In den 1970er Jahren erlebten Bibliotheken einen Wandel, bei dem sie sich selbst als getrieben wahrnahmen, obwohl sie oft die gleichen Debatten und Herausforderungen wiederbelebten, ohne sich ihrer eigenen Geschichte bewusst zu sein. Der Vortrag untersucht den Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf Bibliotheken und stellt fest, dass diese Institutionen in ihrer Entwicklung oft ähnliche Lösungen für neue Herausforderungen finden. Letztlich zeigt sich, dass Bibliotheken sich vielleicht nicht wirklich verändern, sondern vielmehr immer wiederkehrende Themen und Ängste neu interpretieren.