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Innovative Lösungen für Energie-
effizienz und solare Energienutzung
erhöhen die Wertschöpfung im Inland
                      p g
Hans Ruedi Schweizer, Unternehmensleiter




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9. August 2011 / HS/HUG
Seite 1
Grundlagen der Nachhaltigkeit



Nachhaltigkeit von Volkswirtschaften                      Nachhaltigkeit von Unternehmen



                                ökonomisch                                 Markt-Leistung
                                                                                        g




  sozial                                     ökologisch   soziale                           ökologische
                                                          Leistung                          Leistung




                                                                           finanzielle
                                                                           Leistung



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Nachhaltigkeit als Leitbild:
Die vier Schweizer Erfolgs Punkte (SEP)
         Schweizer-Erfolgs-Punkte (SEP).


                                       Kundenorientierte Leistungen

                                       Zuverlässigkeit und Innovation
                                       prägen die Leistungen für unsere
                                       Kunden.


 MitarbeiterInnen und Gesellschaft                                        Umwelt

 Wir arbeiten fair und verantwor-                                         Wir tragen Sorge zur Umwelt –
 tungsvoll zusammen – im Unter-                                           bei allen Produkten und im
 nehmen und mit unseren P t
    h       d it           Partnern.                                      ganzen U t
                                                                                   Unternehmen.
                                                                                          h


                                       Wirtschaftlichkeit

                                       Effizienz und Wirtschaftlichkeit
                                       sichern unsere Wettbewerbs-
                                       fähigkeit und Weiterentwicklung.

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Bauen für Mensch und Umwelt




Fassaden                        Holz/Metall-Systeme     Fenster und Türen




Briefkästen und Fertigteile     Sonnenenergie-Systeme   Beratung und Service
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Leitbild: Kundenorientierung



                                – Zuverlässigkeit bedeutet, dass sich unsere
                                  Kunden auf die Qualität und die Termine
                                  unserer Leistungen verlassen können.

                                – Wir verstehen unter Innovation, dass wir
                                  Chancen und Bedürfnisse im Markt rasch
                                  erkennen und diese in innovative und
                                  ästhetische Lösungen für einen breiten
                                  Kundenkreis umsetzen.

                                – Wir gehen in Entwicklung, Produktion und
                                  Verkauf wirkungsvolle Partnerschaften ein.




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Kundenorientierung
Fassaden: energetische Fassade in Esslingen


                                – Photovoltaik: Doppelhaut-Fassade aus
                                  Stahl/Glas mit Photovoltaik-Modulen
                                  (200m2); Leistung von 14324 kWp
                                – Minergie-P-Eco Standard




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Kundenorientierung
Holz/Metall-Systeme:
Holz/Metall Systeme: Entwicklung Schiebetür


                                – Entwicklung und Produktion von Metall-
                                  rahmen und Systemkomponenten für mehr
                                  als 150 Fensterfabriken in der Schweiz und
                                  Europa
                                – Ökologisch durch die Materialisierung:
                                  innen CO2-neutrales Holz und aussen zu
                                  100% wieder verwertbares Aluminium als
                                  Wetterschutz
                                – Schiebetür mit den Vorteilen: schlanke
                                  Profile, grosser Glasanteil, hervorragende
                                  Wärmedämmung, leichtgängige Schiebe-
                                  funktion
                                – Die Schiebetür ist Minergie-vorzertifiziert,
                                  das HM-Sortiment ist ebenfalls Minergie-
                                  und teilweise Minergie-P-vorzertifiziert

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Kundenorientierung
Fenster und Türen: Glasfaltwände


                                – Erweiterung des Wohnraumes für
                                  Übergangszeiten
                                – Energetische Verbesserung durch
                                       g                     g
                                  Schaffung von Pufferzonen
                                – Beispiel Wohnüberbauung Käppeli,
                                  Muttenz:
                                  – Sanierung einer Standardsiedlung aus
                                    den 70-er Jahren
                                  – Direkter Komfort für die BewohnerInnen
                                    bei verringertem Heizverbrauch
                                  – Ebenfalls sind sind die Schiebetür STI
                                    und die IS-Fenster dieses Bereichs
                                    Minergie-zertifiziert




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Kundenorientierung
Sonnenenergie-Systeme:
Sonnenenergie Systeme: Kollektor FK2


