SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Facilitate Change
Neue Formen brauchen neue Methoden
Innovation ganzheitlich denken:
Von Profitmaximierung zum Gemeinwohl
@Supermarkt am 08.05.2019
Thomas Dönnebrink
Sprüche klopfen
“Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen
durch die sie entstanden sind.” Albert Einstein
"Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat,
sieht in jedem Problem nur einen Nagel” Paul Watzlawick
Methodik
Ist ... “die Gesamtheit aller (wissenschaftlichen) „Hinwege“ zu einem
Ziel” (Wikipedia)
Neue Ziele brauchen neue (Hin)Wege bzw.
wer nicht immer bei den gleichen Nägeln landen will,
sollte sich einen sortenreicheren Werkzeugkoffer zulegen.
Wir brauchen neue ...
● Organisationsformen
● Kommunikationsformen
● Projektentwicklungsformate
● Führungsstile und -kulturen
● Erweiterte Wahrnehmungsebenen
● Konfliktlösungslösungen
● Sensibilisierungstiefen
● etc.
Vorgehen & Intention
● Nutze Facilitate Change Reihe als roter Faden
um einige neue Methoden vorzustellen.
● Teilweise mit einem kleinen Schaubildern oder Info-Happen
der hoffentlich interessant und hilfreich ist
● Um anschließend aus dem Publikum den präsentierten
Methodenkoffer zu bewerten bzw. zu ergänzen
● Und hoffentlich für neue Methoden zu
sensibilisieren und motivieren.
#1 Soziokratie 3.0
Ziel:
effektivere & eigenverantwortliche Zusammen-
arbeit um gemeinsam gesündere sowie
menschlichere Organisationen aufzubauen
für den Erfolg der Organisation als Ganzes
als auch für jeden Einzelnen.
… Organisationsform, mit der Organisationen konsequent
Selbstorganisation umsetzen können. (Kollektive Führung auf Augenhöhe)
#1 Soziokratie 3.0
#2 Dragon Dreaming
… liefert Methoden, um kreative, gemeinschaftliche
und nachhaltige Projekte zu verwirklichen.
Gut um Projekte & Teams in die Welt
und auf den Weg zu bringen.
nicht nur ein Koffer voller Werkzeuge & Methoden,
sondern auch eine Philosophie und Haltung.
(Persönl. Wachstum / Gemeinschaftsförderung /
Dienst an der Erde)
#2 Dragon Dreaming
Kollektive Kreativität
4 Phasen des Projektkreislauf
4 Teamtypen: Träumer, Planer, Macher, Feierer
Traumkreis als Win-Win-Kommunikation
100% aller Träume gemeinsam verwirklichen
indem individuelle Ideen & Bedürfnisse zu
gemeinsamer Vision gemacht werden
#3 Kollektive Führung
… beschreibt eine Kooperationskultur in der möglichst alle dynamisch, dezentral
und zeitlich versetzt Führungsinitiativen und -aufgaben übernehmen.
… dient um Komplexität zu begegnen (durch
Aufgabe des trad. Führungsbild der Experten)
… entsteht wenn Entscheidungen da getroffen
werden wo höchste situative Kompetenz ist.
… ist eine neue Kultur die Teamarbeit
effizienter, erfüllender & wertschätzender macht.
#4 OrgPrototyping
… ist ein Modell/Methode für den Einsatz von organisato-
rischen Prototypen, zur Transformation von Organisationen.
… ist ein Programm für kulturellen Wandel in Organisationen.
(klein anfangen, Ziel-Vorstellungen in Prototypen zu testen
und Projekte schrittweise, agil umzusetzen)
… basiert auf den Erkenntnissen der agilen Projektent-
wicklung, Prototyping-Modellen und geführter Reflektion.
#5 Kultur des Redekreises (council)
… generiert kollektive emotionale Intelligenz
… Kunst/Kultur des tiefen Zuhörens (deep listening)
… ist eine andere Wahrnehmensebene, die über Intellekt & Ratio hinausgeht
um das Wesentliche in einer Situation gemeinsam zu erkennen und zu erfahren.
Das Herz wird nicht als reine Emotionalität oder Sentimentalität abgewertet,
sondern als zentrales „Wahrnehmungsorgan “ entdeckt und kultiviert.
#6 Art of Hosting
Partizipatorische Führung
… Dialog zwischen verschiedenen Stakeholdern ist Treiber für Entwicklung und
Veränderung in Organisationen
Leitfrage: wie im Zeitalter der Vielfalt, Räume
schaffen für sinnhafte, gute Gespräche zum
Heben der Potenziale in eigener Organisation.
“Weisheit der Vielen”
Art of Hosting stellt hierfür Methodenkoffer und
Arbeitsweisen wie auch eine auf Vertrauen
basierte Haltung zur Verfügung.
#6 Art of Hosting
Der Chaordische Pfad
CHAMOS CHAOS ORDER CONTROL
Destructive Chaos
Break-down
Stagnation
Micro
Management
Innovation
Emergente Praxis
Status Quo
Best Practice
Management
Gasförmig Flüssig Fest
Kunst / Kreatives
Resultatfreie Raum
