Social Media im B2B

SuisseEMEX Online-Forum
24.8.2011 Daniel Ebneter

carpathia: e-business.competence   www.carpathia.ch
Die Musik spielt im B2C…
… aber B2B holt auf!




http://www-935.ibm.com/services/us/gbs/thoughtleadership/ibv-social-crm-whitepaper.html
Luege, lose, laufe, …


                   Monitoring



     Verbreitung

                      Content / Partizipation

Community                                       Unternehmen
                          Feedback
     Diskussion




                   Controlling
Die fünf Fragen


  Was wollen wir erreichen?
  Wen wollen wir erreichen?
  Was haben wir zu sagen?
  Wie messen wir den Erfolg?
  Wer macht‘s?


  Es braucht eine Strategie!
Was wollen wir erreichen?


   Im B2B sind die Kaufprozesse
    länger und formeller.
   Spieltrieb und Prestige spielen
    nicht (ganz) dieselbe Rolle wie
    im B2C.

   Im Vordergrund stehen:
     Kompetenz zeigen und Themen besetzen
     Service erbringen
     Feedback einholen („Zuhören“)
     Besuche auf der Website
     Emotionalisierung der Marke
Wen wollen wir erreichen?

 Populationsdaten
  der Plattformen
  beachten, aber nicht
  überschätzen.

 Guter Content findet
  seinen Weg.

 Achtung: Mitmachen
  sollte „Arbeit“ sein.
 Zugang kann
  eingeschränkt sein.
Touch Points schaffen




     Website




      Blog
Was haben wir zu sagen?


       Content is king.
       Recycling ist OK,
        reicht aber nicht:
         Pressemitteilung
         News
       Gefragt sind:
         Primeurs, Stories, Exklusives
         „Nähkästchen-Content“


       Im B2B wird Content primär
        fachlich/sachlich beurteilt.
Kompetenz zeigen




http://blogs.cisco.com
Kompetenz zeigen




http://www.jobblog.ch
(Employer) Branding
Dialog und Kundendienst
Multiple Touchpoints
Wie messen wir den Erfolg?


 Social Media-Messgrössen:
   Anzahl   Likers
   Anzahl   Followers
   Anzahl   Video-Views
   Anzahl   Kommentare
  …

 Verbindung zum Business
  herstellen:
   Web-Analyse
   Key Performance Indicators
   Verknüpfung mit dem Zielsystem des
    Unternehmens
Wer macht’s?


 Ausreichende Ressourcen
 Klare Zuständigkeiten
 Management Commitment (zeigen!)

 Governance:
   Social Media Policy
   Krisenkommunikation


 Ihre Zielunternehmen haben sich
  auch damit beschäftigt!
A propos Krisenkommunikation




         Zuhören
         Vorbereitet sein
           Community (!)
           Guidelines
           Response Flowchart
           Pikettorganisation


         Nie vergessen:
          Getratscht wird sowieso
Also…

 Social Media gehören dazu
  - auch im B2B.

 Es geht immer um Menschen.
  Die Tonalität variiert.

 Die Kanäle sind dieselben,
  aber anders gewichtet.

 Inhalt ist alles!

 Zuhören, Messen und Analysieren
  sind Pflicht.
daniel.ebneter@carpathia.ch
044 252 68 66
079 241 20 88

twitter.com/danielebneter
gplus.to/danielebneter



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Social Media im B2B

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    Social Media imB2B SuisseEMEX Online-Forum 24.8.2011 Daniel Ebneter carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch
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    … aber B2Bholt auf! http://www-935.ibm.com/services/us/gbs/thoughtleadership/ibv-social-crm-whitepaper.html
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    Luege, lose, laufe,… Monitoring Verbreitung Content / Partizipation Community Unternehmen Feedback Diskussion Controlling
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    Die fünf Fragen  Was wollen wir erreichen?  Wen wollen wir erreichen?  Was haben wir zu sagen?  Wie messen wir den Erfolg?  Wer macht‘s?  Es braucht eine Strategie!
  • 6.
    Was wollen wirerreichen?  Im B2B sind die Kaufprozesse länger und formeller.  Spieltrieb und Prestige spielen nicht (ganz) dieselbe Rolle wie im B2C.  Im Vordergrund stehen:  Kompetenz zeigen und Themen besetzen  Service erbringen  Feedback einholen („Zuhören“)  Besuche auf der Website  Emotionalisierung der Marke
  • 7.
    Wen wollen wirerreichen?  Populationsdaten der Plattformen beachten, aber nicht überschätzen.  Guter Content findet seinen Weg.  Achtung: Mitmachen sollte „Arbeit“ sein.  Zugang kann eingeschränkt sein.
  • 8.
  • 9.
    Was haben wirzu sagen?  Content is king.  Recycling ist OK, reicht aber nicht:  Pressemitteilung  News  Gefragt sind:  Primeurs, Stories, Exklusives  „Nähkästchen-Content“  Im B2B wird Content primär fachlich/sachlich beurteilt.
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    Wie messen wirden Erfolg?  Social Media-Messgrössen:  Anzahl Likers  Anzahl Followers  Anzahl Video-Views  Anzahl Kommentare …  Verbindung zum Business herstellen:  Web-Analyse  Key Performance Indicators  Verknüpfung mit dem Zielsystem des Unternehmens
  • 16.
    Wer macht’s?  AusreichendeRessourcen  Klare Zuständigkeiten  Management Commitment (zeigen!)  Governance:  Social Media Policy  Krisenkommunikation  Ihre Zielunternehmen haben sich auch damit beschäftigt!
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    A propos Krisenkommunikation  Zuhören  Vorbereitet sein  Community (!)  Guidelines  Response Flowchart  Pikettorganisation  Nie vergessen: Getratscht wird sowieso
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    Also…  Social Mediagehören dazu - auch im B2B.  Es geht immer um Menschen. Die Tonalität variiert.  Die Kanäle sind dieselben, aber anders gewichtet.  Inhalt ist alles!  Zuhören, Messen und Analysieren sind Pflicht.
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    daniel.ebneter@carpathia.ch 044 252 6866 079 241 20 88 twitter.com/danielebneter gplus.to/danielebneter carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch