Digitale Innovation
11 Thesen zur Digital
Business Transformation
Ray Kurzweil, US-amerikanischer Autor, Erfinder, Futurist,
und „Director of Engineering“ bei Google.
„Der technologische W...
Die digitale Transformation von Unternehmen und Gesellschaft ist
im vollen Gange. Im Kern sind es die Möglichkeiten und Po...
Verändertes Konsumentenverhalten, gesättigte Märkte und eine
durchdringende Digitalisierung machen eine Erneuerung des
eig...
Wer sich verändern will, muss dazu bereit und fähig sein, neue, inno-
vative Denkmuster zuzulassen und für das eigene Unte...
Grundlage für eine erfolgreiche digitale Transformation ist nicht nur
die Fähigkeit zur kulturellen Erneuerung, sondern au...
Die Erfolgsformel in der digitalen Transformation: Flexibilität und
Agilität auf allen Ebenen – personell, kulturell, stru...
Peter Glaser, Schriftsteller, Ehrenmitglied des Chaos Computer
Clubs (CCC), Autor u.a. der deutschen Technology Review
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Zukünftige Innovationen werden an der Digitalisierung nicht
vorbeikommen. Schließlich liegen gerade hier die Potenziale fü...
Eine Kerngruppe im Unternehmen, bestehend aus Mitarbeitern, die
entsprechend technologiegetrieben sind, sollten als Ideen-...
In Zukunft steht die Beherrschung und damit die Nutzbarmachung
der Daten in Echtzeit im Fokus des digital getriebenen Mult...
Die Kunden werden anspruchsvoller. Und bequemer. Die Erwar-
tungen an Unternehmen hinsichtlich Produkte, Service und Mehr-...
Der Erneuerungsprozess im Rahmen der digitalen Transforma-
tionen bedingt Investitionen: Externe Berater, Datenanalyse-
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Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Verlagerung der
Leistungserbringung ins Web führen zu einem Verschwimme...
Diese Fragen müssen Sie sich stellen:
Transform now. Go digital.
1. Wie kann Ihr Geschäftsmodell, wie können Ihre Produkte...
Schwächen überwinden und voran gehen
Stolpersteine im digitalen Transformationsprozess
Fehlende Ausdauer:
Erneuerung brauc...
Ständige Marktveränderungen, kontinuierlicher Wandel der
Bedürfnisse von Mitarbeitern, Partnern und Kunden ver-
langen nac...
Wir verbinden Wissen und Erfahrungen aus...
 Trend- und Innovationsforschung/Foresight Consulting
 Kommunikationsstrateg...
Kompetenz für Innovation
Unsere Beratungsfelder
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 Umfeldanalysen
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Digitale Transformation von 40 Grad Labor für Innovation

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Digitale Transformation: Mehr Revolution als Evolution in 11 Thesen: Die Digitale Transformation verändert Unternehmen. Langfristig. Nachhaltig. Im Kern sind es die Möglichkeiten und Potenziale digitaler Medien und des Internets, die das Fundament jedes Unternehmens strategisch, strukturell und kulturell durcheinander wirbeln. Und auch sämtliche Prozesse bleiben von den Veränderungen nicht verschont. Ein Wandel, der die Art, wie wir denken, handeln, arbeiten, leben, die Art wie wir Geschäfte machen und miteinander umgehen und kommunizieren nachhaltig beeinflusst. Für Unternehmen und Institutionen geht es dabei um nichts weniger als die Transformation des eigenen Geschäfts, d.h. mittels digitaler Technologien innovative Geschäftsmodelle zu identifizieren und diese auf- oder auszubauen. Und darum, sich zu verändern, zu erneuern. Kulturell, technologisch. Ganzheitlich. Und ganz im Sinne Schumpeter´s „schöpferischer Zerstörung“. 11 Thesen, was es zu beachten gilt, gibt es von uns dazu. Auf dass die Transformation gelingt.

