Ernaehrung und Gesundheit

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Was uns wirklich nährt. Wie unsere Nahrung unsere Gesundheit beeinflusst. Übersäuerung und Bewegungsmangel als Ursache vieler Zivilisationskrankheiten. Mit Entsäuerung, Verbesserung der Durchblutung und zusätzlicher Vitalstoffe die Risiken verringern.

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Ernaehrung und Gesundheit

  1. 1. Was uns wirklich nährt Wie unsere Nahrung unsere Gesundheit beeinflusst Christoph Santschi (Dipl. Natw. ETH) URL zum Blog: http://pure-natur.blogspot.ch/
  2. 2. "Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel sein." HIPPOKRATES «Wir müssen die Ursachen finden und beseitigen, statt nur die Symptome zu kaschieren» Frank Jester
  3. 3. Menschlicher Körper: Struktur-Hierarchie • Quanten • Atome • Molekühle • Organellen • Zellen (100 Billionen) wollen versorgt sein • Gewebe • Organe • Organverbunde • Körper • Bewusstsein
  4. 4. Menschlicher Körper: Struktur • Enthält etwa 90’000 km Blutgefässe • Sie würden die Welt 2 Mal umspannen
  5. 5. Menschlicher Körper: Struktur • Die Zunge hat mehr Geschmacksknospen als es Restaurants in San Francisco gibt
  6. 6. Menschlicher Körper: Struktur • Ein Nieser hat die gleiche Geschwindigkeit wie ein Tornado
  7. 7. Menschlicher Körper: Struktur • Die Anzahl der Neuronen in unsere Gehirn entspricht der Hälft der Anzahl Sterne in der Milchstrasse
  8. 8. Menschlicher Körper • Es leben mehr Bakterien auf unserer Haut als Menschen auf der Erde
  9. 9. Menschlicher Körper: Prozesse • 8 Atemzüge • Produktion von 0.3 Gramm Kohlendioxid • 36 Herzschläge • Produktion von 72 Millionen roter Blutkörperchen • Blut bewegt sich 6.5 km • 25’000 Gedanken • Produktion von 100 Watt Energie Innerhalb von 30 Sekunden:
  10. 10. Stoffwechsel: Übersicht
  11. 11. Stoffwechsel: Auschnitt Dient dem oxidativen Abbau organischer Stoffe zum Zweck der Energiegewinnung und der Bereitstellung von Zwischenprodukten für Biosynthesen .
  12. 12. Enzyme Dr. Edward Howell, Pionier der Enzym-Therapie, beschreibt dies so: • Enzyme sind Substanzen, die das Leben möglich machen. • Sie werden für alle chemischen Reaktionen, die im menschlichen Körper stattfinden, benötigt. • Ohne Enzyme würde überhaupt nichts passieren. • Weder Vitamine, Minerale noch Hormone können ohne Enzyme irgendeine Arbeit verrichten.
