. Verwaltung mobiler Geräte
    66. 66. Online-Sicherheit
    67. 67. App Control
    68. 68. MAX Mail-Integration
    69. 69. Benutzeroberfläche – Phase 1
    70. 70. Benutzeroberfläche – Phase 2
    71. 71. Wichtige Verbesserungen 17 neue Produkte (alle zwei Wochen eines) 75 neue oder aktualisierte Funktionen mehr als 30 IdeaFactory-Anfragen umgesetzt 150 Fehler behoben
    72. 72. DACH-Konferenz 2014 Dave Sobel, Director of Partner Community, GFI MAX
    73. 73. Vertriebs-Playbooks
    74. 74. Informative Webinare » Geld verdienen mit Cloud- Management » Sicherheits- und Compliance-Lösungen verkaufen » Erweiterung des Angebots um Dienste zur Verwaltung mobiler Geräte » Erweiterung des Angebots mit Diensten für verwaltete Sicherheit » Aufbau eines umfassenden Angebots an verwalteten Diensten
    75. 75. Community-Portal
    76. 76. DACH-Konferenz 2014 Dave Sobel, Director of Partner Community, GFI MAX
    77. 77. 116 Aktuelle Releases und geplante Roadmap MAX RemoteManagement Francesco Dibartolo - Sales Manager
    78. 78. 117 Aktuelle Releases und geplante Roadmap »Erweiterung unseres Teams »Roadmap Prioritäten »2014 – Was bisher geschah »Kern-Dashboard » Geplante Releases » In Arbeit » Beginnt demnächst »Neue Funktionen » Geplante Releases » In Arbeit » Beginnt demnächst »Mobile Apps
    79. 79. 118 Erweiterung unseres Teams
    80. 80. 119 Erweiterung unseres Teams Anzahl der Entwickler und Tester seit 2013 mehr als verdoppelt Neue Entwicklerteams in Edinburgh und Boulder Neue Expertenteams speziell für Berichterstellung, Mobilität usw. Wir investieren weiterhin in unverändertem Ausmaß!
    81. 81. 120 Product Management Brian Mackie Product Manager Eric Schwab General Manager
    82. 82. 121 Product Management John Bennett Product Director Eric Harless Product Manager
    83. 83. 122 Product Management Sara Foley Product Manager Becky Dubrow Product Manager Mike Kronenberg CTO
    84. 84. 123 Roadmap Prioritäten
    85. 85. 124 Roadmap Prioritäten Drei Hauptkriterien für die Festlegung von Prioritäten: 1.Stärkung des Kernprodukts durch Konzentration auf von Kunden gewünschte Funktionen 2.Verbesserung von Benutzerfreundlichkeit, Berichterstellung und Organisation der Funktionen in Bezug auf Geschäftslösungen – damit Sie den Wert Ihres Dienstangebots wirksam messen und demonstrieren können 3.Einbeziehung und Nutzung neuer Entwicklungen im IT-Bereich und Bereitstellung neuer zusätzlicher Funktionen
    86. 86. 125 2014 – Was bisher geschah
    87. 87. 126 Kurzer Rückblick auf 2014 Freigabe 17 neue Versionen (alle zwei Wochen eines) ca. 30 neue Funktionen, u. a. » Webprotection » App Control » Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ca. 60 Updates für bestehende Funktionen, u. a. » 300 neue SNMP-Überprüfungen » Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit » Zurücksetzen von Prüfungen ca. 150 Fehler behoben Bearbeitung von ca. 30 IdeaFactory-Anfragen Weiteres in Planung ...
