| | 
BIS Fachtagung Juni 2014 
Positionierung wissenschaftlicher Bibliotheken im digitalen Raum 
ETH-Bibliothek | Maximiliane Okonnek | Juni 2014 
24.06.2014 1
| | 
 
Aktueller Kontext wissenschaftlicher Informationsver- sorgung 
 
Implikationen für die strategische Positionierung von wissenschaftlichen Bibliotheken 
 
Schneller Wandel von Nutzerbedürfnissen 
 
Entwicklung und Optimierung digitaler Angebote 
 
Social-Media-Integration 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 2 
Inhalte im Überblick
| | 
Aktueller Kontext wissenschaftlicher Informationsversorgung 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 3
| | 
 
Flexibilität ermöglichen, auch im Bereich Feldforschung bzw. Arbeiten an entfernten Orten 
 
Eine Vielzahl von Ressourcen über ein einziges, tragbares Gerät integrieren 
 
Aktives Lernen unterstützen 
 
Praktische Anwendung von Technologien, die in der Arbeitswelt unerlässlich sind 
 
Studierende darin ermuntern, neue Inhalte zu generieren, insbesondere im multimedialen Bereich 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 4 
Wieso digitale / mobile Technologien im wissenschaftlichen Umfeld?
| | 
 
haben ambivalente Beziehung zu Technologie 
> schätzen Wert von Technologienutzung als sehr hoch ein > benötigen nach wie vor Anleitung, wie IT am besten für akademische Lernprozesse einzusetzen ist 
bevorzugen «blended learning environments», experimentieren verstärkt mit MOOCS (Massive Open Online Courses) 
wollen mobile Endgeräte stärker für das akademische Arbeiten einsetzen > suchen Ansprechpartner, die ihnen dabei Orientierung, Anleitung und Unterstützung bieten können 
finden digitale Privatsphäre wichtig > es gibt Grenzen für eine Kontaktaufnahme über Technologie 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 5 
ECAR Study 2013: Undergraduate Students and IT 
Studierende …
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 6 
ECAR Study 2013: Undergraduate Students and IT
| | 
Implikationen für die strategische Positionierung von Bibliotheken 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 7
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 8 
Herausforderungen identifizieren 
Herausforderungen 
keine etablierten Best Practices 
Zukünftiger Kernfokus 
Beschleunigte Innovations- zyklen 
Rechtliches Umfeld 
Strategie- 
findung 
Priori- sierung
| | 
Kernaufgabe: Zugang zu Informationen 
Verständnis mobiler Nutzung 
24.06.2014 9 
Mobile Tech 
Nutzungs- orientierte Darreichungsformen 
Barriere- freiheit 
Identifikation von Standards 
Mobile first 
user centric 
UX (user experience) 
Neue Formen der Suche
| | 
Phygital Objects 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 10 
Vernetzung analog digital 
QR Codes – Mehrwert? 
Indoor Navigation 
Personalisierte 
Push Nachrichten 
Attraktivität 
physische Bestände 
Location Based Services 
Augmented Vision
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 11 
Neue Kommunikationsansätze 
Marketing- strategie 
Content is King 
Multi channel 
E- Branding 
Multi- medial 
Kanäle integrieren 
Snack Size Media 
Visualisieren 
Context is Queen 
Wo? 
Wie? 
Was?
| | 
Schneller Wandel von Nutzergewohnheiten 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 12
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 13 
Aktuelle Trends 
Phänomen Digital Omnivore 
Welchen Einfluss haben veränderte Nutzergewohnheiten auf die Darreichungsformen von Bibliotheksbeständen? 
Quelle: http://datosclaros.com/site/en/soluciones/360.php 
Quelle: http://www.bbc.com/news/magazine-23902918
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 14 
Aktuelle Trends 
Personalisierte User Interfaces 
Wird die Nutzerperspektive bei der Produktentwicklung von digitalen Bibliotheksdienstleistungen ausreichend mit einbezogen?
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 15 
Aktuelle Trends 
E-Books 
… mobil-freundliche Formate und Aggregatoren 
Welche Möglichkeiten zur Ausleihe und/oder Nutzung von E-Books bieten Bibliotheken?
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 16 
Aktuelle Trends 
User Generated Content (UGC) 
… in der Lehre! 
Welche Möglichkeiten des Aufbaus von Informationsinfrastruktur für multimediale Lehrinhalte sehen Bibliotheken?
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 17 
Aktuelle Trends 
Visualisierung von Informationen 
und Daten 
Werden Forschende von Bibliotheken zukünftig mehr Unterstützung im Bereich von Schnittstellenprogrammierung für Datentransfer und Auswertung verlangen? 
Quelle: http://cdn2.vox-cdn.com/assets/4465765/languages_of_wikipedia.png
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 18 
Neue Formen der … 
Voice Search 
Bilder- suche 
Multi- dimensional 
Search 
Werden diese Entwicklungen zukünftig Einfluss auf die von Bibliotheken angebotenen Recherchemöglichkeiten nehmen?
| | 
Ansätze der 
ETH-Bibliothek 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 19
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 20 
Die digitale ETH-Bibliothek – Ein paar Beispiele 
Aktuell knapp 30 digitale Angebote und Plattformen für die elektronische Nutzung von Informationsressourcen
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 21 
Angebote der ETH-Bibliothek über responsive Website und mobile Applikation
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 22 
Zielgruppe Forschende: Fachstelle Open Access
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 23 
Zielgruppe Forschende: Fachstelle Digitaler Datenerhalt
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 24 
Zugänglichkeit von Kulturgut: Retro-Digitalisierung
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 25 
Zugänglichkeit von Kulturgut: Retro-Digitalisierung
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 26 
Pilotprojekt E-Lending: Ausleihe von E-Books 
aktuell sind 26’411 E-Books ausleihbar für alle registrierten Nutzer der ETH- Bibliothek
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 27 
Angebote publik machen: Social-Media-Kommunikation
| | 
Social Media Integration 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 28
| 24.06.2014 | 29 
Grundproblem Social-Media-Kommunikation
| 24.06.2014 | 
Themenstruktur 
Sozialer Klebstoff/Unterhaltung 
50% 
Community Einbindung 
20% 
Services 
15% 
Public Relations 
10% 
Digitale Nachbarschaft 
5% 
Welche Themen und 
mit welchem Gewicht ? 
geeignete Themengruppen 
Eine Strategie haben – Bsp. Facebook ETH-Bibliothek
| 24.06.2014 | 31 
Themenstruktur 
Services 
50% 
Community Einbindung 
20% 
Digitale Nachbarschaft 
20% 
Public Relations 
5% 
Sozialer Klebstoff/Unterhaltung 
5% 
Welche Themen und 
mit welchem Gewicht ? 
geeignete Themengruppen 
Eine Strategie haben – Bsp. Twitter ETH-Bibliothek
| | 
 
