Die starke Zeitung ERFOLG                                                                              für Selbständige,  ...
ERFOLG               www.netzwerk-verlag.ch                                                            Ausgabe 7          ...
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ERFOLG             Aus- und Weiterbildung                                                                Ausgabe 7      Ok...
8         ERFOLG           Informatik                                                                           Ausgabe 7 ...
ERFOLG                 Reportage                                                                       Ausgabe 7       Okt...
ERFOLG           Ausflugsziele                                        Jubiläums-Angebot: 4 Nächte                         ...
12        ERFOLG           Gesundheit                                                                          Ausgabe 7  ...
ERFOLG             Gesundheit                                                                      Ausgabe 7       Oktober...
14        ERFOLG           Finanzierung                                                                         Ausgabe 7 ...
ERFOLG            Rechtsberatung                                                                   Ausgabe 7        Oktobe...
16        ERFOLG           Mehrwertpartner                                                                   Ausgabe 7    ...
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18        ERFOLG          Reportage                                                                           Ausgabe 7   ...
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Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007
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Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007

  1. 1. Die starke Zeitung ERFOLG für Selbständige, Unternehmer und Existenzgründer Nummer 7 • Oktober 2007 • 1. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 ZugTREUHANDErfolgreiche Geschäftsideen Seite 4PERSONALWESENDen Arbeitsmarkt einmalanders betrachten Seite 5FINANZIERUNGDas Rechnungswesen imUmbruch Seite 14RECHTSBERATUNGInformationspflichten desArbeitgebers Seite 15MEHRWERTPARTNERSparen beim Einkaufen Seite 16MARKETINGRichtige Positionierung Seite 22REPORTAGEInvoice Discounting & Factoring Seite 26 Sparen beim Einkaufen – Schon über 50 Lieferanten machen mit!
  2. 2. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 7 Oktober 2007 3 Editorial Schwerpunkte Inhaltsverzeichnis Liebe Leserinnen und Treuhand Leser Erfolgreiche Geschäftsideen 4 Der Herbst hat Einzug MARKETING gehalten und wird be- Personalwesen reits durch die ersten Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt, ist falsch positioniert Arbeitsmarkt anders betrachten 5 Wirtschaftsprognosen des Jahres, durch neue Seite 22 Angebote im Bereich Aus- und Weiterbildung SPA und Wellness und Prinzip eines Ausbildungssystems 6 Angeboten von Reise- Zentralschweizer Bildungsmesse 7anbietern für Herbsturlaub an uns herangetragen.Während die Wirtschaft - gemäss Zeitungen - Informatikboomt und noch nie soviel gebaut wurde wie in Planung direkt am Bildschirm 8diesem Jahr, fragen sich viele KMUs: «Warummerke ich nichts vom Aufschwung?». GesundheitIm aktuellen Jahr wurden bereits über 34000 Schweizer Kneippverband 12neue Firmen gegründet und rund 5000 Firmen Berufschancen 13mussten Konkurs anmelden. Erweitert man nundiese kleine Statistik und zählt noch alle Firmenab, welche altershalber oder aus anderen Gründen Finanzierungaufgegeben wurden, so sind immer noch mehr Rechnungswesen im Umbruch 14Firmen gegründet worden, als aufgelöst. Dies be-deutet also nichts anderes, als dass das Marktvo- Rechtsberatunglumen durch noch mehr Anbieter abgedeckt wird Arbeitsrecht 15und eine noch klarere Positionierung nötig wird.Nischenplayer haben hier die besten Chancen Mehrwertpartnerund wer sich spezialisiert findet auch seinen spe- Debitorenverluste vermeiden Sparen bei Investitionen 16/17zifischen Kundenkreis. Im Bericht auf Seite 22und 23 zum Thema «Positionierung im Markt» Fast jedem Geschäftsmann ist es schon passiert, dass gestellte Forderungen nicht beglichen Reportagehat Peter Sawtschenko, einer der führenden Stra-tegen im Bereich Positionierung, für den «Er- wurden. Translation Post 9folg» dieses interessante Thema aufgegriffen und In dieser Ausgabe wird diesesThema aufgegrif- Nutzen für KMU 18erläutert dieses näher. fen und gleich in mehreren Artikeln behandelt Zusammenschluss der Spezialisten 19Auf eine weitere Kreditkarte hat niemand gewar- Seite 24 Spezialisierung Krankenfahrdienst 20tet. Was aber wäre, wenn man mit einer Karte bei Discounting und Factoring 26zahlreichen Firmen Produkte und Dienstleistun-gen günstiger beziehen könnte ? Genau dies wird Marketingmit der neuen Mehrwertpartnerkarte möglich und neue Kunden gewinnen 22/23bereits jetzt machen über 50 Lieferanten mit undbieten Ihren Kunden echten Mehrwert.Alles über Debitoren-Verluste vermeidendiese höchst interessante Karte finden Sie auf den 7 Punkte-Anleitung 24/25Seiten 16 und 17. Roland M. Rupp Versicherung/Vorsorge Verlagsleitung Berufliche Vorsorge 27 Networking Fox Kammerjäger 28Anzeigen Erfolg Firmen/Autorenverzeichnis 30 Kleinanzeigen 30 Impressum 31 Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden Sie auf Seite 30 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre- ten können.
  3. 3. 4 ERFOLG Treuhand Ausgabe 7 Oktober 2007Erfolgreiche Geschäftsideen Sie haben eine Ge- gen und alle Anstrengungen daraufhin zu fo- Liegt bereits eine Patentanmeldung vor, kann schäftsidee und zö- kussieren. Andernfalls besteht die Gefahr, sich beim IGE eine internationale Recherche bean- gern, Sie umzuset- zu verzetteln. Ist aus einer Idee ein gut veran- tragt werden. Es muss mit einer Wartezeit von zen? Glauben Sie an kertes Unternehmen geworden, kann das rund einem Jahr gerechnet werden. sich und Ihre Idee! Es nächste Projekt begonnen werden. Das nationale Schweizer Patent schützt zwar gibt ein paar Richtli- nur in der Schweiz und im Fürstentum Liech- nien, die Ihnen hel- 4. Problemlösung/Kundenbedürfnis tenstein, ist jedoch einfach und kostengünstig. fen können, die Das neue Angebot muss ein Problem lösen Die Erfindung ist ab dem Anmeldedatum ge- Spreu vom Weizen zu oder ein Bedürfnis der Kunden befriedigen. schützt und geniesst das so genannte Priori- trennen: tätsrecht von zwölf Monaten. Diese Frist kann 5. Innovation für Absatzprognosen, Finanzierung, Verwer-Meistens entwickelt sich eine Geschäftsidee Die Idee muss innovativ sein oder sich zumin- tung und andere Überlegungen bezüglich Füraus Überlegungen, die man sich aus berufli- dest von der Konkurrenz abheben. und Wider einer teuren internationalen Pa-cher oder privater Erfahrung über mehrere tentanmeldung genützt werden.Jahre gemacht hat. Oft sind es die ausgefal- 6. Marktvolumen Vom Tag der Patentanmeldung bis zur Paten-lensten Ideen, die Erfolg haben. Als Kleinun- Es muss ein ausreichend grosser Markt für das terteilung durch das IGE dauert es in der Regelternehmer kann man gegen die Grossen im Produkt oder die Dienstleistung bestehen. drei bis vier Jahre.Markt nicht konkurrieren. Sie können aber ei- Haben Sie ein neues Produkt geschaffen, soll- Die Kosten für eine Patentanmeldung sindne Nische belegen und entweder ein neuarti- ten Sie überlegen, ob Sie die Idee als Patent nicht zu unterschätzen. Nimmt man dieges Produkt oder eine neue Dienstleistung an- schützen lassen. Dienstleistungen eines Patentanwaltes in An-bieten. spruch, muss man mit mehreren tausend Fran-Folgende Gesetzmässigkeiten gelten für er- Patentschutz ken für das Abfassen der technischen Unterla-folgreiche Geschäftsideen: Patentierbar sind neue technische Erfindun- gen