SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo

Für KMU's Kapitalmarkt als Ergänzung zur Hausbank

1 von 1
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Informatik ERFOLG
Für KMU’s: Kapitalmarkt als Ergänzung
zur Hausbank
Das wichtigste Finanzie-
rungsinstrument des
Mittelstandsistnachwie
vor der Hausbankkredit.
Trotz dringenden Kapi-
talbedarfs verfügen vie-
le Unternehmer nicht über eine notwendi-
geEigenkapitalstrategie und erschweren
sich so die Aufnahme von Kapital.Denn die
Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands
wird nicht mehr allein von der Qualität der
Produkte getreu dem Motto – «Made in
Switzerland» bringt Umsatz und Erfolg –
bestimmt. Heute muss auch die Struktur
der Passivseite der Bilanz wettbewerbsfä-
hig sein.Seit dem 6.Dezember 2006 haben
schweizerische Unternehmen die Möglich-
keit, direkt auf den deutschen ausserbörs-
lichen Kapitalmarkt zurückzugreifen. Dies
deswegen, da die CKP-Excellence GmbH
seit diesem Datum die offizielle CH-Lan-
desdirektion des grössten deutschen Ei-
genkapitalinstitutes Dr. Werner Financial
Service Group,innehat.Mit dem Geschäfts-
führer der CKP-Excellence GmbH, Roger N.
Klöti,sprach Roland M.Rupp von «Erfolg».
Viele mittelständische Unternehmen halten
Mezzanine-Kapital immer noch für ungeeig-
net zur Finanzierung ihres Unternehmens.
«Diese Mittelständler verkennen die Zeichen
der Zeit» sagt Roger N.Klöti,der Geschäftsfüh-
rer der CKP-Excellence GmbH. «In den Zeiten
von Basel II, in denen man als Unternehmen
nur mit guten Eigenkapitalquoten einen Kredi
erhält und Bilanz-Ratings immer wichtiger
werden, ist es fast fahrlässig, wichtige Finan-
zierungsquellenwieMezzanine-Kapitalausser
Achtzulassen.»Unddennochhabendiemeis-
ten Mittelständler Mezzanine-Finanzierungen
bisher keine besonders grosse Aufmerksam-
keit geschenkt.So verwundert das Ergebni ei-
ner Umfrage der Universität Augsburg nicht,
dass rund drei Viertel der Befragten der An-
sicht sind,Mezzanine-Finanzierungen seien
nur für grössere Unternehmen attraktiv. Dra-
matisch ist dagegen die Zahl derjenigen, die
noch nicht einmal vom Mezzanine-Finanzie-
rungsinstrument-Genussrecht wissen, ge-
schweige denn überhaupt die Begrifflichkeit
kennen.Die Creditreform setzt in ihrem Leitfa-
den «So entwickeln Sie ihr Eigenkapital» die
Zahl bei über 80% der Mittelständler an.
«HierbestehteingravierenderAufklärungsbe-
darf.DennMezzanine-Kapital,insbesonderein
Form von Genussrechten, ist gerade auch für
kleineundmittlereUnternehmeninteressant»,
so Roger N. Klöti. Je breiter das Unternehmen
auf der Passivseite der Bilanz aufgestellt ist,
desto unabhängiger ist es von einzelnen Kapi-
talgebern. Dies führt zu einer nachhaltigen
Verbesserung der Bonität und damit derWett-
bewerbsfähigkeit.
Während sich die grossen Unternehmen über
dieMezzanine-ProgrammederBankenundin-
stitutionelle Investoren finanzieren, ist dieser
WegfürkleineundmittlereUnternehmemeist
verschlossen.«Als Mezzanine-Kapitalgeber
kommen aber nicht nur diese Kapitalgeber in
Finanzierung
Betracht, sondern auch Privatanleger», erläu-
tert Roger N. Klöti. Hierbei wird der Mittel-
ständler zum Initiator eines eigenen Anlage-
produktes und verschafft sich so selbst den
Zugang zum Kapitalmarkt. Mit einer Eigen-
emission ausserhalb der Börse kann jedes
Unternehmen um private Investoren werben.
«Hier muss der Unternehmer lediglich Eigen-
initiative und eine geschickte Marketingstra-
tegie mitbringen»,so Roger N.Klöti weiter.
Es muss nicht immer eine Eigenemission in
Millionenhöhe sein. Jeder Franken mehr Ei-
genkapitalstärktdieEigenkapitalquote.Selbst
für kleinere Unternehmen gibt es die Möglich-
keit, sich im Rahmen einer nicht sehr aufwen-
digen «Small-Money-Aktion» bei einem Kapi-
talbedarf bis zu 500 000 Franken über private
Kapitalgeber zu finanzieren. «Kleine Mezzani-
ne-Beteiligungen können unkompliziert und
ohne staatliche Genehmigung der Verkaufs-
unterlagen angeboten werden,sofern ein CH-
Unternehmer auch bereit ist, die Möglichkei-
ten des deutschen Rechts auszuschöpfen, die
soinderSchweiznichtgegebensind»,legtRo-
ger N.Klöti dar.Mit diesen Angeboten werden
meistunternehmensnaheKreisewieMitarbei-
ter, Lieferanten, Geschäftspartner und insbe-
sondere die Kunden des Unternehmens ange-
sprochen und können so enger an das Unter-
nehmen und die Firmenidentität gebunden
werden. Immerhin greifen nach Recherchen
der Creditreform über 15% der Unternehmen
auf diese Eigenkapitalquelle zurück. Mit ein-
gesammelten 150 000,- € bei der Confiserie
Burg Lauenstein GmbH aus Ludwigstadt ist
nur ein Beispiel der in 2006 erfolgreich plat-
zierten Small-Money-Beteiligungen genannt.
Auch diese wurden mittels Genussrechten re-
alisiert.
Mezzanine-Finanzierungen bieten dem kapi-
talsuchenden Mittelständler jeder Unterneh-
mensgrösse die passende Möglichkeit, seine
BilanzunddamitauchseineStellungamMarkt
zu verbessern. Angesichts des steigenden Ei-
genkapitalbedarfs (auch im Zuge von Basel II)
muss die Zurückhaltung gegenüber dieser Fi-
nanzierungsform zukünftig weiter schwinden.
Ebenso sollten Unternehmen auch keine
Furcht haben, sich Kapital im Ausland zu be-
sorgen, sofern er dies über seriöse Kanäle mit
entsprechendem Leistungsausweismacht.
Detaillierte Informationen:
CKP-Excellence GmbH
Kundenempfang und Beratung
Hafenstrasse 8
8820 Wädenswil
Anzeige

