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DiSG in der Personalauswahl
Prof. Dr. Michael BerneckerProf. Dr. Michael Bernecker
Prof. Dr. Michael Bernecker
YouMagnus AG
Hohenstaufenring 43-45
D-50674 Köln
Telefon +49 (0) 221 / 99 555 10-33
Telefax +49 (0) 221 / 99 555 10-77
info@YouMagnus.de
www.YouMagnus.de
Führung Kommunikation Selbstorganisation Teamentwicklung
Die Idee…
Wir entwickeln Menschen in Unternehmen!
Die Erwartungen und Anforderungen an
Mitarbeiter und Führungskräfte sind immer
größer geworden. Gleichzeitig erwarten
diese auch eine stärkere Akzeptanz und die
Möglichkeit, sich im Job zu verwirklichen und
einbringen zu können.
Der Begriff „You“ ist für uns das Synonym für
einen Mitarbeiter, der sich seiner Rolle als
wesentlicher Leistungsträger bewusst ist.
Modern, involviert, leistungsfähig und
geachtet. Du bist das Unternehmen!
Die lateinische Sprache gehört nicht mehr zu
den aktiven, und trotzdem bietet sie einen
guten Ansatzpunkt, um klassische Werte und
Sichtweisen zu transportieren. Genau das,
was unsere Erfahrungen ausmacht.
Wir begleiten Mitarbeiter in Unternehmen,
um gemeinsam Großes erreichen. Die
persönliche Entwicklung der Mitarbeiter ist
das Ziel, um Organisationen und Menschen
zu wahrer Größe zu formen.
30.12.2014 3
Agenda
1. Personalauswahl als Element des Employer Branding
2. Anforderungen an Mitarbeiter
3. DiSG als Modell für menschliches Verhalten
4. Einsatz in der Personalauswahl
http://www.youmagnus.de/loesungen/webinare/disg-der-personalauswahl-webinar/
Ein Trend!
Employer Branding wird in Deutschland immer wichtiger!
Soziale Kompetenzen werden wichtiger
„Fachkräftemangel in der Metall-Innung deutlich zu spüren“
OVB Online 29.10.2014
„Sozialkompetenzen sind wichtiger als Noten“
Studie von Deutsche Bildung 21.12.2010
„Sozialkompetenz wird immer wichtiger“
Bildungsstudie Schweiz 2009
„Fachkräftemangel in der Metall-Innung deutlich zu spüren“
OVB Online 29.10.2014
„Personal ist der wichtigste Erfolgsfaktor im Mittelstand“
Die Gretchenfrage!
Wie finden
wir die
richtigen Mitarbeiter?
Vorgehensmodell Personalauswahl
Personalbedarf
Anforderungsprofil
Ausschreibung der Stelle
(intern, extern)
Vorauswahl
(Biographische Verfahren)
Hauptauswahl
(Simulationsverfahren)
Finale Wahl
(Persönlichkeitsmodell, Interview)
1
6
2
3
4
5
Passgenauer
Mitarbeiter (m/w)
Verfahren in der Eignungsdiagnostik
Leitfrage:
Ist der Kandidaten passgenau für die zu besetzende Stelle?
Verschiedene Verfahren helfen bei der Einschätzung und Beantwortung
dieser Frage:
Verfahren der
Eignungsdiagnostik
Eigenschafts-
ansätze
Biographische
Ansätze
Simulations-
ansätze
Kombinierte
Ansätze
Verfahren in der Praxis: Assesment-Center, Biographischer Fragebogen,
Intelligenztest, Interessenstest, Persönlichverfahren, Vorstellungsgespräch
Agenda
1. Personalauswahl als Element des Employer Branding
2. Anforderungen an Mitarbeiter
3. DiSG als Modell für menschliches Verhalten
4. Möglichkeiten und Grenzen von DiSG
5. Vorgehensweise
http://www.youmagnus.de/loesungen/webinare/disg-der-personalauswahl-webinar/
Die Gretchenfrage Teil2
Wen wollen
Sie eigentlich?
