Zeitmanagement Stefanie Stammerjohann - Natalya Struk Erszébet Tappe -  Paula Viefhaus - Annalena Welp - Monika Wieland - Ines Wolz Seminar Umgang mit Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens Dr. C. Eichenberg WS 2007/08 8.12.2007
Übersicht 1. Einleitung / Lebens-Ziele 2. Zeitmanagement-Typen  3. Planen 4. Entscheiden 5. Informationsverarbeitung 6. Stress und Entspannungstechniken
von Innen nach Außen 1. Einleitung / Lebens-Ziele
Wahrnehmung Entscheidend: WIE wir etwas wahrnehmen, nicht WAS! 1. Einleitung / Lebens-Ziele
Integrität: Mit sich selbst im Reinen sein Verantwortung übernehmen: Ziele formulieren Ziele visualisieren Ziele verfolgen 1. Einleitung / Lebens-Ziele
„ Wer im Frühling nicht sät, wird im Herbst nicht ernten.“  (Sprichwort) Zielvorstellung 1. Einleitung / Lebens-Ziele E r f o l g / Z u f r i e d e n h e i t Z i e l e H a n d l u n g e n   L e i s t u n g
Einstellung zur Zeit – Arbeitszeit und Freizeit   Eine zufriedenstellende Zeit ist die beste Quelle für energiegeladenes und zielorientiertes Arbeiten!  Die Grundeinstellung zu meiner Zeit:  Übungen dazu 1. Einleitung / Lebens-Ziele
Auf dem Totenbett Erinnerungen: Welche Erinnerungen sind am schmerzlichsten?  Welche am erfreulichsten? Bereue ich?  Was hätte ich anders machen können?  Was kann ich anders machen?  Wunsch nach mehr Zeit mit bestimmten Menschen?  Habe ich Wahlmöglichkeiten, die nicht bewusst sind?  1. Einleitung / Lebens-Ziele
Die letzte Stunde Wen hätte ich gern bei mir?  Wie und wo würde ich am liebsten die letzte Stunde verbringen? Wissen andere das ich so empfinde?  Bitte die wichtigsten Ergebnisse notieren!   Wichtigsten Punkte markieren Verfolgung ob Ziel erreicht Neuer Punkt  Erneute konsequente Verfolgung  Vertiefung zu Hause :  Rangliste der wichtigsten Ziele   1. Einleitung / Lebens-Ziele
Die Entdeckung etwas anders machen zu wollen Klare Ziele = eindeutige Prioritäten Lebensziele   berufliche Ziele  Welches Lebensziel ist... am wichtigsten? am wenigsten wichtig?  von mittlerer Bedeutung? 1. Einleitung / Lebens-Ziele
Linker oder rechter Zeitmanagement-Typ? Menschliches Gehirn besteht aus zwei Gehirnhälften Linke: logisch (rational, linear, kontrollierend) Rechte: kreativ (intuitiv, spontan, emotional) Bei 99% aller Menschen ist eine Gehirnhälfte dominant Menschen greifen auf die dominante Hälfte zurück (Vergleich Rechtshänder) 2. Zeitmanagement-Typen
Das klassische Zeitmanagement ist von und für linksdominanten Gehirntypen (logisch) geschaffen worden Für Rechtsdominante ist das klassische Zeitmanagement teilweise schwierig 2. Zeitmanagement-Typen
Tipps für Rechtsdominante Gehirntypen Farben/Symbole statt Zahlen Mind Mapping statt Auflistung Rechtsdominanten Menschen Aufgaben in Bildern bzw. anschaulichen Beispielen erklären 2. Zeitmanagement-Typen
Planung „Wer alles nimmt, wie es kommt, der arbeitet nicht, der wird gearbeitet“ Polymedia
Warum Planung? Wer seinen Tag plant, hat einen Zeitgewinn von etwa 2 Stunden Überblick über alle zu erledigenden Tätigkeiten und Aufgaben Konzentration auf die wirklich wichtigen Aufgaben Weniger Hektik, Stress 3. Planen
(aus Seiwert,J.  S.31) Zeitplanung 3. Planen Für die Durchführung benötigte Zeit Für die Durchführung benötigte Zeit Zeit für Planung Zeitgewinn Zeit für Planung Gesamter Zeitaufwand
Die ALPEN- Methode A ufgaben zusammenstellen L änge der Tätigkeiten schätzen P ufferzeit reservieren ( 60:40- Regel) E ntscheidungen über Prioritäten und Kürzungen treffen N achkontrolle - Unerledigtes Übertragen 3. Planen
Grundregel der Zeitplanung Die 60:40-Regel Nur 60 % der Zeit verplanen 20 % unerwartete und  20 % spontane Aktivitäten einplanen Arbeitszeit  3. Planen 20% spontan 20 % Unerwartet 60 % Geplant
Im Leistungshoch :  A  – Aufgaben 65 % Im Leistungstief : C  – Aufgaben 15 %   Im Zwischenhoch :  B  – Aufgaben 20 % Persönlicher Tagesrhythmus ABC-Analyse 3. Planen
Der Tagesplan: 3. Planen C C A A B B B B A Priorität 21-22 20-21 19-20 18-19 16-18 15-16 13-14 11-13 8-11 Zeit 0,5 E- mails checken 0,5 Eltern anrufen 1,5 Sozialpsych. Kap. 5 lesen 1,5 Statistikhausaufgaben 0,5 Zimmer aufräumen 0,5 Einkaufen 1,5 Küche putzen Joggen 2,5 Referat vorbereiten Ok Dauer Zu erledigen
Überblick  Zeitpläne im Kopf werden öfter verworfen Arbeitsentlastung  Zeitpläne entlasten das Gedächtnis Schriftlicher Plan  Selbstmotivation Konzentration  Leitlinie des Tages wird befolgt Kontrolle  Unerledigtes geht nicht verloren Erfolg sichern  Zeitbedarf und Störfaktoren einschätzen  Vorteile der Schriftlichkeit 3. Planen
Entscheidung Das Richtige zur richtigen Zeit tun „ Efficiency may be defined as doing any job right…. Effectiveness as doing the  right  job right.“ P. Drucker
Entscheiden heißt Prioritäten setzen Vorteile der Prioritätensetzung: Nur an wichtigen und notwendigen Aufgaben arbeiten Aufgaben nach Dringlichkeit geordnet Unnötige Tätigkeiten weglassen Am Ende des Arbeitstags sind die wichtigsten Dinge erledigt Zeitersparnis 4. Entscheiden
Informations-verarbeitung
Lesetechniken : SQ3R-Methode von Robinson S  = Survey  Überblick gewinnen Q  = Question  Fragen stellen R  = Read  Lesen R  = Recite  Rekapitulieren  R  = Review  Wiederholen 5. Informationsverarbeitung
-Selektion  -Verbesserung  -Markieren des Lesestoffes  der Lesemethode  - Exzeprieren -Verbesserung der  Lesegeschwindigkeit 5. Informationsverarbeitung Rationales Lesen Vor dem Lesen Während des Lesens nach dem Lesen
Felder außerhalb   der Sicht  Slalomtechnik Blickspanne  5. Informationsverarbeitung
Markierungstechniken   Unterstreichen Randmarken Überstreichen Randnotizen Entwicklung eigener „Markoglyphen“ !  -  wichtig !! -  sehr wichtig -  nachprüfen B -  Beispiel -  neue Theorie -  besonders wichtig 5. Informationsverarbeitung
Exzerpieren Mind Map Standpunkt-Exzerpte Stichwort-Exzerpte Gesprochene Exzerpte auf Tonträgern Diverse Kombinationsformen  5. Informationsverarbeitung
„ Stress ist keine Krankheit, sondern eine Sucht“ G. Beyer
Stress meiden Realistische Ziele setzen Pausen einhalten Zeitplan nicht zu voll pressen Kein Hasten und Hetzen  Umpolung durch „Sicherheitszeiten“ Rationalisierung Effektiver lesen und arbeiten 6. Stress und Entspannungstechniken
Zeitfresser bekämpfen: schlechte Gewohnheiten ablegen Aufschieberitis Keine Selbstdisziplin Fehlende Prioritäten Termindruck Fehlende Ziele Desorganisation Nicht „Nein!“ sagen können Ablenkungen meiden   Telefon Besucher Unterbrechungen Lärm 6. Stress und Entspannungstechniken
Pausen Wie oft und wie lange legt ihr während der Arbeit Pausen ein? Habt ihr ein schlechtes Gewissen, wenn ihr nicht pausenlos arbeiten? 6. Stress und Entspannungstechniken
Vorschlag von Beyer Alle 30min eine Pause von 2min z.B. aus dem Fenster rausdösen Darüber hinaus alle 2 Stunden Pause von 15 min Eine andere sehr einfach Tätigkeit tun Pause bedeutet nicht „nichts“ tun, sondern Gehirn eine Zeit nicht mehr in der gleichen Intensität anstrengt denken lassen 6. Stress und Entspannungstechniken