rechnen. Zu den Kosten für die Anmel- gen, die sich auf Zusammensetzung, Beschaf- dung und Prüfung kommen jährliche1. Interessensgebiet fenheit oder Herstellung eines Stoffes,Erzeug- Gebühren,die in jedem Land zu bezahlen sind,Das Gebiet, in dem man sich selbständig ma- nissen, Verfahren oder Verrichtungen bezie- in dem das Patent angemeldet ist. Durch-chen möchte, muss dem Firmengründer ver- hen. Wird über die Erfindung bereits vor der schnittlich bietet ein Patent zehn Jahre Schutz,traut sein.Es sollte die eigenen Stärken und In- Patentanmeldung berichtet (mündlich oder maximal sind es zwanzig Jahre.teressen widerspiegeln. publizistisch) wird die Erfindung vom Patent- Bei mehr als drei europäischen Ländern soll- amt nicht mehr als neu eingestuft. te man eine Anmeldung beim Europäischen2. Ausbildung und Berufserfahrung Vor der Patentanmeldung kann über Patentamt in München (EPA) vornehmen.Der Firmengründer muss eine der Branche www.espacenet.ch recherchiert werden, ob Wird dem Patentgesuch entsprochen, lässtentsprechende solide Ausbildung aufweisen. die Erfindung tatsächlich neu ist. Diese Daten- es sich in den einzelnen MitgliederländernDazu gehören mehrere Jahre Berufserfahrung. bank speichert über 70 Millionen Patentdoku- nach Wahl ohne weitere Abklärungen vali- mente. Das Institut für Geistiges Eigentum dieren.3. Fokus auf EINE Idee (IGE) bietet gegen Gebühr eine Recherche an. Anita MandelEs ist wichtig, EINE Idee konsequent zu verfol- (www.ip-search.ch). Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30Anzeigen Wichtige Adressen Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum (IGE), Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel: +41-31-325 25 25, www.ige.ch Verband Schweizerische Patentanwälte, Rue de Genève 122, 1226 Genève-Thônex Tel: 022 348 49 89, www.micheli.ch Verband der beim Europäischen Patentamt ein- getragenen freiberuflichen schweizerischen Pa- tentanwälte (VESPA), Franz Fischer VESPA, c/o IP- TO AG, Lorrainstrasse 4, 3000 Bern Tel: 031-332 6809 Europäisches Patentamt (EPA), Erhardstrasse 27, D-80331 München,Tel: +49-892399-0 www.european-patent-office.org
  4. 4. ERFOLG Personalwesen Ausgabe 7 Oktober 2007 5Den Arbeitsmarkt einmal einzelner Mensche ist deren «Transferierung» von einem Kulturraum in den anderen nicht ohne weiteres möglich.So ist die Diskussion inanders betrachten der Vergangenheit über die Aufnahme von asiatischen Top-Arbeitskräften im europäi- schen Markt absurd geführt worden, da die kulturellen, sozialen und vor allem individuel-Abschwung und Aufschwung der Wirt- Wenn man davon ausgeht,dass zwischen zwei len Bedürfnisse bei der Integration der Men-schaft sind unvermeidliche Bewegungen Hochs der weltwirtschaftlichen Produktion ca. schen schlichtweg ignoriert worden sind.und führen zur Erhöhung der Leistungsfä- 15-17 Jahre liegen, so liegen zwischen dem Damit werden sich Unternehmen in naher Zu-higkeit. Wirtschafthoch und der signifikanten Wieder- kunft nicht mehr ausreichend mit Arbeitskräf- einstellung von Arbeitskräften, im nächsten ten versorgen können.Dies hat nicht zur Folge,Was bedeutet Leistungsfähigkeit in diesem Zyklus, ca. 10 Jahre. Dies zeigt, dass im Verlauf dass der nächste «Wirtschafts-Peak» ausbleibt,Zusammenhang? eines Boom-Zyklus weit weniger als die Hälfte aber der «Peak» wird um einige Zeit (2-3 Jahre)Um den Begriff der Leistungsfähigkeit zu ver- der Zykluszeit (nur ca.5 Jahre) für Wiederein- später kommen. Der «Peak» wird auch nichtstehen, muss man die Produktivität einer wirt- stellungen genutzt wird. mehr so ausgeprägt sein,wie beim letzten Malschaftlichen «Handlung» nachvollziehen. Die Wer also im Alter von 35 seine Arbeitsstelle (1999/2000).Produktivität ist am grössten, wenn es mit verliert, kann nicht damit rechnen 7 oder achtmöglichst wenig Arbeitsaufwand gelingt, ein Jahre später wieder eine adäquate Anstellung Wie kann sich ein Unternehmen verhalten,Höchstmass an Produkten zu erzeugen, unter zu erhalten. Frühesten nach 10 Jahren, also das im Strudel dieser Weltwirtschaft beste-der Vorraussetzung, dass beliebig viele «Re- beispielsweise mit Erreichen des 45 Lebens- hen will?sourcen» (Energie, Rohstoffe, etc.) zur Verfü- jahres wird wieder eine Aussicht auf eine An- 1. Das Unternehmen muss in guten Zeitengung stehen. Gelingt es, möglichst viele Men- stellung da sein. Wem es individuell gelingt Rücklagen bilden und sich eine Beschränkungschen produktiv zu beschäftigen,kann der Ge- schneller eine Wiederanstellung zu finden, auf seine Kernaufgaben auferlegen. Rentabili-samtertrag hoch gehalten werden. wird einen anderen Menschen verdrängen. tät muss mittel- und langfristig Vorrang vor Li-Die Ziele, nach denen dabei ein Betrieb ge- In einem Zeitraum von 10 Jahren haben sich quidität haben.führt wird, sind aber nicht zwangsläufig mit aber die Anforderungen an die Tätigkeit geän- 2. Um die Schwankungen des Absatzmarktesden Zielen einer Volkswirtschaft identisch. dert. Einfache Tätigkeiten sind zum grossen für die eigenen Produkte zu sichern, ist mass-Frühverrentungen von erfahrenen Mitarbei- Teil «wegrationalisiert». Die Anforderungspro- volles eigenes Wachstum notwendig. Das ei-tern steigern die wirtschaftliche Dispositions- file qualifizierter Mitarbeiter verschieben sich gene Wachstum muss deutlich hinter dem glo-fähigkeit und damit Leistungsfähigkeit von in andere Bereiche. balen Marktwachstum zurückstehen.Eine Syn-Unternehmen, führen jedoch volkswirtschaft- chronisierung auf aufgeblähte Märkte führtlich zu einem enormen Schaden.Der Raubbau Wo stehen wir heute? zum Niedergang des Unternehmens mit deran Boden- und Naturschätzen stürzt ganze Nach den dürren Jahren der Weltwirtschaft nächsten globalen Krise.Länder ins Elend. Korruption, Unterdrückung zeichnet sich eine stabile wirtschaftliche Erho- 3. Die kontinuierliche Weiterbildung des eige-von Menschen, Spekulationsblasen an den lung ab. Seit Ende 2005 ziehen immer mehr nen Personals, unter den RandbedingungenWeltbörsen, Monopole, politische Inkompe- Wirtschaftbereiche an und es scheint eine neuer Techniken, sichert die Zukunft des Un-tenz und Machtorientierung einzelner verzer- nachhaltige Stabilität zu existieren. Dem glo- ternehmens. Zeiten der verminderten Auslas-ren die Randbedingungen unter denen markt- balen Wirtschaftzyklus zufolge werden wir tung können sehr gut für die Weiterbildungwirtschaftliche Freiheit gedeihen kann. dann im Jahr 2014 wieder ein «Top» der Pros- von Mitarbeitern genutzt werden. Bei erneu-Aus diesen Gründen kollabieren immer wie- perität erreichen. Entsprechend wird im Laufe tem Anziehen der Wirtschaft existiert dann einder Teile eines Marktes.Dieser dynamische Wi- des Jahre 2009 das Maximum des Personal- Wettbewerbsvorteil vor Konkurrenten.derstreit führt zu Schwankungen in der Leis- neubedarfs erreicht werden. 4. Die Mitarbeiter durch Beteiligungen an dastungsfähigkeit regionaler und nationaler Wirt- Der regionale Arbeitsmarkt ist aber nicht glo- Unternehmen binden. Dr. Ulrich Bellmannschaftssysteme. bal offen. Trotz möglicher Leistungsfähigkeit Weitere Infos zum Autor auf Seite 30Anzeigen • qualifizierte Personalsuche im Kaderbereich Solidways • Spezialistensuche ist ein schweizer Unternehmen, das bereits • Suche nach Verkaufs- und Einkaufsprofis seit weit über 10 Jahren im Executive • Suche nach Marketingspezialisten Search und Consulting in Europa tätig ist. • Unternehmensanalyse • Suche nach Einsparungspotential im Unternehmen. Dr. Ulrich Bellmann • Kommunikation & Training der Mitarbeiter Solidways Executive Search & Consulting im Unternehmen Zollikerstrasse 153 • Consulting CH-8008 Zürich bellmann@solidways.com • Erstellung von Gutachten im Bereich www.solidways.com TK- IT- Technologieanlagen