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Digitale Transformation von 40 Grad Labor für Innovation

  1. 1. Digitale Innovation 11 Thesen zur Digital Business Transformation
  2. 2. Ray Kurzweil, US-amerikanischer Autor, Erfinder, Futurist, und „Director of Engineering“ bei Google. „Der technologische Wandel wird so schnell sein, dass das menschliche Leben unwiderrufbar verwandelt wird.“
  3. 3. Die digitale Transformation von Unternehmen und Gesellschaft ist im vollen Gange. Im Kern sind es die Möglichkeiten und Potenziale digitaler Medien und des Internets, die das Fundament zur Um- wandlung des gesamten Ökosystems eines Unternehmens bieten. Hier bestehen Chancen und Risiken, weshalb in Zukunft Gewinner und Verlierer aus diesem Prozess hervorgehen werden. Die Wachstumspotenziale der Zukunft liegen in digitalen Geschäftsmodell-Innovationen. These #1 – Digitales Wachstum
  4. 4. Verändertes Konsumentenverhalten, gesättigte Märkte und eine durchdringende Digitalisierung machen eine Erneuerung des eigenen Unternehmens und der Geschäftsmodelle notwendig. Die Unternehmenskultur muss so gestaltet werden, dass sich das Unternehmen fortlaufend erneuern, verändern und an die veränderten Ansprüchen der Stakeholder agil anpassen kann. Auch digitale Geschäftsmodell-Innovationen bauen auf eine gelebte Erneuerungskultur. Zentraler Erfolgsfaktor: Fundamentale, kulturelle Erneuerung der gesamten Organisation. These #2 – Fundamentale Erneuerung
  5. 5. Wer sich verändern will, muss dazu bereit und fähig sein, neue, inno- vative Denkmuster zuzulassen und für das eigene Unternehmen zu adaptieren – schließlich kann der Wille zur Veränderung nicht diktiert werden. Es bedarf Menschen, die „digital ticken“, über Geschäftssinn verfügen und kollaborativ arbeiten (wollen). Meist ein langer Entwicklungsprozess, der eine klare Vision für das eigene Unternehmen im digitalen Zeitalter er- fordert. Und Innovationsprozesse, die sichtbar, erlebbar, verständlich sind und eine struktur- übergreifende Kommunikation ermög- lichen. Ein Kulturveränderungsprozess. Digitale Transformation ist kultureller Wandel. These #3 – Cultural Change
  6. 6. Grundlage für eine erfolgreiche digitale Transformation ist nicht nur die Fähigkeit zur kulturellen Erneuerung, sondern auch eine fundierte Digital-Strategie. Entwickelt werden muss diese maßgeblich von Spezialisten, digitalen Evangelisten, die die Digitalisierung des eigenen Unternehmens vorantreiben, aktiv unterstützen und auf Basis eigener Ideen und Erfahrungen erfolgreich implementieren. Unterstützt werden sie durch eine leistungsstarkeIT, die den Prozess mit agilen Methoden, Rapid Prototyping und Werkzeugen zur Datenanalyse begleiten. Eine fundierte Digital-Strategie erfordert Spezialisten und Evangelisten im Unternehmen. These #4 – Digital Excellence
  7. 7. Die Erfolgsformel in der digitalen Transformation: Flexibilität und Agilität auf allen Ebenen – personell, kulturell, strukturell. Die „Customer Agility“ , also die Fähigkeit, schnell, aktiv und individuell auf wechselnde Kundenbedürfnisse reagieren zu können und Lösungen anzubieten, wird von den Kunden erwartet. Schließlich sind sie die eigentlichen Treiber der digitalen Transformation: Von ihnen gehen die großen Veränderungen aus. Flexibilität und Agilität wird zum Paradigma im digital change. These #5 – Agiles Arbeitsumfeld
  8. 8. Peter Glaser, Schriftsteller, Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs (CCC), Autor u.a. der deutschen Technology Review „Alles, was digitalisierbar ist, wird digitalisiert werden. Alles.“
