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Volumenlizenzprogramme
• Enterprise Agreement (EA), Select Plus,
Microsoft Products and Services Agreement (MPSA)
• Open Value, Open License
Einzelverkauf
• Einzelhandel (Software-Download, FPP Full Packaged Product)
• OEM (z.B. vorinstalliertes Windows-Betriebssystem)
• Lizenzvertrag zwischen Microsoft
und einem Endkunden
• Endkunde erwirbt Microsoft Produkte
für die eigene Nutzung
• Kein Vermieten, Verleihen, Hosting
• Lizenzvertrag zwischen Microsoft
und einem Service Provider
• Service Provider erwirbt Microsoft Produkte
für Hosting an Endkunden
• Endkunden greifen auf die im Rechenzentrum
des Service Providers installierte Software zu.
Services Provider
License Agreement (SPLA)
• Microsoft Online Subscription Agreement (MOSA)
Große Unternehmen
Gemeinsamer Vertrag für
verbundene Unternehmen
weltweit
Vertrieb durch autorisierte
Licensing Solution Partner (LSP)
Kleine und mittlere Unternehmen
Gemeinsamer Vertrag für
verbundene Unternehmen
in einer Region
Vertrieb durch Handelspartner
Standardisierung / Verpflichtung
auf bestimmte Produkte
SA
SA
SA
SA
SA SA
Erwerb beliebiger Produkte
License (L)
Eine Subscription wird auch als
Abonnementlizenz bezeichnet.
Das Nutzungsrecht an einer
Subscription besteht nur
während der Laufzeit des
Abonnements.
Beispiele:
• Software: z.B. Windows VDA,
Windows SA pro Nutzer
• Onlinedienste: z.B. Office 365
• alle in Enterprise Subscription
Agreement oder Open Value
Subscription erworbenen
Produkte (Software und Onlinedienste)
Subscription
Eine License gewährt das
Nutzungsrecht an der Version
der Software, die zum
Zeitpunkt des Erwerbs aktuell
ist (z.B. Office 2013).
Will der Kunde eine neuere
Version nutzen (z.B. Office
2016), muss er wiederum
License (oder L&SA) erwerben.
Eine License entspricht einer
Vollversion. Für das Windows
Desktop-Betriebssystem gibt es
in den Volumenlizenzprogram-
men ausschließlich Upgrades
(d.h. keine Vollversion).
Software Assurance (SA)
Software Assurance gewährt
Rechte für neue Versionen und
weitere Vergünstigungen wie
z.B. zusätzliche Nutzungsrechte,
Training und Support.
In Enterprise Agreement und
Open Value ist SA automatisch
Bestandteil jeder Software-
Lizenz.
In MPSA und Open License ist
SA optional.
System-Pool
Anwendungs-Pool,
ECS von SA,
Office 365 E1/E3/E4
von SA, EMS von SA
Server-Pool
Rechte für neue Versionen
Recht zum Upgrade auf die neueste Version, die
während der SA-Laufzeit verfügbar gemacht wird
Step-Up Lizenzen1
Migration von einer niedrigeren zu einer höheren
Edition eines Produkts, z.B. Windows Server Standard
zu Datacenter
  
 
Planning Services1,2
Beratung mit einem vorab festgelegten Leistungs-
umfang, aus der ein allgemeiner Bereitstellungsplan
hervorgeht.
  
E-Learning
Interaktive E-Learning Kurse zum individuellen Lernen
im eigenen Tempo  
Trainingsgutscheine1,2 Von Kursleitern durchgeführte technische Trainings
bei qualifizierten Microsoft Learning Partnern  
24x7 Problem-
behebungssupport
Support rund um die Uhr über Web und Telefon  
Home Use Program (HUP)
Mitarbeiter, die Nutzer einer qualifizierenden
Anwendung sind, können eine Lizenz für die
entsprechende HUP-Software erwerben, die dann auf
maximal 2 Geräten installiert werden kann

1 nicht in Open License
2 in Select Plus und MPSA nur mit SA Membership (d.h. der Kunde
verpflichtet sich, jegliche Software in einem Pool mit SA zu erwerben)
Enterprise Desktop und
Enterprise Cloud Suite
beliebige Produkte
(Software und/oder Onlinedienste inkl. Azure)
Serverprodukte und
Microsoft Azure
Vertragsspezifische Bestimmungen
Zusammengefasste allgemeine und
vertragsspezifische Bestimmungen
Allgemeine Bestimmungen
Bestimmungen für Onlinedienste (OST)
Produktbestimmungen (PT)
MPSA
Enterprise
Agreement
Preisnachlass aufgrund von Standardisierung / Verpflichtung
Preisnachlass bei Lizenzierung der Desktop-Plattform
(Windows Desktop-OS, Office Professional Plus, CAL Suite)
Transition = Übergang von Software zu Onlinediensten
(z.B. von Office Professional Plus zu Office 365 ProPlus)
True Up-Prozess (Sammelbestellung zum Jahrestag)
Standardisierung / Verpflichtung auf bestimmte Produkte
Erwerb von Software mit oder ohne Software Assurance 