                                – Flachdachkollektor FK2 mit integrierten
                                  Sammelrohren
                                – Felder mit einer Länge von bis zu 12
                                  Kollektoren können einseitig angeschlossen
                                  werden
                                – Anspruchsvolle Produktionsschritte wie
                                      p
                                  Aluminiumschweissen und Kleben werden
                                  mit Roboter ausgeführt
                                – Gegenüber seinem Vorgänger ist der FK2
                                     g                    g g
                                  Kollektor 20 % leichter: erleichtert die
                                  Montage, verkürzte energetische
                                  Rückzahldauer von 7 Monaten




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Kundenorientierung
Sonnenenergie Systeme: Solrif®-Montagesystem
Sonnenenergie-Systeme:         Montagesystem


                                – Photovoltaik-Indach-Montagesystem Solrif®
                                  für alle Schrägdachvarianten, Neubauten
                                  und Sanierungen
                                – Ersetzen konventionelle Dacheindeckung
                                – Schnell montiert und einzeln auswechselbar
                                – Langlebig und rezyklierbar
                                      g     g       y




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Kundenorientierung
Sonnenenergie-Systeme: Kombi-Indach-System
Sonnenenergie Systeme: Kombi Indach System


                                – Kombi-Indach-System: Thermie und
                                  Photovoltaik auf einem Dach kombiniert
                                – Komplettpaket für Einfamilienhäuser in
                                  einer Standardgrösse erhältlich: zwei
                                  Kollektoren kombiniert mit zehn
                                  Photovoltaik-Modulen
                                – Ertrag Kollektoren: 2500 kWh
                                – Ertrag Photovoltaik: 2250 kWh




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Leitbild: MitarbeiterInnen und Gesellschaft



                                 – Wir sehen unsere Mitarbeiterinnen und
                                   Mitarbeiter als Menschen und nicht nur
                                   als Arbeitskräfte. Sie sollen am
                                       Arbeitskräfte
                                   Arbeitsplatz ihre Fähigkeiten einsetzen
                                   und weiterentwickeln können. Wir fördern
                                   entsprechende Aus- und Weiterbildungen.
                                                    Aus
                                 – Wir bieten allen Mitarbeiterinnen und
                                   Mitarbeitern gleiche Chancen und
                                   Rechte. Bei gleichwertiger Arbeit und
                                                g          g
                                   Leistung ist auch der Lohn gleich.
                                 – Wir setzen uns für ein korrektes,
                                   ehrliches Geschäftsverhalten ein,
                                   unterstützen eine gerechte
                                   Gesellschaftsentwicklung und halten die
                                   Menschenrechte ein.

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MitarbeiterInnen und Gesellschaft
Aus-
Aus und Weiterbildung


                                – 46 Lehrlinge in 6 Berufen
                                – 3 Tagesseminare für neue MitarbeiterInnen
                                – Regelmässige Fach- und Führungsweiter
                                                  Fach       Führungsweiter-
                                  bildung
                                – Deutschkurse für fremdsprachige
                                  MitarbeiterInnen
                                – Aktive Mitarbeit an Fachhochschulen usw.
                                – Ausbildungsfonds der Ernst Schweizer AG,
                                  g
                                  gestiftet von Frau Kathrin Schweizer, für
                                                                      ,
                                  Aus- und Weiterbildungen unter dem
                                  Aspekt der Nachhaltigkeit und Chancen-
                                  g
                                  gleichheit




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MitarbeiterInnen und Gesellschaft
Arbeitsplätze


                                Vollzeitstellen
                                                                – Nachhaltige Unternehmensführung als
  560                                                             wichtigste Basis für die Erhaltung und den
  540
   40                                                             Ausbau der Arbeitsplätze
                                                         544
  520                                                           – Schaffung von 87 Vollzeitstellen seit 2005
  500                                             507
                                                                – Zusammenarbeit mit Menschen aus 25
  480                               486     490                   Nationen
  460                  474                                      – Massnahmenpaket bei Rückgang Markt
            457
  440                                                             und Auftragseingang:
  420                                                             Erhöhung eigene Wertschöpfung,
  400                                                             Kompensation von Stundensaldi,
           2005       2006         2007    2008   2009   2010
                                                                  Förderung Teilzeitstellen, Kurzarbeit,
                                                                  Renovations- und Projektarbeit, Früh-
                                                                                         j        ,
                                                                  und Teilpensionierungen



