Lotus Anwendertreffen der OSA 2011Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“Revisionssicherheit          ...
Wir leben HEUTE in einer globalen, mobilen undVERNETZTEN INFORMATIONSGESELLSCHAFT
Wir erleben HEUTE im Internet ein ständiges Wachstum anINFORMATIONEN, SERVICES UND NUTZERN
Quelle: http://www.flickr.com/photos/sworrall/2088046800/Die Technologieentwicklung im Internet schafft Lösungen und sorgt f...
Quelle: http://www.flickr.com/photos/sworrall/2088046800/Wirtschaft wird HEUTE bestimmt durchDYNAMIK, INNOVATION, AGILITÄTU...
Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Vulkanmodell_Sozialer_Software.png&filetimestamp=20100710065102Soci...
Quelle:http://www.flickr.com/photos/33714681@N06/4197268692ARBEIT
Quelle: http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/03/100331_Savi-Office.jpgDie Automatisierung hat die Industriege...
Quelle: Microsoft – Kompendium für Finanzdienstleister, S.40Mit zunehmendem InformationswachstumNIMMT DIE HALTBARKEIT VON ...
Quelle: http://www.flickr.com/photos/martinofranchi/2925760927/Die größte Herausforderung ist, die Masse an Informationen z...
Kommunikation                    Dokumente teilenChat,                            Team Räume,Präsenzanzeige,              ...
Quelle: http://www.shareyourride.net/images/Its_Never_Too_Late_To_Become_A_Surfer_Dude/Really_Big_Wave.jpgWerkzeuge und Ar...
Die Nutzungsoffenheit der WerkzeugeFÜR WELCHE SITUATION IST WAS NÜTZLICH
im ArbeitsalltagGEFUNDENE ANWENDERSZENARIEN
Szenario: Meeting/ Besprechung  Nutzergruppe      Besprechungsorganisator      Besprechungsteilnehmer  Aufgabe      P...
Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011          Impulse für Sparkassen   21
Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011          Impulse für Sparkassen   22
Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011          Impulse für Sparkassen   23
Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011          Impulse für Sparkassen   24
Szenario: Meeting/ Besprechung  Nutzen      Höhere Effizenz      Besser informierte Teilnehmer      Zentraler Ort für ...
Szenario: Expertenwissen teilen per Blog  Nutzergruppe      Informierende      Zu Informierende  Aufgabe      Informa...
Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011          Impulse für Sparkassen   27
Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011          Impulse für Sparkassen   28
Szenario: Expertenwissen teilen per Blog  Nutzen      Informationen zentral verfügbar und       durchsuchbar      Trans...
Szenario: Projektkommunikation  Nutzergruppe      Projektleiter      Stakeholder      Projektmitarbeiter  Aufgabe    ...
Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011          Impulse für Sparkassen   31
Szenario: Projektkommunikation  Nutzen      Transparenz  kürzere Einarbeitung,       Vermeidung von Doppelarbeit      ...
Szenario: gemeinsames Lernen  Nutzergruppe      Geschäftsleitung      Personalabteilung      alle Mitarbeiter  Aufgab...
Szenario: gemeinsames Lernen  Lösung      Blog & Wiki        Erfahrungsaustausch &       Gemeinsames Lernen  Nutzen   ...
Quelle: http://www.flickr.com/photos/34433369@N08/5582463131Der vernetzte   SOZIALE ARBEITSPLATZ
Arbeitsweisen & Technologie        hoch
                           Arbeiten
in
                          Netzwerken
      ...
Dimensionen des Wandels Organisation & Kultur                                                                       Prozes...
Herangehensweise an Enterprise 2.0 - Projekte                                                Commitment des Top-         ...
Zusammenarbeit & Kommunikation sind dasSCHMIERMITTEL IN DER ARBEITSWELT
Wie die TwentyOne AG sie unterstützt  Beratung      Stakeholder informieren (zielgruppenspezifisch)      Bedarfsermittl...
42
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Wie Sie uns erreichen
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one

452 Aufrufe

Veröffentlicht am

Das zweite Referat vertieft den Einsatz von Social Software im Unternehmen und konzentriert sich auf alltägliche Anwenderszenarien für den vernetzten "sozialen" Arbeitsplatz. Als Beispiel für die technische Umsetzung nutzt Anja Wittenberger dabei die IBM Lotus Palette und zeigt die mögliche Integration und Verschmelzung der Produkte am zukünftigen SOCIAL-Arbeitsplatz. Zudem wird ein exemplarisches Projektvorgehen vorgestellt, welches über die Technologie hinaus auch die Dimensionen Organisation, Kultur und Prozesse in die Einführungsszenarien von Social Software einbezieht.