  5. 5. 6 ERFOLG Aus- und Weiterbildung Ausgabe 7 Oktober 2007Das Prinzip eines neuenAusbildungssystems: «Just in Time» Kurstage für relevante Themen an. Die Lern- tem steht rund um die Uhr zur Verfügung dauer richtet sich nach dem Umfang des Lern- und ist bei jedem Internetanschluss erreich- plans. bar. 3. Reduktion der Kosten, weil viel weniger Auf- Das Modul «Buffet à discrétion» erlaubt Un- enthalts-, Verpflegungs- und Reisekosten ternehmen, das Lernsystem als Datenbank für anfallen. ihre Kadermitarbeitenden zu nutzen. Sie ha- Unser Angebot trägt den Namen «Menukarte ben jederzeit Zugang zu relevanten Füh- für die Führungsausbildung» und bietet die rungsinformationen, können im Lernsystem Module «BASICS», «à la carte» und «Buffet à nach Lösungen suchen,sich mit Kollegen über discrétion» an. Erfahrungen austauschen oder einen Fach- Das Modul BASICS ist für Mitarbeitende mit spezialisten nach einem Rat fragen.Sie können Führungsaufgaben, die noch keine Führungs- mit einem Bewerber einen Persönlichkeitstest ausbildung erhalten haben. Das können zum durchführen oder kurz vor den Mitarbeiterge-Stellen Sie sich vor, Sie haben ihren indivi- Beispiel Leiterinnen und Leiter von Abteilun- sprächen zur Leistungsbeurteilung selbstän-duellen Lernplan alleine oder nach Abspra- gen, Teams und Gruppen sein. Sie sind zu ei- dig den Ablauf repetieren.che mit Ihrem Vorgesetzten zusammenge- nem grossen Teil in den Arbeitsprozess (Pro- Hier entsteht kein fester Lernplan, jede Benut-stellt und können gleich mit dem Lernen duktion) eingebunden und Führungsaufga- zerin und jeder Benutzer entscheidet indivi-beginnen. Nun arbeiten Sie in einem On- ben haben nur einen geringen zeitlichen duell über Inhalte und Lernwege. In diesemline-Lernsystem, wenn Sie Zeit haben und Anteil. Modul stehen das Online-Lernsystem und diedazu motiviert sind. Die nächste Bespre- Methodisch sind begleitendes Coaching,3 ein- verschiedenen Foren für den Informationsaus-chung mit dem Coach ist bereits fixiert. zelne Kurstage und natürlich uneingeschränk- tausch zur Verfügung. Dabei legen wir einenDann werden nämlich die bearbeiteten ten Zugang zum Online-Lernsystem vorgese- grossen Wert darauf, dass Fragen, die in denThemen,offene Fragen und die Umsetzung hen. Die empfohlene Lerndauer beträgt 6 Mo- Foren in Foren oder per Mail gestellt werden,in die Praxis besprochen. nate. innert 24 Std. durch die Spezialisten beant- Das Modul «à la carte» richtet sich an erfahre- wortet werden.Auch in diesem Lernsystem gibt es Kurstage. ne Führungsleute. Die Teilnehmenden habenAber nur noch dann, wenn es vom Thema her eine Grundausbildung zu Führungsthemen Zur Zeit befinden sich folgende Themen imsinnvoll ist. Zum Beispiel ein Training für die absolviert und schon praktische Erfahrungen Lernsystem:optimale Durchführung von Konflikt- oder gesammelt. Im Sinne einer Weiterbildung im Persönlichkeitsentwicklung, Grundlagen Füh-Mitarbeiterbeurteilungsgesprächen. Führungsbereich werden nun Themen ausge- rung, Resultatorientierte Führung und Leis- wählt, die für die betreffende Stelle wichtig tungsverbesserung, Konfliktmanagement,Die drei Hauptmerkmale dieses sind und die Führungsperson sich noch weiter Teamführung, Motivation, Grundzüge der Be-Ausbildungssystems sind: entwickeln kann. Deshalb werden die ge- triebswirtschaft, Arbeitstechnik, Projektmana-1. Sicherstellung der Umsetzung des Gelern- wünschten Themen in einer Standortanalyse gement, Kundenorientierung. Der Themen- ten am Arbeitsplatz durch ein individuelles ermittelt. kreis wird laufend erweitert. Coaching am Arbeitsplatz der Lernenden. Methodisch bieten wir wieder begleitendes Was darf es bei Ihnen sein? Hans Stalder2. Flexibilisierung der Lernzeit.Das Online-Sys- Coaching, Online-Lernsystem und einzelne Weitere Infos zum Autor auf Seite 30Anzeigen isbezug mit Prax Die S eminare Philosophie SIGMAL fördert und entwickelt die persönlichen Der Nutzen liegt im praxisnahen Vermitteln der sowie fachlichen Kompetenzen von Menschen. Inhalte und der Erfolg ist nachhaltig und messbar. Ausgerichtet auf die individuellen Bedürfnisse, realisieren wir zukunftswirksame und praxisbe- zogene Trainingsmodule. SIGMAL Kommunikation + Training AG • Tittwiesenstr. 29 • CH-7000 Chur • Tel. +41 (0)81 250 28 30 • info@sigmal.ch
  6. 6. ERFOLG Aus- und Weiterbildung Ausgabe 7 Oktober 2007 7Bildung im Zentrum Informationen und aktuelles Programm: www.zebi.ch Messedatum: Donnerstag, 8. bis Dienstag, beantworten Personalchefs Fragen zu Bewer- 13. November 2007 bungssituationen. Ort: Messegelände Allmend Luzern 120 Berufe aus 22 BerufsfeldernAn der zebi, Zentralschweizer Bildungs- Die Messe zeigt Jugendlichen im Berufswah- Tag der Erwachsenen:messe wird die Erwachsenenbildung mit lalter mögliche Bildungswege auf. 120 Berufe Samstag, 10. November600 Weiterbildungsabgeboten neu noch aus 22 Berufsfeldern warten darauf, entdecktstärker gewichtet. Schulabgängerinnen zu werden.Täglich verraten Lehrmeisterinnen Öffnungszeiten:und Schulabgängern werden 120 Berufe und Lehrmeister, worauf es im Bewerbungs- Täglich von 09.00–17.00 Uhraus 22 Berufsfeldern vorgestellt. Die zebi gespräch ankommt. Die Zentralschweizer Bil-findet vom 8. bis 13. November auf dem dungsämterkonferenz erklärt, was bei der At- Eintritt: GratisMessegelände Allmend in Luzern statt. testausbildung neu ist, und erstmals kann die komplette Produktion der Messezeitung vor Patronatskomitee:Dieses Jahr wird Luzern zum vierten Mal zum Ort mitverfolgt werden. Verein BerufsbildungZentralschweizer Bildungsmekka. An der zebi Michèle Maurer-Stark Zentralschweizfinden Erwachsene mit Weiterbildungswün- Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30schen richtungsweisende Tipps von Profis.DieJugendlichen der Sekundarstufe I informierensich über mögliche Berufswege.Motivation zu lebenslangem LernenErwachsene erhalten an der zebi neue Impul-se für den weiteren Berufsweg. Um die Wich-tigkeit dieses Bereiches zu unterstreichen, istdie Erwachsenenbildung besonders stark ver-treten: 600 Weiterbildungsangebote wartenauf das Publikum.Der Tag der Erwachsenen am Samstag, 10. No-vember widmet sich dem Thema «Der Erfah-rung einen Wert geben».Was gelten beruflicheErfahrungen ohne Diplome? Zählen nicht-be-rufliche Referenzen bei der Stellensuche? DieLuzerner Konferenz für Erwachsenenbildungund die Berufs- und Studienberatung zeigen,wie wertvoll in der Freizeit gesammelte Erfah-rungen sind und wie sie bei einer Bewerbungeinfliessen können. Ebenfalls an diesem TagAnzeigen Consulting • Technology • Security SICHERHEIT ZU JEDER ZEITCT- Security GmbH Telefon: +41 ( 0 ) 41 740 20 40Untere Allmendstrasse 15 Telefax: +41 ( 0 ) 41 740 20 47CH- 6312 Steinhausen info@ct-security.ch
