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28.03.2012




             Windows 8 Server
                Vorschau
                Oliver.Ryf@digicomp.ch
28.03.2012
28.03.2012




Umfrage
Inhalt
28.03.2012




              Die 10 wichtigsten Neuerung
              Sever Manager
              Active Directory
              Powershell 3.0
              IPAM und DHCP Failover
              Hyper-V 3
              ReFS
              SMB2.2
              Mehr....
              Fragen
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             Die 10 wichtigsten
             Neuerungen
Die 10 wichtigsten Neuerungen
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              Multi-Server Unterstützung im neuen Server
               Manager
                Im Hinblick auf das Cloud-basierte Konzept,
                 können mit einer Konsole alle Server konfiguriert
                 werden
                Neues Dashboard im Metro-Stil

              Server Core ist Standard
                Das GUI ist als «Feature» implementiert

                Nach der Erstkonfiguration des Servers kann es
                 entfernt werden
Die 10 wichtigsten Neuerungen
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              Umfassende Verwaltung über PowerShell
               Aus  300 wurden 2'300 Cmdlets
                Hyper-V, DHCP, DNS, usw.

              NIC-Teaming
                Zusammenfassung mehrerer Netzwerkkarten zu
                 einer Logischen
              Fehlertoleranz und Lastenausgleich
Die 10 wichtigsten Neuerungen
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              SMB 2.2 (Server Message Blocks)
               Mehrere    Sitzungen pro Netzwerkverbindung
                Erhöhte Fehlertoleranz und Lastenausgleich

              Data-Deduplication (in hochwertigen SANs
               vorhanden)
                Erkennt automatische doppelte Daten und
                 speichert sie getrennt
                Ersetzt die ursprünglichen Dateien durch Zeiger
Die 10 wichtigsten Neuerungen
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              Erweiterte Cluster-Skalierbarkeit
               W8   Cluster unterstützen 63 Nodes und 4'000 VMs
                 pro Cluster
              Höhere Skalierbarkeit als VMWare
                Mehrfache gleichzeitige Live-Migrationen

                Ermöglicht transparentes Verschieben laufender
                 VMs
                Minimiert Unterbrechungen im Betrieb
Die 10 wichtigsten Neuerungen
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              Storage Live Migration
               Verschieben  von VM-Disks, -Konfiguration auf
                 neuen Speicherort
                Ohne Unterbruch der Verbindungen der Benutzer

              Live Migration ohne gemeinsamen Storage
                Migrationen sind ohne gemeinsamen Storage
                 möglich
                Geeignet für kleiner Unternehmen, die kein SAN
                 besitzen
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             Server Manager v8
Server Manager in Windows Server 2008 R2
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              Deployment-Funktionen erfordern «physischen»
               Zugriff auf den Server
              Roles and Features konnten nur auf dem lokalen
               Server installiert werden
              Remote Deployment war nur über RDP möglich
Server Manager v8
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              Echtes Remote Deployment ist möglich
              Lokaler Server
              Remote Server
              Offline VHD
Server Manager v8
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Server Manager v8
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              Es gibt keine «Configure Your Server» Konsole
               Das  Dashboard UI ist segmentiert, keine SnapIns
                Es können Servergruppen erstellt werden

              Eine zentrale Verwaltungsumgebung für alle Server
                Unterschiedlichen Rollen werden im Netzwerk
                 automatisch erkannt
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     DCPROMO
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             Active Directory
Active Directory
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              Active Directory ist ein fundamentaler Bestandteil
              von Windows. Sollten tiefgreifende Änderungen
              erfolgen, so betrifft das:
               Die Zugriffskontrolle u.a. für Dateien, ES, SQL,
                Hyper-V
               AD-Administratoren, die diese Komplexität
                verwalten
               Millionen von Benutzern, deren Zugriff und
                Verwaltung betroffen ist
Active Directory
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              Das Produkt Active Directory wurde nicht
              wesentlich verändert
               Weiterhin keine SQL-basierende Datenbank

               Nur eine Partition pro DC (es kann ja virtualisiert
                werden)
Active Directory
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              Folgenden drei Wünschen wurde stattdessen
               Rechnung getragen
              Virtualisierung funktioniert!
              Die Bereitstellung muss einfach sein
              Die Verwaltung muss einfach und konsistent sein
Active Directory Virtualisierung
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              Warum ist die Virtualisierung des AD kritisch?
              Was passiert beim Rollback eines Snapshots?
              Mehrere andere Server sind davon betroffen
               Ein wiederhergestellter DC stellt einen früheren
                Status des AD dar
               Die Konsequenzen eines falschen AD-Status sind
                katastrophal
               Die Wiederherstellung wird als «USN Rollback»
                bezeichnet
Active Directory Virtualisierung
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              Ein Virtualisierungs-sicheres AD bedeutet
              hingegen:
               Ein VDC stellt über die VM Generation ID fest,
                dass Snapshots appliziert oder der VDC kopiert
                wurde
               Das erfordert vor allem Änderungen an Hyper-V

               Ein VDC kann nun ge-klont werden; der VDC kann
                kopiert, verschoben und umbenannt werden
USN Rollback
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Active Directory Installation/Upgrade
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              Der Upgrade- und Promotion-Prozess wurde
               wesentlich vereinfacht und kann nun vom Server
               Manager aus durchgeführt werden
              Es ist nicht notwendig sich an verschiedenen DCs
               anzumelden und /ADPREP, /FORESTPREP, etc.
               auszuführen
              DCPROMO wurde ebenfalls vereinfacht
Active Directory Administrative Center
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Active Directory Administrative Center
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              ADAC PowerShell History
              Alle Vorgänge, die im AD ausgeführt werden, sind
               in der PowerShell History eingetragen
              Jede Aufgabe wird im Stile eines Makrorekorders
               protokolliert und kann nachvollzogen werden
              Welcome ADAC, goodbye ADUC
Active Directory Administrative Center
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             Dynamic Access
                Control
Access Control Stand heute
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              Bis dato erfolgt die Zugriffssteuerung Auf File- und
               Folder-Ebene (NTFS-ACLs)
              Beim bewussten oder unbewussten Speichern,
               Verschieben oder Kopieren auf «unsichere» Medien
               existiert kein Schutz mehr
              Sensitive Daten werden so oft für Unbefugte
               zugänglich
Dynamic Access Control
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              File Security Policies auf Domänenebene
               Security  wird wo nötig angewendet, unabhängig
                 vom Speicherort und dessen ACL-Settings
              Enhanced Audit Trail
                Zugriff auf sensitive Daten wird vollständig
                 protokolliert
Dynamic Access Control
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              Die neuen Zugriffsberechtigungen basieren auf:
              Classify
              Control
              Audit
              Protect
DAC - Classifiy
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              Daten werden mit hilfe von Tags klassifiziert
               Am Speicherort
               Manuell

               Automatisch (File Classification analog zu
                Windows Server 2008 R2)
               Durch die Applikation
DAC - Control
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              Control Access Policies (CAPs) verwenden Claims
              und definieren die Zugriffsberechtigungen auf
              klassifizierte Daten
DAC - Audit
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              Protokolliert Zugriff auf nicht freigegeben Daten
DAC -Protect
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              Automatische Verschlüsselung basierend auf der
              Klassifizierung mit Hilfe von RMS
Weitere AD DS Neuerungen
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              Die Produktaktivierung verwendet das AD und
               LDAP-Kommunikation (statt RPC) für die
               Produktaktivierung
                Der KMS ist weiterhin für «down-level» Clients
                 notwendig
              AD FS ist besser integriert, keine nachträglichen
               Zusatzkomponenten
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             Powershell
Powershell 3
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              Von unter 300 zu 2'300 Cmdlets angewachsen
              Server komplett mit PowerShell steuerbar
               AD   DS, DNS, DHCP, HyperV, Storage ....
                Alle Cmdlets sind Remote-enabled

              Robust Session Connectivity
                Sessions bleiben auch bei einem Unterbruch (z.B.
                 Server Reboot) bestehen
              Disconnected Sessions
                Sessions können ähnlich wie bei RDP nach einem
                 Disconnect wieder übernommen werden
Powershell ISE
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              Command pane zeigt die verfügbaren Cmdlets
              Intellisense
Powershell Workflows
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              Automatisierung lang andauernder Tasks
              Multicomputer Management
              Ausführung eines Task für einen komplexen Prozess
              Automtische Failure Recovery
              Kannt als Scheduled Task laufen
              Workflow und Connection Throtteling
Powershell Script Sharing
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              Eine zentrale Library für Powershell Scripts
              Powershell Code Snippets (Integrated Script
              Snippets)
Powershell Web Access
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              IPAM und
             DHCP-Failover
IP Address Management
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              Infrastruktur für automatische IP-Adressen-
               Discovery
              Detaillierte Verwaltung, Anzeige und
               Berichterstellung des IP-Adressraums
IP Address Management
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IP Address Managemet
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              Verwaltung und Überwachung der DHCP- und
               DNS-Dienste
              Nachverfolgung der IP-Adressleases
              Kann nicht auf einem Domänencontroller installiert
               werden
IP Address Management
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DHCP - Failover
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              Zwei DHCP-Server verfügen über identische Scope-
               Konfigurationen
              Lease-Informationen werden praktisch ohne
               Verzögerung synchronisiert
              Beim Ausfall des «primary» Servers übernimmt der
               Secondary
              Sollte ein DHCP-Server nicht verfügbar sein, dann
               kann der DHCP-Client seinen Lease verlängern bis
               wieder ein DHCP-Server antwortet
Hot-Standby Mode
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Load-sharing DHCP failover
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Hyper-V 3
Hyper-V 3
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              Hyper-V Netzwerk-Virtualisierung
               Ermöglicht die Beibehaltung eigener interner IP-
               Adressen beim Übergang zur Cloud und Isolation
               von anderen VMs im Unternehmen, auch wenn sie
               die gleiche IP-Adresse besitzen
Hyper-V Network Virtualization
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Hyper-V 3 Extensible Switch
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              Eingebauter Schutz gegen:
               maliziöse  VMs
                Address Resolution Protocol/Neighbor Discovery
                 (ARP/ND) poisoning
              Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)
               snooping und DHCP Guard.
              •Virtual port ACLs.
              Möglichkeit Trunk zwischen traditionellen VLANs zu
               VMs zu erstellen
              •Monitoring
Hyper-V Extensible Switch
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Hyper-V 3
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              Quality of Service (QoS) Bandbreitenverwaltung um
               die Leistungsfähigkeit in virtualisierten
               Umgebungen zu verbessern
              Ressourcen-Überwachung zu besseren
               Verrechnung der Leistungen
Hyper-V Resource Metering
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Hyper-V 3
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              Bis zu 160 Prozessoren pro Host
              Bis zu 2 TByte pro Host
              Bis zu 32 virtuelle Prozessoren pro virtueller
               Maschine
              Bis zu 512 GByte RAM-Speicher pro virtueller
               Maschine
              Neues VHDX-Format mit bis zu 16 TByte pro
               virtueller Disk
              Hyper-V Single Root-I/O Virtualisierung (SR-IOV)