Veröffentlicht in: Business, Technologie
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
452
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
12
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
5
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one

  1. 1. Lotus Anwendertreffen der OSA 2011Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“Revisionssicherheit IBM Lotus Sametime 1
  2. 2. Wir leben HEUTE in einer globalen, mobilen undVERNETZTEN INFORMATIONSGESELLSCHAFT
  3. 3. Wir erleben HEUTE im Internet ein ständiges Wachstum anINFORMATIONEN, SERVICES UND NUTZERN
  4. 4. Quelle: http://www.flickr.com/photos/sworrall/2088046800/Die Technologieentwicklung im Internet schafft Lösungen und sorgt fürCONSUMERIZATION OF BUSINESS-IT
  5. 5. Quelle: http://www.flickr.com/photos/sworrall/2088046800/Wirtschaft wird HEUTE bestimmt durchDYNAMIK, INNOVATION, AGILITÄTUND GLOBALISIERUNG
  6. 6. Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Vulkanmodell_Sozialer_Software.png&filetimestamp=20100710065102Social Software unterstützt SOZIALE INTERAKTIONEN
  7. 7. Quelle:http://www.flickr.com/photos/33714681@N06/4197268692ARBEIT
  8. 8. Quelle: http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/03/100331_Savi-Office.jpgDie Automatisierung hat die Industriegesellschaft abgelöst, weltweit sind40% WISSENSARBEITER BESCHÄFTIGT
  9. 9. Quelle: Microsoft – Kompendium für Finanzdienstleister, S.40Mit zunehmendem InformationswachstumNIMMT DIE HALTBARKEIT VON WISSEN AB
  10. 10. Quelle: http://www.flickr.com/photos/martinofranchi/2925760927/Die größte Herausforderung ist, die Masse an Informationen zu nutzen, umNÜTZLICHES WISSEN ZU PRODUZIEREN
  11. 11. Kommunikation Dokumente teilenChat, Team Räume,Präsenzanzeige, Dokumentenverwaltung,Web Konferenzen Wikis, Blogs, Kalender Soziale Software für Unternehmen Profile, Blogs, Wikis,Klient: Community,Mail, Kalender, Lesezeichen,Plattform für AktivitätenAnwendungen Unternehmens Portal Personalisierter Desktop, Anwendungsintegration und -kombination, Extranet und Intranet
  12. 12. Quelle: http://www.shareyourride.net/images/Its_Never_Too_Late_To_Become_A_Surfer_Dude/Really_Big_Wave.jpgWerkzeuge und ArbeitweisenIM ARBEITSALLTAG INTEGRIERT
  13. 13. Die Nutzungsoffenheit der WerkzeugeFÜR WELCHE SITUATION IST WAS NÜTZLICH
  14. 14. im ArbeitsalltagGEFUNDENE ANWENDERSZENARIEN
  15. 15. Szenario: Meeting/ Besprechung  Nutzergruppe   Besprechungsorganisator   Besprechungsteilnehmer  Aufgabe   Planen   Durchführen   Dokumentieren  Herausforderung   Informationen zum Meeting bekanntmachen und vorhalten   Entscheidungen, die im Meeting getroffen werden, dokumentieren   Aufgaben, die im Meeting vergeben werden verfolgen Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten? 20
  16. 16. Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011 Impulse für Sparkassen 21
  17. 17. Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011 Impulse für Sparkassen 22
  18. 18. Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011 Impulse für Sparkassen 23
  19. 19. Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011 Impulse für Sparkassen 24
  20. 20. Szenario: Meeting/ Besprechung  Nutzen   Höhere Effizenz   Besser informierte Teilnehmer   Zentraler Ort für Information und Dokumentation   Agenda und Protokoll jederzeit in aktueller Version für alle verfügbar   Information und Aufgaben können weiter im INTRANET genutzt werden Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten? 25
  21. 21. Szenario: Expertenwissen teilen per Blog  Nutzergruppe   Informierende   Zu Informierende  Aufgabe   Informationen zusammenstellen   Information aktuell und richtig bereitstellen   eventuelle Rückfragen beantworten  Herausforderung   Zusammenstellung der Informationen   Push-Prinzip  Einbahnstraßenkommunikation   Weiterverarbeitung der Informationen im Kontext Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten? 26