Preisstufen mit Volumennachlässen  
Festgelegte Preise 
• MPSA
• ist Teil einer neuen Generation der Volumenlizenzierung
• ist ein Vertrag ohne Laufzeit für Kunden aus den Bereichen
kommerzielle Unternehmen, Forschung&Lehre und Verwaltung.
• MPSA bietet derzeit den Erwerb von Produkten im Transaktions-Modell an.
• Kunde kann beliebige Produkte ohne Standardisierung oder Verpflichtung erwerben
• Produktangebot: Software (License, L&SA, SA-Verlängerung) und Onlinedienste
• Zu einem späteren Zeitpunkt wird es auch Angebote für Kunden geben, die
eine Verpflichtung auf bestimmte Produkte eingehen wollen.
MPSA ersetzt nicht Enterprise Agreement!
Der Abschluss beider Verträge erhöht die Flexibilität des Kunden.
Für kommerzielle Kunden wird Select Plus nicht mehr
zum Neuabschluss angeboten.
Bestehende Select Plus-Kunden können ihr Preislevel in MPSA
übernehmen und bestehende SA in MPSA verlängern.
MPSA
MPSA
Einkaufskonto 1:
Unternehmen A
Einkaufskonto 1:
Einkaufsabteilung Unternehmen A
Einkaufskonto 2:
IT-Abteilung Unternehmen A
Einkaufskonto 3:
Verbundenes Unternehmen B
https://www.microsoft.com/licensing/servicecenter/Home.aspx
Volume Licensing Service Center
(VLSC)
• Verwaltung der Produkte, die unter
EA, Select Plus, Open Value und Open License
erworben wurden
• Download von Produkten und Schlüsseln
-
• Verwaltung und Aktivierung der SA Services
https://licensing.microsoft.com
Microsoft Volume Licensing Center
(MVLC)
• Verwaltung der Produkte, die unter
MPSA erworben wurden
• Download von Produkten und Schlüsseln
• Kunde kann Onlinedienste selbst
einrichten und verwalten
• Verwaltung der SA Services
(Aktivierung nicht erforderlich)
True Up-Bestellung: Der Kunde muss eine jährliche Bestellung einreichen, in der alle
Änderungen seit der Anfangsbestellung oder der letzten Bestellung berücksichtigt sind.
Beginn des Beitritts Ablaufdatum des BeitrittsJahrestag Jahrestag
Anfangs-
Bestellung
True Up-Bestellung
60-30 Tage vor Jahrestag
True Up-Bestellung
30 Tage vor Ablaufdatum
L&SA
True Up-Bestellung
60-30 Tage vor Jahrestag
Die True Up-Preise für die gesamte Laufzeit werden zu Beitrittsbeginn im Kundenpreisblatt
(CPS) festgelegt. Preise und Laufzeit von Software Assurance sind auf die Restlaufzeit des
Beitritts abgestimmt.
Zusätzliche Lizenzen bereits bestellter Produkte können sofort bei Bedarf genutzt werden.
Bestellung und Bezahlung erfolgen erst zum nächsten Jahrestag.
Enterprise Produkte Enterprise Onlinedienste
Enterprise Produkte
• Office Professional Plus
• Core CAL Suite oder Enterprise CAL Suite
• Windows Enterprise SA (pro Gerät)
Enterprise Onlinedienste
• Office 365 Enterprise E3
• Enterprise Mobility Suite (EMS)
• Windows SA (pro Nutzer)
Zusätzliche Produkte können in beliebiger Menge bestellt werden, z.B. Visio, Project, Windows Server, SQL Server.
Option 1: Der Kunde erwirbt ausschließlich
Enterprise Produkte.
Enterprise
Cloud Suite
Option 3: Der Kunde erwirbt ausschließlich
Enterprise Onlinedienste (mind. 250).
• Unternehmensweite Standardisierung
aller Qualifizierten Geräte bzw.
Qualifizierten Nutzer (jeweils mind. 250)
• True Up für Qualifizierte Geräte
und Qualifizierte Nutzer
• Unternehmensweite Standardisierung
nicht erforderlich
• Vollständig nutzerbasierte Lizenzierung
• True Up nur für Qualifizierte Nutzer
Option 2: Der Kunde erwirbt Enterprise
Produkte und Enterprise Onlinedienste.
Desktop Plattform
Enterprise Cloud Suite
Office
Produktivität
Windows Client
Infrastruktur
Desktop Plattform
Office Professional Plus
Enterprise Cloud Suite (ECS)
Core CAL Suite
Exchange Server Standard CAL
SharePoint Server Standard CAL
Skype for Business Server Standard CAL
Windows Server CAL
SC Endpoint Protection, SCCM Client-ML
Windows Enterprise SA
Office 365 ProPlus
Office 365 E3
Exchange Online Plan 2
SharePoint Online Plan 2
Skype for Business Online Plan 2
1
/
Windows SA
5 5 5
Azure AD Premium, Azure Rights Mgmt. Premium
Enterprise Mobility Suite (EMS)
Intune
Advanced Threat Analytics
Desktop Plattform
Enterprise Cloud Suite
Office
Produktivität
Windows Client
Infrastruktur
Office Professional Plus
Enterprise CAL Suite
Exchange Server Standard + Enterprise CAL
SharePoint Server Standard + Enterprise CAL
Skype for Business Server Standard + Enterprise CAL
Windows Server CAL, Windows Server RMS CAL
SC Endpoint Protection, SCCM Client-ML
Advanced Threat Analytics
Windows Enterprise SA
1
/
Desktop Plattform Enterprise Cloud Suite (ECS)
Office 365 ProPlus
Office 365 E3
Exchange Online Plan 2
SharePoint Online Plan 2
Skype for Business Online Plan 2
Azure AD Premium, Azure Rights Mgmt. Premium
Enterprise Mobility Suite (EMS)
Intune
Advanced Threat Analytics
Windows SA
5 5 5
Enterprise Produkten Enterprise Onlinediensten
Ausgangssituation: Der Kunde hat ein EA Enterprise Enrollment mit Enterprise Produkten.
Ziel: Nutzer während der Beitrittslaufzeit für Enterprise Onlinedienste lizenzieren.
Der Kunde hat folgende Optionen:
Die Enterprise Produkte bleiben unverändert,
d.h. der Kunde bezahlt weiterhin SA.
• Kunde behält Nutzungsrechte an den Enterprise Produkten
• Kunde behält SA Benefits inkl. Anrecht auf neue Versionen
Transition von SA: Wechsel von Enterprise
Produkten zu Enterprise Onlinediensten
Enterprise Onlinedienste als Add-On
(zusätzlich zu Enterprise Produkten)
Enterprise Produkte werden nicht weitergeführt,
d.h. der Kunde bezahlt keine SA mehr.
• Kunde behält Nutzungsrechte an den Enterprise Produkten
in der Version, die zuletzt von SA abgedeckt war (gilt nicht in EAS)
• Kunde behält SA Benefits außer Anrecht auf neue Versionen
(Windows SA pro Nutzer bietet auch neue Versionen)
• Transition zu den Jahrestagen oder bei Erneuerung des Beitritts
• Nur für bezahlte Enterprise Produkte (SA only)
• Transition zu kompletter Enterprise Cloud Suite oder
Transition zu einzelnen Komponenten
• kein Minimum (d.h. ab 1 Nutzer)
• Erwerb jederzeit während der Beitrittslaufzeit möglich
• Für neue (L&SA) oder bezahlte (SA only) Enterprise Produkte
• Add-On für komplette Enterprise Cloud Suite oder
Add-On für einzelne Komponenten
• kein Minimum (d.h. ab 1 Nutzer)
Enterprise Produkten Enterprise Onlinediensten
Option 2: Enterprise Cloud Suite Transition von SA
Option 1: Enterprise Cloud Suite Add-On
Jahrestag 1 Jahrestag 2
1.000 SA
Office Prof. Plus SA
Core CAL Suite SA
ECS Add-On
Beitritts-Beginn Beitritts-Ende
1 AL
1.000 SA
Windows Enterprise SA
1.000 SA
225 AL 1.000 AL
1.000 SA
Office Prof. Plus SA
Core CAL Suite SA
ECS von SA
Beitritts-Beginn Beitritts-Ende
1.000 SA
Windows Enterprise SA
1.000 SA
225 AL 1.000 AL
775 SA
775 SA
775 SA
Jahrestag 1 Jahrestag 2
Enterprise Onlinedienste
Macht der Kunde eine Transition von SA zu einzelnen Enterprise Onlinediensten,
müssen die verbleibenden Workloads in einer CAL Bridge weitergeführt werden.
Produktivität
Infrastruktur
Office
Windows Client
Enterprise Cloud
Suite (ECS)
Office Professional Plus
Core CAL Suite
Windows Enterprise
Macht der Kunde eine Transition von SA
zur vollständigen Enterprise Cloud Suite,
sind alle Workloads abgedeckt.
Produktivität
Infrastruktur
Core CAL Bridge
für Office 365
Office
Windows Client
Windows SA
von SA
Office Professional Plus
Core CAL Suite
Windows Enterprise
Office 365 E3
von SA
Produktivität
Infrastruktur
Core CAL Bridge
für EMS
Office
Windows Client
Windows SA
von SA
Office Professional Plus
Core CAL Suite
Windows Enterprise
Office 365 ProPlus
EMS
von SA
Enterprise Produkten Enterprise Onlinediensten
Desktop Plattform pro Gerät für Call Center und Buchhaltung
Qualifizierte Geräte: 50
Qualifizierte Nutzer: 150
50 Office Professional Plus
50 Core CAL Suite
50 Windows Enterprise SA
Lizenzierte Geräte
können von jedem
Nutzer verwendet
werden.
Enterprise Cloud Suite pro Nutzer für Vertrieb und Marketing
Qualifizierte Geräte: 1.000
Qualifizierte Nutzer: 400
400 Office 365 Enterprise E3
400 Enterprise Mobility Suite
400 Windows SA
Nicht-lizenzierte
Geräte können
nur von lizenzierten
Nutzern verwendet
werden.
Der Kunde hat
Qualifizierte Geräte: 1.050
Qualifizierte Nutzer: 550
Die Enterprise Cloud Suite (ECS) bzw. ihre Einzel-
komponenten sind Enterprise Onlinedienste.
Zusätzliche Geräte, die von einem Nutzer mit ECS
(volle Nutzer-Abolizenz, Add-On oder von SA)
verwendet werden, müssen
• nicht per True Up gemeldet werden
• nicht für Enterprise Produkte lizenziert werden
Enterprise Produkten
Enterprise Onlinediensten
Die Desktop Plattform bzw. ihre Einzel-
komponenten sind Enterprise Produkte.
Zusätzliche Qualifizierte Geräte müssen
• per True Up gemeldet werden
• für Enterprise Produkte lizenziert werden
Lizenz
ECS
Lizenz
Lizenz
Lizenz
Lizenz
Lizenz
Lizenz
Lizenz
Lizenz
3 Qualifizierte Geräte =
3 Lizenzen Office Professional Plus +
3 Lizenzen CAL Suite +
3 Lizenzen Windows Enterprise U&SA
1 Qualifizierter Nutzer mit 3 Geräten =
1 Lizenz Enterprise Cloud Suite
Enterprise Cloud Suite
Office
Produktivität
Windows Client
Infrastruktur
/
Enterprise Cloud Suite (ECS)
Office 365 ProPlus
Office 365 E3
Exchange Online Plan 2
SharePoint Online Plan 2
Skype for Business Online Plan 2
Azure AD Premium, Azure Rights Mgmt. Premium
Enterprise Mobility Suite (EMS)
Intune
Advanced Threat Analytics
Windows SA
5 5 5
Office 365
Business-Pläne
Office 365 Enterprise E3/E4
Office 365 Enterprise E1
Office 365
Enterprise-Pläne
Office 365-Onlinedienste
Basis-Funktionalität
Maximale Anzahl Nutzer
Verfügbar in den Volumenlizenzprogrammen MPSA
Office 365-Anwendungen +
Office 365-Onlinedienste
Office 365-Anwendungen Office 365 ProPlus