               für Lasten, die mehr als 10 GB Ethernet benötigen
Hyper-V 3
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              Vollständige VM Mobilität
              Share Nothing Live Migration ermöglicht die Live
               Migration mit nicht mehr als einer
               Netzwerkverbindung
              Live Storage Migration ohne Dienstunterbrechung
              Gleichzeitige Live Migrationen ohne Grenzen
              Windows Server 8: die ideale Cloud-Infrastruktur
Hyper-V Replica
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             Resilient Filesystem
Resilient Filesystem ReFS
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              Metadaten-Integrität mit Prüfsumme
              Storage pooling und Virtualisierung
              Grosse Volumes, Dateien und Verzeichnisse
              Data Striping
               Für Redundanz und verwaltbare Bandbreite
              Prüfung und Autokorrektur von Daten
              Besitzt alle NTFS Attribute wie BitLocker, ACL,
               symbolische Links, Snapshots, File-ID, usw.
Resilient Filesystem ReFS
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Resilient Filesystem ReFS
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              Keine Konvertierung zwischen NTFS und ReFS
               Format  /fs:refs
              Keine Boot-Möglichkeit von ReFS
              Wird nicht auf Wechseldatenträgern unterstützt
              Automatische Datenkorrektur wird auf mirrorred
               Spaces unter Windows Server 8 unterstützt
              Unterstützt keine De-Duplication
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             Server Message Block 2.2
                     (SMB2.2)
Server Message Block 2.2 (SMB2.2)
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              Ein neues Set of File-Server Funktionen mit
               wichtigen Verbesserungen für Serverapplikationen
               wie Hyper-V und SQL
              Daten können neu auf Fileshares gespeichert
               werden!
Server Message Block 2.2 (SMB2.2)
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              Transparent Failover
               File Shares auf einem File-Server Cluster können
                 ohne Unterbrechung zwischen Nodes verschoben
                 werden
              SMB2.2 Direct
                NICs mit RDMA (Remote Direct Memory Access)
                 erhöhen Durchsatzraten und verringern Latencies
              SMB2.2 remote file storage
                Hyper-V kann VMs in Fileshares speichern
Server Message Block 2.2 (SMB2.2)
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              Multichannel
               Bündelung  der Netzbandbreite und
               Ausfallsicherheit, wenn zwischen 2 SMB2.2
               Systeme eine Multipath-Verbindung existiert
Server Message Block 2.2 (SMB2.2)
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              SMB2.2 Scale-out File-Server
               File-Server Cluster können Shares über sämtliche
                 Nodes zur Verfügung stellen
              SMB2.2 Storage Availability und Performance
                Sämtliche NICs mit allen Netzwerkpfaden zu dem
                 Storage werden automatisch erkannt.
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Mehr?
Mehr Neuerungen
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              Print and Document Services
               V4  Print Driver Model
              Branch Office Direct Printing
                Druckjobs müssen nicht zuerst zum Remote Print-
                 Server geschickt werden
              High Availability Printing
                Der Printspooler -Service ist keine clustered
                 Ressource mehr, sondern eine komplette VM
              Storage Spaces
Storage Spaces
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              Organisieren von physikalischen Festplatten in so
               genannte «Storage Pools». USB, ATA, SATA, SAS
              Verwendung von virtuellen Festplatten mit mehr
               neuen Features
              Angezeigter Speicherplatz unabhängig des
               Tatsächlichen
              Unterstützt Spiegelung und Paritätsprüfung
              Datensicherheit; trotz Ausfall einer Festplatte gehen
               keine Daten verloren
Storages Spaces
28.03.2012




