Sebastian Grassl
Product Marketing Manager
Microsoft Dynamics CRM
Microsoft Deutschland GmbH
Käufer 2.0 – Trends und das Vertriebsteam der Zukunft
Der Kunde von heute

• recherchiert selbst,
• bevorzugt Empfehlungen
aus seiner Peer-Group,
• ist anspruchsvoll,

• hat die Macht.

48 % verfolgten

Bevor ein Anbieter kontaktiert wird …

Branchendiskussionen zu einem
Thema.

57 %

… sind
eines
durchschnittlichen B2B-Kaufprozesses
bereits abgeschlossen.

37 % stellten Fragen auf
Social-Networking-Seiten, um
Feedback zu bekommen.

59 % wandten sich an einen

… sind über

10 Quellen

konsultiert worden.

Peer, der die Herausforderung
angesprochen hat.
DemandGen Report, „Breaking out of the Funnel”

CEB, The New High Performer Playbook, Arlington VA, 2012
Produktiveres
Arbeiten durch
schnellere,
flüssigere und
intuitivere
Bedienung

Rasche Reaktion
auf neue und sich
wandelnde
Geschäftsanforderungen
mit agiler
Prozessführung

Bessere Betreuung
von Kunden durch
ortsunabhängigen
Zugriff auf
Informationen

Durchgängig
vernetzte
Zusammenarbeit
für optimalen
Kundenservice
Die größte
Hürde für den
Erfolg von
CRM-Lösungen
ist die Benutzerakzeptanz.
Alles auf einer Seite

Touchoptimiert

Rasche Akzeptanz
Geschäftsprozesse
• Wie ein Rezept
• Zeigen Ihnen Schritt für

Schritt, was Sie tun müssen,
um ein messbares/
verifizierbares Ergebnis zu
erhalten

• Fungieren als Roadmap
• Zeigen Ihnen, wo Sie sich

im Prozessfluss befinden
Prozesszentrierte Oberfläche

Vorschläge für Folgeschritte

Flexibel und konfigurierbar
Vertriebsmitarbeiter benötigen mobile Vertriebswerkzeuge, mit denen sie ihre
Kunden besser verstehen, sich auf die richtigen Aktivitäten konzentrieren und sich
mit Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens vernetzen können.






Nutzen Sie Microsoft Dynamics CRM auf touchfähigen
Endgeräten, um …
•

Ihr Vertriebsteam rasch mobil zu machen,

•

sich neue Unterscheidungsmerkmale im Wettbewerb zu
verschaffen,

•

die richtigen Mitarbeiter für den Vertrieb anzuziehen und an
das Unternehmen zu binden.
Soziale Interaktion liegt in der Natur des Menschen.
Wir bilden Gemeinschaften, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Social-Technologie überwindet Grenzen in Raum und Zeit.
Das neue
Kundenverhalten

44 %

der Kunden
beschweren sich
via Social Media.

20 %

erwarten
in sozialen Netzwerken eine Antwort
binnen einer Stunde.

Die neue Welt
des Arbeitens

65 %

der
Unternehmen setzen
mindestens ein SocialSoftware-werkzeug
ein.

Immer online:
Jeder nutzt am Tag
durchschnittlich
Endgeräte.

4

84 %

aller
Unternehmen haben
Remote-Mitarbeiter.

„Das Social Web spricht menschliche Grundbedürfnisse wie
Selbstdarstellung, Interaktion und Gemeinschaftsgefühl an …
Soziale Netzwerke speichern unsere Bilder, Emotionen und
Beziehungen – und lassen das Web wieder menschlich
Clara Shih , Autorin von „The Facebook Era”
wirken.”
Nutzung der
Kommunikationsmethoden sozialer
Netzwerke zur
verbesserten
internen
Kommunikation

Intern Extern

Nutzung bestehender
sozialer Netzwerke
(Facebook, Twitter, …)
zur Kommunikation
mit Kunden und zur
Gewinnung von
Informationen
Soziale Unterhaltungen im
Geschäftskontext

Auffinden von Experten und
Zusammenarbeit an Deals

Generierung von Empfehlungen
und Vorstellungen/Einführungen
ZUHÖREN

ANALYSE

Nutzen Sie den direkten Draht, um zuzuhören und zu erfahren, was Ihre Kunden
denken und sagen. So können Sie Trends leichter entdecken und wichtige
Meinungsführer identifizieren.

Gewinnen Sie neue Erkenntnisse, indem Sie das „Stimmengewirr” im Markt verfolgen.
So können Sie Stimmungslagen erfassen und mögliche Auswirkungen messbar
machen.