Motivations- und Entspannungstechniken Allgemein: Verspannt = Verkrampft = fehlerhaftes Arbeiten Tägliches Kräfteschöpfen durch Entspannung Morgens In die Gänge kommen Abends Ritual für klaren Schlussstrich Entspannende und keine anstrengenden Tätigkeiten in den Abendstunden 6. Stress und Entspannungstechniken
Motivations- und Entspannungstechniken Erfolgserlebnisse anerkennen und belohnen „ Frühwarnsysteme“    weniger Entmutigung durch Rückschläge Zwischenziele & „vor Bergen Anlauf nehmen“ Vorbilder Den mentalen Kräften vertrauen Positiv-Programmierung 6. Stress und Entspannungstechniken
Motivationsumpolung Was ist mein innerer Antrieb?? Perfekt sein? Anstrengungszwang für gute Arbeit? Anderen gefallen? keine Schwächen zeigen? Extrinsische Motivation vs. Intrinsische  Motivation 6. Stress und Entspannungstechniken
Belohnung:  Die Drei Positiv - Regeln 1 x täglich Freude 1 x täglich Ziel 1 x täglich Ausgleich 6. Stress und Entspannungstechniken
Literatur Beyer, G. (1992).  Zeitmanagement. Arbeitsmethodik,  Zeitplanung und Selbststeuerung. München: Econ. Covey, S. R., Merrill, A. R. & Merrill, R. R. (2000).  7  Wege zur Effektivität .   Frankfurt: Campus. Seiwert, L. J. (2002).  Das 1x1 des Zeitmanagement  (23.  Auflage). München: Redline Wirtschaft bei Verlag  Moderne Industrie. Seiwert, L. J. (1993).  Mehr Zeit für das Wesentliche.  Landsberg am Lech: mvg-Verlag. Stroebe, R. W. (2000).  Arbeitsmethodik, Bd.1,  Grundeinstellung zum Zeit- und  Energiemanagement . Heidelberg: Sauer.
Danke für eure Aufmerksamkeit!

Zeitmanagement 1

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    Zeitmanagement Stefanie Stammerjohann- Natalya Struk Erszébet Tappe - Paula Viefhaus - Annalena Welp - Monika Wieland - Ines Wolz Seminar Umgang mit Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens Dr. C. Eichenberg WS 2007/08 8.12.2007
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    Übersicht 1. Einleitung/ Lebens-Ziele 2. Zeitmanagement-Typen 3. Planen 4. Entscheiden 5. Informationsverarbeitung 6. Stress und Entspannungstechniken
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    von Innen nachAußen 1. Einleitung / Lebens-Ziele
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    Wahrnehmung Entscheidend: WIEwir etwas wahrnehmen, nicht WAS! 1. Einleitung / Lebens-Ziele
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    Integrität: Mit sichselbst im Reinen sein Verantwortung übernehmen: Ziele formulieren Ziele visualisieren Ziele verfolgen 1. Einleitung / Lebens-Ziele
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    „ Wer imFrühling nicht sät, wird im Herbst nicht ernten.“ (Sprichwort) Zielvorstellung 1. Einleitung / Lebens-Ziele E r f o l g / Z u f r i e d e n h e i t Z i e l e H a n d l u n g e n L e i s t u n g
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    Einstellung zur Zeit– Arbeitszeit und Freizeit Eine zufriedenstellende Zeit ist die beste Quelle für energiegeladenes und zielorientiertes Arbeiten! Die Grundeinstellung zu meiner Zeit: Übungen dazu 1. Einleitung / Lebens-Ziele
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    Auf dem TotenbettErinnerungen: Welche Erinnerungen sind am schmerzlichsten? Welche am erfreulichsten? Bereue ich? Was hätte ich anders machen können? Was kann ich anders machen? Wunsch nach mehr Zeit mit bestimmten Menschen? Habe ich Wahlmöglichkeiten, die nicht bewusst sind? 1. Einleitung / Lebens-Ziele
  • 9.