Anforderungen an Arbeitnehmer
Ausgangspunkt in der
Personalauswahl ist das
Anforderungsprofil
• Bezeichnung
• Arbeitsgebiet
• Formale Anforderungen
• Fachliche Kompetenz
• Methodische Kompetenzen
• Soziale Kompetenzen
• Persönliche Kompetenzen
Vorgehensweise
zur Erstellung
• Ermittlung des
Unternehmenskontextes
• Durchführen einer Arbeitsanalyse
• Zukünftige Anforderungen
berücksichtigen
• Notwendige Kompetenzen bestimmen
• Ausprägungen der Kompetenzen
bestimmen
• Anforderungsprofil stellen und
unternehmensspezifisch erstellen
Wichtig! Nicht die Person bestimmt die Anforderungen einer Stelle, sondern das
Aufgabengebiet bestimmt die Anforderungen an eine Person.
Ausschreibung
30.12.2014 13
1) Tätigkeitsbeschreibung
Klare Definition des Aufgabenbereichs
2) Stelleneinordnung
Auf welcher ebene liegt die Stelle in der
Firmenhierarchie ?
3) Stellenanforderungen
Welche Vorraussetzungen müssen
Bewerber mitbringen?
4) Eigenwerbung Arbeitgeber
Zeigen Sie was Sie, als Arbeitgeber,
interessant macht!
Soziale Kompetenzen werden wichtiger
„Sie verfügen über Kommunikationsstärke, große
Eigenmotivation sowie eigenständige und zielorientierte
Arbeitsweise“
• Ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten (verbal
und visuell), Sehr gute analytische Kompetenzen
und Problemlösungsfähigkeiten, Spaß an der
Zusammenarbeit in einem motivierten Team
Zielgerichtetes und teamorientiertes Arbeiten und
analytische und kommunikative Fähigkeiten
Sie verfügen über ein hohes Maß an Selbstständigkeit und
Flexibilität, erstellen Account und Business Plänen
einschließlich Budgetplanung,[…] Zudem zählen
Freundlichkeit, Durchsetzungsvermögen und ein sicheres
Auftreten zu Ihren Stärken.“
Glauben wir, dass diese Anforderungen zielgerichtet formuliert wurden?
Agenda
1. Personalauswahl als Element des Employer Branding
2. Anforderungen an Mitarbeiter
3. DiSG als Modell für menschliches Verhalten
4. Einsatz in der Personalauswahl
Das DiSG®-Modell
• Über 30 Jahre überprüfte Gültigkeit und Genauigkeit.
• Mehr als 40 Millionen Profile.
• Zur Entwicklung von produktiven Teams.
• Hilft bei Personalauswahl.
• Gibt Hinweise auf Sozialkompetenzen.
• Verringert Frustrationen und Konfliktfolgen.
Lernen Sie Ihre Mitarbeiter / Kollegen besser kennen!
Das DiSG-Modell…
• Eine 4-Faktoren-Landkarte, um menschliches Verhalten zu verstehen.
• Ein Wahrnehmungskonzept, um Unterschiede zu verstehen und damit
umzugehen.
• Ein einfaches und leicht anzuwendendes System.