Recomendados

Vi wa invest-gmbh-pressemeldung-2014-3
Vi wa invest-gmbh-pressemeldung-2014-3Vi wa invest-gmbh-pressemeldung-2014-3
Vi wa invest-gmbh-pressemeldung-2014-3ViWa Invest GmbH
 
Viwa Invest-GmbH-pressemeldung-2015-2
Viwa Invest-GmbH-pressemeldung-2015-2Viwa Invest-GmbH-pressemeldung-2015-2
Viwa Invest-GmbH-pressemeldung-2015-2ViWa Invest GmbH
 
Wat ass Private Equity (#1)
Wat ass Private Equity (#1)Wat ass Private Equity (#1)
Wat ass Private Equity (#1)LPEA
 
VentureCapital in Österreich. Aktueller Status 2013
VentureCapital in Österreich. Aktueller Status 2013VentureCapital in Österreich. Aktueller Status 2013
VentureCapital in Österreich. Aktueller Status 2013Bernhard Weber
 
Vi wa invest-gmbh-pressemeldung-2015-4
Vi wa invest-gmbh-pressemeldung-2015-4Vi wa invest-gmbh-pressemeldung-2015-4
Vi wa invest-gmbh-pressemeldung-2015-4ViWa Invest GmbH
 
Neue Finanzierungsmöglichkeiten und Chancen für Unternehmen
Neue Finanzierungsmöglichkeiten und Chancen für UnternehmenNeue Finanzierungsmöglichkeiten und Chancen für Unternehmen
Neue Finanzierungsmöglichkeiten und Chancen für UnternehmenBVK
 
[DE] Part 2 of our fixed income partnerships stories
[DE] Part 2 of our fixed income partnerships stories [DE] Part 2 of our fixed income partnerships stories
[DE] Part 2 of our fixed income partnerships stories NN Investment Partners
 

Más contenido relacionado

Was ist angesagt?