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Leitbild: Umwelt



                                – Bei unseren Produkten achten wir auf eine
                                  geringe Umweltbelastung und einen
                                  geringen Ressourcenverbrauch über die
                                  gesamte Lebensdauer
                                  (Rohstoffgewinnung, Herstellung,
                                  Montage, Anwendung Recycling
                                  Montage Anwendung, Recycling,
                                  Entsorgung).
                                – Einen besonderen Beitrag leisten wir durch
                                  unsere Produkte zur Energieeinsparung
                                  und Sonnenenergienutzung.
                                – Umweltbewusstes Verhalten soll in allen
                                  Bereichen und Funktionen und auf allen
                                  Stufen unseres Unternehmens umgesetzt
                                  werden. Wir stellen sicher, dass wir über
                                  die gesetzlichen Anforderungen hinaus
                                      g                        g
                                  unsere Umweltleistung ständig verbessern.
Ernst Schweizer AG, Metallbau
9. August 2011 / HS/HUG
Seite 15
Umwelt
Produktökologie


                                – Rund 60 % des Umsatzes macht
                                  Schweizer mit Produkten, die zur Energie-
                                  einsparung oder zur Gewinnung erneuer-
                                  barer Energien beitragen
                                – Produktökobilanz: Zusammenstellung und
                                  Beurteilung der Umwelteinwirkungen eines
                                  Produktes




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Seite 16
Umwelt
Umweltmanagement


                                – Managementsystem
                                  – Energiestatistik seit 1978
                                  – ISO 14001 seit 1996
                                – Betriebliche Unternehmens-Ökobilanz:
                                  Erfassung der Umweltbelastungen an allen
                                  Standorten von Schweizer
                                – Gesamte Unternehmens-Ökobilanz:
                                  beinhaltet zusätzlich zu den betrieblichen
                                  auch die Umweltbelastungen für die
                                                             g
                                  Herstellung der Hauptmaterialien




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Umwelt
Umweltmanagement


                                – Verhaltensänderungen
                                  – MitarbeiterInnenseminare
                                  – Reduktion Geschäftsfahrten, Eco-Drive-
                                    Fahrkurse
                                    Fahrk rse
                                  – Unterstützung öffentlicher Verkehr für
                                    Mitarbeitende, gebührenpflichtige Parkplätze
                                – Infrastruktur
                                  – Umweltschonende Lackieranlage
                                  – Wärmerückgewinnungsanlage Druckluftzentrale
                                  – Wärmedämmung Fabrikationsgebäude
                                  – Fahrzeugbeschaffung nach ökologischen
                                             g          g            g
                                    Kriterien
                                  – Solarstromanlage
                                  – Neue Holz/Metall-Rahmen-Fabrik im Minergie®-
                                    Standard in Möhlin
                                  – Anschluss an das Fernwärmenetz mit
                                    Holzschnitzelheizung
                                  – Solare Kühlung des Serverrraums


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Seite 18
Umwelt
Langfristige Kennzahlen – 30 Jahre Energieerfassung


     + 181%                     + 94 %   + 20 %   - 29 %   - 72 %   + 64 %




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Seite 19
Leitbild: Wirtschaftlichkeit



                                – Der jährliche Cashflow unseres
                                  Unternehmens wird für die Werterhaltung
                                  und die Weiterentwicklung der Firma sowie
                                  für den MitarbeiterInnen-Bonus und die
                                  Dividende eingesetzt.
                                – Wir wollen ein selbständiges
                                                            g
                                  Familienunternehmen bleiben. Eine
                                  ausreichende Eigenkapitalfinanzierung bildet
                                  die Grundlage dazu.
                                              g
                                – Der wirtschaftliche Erfolg basiert auf
                                  motivierten Mitarbeiterinnen und
                                  Mitarbeitern, kundenorientierten Produkten
                                  und effizienten Prozessen. Er ermöglicht
                                  uns, die Arbeitsplätze zu sichern sowie
                                  sozialen und ökologischen Nutzen zu
                                  erzeugen.
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Seite 20
Wirtschaftlichkeit
Wettbewerbsfähigkeit und Weiterentwicklung