  7. 7. 8 ERFOLG Informatik Ausgabe 7 Oktober 2007Plantafel – effizientePlanung direkt am BildschirmErinnern Sie sich noch an die grossen,farbi- Neu ist nun zusätzlich zur Einzelplatzversiongen Tafeln in einem Sitzungszimmer, an die mehrplatz- und internetfähige Softwarewelchen versucht wurde, Ferienpläne, Ein- «infoBoard - Server Edition» lieferbar.satzpläne etc. aktuell zu halten. Aenderun- Die hohe Auslastung der Schweizer Produkti-gen durchzuführen war oft mühsam und je ons- und Dienstleistungsbetriebe lässt den Be-nach dem vorhandenen Zeitraster, wurde darf an einfachen und übersichtlichen be- Mit der dritten Variante elektronischer Planta-früher oder später jeweils eine komplette trieblichen Planungen schnell wachsen. feln (Name:digiPlan) werden strukturierte Plä-Neugestaltung notwendig.Nebst den nicht Aufgrund des regen Interesses Schweizer Fir- ne grafisch verwaltet.zu vernachlässigenden Kosten,bestand nur men an der «Elektronischen Plantafel» des Diese Plantafel unterstützt den Planer beimdie Möglichkeit, die eine oder andere Pla- Hamburger Unternehmens wird das Produkt Planungsvorgang mit grafischen Informatio-nung auf eine Tafel zu bringen. Ein Blick in ab sofort in der Schweiz durch die Dynamess nen und Vorschlägen und prüft bei der Pla-die Vergangenheit war fast unmöglich, da AG in Baldegg vertrieben. nung auf Plausibilitäten. Automatische Vertei-dieser Bereich ja nicht mehr vorhanden war. Egal ob Jahresplan, Unterrichtsplan, Stunden- lung von Aufgaben, Stunden und DienstenUm an die Informationen zu gelangen, plan, Dienstplan, Raumplan, Sachmittelver- und automatisch ermittelte Tauschvorschlägemusste der Mitarbeiter direkt vor die Tafel waltung, Marketingplan, Semesterwochen- mit Einzeichnung der Tauschschritte auf derstehen und eine Weitergabe des Tafelinhal- Tafel sind weltweit einzigartig.tes war fast unmöglich. Über Schnittstellen werden diese Pläne im Intranet/Internet veröffentlicht , mit einer Na-Der fast überwiegende Teil der Nachteile, wel- vigation versehen und ständig automatischche eine an der Wand hängende Plantafel auf- aktualisiert. Links zu weiteren detaillierten In-weist, sind mit der elektronischen Plantafel In- formationsdateien (Dienstbefehle, Unter-foBoard auf dem PC nun eliminiert. richtsmaterialien, Baupläne, «Auftragsta-InfoBoard aus dem Hause «Hinze Consulting» schen» etc.) werden von der lokalen Planungin Hamburg lässt sich leicht auf dem PC instal- im Intranet/ Internet durchgereicht.lieren und es lassen sich beliebig viele, unter- Die Beteiligten werden in dieser Komponenteschiedliche Planungen erstellen. aktiv per E-Mail und/oder SMS über Planände-Das Produkt ersetzt die bekannten Wandtafeln rungen informiert, wenn Sie es wünschen.und bietet vielfältige zusätzliche Möglichkei- Diese Lösung wurde kürzlich für die Landes-ten, die man heute von einem EDV - Programm plan, Urlaubsplan oder Technikereinsatzplan, polizei Liechtenstein zur Dienstplanung miterwartet. Die Planungsmöglichkeiten reichen die grosse Flexibilität erlaubt die individuelle Schnittstellen zur Einsatzleitzentrale installiert.dabei von einer detaillierten Tage / Stunden-, Anpassung an Ihre Bedürfnisse. Martin ZauggTage / Schichten- über eine Wochen- bis hin Da mit der gleichen Lizenz beliebig viele Pläne Weitere Infos zum Autor auf Seite 30zur Monatsplanung, wobei die Ansicht benut- erstellt werden können,sind die Kosten von Fr.zerdefiniert einstellbar ist. Nebst dem Ausdru- 325.00 der Einzelplatzversion als günstig zucken ist auch die Erstellung von PDF Dateien bezeichnen.möglich, welche anschliessend per E-Mail an Anhand der 30 Tage gültigen Testlizenz haben Informationen und den kostenfreiendie notwendigen Empfänger versandt werden Interessenten die Möglichkeit, die Software Download für infoBoard finden Sie auf:können. ausgiebig zu testen. www.plantafel.chAnzeigen
  8. 8. ERFOLG Reportage Ausgabe 7 Oktober 2007 9Translation-Probst – sind neben tadelloser Qualität und dem Mehr- wert der Online-Software: • flexible Lieferfristen: Bei TRANSLATION-DER Partner für Übersetzen, Korrekturlesen, PROBST bestimmt der Kunde,innert welcherRedigieren und Dolmetschen. Frist die Übersetzung oder der Text geliefert werden soll – innert 3 Stunden, 8 Stunden, 1 Tag, 3 Tagen oder 5 Tagen. Und dies in über TRANSLATION- Grössenbeschränkung bei Dokumenten 20 Sprachen. PROBST wurde seit und c) keine Verzögerung bei der Ausliefe- • attraktive Preise: Bei TRANSLATION-PROBST seiner Gründung rung durch E-Mail-Pannen. profitieren die Kunden von der einfachen im April 2005 mit • haben Sie jederzeit den Überblick darüber,in und transparenten Preisstruktur – ohne Min- mehreren Innovati- welchem Status sich die Texte befinden: «in destgebühren oder Auftragspauschalen. ons-Preisen ausge- Übersetzung», «in Korrektur» oder «fertig». • ergänzende Dienstleistungen:Bei TRANSLA- zeichnet und letz- • haben Sie und Ihre Mitarbeiter jederzeit und TION-PROBST erhalten die Kunden alles aus ten November von von jedem beliebigen Computer Zugriff auf einem Guss: vom Übersetzen, Korrekturle- der renommierten alle Ihre Übersetzungen. Sie loggen sich in sen, Redigieren, Layouten bis zum Drucken.Handelszeitung als Vorzeige-KMU präsen- die Online-Software ein und laden die ge-tiert (vgl. www.translation-probst.com). wünschten Dokumente einfach und be- Namhafte PartnerHeute ist TRANSLATION-PROBST Exklusiv- quem herunter. University of CambridgePartner von Exhibit & More AG, dem gröss- • können Sie Ihre Rechnungen jederzeit on- TRANSLATION-PROBST arbeitet mit namhaf-ten Messeveranstalter der Schweiz. Und zu line einsehen und haben somit die Kontrol- ten Partnern zusammen.Zum Beispiel mit Uni-den Auftraggebern von TRANSLATION- le und Übersicht über Ihre Aufträge. versity of Cambridge. Die Übersetzungs-PROBST zählen Konzerne wie die Schweize- Dienstleistungen von TRANSLATION-PROBSTrische Post, Heineken und Swisscom. Qualitätssicherung können auf der Website English for Life ge- Übersetzen ist Vertrauenssache. Eine Überset- nutzt werden – einem Portal, das die Förde-Innovatives Übersetzungsbüro zung ist eine Dienstleistung,die der Kunde sel- rung der Englischen Sprache zum Ziel hat.Erfolg beflügelt. Doch was heisst schon «inno- ten sofort überprüfen kann. Der Kunde ist also www.englishforlife.chvatives Übersetzungsbüro»? Probst investierte darauf angewiesen, dass er eine tadellose Exhibit & More AGZeit und Geld in neue Technologien und ent- Übersetzung erhält. TRANSLATION-PROBST TRANSLATION-PROBST ist offizieller Partnerwickelte mit dem Winterthurer Unternehmer möchte diesem Vertrauen vollumfänglich ent- von Exhibit & More AG und übersetzt, korri-und Ingenieur Claudio Prezzi eine massge- sprechen. Jeden Tag. giert und textet für sowohl für Exhibit & Moreschneiderte Online-Software. Zum Vorteil der Deshalb setzt TRANSLATION-PROBST auf Qua- AG, als auch für die Aussteller von zahlreichenTRANSLATION-PROBST Kunden, welche die- lität und Qualitätssicherung: Ausgebildete Fachmessen.sen Mehrwert kostenlos nutzen können. Auch Übersetzer übersetzen Texte in ihre Mutter-Sie können als Kunde profitieren, denn unter sprache. Vor der Auslieferung wird jede Über- Dienstleistungsangebot vononline.translation-probst.com setzung und jeder Text von einem qualifizier- TRANSLATION-PROBST• können Sie rund um die Uhr Aufträge ertei- ten Korrektor überprüft.Dieses Korrektorat ga- Übersetzungen: Überlassen Sie Ihre Texte len. Weltweit,von jedem PC mit Internet-An- rantiert höchste Qualität, und die ist bei den Fachübersetzern von TRANSLATION- schluss. TRANSLATION-PROBST inbegriffen. PROBST. In über 20 Sprachen.• können Sie rund um die Uhr und sekunden- Korrekturlesen: Sie wollen fehlerfreie Texte – schnell Offerten einholen. Schneller, flexibler, transparenter TRANSLATION-PROBST überprüft für Sie• können Ihre Texte in einer gesicherten Ser- Übersetzungs- und Texterbüros gibt es wie Rechtschreibung und Grammatik. In Deutsch, verumgebung zirkulieren und sind nicht Sand am Meer. Warum TRANSLATION- Englisch und 20 weiteren Sprachen. vom Mailverkehr abhängig. Das heisst a) PROBST? Die handfesten Vorteile bei einer Zu- Redigieren: TRANSLATION-PROBST optimiert mehr Sicherheit im Datenverkehr, b) keine sammenarbeit mit TRANSLATION-PROBST Ihre Texte – Sie punkten. Gewinnen Sie mitAnzeigen überzeugend geschriebenen Briefen,Berichten, PR-Artikeln oder Internetseiten. In Deutsch, Französisch und 20 weiteren Sprachen. Dolmetschen: Für Ihre Konferenzen, Veran- staltungen, Meetings oder sonstigen Anlässe organisiert TRANSLATION-PROBST den pas- senden Dolmetscher. Treuhandberatung PartnerConsult Hergiswil AG Machen Sie mit beim Wettbewerb Buchführung Pilatusstrasse 28 Mit ein bisschen Glück gewinnen Sie einen un- Controlling 6052 Hergiswil/Schweiz serer attraktiven Wettbewerbspreise, zum Bei- Nationale und internationale Steuerberatung Tel. +41 (0)41 632 50 10 spiel einen Sprachaufenthalt in London oder Wirtschaftsprüfung Fax +41 (0) 632 50 15 ein verlängertes Wochenende im Wellness- Hotel Parco San Marco in Lugano. Füllen Sie Unternehmensberatung info@partnerconsult.ch den Wettbewerbstalon einfach online aus un- www.partnerconsult.ch ter www.translation-probst.com. Good luck! Roman Probst Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