    Die letzte StundeWen hätte ich gern bei mir? Wie und wo würde ich am liebsten die letzte Stunde verbringen? Wissen andere das ich so empfinde? Bitte die wichtigsten Ergebnisse notieren! Wichtigsten Punkte markieren Verfolgung ob Ziel erreicht Neuer Punkt Erneute konsequente Verfolgung Vertiefung zu Hause : Rangliste der wichtigsten Ziele 1. Einleitung / Lebens-Ziele
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    Die Entdeckung etwasanders machen zu wollen Klare Ziele = eindeutige Prioritäten Lebensziele  berufliche Ziele Welches Lebensziel ist... am wichtigsten? am wenigsten wichtig? von mittlerer Bedeutung? 1. Einleitung / Lebens-Ziele
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    Linker oder rechterZeitmanagement-Typ? Menschliches Gehirn besteht aus zwei Gehirnhälften Linke: logisch (rational, linear, kontrollierend) Rechte: kreativ (intuitiv, spontan, emotional) Bei 99% aller Menschen ist eine Gehirnhälfte dominant Menschen greifen auf die dominante Hälfte zurück (Vergleich Rechtshänder) 2. Zeitmanagement-Typen
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    Das klassische Zeitmanagementist von und für linksdominanten Gehirntypen (logisch) geschaffen worden Für Rechtsdominante ist das klassische Zeitmanagement teilweise schwierig 2. Zeitmanagement-Typen
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    Tipps für RechtsdominanteGehirntypen Farben/Symbole statt Zahlen Mind Mapping statt Auflistung Rechtsdominanten Menschen Aufgaben in Bildern bzw. anschaulichen Beispielen erklären 2. Zeitmanagement-Typen
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    Planung „Wer allesnimmt, wie es kommt, der arbeitet nicht, der wird gearbeitet“ Polymedia
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    Warum Planung? Werseinen Tag plant, hat einen Zeitgewinn von etwa 2 Stunden Überblick über alle zu erledigenden Tätigkeiten und Aufgaben Konzentration auf die wirklich wichtigen Aufgaben Weniger Hektik, Stress 3. Planen
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    (aus Seiwert,J. S.31) Zeitplanung 3. Planen Für die Durchführung benötigte Zeit Für die Durchführung benötigte Zeit Zeit für Planung Zeitgewinn Zeit für Planung Gesamter Zeitaufwand
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    Die ALPEN- MethodeA ufgaben zusammenstellen L änge der Tätigkeiten schätzen P ufferzeit reservieren ( 60:40- Regel) E ntscheidungen über Prioritäten und Kürzungen treffen N achkontrolle - Unerledigtes Übertragen 3. Planen
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    Grundregel der ZeitplanungDie 60:40-Regel Nur 60 % der Zeit verplanen 20 % unerwartete und 20 % spontane Aktivitäten einplanen Arbeitszeit 3. Planen 20% spontan 20 % Unerwartet 60 % Geplant
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    Im Leistungshoch : A – Aufgaben 65 % Im Leistungstief : C – Aufgaben 15 % Im Zwischenhoch : B – Aufgaben 20 % Persönlicher Tagesrhythmus ABC-Analyse 3. Planen
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    Der Tagesplan: 3.Planen C C A A B B B B A Priorität 21-22 20-21 19-20 18-19 16-18 15-16 13-14 11-13 8-11 Zeit 0,5 E- mails checken 0,5 Eltern anrufen 1,5 Sozialpsych. Kap. 5 lesen 1,5 Statistikhausaufgaben 0,5 Zimmer aufräumen 0,5 Einkaufen 1,5 Küche putzen Joggen 2,5 Referat vorbereiten Ok Dauer Zu erledigen
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    Überblick  Zeitpläneim Kopf werden öfter verworfen Arbeitsentlastung  Zeitpläne entlasten das Gedächtnis Schriftlicher Plan  Selbstmotivation Konzentration  Leitlinie des Tages wird befolgt Kontrolle  Unerledigtes geht nicht verloren Erfolg sichern  Zeitbedarf und Störfaktoren einschätzen Vorteile der Schriftlichkeit 3. Planen
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    Entscheidung Das Richtigezur richtigen Zeit tun „ Efficiency may be defined as doing any job right…. Effectiveness as doing the right job right.“ P. Drucker
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    Entscheiden heißt Prioritätensetzen Vorteile der Prioritätensetzung: Nur an wichtigen und notwendigen Aufgaben arbeiten Aufgaben nach Dringlichkeit geordnet Unnötige Tätigkeiten weglassen Am Ende des Arbeitstags sind die wichtigsten Dinge erledigt Zeitersparnis 4. Entscheiden