Leere Materieflow / movement
#7 Theory U
… Vorgehensweise für nachhaltige Erneuerung indem Individuen/Organisation
befähigt werden Muster der Vergangenheit loszulassen, Trennung zu überwinden.
Wichtige Aspekte:
Qualität des Zuhörens, Öffnung des Denkens,
Eigenen Intention, Integration: Kopf, Herz Hand.
Je komplexer die Herausforderungen, desto
weniger helfen alte Antworten & Methoden
#7 Theory U
#8 Gewaltfreie Kommunikation
4 Schritte der GFK (M. Rosenberg)
Um mittels eigenverantwortlicher & emphatischer Sprache
von der Ohnmacht in die Eigenmacht zu kommen
(Von Deeskalation von Konflikten zu teaminternen
Öffnungsprozessen)
1. Objektive Beobachtung
(Fakten: ohne (Be)Wertung, genaue Wortlaut)
2. Gefühl
(Hinweis auf Nichterfüllung von …)
3. Bedürfnis
(Formulierung -> Eigenmacht
4. Wunsch / Bitte
(konkrete, positiv formulierte Handlung. Ich-Sprache
#8 Gewaltfreie Kommunikation
Konfliktklärung
Ruppige
Auseinandersetzung
Kooperative
Klärung
Stumme Ablehnung
Verachtung
Konfliktvermeidung
Über-Harmonie
#9 System-somatische Aufstellung
…. Ermöglicht auf Gegenwart bezogene Systeme
zu erkunden: klärt darin Beziehungen und macht
Bewegungen sichtbar
Organisationskörper sind menschlichen Körper
vergleichbar.
Nach Rollen- & Aufgabenklärung in einem System
kann eine gemeinsame Ausrichtung entstehen.
Das stützt das große Ganze einer Organisation.
#10 Design Thinking
… ist ein Framework, das Menschen unterstützt, innovative Ansätze zu finden
um mit “verfahrenen Situationen” umzugehen
Im Mittelpunkt: Nutzer & zukünftige Zielgruppe
Phase 1 Untersuchung der Fragestellung
(Interview, Empathieaufbau etc.)
Phase 2 Lösungsfindung & Prototypenbau
(Ideen greifbar und testbar machen)
Es geht um Innovation und ums Teamwork
#10 Design Thinking
(28.03.2019)
#11 Positive Psychologie
(28.03.2019)
… ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem
gelingenden und erfüllten Leben.
Ziel: Individuen, Organisationen und Gesellschaften zur
vollen Entfaltung ihres Potentials zu bringen
Tools und Methoden aus dem Werkzeugkoffer finden sich
heute in Coaching, Therapie und Wirtschaft.
Glücksfaktoren und Miswanting / PERMA Modell
Referenzpunkte richtig setzen
Folgende Menschen sind glücklicher als
andere aufgrund ihrer Referenzpunkte
● Bronzemedailliengewinner als
Silbermedalliengewinner.
● Obdachlose in Mumbai als
Obdachlose in San Francisco.
● Arbeitslose in Arbeitslosengegend als
Arbeitslose in Vollbeschäftigungsgegend
● FacebookTV Nutzer als Nicht-Nutzer
(4$ Mehrkauf pro Fernsehstunde)Glück = mentale Abwesenheit
von Vergleichen und Wollen
#12 Social Permaculture
(29.05.2019)
… ist ein Designsystem zur Schaffung nachhaltiger und resilienter
Gemeinschaften und Umgebungen.
… bietet praktische Werkzeuge zur Schaffung produktiver und effizienter
Landschaften, Organisationen und Sozialgefüge.
… handelt v.a. von Beziehungen: zwischen Menschen, Wirtschaften und
Verwaltungsstrukturen.
Weitere
● World-Cafe
Bearbeitung von Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen an Stehtischen
(schnell verwertbare Ergebnisse, bei hoher Aktivierung)
● Themen-Cafe
Wie World-Cafe aber mit diversen Themen pro Tisch
(schnell verwertbare Ergebnisse, bei hoher Aktivierung, mehr in die Breite)
● Open Space / Open Bar Camp
Bearbeitung komplexer Fragestellungen (Agenda/Themen entstehen erst vor Ort. Rahmen und Ablauf
vorher gesetzt, Aktivierung & Generierung neuen Wissens und neuer Akteure
● Fish-Bow-Diskussion
Große Gruppe bildet durchlässigen Außen- und Innenkreis, wo Innen stellvertretend Themen & Fragen
diskutiert. Auch gut für emotionale Themen
● Soziometrische Aufstellung
Gruppen differenzieren sich räumlich nach Impulsfragen (Meinungen, Haltungen, Daten allgemein werden
schnell sichtbar. Aktivierend.
● Zwiegespräch
Selbsthilfe-Methode zur Deeskalierung bis Lösung von Konflikten & festgefahrenen bilateralen Situationen,
bzw. deren Prävention und Verbesserung der Beziehungen
Ausgangslage
IKIGAI
Purpose: Individuum & Team
Persönliche Kontexte,
Situationen, Projekte
Sachebene
Persönliche Kontexte,
Situationen, Projekte
Emotionsebene
(Operations System)
Ängste / Narben / Wünsche
/ Glaubenssätze / Grenzen
Check-in
Check-in
Kontext tiefer(er) Kommunikation, Interaktion, Kollaboration.

