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Heranwachsen  mit dem Social Web Eine Gemeinschaftsuntersuchung des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung in Hamburg und des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg  Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Präsentation: Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Hans-Bredow-Institut Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink, Universität Salzburg Dr. Jan-Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut
Kernfrage der Studie Welchen Umgang haben Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Social Web und welche Bedeutung messen ihm Heranwachsende unter den gegenwärtigen sozialen und technischen Bedingungen im Kontext ihrer Sozialisation bei?
Gesellschaftliche Veränderungen und das Social Web Anlage der Untersuchung Nutzung des Social Web Das Social Web im Alltag Ausgewählte Angebote Das Social Web im Kontext von Medienrepertoires Fazit 1: Chancen und Risiken des Social Web Fazit 2: Handlungsbereiche Gliederung
Sozialisation im Kontext sozialer Wandlungsprozesse Die Sozialisation von Jugendlichen findet unter anderen technisch-medialen und sozialen Bedingungen statt als die früherer Generationen. Medien durchdringen mittlerweile nahezu sämtliche Alltagskontexte in hohem Maße und prägen die Lebensführung von Menschen mit.   Veränderungen der mediatisierten Kommunikation beeinflussen auch die soziale Organisation unserer Gesellschaft. Das Netzwerk ist zu einer dominierenden Sozialgestalt geworden ist, die „vernetzte Individualität“ zu einem gesellschaftlich-kulturellen Leitbild.   Mit der Sozialgestalt „Netzwerk“ korrespondiert der Prozess des „Vernetzens“, also des Knüpfens oder Pflegens von sozialen Beziehungen.

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Vortrag beim Modellseminar "Das Netz ist lokal" der BPB, 17.11.2010, Augsburg

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Entwicklungsaufgaben in der Identitätsgenese Entwicklungsaufgaben verbinden Individuum und Umwelt, setzen kulturelle Anforderungen mit individueller Leistungsfähigkeit in Beziehung und betonen die „Agency“ von Individuen. Heranwachsenden wird eine aktive Rolle bei der Gestaltung der eigenen Entwicklung beigemessen.   Aufwachsen heute bedeutet mit Identitäten „spielen“ zu können.   „ Lebenkönnen“ besteht in der „Akzeptanz von grundlegenden Ungewissheiten in der eigenen erwartbaren Biographie“ (Rosenmayr 1985, S. 296).
Korrespondenz von Entwicklungsaufgaben und Handlungskomponenten im Social Web   Informationsmanagement Wie orientiere ich mich in der Welt? Sachauseinandersetzung Beziehungsmanagement Welche Position habe ich in meinem sozialen Netzwerk? Sozialauseinandersetzung Identitätsmanagement Wer bin ich? Selbstauseinandersetzung Handlungskomponente Kernfrage Entwicklungsaufgabe
Das neue Netz?! Internet ist Teil wie Treiber dieser gesellschaftlichen Veränderungen; gegenwärtige Phase des Internets wird auch als „Web 2.0“ bezeichnet. Annahme: Technische Innovationen, neue Geschäftsmodelle und kulturell-gesellschaftliche Veränderungen hätten zu einem „neuen Netz“ geführt. Zwar wachsen die Optionen für den Einzelnen, aktiv Inhalte im Netz zu präsentieren, mit anderen zu teilen und weiter zu verbreiten, doch These eines „revolutionären Sprungs“ übertreibt. „ neue“ und „alte“ Internetdienste sind gleichermaßen Teil von Nutzungspraktiken, die vor allem Kommunikation und Interaktion zwischen Menschen berühren. Daher wird im Folgenden nicht vom „Web 2.0“, sondern vom „Social Web“ gesprochen.
Gängige Social-Web-Gattungen Plattformen   Netzwerkplattformen (SchülerVZ, MySpace, Facebook, …) Multimedia-Plattformen (YouTube, Flickr) Personal Publishing Weblogs, Microblogging, Pod- & Videocasts Wikis Wikipedia Instant Messaging Z.B. ICQ, MSN Informationswerkzeuge RSS-Feeds und Feed-Reader; Tagging; Social-News-Dienste und Aggregatoren

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Präsentation von Eva Gottmann (Universität Augsburg, Twitter: @Evsche), bei der Fortbildung "Soziale Netzwerke in der kirchlichen Arbeit", Landau 19.-21.11.2012

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Angebotsübergreifende Funktionen (I) Profilseiten   Zentraler „Ort“ der Selbstdarstellung und Kommunikation Optionen zur Artikulation von sozialen Beziehungen Explizit-Machen und Navigieren von Kontakten und sozialen Netzwerken Funktionen zum Publizieren Veröffentlichen von Inhalten für ein potenziell unbegrenztes Publikum; faktisch jedoch meist kleine Publika („long-tail“-Phänomen)
Angebotsübergreifende Funktionen (II) Funktionen zur gruppenbezogenen & interpersonalen Kommunikation Synchrone und asynchrone Kommunikation in Foren, Chats, Pinnwänden oder direkten Nachrichten; unterschiedliche Formen der Zutrittskontrolle Mechanismen zum Erschließen von Informationen Suchen, Kategorisieren, Taggen, Bewerten; Aktivitäten von Nutzern werden einbezogen, um in Informationsfülle zu navigieren
Korrespondenz von Entwicklungsaufgaben und Handlungskomponenten im Social Web   Informations-management Beziehungs-management Identitäts-management Handlungs-komponente Recherchieren in Wikipedia; Bewerten eines YouTube-Videos Wie orientiere ich mich in der Welt? Sachauseinander-setzung Senden oder Annehmen von Kontaktgesuchen; Kommentieren eines Weblogeintrags Welche Position habe ich in meinem sozialen Netzwerk? Sozialauseinander-setzung Ausfüllen einer Profilseite; Veröffentlichen eines eigenen Videos  Wer bin ich? Selbstauseinander-setzung Beispiele Kernfrage Entwicklungs-aufgabe
Nutzungspraktiken (1) Es gibt nicht  die  Social-Web-Nutzung, sondern unterschiedliche Praktiken im Umgang mit den Kommunikationsumgebungen des Internet. Wie der Einzelne Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement in konkreten Situationen betreibt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Handeln Code Regeln Relationen

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Regeln Geteilte Erwartungen und Routinen über das „angemessene“ Handeln in spezifischen Situationen z.B. ob eine authentische Selbstdarstellung gefordert ist oder „Fakes“ als legitim akzeptiert werden; wie mit Kontaktanfragen von bislang unbekannten Personen umgegangen wird; ob ein Wikipedia-Eintrag als Quelle für eine Schul- oder Hausarbeit verwendet werden darf; etc. Z.B. subkulturelle oder cliquenspezifische Konventionen; Allgemeine Geschäftsbedingungen von Plattformen; Gesetzliche Vorgaben Relationen Soziale Netzwerke und Beziehungen, die mit Hilfe von Software gepflegt, explizit gemacht oder aufgebaut werden Die Einbettung in ein solches Beziehungsgeflecht stellt dem Einzelnen Sozialkapital zur Verfügung: Informationsfluss; emotionale Unterstützung; Zugehörigkeit und Identität in einer Gruppe; etc. Zugleich stellen Netzwerke auch Öffentlichkeit für bestimmte Äußerungen oder Selbstpräsentationen dar Nutzungspraktiken (2)
Code Die Software einzelner Anwendungen mit ihren spezifischen Optionen und Restriktionen sowie die Architektur des Social Web als ganzes, die den Austausch von Daten zwischen Anwendungen fördert z.B. Funktionen, bestimmte Profilinformationen nur für ausgewählte Mitglieder des eigenen Netzwerks sichtbar zu machen; z.B. die Möglichkeit, ein YouTube-Video auf einer eigenen Webseite einzubetten; etc. Technische Vorgaben der Software determinieren Handeln jedoch nicht, sondern können von Nutzern auch umgangen oder für nicht-intendierte Zwecke eingesetzt werden    Die Analyse von Formen und Konsequenzen der Social-Web-Nutzung muss immer berücksichtigen, vor welchem Hintergrund von geteilten Erwartungen und Normen, für welches Publikum bzw. welche Öffentlichkeit, und unter welchen technischen Bedingungen das Handeln stattfindet Nutzungspraktiken (3)
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Modul 1 Social-Web-Angebote Übergreifende und fallstudienhafte Analysen Modul 2 Alltagskontexte Qualitative Einzel-& Gruppeninterviews Modul 3 Medienkontexte Repräsentativ-  befragung von  Onlinenutzern Modul 4 Zusammenführung