                                – Infrastruktur: Vergrösserung der
                                  Produktionsfläche für Sonnenkollektoren und
                                  Photovoltaik-Montagesysteme,
                                                       g y
                                  Produktionsstandort in Affoltern a. A.,
                                  Andockstellen für Auslieferung der Sonnen-
                                  kollektoren, energetische Sanierung der
                                  Fassade
                                – Industrieller Auftragsablauf:
                                  Bearbeitungszentrum für Sonnenkollektoren-
                                  Rahmen, Inbetriebnahme vollautomatische
                                  Lose-Teile-Anlage für Einzelteile,
                                  Produktionsanlage für Sonnenkollektoren,
                                  Bearbeitungszentrum Holz/Metall-Schiebetür,
                                  Produktionsanlage für Photovoltaik-Systeme
                                – Firmenerweiterung: Kauf der Firma Tobler
                                  Metallbau AG, St. Gallen, 20 MitarbeiterInnen
Ernst Schweizer AG, Metallbau
9. August 2011 / HS/HUG
                                – Bearbeitungszentren für Solrif ®
Seite 21
Managementsystem: strategische, operative Führung

                                                        Leitbild
  Kundenorientierung                  MitarbeiterInnen und         Wirtschaftlichkeit   Umweltorientierung
                                      Gesellschaft



                                               Mittelfristige Strategie
                                                           g        g
  Kundenorientierung                  MitarbeiterInnen und         Wirtschaftlichkeit   Umweltorientierung
                                      Gesellschaft
                                                       Prozesse


                                Jahresplanung: Sustainability Balanced Scorecard
  Kundenorientierung                  MitarbeiterInnen und         Wirtschaftlichkeit   Umweltorientierung
                                      Gesellschaft
                                                       Prozesse


                                                 Managementsystem
  Kundenorientierung                  MitarbeiterInnen und         Wirtschaftlichkeit   Umweltorientierung
                                          Gesellschaft
                                      Übergreifende Teile d M
                                      Üb     if d T il des Managementsystems
                                                                    t   t
Ernst Schweizer AG, Metallbau
9. August 2011 / HS/HUG
Seite 22
Managementsystem
Sustainability Balanced Scorecard (SBSC)




Ernst Schweizer AG, Metallbau
9. August 2011 / HS/HUG
Seite 23
Ernst Schweizer AG
Managementsystem
Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit


                                – Positives Menschenbild
                                – Auseinandersetzung mit sich und den
                                  MitarbeiterInnen
                                – Miteinbezug der MitarbeiterInnen
                                – Delegation von Aufgaben,
                                  Verantwortung und Kompetenz
                                                g        p
                                – Vorbild




Ernst Schweizer AG, Metallbau
9. August 2011 / HS/HUG
Seite 24
Managementsystem
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP


                                – Die Werkzeuge im KVP
                                  – KVP-Ideenkarte
                                  – Moderationen und Visualisierungen
                                  – Datensammlung und
                                    Kennzahlennutzung
                                  – Analysemethoden (4- und 5-M-
                                        y              (
                                    Methode)
                                  – Kreativität und Lösungsfindung
                                  – Bewertung und Präsentation
                                              g
                                  – Prämierung KVP des Monats




Ernst Schweizer AG, Metallbau
9. August 2011 / HS/HUG
Seite 25
Managementsystem
Nachhaltigkeitsbericht


                                – Seit 1994 veröffentlichte Schweizer jährlich einen
                                  Umweltbericht
                                – Seit 2003 wird jährlich im Nachhaltigkeitsbericht
                                  umfassend über die Leistungen des
                                  Unternehmens für die
                                  – Kunden
                                  – MitarbeiterInnen
                                  – Gesellschaft
                                  – Umwelt und Geldgeber
                                                   g
                                  berichtet


                                – Nachhaltigkeitsbericht wurde erneut in 2010 von
                                  der FH Nordwestschweiz sehr gut bewertet.