  9. 9. ERFOLG Ausflugsziele Jubiläums-Angebot: 4 Nächte zum Preis von 3 Nächten!Wie oft kommt es vor,dass Sie als Unternehmerin oderUnternehmer für ein Seminar, eine Tagung oder eineandere Veranstaltung geeignete Räumlichkeiten su-chen?Oftmals sind genau solche Räume ganz in ihrer Nähe und Sie habendies nicht gewusst. Aber auch für private Anlässe, zur Entspannungoder als Ausflugsziel am Sonntag für die ganze Familie gibt es vieleLokalitäten.Aus diesem Grund werden wir Ihnen ab sofort in jeder Ausgabe von ie Hotels Grichting & Badnerhof in Leukerbad feiernErfolg interessante Hotels und Ausflugsziele vorstellen.Wenn auch Sie ein schönes Ausflugsziel kennen oder wissen, woman besonders gut bedient wird oder Events durchführen kann, soteilen Sie es uns doch mit und wir werden den Betrieb portraitieren. D das 50-jährige Jubiläum und lassen Sie den Begriff Fe- rien neu für sich entdecken. Die beiden Hotels sind Re- fugien für die schönsten Stunden des Jahres. Hier können Sie mit allen Sinnen geniessen. «Lukulls Träumereien» haben in den Speiselokalitäten höchste Priorität: 6-Gang-Schlemmermenüs, wöchentliche Buffets oder Candle-Light-Dinner und jeden Abend ein Wohlfühlmenu für Kalorienbewusste bereichern die Menükarte. Das spezielle Ambiente in den Restaurants macht das Gaumenerlebnis noch attraktiver! In der hauseigenen Wohl- fühl-Oase werden Ihre natürlichen Ressourcen über massge- schneiderte Programme regeneriert. AMBIENTE WIE VOR 50 JAHREN! Erleben Sie das Ambiente im Wellness-Hotel Grichting & Badnerhof wie vor 50 Jahren, aber auch zum Übernachtungspreis wie vor 50 Jahren. Fühlen Sie sich wie in den 50er Jahren! Das Team des Gasthotels freut sich, mit Ihnen Erinnerungen aus alten Zeiten zu wecken und in heutiger gemütlicher Atmosphäre zu geniessen. JUBILÄUMS-ANGEBOT • 3 Übernachtungen + (1Nacht gratis mit Zimmer/Frühstück) • Grosses Frühstücksbuffet bis 11.00 Uhr • 6-Gang-Abendessen oder 4-Gang-Wohlfühlmenü • 1 x Teilmassage • 1 x Heubad für Ihn oder 1 x Kleopatrabad für Sie • Freier Eintritt ins Solehallenbad und Römischer Tempel • Service, Kurtaxen, Mwst. EZ ohne Balkon CHF 525.-, mit Balkon CHF 535.- IR n W %i DZ ohne Balkon CHF 495.-, mit Balkon CHF 505.- 90 HP Aufpreis für die Gratis-Nacht CHF 38.- p/Person Familie Angela und Klaus Bauer-Grichting Tel. 027 472 77 11 • Fax 027 470 22 69 badnerhof@grichting-hotels.ch • www.grichting-hotels.ch
  10. 10. 12 ERFOLG Gesundheit Ausgabe 7 Oktober 2007Das ist der Schweizer • Lebensordnung (ganzheitliche BetrachtungKneippverband des persönlichen Wohlbefindens) und hat die Erhaltung der Gesundheit, aber auch die Heilung von Krankheiten zum Ziel.Nächstes Jahr feiert der Schweizer Kneipp- Über 40 regionale Kneipp-Vereine sind in der Mit den steigenden Gesundheitskosten hatverband sein 75-jähriges Bestehen. Zeit, Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein für das Bedürfnis nach einer wirksamen und kos-diesen bescheidenen und doch grossen das natürliche Leben nach der ganzheitlichen tengünstigen Gesundheitsvorsorge wiederSchweizer Verband näher vorzustellen. Methode Sebastian Kneipps besorgt und bie- zugenommen. Eine Aufgabe, der sich der ten u.a. regelmässig Kurse für alle zur häusli- Schweizer Kneippverband mit grossem Inte-Hinter dem Schweizer Kneippverband steckte chen Kneipp-Praxis an. resse und Erfolg angenommen hat. Unter an-eine über hundertjährige Geschichte und eine Das Handeln des Schweizer Kneippverbandes derem vermittelt er durch in der monatlichenGesundheitsorganisation, die gemeinnützig, gründet auf der gesundheitlichen und sozia- Publikation der Kneipp-Zeitschrift «Kneipp Na-überparteilich und überkonfessionell tätig ist. len Lehre von Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 türlich Leben» und durch weitere Fachpubli-Der Schweizer Kneippverband vertritt die In- bis 1897). Diese ganzheitliche Lehre umfasst kationen, aber auch durch öffentliche Kurseteressen seiner über 12000 Mitglieder aus der die fünf Säulen: durch ausgebildete GesundheitsberaterinnenSchweiz und dem Fürstentum Lichtenstein • Wasser (Wasseranreize als Training für unse- und –berater wichtige Impulse und Anregun-und ist zugleich Mitglied der weltweit tätigen ren Organismus) gen zur Gesundheitsförderung.Internationalen Kneipp-Konföderation. Allein • Heilkräuter (Anwendung pflanzlicher Heil- Der Schweizer Kneippverband führt Ausbil-im deutschen Sprachraum gibt es rund mittel) dungskurse für dipl.GesundheitsberaterInnen210000 Haushalte, in denen gekneippt wird. • Bewegung (natürliche Bewegung und rich- der Kneipp-Hydrotherapie durch, organisiertDamit sind die Kneipp-Verbände nach der tiges Atmen) Kneipp-Ferienwochen und Vorträge.WHO die zweitgrösste Gesundheitsorganisati- • Ernährung (naturbelassene, vollwertige Er- Margrit Kämpferon auf der Welt. nährung) Weitere Informationen zur Autorin auf Seite 30 Fotos Kneippanlage Schwandalpweiher, Flühli LUAnzeigen Geschäftlich im Tessin oder einmal vom Business ausspannen? Hotel Atlantico Lugano Das gepflegte 2 Stern Hotel zwischen Monte Brè und San Salvatore Hotel Atlantico via Concordia 12 6900 Lugano (Schweiz) Tel. 091 971 29 21 Fax 091 971 29 22 info@atlantico-lugano.ch www.atlanticolugano.ch
  11. 11. ERFOLG Gesundheit Ausgabe 7 Oktober 2007 13Berufschancen in der Alternativmedizin wird, besonders geschätzt. Mittlerweile arbei- Neuauflage 2007 des Heilpraktiker- und The- ten in der Schweiz einige Tausend Heilprakti- rapeutenverzeichnis der Schweiz. Neben über kerInnen, Atem- und BewegungstherapeutIn- 3000 Heilpraktiker-Adressen (viele mit Foto) nen, MasseurInnen,Lebens- und Gesundheits- sind auch die meisten Verbände, Schulen und be¬raterInnen sowie HomöopathInnen. Sie Kursanbieter sowie Kurzbeschriebe der Thera- erbringen einen wertvollen und kostengünsti- pien aufgeführt. gen Beitrag für unsere Volksgesundheit. Un- geachtet dessen, dass die Leistungen von den Das handliche Buch hat 432 Seiten und ist Krankenkassen meist nur teilweise oder gar unter dem Titel «Natürlich gesund in der nicht übernommen werden,boomt diese sanf- Schweiz» im Buchhandel oder direkt beim te Art der Gesundheitsvorsorge. Verlag gesund in Walenstadt, Tel+Fax 081 710 25 44, zum Preis von Fr. 19.80 + Porto, Das Interesse an gesundheitserhaltenden erhältlich. Techniken und Methoden ist gross und eben- Roland Dutler so zahlreich sind die Ausbildungsangebote.Es Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 lohnt sich, wenn man sich vor einer Ausbil- dung genau informiert.Zu den meisten Thera- pien gibt es entsprechende Verbände, welche gute Ausbildungsplätze kennen und auch spä- ter die Interessen der Praktizierenden vertre- ten. Viele Informationen dazu finden Sie in derDie Alternativmedizin bietet gerade fürWiedereinsteigerInnen interessante undvielfältige Ausbildungs- und Berufsmög-lichkeiten.Das Angebot erstreckt sich vom einfachenMassagekurs bis zur dipl. Homöopathin. Jenach Interesse kann das Wissen auch aufbau-end angeeignet werden.Viele Tätigkeiten kön-nen nach absolvierter Ausbildung zuhause,vielleicht in einem speziell dafür hergerichte-ten Raum, ausgeübt werden. Vom Klientenwird die persönliche Atmosphäre, und dassman ohne Zeitdruck behandelt oder beratenAnzeigen