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Webinar 22.08.2014
Webinar 22.08.2014Webinar 22.08.2014
Webinar 22.08.2014
Niko Ryba
 
User story Mapping mit Exemplarischen Handlungsfeldern
User story Mapping mit Exemplarischen HandlungsfeldernUser story Mapping mit Exemplarischen Handlungsfeldern
User story Mapping mit Exemplarischen Handlungsfeldern
Screamin Wrba
 
Design Thinking Workshop
Design Thinking Workshop Design Thinking Workshop
Design Thinking Workshop
FÖHR Agentur für Innovationskulturen
 
Entfaltung des Menschen
Entfaltung des MenschenEntfaltung des Menschen
Entfaltung des Menschen
Michael Wyrsch
 
Entreprenuership und train the eight - Vortrag Völkl Wallner 090226
Entreprenuership und train the eight - Vortrag   Völkl Wallner 090226Entreprenuership und train the eight - Vortrag   Völkl Wallner 090226
Entreprenuership und train the eight - Vortrag Völkl Wallner 090226
Heinz Peter Wallner
 
Agil arbeiten. 10 visualisierte Thesen
Agil arbeiten. 10 visualisierte ThesenAgil arbeiten. 10 visualisierte Thesen
Agil arbeiten. 10 visualisierte Thesen
FÖHR Agentur für Innovationskulturen
 
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Ingrid Gerstbach
 
71 unternehmen fit machen
71 unternehmen fit machen71 unternehmen fit machen
71 unternehmen fit machenICV_eV
 

Was ist angesagt? (8)

Webinar 22.08.2014
Webinar 22.08.2014Webinar 22.08.2014
Webinar 22.08.2014
 
User story Mapping mit Exemplarischen Handlungsfeldern
User story Mapping mit Exemplarischen HandlungsfeldernUser story Mapping mit Exemplarischen Handlungsfeldern
User story Mapping mit Exemplarischen Handlungsfeldern
 
Design Thinking Workshop
Design Thinking Workshop Design Thinking Workshop
Design Thinking Workshop
 
Entfaltung des Menschen
Entfaltung des MenschenEntfaltung des Menschen
Entfaltung des Menschen
 
Entreprenuership und train the eight - Vortrag Völkl Wallner 090226
Entreprenuership und train the eight - Vortrag   Völkl Wallner 090226Entreprenuership und train the eight - Vortrag   Völkl Wallner 090226
Entreprenuership und train the eight - Vortrag Völkl Wallner 090226
 
Agil arbeiten. 10 visualisierte Thesen
Agil arbeiten. 10 visualisierte ThesenAgil arbeiten. 10 visualisierte Thesen
Agil arbeiten. 10 visualisierte Thesen
 
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
 
71 unternehmen fit machen
71 unternehmen fit machen71 unternehmen fit machen
71 unternehmen fit machen
 

Ähnlich wie Lj1 innovation ganzheitlich denken 2.2 facilitate change - neue formen brauchen neue methoden

Design Thinking - transHAL Halle - 28.Oktober 2014
Design Thinking -    transHAL Halle - 28.Oktober 2014Design Thinking -    transHAL Halle - 28.Oktober 2014
Design Thinking - transHAL Halle - 28.Oktober 2014
Jochen Guertler
 
Die 4K in der Erwachsenenbildung
Die 4K in der ErwachsenenbildungDie 4K in der Erwachsenenbildung
Die 4K in der Erwachsenenbildung
Dörte Stahl
 
Unternehmerin des Monats 2017_Katrin Oppermann-Jopp
Unternehmerin des Monats 2017_Katrin Oppermann-JoppUnternehmerin des Monats 2017_Katrin Oppermann-Jopp
Unternehmerin des Monats 2017_Katrin Oppermann-Jopp
KatrinOppermann
 
TRANSFORMATION DESIGN deutsch
TRANSFORMATION DESIGN deutschTRANSFORMATION DESIGN deutsch
TRANSFORMATION DESIGN deutsch
Clemens Frowein
 
Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1
Stephanie Ristig-Bresser
 
HR Innovation Day 2019 - Workshop von Birgit Mallow
HR Innovation Day 2019 - Workshop von Birgit MallowHR Innovation Day 2019 - Workshop von Birgit Mallow
HR Innovation Day 2019 - Workshop von Birgit Mallow
Birgit Mallow
 
Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation
Gov Jam Berlin 2013 DokumentationGov Jam Berlin 2013 Dokumentation
Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation
Service Design Berlin
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
caniceconsulting
 
Nachhaltigkeit, Open Innovation & Teamarbeit
Nachhaltigkeit, Open Innovation & TeamarbeitNachhaltigkeit, Open Innovation & Teamarbeit
Nachhaltigkeit, Open Innovation & Teamarbeit
Elke Barbara Bachler
 
Ingosu BroschüRe
Ingosu BroschüReIngosu BroschüRe
Ingosu BroschüReguest59eff8
 
New Work - Wie sehen moderne Arbeitsumgebungen aus?
New Work - Wie sehen moderne Arbeitsumgebungen aus?New Work - Wie sehen moderne Arbeitsumgebungen aus?
New Work - Wie sehen moderne Arbeitsumgebungen aus?
Jürg Stuker
 
Bpkmu 03 07 Management2
Bpkmu 03 07 Management2Bpkmu 03 07 Management2
Bpkmu 03 07 Management2
Franz Stowasser
 
digatus Design Thinking
digatus Design Thinking digatus Design Thinking
digatus Design Thinking
digatus
 
Fol change leadership matrix und führungsgrundsätze hpwallner
Fol change leadership matrix und führungsgrundsätze   hpwallnerFol change leadership matrix und führungsgrundsätze   hpwallner
Fol change leadership matrix und führungsgrundsätze hpwallner
Heinz Peter Wallner
 
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian BaumgartnerPositive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Michael Kurz
 

Ähnlich wie Lj1 innovation ganzheitlich denken 2.2 facilitate change - neue formen brauchen neue methoden (20)

Design Thinking - transHAL Halle - 28.Oktober 2014
Design Thinking -    transHAL Halle - 28.Oktober 2014Design Thinking -    transHAL Halle - 28.Oktober 2014
Design Thinking - transHAL Halle - 28.Oktober 2014
 
Die 4K in der Erwachsenenbildung
Die 4K in der ErwachsenenbildungDie 4K in der Erwachsenenbildung
Die 4K in der Erwachsenenbildung
 
Unternehmerin des Monats 2017_Katrin Oppermann-Jopp
Unternehmerin des Monats 2017_Katrin Oppermann-JoppUnternehmerin des Monats 2017_Katrin Oppermann-Jopp
Unternehmerin des Monats 2017_Katrin Oppermann-Jopp
 
Entrepreneurship für praktiker 1
Entrepreneurship für praktiker 1Entrepreneurship für praktiker 1
Entrepreneurship für praktiker 1
 
Aoi workshop
Aoi workshopAoi workshop
Aoi workshop
 
Aoi workshop
Aoi workshopAoi workshop
Aoi workshop
 
TRANSFORMATION DESIGN deutsch
TRANSFORMATION DESIGN deutschTRANSFORMATION DESIGN deutsch
TRANSFORMATION DESIGN deutsch
 
Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1
 
HR Innovation Day 2019 - Workshop von Birgit Mallow
HR Innovation Day 2019 - Workshop von Birgit MallowHR Innovation Day 2019 - Workshop von Birgit Mallow
HR Innovation Day 2019 - Workshop von Birgit Mallow
 
Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation
Gov Jam Berlin 2013 DokumentationGov Jam Berlin 2013 Dokumentation
Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
 
Nachhaltigkeit, Open Innovation & Teamarbeit
Nachhaltigkeit, Open Innovation & TeamarbeitNachhaltigkeit, Open Innovation & Teamarbeit
Nachhaltigkeit, Open Innovation & Teamarbeit
 
Ingosu BroschüRe
Ingosu BroschüReIngosu BroschüRe
Ingosu BroschüRe
 
New Work - Wie sehen moderne Arbeitsumgebungen aus?
New Work - Wie sehen moderne Arbeitsumgebungen aus?New Work - Wie sehen moderne Arbeitsumgebungen aus?
New Work - Wie sehen moderne Arbeitsumgebungen aus?
 