[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016NN Investment Partners
 
Allianz für Venture Capital
Allianz für Venture CapitalAllianz für Venture Capital
Allianz für Venture CapitalBVK
 
Marktstudie FinTech 2018 von Clairfield International
Marktstudie FinTech 2018 von Clairfield InternationalMarktstudie FinTech 2018 von Clairfield International
Marktstudie FinTech 2018 von Clairfield InternationalDirk Freiland
 
Westhive virtual visit
Westhive virtual visitWesthive virtual visit
Westhive virtual visitTobiasAngehrn
 
Forderungskatalog austrian angel investor association - 13.04.2013
Forderungskatalog   austrian angel investor association - 13.04.2013Forderungskatalog   austrian angel investor association - 13.04.2013
Forderungskatalog austrian angel investor association - 13.04.2013iNNoiNi
 

Was ist angesagt? (6)

eVisionInvest Prospekt
eVisionInvest ProspekteVisionInvest Prospekt
eVisionInvest Prospekt
 
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
 
Allianz für Venture Capital
Allianz für Venture CapitalAllianz für Venture Capital
Allianz für Venture Capital
 
Marktstudie FinTech 2018 von Clairfield International
Marktstudie FinTech 2018 von Clairfield InternationalMarktstudie FinTech 2018 von Clairfield International
Marktstudie FinTech 2018 von Clairfield International
 
Westhive virtual visit
Westhive virtual visitWesthive virtual visit
Westhive virtual visit
 
Forderungskatalog austrian angel investor association - 13.04.2013
Forderungskatalog   austrian angel investor association - 13.04.2013Forderungskatalog   austrian angel investor association - 13.04.2013
Forderungskatalog austrian angel investor association - 13.04.2013
 

Destacado

Destacado (17)

Die Kommunikation der Zukunft: wieso nicht jetzt?
Die Kommunikation der Zukunft: wieso nicht jetzt? Die Kommunikation der Zukunft: wieso nicht jetzt?
Die Kommunikation der Zukunft: wieso nicht jetzt?
 
SAP ABAP Certificate Mtr College
SAP ABAP Certificate Mtr CollegeSAP ABAP Certificate Mtr College
SAP ABAP Certificate Mtr College
 
Neuste Technologie - clever finanziert
Neuste Technologie - clever finanziertNeuste Technologie - clever finanziert
Neuste Technologie - clever finanziert
 
Godwin
GodwinGodwin
Godwin
 
Leadership und ein Weg dazu
Leadership und ein Weg dazu Leadership und ein Weg dazu
Leadership und ein Weg dazu
 
10 errores en Linkedin
10 errores en Linkedin 10 errores en Linkedin
10 errores en Linkedin
 
Agência Mak 2016
Agência Mak 2016Agência Mak 2016
Agência Mak 2016
 
Top100 es (2)
Top100 es (2)Top100 es (2)
Top100 es (2)
 
El origen de las computadoras
El origen de las computadorasEl origen de las computadoras
El origen de las computadoras
 
Kongressprotokoll 2012 del1
Kongressprotokoll 2012 del1Kongressprotokoll 2012 del1
Kongressprotokoll 2012 del1
 
Web 2.0
Web 2.0Web 2.0
Web 2.0
 
How to Build a Startup
How to Build a StartupHow to Build a Startup
How to Build a Startup
 
Matrimonyz
MatrimonyzMatrimonyz
Matrimonyz
 
Театр. Профессии
Театр. ПрофессииТеатр. Профессии
Театр. Профессии
 
Diagnosis & medical management of ckd
Diagnosis & medical management of ckdDiagnosis & medical management of ckd
Diagnosis & medical management of ckd
 
Leader vs Manager 2015
Leader vs Manager 2015Leader vs Manager 2015
Leader vs Manager 2015
 
Apache Flink Deep Dive
Apache Flink Deep DiveApache Flink Deep Dive
Apache Flink Deep Dive
 

Ähnlich wie Für KMU's Kapitalmarkt als Ergänzung zur Hausbank

Zukunftsfond: Pensionskassengelder für Start-ups
Zukunftsfond: Pensionskassengelder für Start-upsZukunftsfond: Pensionskassengelder für Start-ups
Zukunftsfond: Pensionskassengelder für Start-upsRoger L. Basler de Roca
 
Gründernacht rhein main frankfurt 14.12.
Gründernacht rhein main frankfurt 14.12.Gründernacht rhein main frankfurt 14.12.
Gründernacht rhein main frankfurt 14.12.Für-Gründer.de
 