EA




∞
Open


Basis + Enterprise-Funktionalität 
Office 365 Business Premium
Office 365 Business Essentials
Office 365 Business
300
Open
Zugriffsrechte auf Server on premise
= Office über Browser
= Social Network für Unternehmen
Office Online
Yammer
1+2



Skype for Business Online
Plan 1: Instant Messaging, Präsenzinformationen
Plan 2: Video- und Webkonferenzen
Plan 1: Intranet-Site für Teams, Datenfreigabe
SharePoint Online
Plan 2: Erweiterte Business Intelligence


1
Plan 1: Email (50 GB pro Nutzer), Kalender, Kontakte
Exchange Online Plan 2: Persönliches Archiv, Voicemail, Compliance
1+2
1+2
1+2 1
Onlinedienste Server on premise
Nutzer-CAL
SERVERZUGRIFFE
Nutzer-AL Geräte-CAL
Online-Dienste
Exchange Online / SharePoint Online /
Skype for Business Online
Für die Nutzung der Online-Dienste
sind keine Serverlizenzen erforderlich.
Eine Nutzer-Abonnementlizenz (Nutzer-AL)
ist erforderlich für jeden Nutzer,
der auf Microsoft Onlinedienste zugreift.
Der lizenzierte Nutzer darf von beliebigen Geräten
auf die Onlinedienste zugreifen.
Server on premise
Exchange Server / SharePoint Server /
Skype for Business Server / Windows Server
Serverlizenzen bzw.
Prozessorlizenzen
Eine Client Access License (CAL)
ist erforderlich für jeden Nutzer oder jedes Gerät,
der / das auf Microsoft Serversoftware zugreift.
Der lizenzierte Nutzer darf von beliebigen Geräten
auf die Serversoftware zugreifen.
Vom lizenzierten Gerät darf ein beliebiger Nutzer
auf die Serversoftware zugreifen.
Onlinedienste
Nutzer-Abonnementlizenzen (AL)
Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Email und Intranet-Websites haben sowie Webkonferenzen des Unternehmens nutzen.
Das Unternehmen nutzt die Microsoft Onlinedienste und betreibt keine Server on premise.
Welche Lizenzen sind erforderlich?
ZUGRIFFE
oder
Office 365 Business Essentials oder Premium mit Zugriff auf
• Exchange Online (Plan 1 Standard-Funktionalität)
• SharePoint Online (Plan 1 Standard-Funktionalität)
• Skype for Business Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität)
Office 365
Business Essentials
Office 365
Enterprise E1
Office 365 Enterprise E1 mit Zugriff auf
• Exchange Online (Plan 1 Standard-Funktionalität)
• SharePoint Online (Plan 1 Standard-Funktionalität)
• Skype for Business Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität)
Office 365
Enterprise E3
Office 365 Enterprise E3 mit Zugriff auf
• Exchange Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität)
• SharePoint Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität)
• Skype for Business Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität)
oder
Core
CAL Suite
Core CAL Suite mit Zugriff auf
• Exchange Server (Standard-Funktionalität)
• SharePoint Server (Standard-Funktionalität)
• Skype for Business Server (Standard-Funktionalität)
• Windows Server
Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz
Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server
Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server
/
Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Email und Intranet-Websites haben sowie Webkonferenzen des Unternehmens nutzen.
Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste.
Welche Lizenzen sind erforderlich?
Server
Client Access Licenses (CALs)
SERVERZUGRIFFE
Enterprise
CAL Suite/
oder
Enterprise CAL Suite mit Zugriff auf
• Exchange Server (Standard- und Enterprise-Funktionalität)
• SharePoint Server (Standard- und Enterprise-Funktionalität)
• Skype for Business Server (Standard- und Enterprise-Funktionalität)
• Windows Server und Windows Server AD Rights Management Services
CAL Suiten Nutzer-AL
Core
CAL Suite
Standard CAL für Exchange Server
Standard CAL für SharePoint Server
Standard CAL für Skype for Business Server
Windows Server CAL
System Center (SC) Endpoint Protection
SC Configuration Manager Client Management License
Exchange Online Plan 1
Office 365
Enterprise E1
SharePoint Online Plan 1
Skype for Business Online Plan 2
Azure AD Premium
Azure Rights Mgmt. Premium
Enterprise Mobility
Suite (EMS)
Microsoft Intune
Advanced Threat Analytics
Enterprise
CAL Suite
Standard+Enterprise CAL für Exchange Server
Standard+Enterprise CAL für SharePoint Server
Standard+Enterprise CAL für Skype for Business Server
Windows Server CAL
Windows Server AD Rights Management Services CAL
System Center (SC) Endpoint Protection
SC Configuration Manager Client Management License
Advanced Threat Analytics
Exchange Online Plan 2 Office 365
Enterprise E3/E4
(inkl. Office 365 ProPlus)
SharePoint Online Plan 2
Skype for Business Online Plan 2
Azure AD Premium
Azure Rights Mgmt. Premium
Enterprise Mobility
Suite (EMS)Microsoft Intune
Advanced Threat Analytics
Serverlizenz
Zugriff auf
Standard-Funktionalität
Zugriff auf
erweiterte Funktionalität
Skype for Business
Server 2015
Instant
Messaging,
Präsenz-
informationen
Video-
und Web-
konferenzen
SharePoint
Server 2013
Intranet-Site
für Teams
Erweiterte
Business
Intelligence
Exchange
Server 2016
Email,
Kalender,
Kontakte
Persönliches
Archiv,
Voicemail,
Compliance
Office 365
Enterprise
E1/E3/E4
Office 365
Enterprise
E3/E4
Enterprise
CAL Suite
Server
CALs Nutzer-AL
Windows Server
2012 R2
Rights
Management
Services
Enterprise
Mobility
Suite
Enterprise
Mobility
Suite
Core /
Enterprise
CAL Suite
Core / Enterprise
CAL Suite oder/
Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz
Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server
Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server
SERVER Servern
CALs Nutzer-AL
ZUGRIFFE
Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Standard-Funktionalität von Exchange, SharePoint und Skype for Business Server haben.
Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste.
Welche Lizenzen sind erforderlich?
Enterprise
Mobility Suite
Office 365
E1/E3/E4
Servern
CALs Nutzer-AL
Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Enterprise-Funktionalität von Exchange, SharePoint und Skype for Business Server haben.
Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste.
Welche Lizenzen sind erforderlich?
Enterprise
CAL Suite oder/
ZUGRIFFE
Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz
Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server
Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server
SERVER
Enterprise
Mobility Suite
Office 365
E3/E4
Skype for Business Server Voice-Funktionalität
CALs Nutzer-AL
Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Enterprise-Funktionalität von Exchange, SharePoint und Skype for Business Server haben
und zudem die Voice-Funktionalität von Skype for Business Server nutzen.
Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste. Welche Lizenzen sind erforderlich?
Enterprise
CAL Suite
Enterprise
Mobility Suite
Office 365
E4
oder/
ZUGRIFFE
Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz
Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server
Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server
SERVER
Skype for
Business Server
Plus CAL
Microsoft OfficeOffice 365
Onlinedienst pro Nutzer Software pro Gerät
Office 365-Dienste
Exchange Online
SharePoint Online
Skype for Business Online
Desktop-
Anwendungen
Office 365-
Anwendungen
Office Standard 2016
Office Professional Plus 2016
  