    88. 88. 127 Seit Anfang 2014 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte APIs für Berichterstellung …. …. Sicherheits-Updates 300 neue SNMP-Über-prüfungen Zwei-Faktor-Authentifizierung Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Diverse Funktions-Updates JAN/JUN MAI MAI JUN Forts. App Control …. …. Webprotection MDM Windows Phone MÄR Funktionen Kern-Dashboard AUG JUN JUN
    89. 89. 128 Kern-Dashboard – Geplante Releases
    90. 90. 129 Verbesserung der Zurücksetzung von Prüfungen »Mehr Flexibilität bei der Verwaltung fehlgeschlagener Überprüfungen »Passen Sie das Dashboard an Ihren Workflow zur Bearbeitung von Support-Fällen an » Nehmen Sie fehlgeschlagene Überprüfungen zur Kenntnis, während Sie an der Lösung arbeiten » Führen Sie die Überprüfung im nächsten Zyklus erneut durch oder setzen Sie sie zurück »Zeigen Sie alle derzeit zurückgesetzten Überprüfungen in einem Bericht an und verwalten Sie sie »Keine unnötigen Alarme mehr für fehlgeschlagene Überprüfungen, von denen Sie bereits wissen
    91. 91. 130 Neue Überprüfung für fehlgeschlagenen Login Check »Ersetzt die Hacker-Überprüfung und bietet genauere Angaben über Quelle und Benutzername »#1 verlangte Funktion in der IdeaFactory
    92. 92. 131 Autom. Deinstallation von Agenten »Automatische Deinstallation von Agenten, wenn ein Gerät vom Dashboard entfernt wird »Geräte bleiben sauber und sicher »Spart Zeit und Aufwand »#2 verlangte Funktion in der IdeaFactory
    93. 93. 132 Anwendung von Überwachungsvorlagen nach der Installation »Schritt von Geräten nur mit Bestandsverfolgung zu vollständig verwalteten Geräten » Automatischer Überprüfungs-Scan » Auswahl einer Installationsvorlage »Upgrade von Kunden mit Testversion auf voll abrechenbare Kunden »Anwendung von Installations-vorlagen auf vorhandene Geräte »Geräte können z. B. zurückgesetzt und mit identischen Profilen eingerichtet werden Oktober
    94. 94. 133 Kern-Dashboard – Geplante Releases 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte JAN/JUN MAI MAI JUN Forts. JUN APIs für Berichterstellung Neue Überprüfung für fehlgeschlagene Anmeldeversuche Sicherheits-Updates Autom. Deinstallation von Agenten 300 neue SNMP-Über-prüfungen Anwendung von Vorlagen Zwei-Faktor-Authentifizierung Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Diverse Funktions-Updates App Control Webprotection MDM Windows Phone MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG SEP SEP OKT
    95. 95. 134 Kern-Dashboard – in Arbeit
    96. 96. 135 Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 »Umfassendes Upgrade im Hintergrund der Benutzeroberfläche »Einführung einer einheitlicheren und flexibleren Benutzeroberfläche »Größere Neuauflage für Anfang Oktober vorgesehen » Mehr Einheitlichkeit » Intuitivere Benutzerführung » Option für Vollbildanzeige » Einfachere Änderung der Größe von Bildschirmbereichen » Einfachere Spaltenauswahl » Umsortierung der Spalten durch einfaches Verschieben » Rechtsklick-Menü für Kunden-/Standort -Verzeichnis » Zusammengefasste Registerkarten » Intelligentere Aktualisierungsfunktion » Automatische Aktualisierung bei Inaktivität » Bessere Darstellung auf Tablets » Bessere Browser-Unterstützung Ziel: Anfang Okt.
    97. 97. 136 Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 Anfang, 2015 »Umfassende Neugestaltung mit neuen Symbolen, Schriftarten, Stylesheets und ständig weiteren Verbesserung an der Benutzerführung
    98. 98. 137 Benutzerrechte (rollenbasierte Zugangskontrolle) »Genaue Feinabstimmung: » Genaue Einstellung, auf welche Funktionen Benutzer zugreifen können » Genaue Einstellung, welche Clients Ihren Benutzer angezeigt werden »Konfiguration des Dashboards passend zur eigenen Arbeitsweise » Höhere Betriebssicherheit » Kontrollierter Zugriff für unerfahrene Techniker » Genau definierter Zugriff für auf einen bestimmten Bereich spezialisierte Techniker »Begrenzter Zugriff auf das Dashboard für Kunden Anfang 2015
    99. 99. 138 Wartungsfenster Anfang 2015 »Deutliche Reduzierung unnötiger Überprüfungsfehler und Warnungen »Bestimmung eines Wartungsfensters für eine Überprüfung, ein Gerät oder einen Standort »Einrichtung sofort, später oder regelmäßig nach Zeitplan »Übersicht über alle geplanten Wartungsvorgänge auf einen Blick