Tipps zur Existenzgründung & Selbstständigkeit
Tipps zur Existenzgründung & SelbstständigkeitTipps zur Existenzgründung & Selbstständigkeit
Tipps zur Existenzgründung & Selbstständigkeitlenamueller
 
Venture-Capital-Broschüre. Wenn Ideen groß werden
Venture-Capital-Broschüre. Wenn Ideen groß werdenVenture-Capital-Broschüre. Wenn Ideen groß werden
Venture-Capital-Broschüre. Wenn Ideen groß werdenBVK
 
Höhere Innovationskraft in Großkonzernen durch Startups
Höhere Innovationskraft in Großkonzernen durch StartupsHöhere Innovationskraft in Großkonzernen durch Startups
Höhere Innovationskraft in Großkonzernen durch StartupsCorporate Startup Summit
 
Innovations- und Technologieförderung mit den Berliner Programmen Pro FIT, In...
Innovations- und Technologieförderung mit den Berliner Programmen Pro FIT, In...Innovations- und Technologieförderung mit den Berliner Programmen Pro FIT, In...
Innovations- und Technologieförderung mit den Berliner Programmen Pro FIT, In...förderbar GmbH Die Fördermittelmanufaktur
 
Mehrwert unternehmen eu_foerdermittel
Mehrwert unternehmen eu_foerdermittelMehrwert unternehmen eu_foerdermittel
Mehrwert unternehmen eu_foerdermittelSilkeBremser
 
Interview mit Dr. Christian Rauscher "Herausforderungen am Bankenmarkt"
Interview mit Dr. Christian Rauscher "Herausforderungen am Bankenmarkt"Interview mit Dr. Christian Rauscher "Herausforderungen am Bankenmarkt"
Interview mit Dr. Christian Rauscher "Herausforderungen am Bankenmarkt"emotion banking
 
cometis IR-Panel II/2013: Investor Targeting: Selbst ist der IR-Manager
cometis IR-Panel II/2013: Investor Targeting: Selbst ist der IR-Managercometis IR-Panel II/2013: Investor Targeting: Selbst ist der IR-Manager
cometis IR-Panel II/2013: Investor Targeting: Selbst ist der IR-Managercometis AG
 
01 schmidt
01   schmidt01   schmidt
01 schmidtaloahe2
 
Webseitenoptimierung in Zeiten knapper Budgets
Webseitenoptimierung in Zeiten knapper BudgetsWebseitenoptimierung in Zeiten knapper Budgets
Webseitenoptimierung in Zeiten knapper BudgetsMatthias Blaß
 

Ähnlich wie Für KMU's Kapitalmarkt als Ergänzung zur Hausbank (20)

RWB Anlegermagazin Ausgabe Mai 2014
RWB Anlegermagazin Ausgabe Mai 2014RWB Anlegermagazin Ausgabe Mai 2014
RWB Anlegermagazin Ausgabe Mai 2014
 
Zukunftsfond: Pensionskassengelder für Start-ups
Zukunftsfond: Pensionskassengelder für Start-upsZukunftsfond: Pensionskassengelder für Start-ups
Zukunftsfond: Pensionskassengelder für Start-ups
 
Crowdfinancing- Option für die internationale Projektfinanzierung in der deut...
Crowdfinancing- Option für die internationale Projektfinanzierung in der deut...Crowdfinancing- Option für die internationale Projektfinanzierung in der deut...
Crowdfinancing- Option für die internationale Projektfinanzierung in der deut...
 
Gründernacht rhein main frankfurt 14.12.
Gründernacht rhein main frankfurt 14.12.Gründernacht rhein main frankfurt 14.12.
Gründernacht rhein main frankfurt 14.12.
 
SCHUFA Jahresbericht 2011
SCHUFA Jahresbericht 2011SCHUFA Jahresbericht 2011
SCHUFA Jahresbericht 2011
 
Tipps zur Existenzgründung & Selbstständigkeit
Tipps zur Existenzgründung & SelbstständigkeitTipps zur Existenzgründung & Selbstständigkeit
Tipps zur Existenzgründung & Selbstständigkeit
 
12-10 Bayerischer Gründerpreis 2010.pdf
12-10 Bayerischer Gründerpreis 2010.pdf12-10 Bayerischer Gründerpreis 2010.pdf
12-10 Bayerischer Gründerpreis 2010.pdf
 
Venture-Capital-Broschüre. Wenn Ideen groß werden
Venture-Capital-Broschüre. Wenn Ideen groß werdenVenture-Capital-Broschüre. Wenn Ideen groß werden
Venture-Capital-Broschüre. Wenn Ideen groß werden
 