Office 365 Business
Premium inkl.
Office 365 Enterprise
E3/E4 inkl.
Office 365 Business
Essentials
Office 365 Enterprise
E1
Office 365 ProPlus
Office 365 Business
License und SA Abonnement 
Word, Excel, Outlook, OneNote,
PowerPoint, Publisher
Access, Skype for Business

Unterstützt Enterprise-Funktionalität
Daten lokal speichern

inkl. OneDrive for Business Cloudspeicher
Downgrade
Installation auf PC/Mac pro Lizenz
Nutzung auf Smartphones pro Lizenz
Nutzung auf Tablets pro Lizenz
Zugriff über Windows RDS möglich
Zugriff über Microsoft Azure möglich
 

  
5 1 1
5
5

 
 


5
5


5



Lizenz-
modell
Office 365
ProPlus
Die Lizenz wird einer Person zugewiesen.
Das ist der lizenzierte Nutzer.
Nach 90 Tagen darf die Lizenz einem anderen Nutzer neu zugewiesen werden.
Der lizenzierte Nutzer ist berechtigt, Office 365 ProPlus in
bis zu 5 gleichzeitigen OSEs zu aktivieren, und zwar zur
• lokalen Verwendung oder
• Remote-Verwendung (in einer benutzerdedizierten VDI).
Lizenzierte Nutzer dürfen Office 365 ProPlus
mit Shared Computer Activation auch auf einem
Netzwerkserver oder Microsoft Azure verwenden.
• Szenarien: Remote-Verwendung über Terminaldienste
oder Verwendung eines Geräts durch mehrere Nutzer
• Verwendung des Office Deployment Tool erforderlich
• Nicht möglich mit Office 365 Business!
Office 365
ProPlus
SharedComputer
Activation
2 3 4 5
LokaleNutzungund
Remote-Nutzung
1
Office 365
ProPlus
2 3 41
Office 365
ProPlus
Office 365
ProPlus
Office 365
ProPlus
RDS
5
Windows Server Remote Desktop Services
für eine benutzerdedizierte VDI
Windows Server Remote Desktop Services
für Terminaldienste
Windows Server mit RDS
• Office 365 ProPlus
•
•
•
•
• Office 365 ProPlus
• Windows Enterprise SA Windows VDA
•
•
•
Office 365 ProPlus mit Shared Computer Activation
Windows Server mit RDS
Office 365 ProPlus
Windows Desktop OS
Office 365 ProPlus
Windows Desktop OS
Office 365 ProPlus
Windows Desktop OS
Office 365
ProPlus
Office 365
ProPlus
Office 365
ProPlus
Office 365
ProPlus
Office 365
ProPlus
Office 365
ProPlus
Lokale Nutzung
auf tragbarem Gerät
Lizenz-
modell
Die Lizenz wird einem Gerät zugewiesen (z.B. Desktop,
Notebook, Thin Client). Das ist das lizenzierte Gerät.
Nach 90 Tagen darf die Lizenz einem anderen Gerät neu zugewiesen werden.
Lokale Nutzung: Office darf auf einem lizenzierten Gerät in
beliebig vielen Kopien installiert werden. Beliebig viele Nutzer
dürfen Office nutzen, allerdings jeweils nur 1 Nutzer.
LokaleNutzungund
Remote-Nutzung
Hauptnutzer
Die Remote-Nutzung (Terminaldienste, VDI) von Office ist
jedem Nutzer von einem lizenzierten Gerät erlaubt.
• Office darf auf jedem Server installiert werden, der für die Nutzung durch
den Kunden vorgesehen ist. Für die Server ist keine Office-Lizenzerforderlich.
Volumenlizenz
Office
Volumenlizenz
Office
Volumenlizenz
Office
09-13h 13-17h 17-21h
Volumenlizenz
Office
Gibt es einen Hauptnutzer für das lizenzierte Gerät,
darf er außerdem ohne zusätzliche Office-Lizenz
• von einem Drittgerät außerhalb der Räumlichkeiten des Kunden
auf Office zugreifen, das auf für den Kunden vorgesehenen
Servern ausgeführt wird (erfordert aktive Software Assurance).
• Office auf einem tragbaren Gerät installieren und lokal
nutzen (nur möglich, wenn nicht eine Standardisierung auf Office
in Enterprise Agreement oder Open Value Company-wide erfolgt ist).Roaming-Rechte
von DrittgerätVolumenlizenz
Office
Windows Server Remote Desktop Services
für eine VDI
Windows Server Remote Desktop Services
für Terminaldienste
Windows Server mit RDS
• Office Volumenlizenz
•
•
•
•
• Office Volumenlizenz
• Windows Enterprise SA Windows VDA
•
•
•
Office Professional Plus Office Professional Plus Office Professional Plus
Windows Server mit RDS
Office Professional Plus
Windows Desktop OS
Office Professional Plus
Windows Desktop OS
Office Professional Plus
Windows Desktop OS
Office
Professional
Plus
Office
Professional
Plus
Office
Professional
Plus
Office
Professional
Plus
Office
Professional
Plus
Office
Professional
Plus
 überall
 Lokale Installation
 VDA
 überall
 Lokale Installation
 VDA
 überall
 Office Apps
 VDA
Der Mitarbeiter soll von allen Geräten Zugriff auf die Unternehmens-VDI haben und – sofern technisch
möglich – Windows und Office lokal nutzen. Wie viele Lizenzen sind erforderlich?
Desktop Tablet (iPad, Android)PC des Mitarbeiters Notebook
 überall
 Lokale Installation
 VDA
Lizenzierung
pro Gerät
Lizenzierung
pro Nutzer
Hauptnutzer
Windows
Enterprise SA
Windows VDA
Windows
Enterprise SA
Office Professional
Plus SA
Office Professional
Plus
Office Professional
Plus
 überall
 Lokale Installation
 VDA
 außerhalb des
Betriebsgeländes
Lokale Installation
 VDA
 überall
-------------
 VDA
Desktop Tablet (iPad, Android)PC des Mitarbeiters Notebook
 überall
 Lokale Installation
 VDA
Windows SA oder
Windows VDA
Office 365 ProPlus
OEM
Windows 10
Pro
Windows 10
Enterprise
Windows
VDA
Volumenlizenzprogramme
Windows 10
Home
Vollversion
< Lizenzmodell pro Gerät > Lizenzmodell pro Nutzer
Abonnement