Bpkmu 03 07 Management2
Bpkmu 03 07 Management2Bpkmu 03 07 Management2
Bpkmu 03 07 Management2
 
Brochure 5
Brochure 5Brochure 5
Brochure 5
 
digatus Design Thinking
digatus Design Thinking digatus Design Thinking
digatus Design Thinking
 
Fol change leadership matrix und führungsgrundsätze hpwallner
Fol change leadership matrix und führungsgrundsätze   hpwallnerFol change leadership matrix und führungsgrundsätze   hpwallner
Fol change leadership matrix und führungsgrundsätze hpwallner
 
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian BaumgartnerPositive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
 

Lj1 innovation ganzheitlich denken 2.2 facilitate change - neue formen brauchen neue methoden

  • 1. Facilitate Change Neue Formen brauchen neue Methoden Innovation ganzheitlich denken: Von Profitmaximierung zum Gemeinwohl @Supermarkt am 08.05.2019 Thomas Dönnebrink
  • 2. Sprüche klopfen “Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen durch die sie entstanden sind.” Albert Einstein "Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem nur einen Nagel” Paul Watzlawick
  • 3. Methodik Ist ... “die Gesamtheit aller (wissenschaftlichen) „Hinwege“ zu einem Ziel” (Wikipedia) Neue Ziele brauchen neue (Hin)Wege bzw. wer nicht immer bei den gleichen Nägeln landen will, sollte sich einen sortenreicheren Werkzeugkoffer zulegen.
  • 4. Wir brauchen neue ... ● Organisationsformen ● Kommunikationsformen ● Projektentwicklungsformate ● Führungsstile und -kulturen ● Erweiterte Wahrnehmungsebenen ● Konfliktlösungslösungen ● Sensibilisierungstiefen ● etc.
  • 5. Vorgehen & Intention ● Nutze Facilitate Change Reihe als roter Faden um einige neue Methoden vorzustellen. ● Teilweise mit einem kleinen Schaubildern oder Info-Happen der hoffentlich interessant und hilfreich ist ● Um anschließend aus dem Publikum den präsentierten Methodenkoffer zu bewerten bzw. zu ergänzen ● Und hoffentlich für neue Methoden zu sensibilisieren und motivieren.
  • 6. #1 Soziokratie 3.0 Ziel: effektivere & eigenverantwortliche Zusammen- arbeit um gemeinsam gesündere sowie menschlichere Organisationen aufzubauen für den Erfolg der Organisation als Ganzes als auch für jeden Einzelnen. … Organisationsform, mit der Organisationen konsequent Selbstorganisation umsetzen können. (Kollektive Führung auf Augenhöhe)
  • 8. #2 Dragon Dreaming … liefert Methoden, um kreative, gemeinschaftliche und nachhaltige Projekte zu verwirklichen. Gut um Projekte & Teams in die Welt und auf den Weg zu bringen. nicht nur ein Koffer voller Werkzeuge & Methoden, sondern auch eine Philosophie und Haltung. (Persönl. Wachstum / Gemeinschaftsförderung / Dienst an der Erde)
  • 9. #2 Dragon Dreaming Kollektive Kreativität 4 Phasen des Projektkreislauf 4 Teamtypen: Träumer, Planer, Macher, Feierer Traumkreis als Win-Win-Kommunikation 100% aller Träume gemeinsam verwirklichen indem individuelle Ideen & Bedürfnisse zu gemeinsamer Vision gemacht werden
  • 10. #3 Kollektive Führung … beschreibt eine Kooperationskultur in der möglichst alle dynamisch, dezentral und zeitlich versetzt Führungsinitiativen und -aufgaben übernehmen. … dient um Komplexität zu begegnen (durch Aufgabe des trad. Führungsbild der Experten) … entsteht wenn Entscheidungen da getroffen werden wo höchste situative Kompetenz ist. … ist eine neue Kultur die Teamarbeit effizienter, erfüllender & wertschätzender macht.
  • 11. #4 OrgPrototyping … ist ein Modell/Methode für den Einsatz von organisato- rischen Prototypen, zur Transformation von Organisationen. … ist ein Programm für kulturellen Wandel in Organisationen. (klein anfangen, Ziel-Vorstellungen in Prototypen zu testen und Projekte schrittweise, agil umzusetzen) … basiert auf den Erkenntnissen der agilen Projektent- wicklung, Prototyping-Modellen und geführter Reflektion.
  • 12. #5 Kultur des Redekreises (council) … generiert kollektive emotionale Intelligenz … Kunst/Kultur des tiefen Zuhörens (deep listening) … ist eine andere Wahrnehmensebene, die über Intellekt & Ratio hinausgeht um das Wesentliche in einer Situation gemeinsam zu erkennen und zu erfahren. Das Herz wird nicht als reine Emotionalität oder Sentimentalität abgewertet, sondern als zentrales „Wahrnehmungsorgan “ entdeckt und kultiviert.
  • 13. #6 Art of Hosting Partizipatorische Führung … Dialog zwischen verschiedenen Stakeholdern ist Treiber für Entwicklung und Veränderung in Organisationen Leitfrage: wie im Zeitalter der Vielfalt, Räume schaffen für sinnhafte, gute Gespräche zum Heben der Potenziale in eigener Organisation. “Weisheit der Vielen” Art of Hosting stellt hierfür Methodenkoffer und Arbeitsweisen wie auch eine auf Vertrauen basierte Haltung zur Verfügung.
