Marketing Grundlagen: Social Media KPI & ROI

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Im (Online-)Marketing geht es nicht immer nur um Geld, genauer Umsatz, sondern grundlegend um Kommunikation mit den Zielgruppen. Warum sich der ROI aus diesem Grund unterschiedlich definieren lässt und wie sich die Zielstellungen im Social Media Marketing und folglich auch die KPI dadurch ändern, zeigt dieser Vortrag (ursprünglich gehalten beim Marketing Natives Event in Wien 2015).

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Marketing Grundlagen: Social Media KPI & ROI

  1. 1. PIXABAY USER EMILIAN ROBERT VICOL SHOW ME THE MONEY! DER »ROI« IM SOCIAL MEDIA MARKETING
  2. 2. AGENDA 1 Grundlagen des Marketings 2 Die Definition des »ROI« 3 Ziele im Social Media Marketing 4 KPI definieren und messen Schlusswort
  3. 3. Marketing Manager mit Schwerpunkt Social Media Kommunikation, Corporate Blogging & Influencer Marketing Blogger zu eben jenen Themen auf www.toushenne.de Autor meines ersten Fachbuchs über Blog Marketing. Das zweite Buch ist bereits geplant. Designer Inbound Marketing Enthusiast ÜBER ROBERT WELLER
  4. 4. Gemeinsamkeiten aufzeigen ist eine gute Grundlage für Beziehungen. Je mehr wir über unsere Zielgruppe, desto gezielter können wir ihr das geben, was sie sucht. Je mehr sie über uns weiß, desto eher wird sie uns vertrauen. FLICKR USER FRÉDÉRIC
  5. 5. GRUNDLAGEN DES MARKETINGS:1 BEZIEHUNGEN
  6. 6. The deepest principle in human nature is the craving to be appreciated. – William James (Psychologe & Philosoph, Professor an der Havard University)
  7. 7. Verstehe deine Zielgruppe und mach ihr klar, dass du ihre Bedürfnisse verstanden hast und sie bei der Lösung ihrer Probleme unterstützen kannst. FLICKR USER TYLER
  8. 8. GRUNDLAGEN DES MARKETINGS:1 EINFLUSS
  9. 9. QUELLEN DES EINFLUSSES 1. Finde Gemeinsamkeiten mit deiner Zielgruppe und gewinne dadurch ihre Sympathie. 2. Finde heraus, was deine Zielgruppe motiviert und interessiert und gib es ihr. 3. Sorge dafür, dass sich deine Zielgruppe wohlfühlt. Hör ihr zu und demonstriere deine Aufmerksamkeit. 4. Lasse dich bei deinem Tun durch deine Zielgruppe beeinflussen. 5. Gegenseitigkeit ist viel wert. Gib auch, statt nur zu nehmen. 6. Teile dein Fachwissen, aber gib niemals damit an. Gewinne das Vertrauen deiner Zielgruppe durch Kompetenz.
  10. 10. Having influence is not about elevating self, but about lifting others. – Sheri L. Dew (US Amerikanische Autorin, Publisher & Inspirational Speaker)
  11. 11. DIE DEFINITION DES »ROI«2
  12. 12. Definition: »ROI« steht im üblichen Gebrauch für Return on Investment - oder auch Rentabilität - und beschreibt das Verhältnis einer Erfolgsgröße zum eingesetzten Kapital (Gabler Wirtschaftslexikon). FLICKR USER JOSHUA UHL
  13. 13. IST DAS ALLES, WAS UNS INTERESSIERT? Wie wäre es mit: » Reduction of Investment » Risk of Ignoring » Return on Influence PIXABAY USER UNSPLASH
  14. 14. Building a successful brand isn’t just about the ROI; it’s also about building authentic relationships with people.  Ryan Holmes (CEO Hootsuite)
  15. 15. Glaubst du, dass der digitale Wandel uns tatsächlich die Macht entzieht, unsere Marke selbst zu definieren??
  16. 16. Die Markenbildung wird uns in puncto Kohärenz und Konsistenz durch die unzähligen Kommunikationskanäle auf jeden Fall erschwert. Aber durch unseren Einfluss können wir die Markenbildung noch immer - indirekt - steuern. FLICKR USER PAUL BLCA