              Werden über die Systemsteuerung oder PowerShell
              erstellt.
Storage Spaces
28.03.2012
Und noch mehr...
28.03.2012




              Cluster-Aware Updating (CAU)
               Updaten    von Clustern wird automatisiert
              Remote Access
                Windows Server "8" Beta kombiniert das
                 DirectAccess Feature und die RRAS Rolle.
                Die Installation von DirectAccess massiv(!)
                 vereinfacht
                PKI keine Voraussetzung mer für DirectAccess

                Built-in NAT64 und DNS64 Support für den
                 Zugriff auf IPv4-only Ressourcen
                Support für DirectAccess Server hinter NAT
28.03.2012




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Windows 8 server

  • 1. 28.03.2012 Windows 8 Server Vorschau Oliver.Ryf@digicomp.ch
  • 4. Inhalt 28.03.2012  Die 10 wichtigsten Neuerung  Sever Manager  Active Directory  Powershell 3.0  IPAM und DHCP Failover  Hyper-V 3  ReFS  SMB2.2  Mehr....  Fragen
  • 5. 28.03.2012 Die 10 wichtigsten Neuerungen
  • 6. Die 10 wichtigsten Neuerungen 28.03.2012  Multi-Server Unterstützung im neuen Server Manager  Im Hinblick auf das Cloud-basierte Konzept, können mit einer Konsole alle Server konfiguriert werden  Neues Dashboard im Metro-Stil  Server Core ist Standard  Das GUI ist als «Feature» implementiert  Nach der Erstkonfiguration des Servers kann es entfernt werden
  • 7. Die 10 wichtigsten Neuerungen 28.03.2012  Umfassende Verwaltung über PowerShell  Aus 300 wurden 2'300 Cmdlets  Hyper-V, DHCP, DNS, usw.  NIC-Teaming  Zusammenfassung mehrerer Netzwerkkarten zu einer Logischen  Fehlertoleranz und Lastenausgleich
  • 8. Die 10 wichtigsten Neuerungen 28.03.2012  SMB 2.2 (Server Message Blocks)  Mehrere Sitzungen pro Netzwerkverbindung  Erhöhte Fehlertoleranz und Lastenausgleich  Data-Deduplication (in hochwertigen SANs vorhanden)  Erkennt automatische doppelte Daten und speichert sie getrennt  Ersetzt die ursprünglichen Dateien durch Zeiger
  • 9. Die 10 wichtigsten Neuerungen 28.03.2012  Erweiterte Cluster-Skalierbarkeit  W8 Cluster unterstützen 63 Nodes und 4'000 VMs pro Cluster  Höhere Skalierbarkeit als VMWare  Mehrfache gleichzeitige Live-Migrationen  Ermöglicht transparentes Verschieben laufender VMs  Minimiert Unterbrechungen im Betrieb
  • 10. Die 10 wichtigsten Neuerungen 28.03.2012  Storage Live Migration  Verschieben von VM-Disks, -Konfiguration auf neuen Speicherort  Ohne Unterbruch der Verbindungen der Benutzer  Live Migration ohne gemeinsamen Storage  Migrationen sind ohne gemeinsamen Storage möglich  Geeignet für kleiner Unternehmen, die kein SAN besitzen
  • 11. 28.03.2012 Server Manager v8
  • 12. Server Manager in Windows Server 2008 R2 28.03.2012  Deployment-Funktionen erfordern «physischen» Zugriff auf den Server  Roles and Features konnten nur auf dem lokalen Server installiert werden  Remote Deployment war nur über RDP möglich
  • 13. Server Manager v8 28.03.2012  Echtes Remote Deployment ist möglich  Lokaler Server  Remote Server  Offline VHD
  • 15. Server Manager v8 28.03.2012  Es gibt keine «Configure Your Server» Konsole  Das Dashboard UI ist segmentiert, keine SnapIns  Es können Servergruppen erstellt werden  Eine zentrale Verwaltungsumgebung für alle Server  Unterschiedlichen Rollen werden im Netzwerk automatisch erkannt