Upgrade
Software Assurance 
 

Windows 8.1 Pro
Windows 7 Professional/Ultimate
Windows 10
Pro Upgrade
Kostenfreies Windows 10 Pro Upgrade
• verfügbar bis 29. Juli 2016
• von Windows 8.1 Pro oder Windows 7 Professional/Ultimate
• für private Nutzer und Unternehmenskunden
kostenfreiVolumenlizenzprogramme
Kostenpflichtiges Windows 10 Pro Upgrade
• einzige Option ab 30. Juli 2016 bzw.
• von einem Qualifizierenden Betriebssystem vor Windows 7
Qualifizierendes Betriebssystem Windows 10
Pro Upgrade
Windows 10 Enterprise Upgrade
• Qualifizierendes Betriebssystem erforderlich
• Windows 10 Enterprise Upgrade oder
Windows 10 Enterprise Upgrade&Software Assurance (U&SA)
Qualifizierendes Betriebssystem Windows 10
Enterprise Upgrade
Für Geräte ohne Qualifizierendes Betriebssystem
kann kein Upgrade erworben werden.
• Lösungsangebot bei fälschlichem Erwerb eines
Upgrade ohne Qualifizierendes Betriebssystem:
Get Genuine Windows Agreement (GGWA)
Gerät ohne
Qualifizierendes Betriebssystem
Windows 10
Pro Vollversion
Lizenzprogramme für
Forschung&Lehre
und Gemeinnützige
Einrichtungen
Lizenzprogramme ohne
Standardisierung
Lizenzprogramme mit
Standardisierung auf Windows
MPSA, Select Plus,
Open License,
Open Value
Enterprise Agreement
Open Value Company-wide
Neuer Vertrag Zusätzliche PCs
Windows 10 Enterprise / Pro    
Windows 10 Home / Education 
Windows 8/8.1 Enterprise / Pro    
Windows 8/8.1 
Windows 7 Enterprise / Professional / Ultimate    
Windows 7 Home Premium / Home Basic / Starter 
Windows Vista Enterprise / Business / Ultimate   
Windows Vista Home Premium / Home Basic / Starter 
Windows XP Professional / Tablet Edition   
Windows XP Home Edition, Starter 
Apple Macintosh   
Windows 10 Enterprise
Upgrade
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Roaming Rights
Windows to Go
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1 physische oder virtuelle InstanzLokale Installation
Windows 10 Pro
Upgrade
-
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(MicrosoftDesktopOptimizationPack)
- -
Neuzuweisen der Lizenz - -
Zugriff
auf
virtuelle
Desktops
Recht zum Erwerb von
Windows SA pro Nutzer Add-On
- -
Enterprise-Features: Zusätzliche Funktionalitäten in den
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Windows 10 Enterprise
Upgrade&SA
 mit aktiver SA
mit aktiver SA
1 physische + 4 virtuelle Instanzen
 mit aktiver SA
 mit aktiver SA auf Ersatzgerät
mit neuester Version eines
Qualifizierendem Betriebssystems
 mit aktiver SA
Lizenziertes Gerät Hauptnutzer Drittgerät außerhalb der Kunden-Räumlichkeiten
Virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI)
Virtuelle Instanzen des Windows Desktop-Betriebssystems
werden auf den Unternehmens-Servern
für den Remote-Zugriff bereitgestellt.
4. außerhalb der Räumlichkeiten des Kunden von
einem Drittgerät auf die Unternehmens-VDI
zugreifen und WTG nutzen (Roaming-Rechte).
Ein Drittgerät wird weder direkt noch indirekt vom Kunden
oder seinen verbundenen Unternehmen kontrolliert.
Beispiel: Heim-PC des Mitarbeiters
Gibt es einen Hauptnutzer für das lizenzierte Gerät,
darf er außerdem
Ein für Windows Enterprise mit aktiver SA
lizenziertes Gerät darf
Windows
Enterprise SA
3. Windows von einem USB-Laufwerk ausführen
= Windows to Go (WTG)
2. auf bis zu 4 virtuelle Instanzen in
der Unternehmens-VDI zugreifen
= Virtual Desktop Access (VDA)
1. Windows lokal ausführen
Roaming-RechteVDA
WTG WTG
Windows VDA
Abonnement
Windows Enterprise
Software Assurance
Typisches Gerät
Lokale Installation
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Qualifizierendes OS erforderlich Nein
nur wenn das Gerät auch für Windows 10/8.1/7 Pro
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Zugriff auf virtuelle Desktops
Geräteverwaltung mit MDOP
Recht zum Erwerb von Windows SA pro Nutzer Add-On



X





-
Desktop
im Unternehmen
Windows
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Hauptnutzer
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 überall  überall außerhalb der Räum-
lichkeiten des Kunden
WIE kann
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? Lokale Installation
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? Lokale Installation
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Windows VDA nach 90 Tagen)
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





Alle Funktionalitäten von Windows 10 Enterprise
Lokale Installation auf beliebigen Geräten, die für Windows 10/8.1/7 Pro oder Enterprise
lizenziert sind, und auf beliebigen Windows Tablets ≤ 10.1“
Zugriff auf virtuelle Desktops (VDA, WTG) von beliebigen Geräten
Geräteverwaltung mit MDOP für alle Geräte des lizenzierten Nutzers
kein Hauptnutzer /
kein primäres Arbeitsgerät /
kein lizenziertes Gerät
Windows SA Add-On
Nutzer-Abolizenz (AL)
Windows VDA
Abonnement
Windows Enterprise
Software Assurance
Windows 10/8.1/7
Pro oder Enterprise
Der Nutzer ist Hauptnutzer eines Geräts, das
1. sein Hauptarbeitsgerät ist und 2. lizenziert ist für
Windows SA
Nutzer-Abolizenz (AL)




 Neuzuweisen der Lizenz zu einem anderen Nutzer nach 90 Tagen
Alle Optionen
nur in Enterprise
Agreement, MPSA
und Select Plus
Windows VDA
Nutzer-Abolizenz (AL)
Hauptarbeitsgerät Hauptnutzer
Der Mitarbeiter ist Hauptnutzer eines lizenzierten Geräts, das sein primäres Arbeitsgerät ist. Darüber
hinaus verwendet er weitere Geräte. Welche Lizenz für Windows Desktop-Betriebssystem ist möglich,
und welche Nutzungsrechte erhält der Mitarbeiter?
Welche Lizenz?
 überall
WIE kann
genutzt werden?
WO darf
genutzt werden?
 Lokale Installation
 VDA
Windows SA Add-On
Nutzer-AL
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Pro oder höher
Windows Tablets
Andere Geräte
 überall
 Lokale Installation
 VDA
Windows
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 überall
 Lokale Installation
 VDA
 überall
Lokale Installation
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Enterprise LTSB-Upgrade
Windows 10
Enterprise SA
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Current Branch
 Sicherheits-Updates
 Feature-Updates
Long Term Servicing
Branch (LTSB)
 Sicherheits-Updates
 Keine Feature-Updates
Current Branch
for Business
 Sicherheits-Updates
 Business-ready
Feature-Updates


 
Bereitstellung der Updates ist möglich über Windows Update,
Windows Update for Business (Kunde kann neue Features bis zu 8 Monate aufschieben)
oder Windows Server Update Services (WSUS/System Center Configuration Manager)
Für Feature-Updates
ist der Erwerb eines neuen
LTSB-Upgrade erforderlich.
EinzellizenzenVolumenlizenzierung
Kunde schließt einen Volumenlizenzvertrag
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Kunde erwirbt eine Einzellizenz
(OEM, Einzelhandel)
Produktbestimmungen
• Nutzungsrechte von Software
• Verfügbarkeit von Software und Onlinediensten
in den Volumenlizenzprogrammen
• Bedingungen zum Erwerb des Produkts
• Bestimmungen zu Software Assurance (SA)
Bestimmungen für Onlinedienste
• Nutzungsrechte von Onlinediensten
Die Nutzungsrechte für das erworbene
Produkt werden beschrieben in den
Die Nutzungsrechte für die erworbenen
Produkte werden beschrieben in den