  12. 12. 14 ERFOLG Finanzierung Ausgabe 7 Oktober 2007Das Rechnungswesen • zunehmende Komplexität im Accounting Umfeld, v.a. im Zuge des immer notwendi- geren internationalen Präsenz (auch beiim Umbruch Klein- und Mittel-unternehmen) Steuern, Recht, Finanzierung, Stakeholder • Internationalisierung des Accounting Internationale RechnungslegungsstandardsAuslagerung (Outsourcing) vom komplet- Instrumente und Tools als Basis für eine grösst- • ein zentrales Reportingsystemten Management Accounting und den dazu mögliche Wirtschaftlichkeit, Qualität und Ak- Einheitliches Tool als Informationslieferantnotwendigen Systemen tualität für den Kunden und die CFP. • keine Trennung zwischen Controlling und Wirtschaftlichkeit heisst in erster Linie, dass AccountingDas Controlling hat die Controller eingeholt. sich der Kunde voll und ganz auf sein Kernge- Einheitliche Beurteilung durch einheitlicheUnd nicht nur sie. Auch die benachbarten Fi- schäft konzentrieren kann. Bewertungsansätzenanzdisziplinen Accounting und Treasury ge- Qualität können wir durch unsere mehr als 14 • Zukunftsorientierung des externen Accoun-raten auf der Suche nach wettbewerbsfähigen Jahre Erfahrung im internationalen Konzern- tingsKostenstrukturen zunehmend in den Fokus umfeld in einer Vielzahl von Projekten sicher- Kurzfristige Strukturänderungen machenvon Restrukturierungsmassnahmen,die vor al- stellen. zukunftorientierter Bewertungen und Ana-lem auf mehr Effizienz abzielen. Der gesamte lysen notwendigFinanzbereich ist im Umbruch.Controlling und 1. Ausgangssituation • Zahlungsstromorientiertes Accounting undAccounting wachsen zusammen, immer mehr Der Druck zur Effizienzsteigerung, das Zusam- ControllingUnternehmen errichten sog. Shared Service menwachsen von internem und externem nicht der Gewinn,sondern der Cash stellt dieCenter (SSC).Der Trend geht sehr stark in Rich- Rechnungswesen sowie neuste Entwicklungen Fortbestand des Unternehmens sichertung Standardisierung,Industrialisierung,Aus- der IT-Systeme des Finanzbereichs führen in • Qualitative Informationenlagerung. Die Effektivität des Finanzbereichs vielen Unternehmen zu massiven Verände- Quantitative Informationen müssen durchmuss aufrechterhalten oder manchmal auch rungn von Finanzprozessen und –organisation. qualitäte ergänzt werdengesteigert werden. Hier ist nicht zuletzt das Diese Veränderungen begünstigen sich teil- • BenchmarksControlling gefordert. weise gegenseitig und können als Chance zur Benchmarks zeigen ohne aufwändige Ana- positiven Entwicklung genutzt werden. lysen Verbesserungspotentiale auf und spie-Wir übernehmen als Shared Service Center Aktuelle Entwicklungen, die die Anforderun- geln den Markt(Managed Services) gen an das Rechnungswesen massiv erhöhen. • BASEL IIdas komplette Management Accounting, IT Diese Punkte können Kostentreiber sind und Optimale Kapitalstruktur reduziert die Kapi-(Informationstechnologie und HR (Human umgekehrt bei entsprechenden Kenntnissen talkosten und erhöht RentabilitätRessources) und stellen dazu die notwendigen erhebliche Kostenvorteile bringen: • Kapitalkosten / Kapitalstruktur nicht der Gewinn,sondern der Cash stellt die Fortbestand des Unternehmens sicher • häufiger Strategiewechsel Strategiewechsel fordern kurzfristig Aende- rungen in der Informationsaufbereitung • laufende Strukturwechsel rasche Marktänderungen, kurze Produktle- benszyklen erfordern Änderungen in der Ablauf- und Aufbauorganisation Wolfgang Schmid Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 Auszug unseres Kundenstammes Fortsetzung in der nächsten AugabeAnzeigen
  13. 13. ERFOLG Rechtsberatung Ausgabe 7 Oktober 2007 15Arbeitsrecht:Informationspflichten des ArbeitgebersVielen Arbeitgebern ist nicht bewusst, dass empfiehlt es sich in solchen Zweifelsfällen, bei Übertritt in Einzelversicherungsie den Mitarbeiter bei seinem Ausscheiden der Unfallversicherung des letzten Arbeitge- Der Versicherer hat die Pflicht, den aus einerüber die Aufrechterhaltung des Versiche- bers eine Abredeversicherung abzuschliessen. Kollektivversicherung ausscheidenden Versi-rungsschutzes informieren müssen. Die Die Versicherung kann Monat für Monat mit- cherten über sein Recht auf den Eintritt in eineVerlet-zung dieser Pflichten kann zu Scha- tels neuer Einzahlung verlängert werden. Vie- Einzelversicherung zu informieren. Regelmäs-denersatz führen. le Versicherungen erstatten Prämien zurück, sig überbinden die Versicherer diese Aufklä- wenn sich im Nachhinein herausstellt,dass be- rungspflicht den Arbeitgebern.Abredeversicherung reits eine andere Unfallversicherung greift.Arbeitnehmer, welche bei einem Arbeitgeber Die Versicherung hat den Arbeitgeber über die Meldepflicht bei der Krankenkassedurchschnittlich mindestens 8 Stunden pro Möglichkeit der Verlängerung des Versiche- Nach dem Krankenversicherungsgesetz hatWoche arbeiten, sind obligatorisch gegen rungsschutzes mittels Abredeversicherung zu der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer, welcherNichtberufsunfälle versichert. Die Versiche- informieren und dieser hat diese Informatio- aus dem Arbeitsverhältnis oder der Nichtbe-rung endet mit dem 30. Tag nach dem Tag, an nen an seine Mitarbeiter weiterzuleiten.Wenn rufsunfallversicherung nach UVG ausscheidet,dem der Anspruch auf mindestens den halben dieser Informationsfluss nicht funktioniert, schriftlich darüber zu informieren, dass er diesLohn bzw. Lohnersatz aufhört. Die Versiche- kann die Versicherung zu Leistungen ver- seiner Krankenkasse melden muss.Kommt derrungen müssen ihren Versicherten die Mög- pflichtet werden, obwohl an sich keine Versi- Arbeitgeber dieser Pflicht nicht nach, kann erlichkeit bieten, die Versicherung durch beson- cherungsdeckung mehr besteht, und den Ar- dazu verpflichtet werden, den Prämienanteildere Abrede bis zu 180 Tage zu verlängern. beitgeber kann eine Schadenersatzpflicht tref- für die Unfalldeckung samt Verzugszinsen seitSolche Abreden über die Verlängerung der fen. der Beendigung der Unfalldeckung nach UVGNichtberufsunfallversicherung (Abredeversi- Das Bundesgericht hat entschieden, dass der bis zum Zeitpunkt, in dem die Kasse davoncherungen) müssen vor dem Ende dieser Ver- Informationspflicht Genüge getan ist, wenn Kenntnis erhält, zu übernehmen.sicherung getroffen werden. Für den Versi- mittels Aushang am Anschlagbrett über diecherten bedeutet dies grundsätzlich, dass er Abredeversicherung orientiert wird. Um ganz Fazit:spätestens innerhalb von 30 Tagen nach Be- sicher zu gehen, dass man seiner Informati- Den Arbeitgebern ist zu empfehlen, den aus-endigung des Arbeitsverhältnisses diese Ab- onspflicht als Arbeitgeber nachgekommen ist, tretenden Mitarbeiter mittels Merkblatt oderredeversicherung abschliessen muss. Die Ab- empfiehlt es sich jedoch, den austretenden (Standard-)Brief über folgende Rechte zu in-redeversicherung kostet zur Zeit CHF 25.00 Mitarbeiter in einem persönlichen Schreiben formieren:pro Monat und gilt mit der Einzahlung als ab- ausdrücklich auf die Möglichkeit hinweisen, • Abschluss einer Abredeversicherung bei dergeschlossen. dass er innert 30 Tagen nach seinem Austritt betrieblichen Unfallversicherung inner-halbWährend dem Bezug von Arbeitslosenent- bei der Unfallversicherung des Betriebes eine von 30 Tagen nach dem Austrittschädigungen, während Warte- und Einstellta- Abredeversicherung abschliessen kann. • Übertritt von der Kollektiv- in die Einzelver-gen sind Arbeitslose obligatorisch bei der Su- sicherungva gegen Unfall versichert. Die Versicherungs- Für den Arbeitnehmer besteht auch die Mög- Im selben Schreiben/Merkblatt sollte auch aufdeckung kann jedoch bei ausstehenden lichkeit, sich bei seiner Krankenkasse gegen die Pflicht,den Austritt aus dem Arbeitsver-hält-Entscheiden der Arbeitslosenversicherung auf Nichtberufsunfälle zu versichern. Die Prämien nis bei der Krankenkasse zu melden, aufmerk-Arbeitslosenentschädigung nicht gegeben dafür sind in der Regel jedoch höher als die sam gemacht werden. Monika Lütolf-Geisersein. Um Versicherungslücken zu vermeiden, Abredeversicherung. Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30Anzeigen
