"E-Teaching machen": Ein
persönlicher Erfahrungsbericht

             Jörg Hafer
    VZBV-Fortbildung 11.12.2010 -
              Strausberg
2



            Spannende Fragen zu Anfang...


    ●   Wer sind die Teilnehmenden?
    ●   Welche Fragen haben Sie?
        ➢   Kann ich die beantworten?
    ●   Wie gestaltet sich die Arbeitsweise?
    ●   Wie viel Zeit / Kraft wird investiert?
    ●   Werden die TN aktiv mitmachen?
3



                  "Ja wo bleiben Sie denn...?"


    ●   Aktivität "vorsichtig in Gang gekommen", bleibt
        aber sporadisch
    ●   Einzelne Rückmeldungen
    ●   Was soll ich tun? Was kann ich tun?
        ➢   Gar nichts :-(
             −   muss ich aushalten
4



                       Fehlplanungen



    ●   Kaum adäquates Material auffindbar
        ➢   Konsequenz: Mehr Arbeitsaufwand als geplant
    ●   Es kommen nicht mehr TN über die Zeit, sondern
        einige "schauen mal rein"
        ➢   Konsequenz: Weiter Angebote machen
5



                          "Downer"


    ●   Keine Rückmeldung zu den Materialien und
        Texten
    ●   Alle kann man nicht erreichen
    ●   Es "richtig schön und spannend" zu machen, ist
        zeitlich nicht drin
    ●   Zu viel Zeit geht in Kleinigkeiten (Kursgestaltung)
6

          Highlight Nr. 1: Viele Ideen für E-
                Teaching Szenarien



    ●   Viele Ideen zum Einsatz und zur Gestaltung von
        E-Teaching in den VZ-Fortbildungen
    ●   Viel mehr kann man auch mit viel Erfahrung nicht
        beisteuern
7



               Highlight Nr. 2: Der Chat




    ●   Beim Chatten selber gemerkt, wie sich aus
        "stringenter Moderation" eine lebendige
        Eigendynamik entwickeln kann
8



                           Fazit


    ●   Expert/-innenurteile gibt es auch von "neuen
        Nutzer/-innen"
    ●   Man kann fast nicht "zu viel" Betreuung und
        Anregung geben
    ●   Zeit, Zeit, Zeit
    ●   Schön, dass wir noch weiter machen können!

E-Teaching: Ein Erfahrungsbericht

  • 1.
    "E-Teaching machen": Ein persönlicherErfahrungsbericht Jörg Hafer VZBV-Fortbildung 11.12.2010 - Strausberg
  • 2.
    2 Spannende Fragen zu Anfang... ● Wer sind die Teilnehmenden? ● Welche Fragen haben Sie? ➢ Kann ich die beantworten? ● Wie gestaltet sich die Arbeitsweise? ● Wie viel Zeit / Kraft wird investiert? ● Werden die TN aktiv mitmachen?
  • 3.
    3 "Ja wo bleiben Sie denn...?" ● Aktivität "vorsichtig in Gang gekommen", bleibt aber sporadisch ● Einzelne Rückmeldungen ● Was soll ich tun? Was kann ich tun? ➢ Gar nichts :-( − muss ich aushalten
  • 4.
    4 Fehlplanungen ● Kaum adäquates Material auffindbar ➢ Konsequenz: Mehr Arbeitsaufwand als geplant ● Es kommen nicht mehr TN über die Zeit, sondern einige "schauen mal rein" ➢ Konsequenz: Weiter Angebote machen
  • 5.
    5 "Downer" ● Keine Rückmeldung zu den Materialien und Texten ● Alle kann man nicht erreichen ● Es "richtig schön und spannend" zu machen, ist zeitlich nicht drin ● Zu viel Zeit geht in Kleinigkeiten (Kursgestaltung)
  • 6.
    6 Highlight Nr. 1: Viele Ideen für E- Teaching Szenarien ● Viele Ideen zum Einsatz und zur Gestaltung von E-Teaching in den VZ-Fortbildungen ● Viel mehr kann man auch mit viel Erfahrung nicht beisteuern
  • 7.
    7 Highlight Nr. 2: Der Chat ● Beim Chatten selber gemerkt, wie sich aus "stringenter Moderation" eine lebendige Eigendynamik entwickeln kann
  • 8.
    8 Fazit ● Expert/-innenurteile gibt es auch von "neuen Nutzer/-innen" ● Man kann fast nicht "zu viel" Betreuung und Anregung geben ● Zeit, Zeit, Zeit ● Schön, dass wir noch weiter machen können!