  • 14. #6 Art of Hosting Der Chaordische Pfad CHAMOS CHAOS ORDER CONTROL Destructive Chaos Break-down Stagnation Micro Management Innovation Emergente Praxis Status Quo Best Practice Management Gasförmig Flüssig Fest Kunst / Kreatives Resultatfreie Raum Leere Materieflow / movement
  • 15. #7 Theory U … Vorgehensweise für nachhaltige Erneuerung indem Individuen/Organisation befähigt werden Muster der Vergangenheit loszulassen, Trennung zu überwinden. Wichtige Aspekte: Qualität des Zuhörens, Öffnung des Denkens, Eigenen Intention, Integration: Kopf, Herz Hand. Je komplexer die Herausforderungen, desto weniger helfen alte Antworten & Methoden
  • 17. #8 Gewaltfreie Kommunikation 4 Schritte der GFK (M. Rosenberg) Um mittels eigenverantwortlicher & emphatischer Sprache von der Ohnmacht in die Eigenmacht zu kommen (Von Deeskalation von Konflikten zu teaminternen Öffnungsprozessen) 1. Objektive Beobachtung (Fakten: ohne (Be)Wertung, genaue Wortlaut) 2. Gefühl (Hinweis auf Nichterfüllung von …) 3. Bedürfnis (Formulierung -> Eigenmacht 4. Wunsch / Bitte (konkrete, positiv formulierte Handlung. Ich-Sprache
  • 19. #9 System-somatische Aufstellung …. Ermöglicht auf Gegenwart bezogene Systeme zu erkunden: klärt darin Beziehungen und macht Bewegungen sichtbar Organisationskörper sind menschlichen Körper vergleichbar. Nach Rollen- & Aufgabenklärung in einem System kann eine gemeinsame Ausrichtung entstehen. Das stützt das große Ganze einer Organisation.
  • 20. #10 Design Thinking … ist ein Framework, das Menschen unterstützt, innovative Ansätze zu finden um mit “verfahrenen Situationen” umzugehen Im Mittelpunkt: Nutzer & zukünftige Zielgruppe Phase 1 Untersuchung der Fragestellung (Interview, Empathieaufbau etc.) Phase 2 Lösungsfindung & Prototypenbau (Ideen greifbar und testbar machen) Es geht um Innovation und ums Teamwork
  • 22. #11 Positive Psychologie (28.03.2019) … ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem gelingenden und erfüllten Leben. Ziel: Individuen, Organisationen und Gesellschaften zur vollen Entfaltung ihres Potentials zu bringen Tools und Methoden aus dem Werkzeugkoffer finden sich heute in Coaching, Therapie und Wirtschaft. Glücksfaktoren und Miswanting / PERMA Modell
  • 23. Referenzpunkte richtig setzen Folgende Menschen sind glücklicher als andere aufgrund ihrer Referenzpunkte ● Bronzemedailliengewinner als Silbermedalliengewinner. ● Obdachlose in Mumbai als Obdachlose in San Francisco. ● Arbeitslose in Arbeitslosengegend als Arbeitslose in Vollbeschäftigungsgegend ● FacebookTV Nutzer als Nicht-Nutzer (4$ Mehrkauf pro Fernsehstunde)Glück = mentale Abwesenheit von Vergleichen und Wollen
  • 24. #12 Social Permaculture (29.05.2019) … ist ein Designsystem zur Schaffung nachhaltiger und resilienter Gemeinschaften und Umgebungen. … bietet praktische Werkzeuge zur Schaffung produktiver und effizienter Landschaften, Organisationen und Sozialgefüge. … handelt v.a. von Beziehungen: zwischen Menschen, Wirtschaften und Verwaltungsstrukturen.
  • 25. Weitere ● World-Cafe Bearbeitung von Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen an Stehtischen (schnell verwertbare Ergebnisse, bei hoher Aktivierung) ● Themen-Cafe Wie World-Cafe aber mit diversen Themen pro Tisch (schnell verwertbare Ergebnisse, bei hoher Aktivierung, mehr in die Breite) ● Open Space / Open Bar Camp Bearbeitung komplexer Fragestellungen (Agenda/Themen entstehen erst vor Ort. Rahmen und Ablauf vorher gesetzt, Aktivierung & Generierung neuen Wissens und neuer Akteure ● Fish-Bow-Diskussion Große Gruppe bildet durchlässigen Außen- und Innenkreis, wo Innen stellvertretend Themen & Fragen diskutiert. Auch gut für emotionale Themen ● Soziometrische Aufstellung Gruppen differenzieren sich räumlich nach Impulsfragen (Meinungen, Haltungen, Daten allgemein werden schnell sichtbar. Aktivierend. ● Zwiegespräch Selbsthilfe-Methode zur Deeskalierung bis Lösung von Konflikten & festgefahrenen bilateralen Situationen, bzw. deren Prävention und Verbesserung der Beziehungen
  • 28. Persönliche Kontexte, Situationen, Projekte Sachebene Persönliche Kontexte, Situationen, Projekte Emotionsebene (Operations System) Ängste / Narben / Wünsche / Glaubenssätze / Grenzen Check-in Check-in Kontext tiefer(er) Kommunikation, Interaktion, Kollaboration.