  14. 14. 16 ERFOLG Mehrwertpartner Ausgabe 7 Oktober 2007So können auch KMU’s bei IhrenInvestitionen sparenMit dem Start der Aktion «Sparen beim Ein- bei der eigenen Zielgruppe immer wieder prä-kaufen» ist nun ein Einkaufsprogramm lan- sent. Rund 500000 mal wird jeder Anbieter beiciert worden, welches es Unternehmerin- den Karteninhabern und KMUs genannt, wasnen und Unternehmern - aber auch Privat- natürlich einer kleinen Imagekampagnepersonen, ermöglicht, bei zahlreichen gleichkommt.Firmen Produkte und Dienstleistungengünstiger oder mit einem Mehrwert zu be- Spezielle Karten für verschiedeneziehen. Zielgruppen Gleich 4 verschiedene Karten stehen zur Ver-Durch den grossen Zuspruch, welchen die fügung und bündeln unterschiedliche Mehr-KMU Netzwerke mit heute 25 Internetplattfor- wertpartner, so dass Inhaber dieser Karten ge- Als 50. Anbieter und Partner dieses Program-men, der eigenen KMU nahen Zeitung und zielt Mehrwerte aus diesem Bereich nutzen mes durfte am 4. September Herr Tobiasüber 6400 eingetragenen Firmen,erfährt,wur- können. Kranz von der ToKra GmbH begrüsst werden.de die Basis geschaffen, um auch ein Einkaufs- Neben der Mehrwertpartnerkarte, welche vorprogramm realisieren zu können. allem Angebote von Firmen im Bereich Busi- Mehrwert auch anderen zugänglich machenDie Idee dazu war keinesfalls neu. Bereits sehr ness to Business (B2B) vereint sowie allgemei- Viele Vereine, Verbände und andere Gemein-viele Verbände und Vereinigungen sowie an- ne Angebote für Privatpersonen, finden sich schaften versuchen heute Ihren Mitgliederndere Einkaufsgesellschaften bieten Ihren Mit- auf der Bauherrenkarte Dienstleistungen und ebenfalls solche Mehrwerte zu bieten.Aus die-gliedern Vergünstigungen an. In einer so ho- Produkte für Bauherren oder angehende Ei- sem Grund wurde das Mehrwertpartnerpro-hen Konzentration wie dies aber dieses Pro- genheimbesitzern. Hier reicht das Spektrum gramm so gestaltet, dass auch andere Organi-gramm realisiert, ist es einzigartig und bietet von Solarzellen für das Ferienhaus bis zu Wär- sationen Partner werden und eigene Mehr-Anbietern und Bezügern sehr viele Vorteile. mepumpen. wertpartnerkarten abgeben können. Dank Mit der «Gesundheitskarte» soll es Besuchern einem individuellen Druck der Kartenvorder-Bereits über 50 Anbieter machen mit und der WebSite www.netzwerk-gesundheit.ch so- seite und den technischen Möglichkeiten,dasstäglich werden es mehr wie Inhabern dieser Karte ermöglicht werden, das gesamte MehrwertpartnerprogrammWährend die Bezüger von Produkten und aus einem breiten Spektrum von Angeboten auch in eine eigene WebSite integriert werdenDienstleistungen natürlich von gewährten Ra- aus den Bereichen Beauty,Wellness, Kosmetik, kann.batten und Mehrwerten profitieren,haben die Sport und Ernährung auszuwählen und aktivAnbieter in diesem Programm einen anderen Geld zu sparen.Bonus: Aktive und wiederkehrende Präsenzbei der eigenen Zielgruppe. Dadurch wird das In Kürze wird auch die «Tourismuskarte» er-Programm natürlich auch für die Anbieter sehr scheinen. Mit Ihr soll es ermöglicht werden,interessant, denn durch die Medienpräsenz - dass Touristen beim Besuch von Museen, Aus-sei es nun im Internet, in den regelmässigen flugszielen und anderen Attraktivitäten aktivNewslettern oder in den Printmedien – erhält Geld sparen können. Die Tourismuskarte eig-jeder Anbieter eine aktive Unternehmens- net sich auch hervorragend für Tourismusbü-kampagne, vor allem aber ist er regelmässig ros und Hotels zur Abgabe an Touristen. Sie möchten auch bei über 50 Lieferanten günstiger einkaufen? Gehen Sie auf www.sparcard.ch und holen Sie sich KOSTENLOS Ihre Sparcard.
  15. 15. ERFOLG Mehrwertpartner Ausgabe 7 Oktober 2007 17So können auch Sie sofort sparen Mit über 500000 Nennungen/Jahr über ver- Business Limousine AGbeim Einkaufen schiedene Medien (KMU-Plattformen / Cirde GmbHDer Einkaufspool mit den vielen Spar- und eNewsletter / Zeitung / Werbebanner etc.) und Claris Werbung & PartnerMehrwertpartnernageboten steht keinesfalls in regelmässigen Abständen werden die An-nur eingetragenen Firmen in den KMU Netz- bieter der Mehrwerte ins Rampenlicht gerückt. copytrend Holding AGwerken zur Verfügung. Auch Privatpersonen Das Mehrwertpartnerprogramm soll aber kei- Classei.chsowie Leser der Zeitung «Erfolg» können da- neswegs eine «Rabattschlacht» auslösen. Je- Computer Service Bollingervon profitieren. der Anbieter in diesem Programm kann selber DekoPoint entscheiden, welche Art von Mehrwert (Son- DEON derkonditionen und/oder Serviceleistungen) angeboten werden soll. Digicomp Academy AG Durch die Abgabe von rund 100000 Mehr- dir-net gmbh wertkarten ist eines aber sicher: Das Kunden- Don Tabaco GmbH potential vergrössert sich Druckerei Ennetsee AG Möchten auch Sie Mehrwertpartner werden? eicom GmbH EMA Graphics Energie Treff & Wellness ShopUnd so einfach können Sie ab sofort von Erfolgsplanerden vielen Angeboten profitieren: Europokal• Starten Sie Ihren WebBrowser und gehen Sie Fam Office auf www.sparcard.ch• Wenn Sie bereits eine Sparcard besitzen, so Fanti Soft Heiz tragen Sie Ihre Kartennummer ein oder kli- Fengshui Coaching cken Sie auf «Ich möchte auch sparen beim Golfodrome AG Einkaufen» G. Kägi AG• Suchen Sie in der Liste nach dem ge- Auf www.sparcard.ch können Sie sich direkt knot & tie ag wünschten Produkt oder der gewünschten online für das Programm registrieren. Dienstleistung. Küchler Druck• Nehmen Sie mit dem Anbieter Kontakt auf. Folgende Firmen machen als Anbieter im HSW-Direktmarketing AG Gegenüber vielen ähnlichen Programmen Mehrwertpartnerprogramm bereits mit: Henke GmbH ist sparcard.ch nicht nur auf das Internet be- Hochsee Team AG schränkt sondern Sie erhalten die verspro- A. Frei Clean-System GmbH Hydrops chenen Leistungen auch direkt im Geschäft. ABZ Suisse GmbH Infodienst Ausschreibungen.ch allinonemedia GmbH Inkasso Organisation AGWerden auch Sie Anbieter in diesem Pro-gramm und bieten Sie Mehrwert APU Kuntur Alpaca LamibindDas Ziel ist klar: Inhaber der Karte sollen bei Atlantic Suisse AG Livretto.chmöglichst vielen Firmen Produkte und Dienst- Audia & Canali Logista EG AGleistungen mit einem Mehrwert beziehen kön- Auto Züri Westnen. Damit dies auch für die Anbieter interes- Lutz Internet Services Bitlis Music + Game Shop AG m & b Verkaufssupportsant ist, wurden entsprechende Marketing-massnahmen aufgebaut und werden nun Bruno Murer Weinspezialisten MAF Zürich Consulting Group AGumgesetzt. Masskleidung zu Super Konditionen Mr. Lens GmbHAnzeigen Neuland AG netsupermarket.ch New Economy GmbH PartnerConsult AG R.B. Bauberatung Sonderegger Druck AG Stüsa Schriften swiss universal group TOKRA GmbH Treufin Reuter AG WebSites4u Webuniverse www.hemd-nach-mass.com Zirkumflex AG
