<ul><li>Abbild  des  Gruppentrainings personal-sozialer </li></ul><ul><li>Berufskompetenzen  im E-Portfolio von Studierend...
1. Übersicht Inhalte Studienbereich  Berufs- und  Studienkompetenzen
2. Förderphase im 1. Jahr ) E-Portfolio (Prozess-beurteilung)
3. Basisannahmen E-Porfolio <ul><li>E-Portfolio= </li></ul><ul><li>Sammlung von Lernprodukten oder Dokumentation von Lernp...
2. Förderung und Beurteilung personaler und    sozialer Kompetenzen
3. Gruppentraining sozialer Berufskompetenzen    (Hinsch & Pfingsten, 2002; Jürgens, 2007)
6. Zeitlicher Verlauf PHSG HS 2007
4. Beispiel 1  E-Portfolio   -  GSBK <ul><li>Typ R, B, S </li></ul><ul><li>E-Portfolio Dorian 12.10.07 </li></ul><ul><li>h...
Beispiel 2  E-Portfolio   -   GSBK <ul><li>Typ S </li></ul><ul><li>E-Portfolio Sarah 04.12.07 </li></ul><ul><li>http://sar...
Beispiel 3  E-Portfolio  -  GSBK <ul><li>Allgemeine Überlegungen zum Training </li></ul><ul><li>E-Portfolio Stefanie 17.10...
Beispiel 4  E-Portfolio   -   GSBK <ul><li>Allgemeine Überlegungen zum Training </li></ul><ul><li>E-Portfolio Aninna 26.10...
5. Auszählung Inhalte  Typ S  (n=20)
6.  E-Portfolio  –  GSBK:  Fördert E-Portfolio die Persönlichkeitsentwicklung ? <ul><li>Übergeordnete Überlegungen: </li><...
10. Kritische Punkte:  E-Portfolio  -  GSBK <ul><li>Momentaufnahmen </li></ul><ul><li>Gefahr der Instrumentalisierung und ...
7.  E-Portfolio  –  GSBK:    Herausforderungen an Lehrende <ul><li>Aufbau von technischem Know-how </li></ul><ul><li>Abbau...
8.  Technische Instrumente
Technische Anforderungen  an das zukünftige  E-Portfolio-System <ul><li>vollständig webbasiert: plattformunabhängig und or...
Noch offen <ul><li>kostenlos, Open Source versus kostenpflichtig, professioneller Support? </li></ul><ul><li>Einbindung ex...
Kommerzielle Systeme Open-Source Systeme
(Barrett, 2007)
http://www.eportfolio-phsg.ch
 
9. Forschungsfragen 05-07: <ul><li>1. Unterscheiden sich die Einschätzung  </li></ul><ul><li>der Einstellung  zum E-Portfo...
Produkt versus prozessbeurteilte E-Portfolios <ul><li>2. Welcher zeitliche Mehraufwand ist für die Dozierenden zu erwarten...
Formale und inhaltliche Kriterien E-Assessment
10. Untersuchungsverlauf 04-07
Mitbeteiligung Lerngruppen 06/07
Mitbeteiligung Lerngruppen 07/08
11. Instrumente <ul><li>1. Technische Instrumente  </li></ul><ul><li>Web.2 Tool: 53 Weblogs </li></ul><ul><li>2. Frageboge...
Fragebogen
Beurteilungsraster-Printscreen
12. Ergebnisse 06/07
 
13. Diskussion <ul><li>Technische Implementation:  (www.kaywa.com)   </li></ul><ul><li>2.   E-Portfolio Einschätzungen de...
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Abbild des Gruppentrainings

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Referat " Abbild des Gruppentrainings personal-sozialer Berufskompetenzen im E-Portfolio von Studierenden im 1. Semester" an der Edu Media Conference 2008. Salzburg (A), 02.06.2008.

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  • Im Titel unseres Referates ist im Prinzip folgende Information zu finden: Es geht in unserem Beitrag insofern um Persönlichkeitsentwicklung während der Studienorientierung, als wir mit Lehramtsstudierenden der Pädagogischen Hochschule Rorschach im 1. Semester das Gruppentraining sozialer Kompetenzen nach Hinsch und Pfingsten (2002) durchführen und die Reflexionen zum Training von den Studierenden auf ihr E-Portfolio setzen lassen. Was ist mit GSBK gemeint? In Kürze hier folgendes: es geht um die Kompetenz, sich in zentralen, immer wiederkehrenden, ausgewählten sozialen Situationen des Berufs adäquat verhalten zu können. Trainiert werden dabei folgende Kompetenzen: Sich mit berechtigten Forderungen durchsetzen können Beziehungen aufnehmen und aufrechterhalten können Sympathien aufrechterhalten können, teilweise Forderungen ohne Berechtigung durchsetzen können In Kippsituationen des Berufs dranbleiben können Dauerkonflikte und Regeln aushandeln können Wir können damit also teilweise Antwort geben auf die Frage: Fördern E-Portfolios die Persönlichkeitsentwicklung während der Studienorientierung? Welche Herausforderungen stellen sich für Lehrende? Die Zusammenarbeit bestehst aus Informatik und Erziehungswissenschaften bzw. Berufs- und Studienkompetenzen
  • Abbild des Gruppentrainings