Höhere Innovationskraft in Großkonzernen durch Startups
Höhere Innovationskraft in Großkonzernen durch StartupsHöhere Innovationskraft in Großkonzernen durch Startups
Höhere Innovationskraft in Großkonzernen durch Startups
 
Innovations- und Technologieförderung mit den Berliner Programmen Pro FIT, In...
Innovations- und Technologieförderung mit den Berliner Programmen Pro FIT, In...Innovations- und Technologieförderung mit den Berliner Programmen Pro FIT, In...
Innovations- und Technologieförderung mit den Berliner Programmen Pro FIT, In...
 
Mehrwert unternehmen eu_foerdermittel
Mehrwert unternehmen eu_foerdermittelMehrwert unternehmen eu_foerdermittel
Mehrwert unternehmen eu_foerdermittel
 
Interview mit Dr. Christian Rauscher "Herausforderungen am Bankenmarkt"
Interview mit Dr. Christian Rauscher "Herausforderungen am Bankenmarkt"Interview mit Dr. Christian Rauscher "Herausforderungen am Bankenmarkt"
Interview mit Dr. Christian Rauscher "Herausforderungen am Bankenmarkt"
 
bwcon: Creative Financing Day 2012
bwcon: Creative Financing Day 2012bwcon: Creative Financing Day 2012
bwcon: Creative Financing Day 2012
 
Crowdfunding, Mikrofinanzierung, Flattr & Co.
Crowdfunding, Mikrofinanzierung, Flattr & Co.Crowdfunding, Mikrofinanzierung, Flattr & Co.
Crowdfunding, Mikrofinanzierung, Flattr & Co.
 
credit suiss Letter to shareholders Q3/2006
credit suiss Letter to shareholders Q3/2006credit suiss Letter to shareholders Q3/2006
credit suiss Letter to shareholders Q3/2006
 
NUVO - Nr. 4/2019 - Fachkräftemangel - Wege aus dem Dilemma
NUVO - Nr. 4/2019 - Fachkräftemangel - Wege aus dem DilemmaNUVO - Nr. 4/2019 - Fachkräftemangel - Wege aus dem Dilemma
NUVO - Nr. 4/2019 - Fachkräftemangel - Wege aus dem Dilemma
 
cometis IR-Panel II/2013: Investor Targeting: Selbst ist der IR-Manager
cometis IR-Panel II/2013: Investor Targeting: Selbst ist der IR-Managercometis IR-Panel II/2013: Investor Targeting: Selbst ist der IR-Manager
cometis IR-Panel II/2013: Investor Targeting: Selbst ist der IR-Manager
 
01 schmidt
01   schmidt01   schmidt
01 schmidt
 
NUVO - Nr. 1/2020 - Mittelstandsfinanzierung: neue Wege – solide Basis
NUVO - Nr. 1/2020 - Mittelstandsfinanzierung: neue Wege – solide BasisNUVO - Nr. 1/2020 - Mittelstandsfinanzierung: neue Wege – solide Basis
NUVO - Nr. 1/2020 - Mittelstandsfinanzierung: neue Wege – solide Basis
 
Webseitenoptimierung in Zeiten knapper Budgets
Webseitenoptimierung in Zeiten knapper BudgetsWebseitenoptimierung in Zeiten knapper Budgets
Webseitenoptimierung in Zeiten knapper Budgets
 

Mehr von WM-Pool Pressedienst

Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT SinnGutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT SinnWM-Pool Pressedienst
 
Internationale Geschäftsabwicklung
Internationale GeschäftsabwicklungInternationale Geschäftsabwicklung
Internationale GeschäftsabwicklungWM-Pool Pressedienst
 
Bis 30 Prozent geringere Outputkosten
Bis 30 Prozent geringere OutputkostenBis 30 Prozent geringere Outputkosten
Bis 30 Prozent geringere OutputkostenWM-Pool Pressedienst
 
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMUDie Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMUWM-Pool Pressedienst
 
Der Internettext als Verkaufsinstrument
Der Internettext als VerkaufsinstrumentDer Internettext als Verkaufsinstrument
Der Internettext als VerkaufsinstrumentWM-Pool Pressedienst
 
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-BetriebeWirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-BetriebeWM-Pool Pressedienst
 
