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Unser Ursprung:
Homo Sapiens – Ein Jäger und Sammler
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• Hektische Umwelt
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Die Biologie des Menschen kann sich gar nicht so schnell entwickeln, wie es für den
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• Wir sind von Natur aus Läufer (Spahl)
• Ursprüngliche Maximen (Ärztin Luzie Verbeek):
• Bei einer nahrungsreichen, grosszügigen Umwelt, Energie sparen
• Wenn Nahrung da ist sofort verzehren, „Iss so viel, wie du kriegen kannst,
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 In den gesättigten Industrienationen: Übergewicht, Stoffwechselstörunten,
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• Ernährung ist nicht, was in den Mund reingeht und später am unteren Ende
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Stoffwechsel Atlas
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Gesundheitsverhalten der deutschen Bevölkerung:
Keine ausgewogene Ernährung: > 50%
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82% der Männer und 91% der Frauen setzen die Empfehlungen
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Beispiele
Eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen (Vitalstoffen) ist
schwieriger denn je zuvor
• Sind Minimalwerte
(Verhinderung von Mangelkrankheiten)
• Sind für viele Mikronährstoffe gar nicht bekannt
(z.B. Vitamine E, Vitamine K, Betacarotin, Biotin, Panthothensäure,
einige Spurenelemente)
• Sind eher nichts mehr als hypothetische Annahmen
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Der Nährstoffbedarf ist:
• Von Mensch zu Mensch unterschiedlich (Biochemischer Fingerabdruck)
• Hängt von vielen Einflussfaktoren ab
• Spezielle für bestimmte Bevölkerungsgruppen
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Menschen
• Mit Verdauungsstörungen
• Mit Stoffwechselstörungen
• Unter schlechtem Stress
• Mit Diabetik
• Die Diät machen
• Die schwanger sind oder stillen
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• Die besonderen Belastungen ausgesetzt sind (Sport, Businesstrips, Prüfung ..)
• Mit regelmässigem Tabakkonsum
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Körper bekommt, was er braucht, ist ausgesprochen schwierig
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  • 7. http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=2280 Mehr als 100 Arzneistoffe und deren Metabolite wurden nicht nur in hohen Konzentrationen in Zu- und Abläufen von Kläranlagen, sondern zum Teil auch im Oberflächen- und Grundwasser gefunden. Sogar im Trinkwasser wurden gelegentlich Pharmaka in Spuren nachgewiesen. Unklar ist, ob diese die Gesundheit gefährden. Impressionen 5
  • 17. Unser Ursprung: Homo Sapiens – Ein Jäger und Sammler
  • 18. Lebt der Mensch nicht mehr artgerecht?
  • 19. • Hektische Umwelt • Ständige Erhöhung • Des Tempos • Der Komplexität • Reizüberflutung • Bewegungsmangel • Ständige Erreichbarkeit • Ständiger Tapetenwechsel (heute Zürich, morgen London, übermorgen New York) • Schadstoffbelastung • Verändertes Essverhalten
  • 20. Wir haben den Körper von Jägern und Sammlern "Körperlich und geistig sind wir bei der Geburt im Grunde mit den Menschen identisch, die vor 10.000 oder auch 100.000 Jahren gelebt haben", sagt Wissenschaftsautor Thilo Spahl. Thilo Spahl, Detlev Ganten und Thomas Deichmann: «Die Steinzeit steckt uns in den Knochen» • Unser körperliche Aufbau hat sich in den vergangenen zwei Millionen Jahren wenig verändert. • Vorher: Kiefer bildete sich zurück Der auf Pflanzen spezialisierte Magen hat sich verwandelt, wir sind Allesfresser geworden • Anlage anderer Organe: Bauchspeicheldrüse, Leber Einige unserer Enzymsysteme stammen sogar von den Anfängen des Lebens, das vor rund vier Milliarden Jahren auf der Erde begann. Dieser Körperbau gibt vor, was wir brauchen und was uns gut tut. http://www.lebenimoptimum.info/human/evolution.htm
  • 21. Die Biologie des Menschen kann sich gar nicht so schnell entwickeln, wie es für den aktuellen Lebensstil nötig wäre. Die Evolution hinkt der zivilisatorischen Entwicklung deutlich hinterher. • Wir sind von Natur aus Läufer (Spahl) • Ursprüngliche Maximen (Ärztin Luzie Verbeek): • Bei einer nahrungsreichen, grosszügigen Umwelt, Energie sparen • Wenn Nahrung da ist sofort verzehren, „Iss so viel, wie du kriegen kannst, oder du bist tot  In den gesättigten Industrienationen: Übergewicht, Stoffwechselstörunten, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Diabetes Verhängnisvolles Erbe
  • 22. Machen wir das Beste draus und unterstützen wir unseren inneren Sammler und Jäger Zum Beispiel durch Anpassung unserer Ernährung
  • 24. Was ist Ernährung? • Ernährung ist nicht, was in den Mund reingeht und später am unteren Ende des Darms wieder rauskommt. • Ernährung ist, was vom Körper aufgenommen und verarbeitet wird, was die Zellen und ihre vielfältigen Wege des Stoffwechsels versorgt. Abfallstoffe müssen Entsorgt werden. Vergesst den Genussfaktor nicht!