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9. August 2011 / HS/HUG
Seite 26
Nachhaltigkeits-Kennzahlen



                                                     2008   2009    2010
– Kundenorientierte Leistungen
   – Betriebsertrag (Umsatz, Mio. CHF)               139     139     160
   – Anzahl neu im Markt eingeführter Produkte         8      12      14
– MitarbeiterInnen und Gesellschaft
   – Stellenzahl in Vollzeitstellen (VZS)
                                    (   )            490    507,5
                                                               ,    544,4
                                                                       ,
   – Anzahl Lernende                                  44      44      45
– Umwelt
   – Strom- und Wärmeverbrauch in MWh (Endenergie)
                                      (       g )    7456   8280    8425
   – Betriebliche Umwelteffizienz (CHF/1000 UBP)     29,6   26,52    27,7
– Wirtschaftlichkeit
   – Betriebsergebnis (EBIT, Mio. CHF)*               3,6     6,0     8,0
   – Anteil Eigenkapital (% Gesamtkapital)*          44%    45%      49%
       * gemäss Abschluss nach Swiss GAAP FER



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Seite 27
Zusammenfassung


– Nachhaltige Unternehmensführung ist eine Chance für die Unternehmungen, die Wirtschaft
  und di G
    d die Gesellschaft.
               ll h ft
– Die nachhaltige Unternehmensführung ist langfristig erfolgreich, sehr befriedigend, attraktiv
  und anspruchsvoll.
– Nachhaltigkeit ist integriert in unsere Planungs und Führungsinstrumente
                                          Planungs-
– Das nachhaltige Denken und Handeln hat sich zur Firmenkultur entwickelt, die von der
  grossen Mehrheit der MitarbeiterInnen mitgetragen wird.
– Unser Unternehmen hat eine führende Rolle in nachhaltiger Unternehmensführung erreicht
                                                                                      erreicht.
– Wir arbeiten mit anderen Unternehmen und Verbänden zum Thema Nachhaltigkeit
  zusammen und sind gut vernetzt.
– Zur Förderung der nachhaltigen Unternehmensführung sind staatliche Rahmenbedingungen
  notwendig: Leitplanken, Lenkungsabgaben und Förderprogramme.
– Durch den Einkauf nach nachhaltigen Kriterien fördert die öffentliche Hand das nachhaltige
  Verhalten der Unternehmen
                 Unternehmen.




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Innovative Lösungen für die solare Energienutzung und Energieeffizienz erhöhen die Wertschöpfung im Inland