  • 16. 28.03.2012 DCPROMO
  • 17. 28.03.2012 Active Directory
  • 18. Active Directory 28.03.2012  Active Directory ist ein fundamentaler Bestandteil von Windows. Sollten tiefgreifende Änderungen erfolgen, so betrifft das:  Die Zugriffskontrolle u.a. für Dateien, ES, SQL, Hyper-V  AD-Administratoren, die diese Komplexität verwalten  Millionen von Benutzern, deren Zugriff und Verwaltung betroffen ist
  • 19. Active Directory 28.03.2012  Das Produkt Active Directory wurde nicht wesentlich verändert  Weiterhin keine SQL-basierende Datenbank  Nur eine Partition pro DC (es kann ja virtualisiert werden)
  • 20. Active Directory 28.03.2012  Folgenden drei Wünschen wurde stattdessen Rechnung getragen  Virtualisierung funktioniert!  Die Bereitstellung muss einfach sein  Die Verwaltung muss einfach und konsistent sein
  • 21. Active Directory Virtualisierung 28.03.2012  Warum ist die Virtualisierung des AD kritisch?  Was passiert beim Rollback eines Snapshots? Mehrere andere Server sind davon betroffen  Ein wiederhergestellter DC stellt einen früheren Status des AD dar  Die Konsequenzen eines falschen AD-Status sind katastrophal  Die Wiederherstellung wird als «USN Rollback» bezeichnet
  • 22. Active Directory Virtualisierung 28.03.2012  Ein Virtualisierungs-sicheres AD bedeutet hingegen:  Ein VDC stellt über die VM Generation ID fest, dass Snapshots appliziert oder der VDC kopiert wurde  Das erfordert vor allem Änderungen an Hyper-V  Ein VDC kann nun ge-klont werden; der VDC kann kopiert, verschoben und umbenannt werden
  • 24. Active Directory Installation/Upgrade 28.03.2012  Der Upgrade- und Promotion-Prozess wurde wesentlich vereinfacht und kann nun vom Server Manager aus durchgeführt werden  Es ist nicht notwendig sich an verschiedenen DCs anzumelden und /ADPREP, /FORESTPREP, etc. auszuführen  DCPROMO wurde ebenfalls vereinfacht
  • 25. Active Directory Administrative Center 28.03.2012
  • 26. Active Directory Administrative Center 28.03.2012  ADAC PowerShell History  Alle Vorgänge, die im AD ausgeführt werden, sind in der PowerShell History eingetragen  Jede Aufgabe wird im Stile eines Makrorekorders protokolliert und kann nachvollzogen werden  Welcome ADAC, goodbye ADUC
  • 27. Active Directory Administrative Center 28.03.2012
  • 28. 28.03.2012 Dynamic Access Control
  • 29. Access Control Stand heute 28.03.2012  Bis dato erfolgt die Zugriffssteuerung Auf File- und Folder-Ebene (NTFS-ACLs)  Beim bewussten oder unbewussten Speichern, Verschieben oder Kopieren auf «unsichere» Medien existiert kein Schutz mehr  Sensitive Daten werden so oft für Unbefugte zugänglich
  • 30. Dynamic Access Control 28.03.2012  File Security Policies auf Domänenebene  Security wird wo nötig angewendet, unabhängig vom Speicherort und dessen ACL-Settings  Enhanced Audit Trail  Zugriff auf sensitive Daten wird vollständig protokolliert
  • 31. Dynamic Access Control 28.03.2012  Die neuen Zugriffsberechtigungen basieren auf:  Classify  Control  Audit  Protect
  • 32. DAC - Classifiy 28.03.2012  Daten werden mit hilfe von Tags klassifiziert  Am Speicherort  Manuell  Automatisch (File Classification analog zu Windows Server 2008 R2)  Durch die Applikation
  • 33. DAC - Control 28.03.2012  Control Access Policies (CAPs) verwenden Claims und definieren die Zugriffsberechtigungen auf klassifizierte Daten