  16. 16. 18 ERFOLG Reportage Ausgabe 7 Oktober 2007Geballte Ladung Nutzen für KMU Die europa3000 AG hat sich u.a. mit der KMU- werden, um unnötige Warte- und Fahrtzeiten Initiative einen Namen gemacht, KMU-Netz- zu vermeiden, denn ein KMU muss produktiv werk AG betreibt erfolgreich eine Plattform für sein. Diese Anforderung erfüllt OpenSer- KU’s, welche eine Reihe innovativer und prag- vices™ aufs Beste! Ebenso können wir Mitglie- matischer Lösungen und Synergien zur Verfü- der unserer Plattform als Experten und später gung stellt. Diese Plattform soll in Kürze mit in anderen Fachgebieten integrieren und er- den OpenServices™ von europa3000 optimal reichen so die höchste Effizienz.» so Roland M. ergänzt werden. «Viele KU’s sind in der IT-Um- Rupp von KMU-Netzwerk AG. KMU für KMU gebung auf eine rasche und kompetente Un- wird damit zum gelebten Ziel – zum wirklichen terstützung angewiesen. Probleme im Umfeld Nutzen unserer KMU.Wie sinnvolle Allianzen echten Zusatznut- von HW und den eingesetzten Lösungen sol- Roland M. Ruppzen für unsere KMU’s generieren – und wie len sofort und kostentransparent behoben Weitere Infos zum Autor auf Seite 30man sie erkennt.KMU’s spielen in der Schweizer Wirtschaft eineimmens wichtige Rolle.Das dies (endlich) nichtnur eine Floskel ist – sondern ernst gemeintesAnliegen, widerspiegelt die hohe Anzahl anDienstleistungsangeboten. Die Gier ist ge-weckt und mittlerweile ist auch dieser Sektorvon Angeboten unterschiedlichster Couleurüberhäuft – eine Unterscheiden zwischenernst gemeinter Hilfestellung und Fängeran-geboten ist schwierig, in diesem Sinne «seriö-se Angebote» werden mit dem Makel der«Bauernfängerei» behaftet. Mögliche Erken-nungsmerkmale für ernst gemeinte Angebote,welche für diesen Markt auch konzipiert wur-den, stellen neben dem Preis-/Leistungsver-hältnis auch das langjährige Agieren der je-weiligen Anbieter dar.Zwei solcher Unternehmen, die Ihre Haltungmit dem zur Verfügung stellen wirklicher Zu-satznutzen im Interesse der KMU’s seit länge-rem und täglich bekräftigen, sind die KMU-Netzwerk AG und die europa3000 AG.Anzeigen
  17. 17. ERFOLG Reportage Ausgabe 7 Oktober 2007 19Zusammenschluss der SchweizerNetwork Marketing SpezialistenInterview mit Nationalrat Bruno Zuppiger, schafts- und sozialpolitische Bedeutung. ve Mitgliederzahl verfügen würde. DamitPräsident des Schweizerischen Verbandes Hier sind Menschen tätig, die nicht darauf könnte der Verband die berechtigten Interes-Network Marketing (SVNM), Zürich warten, bis ihnen jemand einen Job anbie- sen seiner Mitglieder gegenüber der Öffent- tet oder sagt,was sie zu tun haben.Das sind lichkeit sowie gegenüber Behörden,Institutio-Am 3. Mai 2007 haben knapp 400 Gründungs- Selbständige mit einer hohen Eigenmoti- nen und Organisationen mit Nachdruck ver-mitglieder den Schweizer Verband für Network vation. Welchen Stellenwert hat eine sol- treten. Denn «Gemeinsam sind wir stark!»Marketing Verband (SVNM) ins Leben gerufen. che Berufsgruppe in den Augen der Politik? Gemeinsam können wir etwas bewegen.Eine Gründermitgliederzahl,die bei Grün-dun- BZ: Es ist bemerkenswert, dass eine Vielzahlgen von vergleichbaren Organisationen in an- von Menschen – Frauen und Männer – eigen- Auch in der Schweiz wird das Network- Mar-deren europäischen Ländern bisher wohl ein- verantwortlich und ihren Möglichkeiten ent- keting-Geschäftsmodell aufgrund immermalig sein dürfte. Die Urheber eines Schweize- sprechend - eine Tätigkeit ausüben,welche sie wieder auftauchender «Schwarzer Schafe»rischen Verbandes für Network Marketing – wirtschaftlich und gesellschaftlich unabhän- in den Medien und von Verbraucherschüt-eine Hand voll langjährige und erfahrener Net- giger machen. Ich bin hoch motiviert, mich für zern kritisiert.work Marketing Spezialisten planten diesen diese Klein- und Kleinstunternehmen einzu-Schritt seit längerer Zeit. Mit einer Vielzahl von setzen. Wenn es gelingt, dass möglichst alle BZ: Wichtig ist, dass der SVNM der Öffentlich-Gesprächen und Abklärungen sowie einer pro- Network Marketing Spezialisten die ethischen keit die Unterschiede zwischen unseriösen Ge-fessionellen Vorbereitung mit Hilfe der Firma Grundsätzen des SVNM befolgen und am schäftsmodellen, wie etwa dem sogenanntenZuppiger & Partner AG waren gute Voraus-set- Markt als seriöse und zuverlässige Geschäfts- «Schneeballsystem», und dem seriösen Ge-zungen für eine gelungene Gründungsver- leute auftreten und lauter auftritt,dann bin ich schäft der Network Marketing Spezialistensammlung geschaffen worden.Im Moment be- überzeugt, dass die Branche anerkannt wird aufzeigt. Dann gilt es – sofern es solche hat -,findet sich der SVNM im Aufbau. Mit dem Prä- und eine gute Zukunft wird. die «schwarzen Schafe» aufzuspüren und die-sidenten des SVNM, Nationalrat Bruno se zu entlarven.Und schliesslich will der SVNMZuppiger (SVP, Zürich) sprach Roland M. Rupp, Als Präsident des Schweizer Network Mar- seine Mitglieder ausbilden und ein Qualität- ketingVerbandes wollen Sie zusammen mit scontrolling ein-führen mit dem Ziel, dass dasHerzlichen Glückwunsch zu dieser spekta- den Vorstandsmitgliedern und den Mitar- Network Marketing professionell betriebenkulären Verbandsgründung. Sie sind Mit- beitern der Geschäftsstelle möglichst wird und Unzulänglichkeiten vermieden wer-glied des Nationalrates und gleichzeitig schnell aktiv werden und den Mitgliedern den können.Präsident des Schweizerischen Verbandes möglichst viele gute Dienstleistungen bie-für Network Marketing (SVNM). Für den ten. Welche Aufgaben stellt sich der Ver- Wer kann SVNM-Mitglied werden?Verband ist diese Doppelfunktion sicher band bis zum Jahresende 2007? BZ: Grundsätzlich können in unserem Verbandideal. Werden Sie im eidgenössischen Par- BZ: Ich möchte den Schwung aus der Grün- nur Network Marketing Spezialisten als Aktiv-lament das Thema Network Marketing mit- dungsphase ausnützen und den Mitgliedern mitglieder aufgenommen werden,welche mittelfristig positiv positionieren können? möglichst rasch diverse Dienstleistungen an- einem Lieferanten mit Sitz in der Schweiz zu-BZ:Nun vorab gilt es,das Network Marketing in bieten. So haben wird bereits eine Internetsei- sammenarbeiten. Wir pflegen jedoch auch ei-der Schweiz einer breiteren Öffentlichkeit nä- te geschaffen.Unter www.svnm.ch finden Mit- ne Mitgliederkategorie «Förderer und Gön-her zu bringen. Schliesslich handelt es sich glieder und Interessenten bereits eine Vielzahl ner». Hier können durchaus auch internatio-beim Network Marketing um eine Bran-che von Informationen. nale Institutionen, Organisationen odermit einem grossen Zukunftspotential. Und Einzelpersonen aufgenommen werden, wel-zweitens geht es darum, dass die poli-tischen Wie sehen Sie die Entwicklung der Mitglie- che sich der Branche verbunden fühlen oderRahmenbedingungen für das Network Marke- derzahl? sich um deren Verdienste bemühen. Sie sindting in der Schweiz verbessert werden. BZ: Es wäre natürlich ideal, wenn der SVNM im Verband integriert, können jedoch nur be- möglichst rasch eine grosse und repräsenta-ti- schränkt mitbestimmen.Schätzungen sprechen von mehreren10’000 Selbständigen,die in der Schweiz im Direktvertrieb bzw. Network Marketing Schneeball- bzw. Pyramidensysteme LEGAL ILLEGALNetwork Marketing tätig sind. • Produkte mit Nutzen und Nachfrage • Meist kein Produkt bzw. ein Produkt ohne Nutzen oder Nach-BZ: Es ist in der Tat so,dass es in der Schweiz ei- • Produkte werden direkt beim Hersteller bezogen - für alle frage, Lizenzgebührne grosse Anzahl von Network Marketing Spe- Ebenen zum identischen Preis • Produkte werden von der nächsthöheren Ebene bezogen -zialisten gibt.Sicher sind weit über 10000 Per- • Bonus bzw. Provision nur für Produktumsatz (meist Zufrie- und von Stufe zu Stufe mit Preisaufschlag weiterverrechnetsonen aktiv als Network Marketing Berater tä- denheitsgarantie und Rückgaberecht) • Provision für das Anwerben neuer Ver-triebspartner (Kopf-tig. Und das Erfreuliche ist: Es sind sehr viele • Überholen übergeordneter Vertriebspartner ist möglich prämie); der eigentliche Verkauf wird zur NebensacheFrauen, welche in dieser Branche ihr Geschäft • Überschaubarer Investitionsrahmen ohne grosses Risiko; • Überholen übergeordneter Teilnehmer ist nicht möglichaufbauen und zu einem grossen Teil auch er- Startersets meist unter CHF 100.- • Hoher finanzieller Einsatz, Vertragsstrafen, Mindestabnah-folgreich betreiben. • Zeitpunkt des Einstiegs spielt keine Rolle me, teure Kurspakete • Langfristig • Zeitpunkt des Einstiegs ist wichtigOffenbar hat Network Marketing auch in • Nicht der Erste, sondern der Beste macht am Meisten Ge- • Kurzlebigder Schweiz eine immer grössere wirt- winn • Die Letzten in der Kette gehen leer aus

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