  9. 9. Zukünftige Innovationen werden an der Digitalisierung nicht vorbeikommen. Schließlich liegen gerade hier die Potenziale für radikale, disruptive Innovationen. Auch Geschäftsfeld-Inno- vationen werden digital sein. Die Sharing Economy oder aber Co-Creation-Ansätze sind ohne digitale Technologien nicht denkbar respektive umsetzbar. Permanent sinkende Grenzkosten für Technologie wirken zudem als Motor für diesen Prozess. Digitale Transformation bedingt somit digitale Innovation – und eine offene Erneuerungskultur. Innovationen sind in Zukunft digital. Grundsätzlich. These #6 – Digital Innovations
  10. 10. Eine Kerngruppe im Unternehmen, bestehend aus Mitarbeitern, die entsprechend technologiegetrieben sind, sollten als Ideen- und Impulsgeber die digitale Erneuerung vorantreiben, sich dabei aber auch mit internen und externen Stellen vernetzen. Kooperationen mit Startups, freien „Digital Natives“, User Experience Experten oder universitären Pro- jektgruppen machen Sinn, wenn es darum geht, frisches Technologiewissen ins eigene Unternehmen zu holen. Die Digitale Transformation begünstigt kollaborative Arbeitsmodelle. These #7 – Collaboration counts
  11. 11. In Zukunft steht die Beherrschung und damit die Nutzbarmachung der Daten in Echtzeit im Fokus des digital getriebenen Multi- channel-Marketings. Schließlich ermöglicht die Analyse umfang- reicher Daten in Echtzeit (Big Data) in Kombination mit Social Media Aktivitäten, digitalem Marketing und Content Marke- ting eine hochgradig individuelle Ansprache der Kunden. Die Herausforderung liegt in der Kombi- nation und Strukturierung sowie Kontrolle der wachsenden Datenflut. Das ist die Aufgabe hoch qualifizierter Datenanalysten, auf die in Zukunft kein Unternehmen verzichten kann. Nur wer die Kunden genau kennt, kann einen Dialog auf Augenhöhe führen. These #8 – Big Data Analysing
  12. 12. Die Kunden werden anspruchsvoller. Und bequemer. Die Erwar- tungen an Unternehmen hinsichtlich Produkte, Service und Mehr- wertdienste steigen. In Zukunft wird es verstärkt darum gehen, den besten Service zu bieten. Ein permanenter Dialog hilft, die Kundenbeziehungen auf Augenhöhe zu intensivieren. Der Kunde von morgen möchte Konsum, Information, Dialog, Unterstützung und Beratung jederzeit und überall. Der Ansatz: Verzahnung des POS mit der digitalen Online-Welt und Social Media. Digitale Transformation bedeutet radikale Service-Orientierung. These #9 – Service 4.0
  13. 13. Der Erneuerungsprozess im Rahmen der digitalen Transforma- tionen bedingt Investitionen: Externe Berater, Datenanalyse- spezialisten, Kommunikationsexperten für den kulturellen Erneuerungsprozess und natürlich Investitionen in die IT- Technologien sind notwendig. Sie gewährleisten, dass die digitale Transformation nicht an Kompetenz- oder Infrastrukturmangel scheitert. Digitale Transformation kostet. Aber die Ausgaben sind Investitionen in die Zukunft. These #10 – Investition in Zukunft
  14. 14. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Verlagerung der Leistungserbringung ins Web führen zu einem Verschwimmen der Märkte und ganz neuen Wettbewerbssituationen durch direkte Vergleichsmöglichkeiten und neue Produkte und Services. Die Wertschöpfungskette wird durcheinander gewirbelt, die Konsumenten zu Akteuren, die eingebunden werden wollen. Mobilität und Serviceorientierung sind Kern- elemente der Wertschöpfungskette 2.0, Customer Agility der Treiber. Funktionen und Leistungen von Unternehmen verlagern sich zunehmend ins Web. These #11 – Digitale Geschäftsmodelle