• Wissenschaftlich validiert.*
* http://www.everythingdisc.com/Disc-Personality-Assessment-Resources.aspx#Research
Fragen stellend
Auf Logik gebaut
Objektiv
Skeptisch
Herausfordernd
Akzeptierend
Auf Menschen
ausgerichtet
Einfühlsam
Einladend
Übereinstimmend
D
S
I
G
Aktiv
Schnell
Selbstbehauptend
Dynamisch
Kühn
Nachdenklich
Maßvoll
Ruhig
Methodisch
Sorgfältig
Dominant Initiativ
Gewissenhaft Stetig
Das DiSG®-Modell
Der D Mitarbeiter
D — DOMINANT
Betonung:
formt Umfeld durch Überwinden von Widerstand gegen
Herausforderungen
Tendenzen:
sofortige Resultate, schnelles Handeln, Annehmen von
Herausforderungen
Motiviert durch: Herausforderungen, Macht und Autorität, direkte Antworten
Ängste:
Verlust der Selbstbeherrschung im Umfeld; Ausnutzung durch
andere
Auffällig: Selbstvertrauen, Entschlossenheit und Risikobereitschaft
Schwächen: wenig Interesse an anderen, Ungeduld
Der i - Kollege
i — INITIATIV
Betonung: formt Umfeld durch Überzeugung und Beeinflussung anderer
Tendenzen: Umgang mit Menschen, einen guten Eindruck hinterlassen
Motiviert durch: gesellschaftliche Anerkennung, Gruppenaktivität, Beziehungen
Ängste: soziale Zurückweisung, Missbilligung, Verlust des Einflusses
Auffällig: Enthusiasmus, Charme, Geselligkeit
Schwächen: Impulsivität, Desorganisation und schwaches Durchhaltevermögen
Der S-Kollege
S — STETIG
Betonung: sorgt für Stabilität und erfüllt Aufgaben durch Kooperation mit anderen
Tendenzen: ruhig, geduldig, loyal, guter Zuhörer
Motiviert durch: seltene Änderungen, Stabilität, aufrichtige Anerkennung, Kooperation
Ängste: Stabilitätsverlust, Unbekanntes, Veränderungen, Unwägbarkeiten
Auffällig: Geduld, teamorientiertes Verhalten, Stabilität, Methodik und Ruhe
Schwächen: übertrieben freigiebig und selbstlos
Der G-Kollege
G — GEWISSENHAFT
Betonung:
arbeitet mit den gegebenen Umständen auf Qualität und
Genauigkeit hin
Tendenzen: standard- und detailbezogen, denkt analytisch
Motiviert durch:
klar definierte Leistungserwartungen mit Schwerpunkt auf Qualität
und Genauigkeit
Ängste: Kritik an der eigenen Arbeit, schluderiges Arbeiten
Auffällig: Umsichtigkeit, Präzision, Diplomatie, Beherrschtheit
Schwächen:
übermäßige Kritik an sich und anderen, Unentschlossenheit durch
den Wunsch zu recherchieren und zu analysieren
Einsatz von DiSG
DISG ist ein bewährtes Modell und wird eingesetzt in:
• Personalentwicklung
• Vertrieb
• Kommunikationstrainings
• Personalauswahl
• Teambulding
• Entwicklungsgesprächen
• Konfliktbewältigung
• Coaching
Ein bekanntes, validiertes, weltweit verfügbares Verfahren.
Agenda
1. Personalauswahl als Element des Employer Branding
2. Anforderungen an Mitarbeiter
3. DiSG als Modell für menschliches Verhalten
4. Einsatz in der Personalauswahl
http://www.youmagnus.de/loesungen/webinare/disg-der-personalauswahl-webinar/
Vorgehensmodell Personalauswahl
Personalbedarf
Anforderungsprofil
Ausschreibung der Stelle
(intern, extern)
Vorauswahl
(Biographische Verfahren)
Hauptauswahl
(Simulationsverfahren)
Finale Wahl
(Persönlichkeitsmodell, Interview)
1
6
2
3
4
5
Passgenauer
Mitarbeiter (m/w)
Die Gretchenfrage Teil 3
Welches Profil
wünschen Sie?
Passgenau?
Anforderungen des
Unternehmens
Anforderungen
des Teams
Anforderungen der
Aufgabe
Vorgehensweise I
1. Ermitteln Sie den Bedarf des Unternehmens, des Teams und der
Stelle!
2. Ermitteln Sie das Wunschprofil mit seinen Ausprägungen.
3. Integrieren Sie dies in das Anforderungsprofil
4. Erstellen Sie eine Typgerechte Stellenausschreibung*
* http://www.youmagnus.de/webinar-employer-branding-stellenausschreibungen-psychologisch-formuliert/
Vorgehensweise II
1. Kandidat erhält Zugang zur Selbstevaluation (Digitaler Fragebogen
ca. 15 Minuten Zeit)
2. Unternehmen erhält direkt Zugang zum Auswertungsergebnis
3. Abgleich der Ergebnisse mit dem Anforderungsprofil
4. Feedbackgespräch mit dem Kandidaten auf der Basis des
strukturierten Ergebnisses
Einsatz
• Entspricht der Kandidat den
Anforderungen?
• Ist die Abweichung akzeptabel?
• Wollen wir ihn/sie trotzdem?
• Glauben wir dass sich der
Kandidat entwickeln kann?