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Anlage der quantitativen Teilstudie Leitfragen:   Wie nutzen Jugendliche und junge Erwachsene Angebote des Social Web?  Welche Einstellungen haben sie diesen Angeboten gegenüber? Wie kombinieren sie das Social Web mit anderen Medienangeboten? Stichprobe:  650 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 24 Jahren Rekrutierungsmerkmale : Mindestens gelegentliche Internetnutzung, Geschlecht, Alter, formale Bildung Erhebung:  Repräsentative Telefonbefragung, durchgeführt von Enigma/GfK
Häufigkeit der Nutzung verschie-dener Social Web-Angebote  (in Prozent „täglich/ mehrmals pro Woche“)
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Lieblingswebsites  (in %; offene Frage, bis zu 3 Nennungen)         Wer-kennt-wen (10)     Wer-kennt-wen (10) StudiVZ (13)     Wikipedia (11)     eBay (14) SchülerVZ (14)     GMX (11)   Wikipedia (11) YouTube (16) Wikipedia (15)   MyVideo (10) Web.de (17) Wikipedia (10) Web.de (11) Web.de (18) eBay (15) Wikipedia (11) ICQ (11) StudiVZ (21) eBay (11) StudiVZ (15) GMX (19) Web.de (15) Google (23) Google (26) YouTube (25) SchülerVZ (23) SchülerVZ (25) StudiVZ (34) YouTube (25) YouTube (40) YouTube (42) SchülerVZ (27) Google (33) YouTube (29) Google (36) Google (38) SchülerVZ (52) SchülerVZ (45) Google (30) YouTube (33) Google (31) n=211 n=161 n=148 n=131 n=319 n=332 n=650 21-24 Jahre 18-20 Jahre 15-17 Jahre 12-14 Jahre Weiblich männlich Gesamt
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Klara : Das dachte ich auch, also dass es auf jeden Fall von der Medienkompetenz abhängt und man... also aber einfach auch auf den individuellen Gebrauch, also ich tu mich da dann doch schwer, so ein generelles Urteil – Internet ist gut, Internet ist schlecht – Internet ist da und geht sicherlich nicht mehr weg, sondern verbreitet sich sicherlich mehr noch, und ähm jetzt kommt es darauf an, dass wir damit lernen umzugehen. Also ich meine (lacht).  Bertram : Ja, ich würde auch noch mal gerne auf die Notwendigkeit der Schulung der Medienkompetenz verweisen, ich glaube, das ist da wirklich ausschlaggebend. Im Übrigen dieser Mythos des autonomen Bürgers, der sich im Internet selbst verwirklichen kann oder da publizieren kann, der ist natürlich... ich weiß nicht, war das Enzensberger, der meinte „Am Ende sieht man dann nur, dass die Leute nichts zu sagen haben, wenn sie erst mal die Möglichkeit haben.“  (lacht)  Klara : Ich glaube, Brecht war das auch. Brecht meinte irgendwann, wenn wir ein Radio haben, was da noch was hin und rück machen kann und dann, wenn nichts kommt, dann sieht man, dass die Bürger eigentlich gar nichts zu sagen haben.   Entwicklung geht in 'ne positive Richtung, oder in 'ne negative?
Julia : Ich bin ein optimistischer Mensch. Ich hoffe einfach, dass die Menschen lernen, verantwortungsvoller mit dem Internet umzugehen und dass dann auch die Chancen überwiegen werden und das auch allgemein... auch zur Völkerverständigung irgendwie beitragen kann. (…) Bertram : Verzeihung. Verzeihung, dass ich dieses durchbreche, aber ich wollte auch noch mal sagen, dass ich es absolut notwendig finde, dass Versuche gestartet werden, das Internet als rechtsfreien Raum zu beseitigen, also dass da irgend eine Form der Regulation mit rein kommt, weil das ist auch eine Katastrophe.  (Gruppendiskussion mit 18- bis 24-Jährigen, formal höhere Bildung, Stadt)
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Disney Consumer Products launched an initiative in 2006 to make their food products healthier for children in response to concerns about childhood obesity. They established Disney Nutritional Guidelines to reformulate products with less sugar, fat and additives. Disney used three models - traditional licensing, sourcing, and direct-to-retail partnerships with companies like Imagination Farms and retailers like Kroger. To promote healthy eating, Disney collaborated on healthy food campaigns, developed new characters promoting nutrition, and promoted healthy foods in kindergartens. While changing children's tastes would be difficult, coordination between Disney and stakeholders could help achieve their healthy eating objectives over the long term.

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Shel Silverstein was an American poet, singer-songwriter, cartoonist, screenwriter, and children's book author. He is best known for writing playful poetry and stories with simple but imaginative illustrations. Some of his most famous works that have been translated into over 30 languages and sold over 20 million copies include The Giving Tree and Where the Sidewalk Ends. This document provides background information on Shel Silverstein and references one of his poems titled "Apple With One Bite Missing".

Numero real
Numero realNumero real
Numero real

Este documento describe los diferentes tipos de números reales, incluyendo enteros, decimales exactos, decimales periódicos y decimales con cifras no periódicas. También clasifica los números reales como racionales (que pueden expresarse como fracciones) e irracionales (que no pueden expresarse como fracciones), y como algebraicos o trascendentes. Además, proporciona ejemplos de números racionales periódicos y no periódicos.

Populäre Vertreter der verschiedenen Social-Web-Gattungen wurden fallstudienhaft miteinander verglichen Charaktisierung der technischen Merkmalen wurde mit Befunden aus der qualitativen und quantitativen Befragung kombiniert, um Praktiken des Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagements sowie ihre sozialen Konsequenzen zu beschreiben Netzwerkplattformen: SchülerVZ, StudiVZ, MySpace Instant Messaging: ICQ, MSN Videoplattformen: YouTube, MyVideo Wikis: Wikipedia Vorgehen  der Angebotsanalysen
Reichweite SchülerVZ & MySpace   (mindestens einmal pro Woche, in %) SchülerVZ ist unter Jugendlichen deutlich beliebter als MySpace Jungen bzw. junge Männer nutzen die Plattformen etwas häufiger als Mädchen bzw. junge Frauen Zusammenhang mit formalem Bildungsgrad der Nutzer; Hauptschüler auf beiden Plattformen unterrepräsentiert 12 11 21-24 10 29 HS 9 41 RS 19 42 GYM 16 23 7 12 17 14 MySpace 37 66 58 37 41 39 SchülerVZ 18-20 15-17 12-14 Weib. Männ. Gesamt
Identitäts- und Beziehungsmanagement
Identitätsmanagement auf SchülerVZ & MySpace SchülerVZ  und  MySpace  erzwingen „standardisierte Selbstdarstellung“, um am sozialen Leben der jeweiligen Plattform teilhaben zu können; Vorgaben der Profilmasken variieren zwar im Detail, verlangen letztlich aber, das eigene Selbst auf bestimmte Eigenschaften und Profilfelder zu komprimieren. Identitätsmanagement gerät dadurch in Konflikt mit dem Bedürfnis der jugendlichen Nutzergruppen, ihre eigene, d.h. individuelle, persönliche und spezifische Identität auf den Plattformen auszudrücken und sichtbar zu machen. Software-Code von  SchülerVZ  gibt ein vergleichsweise starres Raster auf den Profilseiten vor, so dass sich die Kreativität der Nutzer insbesondere im Beitritt zu Gruppen äußert, deren Bezeichnungen dem eigenen Profil eine besondere Note geben können.

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El quipu fue un sistema mnemotécnico inca de cuerdas y nudos usado para contabilidad y posiblemente escritura. El ábaco es el instrumento de cálculo más antiguo usado en varias culturas, probablemente originado en China o el Sahara. Las tablas de Neper introdujeron los logaritmos para simplificar multiplicaciones y divisiones a sumas y restas.

tablas de neperquipuábaco
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Este documento proporciona una lista de las diferentes ventanas y opciones disponibles en PowerPoint. Describe brevemente las funciones de la ventana de pegado, nueva diapositiva, diseño e inserción. También explica las funciones de la ventana de animaciones, presentación, revisar, y vista para personalizar las transiciones, iniciar la presentación, agregar comentarios y revisar la ortografía, y cambiar la vista de la presentación.