Download in 35 Sprachen von
http://www.microsoft.com/en-us/licensing/product-licensing/products.aspx
Microsoft Software
Lizenzbestimmungen
 Download von Muster-Lizenzbestimmungen
von www.microsoft.com/en-us/legal/
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Kundenlizenztraining mit Irene Kisse

  • 1.
  • 2.
  • 3. Volumenlizenzprogramme • Enterprise Agreement (EA), Select Plus, Microsoft Products and Services Agreement (MPSA) • Open Value, Open License Einzelverkauf • Einzelhandel (Software-Download, FPP Full Packaged Product) • OEM (z.B. vorinstalliertes Windows-Betriebssystem) • Lizenzvertrag zwischen Microsoft und einem Endkunden • Endkunde erwirbt Microsoft Produkte für die eigene Nutzung • Kein Vermieten, Verleihen, Hosting • Lizenzvertrag zwischen Microsoft und einem Service Provider • Service Provider erwirbt Microsoft Produkte für Hosting an Endkunden • Endkunden greifen auf die im Rechenzentrum des Service Providers installierte Software zu. Services Provider License Agreement (SPLA) • Microsoft Online Subscription Agreement (MOSA)
  • 4. Große Unternehmen Gemeinsamer Vertrag für verbundene Unternehmen weltweit Vertrieb durch autorisierte Licensing Solution Partner (LSP) Kleine und mittlere Unternehmen Gemeinsamer Vertrag für verbundene Unternehmen in einer Region Vertrieb durch Handelspartner Standardisierung / Verpflichtung auf bestimmte Produkte SA SA SA SA SA SA Erwerb beliebiger Produkte
  • 5. License (L) Eine Subscription wird auch als Abonnementlizenz bezeichnet. Das Nutzungsrecht an einer Subscription besteht nur während der Laufzeit des Abonnements. Beispiele: • Software: z.B. Windows VDA, Windows SA pro Nutzer • Onlinedienste: z.B. Office 365 • alle in Enterprise Subscription Agreement oder Open Value Subscription erworbenen Produkte (Software und Onlinedienste) Subscription Eine License gewährt das Nutzungsrecht an der Version der Software, die zum Zeitpunkt des Erwerbs aktuell ist (z.B. Office 2013). Will der Kunde eine neuere Version nutzen (z.B. Office 2016), muss er wiederum License (oder L&SA) erwerben. Eine License entspricht einer Vollversion. Für das Windows Desktop-Betriebssystem gibt es in den Volumenlizenzprogram- men ausschließlich Upgrades (d.h. keine Vollversion). Software Assurance (SA) Software Assurance gewährt Rechte für neue Versionen und weitere Vergünstigungen wie z.B. zusätzliche Nutzungsrechte, Training und Support. In Enterprise Agreement und Open Value ist SA automatisch Bestandteil jeder Software- Lizenz. In MPSA und Open License ist SA optional.
  • 6. System-Pool Anwendungs-Pool, ECS von SA, Office 365 E1/E3/E4 von SA, EMS von SA Server-Pool Rechte für neue Versionen Recht zum Upgrade auf die neueste Version, die während der SA-Laufzeit verfügbar gemacht wird Step-Up Lizenzen1 Migration von einer niedrigeren zu einer höheren Edition eines Produkts, z.B. Windows Server Standard zu Datacenter      Planning Services1,2 Beratung mit einem vorab festgelegten Leistungs- umfang, aus der ein allgemeiner Bereitstellungsplan hervorgeht.    E-Learning Interaktive E-Learning Kurse zum individuellen Lernen im eigenen Tempo   Trainingsgutscheine1,2 Von Kursleitern durchgeführte technische Trainings bei qualifizierten Microsoft Learning Partnern   24x7 Problem- behebungssupport Support rund um die Uhr über Web und Telefon   Home Use Program (HUP) Mitarbeiter, die Nutzer einer qualifizierenden Anwendung sind, können eine Lizenz für die entsprechende HUP-Software erwerben, die dann auf maximal 2 Geräten installiert werden kann  1 nicht in Open License 2 in Select Plus und MPSA nur mit SA Membership (d.h. der Kunde verpflichtet sich, jegliche Software in einem Pool mit SA zu erwerben)
  • 7. Enterprise Desktop und Enterprise Cloud Suite beliebige Produkte (Software und/oder Onlinedienste inkl. Azure) Serverprodukte und Microsoft Azure Vertragsspezifische Bestimmungen Zusammengefasste allgemeine und vertragsspezifische Bestimmungen Allgemeine Bestimmungen Bestimmungen für Onlinedienste (OST) Produktbestimmungen (PT)
  • 8. MPSA Enterprise Agreement Preisnachlass aufgrund von Standardisierung / Verpflichtung Preisnachlass bei Lizenzierung der Desktop-Plattform (Windows Desktop-OS, Office Professional Plus, CAL Suite) Transition = Übergang von Software zu Onlinediensten (z.B. von Office Professional Plus zu Office 365 ProPlus) True Up-Prozess (Sammelbestellung zum Jahrestag) Standardisierung / Verpflichtung auf bestimmte Produkte Erwerb von Software mit oder ohne Software Assurance       Preisstufen mit Volumennachlässen   Festgelegte Preise 
  • 9. • MPSA • ist Teil einer neuen Generation der Volumenlizenzierung • ist ein Vertrag ohne Laufzeit für Kunden aus den Bereichen kommerzielle Unternehmen, Forschung&Lehre und Verwaltung. • MPSA bietet derzeit den Erwerb von Produkten im Transaktions-Modell an. • Kunde kann beliebige Produkte ohne Standardisierung oder Verpflichtung erwerben • Produktangebot: Software (License, L&SA, SA-Verlängerung) und Onlinedienste • Zu einem späteren Zeitpunkt wird es auch Angebote für Kunden geben, die eine Verpflichtung auf bestimmte Produkte eingehen wollen. MPSA ersetzt nicht Enterprise Agreement! Der Abschluss beider Verträge erhöht die Flexibilität des Kunden. Für kommerzielle Kunden wird Select Plus nicht mehr zum Neuabschluss angeboten. Bestehende Select Plus-Kunden können ihr Preislevel in MPSA übernehmen und bestehende SA in MPSA verlängern.
  • 10. MPSA MPSA Einkaufskonto 1: Unternehmen A Einkaufskonto 1: Einkaufsabteilung Unternehmen A Einkaufskonto 2: IT-Abteilung Unternehmen A Einkaufskonto 3: Verbundenes Unternehmen B
  • 11.
  • 12. https://www.microsoft.com/licensing/servicecenter/Home.aspx Volume Licensing Service Center (VLSC) • Verwaltung der Produkte, die unter EA, Select Plus, Open Value und Open License erworben wurden • Download von Produkten und Schlüsseln - • Verwaltung und Aktivierung der SA Services https://licensing.microsoft.com Microsoft Volume Licensing Center (MVLC) • Verwaltung der Produkte, die unter MPSA erworben wurden • Download von Produkten und Schlüsseln • Kunde kann Onlinedienste selbst einrichten und verwalten • Verwaltung der SA Services (Aktivierung nicht erforderlich)
  • 13.
  • 14. True Up-Bestellung: Der Kunde muss eine jährliche Bestellung einreichen, in der alle Änderungen seit der Anfangsbestellung oder der letzten Bestellung berücksichtigt sind. Beginn des Beitritts Ablaufdatum des BeitrittsJahrestag Jahrestag Anfangs- Bestellung True Up-Bestellung 60-30 Tage vor Jahrestag True Up-Bestellung 30 Tage vor Ablaufdatum L&SA True Up-Bestellung 60-30 Tage vor Jahrestag Die True Up-Preise für die gesamte Laufzeit werden zu Beitrittsbeginn im Kundenpreisblatt (CPS) festgelegt. Preise und Laufzeit von Software Assurance sind auf die Restlaufzeit des Beitritts abgestimmt. Zusätzliche Lizenzen bereits bestellter Produkte können sofort bei Bedarf genutzt werden. Bestellung und Bezahlung erfolgen erst zum nächsten Jahrestag.