    100. 100. 139 Kern-Dashboard – in Arbeit (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte JAN/JUN MAI MAI APIs für Berichterstellung Neue Überprüfung für fehlgeschlagene Anmeldeversuche Sicherheits-Updates Autom. Deinstallation von Agenten 300 neue SNMP-Überprüfungen Anwendung von Vorlagen Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 JUN Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Forts. Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster SEP OKT Q4, 2015 App Control …. …. Webprotection MDM Windows Phone MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG SEP OKT Q4, 2015 JUN
    101. 101. 140 Kern-Dashboard – Beginnt demnächst
    102. 102. 141 Richtlinienbasierte Konfiguration Geräteverwaltung über zentral konfigurierte Richtlinien »v1: Anwendung mehrerer Überwachungsvorlagen »v2: Zusammenfassung von Funktionseinstellungen in einer Vorlage »Spart Zeit und Aufwand »Bessere Qualitätskontrolle »Bessere Ablaufverwaltung »Besseres Ansprechverhalten
    103. 103. 142 Auch auf der Liste ... »Geräteerkennung (mehr dazu später) »Take Control für OS X-Workstations »Sicherheits-Updates » Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern » Option zur Einrichtung eines Zeitlimits für Sessionabmeldung » SSL-Zertifikate mit eigenem Branding
    104. 104. 143 Kern-Dashboard – Roadmap 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte JAN/JUN MAI MAI JUN Forts. JUN APIs für Berichterstellung SEP Neue Überprüfung für fehlgeschlagene Anmeldeversuche Richtlinienbasierte Konfiguration SEP Sicherheits-Updates Autom. Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 300 neue SNMP-Überprüfungen Anwendung von Vorlagen Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding OKT Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Q4 Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X App Control …. …. Webprotection MDM Windows Phone MÄR Funktionen Kern-Dashboard AUG OKT Q4 JUN
    105. 105. 144 Neue Funktionen – Geplante Releases
    106. 106. 145 Integration von MAX Mail – über App Control »Verwalten Sie MailProtection und MailArchive vom Dashboard aus »Sichern Sie die Produktivität von Mitarbeitern, indem Sie für E-Mail-Sicherheit und - Kontinuität sorgen »Erste und einzige größere RMM-Plattform mit vollständig integriertem Dienst für E-Mail- Schutz! »Mehrschichtiger Schutz – E-Mail / Internet / Patch / MAV / Überwachung »Active-Directory-Synchronisation – Optimierung von Verwaltung und Präzision »Benachrichtigung bei E-Mail-Problemen, ausgehendem Spam usw.
    107. 107. 146 MDM – Windows Phone 8.1, Tracking-Funktion »MDM unterstützt nun „die großen drei“ »Tracking-Funktion für iOS – Anzeige aller Geräte auf einer Karte »Mehrere E-Mail- und WLAN-Konten möglich »Ziel: Gleicher Funktions- und Leistungsumfang auf allen drei Betriebssystemen
    108. 108. 147 Managed Online-Backup – Bedeutendes Versions-Upgrade Update von MOB auf derzeitigen Funktionsumfang von MAX Backup Deutliche Erweiterung des Funktionsumfangs ... »Hyper-V »MySQL »VDR »Archivierung (mehr als 28 Tage) »Neuer web Backup Manager Ziel: Okt. Eric Harless Product Manager
    109. 109. 148 Neue Funktionen – Geplante Releases (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte SEP APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration JAN/JUN MAI MAI JUN AUG Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation SEP von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 300 neue SNMP-Überprüfungen Upgrade der Bestandsverfolgung Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern SEP Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding OKT Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Forts. Q4 Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X App Control MAX Mail-Integration Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 MDM Windows Phone MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard Q4 SEP OKT JUN
    110. 110. 149 Neue Funktionen – in Arbeit
    111. 111. 150 Erweiterung von App Control … »Erste RMM-Lösung mit integrierter Cloud-Software-Verwaltung »Konsolidierter Zugriff auf Dienste für Angestellte Ihrer Kunden »Optimierte Verwaltung, Kostenkontrolle und Datensicherheit Release der letzten Woche: »Habe ich die MAX Mail-Integration schon angesprochen? »Neu: Unterstützung der Enterprise Edition von Office 365 »Unterstützung mehrerer Domains »Active-Directory-Synchronisation Nächste Anwendungen: »Kalenderverwaltung »Wiederverkäufer von Google Apps »Dienste für Synchronisation und Freigabe »Später: Finanzwesen und Buchhaltung In Bearbeitung Becky Dubrow Product Manager