Lernen Sie Ihre Mitarbeiter / Kollegen besser kennen!
Das DiSG-Modell…
Fazit
Verhaltensweisen werden durch Erlerntes geprägt
• Mit Hilfe von Persönlichkeitsmodellen können Sie die Motivation und
Herangehensweise von Menschen erkennen
• Sie können erkennen welche Herausforderungen der Mitarbeiter am
Arbeitsplatz haben wird.
• Sie können erkennen, inwieweit die Anforderungen der Stelle eine
Herausforderung für den Mitarbeiter darstellen
• Sie können erkennen, inwieweit der neue Mitarbeiter in ein
bestehendes Team passt
• Sie können keine fachlichen Kompetenzen überprüfen.
• Sie werden keine formale Anforderungen überprüfen können.
• DiSG ist ein Element für ein kombiniertes Verfahren.
Weitere Informationen
www.disg-modell.de/
http://www.youmagnus.de/tools/disg-modell-2/
Kontakt
Hohenstaufenring 43-45
D-50674 Köln
Telefon +49 (0) 221 / 99 555 10-33
Telefax +49 (0) 221 / 99 555 10-77
info@YouMagnus.de
www.YouMagnus.de
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entsprechend des Auftrages an YouMagnus bestimmt. Die Verteilung an Dritte und Vervielfältigung zum Zwecke der Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger
schriftlicher Zustimmung möglich. Verwendete Bilder, Illustrationen und Fotos unterliegen teilweise fremden Copyrights und gelten hiermit als nur für den internen
Zweck verwendet. Alle vorkommenden eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Firmen und Organisationen. Alle verwendeten Markennamen
unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Eigentümer. Falls geschützte Warenzeichen nicht als solche kenntlich gemacht wurden, bedeutet das Fehlen einer
solchen Kennzeichnung nicht, dass es sich um einen freien Namen im Sinne des Waren- und Markenzeichenrechts handelt. Diese Unterlagen sind im Rahmen von
Konzeptionsarbeiten bzw. von Präsentationen, Seminaren, Workshops oder ähnlichen Maßnahmen eingesetzt worden. Ohne die in diesem Zusammenhang
gegebenen Erläuterungen und Kommentare kann möglicherweise eine unvollständige Aussagekraft und Sachlage entstehen.
30.12.2014 32
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DiSG in der Personalauswahl - Webinar

  • 1. DiSG in der Personalauswahl Prof. Dr. Michael BerneckerProf. Dr. Michael Bernecker
  • 2. Prof. Dr. Michael Bernecker YouMagnus AG Hohenstaufenring 43-45 D-50674 Köln Telefon +49 (0) 221 / 99 555 10-33 Telefax +49 (0) 221 / 99 555 10-77 info@YouMagnus.de www.YouMagnus.de Führung Kommunikation Selbstorganisation Teamentwicklung
  • 3. Die Idee… Wir entwickeln Menschen in Unternehmen! Die Erwartungen und Anforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte sind immer größer geworden. Gleichzeitig erwarten diese auch eine stärkere Akzeptanz und die Möglichkeit, sich im Job zu verwirklichen und einbringen zu können. Der Begriff „You“ ist für uns das Synonym für einen Mitarbeiter, der sich seiner Rolle als wesentlicher Leistungsträger bewusst ist. Modern, involviert, leistungsfähig und geachtet. Du bist das Unternehmen! Die lateinische Sprache gehört nicht mehr zu den aktiven, und trotzdem bietet sie einen guten Ansatzpunkt, um klassische Werte und Sichtweisen zu transportieren. Genau das, was unsere Erfahrungen ausmacht. Wir begleiten Mitarbeiter in Unternehmen, um gemeinsam Großes erreichen. Die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter ist das Ziel, um Organisationen und Menschen zu wahrer Größe zu formen. 30.12.2014 3
  • 4. Agenda 1. Personalauswahl als Element des Employer Branding 2. Anforderungen an Mitarbeiter 3. DiSG als Modell für menschliches Verhalten 4. Einsatz in der Personalauswahl http://www.youmagnus.de/loesungen/webinare/disg-der-personalauswahl-webinar/
  • 5. Ein Trend! Employer Branding wird in Deutschland immer wichtiger!