  • 34. DAC - Audit 28.03.2012  Protokolliert Zugriff auf nicht freigegeben Daten
  • 35. DAC -Protect 28.03.2012  Automatische Verschlüsselung basierend auf der Klassifizierung mit Hilfe von RMS
  • 36. Weitere AD DS Neuerungen 28.03.2012  Die Produktaktivierung verwendet das AD und LDAP-Kommunikation (statt RPC) für die Produktaktivierung  Der KMS ist weiterhin für «down-level» Clients notwendig  AD FS ist besser integriert, keine nachträglichen Zusatzkomponenten
  • 37. 28.03.2012 Powershell
  • 38. Powershell 3 28.03.2012  Von unter 300 zu 2'300 Cmdlets angewachsen  Server komplett mit PowerShell steuerbar  AD DS, DNS, DHCP, HyperV, Storage ....  Alle Cmdlets sind Remote-enabled  Robust Session Connectivity  Sessions bleiben auch bei einem Unterbruch (z.B. Server Reboot) bestehen  Disconnected Sessions  Sessions können ähnlich wie bei RDP nach einem Disconnect wieder übernommen werden
  • 39. Powershell ISE 28.03.2012  Command pane zeigt die verfügbaren Cmdlets  Intellisense
  • 40. Powershell Workflows 28.03.2012  Automatisierung lang andauernder Tasks  Multicomputer Management  Ausführung eines Task für einen komplexen Prozess  Automtische Failure Recovery  Kannt als Scheduled Task laufen  Workflow und Connection Throtteling
  • 41. Powershell Script Sharing 28.03.2012  Eine zentrale Library für Powershell Scripts  Powershell Code Snippets (Integrated Script Snippets)
  • 43. 28.03.2012 IPAM und DHCP-Failover
  • 44. IP Address Management 28.03.2012  Infrastruktur für automatische IP-Adressen- Discovery  Detaillierte Verwaltung, Anzeige und Berichterstellung des IP-Adressraums
  • 46. IP Address Managemet 28.03.2012  Verwaltung und Überwachung der DHCP- und DNS-Dienste  Nachverfolgung der IP-Adressleases  Kann nicht auf einem Domänencontroller installiert werden
  • 48. DHCP - Failover 28.03.2012  Zwei DHCP-Server verfügen über identische Scope- Konfigurationen  Lease-Informationen werden praktisch ohne Verzögerung synchronisiert  Beim Ausfall des «primary» Servers übernimmt der Secondary  Sollte ein DHCP-Server nicht verfügbar sein, dann kann der DHCP-Client seinen Lease verlängern bis wieder ein DHCP-Server antwortet
  • 52. Hyper-V 3 28.03.2012  Hyper-V Netzwerk-Virtualisierung  Ermöglicht die Beibehaltung eigener interner IP- Adressen beim Übergang zur Cloud und Isolation von anderen VMs im Unternehmen, auch wenn sie die gleiche IP-Adresse besitzen
  • 54. Hyper-V 3 Extensible Switch 28.03.2012  Eingebauter Schutz gegen:  maliziöse VMs  Address Resolution Protocol/Neighbor Discovery (ARP/ND) poisoning  Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) snooping und DHCP Guard.  •Virtual port ACLs.  Möglichkeit Trunk zwischen traditionellen VLANs zu VMs zu erstellen  •Monitoring
  • 56. Hyper-V 3 28.03.2012  Quality of Service (QoS) Bandbreitenverwaltung um die Leistungsfähigkeit in virtualisierten Umgebungen zu verbessern  Ressourcen-Überwachung zu besseren Verrechnung der Leistungen
  • 58. Hyper-V 3 28.03.2012  Bis zu 160 Prozessoren pro Host  Bis zu 2 TByte pro Host  Bis zu 32 virtuelle Prozessoren pro virtueller Maschine  Bis zu 512 GByte RAM-Speicher pro virtueller Maschine  Neues VHDX-Format mit bis zu 16 TByte pro virtueller Disk  Hyper-V Single Root-I/O Virtualisierung (SR-IOV) für Lasten, die mehr als 10 GB Ethernet benötigen