Identitätsmanagement auf SchülerVZ & MySpace MySpace  ist demgegenüber deutlich freier gestaltbar, so dass sich individuelle Vorlieben oder Kreativität zum Beispiel in der Wahl eines Pseudonyms, aber auch in einer ausgefeilten Gestaltung des Profilseiten-Layouts äußern können. Zudem erlaubt  MySpace  auch Profile für Musiker und Bands, die dort Audio- oder Videodateien veröffentlichen können. Dadurch entsteht (a) neuer Distributionskanal für populärkulturelle Werke, aber auch (b) ein Raum für die Beziehungspflege zwischen Künstlern und Fans einerseits sowie unter Fans andererseits.
Beziehungsmanagement auf SchülerVZ & MySpace Spannung zwischen der persönlichen Sphäre der Nutzer sowie der Öffentlichkeit, die mit Hilfe von Netzwerkplattformen hergestellt wird:  Für Beobachter erscheint oft bereits das Offenlegen bestimmter persönlicher Merkmale auf Netzwerkplattformen als Preisgeben der eigenen Privatsphäre.  Zu den eher statischen Elementen (wie Beziehungsstatus oder persönliche Vorlieben) im eigentlichen Profil treten die dynamischen Kommunikationen sowie Informationen, die sich in „Aktivitätsfelder“ eintragen lassen und einen Einblick in momentane Stimmungen oder Zustände geben.  Dieses Verhalten ist jedoch aus der kommunikativen Situation heraus nachvollziehbar: Nutzer schaffen sich ihre eigenen  persönlichen Öffentlichkeiten. Nur das Ausfüllen eines eigenen Profils und der (teil-/plattform-) öffentliche Austausch lässt Jugendliche an der Nutzergemeinschaft teilhaben und sich ihrer eigenen Identität bzw. ihres Status innerhalb der online abgebildeten erweiterten Peer-Group bewusst werden.
Problem der persönlichen Öffentlichkeit Das Problematische an diesem „writing oneself into being“ ist, dass diese Praktiken unter besonderen technischen Bedingungen stattfinden: die Kommunikationen sind persistent, durchsuchbar, kopierbar und finden vor „unsichtbarem Publikum“ statt. Die Reichweite der eigenen Selbstdarstellung im Profil, der hochgeladenen Fotos oder der Kommentare auf anderen Nutzerprofilen wird daher meist unterschätzt. Bei  SchülerVZ  täuscht die von Anbieterseite formulierte Vorgabe, dass nur Schüler auf der Plattform registriert sein dürfen, über den wahren Publikumskreis hinweg; der Anteil von gefälschten Profilen lässt sich zwar nicht quantifizieren, doch ist plausibel anzunehmen, dass eine Vielzahl von Erwachsenen (insbesondere wohl Lehrer und Eltern) inzwischen auch auf der Plattform vertreten sind.
Konfligierende Erwartungen Im Umgang mit persönlichen Öffentlichkeiten konfligieren somit eine Reihe von Erwartungen und Normen Aus Sicht der Jugendlichen besteht das Dilemma insbesondere darin, dass die persönlichen Öffentlichkeiten auf Netzwerkplattformen als eigener und selbstbestimmt angeeigneter Raum wahrgenommen werden, eben als „My Space“ Die Leiterwartung ist, dort innerhalb eines erweiterten sozialen Umfelds von Gleichaltrigen präsent zu sein, sich darzustellen und zu unterhalten.  Die Bedenken der Erwachsenenwelt nehmen Jugendliche über die medialen Diskurse zum „Datenexhibitionismus“ sowie über Interventionen besorgter Eltern und Lehrer wahr. Die Bedenken erscheinen ihnen jedoch vielfach unverständlich, da die Warnungen nicht mit der eigenen Wahrnehmung der Kommunikationssituation korrespondiert.

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Fragestellung Wie kombinieren Jugendliche und junge Erwachsene Angebote des Social Web mit anderen Medienangeboten? Inwieweit verdrängt das Social Web etablierte Formen der massenmedialen Kommunikation? Wie ergänzen sich die verschiedenen Medien- und Kommunikationsdienste?
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Das Social Web und seine Beziehung zu Medien der öffentlichen Kommunikation Die Häufigkeit der Nutzung von  Online-Communities  hängt positiv zusammen mit MP3, Zeitungen und Zeitschriften, negativ mit Offline-Spielen. Die Lektüre von  Wikis  hängt positiv zusammen mit Büchern, MP3, Video/DVD, Zeitschriften und Zeitungen. Bildet man anhand der Nutzung der verschiedenen Mediengattungen verschiedene Nutzertypen, zeigt sich, dass diese sich auch in der Social Web-Nutzung unterscheiden – ein Hinweis darauf, dass das Social Web kein außerhalb der etablierten Medienlandschaft stehender Bereich ist, sondern dass sich Muster des Umgangs mit den Medien der öffentlichen Kommunikation auch auf das Social Web erstrecken.
Das Social Web und seine Beziehung zu Medien der interpersonalen Kommunikation Die intensive Nutzung einer breiten Palette von technisch-vermittelten Kommunikationsformen für die interpersonelle Kommunikation dokumentiert die besondere Bedeutung dieses Funktionsbereichs für Jugendliche und junge Heranwachsende.  Im Hinblick auf die verschiedenen kommunikativen Funktionen ist klar erkennbar, dass sich die direkte personale Kommunikation und das persönliche Treffen als die ideale Option für die meisten Kommunikationssituationen erweist. Dies ist insbesondere für Situationen mit höherer Verbindlichkeit der Fall.  Auch wenn insoweit keine Anzeichen für eine Verschiebung hin zu technisch vermittelten Kommunikationsformen zu beobachten sind, muss doch Ernst genommen werden, dass die Häufigkeit und Intensität des Umgangs mit technischen Kommunikationsmitteln die Gelegenheiten zur personalen Kommunikation deutlich übertrifft und deshalb auch an Bedeutung für die sozialen Beziehungen gewinnt.
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Chancen und Risiken der Social Web-Nutzung Chancen und Risiken gehen im Social Web Hand in Hand. Wer die Vorteile des Social Web nutzen will, ist auch gleichzeitig mit Risiken konfrontiert. Dilemma : Preisgabe von privaten Angaben zur  Person, um gewünschte Vorteile der Social Web-Nutzung (Wiedererkennbarkeit) erreichen zu können.

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Auf Lehrende und Lehrplangestaltende kommt durch die Digitalen Medien, speziell Social Media eine neue Herausforderung zu: Was soll die New Media Literacy beinhalten und wie kann man die Inhalte vermitteln? Impulsreferat, Verein Zeitung in der Schule (ZiS), 11. September 20

Potenzielle Risiken  der Social Web-Nutzung Erhöhter Zeitaufwand durch steigende Zahl an genutzten Anwendungen: Je größer das Onlinenetzwerk, desto mehr Zeit muss für die digitale Beziehungspflege aufgewendet werden. …  die investierte Zeit Missbrauch von persönlichen Daten durch Dritte; intransparente Speicherung von Verhaltensdaten …  Datensammlung Schnelle Verbreitung von Botschaften über unterschiedliche Plattformen und an unterschiedliche Öffentlichkeiten; ungewollte Verlinkung durch andere. …  die Unterschätzung der (Eigen-)Dynamik der Interaktionen „ Virtuelle Jugendsünden“, z.B. Einstellen von (peinlichen) Fotos, unbedachte Äußerungen oder Beteiligungen an Gruppen; Probleme, die durch mangelndes/ fehlendes Verständnis von öffentlicher Kommunikation entstehen können. …  die Unterschätzung der Nachhaltigkeit Personalverantwortlicher recherchiert in Onlineverzeichnissen nach Bewerbern oder Mitarbeitern; Eltern oder Lehrer stoßen auf Selbstdarstellungen der Kinder/Schüler …  die Unterschätzung der Reichweite Konfrontation mit problematischen Inhalten, z.B. selbstschädigende Praktiken oder extremistische Videos …  den Inhalt Beispiele Risiko kann entstehen durch...
Potenzielle Risiken  der Social Web-Nutzung Ausmaß des reflexiven Umgangs mit Social Web-Angeboten hängt mit formalem Bildungsgrad zusammen Erfahrung mit  Online-Mobbing  verbreitet; auch wer nicht selbst Opfer geworden ist, kennt aus dem Bekanntenkreis… … „ peinliche“ oder „blöde Fotos“ …  Schüler- oder Lehrerhassgruppen bzw. Pinnwandbemerkungen Größere Relevanz von  Online-Bekanntschaften  bei formal niedriger Gebildeten Wahrnehmung bezüglich Risiken und Gefahren im Internet rudimentär vorhanden; Eltern und Schule haben Einfluss darauf, welche möglichen Risiken wahrgenommen werden
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Anbieterverantwortung (1) Angesichts der Bedeutung von Social Web-Angeboten für die Selbst- und Sozialauseinandersetzung von Heranwachsenden sowie angesichts der skizzierten Risiken liegt bei den  Anbietern  eine erhebliche Verantwortung.  Diese wird dadurch verstärkt, dass einige von diesen Angeboten, insbesondere  SchülerVZ  und  StudiVZ , enorme Reichweiten erzielen.  Die Befunde der Studie bekräftigen die Dringlichkeit, dass die Anbieter den Weg fortsetzen, der mit den jüngsten Verhaltensregeln für Netzwerkplattformen beschritten wurde.