  15. 15. Diese Fragen müssen Sie sich stellen: Transform now. Go digital. 1. Wie kann Ihr Geschäftsmodell, wie können Ihre Produkte & Services digitaler und innovativer werden? 2. Wie muss sich Ihre Unternehmenskultur wandeln, damit Sie agil genug handeln können? Wie nehmen Sie die Mitarbeiter, Kunden, Partner mit auf die Reise? 3. Mit welchen Werkzeugen können Sie den Erneuerungs- prozess effektiv gestalten? 4. Wie bleibt Ihr Unternehmen relevant? 5. Wie können Sie Ihre digitale Kompetenz steigern? Wo finden Sie die Spezialisten? Gemeinsam finden wir die Antworten…
  16. 16. Schwächen überwinden und voran gehen Stolpersteine im digitalen Transformationsprozess Fehlende Ausdauer: Erneuerung braucht seine Zeit! 1 Falsche Schwerpunktsetzung: Technische Aufrüstung allein reicht nicht aus. Die richtige Strategie zählt. 2 Keine Veränderungs- bereitschaft: Das Management muss die Veränderung aktiv anleiten und implementieren 3 Selbstüberschätzung: Die Konkurrenz schläft nicht. Geschäftsmodelle müssen kontinuierlich überdacht und verbessert werden. 5 Hierarchische Strukturen: Flache Hierarchien fördern Vernetzung, Kreativität und Aktivität der Mitarbeiter. 4
  17. 17. Ständige Marktveränderungen, kontinuierlicher Wandel der Bedürfnisse von Mitarbeitern, Partnern und Kunden ver- langen nach Flexibilität. Je innovativer ein Unternehmen ist, desto agiler kann es mit diesen Anforderungen umgehen. Doch je höher der Veränderungsdruck,desto schwerer fällt es vielen Unternehmen inno- vativ zu sein. Hier kommt 40° ins Spiel. Zündung und Motor 40° Labor für Innovation
  18. 18. Wir verbinden Wissen und Erfahrungen aus...  Trend- und Innovationsforschung/Foresight Consulting  Kommunikationsstrategie/Cross-Channel  Digitale Markenführung  Customer/User Experience  Stakeholder Forschung und Analyse  Change Management und Corporate Communication Innovation Experience 40° Labor für Innovation
  19. 19. Kompetenz für Innovation Unsere Beratungsfelder  Strategische Trendanalysen  Innovation Placement  Umfeldanalysen  Trend-Research und Trend- Monitoring Trendbasierte Innovation  Crowdsourcing Plattformen  Stakeholder-Dialoge  Einbindung von Mitarbeitern  Steuerung und Moderation von Open Innovation Open Innovation  Geschäftsfeldentwicklung  Business-Szenarien  Umfeld-Szenarien  (Weiter-)Entwicklung von Wertschöpfungsmodellen Strategische Szenarien  Unternehmensplanspiele  Virtuelle Gaming-Formate  Strategie-Visualisierung  Entwicklung zielgruppen- adäquater Gaming-Formate Serious Gaming & Gamification  Ideengenerierung  Produktentwicklung  Dienstleistungsentwicklung  Kreativitätstechniken und kreative Workshop-Formate Design Thinking  Wissensmanagement  Horizontale Vernetzung  Innovations-Coaching  Aufbau von Innovations-Teams Innovationskultur & Leadership  Klassische und digitale Kommunikation  Touchpoint-Analyse  Bestimmung relevanter Kanäle  Customer Journey Entwicklung Customer Journey Szenarien
  20. 20. 20 | 40° | 22. Mai 201320 | Fußzeile | Datum Vielen Dank für Ihr Interesse. 40° GmbH Labor für Innovation Geschäftsführer: Tim Volkmann, Frederik Bernard, Michael Jansen, Jörg Hoewner Charlottenstraße 43 D-40210 Düsseldorf Fon +49 (0) 211 – 598816 80 Fax +49 (0) 211 – 598816 97 E-Mail kontakt@40grad.de Web: www.40grad.de

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