  13. 13. Enzyme: Einflüsse auf Funktion Struktur des Eisen-Schwefel- Enzyms 4-Hydroxybutyryl- CoA-Dehydratase (4-BUDH). Wichtig für die Zellatmung pH-Wert: Gleichgewicht von Säure und Basen ist Grundlage für alles Lebensvorgänge im Organismus
  14. 14. Zusammenhänge • Frank Jester (Heilpraktier, Humanmediziner, Zahnmediziner): Obwohl unser Körper so unendlich komplex ist, sollte Gesundheit doch aber einfach sein, wenn man gewisse Naturgesetze einhält • Wissenschaft entdeckt immer mehr Zusammenhänge zwischen Ernährung, Nährstoffen, Lebensstil und Gesundheit
  15. 15. Stichworte • Übersäuerung • Blutfluss • Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen bis in kleinste Kapillaren • Abtransport von Schlacken • Nährstoffmangel • Körper besteht zu 60% - 70% aus Wasser: Medium für die biochemischen Reaktionen
  16. 16. Übersäuerung • Säuren: natürliches Stoffwechselprodukt • Säuren: im Normalfall über Nieren ausgeschieden • Säure-Überschuss: Entsorgung auf anderen Wegen • Übersäuerungkrankheiten: – Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Akne – Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen (Magen) – Übersäuerung in den Gelenken  Arthrose – Rückenschmerzen  stabilisierende Bänder zwischen Wirbeln angegriffen? – Cellulitis: Ursache im Unterhautfettgewebe: Bindegewebsschicht (Kollagen haltig), welche das Unterhautfettgewebe strukturiert – Probleme mit dem Immunsystem – Erhöhung des Blutdruckes
  17. 17. Körper: Raubbau auf der Suche nach Basen • Aus Bindegewebe • Knochen • Zähnen • Zellen  Calzium-Mangel  Osteporose
  18. 18. Schritte • Entsäuerung • Verbesserung der Durchblutung – Beeinflussung über L-Arginin – Bewegung – Kneippen – Qigong, Joga, Stretching, Atemtechnik • Entgiftung – Organischer Schwefel – Bitterstoffe – Balaststoffe • Ausleiten von Metallen – Mischung von Vitaminen, Mineralien, Algen, Zeolith, Koriander, Homöopathie • Abnehmen – Versorgung mit Nährstoffen/Vitalstoffen – Balaststoffe – Stoffe für das Ausleiten der freiwerdenden Giftstoffe (Fettgewebe) • Stressmanagement – Meditation, Psychohygiene vor allem am Abend – Genusstherapie (Musik, Aromen, Sauna, Baden, ..) • Basenbetonter essen (eventuell Basentabletten, Pulver nehmen) • Mehr stilles Wasser trinken • Am Abend nur leichte Malzeiten • Rauchen einstellen (Guarana und B-Vitamine)
  19. 19. Limitieren der Säurebilder • Viel Wein oder Cola-Getränke • Viel tierisches Eisweiss • Rauchen • Süssigkeiten und Zucker • Weisses Mehl • Zwieback, Brötchen, Gebäck • Schlafmangel • Stress • Umweltbelastung
  20. 20. Basisch wirkende Lebensmittel, Beispiele mit niedrigem PRAL-Faktor: • Kartoffel • Kiwi • Karotten • Bananen • Schwarze Johannisbeere • Rucola • Fenchel • Spinat • Feigen • Rosinen • Brokkoli • Mangold • Feldsalat • Grünkohl • Keimlinge (Alfalfa) • Manche Algen
  21. 21. Verbesserung der Durchblutung - Die ärgsten Feinde der Blutgefässe: Säuren und freie Radikale - Dauernde Übersäuerung führt zu Gefässverengung, zu Durchblutungsstörungen und schliesslich zu Organschädigungen (Bauchspeicheldrüse, Gehirn, Lunge)
  22. 22. Nachschub an lebenswichtigen Treibstoffen • Mineralstoffe / Mengenelemente (Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium) • Spurenelemente (Zink, Chrom, Jod, Selen, Molybdän, Mangan, Eisen) • Vitamine (A, B, C, D, E, K) • Fettsäuren (EPA, DHA)  Gewebehormone • Enzyme (Bromelain, Papain) • Aminosäuren (22 verschiedene, davon einige essentiel (L-Lysin) oder semi-essentiell (L- Arginin, L-Citrulin, L-Ornithin) • Balaststoffe (Ageate, Flohsamen, Pektin zum Abtransport von Stoffwechsel-Abfällen) • Co-Enzyme (Q10, …) • Hormonähnliche Substanzen (z.B. In Soja) • Spezielle bioaktive Moleküle (aufbauend, regulierend) – L-Arginin – Chlorophyll – Glukosamin – Chondrotin – DHA – Creatin – L-Carnitin – Phosphatidylserin • Antioxidantien (Selen, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine) • Pflanzenstoffe: Co-Faktoren für die Enzyme
  23. 23. Vitalstoffe in Nahrungsmittel Gründe für Reduktion des Vitalstoffgehaltes in Nahrungsmittel: • lange Transportwege • Früchte werden unreif geerntet • Züchten auf Haltbarkeit und gutes Aussehen statt auf Vitalstoffgehalt Superfood: Produkte mit genügend natürlicher Power: • Wildkräuter (Löwenzahn, Giersch, Wegerich, Brennessel) • Wilde Früchte (Goji-Beere, Açai-Beere, Granatapfel, Sanddorn) • Keimlinge wie Alfalfa • Süsswasseralgen
  24. 24. Blut und Adernsystem Blut • Enthält alle für ein gesundes Leben wichtigen Nähr- und Treibstoffe • 8% unseres Körpergewichtes • Erwachsene: 5-6 Liter die ständig zirkulieren • Transport von Eiweissen, Hormonen, Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Nährstoffe zu den Organen, Geweben und Zellen • Sauerstoffträger • Abfallentsorger • Warnzentrale (Aktivierung der körpereigenen Abwehr) Adernsystem • Ausgeklügeltes System von Pipeplines • Pumpe: das Herz • Daumendicke Röhren im Zentrum, haarfeine Kapillaren in der Peripherie • Durchströmmenge: 7’000 Liter Blut pro Tag
  25. 25. L-Arginin: Macht Blutgefässe und Kreislauf fit und fexibel Stickstoff(mon)oxid NO • Signalmolekül im menschlichen Herz-Kreislauf- und Gefässsystem • Entdeckt durch Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad (Nobelpreis 1998) • NO führt zu einer erheblichen Erweiterung der Gefässe L-Arginin • Semiessentielle Aminosäure (Produktion lässt im Alter nach) • L-Arginin setzt bei Verstoffwechselung NO frei • Entspannt dadurch die Muskeln, auch die glatte Muskulatur der Blutgefässe • Verhindert ein Verkleben der Blutplättchen (Thrombozyten) • Kein Kunstprodukt, ein Stoff aus der Natur. Kommt in geringen Mengen in Buchweizen, Nüssen und Kürbis vor und in allen Eiweissen (tierisch und pflanzlich) • Supplementierung im Alter empfohlen • L-Citrullin als Depotform (8-12 Stunden) • Absolut unbedenklich
  26. 26. L-Arginin: Wirkungen • Erweitert die Blutgefäss • Erhöht die sportliche Leistungsfähigkeit • Verbessert die Funktion der Prostata, der Schwellkörper im Penis und erhöht die Libido der Frau. • Verbessert Aussehen (Haut) • Impulsgeber für bessere Stimmung, Lebensfreude und mentale Leistungsfähigkeit • Erhöht die Aktivität der Abwehrzellen (Immunsystem) • Kann die Atemwege öffnen (Asthma)
  27. 27. L-Arginin: Wirkungen • L-Citrulin für Depot-Wirkung (8-12 Stunden) • Bessere Wirkung zusammen mit Antioxidantien (Vitamin C, E, OPC) • 2 x 4-6 g L-Arginin pro Tag (morgens und abends) • L-Lysin und OPC hilft die Qualität der Gefässwände zu verbesseren (Aufbau und Schutz von Kollagen) • Vitamin C wird beim Kollagen- Aufbau benötigt. Wichtig für elastische Zellwände • Urmenschen 1-2 g Vitamin C über Nahrung, heute 80 mg • Vitamin-C-Mangel (< 2mg /kg Körpergewicht) führt innert weniger Wochen zu einer ausgeprägten Arteriosklerose
  28. 28. Regenerator OPC («Vitamin P») • OPC eines der stärksten Antioxidantien (Oligomere Proanthocyanidine) • Antioxidantien: Schützen Gewebe und Zellen vor freien Radikalen • Antioxidantien sind im Verbund am wirkungsvollsten • Vorkommen OPC: Traubenkerne, Erdnusshäute, Rind der maritimen Pinie, des Teebaumes und in Piniennadeln • Französischer Professor Masquelier: Verfahren zu Extraktion von OPC • Heftet sich an das Kollagen, schützt die Blutgefässe • Dosierung 200 mg OPC pro Tag kombiniert mit 2 g Vitamin C pro Tag • Achten auf Qualitätsmerkmal «Masquelier Original OPC»