Social ist keine Einbahnstraße. Wenn für Sie der richtige Zeitpunkt gekommen ist,
können Sie Social-Werkzeuge verwenden, um mit Ihren Kontakten in den Dialog zu
treten.
DIALOG
Engere
CRMIntegration
Verbesserter
CRMKonnektor

22
Bewährt in unterschiedlichsten Branchen und bei vertikalen Marktführern
Dynamics CRM ist Teil der Microsoft Produkt-Welt
Fragen & Antworten
http://blogs.technet.com/b/crmdeutschland/
Dynamics CRM Infocenter App: www.msft.it/CRMApp

Vorhang auf für CRM 2013

  • 1.
    Sebastian Grassl Product MarketingManager Microsoft Dynamics CRM Microsoft Deutschland GmbH
  • 3.
    Käufer 2.0 –Trends und das Vertriebsteam der Zukunft Der Kunde von heute • recherchiert selbst, • bevorzugt Empfehlungen aus seiner Peer-Group, • ist anspruchsvoll, • hat die Macht. 48 % verfolgten Bevor ein Anbieter kontaktiert wird … Branchendiskussionen zu einem Thema. 57 % … sind eines durchschnittlichen B2B-Kaufprozesses bereits abgeschlossen. 37 % stellten Fragen auf Social-Networking-Seiten, um Feedback zu bekommen. 59 % wandten sich an einen … sind über 10 Quellen konsultiert worden. Peer, der die Herausforderung angesprochen hat. DemandGen Report, „Breaking out of the Funnel” CEB, The New High Performer Playbook, Arlington VA, 2012
  • 5.
    Produktiveres Arbeiten durch schnellere, flüssigere und intuitivere Bedienung RascheReaktion auf neue und sich wandelnde Geschäftsanforderungen mit agiler Prozessführung Bessere Betreuung von Kunden durch ortsunabhängigen Zugriff auf Informationen Durchgängig vernetzte Zusammenarbeit für optimalen Kundenservice
  • 7.
    Die größte Hürde fürden Erfolg von CRM-Lösungen ist die Benutzerakzeptanz.
  • 8.
    Alles auf einerSeite Touchoptimiert Rasche Akzeptanz
  • 10.
    Geschäftsprozesse • Wie einRezept • Zeigen Ihnen Schritt für Schritt, was Sie tun müssen, um ein messbares/ verifizierbares Ergebnis zu erhalten • Fungieren als Roadmap • Zeigen Ihnen, wo Sie sich im Prozessfluss befinden
  • 11.
    Prozesszentrierte Oberfläche Vorschläge fürFolgeschritte Flexibel und konfigurierbar
  • 13.
    Vertriebsmitarbeiter benötigen mobileVertriebswerkzeuge, mit denen sie ihre Kunden besser verstehen, sich auf die richtigen Aktivitäten konzentrieren und sich mit Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens vernetzen können.
  • 14.
        Nutzen Sie MicrosoftDynamics CRM auf touchfähigen Endgeräten, um … • Ihr Vertriebsteam rasch mobil zu machen, • sich neue Unterscheidungsmerkmale im Wettbewerb zu verschaffen, • die richtigen Mitarbeiter für den Vertrieb anzuziehen und an das Unternehmen zu binden.
  • 16.
    Soziale Interaktion liegtin der Natur des Menschen. Wir bilden Gemeinschaften, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Social-Technologie überwindet Grenzen in Raum und Zeit.
  • 17.
    Das neue Kundenverhalten 44 % derKunden beschweren sich via Social Media. 20 % erwarten in sozialen Netzwerken eine Antwort binnen einer Stunde. Die neue Welt des Arbeitens 65 % der Unternehmen setzen mindestens ein SocialSoftware-werkzeug ein. Immer online: Jeder nutzt am Tag durchschnittlich Endgeräte. 4 84 % aller Unternehmen haben Remote-Mitarbeiter. „Das Social Web spricht menschliche Grundbedürfnisse wie Selbstdarstellung, Interaktion und Gemeinschaftsgefühl an … Soziale Netzwerke speichern unsere Bilder, Emotionen und Beziehungen – und lassen das Web wieder menschlich Clara Shih , Autorin von „The Facebook Era” wirken.”
  • 18.
    Nutzung der Kommunikationsmethoden sozialer Netzwerkezur verbesserten internen Kommunikation Intern Extern Nutzung bestehender sozialer Netzwerke (Facebook, Twitter, …) zur Kommunikation mit Kunden und zur Gewinnung von Informationen
  • 19.
    Soziale Unterhaltungen im Geschäftskontext Auffindenvon Experten und Zusammenarbeit an Deals Generierung von Empfehlungen und Vorstellungen/Einführungen
  • 20.
    ZUHÖREN ANALYSE Nutzen Sie dendirekten Draht, um zuzuhören und zu erfahren, was Ihre Kunden denken und sagen. So können Sie Trends leichter entdecken und wichtige Meinungsführer identifizieren. Gewinnen Sie neue Erkenntnisse, indem Sie das „Stimmengewirr” im Markt verfolgen. So können Sie Stimmungslagen erfassen und mögliche Auswirkungen messbar machen. Social ist keine Einbahnstraße. Wenn für Sie der richtige Zeitpunkt gekommen ist, können Sie Social-Werkzeuge verwenden, um mit Ihren Kontakten in den Dialog zu treten. DIALOG
  • 22.
  • 25.
    Bewährt in unterschiedlichstenBranchen und bei vertikalen Marktführern
  • 26.
    Dynamics CRM istTeil der Microsoft Produkt-Welt
  • 27.