  • 25. http://www.kegg.jp/kegg/atlas/?01100 Stoffwechsel Atlas Stoffwechsel-Domänen: - Komplexe Kohlenhydrate - Komplexe Fette - Nucleotide (DNA-Bausteine) - Co-Enzyme, Vitamine - Einfache Kohlenhydrate - Einfache Fette - Aminosäuren - Energie-Stoffwechsel
  • 26. Unterversorgung im Überfluss – Vitaminbericht 2012 GIVE e.B. Gesellschaft zur Information über Vitalstoffe Makronährstoffe: • Eiweisse • Kohlenhydrate • Fett • Kalzium • Magnesium • Kalium Nahrungsmittel: Mikronährstoffe: • Spurenelemente: Selen Chrom Zink • Vitamine • Co-Faktoren/Co-Enzyme • Enzyme • Steuernde Öle (Omega 3) • Sekundäre Pflanzenstoffe Energieversorgung Substanzaufbau Reibungslosen Ablauf der Stoffwechselvorgänge: Enzymaktivität, Hormonproduktion, Regulation des Immunsystems Schutzstoffe
  • 27. Makro- nährstoffe Mikro- nährstoffe Gesundheitsverhalten der deutschen Bevölkerung: Keine ausgewogene Ernährung: > 50% Raucher 25% Regelmässig Alkohol 18% Ungesunder, negativen Stress 50% Abnahme mit Diäten
  • 28. 82% der Männer und 91% der Frauen setzen die Empfehlungen für Vitamin D nicht um 79% der Männer und 86% der Frauen unterschreiten die Empfehlungen für Folsäure nicht um Über 75% der Frauen im gebärfähigen Alter führen zuwenig Eisen zu Studie Deutschland Beispiele Eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen (Vitalstoffen) ist schwieriger denn je zuvor
  • 29. • Sind Minimalwerte (Verhinderung von Mangelkrankheiten) • Sind für viele Mikronährstoffe gar nicht bekannt (z.B. Vitamine E, Vitamine K, Betacarotin, Biotin, Panthothensäure, einige Spurenelemente) • Sind eher nichts mehr als hypothetische Annahmen • Verallgemeinerung in den Empfehlungen sind irreführend Empfohlene Referenzwerte Der Nährstoffbedarf ist: • Von Mensch zu Mensch unterschiedlich (Biochemischer Fingerabdruck) • Hängt von vielen Einflussfaktoren ab • Spezielle für bestimmte Bevölkerungsgruppen die neue Vitaminbibel, Earl Mindell, Heyne Verlag
  • 30. Bevölkerungsgruppen, Lebensphasen mit Mehrbedarf an Mikronährstoffen (Vitalstoffen) Menschen • Mit Verdauungsstörungen • Mit Stoffwechselstörungen • Unter schlechtem Stress • Mit Diabetik • Die Diät machen • Die schwanger sind oder stillen • Die krank oder rekonvaleszent sind • Die besonderen Belastungen ausgesetzt sind (Sport, Businesstrips, Prüfung ..) • Mit regelmässigem Tabakkonsum • Mit regelmässigem Alkoholkonsum • Mit chronischen Krankheiten • In Wachstum • Ältere • Mit einseitiger Ernährung • Mit AD(H)S
  • 31. Nestlé Studie «Ernährung in Deutschland 2008» • Sich in dem Überfluss sein Essen so zusammenzustellen, dass der Körper bekommt, was er braucht, ist ausgesprochen schwierig • Wer Supplemente einnimmt erreicht eher die Referenzwerte Und was nun? • Die Ergebnisse sprechen für die Nährungsergänzung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen • Panikmache ist wenig hilfreich Wichtig: • Aus natürlichen Zutaten • Von Firma mit viel Erfahrung und eigener Forschung • Von Firma mit Qualitätsgarantie Ihm gefällts