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Skripting 
Prüfung, Automatisierung und Funktionserweiterung 
Sebastian-Nicolae Matei, Technischer Consultant 
acmeo cloud-distribution
Agenda 
»Wozu Skripten? 
»Remote Management Interaktion 
»Powershell 
»Typische Fehler 
»Beispiele 
»fixitscripts.com
Wozu skripten?
“Simplizität fürWettbewerbsfähigkeit” 
Ziel des Dashboards ist einfache Bedienung, zwecks 
effektiver Nutzung. Berücksichtigt man dies, so 
gelangt man immer in die Situation das es ein 
besonderes Bedürfnis gibt, für das keine Funktion 
existiert. 
Würden alle Wünsche erfüllt, würde MAX Remote 
Management an Funktionen erdrücken. Um 
Komplexität zu vermeiden, gibt es die Möglichkeit 
der Skriptprüfungen und automatisierten Aufgaben. 
Skripte können von Superusern und Administratoren 
im Dashboard angewendet werden um Aufgaben in 
kleineren oder größeren Umgebungen zu 
bewältigen.
Was kann mit Skripten erreicht werden? 
» Dateien und Ordner manipulieren 
» Systembereinigung 
» Lokalisierte Aufgaben 
» Netzlaufwerke 
» Informationsausgabe 
» Download von Anwendungen 
…und, und, und…
Remote Management Interaktion
Script Writing Guidelines in der Hilfe: 
https://dashboard.systemmonitor.us/helpcontents/script_guide.htm
Wenn ein Check im Dashboard alarmiert: 
Wenn ein Check im Dashboard erfolgreich ist: 
Text wird mit dem Standard-Ausgabebefehl der jeweiligen Skriptsprache an das Dashboard zurück 
gegeben. 
» Beispiele für DOS Batch, VBScript und Powershell: 
Pass Fail 
DOS Batch echo “Success Message” echo “Error Message” 
exit 0 exit 1001 
VBScript wscript.echo( “Success Message” ) wscript.echo( “Error Message” ) 
wscript.Quit(0) wscript.Quit(1001) 
PowerShell Write-Host “Success Message” Write-Host “Error Message” 
Exit 0 Exit 1001
» Unter Windows werden folgende Skriptsprachen unterstützt, sofern Interpreter installiert: DOS 
Batch, JavaScript, Perl, PHP, PowerShell, Python, Ruby, VBS and CMD. 
» Der Agent für Linux und OS X unterstützt Shell Skripte und interpretierte Sprachen, sofern 
Interpreter installiert, wie: Perl, PHP, Python, Ruby 
» Eine Alarmierung im Dashboard geschieht mittels der Exit-Werte des Skriptes. Eine 0 bedeutet 
Erfolg, alle anderen Zahlen ein Fehlschlagen. 
Die Exit-Werte 1 – 999 sind vom System reserviert. Um Darstellungsprobleme des Ausgabetextes zu 
vermeiden, zur Alarmierung immerWerte außerhalb dieses Bereiches nutzen. 
Exit Code Result 
0 Pass 
>0 Fail 
1 - 999 Reserved exit codes 
>1000 Displays text output in DashBoard
PowerShell
Grundlagen 
» Release mit Exchange 2007 
» Ab Windows 7 / Server 2008 vorinstalliert 
» Windows XP, Vista und Server 2003 max. Version 2.0 
» Aktuelle Version: 4.0 (WMF 5.0 Preview verfügbar) 
» CMDLets 
» .NET-Framework 
» Kommandozeile oder Skript 
» Erweiterung durch Snap-Ins
Besonderheiten 
Datentypzuweisung 
» Automatische Zuweisung des Datentyps an Variable 
.NET-Framework 
» Zugriff auf Methoden des .NET-Frameworks 
Pipelines 
» Pipes können gesamtes Objekt inkl. Methoden zurückliefern 
Snap-Ins 
» Erweiterung der CMDLets (VMware, Exchange, …) 
Systemnähe 
» Zugriff auf Registry, WMI und COM-Objekte
Typische Probleme
Berechtigungen 
Sobald ein Skript im Dashboard hochgeladen wurde und hinzugefügt wird als: 
» Skriptprüfung 
oder 
» automatisierte Aufgabe 
…wird das Skript unter den Berechtigungen des Dienstes “Advanced Monitoring Agent” betrieben.
Vermeiden von Eingabe 
Die Skripte, die man betreibt, sollten keine Benutzereingabe erfordern oder andere 
Interaktion durch den Benutzer. 
Sollte das Skript eine Eingabe oder Rückmeldung erwarten, wird es an dieser Stelle 
stehen bleiben und nicht bis zum Ende ausgeführt.
Berechtigungen 
“Mein Skript läuft wie erwartet wenn ich es lokal ausführe. Warum funktioniert es nicht 
über den Agenten?” 