Hinweis der Redaktion

  1. "Problems cannot be solved with the same mind set that created them" Einstein “The key to unlocking any polarized debate lies in what neitherside is saying, but both sides unconsciously agree on.” Charles Eisenstein
  2. Präsentation: https://www.slideshare.net/ArneBollinger/soziokratie-30-intro-deutsch-89793713
  3. Treiber ist das Motiv einer Person oder Gruppe auf eine bestimmte Situation zu reagieren. Ein Treiber kann - je nach Standpunkt - als Problem oder als Chance beschrieben werden.
  4. Präsentation: https://issuu.com/whoopeeconnections/docs/dragondreaming (Quelle: http://www.dragondreaming.org/de/was-ist-dragon-dreaming/)
  5. Links: http://www.ottoscharmer.com/sites/default/files/Ego2Eco_Chapter_8.pdf https://www.presencing.org/s-lab https://medium.com/presencing-institute-blog/axial-shift-the-decline-of-trump-the-rise-of-the-greens-and-the-new-coordinates-of-societal-b0bde2613a9e Weitere Infos https://docs.google.com/presentation/d/1R-qTV6n9-52bAyfiHr3A5n8v-q2DIGIhmXNEZ8mvlfM/edit#slide=id.g4b378dc245_0_7
  6. Veränderung findet in immer kürzeren Zeitabständen statt und wird zudem komplexer und weltumfassender. Das Gefühl von Wandel ist allgegenwärtig und die Erfahrungen der Vergangenheit scheinen nicht mehr auszureichen, um den neuen Herausforderungen zu begegnen. Bisherige Veränderungen greifen hierbei aber oft zu kurz, denn sie reagieren nur auf äußere Impulse und wenden Lösungen an, die weitgehend systemkonform angelegt sind. Dabei scheint es so, als ob auch die herkömmlichen Methoden, Veränderungsprozesse zu gestalten, immer weniger erfolgreich sind. Dabei wusste schon Einstein: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Die Theorie U von C. Otto Scharmer setzt genau hier an und schlägt eine Vorgehensweise für nachhaltige Erneuerung vor. Der U-Prozess an sich ist dabei weder eine Innovation, noch ist er eine Methode. Vielmehr beschreibt er wesentliche Schritte, die Individuen und Gruppen helfen, Muster der Vergangenheit loszulassen, eine im Entstehen begriffene Zukunftsmöglichkeit wahrzunehmen und aus dieser neuen Wahrnehmung heraus zu handeln. Wichtige Aspekte des U Prozesses sind u.a. die Qualität des Zuhörens, die Öffnung des Denkens, das Erkunden der eigenen Intention sowie die Integration von Kopf, Herz und Hand. Die Theorie U begleitet Veränderungsprozesse im Sehen der Notwendigkeit, Spüren des Neuen, Loslassen des Alten bis hin zur konkreten Umsetzung des Neuen. Anwendung findet sie auf individueller Ebene, aber auch auf Gruppen-, Organisations- und Systemebene. Je komplexer die Herausforderungen werden, desto weniger helfen hergebrachte Antworten und Methoden. Wir leben in Zeiten großer gesellschaftspolitischer Umbrüche. Um hierauf zu reagieren und zu nachhaltigen Lösungen zu gelangen, ist der „Weg durch das U“ eine große Chance. Links: http://www.ottoscharmer.com/sites/default/files/Ego2Eco_Chapter_8.pdf https://www.presencing.org/s-lab https://medium.com/presencing-institute-blog/axial-shift-the-decline-of-trump-the-rise-of-the-greens-and-the-new-coordinates-of-societal-b0bde2613a9e Weitere Infos https://docs.google.com/presentation/d/1R-qTV6n9-52bAyfiHr3A5n8v-q2DIGIhmXNEZ8mvlfM/edit#slide=id.g4b378dc245_0_7
  7. Wenn ich höre, du sagst … Dann empfinde ich … Ich habe das Bedürfnis nach … Und ich wünsche mir ...
  8. Akzeptiert: Kooperative Klärung & Konfliktvermeidung Konfliktlösend bzw. -mindernd: Kooperative Klärung & Ruppige Auseinandersetzung Notiz: Aus Wir-Prozess übertragbar? Von Pseudo-Harmonie (Konfliktvermeidung, Über-Harmonie) über Chaos (Stumme Ablehnung/Verachtung & Ruppige Auseinandersetzung) zur Authentizität (Kooperative Klärung)