    112. 112. 151 Entwicklung einer Berichts-Engine Ziele/Geschäftsanforderungen: »Kundenberichte mit übersichtlicher Zusammenfassung »Demonstration des eigenen Werts für Kunden »Leistungsanalyse »Fehlerbehebung und Problemlösung Entwicklung: »Detaillierte Kontrolle über Inhalte »Standardmäßige Ausgabeformate (z. B. PDF) »Automatische Zeitplanung als Standard »Fertige und benutzerdefinierte Berichte »Direkter Datenzugriff Prototyp
    113. 113. 152 In der Zwischenzeit ... Erweiterung der API Dieses Jahr bereits 15 neue API-Anforderungen, hauptsächlich für Berichterstellung »Überwachung von Bandbreite und Leistung »MOB-, MAV-Verlauf »Virenschutz-, Backup-Verlauf »Festplattenspeicherzuwachs »Ausfallverlauf »MDM-APIs „Dank der Dashboard-API konnten wir einen Teil unseres Berichtswesens optimieren. Zum Beispiel können wir nun in wenigen Stunden einen ausführlichen MAV-Statusbericht für fast 2500 Server und Workstations erstellen. Das hat vorher mehrere Wochen gedauert.“ – Marcus Lewis, Capital Support
    114. 114. 153 Komplex ... „Diese Seiten erfassen Daten von der GFI API und werden täglich in eine Datenbank für Verlaufsdaten importiert.“ – James Wilson, Bluecube Technology Solutions
    115. 115. 154 Und einfach ... SQL Server und Excel »Import von Daten von der API in Microsoft SQL Server Mittels integrierter Assistenten für den Datenexport können Sie Daten in Excel oder ein anderes Berichtstool exportieren.
    116. 116. 155 Funktionen – in Arbeit (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte JAN/JUN SEP APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration SEP Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 MAI MAI 300 neue SNMP-Überprüfungen Upgrade der Bestandsverfolgung SEP Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 OKT SSL-Zertifikate mit eigenem Branding Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Q4 JUN Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X Forts. App Control MAX Mail-Integration Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 MDM Windows Phone Erweiterung von App Control Engine für Berichterstellung MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG Q4 SEP OKT Q4, 2015 2015 JUN
    117. 117. 156 Funktionen – Beginnt demnächst
    118. 118. 157 Geräteerkennung und Netzwerkverwaltung »Überprüfung des Netzwerks potenzieller Kunden »Suche nach neuen Geräten und Hinzufügen zu verwalteten Geräten »Pfad für Netzwerkverwaltung »Verwaltung zusätzlicher Gerätearten: Router, Switches, Drucker Sara Foley Product Manager
    119. 119. 158 Verbesserung von Webprotection »Webfilterung, Online-Sicherheit und Überwachung der Online-Bandbreite »Seit Juni verfügbar – großartiges Feedback von Kunden und bisher bereits gute Nutzung »Mehrschichtiger Schutz: E-Mail / Internet / Patch / MAV / Überwachung »Nächste Schritte: Benutzeranmeldung, bessere HTTPS-Unterstützung, Unique Visits (statt Anfragen)
    120. 120. 159 Energieverwaltung »In das Dashboard integrierte Software zur Energieverwaltung für Workstations »Durchsetzung von Energieverwaltungsrichtlinien in Unternehmen »Kosteneinsparungen für Ihre Kunden durch Senkung des Stromverbrauchs »Berichte machen Einsparungen deutlich »Sie helfen Ihren Kunden, die Umwelt zu schonen »Stellen Sie sich als umweltfreundlich dar – mit nachweisbaren Ergebnissen »Seien Sie vorbereitet auf künftige gesetzliche Bestimmungen und Anforderungen
    121. 121. 160 Funktionen – Roadmap 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte SEP APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration JAN/JUN Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 MAI SEP SEP 300 neue SNMP-Überprüfungen MAI Upgrade der Bestandsverfolgung Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Forts. OKT Q4 Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X App Control MAX Mail-Integration Q4 Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 Updates Web Protection MDM Windows Phone Erweiterung von App Control Netzwerkverwaltung Engine für Berichterstellung Energieverwaltung MÄR JUN JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG SEP SEP/OKT Q4, 2015 2015 JUN
    122. 122. 161 Und schließlich noch ...