  • 15. Enterprise Produkte Enterprise Onlinedienste Enterprise Produkte • Office Professional Plus • Core CAL Suite oder Enterprise CAL Suite • Windows Enterprise SA (pro Gerät) Enterprise Onlinedienste • Office 365 Enterprise E3 • Enterprise Mobility Suite (EMS) • Windows SA (pro Nutzer) Zusätzliche Produkte können in beliebiger Menge bestellt werden, z.B. Visio, Project, Windows Server, SQL Server. Option 1: Der Kunde erwirbt ausschließlich Enterprise Produkte. Enterprise Cloud Suite Option 3: Der Kunde erwirbt ausschließlich Enterprise Onlinedienste (mind. 250). • Unternehmensweite Standardisierung aller Qualifizierten Geräte bzw. Qualifizierten Nutzer (jeweils mind. 250) • True Up für Qualifizierte Geräte und Qualifizierte Nutzer • Unternehmensweite Standardisierung nicht erforderlich • Vollständig nutzerbasierte Lizenzierung • True Up nur für Qualifizierte Nutzer Option 2: Der Kunde erwirbt Enterprise Produkte und Enterprise Onlinedienste.
  • 16. Desktop Plattform Enterprise Cloud Suite Office Produktivität Windows Client Infrastruktur Desktop Plattform Office Professional Plus Enterprise Cloud Suite (ECS) Core CAL Suite Exchange Server Standard CAL SharePoint Server Standard CAL Skype for Business Server Standard CAL Windows Server CAL SC Endpoint Protection, SCCM Client-ML Windows Enterprise SA Office 365 ProPlus Office 365 E3 Exchange Online Plan 2 SharePoint Online Plan 2 Skype for Business Online Plan 2 1 / Windows SA 5 5 5 Azure AD Premium, Azure Rights Mgmt. Premium Enterprise Mobility Suite (EMS) Intune Advanced Threat Analytics
  • 17. Desktop Plattform Enterprise Cloud Suite Office Produktivität Windows Client Infrastruktur Office Professional Plus Enterprise CAL Suite Exchange Server Standard + Enterprise CAL SharePoint Server Standard + Enterprise CAL Skype for Business Server Standard + Enterprise CAL Windows Server CAL, Windows Server RMS CAL SC Endpoint Protection, SCCM Client-ML Advanced Threat Analytics Windows Enterprise SA 1 / Desktop Plattform Enterprise Cloud Suite (ECS) Office 365 ProPlus Office 365 E3 Exchange Online Plan 2 SharePoint Online Plan 2 Skype for Business Online Plan 2 Azure AD Premium, Azure Rights Mgmt. Premium Enterprise Mobility Suite (EMS) Intune Advanced Threat Analytics Windows SA 5 5 5
  • 18. Enterprise Produkten Enterprise Onlinediensten Ausgangssituation: Der Kunde hat ein EA Enterprise Enrollment mit Enterprise Produkten. Ziel: Nutzer während der Beitrittslaufzeit für Enterprise Onlinedienste lizenzieren. Der Kunde hat folgende Optionen: Die Enterprise Produkte bleiben unverändert, d.h. der Kunde bezahlt weiterhin SA. • Kunde behält Nutzungsrechte an den Enterprise Produkten • Kunde behält SA Benefits inkl. Anrecht auf neue Versionen Transition von SA: Wechsel von Enterprise Produkten zu Enterprise Onlinediensten Enterprise Onlinedienste als Add-On (zusätzlich zu Enterprise Produkten) Enterprise Produkte werden nicht weitergeführt, d.h. der Kunde bezahlt keine SA mehr. • Kunde behält Nutzungsrechte an den Enterprise Produkten in der Version, die zuletzt von SA abgedeckt war (gilt nicht in EAS) • Kunde behält SA Benefits außer Anrecht auf neue Versionen (Windows SA pro Nutzer bietet auch neue Versionen) • Transition zu den Jahrestagen oder bei Erneuerung des Beitritts • Nur für bezahlte Enterprise Produkte (SA only) • Transition zu kompletter Enterprise Cloud Suite oder Transition zu einzelnen Komponenten • kein Minimum (d.h. ab 1 Nutzer) • Erwerb jederzeit während der Beitrittslaufzeit möglich • Für neue (L&SA) oder bezahlte (SA only) Enterprise Produkte • Add-On für komplette Enterprise Cloud Suite oder Add-On für einzelne Komponenten • kein Minimum (d.h. ab 1 Nutzer)
  • 19. Enterprise Produkten Enterprise Onlinediensten Option 2: Enterprise Cloud Suite Transition von SA Option 1: Enterprise Cloud Suite Add-On Jahrestag 1 Jahrestag 2 1.000 SA Office Prof. Plus SA Core CAL Suite SA ECS Add-On Beitritts-Beginn Beitritts-Ende 1 AL 1.000 SA Windows Enterprise SA 1.000 SA 225 AL 1.000 AL 1.000 SA Office Prof. Plus SA Core CAL Suite SA ECS von SA Beitritts-Beginn Beitritts-Ende 1.000 SA Windows Enterprise SA 1.000 SA 225 AL 1.000 AL 775 SA 775 SA 775 SA Jahrestag 1 Jahrestag 2
  • 20. Enterprise Onlinedienste Macht der Kunde eine Transition von SA zu einzelnen Enterprise Onlinediensten, müssen die verbleibenden Workloads in einer CAL Bridge weitergeführt werden. Produktivität Infrastruktur Office Windows Client Enterprise Cloud Suite (ECS) Office Professional Plus Core CAL Suite Windows Enterprise Macht der Kunde eine Transition von SA zur vollständigen Enterprise Cloud Suite, sind alle Workloads abgedeckt. Produktivität Infrastruktur Core CAL Bridge für Office 365 Office Windows Client Windows SA von SA Office Professional Plus Core CAL Suite Windows Enterprise Office 365 E3 von SA Produktivität Infrastruktur Core CAL Bridge für EMS Office Windows Client Windows SA von SA Office Professional Plus Core CAL Suite Windows Enterprise Office 365 ProPlus EMS von SA
  • 21. Enterprise Produkten Enterprise Onlinediensten Desktop Plattform pro Gerät für Call Center und Buchhaltung Qualifizierte Geräte: 50 Qualifizierte Nutzer: 150 50 Office Professional Plus 50 Core CAL Suite 50 Windows Enterprise SA Lizenzierte Geräte können von jedem Nutzer verwendet werden. Enterprise Cloud Suite pro Nutzer für Vertrieb und Marketing Qualifizierte Geräte: 1.000 Qualifizierte Nutzer: 400 400 Office 365 Enterprise E3 400 Enterprise Mobility Suite 400 Windows SA Nicht-lizenzierte Geräte können nur von lizenzierten Nutzern verwendet werden. Der Kunde hat Qualifizierte Geräte: 1.050 Qualifizierte Nutzer: 550
  • 22. Die Enterprise Cloud Suite (ECS) bzw. ihre Einzel- komponenten sind Enterprise Onlinedienste. Zusätzliche Geräte, die von einem Nutzer mit ECS (volle Nutzer-Abolizenz, Add-On oder von SA) verwendet werden, müssen • nicht per True Up gemeldet werden • nicht für Enterprise Produkte lizenziert werden Enterprise Produkten Enterprise Onlinediensten Die Desktop Plattform bzw. ihre Einzel- komponenten sind Enterprise Produkte. Zusätzliche Qualifizierte Geräte müssen • per True Up gemeldet werden • für Enterprise Produkte lizenziert werden Lizenz ECS Lizenz Lizenz Lizenz Lizenz Lizenz Lizenz Lizenz Lizenz 3 Qualifizierte Geräte = 3 Lizenzen Office Professional Plus + 3 Lizenzen CAL Suite + 3 Lizenzen Windows Enterprise U&SA 1 Qualifizierter Nutzer mit 3 Geräten = 1 Lizenz Enterprise Cloud Suite
  • 23. Enterprise Cloud Suite Office Produktivität Windows Client Infrastruktur / Enterprise Cloud Suite (ECS) Office 365 ProPlus Office 365 E3 Exchange Online Plan 2 SharePoint Online Plan 2 Skype for Business Online Plan 2 Azure AD Premium, Azure Rights Mgmt. Premium Enterprise Mobility Suite (EMS) Intune Advanced Threat Analytics Windows SA 5 5 5