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    Lesetechniken : SQ3R-Methodevon Robinson S = Survey Überblick gewinnen Q = Question Fragen stellen R = Read Lesen R = Recite Rekapitulieren R = Review Wiederholen 5. Informationsverarbeitung
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    -Selektion -Verbesserung -Markieren des Lesestoffes der Lesemethode - Exzeprieren -Verbesserung der Lesegeschwindigkeit 5. Informationsverarbeitung Rationales Lesen Vor dem Lesen Während des Lesens nach dem Lesen
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    Felder außerhalb der Sicht Slalomtechnik Blickspanne 5. Informationsverarbeitung
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    Markierungstechniken Unterstreichen Randmarken Überstreichen Randnotizen Entwicklung eigener „Markoglyphen“ ! - wichtig !! - sehr wichtig - nachprüfen B - Beispiel - neue Theorie - besonders wichtig 5. Informationsverarbeitung
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    Exzerpieren Mind MapStandpunkt-Exzerpte Stichwort-Exzerpte Gesprochene Exzerpte auf Tonträgern Diverse Kombinationsformen 5. Informationsverarbeitung
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    „ Stress istkeine Krankheit, sondern eine Sucht“ G. Beyer
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    Stress meiden RealistischeZiele setzen Pausen einhalten Zeitplan nicht zu voll pressen Kein Hasten und Hetzen Umpolung durch „Sicherheitszeiten“ Rationalisierung Effektiver lesen und arbeiten 6. Stress und Entspannungstechniken
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    Zeitfresser bekämpfen: schlechteGewohnheiten ablegen Aufschieberitis Keine Selbstdisziplin Fehlende Prioritäten Termindruck Fehlende Ziele Desorganisation Nicht „Nein!“ sagen können Ablenkungen meiden Telefon Besucher Unterbrechungen Lärm 6. Stress und Entspannungstechniken
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    Pausen Wie oftund wie lange legt ihr während der Arbeit Pausen ein? Habt ihr ein schlechtes Gewissen, wenn ihr nicht pausenlos arbeiten? 6. Stress und Entspannungstechniken
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    Vorschlag von BeyerAlle 30min eine Pause von 2min z.B. aus dem Fenster rausdösen Darüber hinaus alle 2 Stunden Pause von 15 min Eine andere sehr einfach Tätigkeit tun Pause bedeutet nicht „nichts“ tun, sondern Gehirn eine Zeit nicht mehr in der gleichen Intensität anstrengt denken lassen 6. Stress und Entspannungstechniken
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    Motivations- und EntspannungstechnikenAllgemein: Verspannt = Verkrampft = fehlerhaftes Arbeiten Tägliches Kräfteschöpfen durch Entspannung Morgens In die Gänge kommen Abends Ritual für klaren Schlussstrich Entspannende und keine anstrengenden Tätigkeiten in den Abendstunden 6. Stress und Entspannungstechniken
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    Motivations- und EntspannungstechnikenErfolgserlebnisse anerkennen und belohnen „ Frühwarnsysteme“  weniger Entmutigung durch Rückschläge Zwischenziele & „vor Bergen Anlauf nehmen“ Vorbilder Den mentalen Kräften vertrauen Positiv-Programmierung 6. Stress und Entspannungstechniken
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    Motivationsumpolung Was istmein innerer Antrieb?? Perfekt sein? Anstrengungszwang für gute Arbeit? Anderen gefallen? keine Schwächen zeigen? Extrinsische Motivation vs. Intrinsische Motivation 6. Stress und Entspannungstechniken
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    Belohnung: DieDrei Positiv - Regeln 1 x täglich Freude 1 x täglich Ziel 1 x täglich Ausgleich 6. Stress und Entspannungstechniken
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    Literatur Beyer, G.(1992). Zeitmanagement. Arbeitsmethodik, Zeitplanung und Selbststeuerung. München: Econ. Covey, S. R., Merrill, A. R. & Merrill, R. R. (2000). 7 Wege zur Effektivität . Frankfurt: Campus. Seiwert, L. J. (2002). Das 1x1 des Zeitmanagement (23. Auflage). München: Redline Wirtschaft bei Verlag Moderne Industrie. Seiwert, L. J. (1993). Mehr Zeit für das Wesentliche. Landsberg am Lech: mvg-Verlag. Stroebe, R. W. (2000). Arbeitsmethodik, Bd.1, Grundeinstellung zum Zeit- und Energiemanagement . Heidelberg: Sauer.
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    Danke für eureAufmerksamkeit!