    1. 1. <ul><li>Abbild des Gruppentrainings personal-sozialer </li></ul><ul><li>Berufskompetenzen im E-Portfolio von Studierenden </li></ul><ul><li>im 1. Semester </li></ul><ul><li>Edu Media Conference </li></ul><ul><li>Salzburg </li></ul><ul><li>2.06.08 </li></ul><ul><li>lic.phil. A. Christen </li></ul><ul><li>[email_address] </li></ul><ul><li>lic.phil. M. Hofmann </li></ul><ul><li>[email_address] </li></ul>
    2. 2. 1. Übersicht Inhalte Studienbereich Berufs- und Studienkompetenzen
    3. 3. 2. Förderphase im 1. Jahr ) E-Portfolio (Prozess-beurteilung)
    4. 4. 3. Basisannahmen E-Porfolio <ul><li>E-Portfolio= </li></ul><ul><li>Sammlung von Lernprodukten oder Dokumentation von Lernprozessen </li></ul><ul><li>selbst-organisiert </li></ul><ul><li>beschreibt berufliche Entwicklung und berufliche Kompetenzen </li></ul><ul><li>während einer festgelegten Zeitphase </li></ul><ul><li>in Bezug auf festgelegte Themen </li></ul><ul><li>(Hornung-Prähauser, Geser, Hilzenhauser & Schaffer, 2007) </li></ul>
    5. 5. 2. Förderung und Beurteilung personaler und sozialer Kompetenzen
    6. 6. 3. Gruppentraining sozialer Berufskompetenzen (Hinsch & Pfingsten, 2002; Jürgens, 2007)
    7. 7. 6. Zeitlicher Verlauf PHSG HS 2007
    8. 8. 4. Beispiel 1 E-Portfolio - GSBK <ul><li>Typ R, B, S </li></ul><ul><li>E-Portfolio Dorian 12.10.07 </li></ul><ul><li>http://dorian.eportfolio-phsg.ch/personale-und-soziale-kompetenzen/ein-tag-mit-den-sytuationstypen.html </li></ul>
    9. 9. Beispiel 2 E-Portfolio - GSBK <ul><li>Typ S </li></ul><ul><li>E-Portfolio Sarah 04.12.07 </li></ul><ul><li>http://sarah.eportfolio-phsg.ch/ </li></ul>
    10. 10. Beispiel 3 E-Portfolio - GSBK <ul><li>Allgemeine Überlegungen zum Training </li></ul><ul><li>E-Portfolio Stefanie 17.10.07 </li></ul><ul><li>http://stefanie3.eportfolio-phsg.ch/ </li></ul>
    11. 11. Beispiel 4 E-Portfolio - GSBK <ul><li>Allgemeine Überlegungen zum Training </li></ul><ul><li>E-Portfolio Aninna 26.10.07 </li></ul><ul><li>http://annina2.eportfolio-phsg.ch/ </li></ul>
    12. 12. 5. Auszählung Inhalte Typ S (n=20)
    13. 13. 6. E-Portfolio – GSBK: Fördert E-Portfolio die Persönlichkeitsentwicklung ? <ul><li>Übergeordnete Überlegungen: </li></ul><ul><li>Aussagen über die Zeit sind möglich </li></ul><ul><li>Freiheitsgrad bezüglich der berichteten Inhalte und des Zeitpunktes wird autonom gewählt </li></ul><ul><li>Berichte werden teilweise gegenseitig gelesen (Modellfunktion) </li></ul><ul><li>Möglichkeit zu Kommentaren </li></ul><ul><li>Rückmeldungen zum Verlauf des Trainings an Dozierende/Trainierende </li></ul><ul><li>vermutlich eine vertiefte Verarbeitung von Trainingsinhalten durch die Nachbearbeitung im E-Portfolio </li></ul>
    14. 14. 10. Kritische Punkte: E-Portfolio - GSBK <ul><li>Momentaufnahmen </li></ul><ul><li>Gefahr der Instrumentalisierung und Verletzung der Integrität/Intimität </li></ul><ul><li>Selbstdarstellung wird zur Pflicht der LehrerInnenbildung </li></ul><ul><li>E-Portfolio ist gleichzeitig Beurteilungs- und Selektionsinstrument </li></ul><ul><li>Gefahr des Vortäuschens und des Sich-Anpassens </li></ul>
    15. 15. 7. E-Portfolio – GSBK: Herausforderungen an Lehrende <ul><li>Aufbau von technischem Know-how </li></ul><ul><li>Abbau von Schwellenängsten </li></ul><ul><li>Berücksichtigung bzw. Beruhigung bezüglich ethischer Bedenken </li></ul><ul><li>Veränderung der Arbeitsweise </li></ul>