Skript funktioniert lokal einwandfrei: 
» Prüfung des Accounts mit dem man eingeloggt ist 
» Setzen der selben Berechtigungen für den Dienst “Advanced Monitoring Agent”
Umlaute 
Das Dashboard hat Probleme mit der Interpretation von Umlauten.Umlaute werden nicht 
korrekt dargestellt und das Skript wird falsch interpretiert. 
Umlaute sollten ersetzt werden, wenn nicht vermieden.
Ausführungszeit 
Die standard Ausführungszeit für Skripte beträgt 10 Sekunden. Nutzt man Skripte die in 
ein Netz kommunizieren, verzögert dies die Ausführung und kann zum Time-Out führen. 
Bei der Ausführungszeit kann ein Maximalwert von 150 Sekunden gesetzt werden. Viele 
Skripte können zu Uploadverzögerung des Agenten führen.
Beispiele
Hyper-V Monitoring 
Monitoring des vermeintlichen Hosts ist kein Monitoring! 
» Prüfung des Ereignisprotokolles nicht möglich 
» Leistungsdaten des Hosts 
» Leistungsdaten der VMs 
» Prüfung der Snapshots 
» Automatisierung über Dashboard
Patch Management Automatisierung 
Patches sollen mittels Produktname oder Patchtitel gesperrt warden. 
» Abfrage der API nach aktuellem Patchstand 
» Prüfung ob Patch für Installation, der gesperrt werden soll 
» Notiz am Gerät hinterlegen über Aktionen
Managed Online Backup Berichte 
Der Kunde wünscht Tagesberichte über seine Backups. 
» Abfrage der API zu den Backupsitzungen 
» Ermitteln der Informationen zur letzten Sicherung 
» Dynamische Erstellung der Nachricht über vorgegebene Textblöcke 
» Versand der Nachricht aus dem Skript
Leistungsüberwachung - Analyse 
Die Leistungsüberwachung alarmiert. Was hat den Alarm ausgelöst? 
» Skript wird durch Fehlschlag der Leistungsüberwachung gestartet 
» Skript ermittelt aktuelle Auslastung über Leistungsindikatoren 
» Daten werden per E-Mail verschickt
Downloadgeschwindigkeit 
Messung der Internetgeschwindigkeit ohne SNMP. 
» Download einer Datei aus übergebenem Pfad 
» Ermittlung der Geschwindigkeit zu gesetzten Intervallen 
» Berechnung des Durchschnitts und Vergleich mit Grenzwert 
» Ausgabe an das Dashboard
FixITScripts.com
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Skripting prüfung, automatisierung und funktionserweiterung - Sebastian-Nicolae Matei

  • 1. Skripting Prüfung, Automatisierung und Funktionserweiterung Sebastian-Nicolae Matei, Technischer Consultant acmeo cloud-distribution
  • 2. Agenda »Wozu Skripten? »Remote Management Interaktion »Powershell »Typische Fehler »Beispiele »fixitscripts.com
  • 4. “Simplizität fürWettbewerbsfähigkeit” Ziel des Dashboards ist einfache Bedienung, zwecks effektiver Nutzung. Berücksichtigt man dies, so gelangt man immer in die Situation das es ein besonderes Bedürfnis gibt, für das keine Funktion existiert. Würden alle Wünsche erfüllt, würde MAX Remote Management an Funktionen erdrücken. Um Komplexität zu vermeiden, gibt es die Möglichkeit der Skriptprüfungen und automatisierten Aufgaben. Skripte können von Superusern und Administratoren im Dashboard angewendet werden um Aufgaben in kleineren oder größeren Umgebungen zu bewältigen.