  • 1. Innovative Lösungen für Energie- effizienz und solare Energienutzung erhöhen die Wertschöpfung im Inland p g Hans Ruedi Schweizer, Unternehmensleiter Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 1
  • 2. Grundlagen der Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit von Volkswirtschaften Nachhaltigkeit von Unternehmen ökonomisch Markt-Leistung g sozial ökologisch soziale ökologische Leistung Leistung finanzielle Leistung Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 2
  • 3. Nachhaltigkeit als Leitbild: Die vier Schweizer Erfolgs Punkte (SEP) Schweizer-Erfolgs-Punkte (SEP). Kundenorientierte Leistungen Zuverlässigkeit und Innovation prägen die Leistungen für unsere Kunden. MitarbeiterInnen und Gesellschaft Umwelt Wir arbeiten fair und verantwor- Wir tragen Sorge zur Umwelt – tungsvoll zusammen – im Unter- bei allen Produkten und im nehmen und mit unseren P t h d it Partnern. ganzen U t Unternehmen. h Wirtschaftlichkeit Effizienz und Wirtschaftlichkeit sichern unsere Wettbewerbs- fähigkeit und Weiterentwicklung. Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 3
  • 4. Bauen für Mensch und Umwelt Fassaden Holz/Metall-Systeme Fenster und Türen Briefkästen und Fertigteile Sonnenenergie-Systeme Beratung und Service Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 4
  • 5. Leitbild: Kundenorientierung – Zuverlässigkeit bedeutet, dass sich unsere Kunden auf die Qualität und die Termine unserer Leistungen verlassen können. – Wir verstehen unter Innovation, dass wir Chancen und Bedürfnisse im Markt rasch erkennen und diese in innovative und ästhetische Lösungen für einen breiten Kundenkreis umsetzen. – Wir gehen in Entwicklung, Produktion und Verkauf wirkungsvolle Partnerschaften ein. Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 5
  • 6. Kundenorientierung Fassaden: energetische Fassade in Esslingen – Photovoltaik: Doppelhaut-Fassade aus Stahl/Glas mit Photovoltaik-Modulen (200m2); Leistung von 14324 kWp – Minergie-P-Eco Standard Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 6
  • 7. Kundenorientierung Holz/Metall-Systeme: Holz/Metall Systeme: Entwicklung Schiebetür – Entwicklung und Produktion von Metall- rahmen und Systemkomponenten für mehr als 150 Fensterfabriken in der Schweiz und Europa – Ökologisch durch die Materialisierung: innen CO2-neutrales Holz und aussen zu 100% wieder verwertbares Aluminium als Wetterschutz – Schiebetür mit den Vorteilen: schlanke Profile, grosser Glasanteil, hervorragende Wärmedämmung, leichtgängige Schiebe- funktion – Die Schiebetür ist Minergie-vorzertifiziert, das HM-Sortiment ist ebenfalls Minergie- und teilweise Minergie-P-vorzertifiziert Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 7
  • 8. Kundenorientierung Fenster und Türen: Glasfaltwände – Erweiterung des Wohnraumes für Übergangszeiten – Energetische Verbesserung durch g g Schaffung von Pufferzonen – Beispiel Wohnüberbauung Käppeli, Muttenz: – Sanierung einer Standardsiedlung aus den 70-er Jahren – Direkter Komfort für die BewohnerInnen bei verringertem Heizverbrauch – Ebenfalls sind sind die Schiebetür STI und die IS-Fenster dieses Bereichs Minergie-zertifiziert Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 8
  • 9. Kundenorientierung Sonnenenergie-Systeme: Sonnenenergie Systeme: Kollektor FK2 – Flachdachkollektor FK2 mit integrierten Sammelrohren – Felder mit einer Länge von bis zu 12 Kollektoren können einseitig angeschlossen werden – Anspruchsvolle Produktionsschritte wie p Aluminiumschweissen und Kleben werden mit Roboter ausgeführt – Gegenüber seinem Vorgänger ist der FK2 g g g Kollektor 20 % leichter: erleichtert die Montage, verkürzte energetische Rückzahldauer von 7 Monaten Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 9
  • 10. Kundenorientierung Sonnenenergie Systeme: Solrif®-Montagesystem Sonnenenergie-Systeme: Montagesystem – Photovoltaik-Indach-Montagesystem Solrif® für alle Schrägdachvarianten, Neubauten und Sanierungen – Ersetzen konventionelle Dacheindeckung – Schnell montiert und einzeln auswechselbar – Langlebig und rezyklierbar g g y Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 10
  • 11. Kundenorientierung Sonnenenergie-Systeme: Kombi-Indach-System Sonnenenergie Systeme: Kombi Indach System – Kombi-Indach-System: Thermie und Photovoltaik auf einem Dach kombiniert – Komplettpaket für Einfamilienhäuser in einer Standardgrösse erhältlich: zwei Kollektoren kombiniert mit zehn Photovoltaik-Modulen – Ertrag Kollektoren: 2500 kWh – Ertrag Photovoltaik: 2250 kWh Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 11