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Anbieterverantwortung (2) Ziel muss die größtmögliche  Transparenz der Geschäftsbedingungen und der Vorkehrungen zum Datenschutz sein.  Zugleich sollte den Nutzern die Entscheidungsfreiheit eingeräumt werden, inwieweit sie ihre Daten für andere Zwecke zur Verfügung stellen.  Weiter ist sicherzustellen, dass die beschlossenen Verhaltensregeln konsequent und für die Nutzer nachvollziehbar umgesetzt werden, z.B.: die Voreinstellung von Profilen von Unter-18-Jährigen als „privat“,  die leichte Erkennbarkeit für die Nutzer, wer ihr Profil einsehen kann,  einfache Möglichkeiten für die Nutzer, sich direkt über Inhalte oder regelwidriges Verhalten Anderer im Netz zu beschweren.
Medienkompetenzförderung Das Social Web macht es über die „klassischen“ Dimen-sionen von Medienkompetenz hinaus erforderlich, noch stärker auf die soziale Dimension Bezug nehmen und sich mit der Frage zu beschäftigen, wie ein respekt- und verant-wortungsvoller Umgang im und mit dem Social Web gelingen bzw. gefördert werden kann.  Der enge Zusammenhang zwischen den konkreten Alltags-erfahrungen der Heranwachsenden und ihrer Social Web-Nutzung zeigt aber, dass nach wie vor die gesellschaftlichen Bedingungen des Heranwachsens maßgeblich sind. Online wie offline bedarf es des glaubhaft gemachten Willens aller Akteure, verantwortungslose und die Rechte Anderer beeinträchtigende Verhaltensweisen wahr- und ernstzu-nehmen, auf ihre Hintergründe hin zu beleuchten, kritisch zu kommentieren und gegebenenfalls auch zu sanktionieren.
Kontakt: Prof. Dr. Uwe Hasebrink Dr. Jan-Hinrik Schmidt Hans-Bredow-Institut Warburgstr. 8-10 D-20354 Hamburg [email_address] [email_address] http://www.hans-bredow-institut.de Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink Universität Salzburg Rudolfskai 42 A-5020 Salzburg [email_address] http://www.uni-salzburg.at
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Anteile der SNS-Nutzertypen (in % der Personen, die die Plattform mindestens einmal/Woche nutzen) 3,2 1,1 6,3 Experimentierende Gelegenheitsnutzer 7,3 4,3 3,9 Reflektierte Gelegenheitsnutzer 10,2 22,6 13,4 Intensive Netzwerker 9,8 5,4 11,8 Zurückhaltende Freundschaftsorientierte 11,0 11,8 10,6 Wenig interessierte Routinenutzer 17,6 21,5 24,8 Außenorientierte Selbstdarsteller 26,5 24,7 25,2 Routinierte Kontaktpfleger 14,4 8,6 3,9 Randnutzer ohne Profil N=578 n=93 n=254 Alle SNS-Nutzer MySpace SchülerVZ
Beispiel Fallstudie – SchülerVZ und MySpace 12,2 34,7 Spieler 33,0 58,0 Aktive Informationsmanager 17,9 49,8 Netzwerker 5,6 24,3 Wenignutzer 19,4 41,6 Gymnasium 8,5 40,7 Realschule 9,9 28,9 Hauptschule  12,3 10,9 21- bis 24-Jährige 15,5 36,6 18- bis 20-Jährige 23,0 66,0 15- bis 17-Jährige 6,9 57,6 12- bis 14-Jährige 11,6 36,5 Frauen 16,9 41,7 Männer 14,4 39,2 Gesamt MySpace SchülerVZ Name
 

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Heranwachsen mit dem Social Web