  • 5. Was kann mit Skripten erreicht werden? » Dateien und Ordner manipulieren » Systembereinigung » Lokalisierte Aufgaben » Netzlaufwerke » Informationsausgabe » Download von Anwendungen …und, und, und…
  • 7. Script Writing Guidelines in der Hilfe: https://dashboard.systemmonitor.us/helpcontents/script_guide.htm
  • 8. Wenn ein Check im Dashboard alarmiert: Wenn ein Check im Dashboard erfolgreich ist: Text wird mit dem Standard-Ausgabebefehl der jeweiligen Skriptsprache an das Dashboard zurück gegeben. » Beispiele für DOS Batch, VBScript und Powershell: Pass Fail DOS Batch echo “Success Message” echo “Error Message” exit 0 exit 1001 VBScript wscript.echo( “Success Message” ) wscript.echo( “Error Message” ) wscript.Quit(0) wscript.Quit(1001) PowerShell Write-Host “Success Message” Write-Host “Error Message” Exit 0 Exit 1001
  • 9. » Unter Windows werden folgende Skriptsprachen unterstützt, sofern Interpreter installiert: DOS Batch, JavaScript, Perl, PHP, PowerShell, Python, Ruby, VBS and CMD. » Der Agent für Linux und OS X unterstützt Shell Skripte und interpretierte Sprachen, sofern Interpreter installiert, wie: Perl, PHP, Python, Ruby » Eine Alarmierung im Dashboard geschieht mittels der Exit-Werte des Skriptes. Eine 0 bedeutet Erfolg, alle anderen Zahlen ein Fehlschlagen. Die Exit-Werte 1 – 999 sind vom System reserviert. Um Darstellungsprobleme des Ausgabetextes zu vermeiden, zur Alarmierung immerWerte außerhalb dieses Bereiches nutzen. Exit Code Result 0 Pass >0 Fail 1 - 999 Reserved exit codes >1000 Displays text output in DashBoard
  • 11. Grundlagen » Release mit Exchange 2007 » Ab Windows 7 / Server 2008 vorinstalliert » Windows XP, Vista und Server 2003 max. Version 2.0 » Aktuelle Version: 4.0 (WMF 5.0 Preview verfügbar) » CMDLets » .NET-Framework » Kommandozeile oder Skript » Erweiterung durch Snap-Ins
  • 12. Besonderheiten Datentypzuweisung » Automatische Zuweisung des Datentyps an Variable .NET-Framework » Zugriff auf Methoden des .NET-Frameworks Pipelines » Pipes können gesamtes Objekt inkl. Methoden zurückliefern Snap-Ins » Erweiterung der CMDLets (VMware, Exchange, …) Systemnähe » Zugriff auf Registry, WMI und COM-Objekte
  • 14. Berechtigungen Sobald ein Skript im Dashboard hochgeladen wurde und hinzugefügt wird als: » Skriptprüfung oder » automatisierte Aufgabe …wird das Skript unter den Berechtigungen des Dienstes “Advanced Monitoring Agent” betrieben.
  • 15. Vermeiden von Eingabe Die Skripte, die man betreibt, sollten keine Benutzereingabe erfordern oder andere Interaktion durch den Benutzer. Sollte das Skript eine Eingabe oder Rückmeldung erwarten, wird es an dieser Stelle stehen bleiben und nicht bis zum Ende ausgeführt.
  • 16. Berechtigungen “Mein Skript läuft wie erwartet wenn ich es lokal ausführe. Warum funktioniert es nicht über den Agenten?” Skript funktioniert lokal einwandfrei: » Prüfung des Accounts mit dem man eingeloggt ist » Setzen der selben Berechtigungen für den Dienst “Advanced Monitoring Agent”
  • 17. Umlaute Das Dashboard hat Probleme mit der Interpretation von Umlauten.Umlaute werden nicht korrekt dargestellt und das Skript wird falsch interpretiert. Umlaute sollten ersetzt werden, wenn nicht vermieden.
  • 18. Ausführungszeit Die standard Ausführungszeit für Skripte beträgt 10 Sekunden. Nutzt man Skripte die in ein Netz kommunizieren, verzögert dies die Ausführung und kann zum Time-Out führen. Bei der Ausführungszeit kann ein Maximalwert von 150 Sekunden gesetzt werden. Viele Skripte können zu Uploadverzögerung des Agenten führen.
  • 20. Hyper-V Monitoring Monitoring des vermeintlichen Hosts ist kein Monitoring! » Prüfung des Ereignisprotokolles nicht möglich » Leistungsdaten des Hosts » Leistungsdaten der VMs » Prüfung der Snapshots » Automatisierung über Dashboard
  • 21. Patch Management Automatisierung Patches sollen mittels Produktname oder Patchtitel gesperrt warden. » Abfrage der API nach aktuellem Patchstand » Prüfung ob Patch für Installation, der gesperrt werden soll » Notiz am Gerät hinterlegen über Aktionen
  • 22. Managed Online Backup Berichte Der Kunde wünscht Tagesberichte über seine Backups. » Abfrage der API zu den Backupsitzungen » Ermitteln der Informationen zur letzten Sicherung » Dynamische Erstellung der Nachricht über vorgegebene Textblöcke » Versand der Nachricht aus dem Skript
  • 23. Leistungsüberwachung - Analyse Die Leistungsüberwachung alarmiert. Was hat den Alarm ausgelöst? » Skript wird durch Fehlschlag der Leistungsüberwachung gestartet » Skript ermittelt aktuelle Auslastung über Leistungsindikatoren » Daten werden per E-Mail verschickt
  • 24. Downloadgeschwindigkeit Messung der Internetgeschwindigkeit ohne SNMP. » Download einer Datei aus übergebenem Pfad » Ermittlung der Geschwindigkeit zu gesetzten Intervallen » Berechnung des Durchschnitts und Vergleich mit Grenzwert » Ausgabe an das Dashboard