  9. Sie trägt zur Stärkung, Ausrichtung und Aktivierung von Ressourcen und Kräften bei und öffnet einen Raum, in dem sich neue Lösungen für Herausforderungen und Probleme in Organisationen zeigen können. Systemisch-Somatische Aufstellungsarbeit ist darüber hinaus ein vielseitiges Visionierungs-/ Planungs- und Entwicklungstool. Beeindruckend ist für uns immer wieder zu erleben, wenn Klarheit innerhalb eines Systems entsteht. Nach Klärung der Rollen- und Aufgabenbereiche in einem System kann eine gemeinsame Ausrichtung entstehen und das stützt das große Ganze einer Organisation. Systemische und somatisch-physische Bewegungen sind im Zusammenhang und spiegeln sich ineinander wieder. Ein Organisationskörper ist mit einem menschlichen Körper vergleichbar. Ein gesundes, ganzheitlich betrachtetes, alle Anteile integrierendes Organisationssystem lässt seine MitarbeiterInnen in sich entfalten und wachsen. Durch Aufstellungsarbeit können wir uns Systeme und die Bewegungen darin sichtbar machen, ungesehene Aspekte integrieren und Blockaden lösen. Wir lenken und weiten unsere Aufmerksamkeit und somit ist für verschiedene Entwicklungsphasen eines Projektes diese Methode immer wieder wirkungsvoll zur Klärung und Ausrichtung nutzbar. An diesem Tag sprechen Corinna Borchert und Andreas Demmel über die Methode und es wird Zeit für Fragen und Antworten geben, sowie die Möglichkeit praktisch systemisch-somatische Aufstellungsarbeit zu erfahren – zu eigenen Themen, Visionen, Planungen oder Herausforderungen.
  10. “Design is not about making things look pretty. Actually, Design is about how something works.” Steve Jobs
  11. “Design is not about making things look pretty. Actually, Design is about how something works.” Steve Jobs Gruppe -zufällige Ansammlung von Leuten -kennen sich nicht so gut -keine ehrliche Kommunikation -vertrauen einander nicht Team -gemeinsames Ziel -Verteilung von Aufgaben -ehrliche Kommunikation -Fähigkeiten ergänzen sich -Vertrauen
  12. Die Positive Psychologie ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem GUTEN LEBEN. Im Gegensatz zur traditionellen defizitorientierten Psychologie werden hier Strategien und Denkmodelle entworfen, die zu einem gelingenden und erfüllten Leben führen. Moderne Trends wie Achtsamkeit, Dankbarkeit oder Flow lassen sich auf Basis der Forschungsergebnisse der Positiven Psychologie begründen und in ihrer Wirksamkeit belegen. Die Tools und Methoden aus dem Werkzeugkoffer der Positiven Psychologie finden sich heute in Coaching, Therapie und Wirtschaft. Das Ziel der Positiven Psychologie ist es, Individuen, Organisationen und Gesellschaften zur vollen Entfaltung ihres Potentials zu bringen. In unserem 4-stündigen Workshop werden wir uns mit theoretischen Aspekten des PERMA-Modells beschäftigen, Wirkungsweisen in praktischen Übungen selbst erleben, und erforschen warum wir so oft die falschen Dinge im Leben wollen („Miswanting“).
  13. Permaculture is a design system for creating sustainable and resilient communities and environments. It offers practical tools for creating productive and efficient landscapes as well as organisations and social structures. Social permaculture is about connection – between people, economies, and governing structures – and creating the conditions for humans to flourish on a societal level and to develop beneficial relationships with the ecosystems which sustain us. Combining theory with creative exercises, this workshop will explore the ethics and principles of permaculture and how to apply them to urban, social and group contexts in order to organise, communicate and cooperate more effectively. Google Doc bzw. Ansatz von Permaculture Fest in Berlin https://docs.google.com/document/d/1GfJT0awusruE3F783dIkIgzJHtHQfxLdWR2h4eAc0rE/edit
  14. Google Doc bzw. Ansatz von Permaculture Fest in Berlin https://docs.google.com/document/d/1GfJT0awusruE3F783dIkIgzJHtHQfxLdWR2h4eAc0rE/edit
  15. Presentation: https://docs.google.com/presentation/d/1tsBQvuvAWEb3xciEAGR4MEl70RpCeezUh4CPQtHqxlM/edit#slide=id.g493428598d_1_373 Google Doc https://docs.google.com/document/d/18fLz7UkCAP9yPbP-036jzOGP0pI2qtyDFd5y54zkZCI/edit
  16. Context for deep(er) conversation and communication