  • 1. Heranwachsen mit dem Social Web Eine Gemeinschaftsuntersuchung des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung in Hamburg und des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Präsentation: Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Hans-Bredow-Institut Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink, Universität Salzburg Dr. Jan-Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut
  • 2. Kernfrage der Studie Welchen Umgang haben Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Social Web und welche Bedeutung messen ihm Heranwachsende unter den gegenwärtigen sozialen und technischen Bedingungen im Kontext ihrer Sozialisation bei?
  • 3. Gesellschaftliche Veränderungen und das Social Web Anlage der Untersuchung Nutzung des Social Web Das Social Web im Alltag Ausgewählte Angebote Das Social Web im Kontext von Medienrepertoires Fazit 1: Chancen und Risiken des Social Web Fazit 2: Handlungsbereiche Gliederung
  • 4. Sozialisation im Kontext sozialer Wandlungsprozesse Die Sozialisation von Jugendlichen findet unter anderen technisch-medialen und sozialen Bedingungen statt als die früherer Generationen. Medien durchdringen mittlerweile nahezu sämtliche Alltagskontexte in hohem Maße und prägen die Lebensführung von Menschen mit. Veränderungen der mediatisierten Kommunikation beeinflussen auch die soziale Organisation unserer Gesellschaft. Das Netzwerk ist zu einer dominierenden Sozialgestalt geworden ist, die „vernetzte Individualität“ zu einem gesellschaftlich-kulturellen Leitbild. Mit der Sozialgestalt „Netzwerk“ korrespondiert der Prozess des „Vernetzens“, also des Knüpfens oder Pflegens von sozialen Beziehungen.
  • 5. Entwicklungsaufgaben in der Identitätsgenese Entwicklungsaufgaben verbinden Individuum und Umwelt, setzen kulturelle Anforderungen mit individueller Leistungsfähigkeit in Beziehung und betonen die „Agency“ von Individuen. Heranwachsenden wird eine aktive Rolle bei der Gestaltung der eigenen Entwicklung beigemessen. Aufwachsen heute bedeutet mit Identitäten „spielen“ zu können. „ Lebenkönnen“ besteht in der „Akzeptanz von grundlegenden Ungewissheiten in der eigenen erwartbaren Biographie“ (Rosenmayr 1985, S. 296).
  • 6. Korrespondenz von Entwicklungsaufgaben und Handlungskomponenten im Social Web Informationsmanagement Wie orientiere ich mich in der Welt? Sachauseinandersetzung Beziehungsmanagement Welche Position habe ich in meinem sozialen Netzwerk? Sozialauseinandersetzung Identitätsmanagement Wer bin ich? Selbstauseinandersetzung Handlungskomponente Kernfrage Entwicklungsaufgabe
  • 7. Das neue Netz?! Internet ist Teil wie Treiber dieser gesellschaftlichen Veränderungen; gegenwärtige Phase des Internets wird auch als „Web 2.0“ bezeichnet. Annahme: Technische Innovationen, neue Geschäftsmodelle und kulturell-gesellschaftliche Veränderungen hätten zu einem „neuen Netz“ geführt. Zwar wachsen die Optionen für den Einzelnen, aktiv Inhalte im Netz zu präsentieren, mit anderen zu teilen und weiter zu verbreiten, doch These eines „revolutionären Sprungs“ übertreibt. „ neue“ und „alte“ Internetdienste sind gleichermaßen Teil von Nutzungspraktiken, die vor allem Kommunikation und Interaktion zwischen Menschen berühren. Daher wird im Folgenden nicht vom „Web 2.0“, sondern vom „Social Web“ gesprochen.
  • 8. Gängige Social-Web-Gattungen Plattformen Netzwerkplattformen (SchülerVZ, MySpace, Facebook, …) Multimedia-Plattformen (YouTube, Flickr) Personal Publishing Weblogs, Microblogging, Pod- & Videocasts Wikis Wikipedia Instant Messaging Z.B. ICQ, MSN Informationswerkzeuge RSS-Feeds und Feed-Reader; Tagging; Social-News-Dienste und Aggregatoren
  • 9. Angebotsübergreifende Funktionen (I) Profilseiten Zentraler „Ort“ der Selbstdarstellung und Kommunikation Optionen zur Artikulation von sozialen Beziehungen Explizit-Machen und Navigieren von Kontakten und sozialen Netzwerken Funktionen zum Publizieren Veröffentlichen von Inhalten für ein potenziell unbegrenztes Publikum; faktisch jedoch meist kleine Publika („long-tail“-Phänomen)
  • 10. Angebotsübergreifende Funktionen (II) Funktionen zur gruppenbezogenen & interpersonalen Kommunikation Synchrone und asynchrone Kommunikation in Foren, Chats, Pinnwänden oder direkten Nachrichten; unterschiedliche Formen der Zutrittskontrolle Mechanismen zum Erschließen von Informationen Suchen, Kategorisieren, Taggen, Bewerten; Aktivitäten von Nutzern werden einbezogen, um in Informationsfülle zu navigieren
  • 11. Korrespondenz von Entwicklungsaufgaben und Handlungskomponenten im Social Web Informations-management Beziehungs-management Identitäts-management Handlungs-komponente Recherchieren in Wikipedia; Bewerten eines YouTube-Videos Wie orientiere ich mich in der Welt? Sachauseinander-setzung Senden oder Annehmen von Kontaktgesuchen; Kommentieren eines Weblogeintrags Welche Position habe ich in meinem sozialen Netzwerk? Sozialauseinander-setzung Ausfüllen einer Profilseite; Veröffentlichen eines eigenen Videos Wer bin ich? Selbstauseinander-setzung Beispiele Kernfrage Entwicklungs-aufgabe
  • 12. Nutzungspraktiken (1) Es gibt nicht die Social-Web-Nutzung, sondern unterschiedliche Praktiken im Umgang mit den Kommunikationsumgebungen des Internet. Wie der Einzelne Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement in konkreten Situationen betreibt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Handeln Code Regeln Relationen
  • 13. Regeln Geteilte Erwartungen und Routinen über das „angemessene“ Handeln in spezifischen Situationen z.B. ob eine authentische Selbstdarstellung gefordert ist oder „Fakes“ als legitim akzeptiert werden; wie mit Kontaktanfragen von bislang unbekannten Personen umgegangen wird; ob ein Wikipedia-Eintrag als Quelle für eine Schul- oder Hausarbeit verwendet werden darf; etc. Z.B. subkulturelle oder cliquenspezifische Konventionen; Allgemeine Geschäftsbedingungen von Plattformen; Gesetzliche Vorgaben Relationen Soziale Netzwerke und Beziehungen, die mit Hilfe von Software gepflegt, explizit gemacht oder aufgebaut werden Die Einbettung in ein solches Beziehungsgeflecht stellt dem Einzelnen Sozialkapital zur Verfügung: Informationsfluss; emotionale Unterstützung; Zugehörigkeit und Identität in einer Gruppe; etc. Zugleich stellen Netzwerke auch Öffentlichkeit für bestimmte Äußerungen oder Selbstpräsentationen dar Nutzungspraktiken (2)
  • 14. Code Die Software einzelner Anwendungen mit ihren spezifischen Optionen und Restriktionen sowie die Architektur des Social Web als ganzes, die den Austausch von Daten zwischen Anwendungen fördert z.B. Funktionen, bestimmte Profilinformationen nur für ausgewählte Mitglieder des eigenen Netzwerks sichtbar zu machen; z.B. die Möglichkeit, ein YouTube-Video auf einer eigenen Webseite einzubetten; etc. Technische Vorgaben der Software determinieren Handeln jedoch nicht, sondern können von Nutzern auch umgangen oder für nicht-intendierte Zwecke eingesetzt werden  Die Analyse von Formen und Konsequenzen der Social-Web-Nutzung muss immer berücksichtigen, vor welchem Hintergrund von geteilten Erwartungen und Normen, für welches Publikum bzw. welche Öffentlichkeit, und unter welchen technischen Bedingungen das Handeln stattfindet Nutzungspraktiken (3)
  • 15. Gesellschaftliche Veränderungen und das Social Web Anlage der Untersuchung Nutzung des Social Web Das Social Web im Alltag Ausgewählte Angebote Das Social Web im Kontext von Medienrepertoires Fazit 1: Chancen und Risiken des Social Web Fazit 2: Handlungsbereiche Gliederung
  • 16. Modul 1 Social-Web-Angebote Übergreifende und fallstudienhafte Analysen Modul 2 Alltagskontexte Qualitative Einzel-& Gruppeninterviews Modul 3 Medienkontexte Repräsentativ- befragung von Onlinenutzern Modul 4 Zusammenführung
  • 17. Gesellschaftliche Veränderungen und das Social Web Anlage der Untersuchung Nutzung des Social Web Das Social Web im Alltag Ausgewählte Angebote Das Social Web im Kontext von Medienrepertoires Fazit 1: Chancen und Risiken des Social Web Fazit 2: Handlungsbereiche Gliederung
  • 18. Anlage der quantitativen Teilstudie Leitfragen: Wie nutzen Jugendliche und junge Erwachsene Angebote des Social Web? Welche Einstellungen haben sie diesen Angeboten gegenüber? Wie kombinieren sie das Social Web mit anderen Medienangeboten? Stichprobe: 650 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 24 Jahren Rekrutierungsmerkmale : Mindestens gelegentliche Internetnutzung, Geschlecht, Alter, formale Bildung Erhebung: Repräsentative Telefonbefragung, durchgeführt von Enigma/GfK
  • 19. Häufigkeit der Nutzung verschie-dener Social Web-Angebote (in Prozent „täglich/ mehrmals pro Woche“)
