Das Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung analysiert den Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung, insbesondere die Rolle von Diaspora-Gemeinschaften als Entwicklungsakteure. Es wird erörtert, welche politischen Rahmenbedingungen erforderlich sind, um das Potenzial dieser Gemeinschaften zu aktivieren, und es werden verschiedene Beiträge von Experten zu den Herausforderungen und Chancen im Migrations-Entwicklungs-Nexus vorgestellt. Der Fokus liegt auf der kritischen Reflexion über die langfristigen Auswirkungen von Migration und dem Interesse an einer differenzierten Betrachtung der Interessen und Ressourcen von Migrantinnen.