  • 59. Hyper-V 3 28.03.2012  Vollständige VM Mobilität  Share Nothing Live Migration ermöglicht die Live Migration mit nicht mehr als einer Netzwerkverbindung  Live Storage Migration ohne Dienstunterbrechung  Gleichzeitige Live Migrationen ohne Grenzen  Windows Server 8: die ideale Cloud-Infrastruktur
  • 61. 28.03.2012 Resilient Filesystem
  • 62. Resilient Filesystem ReFS 28.03.2012  Metadaten-Integrität mit Prüfsumme  Storage pooling und Virtualisierung  Grosse Volumes, Dateien und Verzeichnisse  Data Striping  Für Redundanz und verwaltbare Bandbreite  Prüfung und Autokorrektur von Daten  Besitzt alle NTFS Attribute wie BitLocker, ACL, symbolische Links, Snapshots, File-ID, usw.
  • 64. Resilient Filesystem ReFS 28.03.2012  Keine Konvertierung zwischen NTFS und ReFS  Format /fs:refs  Keine Boot-Möglichkeit von ReFS  Wird nicht auf Wechseldatenträgern unterstützt  Automatische Datenkorrektur wird auf mirrorred Spaces unter Windows Server 8 unterstützt  Unterstützt keine De-Duplication
  • 65. 28.03.2012 Server Message Block 2.2 (SMB2.2)
  • 66. Server Message Block 2.2 (SMB2.2) 28.03.2012  Ein neues Set of File-Server Funktionen mit wichtigen Verbesserungen für Serverapplikationen wie Hyper-V und SQL  Daten können neu auf Fileshares gespeichert werden!
  • 67. Server Message Block 2.2 (SMB2.2) 28.03.2012  Transparent Failover  File Shares auf einem File-Server Cluster können ohne Unterbrechung zwischen Nodes verschoben werden  SMB2.2 Direct  NICs mit RDMA (Remote Direct Memory Access) erhöhen Durchsatzraten und verringern Latencies  SMB2.2 remote file storage  Hyper-V kann VMs in Fileshares speichern
  • 68. Server Message Block 2.2 (SMB2.2) 28.03.2012  Multichannel  Bündelung der Netzbandbreite und Ausfallsicherheit, wenn zwischen 2 SMB2.2 Systeme eine Multipath-Verbindung existiert
  • 69. Server Message Block 2.2 (SMB2.2) 28.03.2012  SMB2.2 Scale-out File-Server  File-Server Cluster können Shares über sämtliche Nodes zur Verfügung stellen  SMB2.2 Storage Availability und Performance  Sämtliche NICs mit allen Netzwerkpfaden zu dem Storage werden automatisch erkannt.
  • 71. Mehr Neuerungen 28.03.2012  Print and Document Services  V4 Print Driver Model  Branch Office Direct Printing  Druckjobs müssen nicht zuerst zum Remote Print- Server geschickt werden  High Availability Printing  Der Printspooler -Service ist keine clustered Ressource mehr, sondern eine komplette VM  Storage Spaces
  • 72. Storage Spaces 28.03.2012  Organisieren von physikalischen Festplatten in so genannte «Storage Pools». USB, ATA, SATA, SAS  Verwendung von virtuellen Festplatten mit mehr neuen Features  Angezeigter Speicherplatz unabhängig des Tatsächlichen  Unterstützt Spiegelung und Paritätsprüfung  Datensicherheit; trotz Ausfall einer Festplatte gehen keine Daten verloren
  • 73. Storages Spaces 28.03.2012  Werden über die Systemsteuerung oder PowerShell erstellt.
  • 75. Und noch mehr... 28.03.2012  Cluster-Aware Updating (CAU)  Updaten von Clustern wird automatisiert  Remote Access  Windows Server "8" Beta kombiniert das DirectAccess Feature und die RRAS Rolle.  Die Installation von DirectAccess massiv(!) vereinfacht  PKI keine Voraussetzung mer für DirectAccess  Built-in NAT64 und DNS64 Support für den Zugriff auf IPv4-only Ressourcen  Support für DirectAccess Server hinter NAT