  • 20. Häufigkeit der Nutzung verschiedener Social Web-Angebote (Prozent „täglich/mehrmals pro Woche“) 24 33 46 38 23 45 34 Videos anschauen 7 8 12 6 5 11 8 Weblogs lesen 38 45 41 25 36 39 38 Wikis lesen 3 6 11 3 3 7 5 Musik einstellen 40 66 75 59 52 63 58 Musikdateien hören 68 66 77 63 72 65 69 Online Communities 59 75 79 72 67 72 69 Instant Messaging 21-24 Jahre 18-20 Jahre 15-17 Jahre 12-14 Jahre Weib-lich Männ-lich Ge-samt
  • 21. Häufigkeit der Nutzung verschiedener Social Web-Angebote (Prozent „täglich/mehrmals pro Woche“) 24 33 46 38 23 45 34 Videos anschauen 7 8 12 6 5 11 8 Weblogs lesen 38 45 41 25 36 39 38 Wikis lesen 3 6 11 3 3 7 5 Musik einstellen 40 66 75 59 52 63 58 Musikdateien hören 68 66 77 63 72 65 69 Online Communities 59 75 79 72 67 72 69 Instant Messaging 21-24 Jahre 18-20 Jahre 15-17 Jahre 12-14 Jahre Weib-lich Männ-lich Ge-samt
  • 23. Häufigkeit der SNS-Nutzung nach Alter und Bildung
  • 24. Reichweite populärer Social Web-Anwendungen (in %)
  • 25. Reichweite populärer Social-Web-Anwendungen ( „mindestens einmal pro Woche “, in %) 13 24 35 45 15 39 27 MyVideo 17 28 33 24 27 22 25 MSN 56 73 83 76 59 81 70 YouTube 37 57 60 48 47 51 49 ICQ 50 58 61 53 49 61 55 Wikipedia 12 16 23 7 12 17 14 MySpace 57 37 10 2 32 28 30 StudiVZ 11 37 66 58 37 41 39 SchülerVZ 21-24 Jahre 18-20 Jahre 15-17 Jahre 12-14 Jahre Weib-lich Männ-lich Ge-samt
  • 26. Lieblingswebsites (in %; offene Frage, bis zu 3 Nennungen )         Wer-kennt-wen (10)     Wer-kennt-wen (10) StudiVZ (13)     Wikipedia (11)     eBay (14) SchülerVZ (14)     GMX (11)   Wikipedia (11) YouTube (16) Wikipedia (15)   MyVideo (10) Web.de (17) Wikipedia (10) Web.de (11) Web.de (18) eBay (15) Wikipedia (11) ICQ (11) StudiVZ (21) eBay (11) StudiVZ (15) GMX (19) Web.de (15) Google (23) Google (26) YouTube (25) SchülerVZ (23) SchülerVZ (25) StudiVZ (34) YouTube (25) YouTube (40) YouTube (42) SchülerVZ (27) Google (33) YouTube (29) Google (36) Google (38) SchülerVZ (52) SchülerVZ (45) Google (30) YouTube (33) Google (31) n=211 n=161 n=148 n=131 n=319 n=332 n=650 21-24 Jahre 18-20 Jahre 15-17 Jahre 12-14 Jahre Weiblich männlich Gesamt
  • 27. Lieblingswebsites (in %; offene Frage, bis zu 3 Nennungen)         Wer-kennt-wen (10)     Wer-kennt-wen (10) StudiVZ (13)     Wikipedia (11)     eBay (14) SchülerVZ (14)     GMX (11)   Wikipedia (11) YouTube (16) Wikipedia (15)   MyVideo (10) Web.de (17) Wikipedia (10) Web.de (11) Web.de (18) eBay (15) Wikipedia (11) ICQ (11) StudiVZ (21) eBay (11) StudiVZ (15) GMX (19) Web.de (15) Google (23) Google (26) YouTube (25) SchülerVZ (23) SchülerVZ (25) StudiVZ (34) YouTube (25) YouTube (40) YouTube (42) SchülerVZ (27) Google (33) YouTube (29) Google (36) Google (38) SchülerVZ (52) SchülerVZ (45) Google (30) YouTube (33) Google (31) n=211 n=161 n=148 n=131 n=319 n=332 n=650 21-24 Jahre 18-20 Jahre 15-17 Jahre 12-14 Jahre Weiblich männlich Gesamt
  • 28. Lieblingswebsites (in %; offene Frage, bis zu 3 Nennungen)         Wer-kennt-wen (10)     Wer-kennt-wen (10) StudiVZ (13)     Wikipedia (11)     eBay (14) SchülerVZ (14)     GMX (11)   Wikipedia (11) YouTube (16) Wikipedia (15)   MyVideo (10) Web.de (17) Wikipedia (10) Web.de (11) Web.de (18) eBay (15) Wikipedia (11) ICQ (11) StudiVZ (21) eBay (11) StudiVZ (15) GMX (19) Web.de (15) Google (23) Google (26) YouTube (25) SchülerVZ (23) SchülerVZ (25) StudiVZ (34) YouTube (25) YouTube (40) YouTube (42) SchülerVZ (27) Google (33) YouTube (29) Google (36) Google (38) SchülerVZ (52) SchülerVZ (45) Google (30) YouTube (33) Google (31) n=211 n=161 n=148 n=131 n=319 n=332 n=650 21-24 Jahre 18-20 Jahre 15-17 Jahre 12-14 Jahre Weiblich männlich Gesamt
  • 29. SNS-Nutzertypen (in %)
  • 30. Umgang mit eigenen Profilen Typisch für den Umgang mit den Profilen bei der meistgenutzten Community ist, dass sich die Befragten täglich mit ihnen anmelden (57,0%), insgesamt fast 85 Prozent geben an, sich mindestens mehrmals pro Woche anzumelden. In der meistgenutzten Community haben die Befragten im Durchschnitt gut 130 „Freunde oder Kontakte“. In aller Regel (85%) geben die Befragten an, dass sie die meisten dieser Freunde schon einmal persönlich getroffen haben, nur bei 4 Prozent sind dies weniger als die Hälfte. Der Anteil derjenigen, die angeben, dass sie die meisten dieser Freunde schon persönlich getroffen haben, steigt von den 12- bis 14-Jährigen (71%) über die 15- bis 17-Jährigen (77%), die 18- bis 20-Jährigen (90%) bis zu den 21- bis 24-Jährigen (95%) kontinuierlich an.
  • 31. Problematisches Nutzungsverhalten (in %) 6 17 5 6 5 12 9 Schon selbst Dinge ins Internet gestellt, über die sich jemand beschwert hat 14 17 11 8 11 14 13 Ohne Einverständnis wurden Fotos oder Informationen ins Internet gestellt 26 37 25 25 29 27 28 Schon mal von jemandem im Inter-net belästigt worden 21-24 Jahre 18-20 Jahre 15-17 Jahre 12-14 Jahre Weib-lich Männ-lich Ge-samt
  • 32. Gesellschaftliche Veränderungen und das Social Web Anlage der Untersuchung Nutzung des Social Web Das Social Web im Alltag Ausgewählte Angebote Das Social Web im Kontext von Medienrepertoires Fazit 1: Chancen und Risiken des Social Web Fazit 2: Handlungsbereiche Gliederung
  • 33. Anlage der qualitativen Teilstudie Ziel: W ie konstituieren junge Menschen ihre Wahrnehmungen und Handlungen, ihre Interpretationen und Bedeutungszuschreibungen von und mit dem Social Web im Alltag? Probanden: Jugendliche und junge Erwachsene aus drei Altersgruppen (12 bis 14 Jahre, 15 bis 17 sowie 18 bis 24 Jahre) Rekrutierungsfaktoren : Geschlecht, formale Bildung, Wohnort (Stadt vs. Land), Differenzen im Umgang mit Social Web-Angeboten
  • 35. Ausgewählte Ergebnisse: Individuelle Perspektiven – Unterschiedliche Handlungstypen Breites Spektrum an Umgangsweisen mit Social Web bei Jugendlichen und jungen Heranwachsenden Umgangsunterschiede vor allem in Bezug auf folgende Dimensionen: kreativ, intensiv, reflexiv, initiativ, relevant und innovativ
  • 37. Social Web-Handlungstypen (1) Handlungstyp (1) : „Die kreativ-engagierte Social Web-Nutzung auf unterschiedlichen Ebenen“ Handlungstyp (2) : „Der intensive, initiative und kritische, aber konventionelle Umgang mit dem Social Web“ mit hoher Relevanz für das Beziehungsmanagement Handlungstyp (3) : „Der intensive und kommunikativ-initiative Umgang mit dem Social Web“ zur Kontaktpflege und Selbstdarstellung
  • 38. Social Web-Handlungstypen (2) Handlungstyp (4) : „Dabei sein ist alles“ Handlungstyp (5) : „Der kritisch-selektive Umgang mit dem Social Web als Mittel zum Zweck“ Handlungstyp (6): „Das Social Web zur Kompensation bei sozialen Problemen“
  • 39. Fazit Social Web-Nutzung vorrangig „friendship-driven“ Wichtigstes Motiv: Beziehungsmanagement Nutzung um „dabei zu sein“ Wichtigstes Motiv: Integration und Interaktion in Peer-Group Social Web-Nutzung „interest-driven“ Wichtigstes Motiv: Kreativität, Schaffung eigener Inhalte
  • 40. Passage aus einer Gruppendiskussion mit 18- bis 24-Jährigen, formal höhere Bildung, Stadt Klara : Also Chancen haben wir doch auch ganz viele genannt, dass es super viel Information gibt, dass man sich leicht vernetzen kann, gut in Kontakt bleiben kann, ganz viel bekommt, was man sonst auf sehr langem Wege suchen kann, dass viele Fernsehsendungen festgehalten werden, das heißt man ist zeitlich nicht mehr gebunden. I : Jetzt abschließend noch ganz, ganz kurz - überwiegen hier die Chancen, oder eher die Gefahren? Vielleicht noch jeder ganz, ganz kurz so, das würde mich noch interessieren. Ben : Fazit. I : Fazit genau. Benjamin. Die Chance der Freiheit, der autonome Bürger, oder doch irgendwie am Ende...?
  • 41. Jo : Also. Jetzt ein total blödes Fazit eigentlich, es ist ziemlich ausgewogen, finde ich, weil ich meine, es gibt ja die Chance vor Allem durch diese Blogs, die wir lange besprochen haben, dass unsere Demokratie gestärkt wird dadurch, dass jeder einzelne, also die Meinung von jedem einzelnen gehört werden kann, wenn er das will. Gleichzeitig besteht auch die Gefahr der Diffamierung von anderen darüber, weil es einfach keine gesicherten Daten sind, die da erscheinen, und das ist wieder ein zweischneidiges Schwert und ähm so ist es, denke ich, mal auch bei YouTube und bei StudiVZ. Es hat alles seine Vorteile und Nachteile, und die Zukunft wird es zeigen, aber ich denke, dass es eher aufs Positive hinauslaufen wird, weil das ja immer so gegangen ist in der Geschichte (Lachen) - letztendlich. Natascha : Also ich denke, dass es vom Umgang abhängt, wenn jeder einen verantwortungsvollen Umgang damit pflegen würde, würden vermutlich die Chancen überwiegen.