  • 6. Soziale Kompetenzen werden wichtiger „Fachkräftemangel in der Metall-Innung deutlich zu spüren“ OVB Online 29.10.2014 „Sozialkompetenzen sind wichtiger als Noten“ Studie von Deutsche Bildung 21.12.2010 „Sozialkompetenz wird immer wichtiger“ Bildungsstudie Schweiz 2009 „Fachkräftemangel in der Metall-Innung deutlich zu spüren“ OVB Online 29.10.2014 „Personal ist der wichtigste Erfolgsfaktor im Mittelstand“
  • 7. Die Gretchenfrage! Wie finden wir die richtigen Mitarbeiter?
  • 8. Vorgehensmodell Personalauswahl Personalbedarf Anforderungsprofil Ausschreibung der Stelle (intern, extern) Vorauswahl (Biographische Verfahren) Hauptauswahl (Simulationsverfahren) Finale Wahl (Persönlichkeitsmodell, Interview) 1 6 2 3 4 5 Passgenauer Mitarbeiter (m/w)
  • 9. Verfahren in der Eignungsdiagnostik Leitfrage: Ist der Kandidaten passgenau für die zu besetzende Stelle? Verschiedene Verfahren helfen bei der Einschätzung und Beantwortung dieser Frage: Verfahren der Eignungsdiagnostik Eigenschafts- ansätze Biographische Ansätze Simulations- ansätze Kombinierte Ansätze Verfahren in der Praxis: Assesment-Center, Biographischer Fragebogen, Intelligenztest, Interessenstest, Persönlichverfahren, Vorstellungsgespräch
  • 10. Agenda 1. Personalauswahl als Element des Employer Branding 2. Anforderungen an Mitarbeiter 3. DiSG als Modell für menschliches Verhalten 4. Möglichkeiten und Grenzen von DiSG 5. Vorgehensweise http://www.youmagnus.de/loesungen/webinare/disg-der-personalauswahl-webinar/
  • 11. Die Gretchenfrage Teil2 Wen wollen Sie eigentlich?
  • 12. Anforderungen an Arbeitnehmer Ausgangspunkt in der Personalauswahl ist das Anforderungsprofil • Bezeichnung • Arbeitsgebiet • Formale Anforderungen • Fachliche Kompetenz • Methodische Kompetenzen • Soziale Kompetenzen • Persönliche Kompetenzen Vorgehensweise zur Erstellung • Ermittlung des Unternehmenskontextes • Durchführen einer Arbeitsanalyse • Zukünftige Anforderungen berücksichtigen • Notwendige Kompetenzen bestimmen • Ausprägungen der Kompetenzen bestimmen • Anforderungsprofil stellen und unternehmensspezifisch erstellen Wichtig! Nicht die Person bestimmt die Anforderungen einer Stelle, sondern das Aufgabengebiet bestimmt die Anforderungen an eine Person.
  • 13. Ausschreibung 30.12.2014 13 1) Tätigkeitsbeschreibung Klare Definition des Aufgabenbereichs 2) Stelleneinordnung Auf welcher ebene liegt die Stelle in der Firmenhierarchie ? 3) Stellenanforderungen Welche Vorraussetzungen müssen Bewerber mitbringen? 4) Eigenwerbung Arbeitgeber Zeigen Sie was Sie, als Arbeitgeber, interessant macht!
  • 14. Soziale Kompetenzen werden wichtiger „Sie verfügen über Kommunikationsstärke, große Eigenmotivation sowie eigenständige und zielorientierte Arbeitsweise“ • Ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten (verbal und visuell), Sehr gute analytische Kompetenzen und Problemlösungsfähigkeiten, Spaß an der Zusammenarbeit in einem motivierten Team Zielgerichtetes und teamorientiertes Arbeiten und analytische und kommunikative Fähigkeiten Sie verfügen über ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Flexibilität, erstellen Account und Business Plänen einschließlich Budgetplanung,[…] Zudem zählen Freundlichkeit, Durchsetzungsvermögen und ein sicheres Auftreten zu Ihren Stärken.“ Glauben wir, dass diese Anforderungen zielgerichtet formuliert wurden?