Dorthin gehen, wo unsere Nutzer sind 
 
Nutzer besser verstehen lernen 
 
Mediennutzungsver- halten kennen 
 
Digitale Sichtbarkeit erhöhen 
Maximiliane Okonnek 24.06.2014 32 
Mit welchem Ziel?
Maximiliane Okonnek | 24.06.2014 | 33 
Fragen gerne jetzt … 
… oder jederzeit per E-Mail an: 
maximiliane.okonnek@library.ethz.ch 
UND MIT BLICK AUF DIE MITTAGSPAUSE 
GUTEN APPETIT!

Positionierung wissenschaftlicher Bibliotheken im digitalen Raum

  • 1.
    | | BISFachtagung Juni 2014 Positionierung wissenschaftlicher Bibliotheken im digitalen Raum ETH-Bibliothek | Maximiliane Okonnek | Juni 2014 24.06.2014 1
  • 2.
    | |  Aktueller Kontext wissenschaftlicher Informationsver- sorgung  Implikationen für die strategische Positionierung von wissenschaftlichen Bibliotheken  Schneller Wandel von Nutzerbedürfnissen  Entwicklung und Optimierung digitaler Angebote  Social-Media-Integration Maximiliane Okonnek 24.06.2014 2 Inhalte im Überblick
  • 3.
    | | AktuellerKontext wissenschaftlicher Informationsversorgung Maximiliane Okonnek 24.06.2014 3
  • 4.
    | |  Flexibilität ermöglichen, auch im Bereich Feldforschung bzw. Arbeiten an entfernten Orten  Eine Vielzahl von Ressourcen über ein einziges, tragbares Gerät integrieren  Aktives Lernen unterstützen  Praktische Anwendung von Technologien, die in der Arbeitswelt unerlässlich sind  Studierende darin ermuntern, neue Inhalte zu generieren, insbesondere im multimedialen Bereich Maximiliane Okonnek 24.06.2014 4 Wieso digitale / mobile Technologien im wissenschaftlichen Umfeld?
  • 5.
    | |  haben ambivalente Beziehung zu Technologie > schätzen Wert von Technologienutzung als sehr hoch ein > benötigen nach wie vor Anleitung, wie IT am besten für akademische Lernprozesse einzusetzen ist bevorzugen «blended learning environments», experimentieren verstärkt mit MOOCS (Massive Open Online Courses) wollen mobile Endgeräte stärker für das akademische Arbeiten einsetzen > suchen Ansprechpartner, die ihnen dabei Orientierung, Anleitung und Unterstützung bieten können finden digitale Privatsphäre wichtig > es gibt Grenzen für eine Kontaktaufnahme über Technologie Maximiliane Okonnek 24.06.2014 5 ECAR Study 2013: Undergraduate Students and IT Studierende …
  • 6.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 6 ECAR Study 2013: Undergraduate Students and IT
  • 7.
    | | Implikationenfür die strategische Positionierung von Bibliotheken Maximiliane Okonnek 24.06.2014 7
  • 8.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 8 Herausforderungen identifizieren Herausforderungen keine etablierten Best Practices Zukünftiger Kernfokus Beschleunigte Innovations- zyklen Rechtliches Umfeld Strategie- findung Priori- sierung
  • 9.
    | | Kernaufgabe:Zugang zu Informationen Verständnis mobiler Nutzung 24.06.2014 9 Mobile Tech Nutzungs- orientierte Darreichungsformen Barriere- freiheit Identifikation von Standards Mobile first user centric UX (user experience) Neue Formen der Suche
  • 10.
    | | PhygitalObjects Maximiliane Okonnek 24.06.2014 10 Vernetzung analog digital QR Codes – Mehrwert? Indoor Navigation Personalisierte Push Nachrichten Attraktivität physische Bestände Location Based Services Augmented Vision
  • 11.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 11 Neue Kommunikationsansätze Marketing- strategie Content is King Multi channel E- Branding Multi- medial Kanäle integrieren Snack Size Media Visualisieren Context is Queen Wo? Wie? Was?
  • 12.
    | | SchnellerWandel von Nutzergewohnheiten Maximiliane Okonnek 24.06.2014 12
  • 13.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 13 Aktuelle Trends Phänomen Digital Omnivore Welchen Einfluss haben veränderte Nutzergewohnheiten auf die Darreichungsformen von Bibliotheksbeständen? Quelle: http://datosclaros.com/site/en/soluciones/360.php Quelle: http://www.bbc.com/news/magazine-23902918
