© VIRTUAL VEHICLEMonat 2013 / Nachname 1Name der Konferenz
© VIRTUAL VEHICLE
COMET K2 Competence Center - Initiated by the Federal Ministry of Transport, Innovation & Technology (BMVIT) and the
Federal Ministry of Economics & Labour (BMWFI). Funded by FFG, Land Steiermark and Steirische Wirtschaftsförderung (SFG)
Enterprise 2.0: Einsatz von Social Software in
Unternehmensintranets
Beyond Wahrnehmung: After Business Summertals @youspi.at
Dr. Alexander Stocker
Area A – Information & Process Management
VIRTUAL VEHICLE Research Center
© VIRTUAL VEHICLE
Agenda
Juni 2013 / Stocker
 Vom Web zum Web 2.0
 Vom Enterprise zum Enterprise 2.0
 Einblicke in konkrete Fälle von Enterprise 2.0
 Vorgehensweise zur Einführung von Enterprise 2.0
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Vom Web zum Web 2.0
Juli 2013 / Stocker 4
1993 2007
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Web 2.0 = „Mitmach Web“
Juni 2013 / Stocker
 Paradigmenwechsel im Web: Nutzer transformieren von
Informationskonsumenten zu -produzenten
 Selbstorganisiertes Teilen von Inhalten : Wert von Web 2.0 Plattformen
definiert sich nicht über die Basistechnologie, sondern über nutzergenerierte
Inhalte
 Netzwerkeffekte als Prinzip: Informationen können sich im Web
schneeballartig verbreiten (virale Effekte)
 Suchen und Finden: Informationen sind über Suchmaschinen in der
Zwischenzeit durch „Page Rank“ sehr gut auffindbar
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Enterprise 2.0 = „Mitmach Unternehmen“
Juni 2013 / Stocker
„How can we ignite the potential and creativity of more than
300.000 people in this company to a firework of new
ideas, improvements and innovations? We need different
types of leadership and cooperation!“
Volkmar Denner – CEO Robert Bosch GmbH
Quelle: EFQM Good Practice Competition 2013
(https://sites.google.com/site/efqmgpc2013/home/the-applicants/robert-bosch )
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Enterprise 2.0 = „Mitmach Unternehmen“
Juni 2013 / Stocker
 A) Einsatz von Web 2.0 Konzepten und Technologien innerhalb von
Unternehmen bzw. zwischen Unternehmen und externen Stakeholdern
 B) Transformation von Unternehmen zu mehr Offenheit, Transparenz und
Vernetzung sowie zu flacheren Informationshierarchien
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Enterprise 2.0 = „Mitmach Unternehmen“
Juni 2013 / Stocker
 Erforderlicher Paradigmenwechsel
 Nutzung von Portalen statt Kanälen
 Entwicklung einer neuen
Kommunikationskultur: Teilen statt
abrufen
 Offenerer Zugang zu Information im
Unternehmen
 „Kunst, loszulassen“, d.h. Verantwortung an
die Mitarbeiter abgeben
 Änderung im Führungsstil
(„Leadership 2.0“)
 Vertrauen statt
übermäßiger Kontrolle
 Teilweises Abgeben von Kontrolle und
Steuerung zugunsten sich selbst
organisierender Mitarbeiter
 Beseitigung störender Informations-
hierarchien .