  • 15. Agenda 1. Personalauswahl als Element des Employer Branding 2. Anforderungen an Mitarbeiter 3. DiSG als Modell für menschliches Verhalten 4. Einsatz in der Personalauswahl
  • 16. Das DiSG®-Modell • Über 30 Jahre überprüfte Gültigkeit und Genauigkeit. • Mehr als 40 Millionen Profile. • Zur Entwicklung von produktiven Teams. • Hilft bei Personalauswahl. • Gibt Hinweise auf Sozialkompetenzen. • Verringert Frustrationen und Konfliktfolgen. Lernen Sie Ihre Mitarbeiter / Kollegen besser kennen! Das DiSG-Modell… • Eine 4-Faktoren-Landkarte, um menschliches Verhalten zu verstehen. • Ein Wahrnehmungskonzept, um Unterschiede zu verstehen und damit umzugehen. • Ein einfaches und leicht anzuwendendes System. • Wissenschaftlich validiert.* * http://www.everythingdisc.com/Disc-Personality-Assessment-Resources.aspx#Research
  • 17. Fragen stellend Auf Logik gebaut Objektiv Skeptisch Herausfordernd Akzeptierend Auf Menschen ausgerichtet Einfühlsam Einladend Übereinstimmend D S I G Aktiv Schnell Selbstbehauptend Dynamisch Kühn Nachdenklich Maßvoll Ruhig Methodisch Sorgfältig Dominant Initiativ Gewissenhaft Stetig Das DiSG®-Modell
  • 18. Der D Mitarbeiter D — DOMINANT Betonung: formt Umfeld durch Überwinden von Widerstand gegen Herausforderungen Tendenzen: sofortige Resultate, schnelles Handeln, Annehmen von Herausforderungen Motiviert durch: Herausforderungen, Macht und Autorität, direkte Antworten Ängste: Verlust der Selbstbeherrschung im Umfeld; Ausnutzung durch andere Auffällig: Selbstvertrauen, Entschlossenheit und Risikobereitschaft Schwächen: wenig Interesse an anderen, Ungeduld
  • 19. Der i - Kollege i — INITIATIV Betonung: formt Umfeld durch Überzeugung und Beeinflussung anderer Tendenzen: Umgang mit Menschen, einen guten Eindruck hinterlassen Motiviert durch: gesellschaftliche Anerkennung, Gruppenaktivität, Beziehungen Ängste: soziale Zurückweisung, Missbilligung, Verlust des Einflusses Auffällig: Enthusiasmus, Charme, Geselligkeit Schwächen: Impulsivität, Desorganisation und schwaches Durchhaltevermögen
  • 20. Der S-Kollege S — STETIG Betonung: sorgt für Stabilität und erfüllt Aufgaben durch Kooperation mit anderen Tendenzen: ruhig, geduldig, loyal, guter Zuhörer Motiviert durch: seltene Änderungen, Stabilität, aufrichtige Anerkennung, Kooperation Ängste: Stabilitätsverlust, Unbekanntes, Veränderungen, Unwägbarkeiten Auffällig: Geduld, teamorientiertes Verhalten, Stabilität, Methodik und Ruhe Schwächen: übertrieben freigiebig und selbstlos
  • 21. Der G-Kollege G — GEWISSENHAFT Betonung: arbeitet mit den gegebenen Umständen auf Qualität und Genauigkeit hin Tendenzen: standard- und detailbezogen, denkt analytisch Motiviert durch: klar definierte Leistungserwartungen mit Schwerpunkt auf Qualität und Genauigkeit Ängste: Kritik an der eigenen Arbeit, schluderiges Arbeiten Auffällig: Umsichtigkeit, Präzision, Diplomatie, Beherrschtheit Schwächen: übermäßige Kritik an sich und anderen, Unentschlossenheit durch den Wunsch zu recherchieren und zu analysieren
  • 22. Einsatz von DiSG DISG ist ein bewährtes Modell und wird eingesetzt in: • Personalentwicklung • Vertrieb • Kommunikationstrainings • Personalauswahl • Teambulding • Entwicklungsgesprächen • Konfliktbewältigung • Coaching Ein bekanntes, validiertes, weltweit verfügbares Verfahren.
