Agil ins Web - Adam Musial-Bright und Detlef Pirnack

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Adam Musial-Bright und Detlef Pirnack, Senior Consultants der Infopark AG, stellten bei Infopark & Friends (26. und 27. November 2012) Prinzipien des agilen Projektmanagements und agiler Entwicklung innovativer Web-Technologien und Apps auf Basis von Ruby on Rails vor.

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Agil ins Web - Adam Musial-Bright und Detlef Pirnack

  1. 1. Agil ins Web
  2. 2. Ihr Geschäft ist in Gefahr!
  3. 3. Agil ins WebWie Sie in einemhoch dynamischen Marktbesser überleben können.
  4. 4. TextTraditionelle Projekte Geprägt durch einen eher linearen Verlauf
  5. 5. inn t mit IhremEs begT rau m.
  6. 6. Zeit einen Planzu machen.
  7. 7. Am EndeproduzierenSie es.
  8. 8. One hit wonder! The final countdown
  9. 9. Erwartungen ändern sich!
  10. 10. Mit Empfang Ihrer detaillierten Planung zieht sich das Entwicklerteam zurück in seine Höhle und realisiert auf Basis der definierten Meilensteine die Lösung. Doch am Ende stimmen Ihre Erwartung und die planmäßig realisierte Lösung nicht mehr überein.„The Cave ” Sie sind Opfer des Cave-Effektes.
  11. 11. Das Marktumfeld ist hoch dynamisch
  12. 12. Dienstleistungen Erfahrung Technologie ReichweiteAltersgruppe Produkte Kunde Erwartung Mitbewerber GeschäftsfelderPartner Sie global lokal
  13. 13. Kleine Veränderungen bewirken oftgroße Marktverschiebungen
  14. 14. myTaxi.comTraditionelleTaxifunk-Vermittlererleiden große Einbußen.Ihr gesamtesGeschäftsmodell ist durchdurch einen neuenOnlinedienst und einemobile „App“ in Gefahr.
  15. 15. Innovation ist die verlässlichste Methode,um in diesem Markt erfolgreich zu agieren. Innovation
  16. 16. AdäquateProjektmethoden sind unerlässlich.
  17. 17. Traditioneller Ablauf altProjekt Planen Erfahrung z u l a n g
  18. 18. KompensierterAgiler (kontinuierlicher) Ablauf Ablauf
  19. 19. Agil ins Web Scrummit
  20. 20. flexibelleichtgewichtigkundenorientiert [http://exploringscrum.com/]
  21. 21. Agil Chaos ist kein
  22. 22. Scrum ist ein organischer Prozess
  23. 23. 4Prinzipien
  24. 24. Individuals &interactionsover processes and tools
  25. 25. Working softwareover comprehensive documentation
  26. 26. Customer collaboration over contract negotiation
  27. 27. Responding to changeover following a plan
  28. 28. AgileThe Manifesto http://agilemanifesto.org/
  29. 29. Ein Beispielist besser als viele Worte!
  30. 30. JenniferJennifer liebt Bücher. Schon seit ihrer frühesten Kindheit sind Bücherihre große Leidenschaft. Jennifer hat einen kleinen Buchladen – direktan der Ecke einer kleiner Straße in ihrem Heimatort. Sie verkauft dortBücher aller Art: Fachbücher, Kunstbücher, Schulbücher, Krimis,Romane und viele Begleitmaterialien.
  31. 31. Jennifers Geschäft i st in Gefahr!
  32. 32. Global agierende Online-Portalestellen Jennifer vor eine großeAufgabe...
  33. 33. Jennifers persönlicheJennifer steht vor einer großen Herausforderung. Mit einem breiten NoteAngebot kann sie nicht konkurrieren. Stattdessen wählt sie eineStrategie, die ihrer Persönlichkeit entspricht. Sie konzentriert sich aufihre Lieblingsbücher – Klassiker. Sie gibt das breite Angebot auf undverleiht dem kleinen Laden eine persönliche Note.