  22. 22. Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011 Impulse für Sparkassen 27
  23. 23. Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011 Impulse für Sparkassen 28
  24. 24. Szenario: Expertenwissen teilen per Blog  Nutzen   Informationen zentral verfügbar und durchsuchbar   Transparenz und Dialog   Auf Inhalte kann im INTRANET verwiesen werden   Mittels TAGS im Kontextbezug auffindbar Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten? 29
  25. 25. Szenario: Projektkommunikation  Nutzergruppe   Projektleiter   Stakeholder   Projektmitarbeiter  Aufgabe   Informieren – Kommunizieren – Abstimmen   Überblick behalten (z.B. aktueller Projektstatus auf Knopfdruck)  Herausforderung   Komplexe Berichtswege und Abstimmungen koordinieren   Solide Entscheidungen treffen   E-Mail-Flut Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten? 30
  26. 26. Szenario: Meeting/ Besprechung25.05.2011 Impulse für Sparkassen 31
  27. 27. Szenario: Projektkommunikation  Nutzen   Transparenz  kürzere Einarbeitung, Vermeidung von Doppelarbeit   Pull-Prinzip  jeder „folgt“ den Informationen, die er benötigt   Projekt wird LIVE dokumentiert   durch TAGS kontextbezogen durchsuchbar Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten? 32
  28. 28. Szenario: gemeinsames Lernen  Nutzergruppe   Geschäftsleitung   Personalabteilung   alle Mitarbeiter  Aufgabe   Erfolgreiche Einführung der neuen Reisekostenrichtlinie   Informieren/ Qualifizieren  Herausforderung   Akzeptanz   Zentraler Kanal für Rückfragen   Veränderungsgeschwindigkeit und -erfolg Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten? 33
  29. 29. Szenario: gemeinsames Lernen  Lösung   Blog & Wiki  Erfahrungsaustausch & Gemeinsames Lernen  Nutzen   Transparenz von Informationen  erhöht die Akzeptanz   Dialog  stärkt Gemeinschaftsgefühl  miteinander verändern Wie kann ich schon heute „social“ arbeiten? 34
  30. 30. Quelle: http://www.flickr.com/photos/34433369@N08/5582463131Der vernetzte SOZIALE ARBEITSPLATZ
  31. 31. Arbeitsweisen & Technologie hoch
 Arbeiten
in
 Netzwerken
 SOCIAL
 und
 arbeiten
 Communi2es
Zusammen‐
 arbeit
 Arbeiten
 Kollabora2ve
 heute
 Werkzeuge
 niedrig
 niedrig
 Technologie
 hoch
 Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“
  32. 32. Dimensionen des Wandels Organisation & Kultur Prozesse SOZIAL arbeiten = Enterprise 2.0 IT/ Technologie Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“ 38
  33. 33. Herangehensweise an Enterprise 2.0 - Projekte   Commitment des Top- Top-Down Managements   übergreifendes Projekt   Organisation/ Kultur   Prozesse   IT/ TechnologieMeet in the middle!!!   Einführungsstrategie   Begleitendes Change Management   Unternehmensweite Kommunikation Bottom-Up   Motivation zur Nutzung   Agiles Projekt Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“ 39
  34. 34. Zusammenarbeit & Kommunikation sind dasSCHMIERMITTEL IN DER ARBEITSWELT
  35. 35. Wie die TwentyOne AG sie unterstützt  Beratung   Stakeholder informieren (zielgruppenspezifisch)   Bedarfsermittlung  Anforderungsdefinition   Projektvorgehen konzipieren   Organisationsberatung (u.a. Enterprise 2.0, Kollaboration)   Prozessberatung (u.a. Kommunikationsprozesse)   IT-Beratung (Produkte, Integrationskonzepte)  Umsetzung   Installation und Customizing der IBM Lotus Produkte   Entwicklung einer Portalumgebung   Integration in die vorhandene Infrastruktur   Qualifizierung (Produkte und Arbeitsweisen)  begleitend   Anforderungsmanagement   Projektmanagement   Change Management Anwenderszenarien für den vernetzten „sozialen Arbeitsplatz“ 41
  36. 36. 42
  37. 37. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
  38. 38. Wie Sie uns erreichen

×