  • 42. Klara : Das dachte ich auch, also dass es auf jeden Fall von der Medienkompetenz abhängt und man... also aber einfach auch auf den individuellen Gebrauch, also ich tu mich da dann doch schwer, so ein generelles Urteil – Internet ist gut, Internet ist schlecht – Internet ist da und geht sicherlich nicht mehr weg, sondern verbreitet sich sicherlich mehr noch, und ähm jetzt kommt es darauf an, dass wir damit lernen umzugehen. Also ich meine (lacht). Bertram : Ja, ich würde auch noch mal gerne auf die Notwendigkeit der Schulung der Medienkompetenz verweisen, ich glaube, das ist da wirklich ausschlaggebend. Im Übrigen dieser Mythos des autonomen Bürgers, der sich im Internet selbst verwirklichen kann oder da publizieren kann, der ist natürlich... ich weiß nicht, war das Enzensberger, der meinte „Am Ende sieht man dann nur, dass die Leute nichts zu sagen haben, wenn sie erst mal die Möglichkeit haben.“ (lacht) Klara : Ich glaube, Brecht war das auch. Brecht meinte irgendwann, wenn wir ein Radio haben, was da noch was hin und rück machen kann und dann, wenn nichts kommt, dann sieht man, dass die Bürger eigentlich gar nichts zu sagen haben. Entwicklung geht in 'ne positive Richtung, oder in 'ne negative?
  • 43. Julia : Ich bin ein optimistischer Mensch. Ich hoffe einfach, dass die Menschen lernen, verantwortungsvoller mit dem Internet umzugehen und dass dann auch die Chancen überwiegen werden und das auch allgemein... auch zur Völkerverständigung irgendwie beitragen kann. (…) Bertram : Verzeihung. Verzeihung, dass ich dieses durchbreche, aber ich wollte auch noch mal sagen, dass ich es absolut notwendig finde, dass Versuche gestartet werden, das Internet als rechtsfreien Raum zu beseitigen, also dass da irgend eine Form der Regulation mit rein kommt, weil das ist auch eine Katastrophe. (Gruppendiskussion mit 18- bis 24-Jährigen, formal höhere Bildung, Stadt)
  • 44. Gesellschaftliche Veränderungen und das Social Web Anlage der Untersuchung Nutzung des Social Web Das Social Web im Alltag Ausgewählte Angebote Das Social Web im Kontext von Medienrepertoires Fazit 1: Chancen und Risiken des Social Web Fazit 2: Handlungsbereiche Gliederung
  • 45. Populäre Vertreter der verschiedenen Social-Web-Gattungen wurden fallstudienhaft miteinander verglichen Charaktisierung der technischen Merkmalen wurde mit Befunden aus der qualitativen und quantitativen Befragung kombiniert, um Praktiken des Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagements sowie ihre sozialen Konsequenzen zu beschreiben Netzwerkplattformen: SchülerVZ, StudiVZ, MySpace Instant Messaging: ICQ, MSN Videoplattformen: YouTube, MyVideo Wikis: Wikipedia Vorgehen der Angebotsanalysen
  • 46. Reichweite SchülerVZ & MySpace (mindestens einmal pro Woche, in %) SchülerVZ ist unter Jugendlichen deutlich beliebter als MySpace Jungen bzw. junge Männer nutzen die Plattformen etwas häufiger als Mädchen bzw. junge Frauen Zusammenhang mit formalem Bildungsgrad der Nutzer; Hauptschüler auf beiden Plattformen unterrepräsentiert 12 11 21-24 10 29 HS 9 41 RS 19 42 GYM 16 23 7 12 17 14 MySpace 37 66 58 37 41 39 SchülerVZ 18-20 15-17 12-14 Weib. Männ. Gesamt
  • 48. Identitätsmanagement auf SchülerVZ & MySpace SchülerVZ und MySpace erzwingen „standardisierte Selbstdarstellung“, um am sozialen Leben der jeweiligen Plattform teilhaben zu können; Vorgaben der Profilmasken variieren zwar im Detail, verlangen letztlich aber, das eigene Selbst auf bestimmte Eigenschaften und Profilfelder zu komprimieren. Identitätsmanagement gerät dadurch in Konflikt mit dem Bedürfnis der jugendlichen Nutzergruppen, ihre eigene, d.h. individuelle, persönliche und spezifische Identität auf den Plattformen auszudrücken und sichtbar zu machen. Software-Code von SchülerVZ gibt ein vergleichsweise starres Raster auf den Profilseiten vor, so dass sich die Kreativität der Nutzer insbesondere im Beitritt zu Gruppen äußert, deren Bezeichnungen dem eigenen Profil eine besondere Note geben können.
  • 49. Identitätsmanagement auf SchülerVZ & MySpace MySpace ist demgegenüber deutlich freier gestaltbar, so dass sich individuelle Vorlieben oder Kreativität zum Beispiel in der Wahl eines Pseudonyms, aber auch in einer ausgefeilten Gestaltung des Profilseiten-Layouts äußern können. Zudem erlaubt MySpace auch Profile für Musiker und Bands, die dort Audio- oder Videodateien veröffentlichen können. Dadurch entsteht (a) neuer Distributionskanal für populärkulturelle Werke, aber auch (b) ein Raum für die Beziehungspflege zwischen Künstlern und Fans einerseits sowie unter Fans andererseits.
  • 50. Beziehungsmanagement auf SchülerVZ & MySpace Spannung zwischen der persönlichen Sphäre der Nutzer sowie der Öffentlichkeit, die mit Hilfe von Netzwerkplattformen hergestellt wird: Für Beobachter erscheint oft bereits das Offenlegen bestimmter persönlicher Merkmale auf Netzwerkplattformen als Preisgeben der eigenen Privatsphäre. Zu den eher statischen Elementen (wie Beziehungsstatus oder persönliche Vorlieben) im eigentlichen Profil treten die dynamischen Kommunikationen sowie Informationen, die sich in „Aktivitätsfelder“ eintragen lassen und einen Einblick in momentane Stimmungen oder Zustände geben. Dieses Verhalten ist jedoch aus der kommunikativen Situation heraus nachvollziehbar: Nutzer schaffen sich ihre eigenen persönlichen Öffentlichkeiten. Nur das Ausfüllen eines eigenen Profils und der (teil-/plattform-) öffentliche Austausch lässt Jugendliche an der Nutzergemeinschaft teilhaben und sich ihrer eigenen Identität bzw. ihres Status innerhalb der online abgebildeten erweiterten Peer-Group bewusst werden.
  • 51. Problem der persönlichen Öffentlichkeit Das Problematische an diesem „writing oneself into being“ ist, dass diese Praktiken unter besonderen technischen Bedingungen stattfinden: die Kommunikationen sind persistent, durchsuchbar, kopierbar und finden vor „unsichtbarem Publikum“ statt. Die Reichweite der eigenen Selbstdarstellung im Profil, der hochgeladenen Fotos oder der Kommentare auf anderen Nutzerprofilen wird daher meist unterschätzt. Bei SchülerVZ täuscht die von Anbieterseite formulierte Vorgabe, dass nur Schüler auf der Plattform registriert sein dürfen, über den wahren Publikumskreis hinweg; der Anteil von gefälschten Profilen lässt sich zwar nicht quantifizieren, doch ist plausibel anzunehmen, dass eine Vielzahl von Erwachsenen (insbesondere wohl Lehrer und Eltern) inzwischen auch auf der Plattform vertreten sind.
  • 52. Konfligierende Erwartungen Im Umgang mit persönlichen Öffentlichkeiten konfligieren somit eine Reihe von Erwartungen und Normen Aus Sicht der Jugendlichen besteht das Dilemma insbesondere darin, dass die persönlichen Öffentlichkeiten auf Netzwerkplattformen als eigener und selbstbestimmt angeeigneter Raum wahrgenommen werden, eben als „My Space“ Die Leiterwartung ist, dort innerhalb eines erweiterten sozialen Umfelds von Gleichaltrigen präsent zu sein, sich darzustellen und zu unterhalten. Die Bedenken der Erwachsenenwelt nehmen Jugendliche über die medialen Diskurse zum „Datenexhibitionismus“ sowie über Interventionen besorgter Eltern und Lehrer wahr. Die Bedenken erscheinen ihnen jedoch vielfach unverständlich, da die Warnungen nicht mit der eigenen Wahrnehmung der Kommunikationssituation korrespondiert.
  • 53. Gesellschaftliche Veränderungen und das Social Web Anlage der Untersuchung Nutzung des Social Web Das Social Web im Alltag Ausgewählte Angebote Das Social Web im Kontext von Medienrepertoires Fazit 1: Chancen und Risiken des Social Web Fazit 2: Handlungsbereiche Gliederung
  • 54. Fragestellung Wie kombinieren Jugendliche und junge Erwachsene Angebote des Social Web mit anderen Medienangeboten? Inwieweit verdrängt das Social Web etablierte Formen der massenmedialen Kommunikation? Wie ergänzen sich die verschiedenen Medien- und Kommunikationsdienste?
  • 55. Häufigkeit der Nutzung verschiedener Medien (in Prozent „täglich“)
  • 56. Zusammenhänge zwischen den Medien Die Nutzungshäufigkeiten der meisten Medien hängen untereinander nicht oder schwach positiv zusammen. Ein generelles Muster der Art, dass eine höhere Internet-Nutzung mit niedrigeren Werten für die etablierten Massenmedien einhergeht, lässt sich nicht beobachten. Vielmehr hängt das Internet mit der Nutzung von MP3, Video/DVD, Zeitungen und Zeitschriften positiv zusammen. Nur vereinzelt zeigen sich negative Zusammenhänge: zwischen Büchern einerseits und Offline- und Online-Spielen andererseits sowie zwischen Internet und CD/Kassetten.
  • 57. Das Social Web und seine Beziehung zu Medien der öffentlichen Kommunikation Die Häufigkeit der Nutzung von Online-Communities hängt positiv zusammen mit MP3, Zeitungen und Zeitschriften, negativ mit Offline-Spielen. Die Lektüre von Wikis hängt positiv zusammen mit Büchern, MP3, Video/DVD, Zeitschriften und Zeitungen. Bildet man anhand der Nutzung der verschiedenen Mediengattungen verschiedene Nutzertypen, zeigt sich, dass diese sich auch in der Social Web-Nutzung unterscheiden – ein Hinweis darauf, dass das Social Web kein außerhalb der etablierten Medienlandschaft stehender Bereich ist, sondern dass sich Muster des Umgangs mit den Medien der öffentlichen Kommunikation auch auf das Social Web erstrecken.