  34. 34. In ihren neuen Buchladen integriert Jennifer ein Kaffee, organisiertLesungen und andere Veranstaltungen.Jennifer wird Kunden verlieren aber auch neue gewinnen.Für Ihr Marketing setzt Sie auf moderne Technologien – obwohl Sie daraufnicht spezialisiert ist.
  35. 35. Einem Masterplankann Jennifer nicht zustimmen.
  36. 36. Sie kann nicht entscheiden, ob die angebotene Lösung zu ihrem Ziel führt.
  37. 37. Jennifer wählt Agil
  38. 38. Backlog„ grooming“Anforderungen müssen aufgenommen werden.In einem Agilen Prozess erfolgt dies sehr Nutzer zentrisch. Bei Scrumverwendet man kleine Geschichten, die „User Stories“.
  39. 39. User Stor Wer Als Interessent kann ich auf der Webseite vorab Was eine Veranstaltung buchen, um rechtzeitig einen der wenigen Warum Plätze reservieren zu können.
  40. 40. Akzeptanzkriterien • Ich sehe die Veranstaltung chronologisch aufgelistet • Ich sehe einen Buchen-Button für noch nicht ausgebuchte Veranstaltungen • Nach dem Buchen erhöht sich die Ticketanzahl im Warenkorb • Die Anzahl der Tickets für eine Veranstaltung kann ich nachträglich ändern
  41. 41. Komplexität12 3 5813
  42. 42. Schätzen Siedoch mal.Wie of passt eine 25 cm hoheFlasche in den Eifelturm?
  43. 43. 1.500 Mal
  44. 44. Schätzen von unbekannten Größenkann große Abweichungen ergeben.
  45. 45. Komplexitäten zu vergleichen ist wesentlich einfacher alszeitliche Aufwände abzuschätzen.
  46. 46. User Stor 5 ? Als Interessent kann ich auf der Webseite vorab eine Veranstaltung buchen, um rechtzeitig einen der wenigen Plätze reservieren zu können.
  47. 47. AlleUser Storieszusammenergeben das
  48. 48. Product Backlog
  49. 49. Product Backlog alles ist leichtgewichtig
  50. 50. der Prozess
  51. 51. Scrum Daily Scrum Meeting 24 Hours 2-4 WeeksProduct Backlog Sprint Backlog Delivery of an Executable Product
  52. 52. Sprint Kundenabstimmung Daily Meeting Kunde Realisierung & Endnutzer Teamabstimmung QualitätssicherungPlanung Teilprodukt Zwei Wochen
  53. 53. Doch bevor es los geht...
  54. 54. AgendaWarum sind wir hier?FahrstuhlpräsentationProdukt-BoxIn und OutWer sind wir?Wer sind unsere Nachbarn?Its Showtime!Was hält uns nachts wach?Was sollen wir liefern?Was wird es uns kosten?
  55. 55. undwährenddessen
  56. 56. Auf Trab bleiben! Sprint Burndown
  57. 57. Wie entwickeln wir uns? Velocity Chart
  58. 58. Jeder Sprint schließt mit einer Demo
  59. 59. Kontrollbildschirm Das was Sie sehen. Whiteboard Für schnelle Notizen zu Ihrem Feedback. TelefonHier haben Sie das Wort.
  60. 60. AgendaWas wir Ihnen zu sagen haben. Kekse Die habe wir wir uns verdient.
  61. 61. Zusammen- gefasst
  62. 62. HoheMarktdynamik
  63. 63. Innovation ist die verlässlichste Methode,um in diesem Markt erfolgreich zu agieren. Innovation
  64. 64. Jennifer bleibt agil
  65. 65. Jennifer ist sehr erfolgreich.flexibelleichtgewichtigkundenorientiert
  66. 66. Folgen Sie Jennifer
  67. 67. Adam Musial-Bright Detlef Pirnack

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