    16. 16. 8. Technische Instrumente
    17. 17. Technische Anforderungen an das zukünftige E-Portfolio-System <ul><li>vollständig webbasiert: plattformunabhängig und ortsungebunden </li></ul><ul><li>deutschsprachige Benutzeroberfläche </li></ul><ul><li>Ordner- und Dateienverwaltung </li></ul><ul><li>Blog-Modul, Suche, Tagging </li></ul><ul><li>flexible Zugriffssteuerung für jede Art von Inhalt (durch Erstellung sogenannter Views) </li></ul><ul><li>einfache Betreuung (RSS-Unterstützung oder Reporterstellungen über Aktivitäten) </li></ul>
    18. 18. Noch offen <ul><li>kostenlos, Open Source versus kostenpflichtig, professioneller Support? </li></ul><ul><li>Einbindung externer Inhalte (Content Syndication) </li></ul><ul><li>Schnittstelle zum LMS (z.B. OLAT)? </li></ul><ul><li>Community-Funktionen? </li></ul><ul><li>Wer soll die vollständige Kontrolle über das E-Portfolio haben? </li></ul>
    19. 19. Kommerzielle Systeme Open-Source Systeme
    20. 20. (Barrett, 2007)
    21. 21. http://www.eportfolio-phsg.ch
    22. 23. 9. Forschungsfragen 05-07: <ul><li>1. Unterscheiden sich die Einschätzung </li></ul><ul><li>der Einstellung zum E-Portfolio, </li></ul><ul><li>der Interessen in Bezug auf die Arbeit mit dem E-Portfolio, </li></ul><ul><li>des Nutzens und </li></ul><ul><li>der Relevanz eines E-Portfolios für den Lehrberuf, </li></ul><ul><li>des Lernfortschrittes durch die Arbeit mit dem E-Portfolio </li></ul><ul><li>der Bereitschaft zur Anstrengung, </li></ul><ul><li>der Motivation bei der Arbeit </li></ul><ul><li>von Studierenden, welche mit einem produktbeurteilten E-Portfolio arbeiten im Vergleich zu Studierenden, welche mit einem prozessbeurteilten E-Portfolio arbeiten ? </li></ul>
    23. 24. Produkt versus prozessbeurteilte E-Portfolios <ul><li>2. Welcher zeitliche Mehraufwand ist für die Dozierenden zu erwarten, wenn davon ausgegangen wird, dass pro Semesterwoche </li></ul><ul><li>12-14 E-Portfolio-Beiträge beurteilt werden müssen? </li></ul>
    24. 25. Formale und inhaltliche Kriterien E-Assessment
    25. 26. 10. Untersuchungsverlauf 04-07
    26. 27. Mitbeteiligung Lerngruppen 06/07
    27. 28. Mitbeteiligung Lerngruppen 07/08
    28. 29. 11. Instrumente <ul><li>1. Technische Instrumente </li></ul><ul><li>Web.2 Tool: 53 Weblogs </li></ul><ul><li>2. Fragebogen </li></ul><ul><li>14 items (t1: Woche 43/06; t2: Woche 03/07) </li></ul><ul><li>E-Portfolio Gruppe n=74; Portfolio-auf-Papier-Gruppe n=55 </li></ul><ul><li>3. Individueller Beurteilungsraster (Prozessbeurteilung) </li></ul>
    29. 30. Fragebogen
    30. 31. Beurteilungsraster-Printscreen
    31. 32. 12. Ergebnisse 06/07
    32. 34. 13. Diskussion <ul><li>Technische Implementation: (www.kaywa.com)  </li></ul><ul><li>2. E-Portfolio Einschätzungen der Studierenden: Einstellung, Interesse, Lernfortschritt, Anstrengungsbereitschaft, Motivation  </li></ul><ul><li>3. E-Assessment 06/07: Verdoppelung der Beurteilungszeiten Novizen-Laien unterschiedliche Zeitmasse Beurteilungsraster  </li></ul><ul><li>4. E-Assessment 07/08: ab August 08 </li></ul>

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