 . 8
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Fallstudie: Soziales Netzwerk bei Siemens
Juni 2013 / Stocker 41. Technik JF 9Quelle: Siemens Building Technologies Division: Globaler Wissens- und Erfahrungsaustausch mit References+
http://www.e20cases.org/fallstudie/siemens-building-technologies-division-globaler-wissens-und-erfahrungsaustausch-mit-references-2/
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Fallstudie: Teilen von Ideen bei BMW
Juni 2013 / Stocker 10
Quelle: Arbeitsplatz der Zukunft mit Fallstudien von BMW und AVL http://hmd.dpunkt.de/287/08.php
© VIRTUAL VEHICLE
Fallstudie: Mitarbeiterblog bei Pentos
Juni 2013 / Stocker 11
Quelle: Pentos AG: Nachhaltiges Mitarbeiter-Blogging
http://www.e20cases.org/fallstudie/pentos-ag-nachhaltiges-mitarbeiter-blogging/
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Fallstudie: Bosch Connect (E20 Prinzipien)
Juni 2013 / Stocker 12Quelle: Robert Bosch GmbH: EFQM Good Practice Competition
https://sites.google.com/site/efqmgpc2013/home/the-applicants/robert-bosch
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Fallstudie: Yammer – Social Network bei Capgemini
Juni 2013 / Stocker 13Quelle: Capgemini: Microblogging als Konversationsmedium
http://www.e20cases.org/files/fallstudien/e20cases-10-capgemini.pdf
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Enterprise 2.0 – Vorgehensweise
Juni 2013 / Stocker
 Wahrnehmen eines konkreten Leidensdrucks
 Ableitung aus den Unternehmenszielen bzw. Strategie
 Definition eines (ersten) Wirkungsbereichs
 Vorhandensein eines individuellen und eines
organisationalen Mehrwerts
 Geschickte Kommunikation von Zielen und Mehrwerten
an die Mitarbeiter
 Planung und Durchführung von Akzeptanzmaßnahmen
(Change Management)
 Festlegung spezieller E20-Rollen (z.B. Community
Manager)
 Nutzen von Digital Natives als Multiplikatoren und
Promotoren
 Involvieren der Führungsriege, damit diese mit gutem
Beispiel vorangeht
 Nutzung und Mehrwert stets transparent machen
 Förderung einer offenen und dialogfähigen
Unternehmenskultur
 Verankerung im Unternehmensalltag und den Prozessen
14
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Alexander Stocker
VIRTUAL VEHICLE Research Center
alexander.stocker@v2c2.at

Enterprise 2.0: Einsatz von Social Software in Unternehmensintranets

  • 1.
    © VIRTUAL VEHICLEMonat2013 / Nachname 1Name der Konferenz
  • 2.
    © VIRTUAL VEHICLE COMETK2 Competence Center - Initiated by the Federal Ministry of Transport, Innovation & Technology (BMVIT) and the Federal Ministry of Economics & Labour (BMWFI). Funded by FFG, Land Steiermark and Steirische Wirtschaftsförderung (SFG) Enterprise 2.0: Einsatz von Social Software in Unternehmensintranets Beyond Wahrnehmung: After Business Summertals @youspi.at Dr. Alexander Stocker Area A – Information & Process Management VIRTUAL VEHICLE Research Center
  • 3.
    © VIRTUAL VEHICLE Agenda Juni2013 / Stocker  Vom Web zum Web 2.0  Vom Enterprise zum Enterprise 2.0  Einblicke in konkrete Fälle von Enterprise 2.0  Vorgehensweise zur Einführung von Enterprise 2.0 3
  • 4.
    © VIRTUAL VEHICLE VomWeb zum Web 2.0 Juli 2013 / Stocker 4 1993 2007
  • 5.
    © VIRTUAL VEHICLE Web2.0 = „Mitmach Web“ Juni 2013 / Stocker  Paradigmenwechsel im Web: Nutzer transformieren von Informationskonsumenten zu -produzenten  Selbstorganisiertes Teilen von Inhalten : Wert von Web 2.0 Plattformen definiert sich nicht über die Basistechnologie, sondern über nutzergenerierte Inhalte  Netzwerkeffekte als Prinzip: Informationen können sich im Web schneeballartig verbreiten (virale Effekte)  Suchen und Finden: Informationen sind über Suchmaschinen in der Zwischenzeit durch „Page Rank“ sehr gut auffindbar 5
  • 6.
    © VIRTUAL VEHICLE Enterprise2.0 = „Mitmach Unternehmen“ Juni 2013 / Stocker „How can we ignite the potential and creativity of more than 300.000 people in this company to a firework of new ideas, improvements and innovations? We need different types of leadership and cooperation!“ Volkmar Denner – CEO Robert Bosch GmbH Quelle: EFQM Good Practice Competition 2013 (https://sites.google.com/site/efqmgpc2013/home/the-applicants/robert-bosch ) 6
  • 7.
    © VIRTUAL VEHICLE Enterprise2.0 = „Mitmach Unternehmen“ Juni 2013 / Stocker  A) Einsatz von Web 2.0 Konzepten und Technologien innerhalb von Unternehmen bzw. zwischen Unternehmen und externen Stakeholdern  B) Transformation von Unternehmen zu mehr Offenheit, Transparenz und Vernetzung sowie zu flacheren Informationshierarchien 7
  • 8.
    © VIRTUAL VEHICLE Enterprise2.0 = „Mitmach Unternehmen“ Juni 2013 / Stocker  Erforderlicher Paradigmenwechsel  Nutzung von Portalen statt Kanälen  Entwicklung einer neuen Kommunikationskultur: Teilen statt abrufen  Offenerer Zugang zu Information im Unternehmen  „Kunst, loszulassen“, d.h. Verantwortung an die Mitarbeiter abgeben  Änderung im Führungsstil („Leadership 2.0“)  Vertrauen statt übermäßiger Kontrolle  Teilweises Abgeben von Kontrolle und Steuerung zugunsten sich selbst organisierender Mitarbeiter  Beseitigung störender Informations- hierarchien .  . 8
  • 9.
    © VIRTUAL VEHICLE Fallstudie:Soziales Netzwerk bei Siemens Juni 2013 / Stocker 41. Technik JF 9Quelle: Siemens Building Technologies Division: Globaler Wissens- und Erfahrungsaustausch mit References+ http://www.e20cases.org/fallstudie/siemens-building-technologies-division-globaler-wissens-und-erfahrungsaustausch-mit-references-2/
  • 10.
    © VIRTUAL VEHICLE Fallstudie:Teilen von Ideen bei BMW Juni 2013 / Stocker 10 Quelle: Arbeitsplatz der Zukunft mit Fallstudien von BMW und AVL http://hmd.dpunkt.de/287/08.php
  • 11.
    © VIRTUAL VEHICLE Fallstudie:Mitarbeiterblog bei Pentos Juni 2013 / Stocker 11 Quelle: Pentos AG: Nachhaltiges Mitarbeiter-Blogging http://www.e20cases.org/fallstudie/pentos-ag-nachhaltiges-mitarbeiter-blogging/
  • 12.
    © VIRTUAL VEHICLE Fallstudie:Bosch Connect (E20 Prinzipien) Juni 2013 / Stocker 12Quelle: Robert Bosch GmbH: EFQM Good Practice Competition https://sites.google.com/site/efqmgpc2013/home/the-applicants/robert-bosch
  • 13.
    © VIRTUAL VEHICLE Fallstudie:Yammer – Social Network bei Capgemini Juni 2013 / Stocker 13Quelle: Capgemini: Microblogging als Konversationsmedium http://www.e20cases.org/files/fallstudien/e20cases-10-capgemini.pdf
  • 14.
    © VIRTUAL VEHICLE Enterprise2.0 – Vorgehensweise Juni 2013 / Stocker  Wahrnehmen eines konkreten Leidensdrucks  Ableitung aus den Unternehmenszielen bzw. Strategie  Definition eines (ersten) Wirkungsbereichs  Vorhandensein eines individuellen und eines organisationalen Mehrwerts  Geschickte Kommunikation von Zielen und Mehrwerten an die Mitarbeiter  Planung und Durchführung von Akzeptanzmaßnahmen (Change Management)  Festlegung spezieller E20-Rollen (z.B. Community Manager)  Nutzen von Digital Natives als Multiplikatoren und Promotoren  Involvieren der Führungsriege, damit diese mit gutem Beispiel vorangeht  Nutzung und Mehrwert stets transparent machen  Förderung einer offenen und dialogfähigen Unternehmenskultur  Verankerung im Unternehmensalltag und den Prozessen 14
  • 15.
    © VIRTUAL VEHICLE AlexanderStocker VIRTUAL VEHICLE Research Center alexander.stocker@v2c2.at