  • 12. Leitbild: MitarbeiterInnen und Gesellschaft – Wir sehen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Menschen und nicht nur als Arbeitskräfte. Sie sollen am Arbeitskräfte Arbeitsplatz ihre Fähigkeiten einsetzen und weiterentwickeln können. Wir fördern entsprechende Aus- und Weiterbildungen. Aus – Wir bieten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gleiche Chancen und Rechte. Bei gleichwertiger Arbeit und g g Leistung ist auch der Lohn gleich. – Wir setzen uns für ein korrektes, ehrliches Geschäftsverhalten ein, unterstützen eine gerechte Gesellschaftsentwicklung und halten die Menschenrechte ein. Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 12
  • 13. MitarbeiterInnen und Gesellschaft Aus- Aus und Weiterbildung – 46 Lehrlinge in 6 Berufen – 3 Tagesseminare für neue MitarbeiterInnen – Regelmässige Fach- und Führungsweiter Fach Führungsweiter- bildung – Deutschkurse für fremdsprachige MitarbeiterInnen – Aktive Mitarbeit an Fachhochschulen usw. – Ausbildungsfonds der Ernst Schweizer AG, g gestiftet von Frau Kathrin Schweizer, für , Aus- und Weiterbildungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und Chancen- g gleichheit Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 13
  • 14. MitarbeiterInnen und Gesellschaft Arbeitsplätze Vollzeitstellen – Nachhaltige Unternehmensführung als 560 wichtigste Basis für die Erhaltung und den 540 40 Ausbau der Arbeitsplätze 544 520 – Schaffung von 87 Vollzeitstellen seit 2005 500 507 – Zusammenarbeit mit Menschen aus 25 480 486 490 Nationen 460 474 – Massnahmenpaket bei Rückgang Markt 457 440 und Auftragseingang: 420 Erhöhung eigene Wertschöpfung, 400 Kompensation von Stundensaldi, 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Förderung Teilzeitstellen, Kurzarbeit, Renovations- und Projektarbeit, Früh- j , und Teilpensionierungen Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 14
  • 15. Leitbild: Umwelt – Bei unseren Produkten achten wir auf eine geringe Umweltbelastung und einen geringen Ressourcenverbrauch über die gesamte Lebensdauer (Rohstoffgewinnung, Herstellung, Montage, Anwendung Recycling Montage Anwendung, Recycling, Entsorgung). – Einen besonderen Beitrag leisten wir durch unsere Produkte zur Energieeinsparung und Sonnenenergienutzung. – Umweltbewusstes Verhalten soll in allen Bereichen und Funktionen und auf allen Stufen unseres Unternehmens umgesetzt werden. Wir stellen sicher, dass wir über die gesetzlichen Anforderungen hinaus g g unsere Umweltleistung ständig verbessern. Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 15
  • 16. Umwelt Produktökologie – Rund 60 % des Umsatzes macht Schweizer mit Produkten, die zur Energie- einsparung oder zur Gewinnung erneuer- barer Energien beitragen – Produktökobilanz: Zusammenstellung und Beurteilung der Umwelteinwirkungen eines Produktes Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 16
  • 17. Umwelt Umweltmanagement – Managementsystem – Energiestatistik seit 1978 – ISO 14001 seit 1996 – Betriebliche Unternehmens-Ökobilanz: Erfassung der Umweltbelastungen an allen Standorten von Schweizer – Gesamte Unternehmens-Ökobilanz: beinhaltet zusätzlich zu den betrieblichen auch die Umweltbelastungen für die g Herstellung der Hauptmaterialien Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 17
  • 18. Umwelt Umweltmanagement – Verhaltensänderungen – MitarbeiterInnenseminare – Reduktion Geschäftsfahrten, Eco-Drive- Fahrkurse Fahrk rse – Unterstützung öffentlicher Verkehr für Mitarbeitende, gebührenpflichtige Parkplätze – Infrastruktur – Umweltschonende Lackieranlage – Wärmerückgewinnungsanlage Druckluftzentrale – Wärmedämmung Fabrikationsgebäude – Fahrzeugbeschaffung nach ökologischen g g g Kriterien – Solarstromanlage – Neue Holz/Metall-Rahmen-Fabrik im Minergie®- Standard in Möhlin – Anschluss an das Fernwärmenetz mit Holzschnitzelheizung – Solare Kühlung des Serverrraums Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 18
  • 19. Umwelt Langfristige Kennzahlen – 30 Jahre Energieerfassung + 181% + 94 % + 20 % - 29 % - 72 % + 64 % Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 19
  • 20. Leitbild: Wirtschaftlichkeit – Der jährliche Cashflow unseres Unternehmens wird für die Werterhaltung und die Weiterentwicklung der Firma sowie für den MitarbeiterInnen-Bonus und die Dividende eingesetzt. – Wir wollen ein selbständiges g Familienunternehmen bleiben. Eine ausreichende Eigenkapitalfinanzierung bildet die Grundlage dazu. g – Der wirtschaftliche Erfolg basiert auf motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, kundenorientierten Produkten und effizienten Prozessen. Er ermöglicht uns, die Arbeitsplätze zu sichern sowie sozialen und ökologischen Nutzen zu erzeugen. Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 20