  29. 29. Diabetes II (steigende Häufigkeit bei Jugendlichen und Kindern) Risikofaktoren • Versteckte Zucker (Kekse, Kuchen, Cola, Essiggurken, Tütensuppen, Ketchup, Sossen …. • Nahrungsmittel mit hohem glykämischem Index (Weisses Brot, Nudeln, weisser Reis, Kartoffeln, Brötchen, Süssspeisen, Mehlspeisen, Süssgetränke) • Zu wenig Bewegung Massnahmen zur Reduktion des Risikos • Umstellung der Ernährung (weniger versteckte Zucker) • Mehr Bewegung (Ausdauersport) • Vitalstoffe: – L-Arginin erhöht NO-Produktion. Das wirkt sich positiv auf die Insulin- Wirksamkeit aus – Chrom erhöht die Insulin-Wirksamkeit (Melasse)
  30. 30. Nährstoffe / Vitalstoffe Helfer gegen das Austrocknen (Proteoglykane) – Hyaluronsäure 1 Gramm Hyaluronsäure bindet 20 Gramm Wasser (z.B. im Knorpel des Kniegelenks) – Glucosamin – Chondrotinsulfat Kommen vor in: – Bindegewebe – Knorpel – Gelenkflüssigkeit Knorpel besteht aus: – Wasser (65-80%) – Proteoglykane – Knorpelzellen (1%) Tipp von Frank Jester: Eine Nahrungsergänzung mit Hyaluronsäure und Glukosamin tut dem ganzen Körper gut.
  31. 31. Warum Nährungsergänzungen sinnvoll sind – aber nur die Richtigen • Mindestens 7 Portionen Obst oder Gemüse täglich (neuste Studie UK), voher 5 • Studie Bayern 1997: flächendeckende Unterversorgung mit Zink, Jod, Balaststoffe, einzelne Bevölkerungsgruppen Unterversorgung mit Vitamin A, C, D und E • Studie Deutschland 2008: flächendeckende Unterversorgung mit Vitamin D und Fohlsäure • Fünf der häufigsten Todesursachen sind auf schlechte Ernährung zurückzuführen. • Prof. Dr. Konrad Beyreuther: Ernährung ganz entscheidende Komponente bei Alzheimer • Schweizer Ernährungsbericht 1998: Ungenügende Versorgung mit den Vitaminen B1, B2, B6, D sowie Calcium und Jod • Vitalstoffgehalt Vergleichzeitraum 2005 zu 1994: Verlust an wichtigen Wirkstoffen: Apfel 65%, Strauchtomate 40%, italienischer Gemüsefenchel 45%, Möhre 35 %, Bananen aus Equador 35% • Umweltbelastungen  Flut von freien Radikalen
  32. 32. Ernährungs-Typs • Basische Nahrungsmittel • Möglichst frische Ware: regional, bio • Öfter Mal Rohkost, z.B. als Pausensnack • Süsswaren meiden • Versteckte Zucker reduzieren • Schnelle Kohlenhydrate meiden • Nahrungsmittelergänzungen in Betracht ziehen (naturbelassene, qualitativ hochstehende)
  33. 33. Kleine Ernährungskunde: Kleinkinderalter bis ins Erwachsenenalter Studie von der WHO 2003. Empfehlungen: • Genügend Bewegung spielt eine entscheidende Rolle für einen fitten Kreislauf • Möglichst viel Gemüse und Obst essen • Nicht zu viel Salz verwenden • Eher ungesättigte Fettsäuren (in Pflanzenölen und Meeresfisch) als gesättigte (tierische Fette) • Wichtig ist die richtige Mischung des Nahrungsangebots für die Kinder
  34. 34. Regeln für die Ernährung der Kinder Wichtig: Vielfalt im Nahrungsangebot – Fette sind Geschmacksträger: Zuviel essen bedeutet meistens zu viel Fett essen (Fettkalorien sollten 30% der Kalorieneinnahme nicht übersteigen). Zuviel Fett kann die angeborene Selbstregulation durcheinander bringen. – Ungesättigte Fettsäuren sind besser als gesättigte. Gesättigte Fettsäuren belasten über die Länge den Kreislauf. – Fette habe eine höhere Energiedichte als Kohlenhydrate: Daher sollte die Hälfte der benötigten Kalorien sollten von Kohlenhydraten kommen und davon ein grosser Teil aus Gemüsen, Obst und Vollkorngetreide stammen – Der menschliche Körper wandelt Kohlenhydrate nur in Ausnahmefällen in Fett um (Verspeisen von grossen Mengen)
  35. 35. Spezialfall – Zucker enthält keine zusätzlichen wertvollen Bestandteile wie Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe  leere Kalorien – Zucker bringt wie Fett die Selbstregulation und das natürliche Hunger-Satt-Empfinden durcheinander – Zucker wird oft in Kombination mit Fett gegessen: Das ist eine folgenschwere Form der Verführung
  36. 36. Regeln für die Ernährung der Kinder • Begrenzen Sie Zucker und Süsses. • Verwenden Sie reichlich Vollkornbrot, ungeschälten Reis und Vollkornnudeln • Freier Zugang zu süssen, fetten, industriell verarbeiteten Lebensmitteln kann bei Kindern zu Überernährung und Übergewicht führen.