  17. 17. ZIELE IM SOCIAL MEDIA MARKETING3
  18. 18. TYPISCHE ZIELE Quelle: http://blog-marktforschung.de/return-on-social-media-die-suche-nach-dem-roi/
  19. 19. WEITERE STUDIENERGEBNISSE 95% sehen in der Messung eines Returns on Social Media eine hohe strategische Relevanz. 64% beklagen, dass der Einfluss der Social Media Kommunikation auf finanzielle Kenngrößen nicht darstellbar ist. 64% bemängeln, dass es keine standardisierten Messverfahren gibt. 46% sind der Meinung, dass die aktuell verfügbaren Messmethoden nicht ausreichend glaubwürdig oder valide sind. Quelle: http://blog-marktforschung.de/return-on-social-media-die-suche-nach-dem-roi/
  20. 20. PROBLEME DER ERFOLGSMESSUNG Unklare Ziel- und Strategievorstellungen. Unzureichende Operationalisierung der definierten Ziele in messbare Indikatoren. Schwache Messbarkeit des ROI bei der Umsetzung von Kommunikationsstrategien. Quelle: http://blog-marktforschung.de/return-on-social-media-die-suche-nach-dem-roi/
  21. 21. SMART GOALS Spezifisch = klar und eindeutig Messbar = es gibt mindestens ein Kriterium, um die Entwicklung zu messen Ausführbar = prinzipiell erreichbar Realistisch = relevant und mit derzeitigen Ressourcen erreichbar Terminiert = zeitlich fixiert FLICKR USER NEATMUMMY
  22. 22. EIN SMART-BEISPIEL „Ich bring mich in Form.“ Ist dieses Ziel SMART? Besser: „Nächste Woche melde ich mich in einem Fitnessstudio an und trainiere ab dann 3x die Woche, sodass ich in 6 Monaten ein Sixpack habe.“
  23. 23. LEISTUNGSINDIKATOREN DEFINIEREN4
  24. 24. KEY PERFORMANCE INDICATORS Definition: KPI sind betriebswirtschaftliche Kennzahlen die Aufschluss über den Fortschritt bzw. Erfüllungsgrad einer Zielvorgabe geben. Ein KPI ist dabei immer eine Verhältniszahl, die zwei Messwerte in Beziehung setzt. (2014, Vivian Pein, Autorin & Social Media Managerin)
  25. 25. HERLEITUNG EINES KPI Grundlage: Messbarer Wert Beispiel: Anzahl der sichtbaren Bauchmuskelpartien 1. Ableitung: Kennzahl = Vergleich der Messwerte über einen definierten Zeitraum Beispiel: 1 sichtbare Bauchmuskelpartie zu Beginn des Trainings. 2 sichtbare Bauchmuskelpartien nach den ersten 4 Wochen. 2. Ableitung: KPI = Verhältnis der Kennzahlen
  26. 26. HERLEITUNG EINES KPI Grundlage: Messbarer Wert Beispiel: Anzahl der sichtbaren Bauchmuskelpartien 1. Ableitung: Kennzahl = Vergleich der Messwerte über einen definierten Zeitraum Beispiel: 1 sichtbare Bauchmuskelpartie zu Beginn des Trainings. 2 sichtbare Bauchmuskelpartien nach den ersten 4 Wochen. 2. Ableitung: KPI = Verhältnis der Kennzahlen Beispiel KPI: Steigerung der Zahl der sichtbaren Bauchmuskel- partien im Zeitraum von 4 Wochen um 100%.
  27. 27. Quelle: http://blog-marktforschung.de/return-on-social-media-die-suche-nach-dem-roi/
  28. 28. ZIELE & MESSWERTE Quelle: Danyl Bosomworth, Smart Insights Digital Agency (01.2014)
  29. 29. Not everything that can be counted counts, and not everything that counts can be counted. - William Bruce Cameron (not Albert Einstein)
  30. 30. WRAP UP Verstehen, was wirklich wichtig ist. Das Gesamtbild nicht aus den Augen verlieren. Mit wenig anfangen und kontinuierlich mehr Daten erheben und das Reporting erweitern.
  31. 31. DANKE! FRAGEN? Stay in touch! T: @toushenne G: +RobertWeller

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