  • 58. Das Social Web und seine Beziehung zu Medien der interpersonalen Kommunikation Die intensive Nutzung einer breiten Palette von technisch-vermittelten Kommunikationsformen für die interpersonelle Kommunikation dokumentiert die besondere Bedeutung dieses Funktionsbereichs für Jugendliche und junge Heranwachsende. Im Hinblick auf die verschiedenen kommunikativen Funktionen ist klar erkennbar, dass sich die direkte personale Kommunikation und das persönliche Treffen als die ideale Option für die meisten Kommunikationssituationen erweist. Dies ist insbesondere für Situationen mit höherer Verbindlichkeit der Fall. Auch wenn insoweit keine Anzeichen für eine Verschiebung hin zu technisch vermittelten Kommunikationsformen zu beobachten sind, muss doch Ernst genommen werden, dass die Häufigkeit und Intensität des Umgangs mit technischen Kommunikationsmitteln die Gelegenheiten zur personalen Kommunikation deutlich übertrifft und deshalb auch an Bedeutung für die sozialen Beziehungen gewinnt.
  • 59. Gesellschaftliche Veränderungen und das Social Web Anlage der Untersuchung Nutzung des Social Web Das Social Web im Alltag Ausgewählte Angebote Das Social Web im Kontext von Medienrepertoires Fazit 1: Chancen und Risiken des Social Web Fazit 2: Handlungsbereiche Gliederung
  • 60. Chancen und Risiken der Social Web-Nutzung Chancen und Risiken gehen im Social Web Hand in Hand. Wer die Vorteile des Social Web nutzen will, ist auch gleichzeitig mit Risiken konfrontiert. Dilemma : Preisgabe von privaten Angaben zur Person, um gewünschte Vorteile der Social Web-Nutzung (Wiedererkennbarkeit) erreichen zu können.
  • 61. Potenzielle Risiken der Social Web-Nutzung Erhöhter Zeitaufwand durch steigende Zahl an genutzten Anwendungen: Je größer das Onlinenetzwerk, desto mehr Zeit muss für die digitale Beziehungspflege aufgewendet werden. … die investierte Zeit Missbrauch von persönlichen Daten durch Dritte; intransparente Speicherung von Verhaltensdaten … Datensammlung Schnelle Verbreitung von Botschaften über unterschiedliche Plattformen und an unterschiedliche Öffentlichkeiten; ungewollte Verlinkung durch andere. … die Unterschätzung der (Eigen-)Dynamik der Interaktionen „ Virtuelle Jugendsünden“, z.B. Einstellen von (peinlichen) Fotos, unbedachte Äußerungen oder Beteiligungen an Gruppen; Probleme, die durch mangelndes/ fehlendes Verständnis von öffentlicher Kommunikation entstehen können. … die Unterschätzung der Nachhaltigkeit Personalverantwortlicher recherchiert in Onlineverzeichnissen nach Bewerbern oder Mitarbeitern; Eltern oder Lehrer stoßen auf Selbstdarstellungen der Kinder/Schüler … die Unterschätzung der Reichweite Konfrontation mit problematischen Inhalten, z.B. selbstschädigende Praktiken oder extremistische Videos … den Inhalt Beispiele Risiko kann entstehen durch...
  • 62. Potenzielle Risiken der Social Web-Nutzung Ausmaß des reflexiven Umgangs mit Social Web-Angeboten hängt mit formalem Bildungsgrad zusammen Erfahrung mit Online-Mobbing verbreitet; auch wer nicht selbst Opfer geworden ist, kennt aus dem Bekanntenkreis… … „ peinliche“ oder „blöde Fotos“ … Schüler- oder Lehrerhassgruppen bzw. Pinnwandbemerkungen Größere Relevanz von Online-Bekanntschaften bei formal niedriger Gebildeten Wahrnehmung bezüglich Risiken und Gefahren im Internet rudimentär vorhanden; Eltern und Schule haben Einfluss darauf, welche möglichen Risiken wahrgenommen werden
  • 63. Gesellschaftliche Veränderungen und das Social Web Anlage der Untersuchung Nutzung des Social Web Das Social Web im Alltag Ausgewählte Angebote Das Social Web im Kontext von Medienrepertoires Fazit 1: Chancen und Risiken des Social Web Fazit 2: Handlungsbereiche Gliederung
  • 64. Anbieterverantwortung (1) Angesichts der Bedeutung von Social Web-Angeboten für die Selbst- und Sozialauseinandersetzung von Heranwachsenden sowie angesichts der skizzierten Risiken liegt bei den Anbietern eine erhebliche Verantwortung. Diese wird dadurch verstärkt, dass einige von diesen Angeboten, insbesondere SchülerVZ und StudiVZ , enorme Reichweiten erzielen. Die Befunde der Studie bekräftigen die Dringlichkeit, dass die Anbieter den Weg fortsetzen, der mit den jüngsten Verhaltensregeln für Netzwerkplattformen beschritten wurde.
  • 65. Anbieterverantwortung (2) Ziel muss die größtmögliche Transparenz der Geschäftsbedingungen und der Vorkehrungen zum Datenschutz sein. Zugleich sollte den Nutzern die Entscheidungsfreiheit eingeräumt werden, inwieweit sie ihre Daten für andere Zwecke zur Verfügung stellen. Weiter ist sicherzustellen, dass die beschlossenen Verhaltensregeln konsequent und für die Nutzer nachvollziehbar umgesetzt werden, z.B.: die Voreinstellung von Profilen von Unter-18-Jährigen als „privat“, die leichte Erkennbarkeit für die Nutzer, wer ihr Profil einsehen kann, einfache Möglichkeiten für die Nutzer, sich direkt über Inhalte oder regelwidriges Verhalten Anderer im Netz zu beschweren.
  • 66. Medienkompetenzförderung Das Social Web macht es über die „klassischen“ Dimen-sionen von Medienkompetenz hinaus erforderlich, noch stärker auf die soziale Dimension Bezug nehmen und sich mit der Frage zu beschäftigen, wie ein respekt- und verant-wortungsvoller Umgang im und mit dem Social Web gelingen bzw. gefördert werden kann. Der enge Zusammenhang zwischen den konkreten Alltags-erfahrungen der Heranwachsenden und ihrer Social Web-Nutzung zeigt aber, dass nach wie vor die gesellschaftlichen Bedingungen des Heranwachsens maßgeblich sind. Online wie offline bedarf es des glaubhaft gemachten Willens aller Akteure, verantwortungslose und die Rechte Anderer beeinträchtigende Verhaltensweisen wahr- und ernstzu-nehmen, auf ihre Hintergründe hin zu beleuchten, kritisch zu kommentieren und gegebenenfalls auch zu sanktionieren.
  • 67. Kontakt: Prof. Dr. Uwe Hasebrink Dr. Jan-Hinrik Schmidt Hans-Bredow-Institut Warburgstr. 8-10 D-20354 Hamburg [email_address] [email_address] http://www.hans-bredow-institut.de Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink Universität Salzburg Rudolfskai 42 A-5020 Salzburg [email_address] http://www.uni-salzburg.at
  • 69. Regelmäßige Nutzer ausgewählter Angebote (min. 1x / Woche; in %) 53,1 46,9 91,8 22,4 65,3 12,2 16,3 34,7 Spieler 70,5 43,2 83,0 44,3 62,5 33,0 30,7 58,0 Aktive Informationsmanager 61,6 25,7 78,4 28,0 58,9 17,9 44,1 49,8 Netzwerker 43,8 19,1 54,3 15,7 32,8 5,6 19,8 24,3 Wenignutzer 69,5 23,8 71,8 24,9 49,7 19,4 41,2 41,6 Gymnasium 39,7 27,5 63,5 20,5 47,6 8,5 21,7 40,7 Realschule 37,5 35,5 75,0 30,8 50,0 9,9 12,5 28,9 Hauptschule 49,8 13,3 55,7 16,5 37,0 12,3 56,9 10,9 21- bis 24-Jährige 57,5 24,2 72,5 28,1 56,9 15,5 37,3 36,6 18- bis 20-Jährige 60,5 34,5 83,1 32,7 59,5 23,0 9,5 66,0 15- bis 17-Jährige 53,4 44,7 75,6 24,4 48,1 6,9 2,3 57,6 12- bis 14-Jährige 48,9 14,8 58,5 27,4 47,2 11,6 32,4 36,5 Frauen 60,5 38,6 81,1 22,3 50,9 16,9 28,3 41,7 Männer 54,8 27,0 70,1 24,7 49,1 14,4 30,2 39,2 Gesamt Wikipedia MyVideo YouTube MSN ICQ MySpace StudiVZ SchülerVZ Name
  • 70. Anteile der SNS-Nutzertypen (in % der Personen, die die Plattform mindestens einmal/Woche nutzen) 3,2 1,1 6,3 Experimentierende Gelegenheitsnutzer 7,3 4,3 3,9 Reflektierte Gelegenheitsnutzer 10,2 22,6 13,4 Intensive Netzwerker 9,8 5,4 11,8 Zurückhaltende Freundschaftsorientierte 11,0 11,8 10,6 Wenig interessierte Routinenutzer 17,6 21,5 24,8 Außenorientierte Selbstdarsteller 26,5 24,7 25,2 Routinierte Kontaktpfleger 14,4 8,6 3,9 Randnutzer ohne Profil N=578 n=93 n=254 Alle SNS-Nutzer MySpace SchülerVZ
  • 71. Beispiel Fallstudie – SchülerVZ und MySpace 12,2 34,7 Spieler 33,0 58,0 Aktive Informationsmanager 17,9 49,8 Netzwerker 5,6 24,3 Wenignutzer 19,4 41,6 Gymnasium 8,5 40,7 Realschule 9,9 28,9 Hauptschule 12,3 10,9 21- bis 24-Jährige 15,5 36,6 18- bis 20-Jährige 23,0 66,0 15- bis 17-Jährige 6,9 57,6 12- bis 14-Jährige 11,6 36,5 Frauen 16,9 41,7 Männer 14,4 39,2 Gesamt MySpace SchülerVZ Name
  • 72.  
  • 73. Offline-Spiele (.34), Internet (.12), Bücher (-.11) Online-Spiele Online-Spiele (.34), Bücher (-.15), Fernsehen (.09), Video/DVD (.09) Offline-Spiele MP3 (.16), Offline-Spiele (.14), Internet (.14), CD/Kassette (.11), Zeitschrift (.09), Bücher (.08) Video/DVD Video/DVD (.16), Internet (.16) MP3 Bücher (.12), Video/DVD (.11), Radio (.10), Internet (-.09) CD/Kassette Offline-Spiele (-.15), Online-Spiele (-.11), Zeitschrift (.13), CD/Kassette (.12), Radio (.09), Video/DVD (.08) Bücher Zeitung (.19), Radio (.17), Bücher (.13), Fernsehen (.09), Internet (.09), Video/DVD (.09) Zeitschrift Radio (.21), Zeitschrift (.19), Internet (.09) Zeitung MP3 (.16), Video/DVD (.14), Online-Spiele (.12), Zeitung (.09), Zeitschrift (.09), CD-Kassette (-.09) Internet Zeitung (.21), Zeitschrift (.17), CD/Kassette (.10), Bücher (.09) Radio Zeitschrift (.09), Offline-Spiele (.09) Fernsehen