  • 14.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 14 Aktuelle Trends Personalisierte User Interfaces Wird die Nutzerperspektive bei der Produktentwicklung von digitalen Bibliotheksdienstleistungen ausreichend mit einbezogen?
  • 15.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 15 Aktuelle Trends E-Books … mobil-freundliche Formate und Aggregatoren Welche Möglichkeiten zur Ausleihe und/oder Nutzung von E-Books bieten Bibliotheken?
  • 16.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 16 Aktuelle Trends User Generated Content (UGC) … in der Lehre! Welche Möglichkeiten des Aufbaus von Informationsinfrastruktur für multimediale Lehrinhalte sehen Bibliotheken?
  • 17.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 17 Aktuelle Trends Visualisierung von Informationen und Daten Werden Forschende von Bibliotheken zukünftig mehr Unterstützung im Bereich von Schnittstellenprogrammierung für Datentransfer und Auswertung verlangen? Quelle: http://cdn2.vox-cdn.com/assets/4465765/languages_of_wikipedia.png
  • 18.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 18 Neue Formen der … Voice Search Bilder- suche Multi- dimensional Search Werden diese Entwicklungen zukünftig Einfluss auf die von Bibliotheken angebotenen Recherchemöglichkeiten nehmen?
  • 19.
    | | Ansätzeder ETH-Bibliothek Maximiliane Okonnek 24.06.2014 19
  • 20.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 20 Die digitale ETH-Bibliothek – Ein paar Beispiele Aktuell knapp 30 digitale Angebote und Plattformen für die elektronische Nutzung von Informationsressourcen
  • 21.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 21 Angebote der ETH-Bibliothek über responsive Website und mobile Applikation
  • 22.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 22 Zielgruppe Forschende: Fachstelle Open Access
  • 23.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 23 Zielgruppe Forschende: Fachstelle Digitaler Datenerhalt
  • 24.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 24 Zugänglichkeit von Kulturgut: Retro-Digitalisierung
  • 25.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 25 Zugänglichkeit von Kulturgut: Retro-Digitalisierung
  • 26.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 26 Pilotprojekt E-Lending: Ausleihe von E-Books aktuell sind 26’411 E-Books ausleihbar für alle registrierten Nutzer der ETH- Bibliothek
  • 27.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 27 Angebote publik machen: Social-Media-Kommunikation
  • 28.
    | | SocialMedia Integration Maximiliane Okonnek 24.06.2014 28
  • 29.
    | 24.06.2014 |29 Grundproblem Social-Media-Kommunikation
  • 30.
    | 24.06.2014 | Themenstruktur Sozialer Klebstoff/Unterhaltung 50% Community Einbindung 20% Services 15% Public Relations 10% Digitale Nachbarschaft 5% Welche Themen und mit welchem Gewicht ? geeignete Themengruppen Eine Strategie haben – Bsp. Facebook ETH-Bibliothek
  • 31.
    | 24.06.2014 |31 Themenstruktur Services 50% Community Einbindung 20% Digitale Nachbarschaft 20% Public Relations 5% Sozialer Klebstoff/Unterhaltung 5% Welche Themen und mit welchem Gewicht ? geeignete Themengruppen Eine Strategie haben – Bsp. Twitter ETH-Bibliothek
  • 32.
    | |  Dorthin gehen, wo unsere Nutzer sind  Nutzer besser verstehen lernen  Mediennutzungsver- halten kennen  Digitale Sichtbarkeit erhöhen Maximiliane Okonnek 24.06.2014 32 Mit welchem Ziel?
  • 33.
    Maximiliane Okonnek |24.06.2014 | 33 Fragen gerne jetzt … … oder jederzeit per E-Mail an: maximiliane.okonnek@library.ethz.ch UND MIT BLICK AUF DIE MITTAGSPAUSE GUTEN APPETIT!