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)WM-Pool Pressedienst
 
Damit die Fracht nicht verloren geht
Damit die Fracht nicht verloren gehtDamit die Fracht nicht verloren geht
Damit die Fracht nicht verloren gehtWM-Pool Pressedienst
 
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...WM-Pool Pressedienst
 
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…WM-Pool Pressedienst
 

Mehr von WM-Pool Pressedienst (20)

In der Ruhe liegt die Kraft
In der Ruhe liegt die KraftIn der Ruhe liegt die Kraft
In der Ruhe liegt die Kraft
 
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT SinnGutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
 
Wein aus Zypern
Wein aus ZypernWein aus Zypern
Wein aus Zypern
 
Internationale Geschäftsabwicklung
Internationale GeschäftsabwicklungInternationale Geschäftsabwicklung
Internationale Geschäftsabwicklung
 
Start für Netzwerk-TV
Start für Netzwerk-TVStart für Netzwerk-TV
Start für Netzwerk-TV
 
Bei der Vorsorge Steuern sparen
Bei der Vorsorge Steuern sparenBei der Vorsorge Steuern sparen
Bei der Vorsorge Steuern sparen
 
Bis 30 Prozent geringere Outputkosten
Bis 30 Prozent geringere OutputkostenBis 30 Prozent geringere Outputkosten
Bis 30 Prozent geringere Outputkosten
 
Ich mache mich selbständig
Ich mache mich selbständigIch mache mich selbständig
Ich mache mich selbständig
 
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMUDie Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
 
Internationale Kontakte pflegen
Internationale Kontakte pflegenInternationale Kontakte pflegen
Internationale Kontakte pflegen
 
Mahnen und Betreiben
Mahnen und BetreibenMahnen und Betreiben
Mahnen und Betreiben
 
Der Internettext als Verkaufsinstrument
Der Internettext als VerkaufsinstrumentDer Internettext als Verkaufsinstrument
Der Internettext als Verkaufsinstrument
 
Sind Sie fit für 2011?
Sind Sie fit für 2011?Sind Sie fit für 2011?
Sind Sie fit für 2011?
 
Externs Rating
Externs RatingExterns Rating
Externs Rating
 
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-BetriebeWirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
 
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
 
«Intellectual Property Rights»
«Intellectual Property Rights»«Intellectual Property Rights»
«Intellectual Property Rights»
 
Damit die Fracht nicht verloren geht
Damit die Fracht nicht verloren gehtDamit die Fracht nicht verloren geht
Damit die Fracht nicht verloren geht
 