  • 21. Wirtschaftlichkeit Wettbewerbsfähigkeit und Weiterentwicklung – Infrastruktur: Vergrösserung der Produktionsfläche für Sonnenkollektoren und Photovoltaik-Montagesysteme, g y Produktionsstandort in Affoltern a. A., Andockstellen für Auslieferung der Sonnen- kollektoren, energetische Sanierung der Fassade – Industrieller Auftragsablauf: Bearbeitungszentrum für Sonnenkollektoren- Rahmen, Inbetriebnahme vollautomatische Lose-Teile-Anlage für Einzelteile, Produktionsanlage für Sonnenkollektoren, Bearbeitungszentrum Holz/Metall-Schiebetür, Produktionsanlage für Photovoltaik-Systeme – Firmenerweiterung: Kauf der Firma Tobler Metallbau AG, St. Gallen, 20 MitarbeiterInnen Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG – Bearbeitungszentren für Solrif ® Seite 21
  • 22. Managementsystem: strategische, operative Führung Leitbild Kundenorientierung MitarbeiterInnen und Wirtschaftlichkeit Umweltorientierung Gesellschaft Mittelfristige Strategie g g Kundenorientierung MitarbeiterInnen und Wirtschaftlichkeit Umweltorientierung Gesellschaft Prozesse Jahresplanung: Sustainability Balanced Scorecard Kundenorientierung MitarbeiterInnen und Wirtschaftlichkeit Umweltorientierung Gesellschaft Prozesse Managementsystem Kundenorientierung MitarbeiterInnen und Wirtschaftlichkeit Umweltorientierung Gesellschaft Übergreifende Teile d M Üb if d T il des Managementsystems t t Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 22
  • 23. Managementsystem Sustainability Balanced Scorecard (SBSC) Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 23 Ernst Schweizer AG
  • 24. Managementsystem Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit – Positives Menschenbild – Auseinandersetzung mit sich und den MitarbeiterInnen – Miteinbezug der MitarbeiterInnen – Delegation von Aufgaben, Verantwortung und Kompetenz g p – Vorbild Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 24
  • 25. Managementsystem Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP – Die Werkzeuge im KVP – KVP-Ideenkarte – Moderationen und Visualisierungen – Datensammlung und Kennzahlennutzung – Analysemethoden (4- und 5-M- y ( Methode) – Kreativität und Lösungsfindung – Bewertung und Präsentation g – Prämierung KVP des Monats Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 25
  • 26. Managementsystem Nachhaltigkeitsbericht – Seit 1994 veröffentlichte Schweizer jährlich einen Umweltbericht – Seit 2003 wird jährlich im Nachhaltigkeitsbericht umfassend über die Leistungen des Unternehmens für die – Kunden – MitarbeiterInnen – Gesellschaft – Umwelt und Geldgeber g berichtet – Nachhaltigkeitsbericht wurde erneut in 2010 von der FH Nordwestschweiz sehr gut bewertet. Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 26
  • 27. Nachhaltigkeits-Kennzahlen 2008 2009 2010 – Kundenorientierte Leistungen – Betriebsertrag (Umsatz, Mio. CHF) 139 139 160 – Anzahl neu im Markt eingeführter Produkte 8 12 14 – MitarbeiterInnen und Gesellschaft – Stellenzahl in Vollzeitstellen (VZS) ( ) 490 507,5 , 544,4 , – Anzahl Lernende 44 44 45 – Umwelt – Strom- und Wärmeverbrauch in MWh (Endenergie) ( g ) 7456 8280 8425 – Betriebliche Umwelteffizienz (CHF/1000 UBP) 29,6 26,52 27,7 – Wirtschaftlichkeit – Betriebsergebnis (EBIT, Mio. CHF)* 3,6 6,0 8,0 – Anteil Eigenkapital (% Gesamtkapital)* 44% 45% 49% * gemäss Abschluss nach Swiss GAAP FER Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 27
  • 28. Zusammenfassung – Nachhaltige Unternehmensführung ist eine Chance für die Unternehmungen, die Wirtschaft und di G d die Gesellschaft. ll h ft – Die nachhaltige Unternehmensführung ist langfristig erfolgreich, sehr befriedigend, attraktiv und anspruchsvoll. – Nachhaltigkeit ist integriert in unsere Planungs und Führungsinstrumente Planungs- – Das nachhaltige Denken und Handeln hat sich zur Firmenkultur entwickelt, die von der grossen Mehrheit der MitarbeiterInnen mitgetragen wird. – Unser Unternehmen hat eine führende Rolle in nachhaltiger Unternehmensführung erreicht erreicht. – Wir arbeiten mit anderen Unternehmen und Verbänden zum Thema Nachhaltigkeit zusammen und sind gut vernetzt. – Zur Förderung der nachhaltigen Unternehmensführung sind staatliche Rahmenbedingungen notwendig: Leitplanken, Lenkungsabgaben und Förderprogramme. – Durch den Einkauf nach nachhaltigen Kriterien fördert die öffentliche Hand das nachhaltige Verhalten der Unternehmen Unternehmen. Ernst Schweizer AG, Metallbau 9. August 2011 / HS/HUG Seite 28