  37. 37. Regeln für die Ernährung der Kinder Eiweiss Über Eiweiss brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Davon bekommen wir in der Regel genug (tierische und pflanzliche) Um versteckte Fette zu meiden, als Eiweissquelle mageres Fleisch, Fisch, Magerquark und Hülsenfrüchte verwenden. Vegetarier und Veganer müssen bei ihrer Nahrungsauswahl aufpassen.
  38. 38. Regeln für die Ernährung der Kinder Was ist noch wichtig? Achten Sie auf genügend Jod, Selen und Kalzium. Jod: Genügend Jod bekommt der Körper, wenn jodiertes Salz verwendet wird. Kelp kann als natürliche Quelle verwendet werden. Selen Quellen: • Paranüsse • Sesam • Kokosnussfleisch • Kohlrabi • Steinpilze
  39. 39. Regeln für die Ernährung der Kinder Kalzium Quellen: • Milch: Hauptallergieauslöser bei Kindern, Basenräuber. Deshalb als Kalzium-Quelle wenig geeignet. • Geeignete Kalzium-Quellen sind – Nüsse und Samen (Mandeln, Haselnüsse, Leinsamen, Sesam) – Dunkelgrünes Gemüse (Grünkohl, Brokkoli, Fenchel, Petersilie, Löwenzahn) – Eigelb Hühnerei
  40. 40. Links • Säure Basen Forum: http://www.saeure-basen- forum.de/ • Gesundheit, die Spass macht, Prävent-o-logisch http://www.petrawenzel.de/ • Christoph Santschi Pure Natur http://pure- natur.blogspot.ch/ • Frank Jester http://www.frank-jester-shop.de/ • Qualitativ hochstehende, naturbelassene, gut abgestimmte Nahrungergänzungen (Bei Bestellung Ref 5402089 verwenden): http://www.lifeplus.com/santschi/ch-de/product- category/nutritional-supplements
  41. 41. Buchempfehlungen • Arginin, OPC und Entsäuerung (Frank Jester) • Gesund länger leben durch OPC (Anne Simons) • Die Vitalstoffentscheidung (Dr. med. Petra Wenzel) • Schlau gelaunt, neue Erkenntnisse der Hirnforschung (Dr. med. Petra Wenzel) • Risikofaktor Vitaminmangel (Andreas Jopp) • Fitt mit fett (Dr. Ulrich Strunz + Andreas Jopp) • Forever young Geheimis Eiweiss (Dr. Ulrich Strunz + Anreas Jopp) • Mineralien das Erfolgsprogramm (Dr. Ulrich Strunz + Andreas Jopp) • Die neue Vitaminbibel (Earl Mindell, Heyne Verlag) • Kindgerechte Ernährung bei ADHS (Dr. Med. Kurt Mosetter, Anna Cavelius, Martina Kittler, Christa Schmedes) • No more heart deseas (Louis Ignarro) • Die schöne Welt des Essens (Hans-Ulrich Grimm) • Jedes Kind kann richtig essen (Annette Kast Zahn, Dr. Med. Hartmut Morgenroth)

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