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
 
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
 

Für KMU's Kapitalmarkt als Ergänzung zur Hausbank

  • 1. Informatik ERFOLG Für KMU’s: Kapitalmarkt als Ergänzung zur Hausbank Das wichtigste Finanzie- rungsinstrument des Mittelstandsistnachwie vor der Hausbankkredit. Trotz dringenden Kapi- talbedarfs verfügen vie- le Unternehmer nicht über eine notwendi- geEigenkapitalstrategie und erschweren sich so die Aufnahme von Kapital.Denn die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands wird nicht mehr allein von der Qualität der Produkte getreu dem Motto – «Made in Switzerland» bringt Umsatz und Erfolg – bestimmt. Heute muss auch die Struktur der Passivseite der Bilanz wettbewerbsfä- hig sein.Seit dem 6.Dezember 2006 haben schweizerische Unternehmen die Möglich- keit, direkt auf den deutschen ausserbörs- lichen Kapitalmarkt zurückzugreifen. Dies deswegen, da die CKP-Excellence GmbH seit diesem Datum die offizielle CH-Lan- desdirektion des grössten deutschen Ei- genkapitalinstitutes Dr. Werner Financial Service Group,innehat.Mit dem Geschäfts- führer der CKP-Excellence GmbH, Roger N. Klöti,sprach Roland M.Rupp von «Erfolg». Viele mittelständische Unternehmen halten Mezzanine-Kapital immer noch für ungeeig- net zur Finanzierung ihres Unternehmens. «Diese Mittelständler verkennen die Zeichen der Zeit» sagt Roger N.Klöti,der Geschäftsfüh- rer der CKP-Excellence GmbH. «In den Zeiten von Basel II, in denen man als Unternehmen nur mit guten Eigenkapitalquoten einen Kredi erhält und Bilanz-Ratings immer wichtiger werden, ist es fast fahrlässig, wichtige Finan- zierungsquellenwieMezzanine-Kapitalausser Achtzulassen.»Unddennochhabendiemeis- ten Mittelständler Mezzanine-Finanzierungen bisher keine besonders grosse Aufmerksam- keit geschenkt.So verwundert das Ergebni ei- ner Umfrage der Universität Augsburg nicht, dass rund drei Viertel der Befragten der An- sicht sind,Mezzanine-Finanzierungen seien nur für grössere Unternehmen attraktiv. Dra- matisch ist dagegen die Zahl derjenigen, die noch nicht einmal vom Mezzanine-Finanzie- rungsinstrument-Genussrecht wissen, ge- schweige denn überhaupt die Begrifflichkeit kennen.Die Creditreform setzt in ihrem Leitfa- den «So entwickeln Sie ihr Eigenkapital» die Zahl bei über 80% der Mittelständler an. «HierbestehteingravierenderAufklärungsbe- darf.DennMezzanine-Kapital,insbesonderein Form von Genussrechten, ist gerade auch für kleineundmittlereUnternehmeninteressant», so Roger N. Klöti. Je breiter das Unternehmen auf der Passivseite der Bilanz aufgestellt ist, desto unabhängiger ist es von einzelnen Kapi- talgebern. Dies führt zu einer nachhaltigen Verbesserung der Bonität und damit derWett- bewerbsfähigkeit. Während sich die grossen Unternehmen über dieMezzanine-ProgrammederBankenundin- stitutionelle Investoren finanzieren, ist dieser WegfürkleineundmittlereUnternehmemeist verschlossen.«Als Mezzanine-Kapitalgeber kommen aber nicht nur diese Kapitalgeber in Finanzierung Betracht, sondern auch Privatanleger», erläu- tert Roger N. Klöti. Hierbei wird der Mittel- ständler zum Initiator eines eigenen Anlage- produktes und verschafft sich so selbst den Zugang zum Kapitalmarkt. Mit einer Eigen- emission ausserhalb der Börse kann jedes Unternehmen um private Investoren werben. «Hier muss der Unternehmer lediglich Eigen- initiative und eine geschickte Marketingstra- tegie mitbringen»,so Roger N.Klöti weiter. Es muss nicht immer eine Eigenemission in Millionenhöhe sein. Jeder Franken mehr Ei- genkapitalstärktdieEigenkapitalquote.Selbst für kleinere Unternehmen gibt es die Möglich- keit, sich im Rahmen einer nicht sehr aufwen- digen «Small-Money-Aktion» bei einem Kapi- talbedarf bis zu 500 000 Franken über private Kapitalgeber zu finanzieren. «Kleine Mezzani- ne-Beteiligungen können unkompliziert und ohne staatliche Genehmigung der Verkaufs- unterlagen angeboten werden,sofern ein CH- Unternehmer auch bereit ist, die Möglichkei- ten des deutschen Rechts auszuschöpfen, die soinderSchweiznichtgegebensind»,legtRo- ger N.Klöti dar.Mit diesen Angeboten werden meistunternehmensnaheKreisewieMitarbei- ter, Lieferanten, Geschäftspartner und insbe- sondere die Kunden des Unternehmens ange- sprochen und können so enger an das Unter- nehmen und die Firmenidentität gebunden werden. Immerhin greifen nach Recherchen der Creditreform über 15% der Unternehmen auf diese Eigenkapitalquelle zurück. Mit ein- gesammelten 150 000,- € bei der Confiserie Burg Lauenstein GmbH aus Ludwigstadt ist nur ein Beispiel der in 2006 erfolgreich plat- zierten Small-Money-Beteiligungen genannt. Auch diese wurden mittels Genussrechten re- alisiert. Mezzanine-Finanzierungen bieten dem kapi- talsuchenden Mittelständler jeder Unterneh- mensgrösse die passende Möglichkeit, seine BilanzunddamitauchseineStellungamMarkt zu verbessern. Angesichts des steigenden Ei- genkapitalbedarfs (auch im Zuge von Basel II) muss die Zurückhaltung gegenüber dieser Fi- nanzierungsform zukünftig weiter schwinden. Ebenso sollten Unternehmen auch keine Furcht haben, sich Kapital im Ausland zu be- sorgen, sofern er dies über seriöse Kanäle mit entsprechendem Leistungsausweismacht. Detaillierte Informationen: CKP-Excellence GmbH Kundenempfang und Beratung Hafenstrasse 8 8820 Wädenswil