  • 23. Agenda 1. Personalauswahl als Element des Employer Branding 2. Anforderungen an Mitarbeiter 3. DiSG als Modell für menschliches Verhalten 4. Einsatz in der Personalauswahl http://www.youmagnus.de/loesungen/webinare/disg-der-personalauswahl-webinar/
  • 24. Vorgehensmodell Personalauswahl Personalbedarf Anforderungsprofil Ausschreibung der Stelle (intern, extern) Vorauswahl (Biographische Verfahren) Hauptauswahl (Simulationsverfahren) Finale Wahl (Persönlichkeitsmodell, Interview) 1 6 2 3 4 5 Passgenauer Mitarbeiter (m/w)
  • 25. Die Gretchenfrage Teil 3 Welches Profil wünschen Sie?
  • 27. Vorgehensweise I 1. Ermitteln Sie den Bedarf des Unternehmens, des Teams und der Stelle! 2. Ermitteln Sie das Wunschprofil mit seinen Ausprägungen. 3. Integrieren Sie dies in das Anforderungsprofil 4. Erstellen Sie eine Typgerechte Stellenausschreibung* * http://www.youmagnus.de/webinar-employer-branding-stellenausschreibungen-psychologisch-formuliert/
  • 28. Vorgehensweise II 1. Kandidat erhält Zugang zur Selbstevaluation (Digitaler Fragebogen ca. 15 Minuten Zeit) 2. Unternehmen erhält direkt Zugang zum Auswertungsergebnis 3. Abgleich der Ergebnisse mit dem Anforderungsprofil 4. Feedbackgespräch mit dem Kandidaten auf der Basis des strukturierten Ergebnisses
  • 29. Einsatz • Entspricht der Kandidat den Anforderungen? • Ist die Abweichung akzeptabel? • Wollen wir ihn/sie trotzdem? • Glauben wir dass sich der Kandidat entwickeln kann? Lernen Sie Ihre Mitarbeiter / Kollegen besser kennen! Das DiSG-Modell…
  • 30. Fazit Verhaltensweisen werden durch Erlerntes geprägt • Mit Hilfe von Persönlichkeitsmodellen können Sie die Motivation und Herangehensweise von Menschen erkennen • Sie können erkennen welche Herausforderungen der Mitarbeiter am Arbeitsplatz haben wird. • Sie können erkennen, inwieweit die Anforderungen der Stelle eine Herausforderung für den Mitarbeiter darstellen • Sie können erkennen, inwieweit der neue Mitarbeiter in ein bestehendes Team passt • Sie können keine fachlichen Kompetenzen überprüfen. • Sie werden keine formale Anforderungen überprüfen können. • DiSG ist ein Element für ein kombiniertes Verfahren.
  • 32. Kontakt Hohenstaufenring 43-45 D-50674 Köln Telefon +49 (0) 221 / 99 555 10-33 Telefax +49 (0) 221 / 99 555 10-77 info@YouMagnus.de www.YouMagnus.de Alle Rechte vorbehalten. Diese Unterlagen sind nur für den Gebrauch durch den Teilnehmer an einer Präsentation, einem Seminar, Training oder Workshop bzw. durch Auftraggeber entsprechend des Auftrages an YouMagnus bestimmt. Die Verteilung an Dritte und Vervielfältigung zum Zwecke der Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung möglich. Verwendete Bilder, Illustrationen und Fotos unterliegen teilweise fremden Copyrights und gelten hiermit als nur für den internen Zweck verwendet. Alle vorkommenden eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Firmen und Organisationen. Alle verwendeten Markennamen unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Eigentümer. Falls geschützte Warenzeichen nicht als solche kenntlich gemacht wurden, bedeutet das Fehlen einer solchen Kennzeichnung nicht, dass es sich um einen freien Namen im Sinne des Waren- und Markenzeichenrechts handelt. Diese Unterlagen sind im Rahmen von Konzeptionsarbeiten bzw. von Präsentationen, Seminaren, Workshops oder ähnlichen Maßnahmen eingesetzt worden. Ohne die in diesem Zusammenhang gegebenen Erläuterungen und Kommentare kann möglicherweise eine unvollständige Aussagekraft und Sachlage entstehen. 30.12.2014 32 Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.