    123. 123. 162 Neue und verbesserte mobile Anwendungen • Neue Apps für iPhone, iPad und Android-Telefone und -Tablets • Windows Phone ist für kurz darauf vorgesehen • Verbesserungen an Workflow und Benutzeroberfläche • Integration von ServiceDesk in Arbeit Ziel: Okt. & Nov.
    124. 124. 163 Zusammenfassung
    125. 125. 164 Roadmap (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte SEP APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration MAI Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 MAI SEP SEP 300 neue SNMP-Überprüfungen Upgrade der Bestandsverfolgung Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern Zwei-Faktor-Authentifizierung JUN Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Forts. OKT Q4 Q4 Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X App Control MAX Mail-Integration Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 Web Protection Updates MDM Windows Phone Erweiterung von App Control Netzwerkverwaltung Engine für Berichterstellung Energieverwaltung MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG SEP OKT Q4, 2015 2015 JAN/JUN JUN
    126. 126. 165 Vielen Dank Francesco Dibartolo Sales Manager francesco.dibartolo@gfi.com +49 174 233 11 66
    127. 127. 166 MAXimum-Partner des Jahres Und der Gewinner ist …
    128. 128. 167 Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vortrag Dr. Alistair Forbes & Dave Sobel 10:30 bis 11:30 MAX: Der Stand der Dinge: Aktuelle und geplante Neuerungen Francesco Dibartolo 11:30 bis 11:45 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 11:45 bis 12:45 Business Session1 -Vertrieb: Weniger Angebote, mehr Aufträge Isabelle von Künßberg 11:45 bis 12:45 Technical Session 1 - Scripting, einschließlich fixitscripts.com Marcus of derWerth 12:45 bis 13:30 Mittagessen – „On Your Mind“ 13:30 bis 14:00 Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Macario Monrobe Lopez
    129. 129. 168 Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 14:15 bis 15:15 Business Session 2 - Backup als Dienstleistung verkaufen Henning Meyer 14:15 bis 15:15 Technical Session 2 - Integrierte und dedizierte Backup Lösung von GFI MAX Nils Graebe 15:15 bis 15:30 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 15:30 bis 16:30 Business Session 3- Kunde ist nicht gleich Kunde. Kunden Profiling und Kundenanalyse. Andy Hudson 15:30 bis 16:30 Technical Session 3: MAX ServiceDesk Sebastian-Nicolae Matei 16:30 bis 17:00 Ende der Konferenz – Zeit zur freien Verfügung 17:00 bis 23:00 MAX 2014 Party
    130. 130. Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results
    131. 131. Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Andy Hudson Marketing Manager Francesco Dibartolo Sales Manager Macario Lopez Monrobe Sales Manager
    132. 132. Schnellstes Wachstum 2014 Und der Gewinner ist …
    133. 133. Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vortrag Dr. Alistair Forbes & Dave Sobel 10:30 bis 11:30 MAX: Der Stand der Dinge: Aktuelle und geplante Neuerungen Francesco Dibartolo 11:30 bis 11:45 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 11:45 bis 12:45 Business Session1 -Vertrieb: Weniger Angebote, mehr Aufträge Isabelle von Künßberg 11:45 bis 12:45 Technical Session 1 - Scripting, einschließlich fixitscripts.com Marcus of derWerth 12:45 bis 13:30 Mittagessen – „On Your Mind“ 13:30 bis 14:00 Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Macario Monrobe Lopez
    134. 134. Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 14:15 bis 15:15 Business Session 2 - Backup als Dienstleistung verkaufen Henning Meyer 14:15 bis 15:15 Technical Session 2 - Integrierte und dedizierte Backup Lösung von GFI MAX Nils Graebe 15:15 bis 15:30 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 15:30 bis 16:30 Business Session 3- Kunde ist nicht gleich Kunde. Kunden Profiling und Kundenanalyse. Andy Hudson 15:30 bis 16:30 Technical Session 3: MAX ServiceDesk Sebastian-Nicolae Matei 16:30 bis 17:00 Ende der Konferenz – Zeit zur freien Verfügung 17:00 bis 23:00 MAX 2014 Party

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