  • 24. Office 365 Business-Pläne Office 365 Enterprise E3/E4 Office 365 Enterprise E1 Office 365 Enterprise-Pläne Office 365-Onlinedienste Basis-Funktionalität Maximale Anzahl Nutzer Verfügbar in den Volumenlizenzprogrammen MPSA Office 365-Anwendungen + Office 365-Onlinedienste Office 365-Anwendungen Office 365 ProPlus  EA     ∞ Open   Basis + Enterprise-Funktionalität  Office 365 Business Premium Office 365 Business Essentials Office 365 Business 300 Open
  • 25. Zugriffsrechte auf Server on premise = Office über Browser = Social Network für Unternehmen Office Online Yammer 1+2    Skype for Business Online Plan 1: Instant Messaging, Präsenzinformationen Plan 2: Video- und Webkonferenzen Plan 1: Intranet-Site für Teams, Datenfreigabe SharePoint Online Plan 2: Erweiterte Business Intelligence   1 Plan 1: Email (50 GB pro Nutzer), Kalender, Kontakte Exchange Online Plan 2: Persönliches Archiv, Voicemail, Compliance 1+2 1+2 1+2 1
  • 26. Onlinedienste Server on premise Nutzer-CAL SERVERZUGRIFFE Nutzer-AL Geräte-CAL Online-Dienste Exchange Online / SharePoint Online / Skype for Business Online Für die Nutzung der Online-Dienste sind keine Serverlizenzen erforderlich. Eine Nutzer-Abonnementlizenz (Nutzer-AL) ist erforderlich für jeden Nutzer, der auf Microsoft Onlinedienste zugreift. Der lizenzierte Nutzer darf von beliebigen Geräten auf die Onlinedienste zugreifen. Server on premise Exchange Server / SharePoint Server / Skype for Business Server / Windows Server Serverlizenzen bzw. Prozessorlizenzen Eine Client Access License (CAL) ist erforderlich für jeden Nutzer oder jedes Gerät, der / das auf Microsoft Serversoftware zugreift. Der lizenzierte Nutzer darf von beliebigen Geräten auf die Serversoftware zugreifen. Vom lizenzierten Gerät darf ein beliebiger Nutzer auf die Serversoftware zugreifen.
  • 27. Onlinedienste Nutzer-Abonnementlizenzen (AL) Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Email und Intranet-Websites haben sowie Webkonferenzen des Unternehmens nutzen. Das Unternehmen nutzt die Microsoft Onlinedienste und betreibt keine Server on premise. Welche Lizenzen sind erforderlich? ZUGRIFFE oder Office 365 Business Essentials oder Premium mit Zugriff auf • Exchange Online (Plan 1 Standard-Funktionalität) • SharePoint Online (Plan 1 Standard-Funktionalität) • Skype for Business Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität) Office 365 Business Essentials Office 365 Enterprise E1 Office 365 Enterprise E1 mit Zugriff auf • Exchange Online (Plan 1 Standard-Funktionalität) • SharePoint Online (Plan 1 Standard-Funktionalität) • Skype for Business Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität) Office 365 Enterprise E3 Office 365 Enterprise E3 mit Zugriff auf • Exchange Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität) • SharePoint Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität) • Skype for Business Online (Plan 2 Standard- und Enterprise-Funktionalität) oder
  • 28. Core CAL Suite Core CAL Suite mit Zugriff auf • Exchange Server (Standard-Funktionalität) • SharePoint Server (Standard-Funktionalität) • Skype for Business Server (Standard-Funktionalität) • Windows Server Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server / Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Email und Intranet-Websites haben sowie Webkonferenzen des Unternehmens nutzen. Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste. Welche Lizenzen sind erforderlich? Server Client Access Licenses (CALs) SERVERZUGRIFFE Enterprise CAL Suite/ oder Enterprise CAL Suite mit Zugriff auf • Exchange Server (Standard- und Enterprise-Funktionalität) • SharePoint Server (Standard- und Enterprise-Funktionalität) • Skype for Business Server (Standard- und Enterprise-Funktionalität) • Windows Server und Windows Server AD Rights Management Services
  • 29. CAL Suiten Nutzer-AL Core CAL Suite Standard CAL für Exchange Server Standard CAL für SharePoint Server Standard CAL für Skype for Business Server Windows Server CAL System Center (SC) Endpoint Protection SC Configuration Manager Client Management License Exchange Online Plan 1 Office 365 Enterprise E1 SharePoint Online Plan 1 Skype for Business Online Plan 2 Azure AD Premium Azure Rights Mgmt. Premium Enterprise Mobility Suite (EMS) Microsoft Intune Advanced Threat Analytics Enterprise CAL Suite Standard+Enterprise CAL für Exchange Server Standard+Enterprise CAL für SharePoint Server Standard+Enterprise CAL für Skype for Business Server Windows Server CAL Windows Server AD Rights Management Services CAL System Center (SC) Endpoint Protection SC Configuration Manager Client Management License Advanced Threat Analytics Exchange Online Plan 2 Office 365 Enterprise E3/E4 (inkl. Office 365 ProPlus) SharePoint Online Plan 2 Skype for Business Online Plan 2 Azure AD Premium Azure Rights Mgmt. Premium Enterprise Mobility Suite (EMS)Microsoft Intune Advanced Threat Analytics
  • 30. Serverlizenz Zugriff auf Standard-Funktionalität Zugriff auf erweiterte Funktionalität Skype for Business Server 2015 Instant Messaging, Präsenz- informationen Video- und Web- konferenzen SharePoint Server 2013 Intranet-Site für Teams Erweiterte Business Intelligence Exchange Server 2016 Email, Kalender, Kontakte Persönliches Archiv, Voicemail, Compliance Office 365 Enterprise E1/E3/E4 Office 365 Enterprise E3/E4 Enterprise CAL Suite Server CALs Nutzer-AL Windows Server 2012 R2 Rights Management Services Enterprise Mobility Suite Enterprise Mobility Suite Core / Enterprise CAL Suite
  • 31. Core / Enterprise CAL Suite oder/ Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server SERVER Servern CALs Nutzer-AL ZUGRIFFE Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Standard-Funktionalität von Exchange, SharePoint und Skype for Business Server haben. Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste. Welche Lizenzen sind erforderlich? Enterprise Mobility Suite Office 365 E1/E3/E4
  • 32. Servern CALs Nutzer-AL Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Enterprise-Funktionalität von Exchange, SharePoint und Skype for Business Server haben. Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste. Welche Lizenzen sind erforderlich? Enterprise CAL Suite oder/ ZUGRIFFE Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server SERVER Enterprise Mobility Suite Office 365 E3/E4
  • 33. Skype for Business Server Voice-Funktionalität CALs Nutzer-AL Jeder Mitarbeiter soll Zugriff auf Enterprise-Funktionalität von Exchange, SharePoint und Skype for Business Server haben und zudem die Voice-Funktionalität von Skype for Business Server nutzen. Das Unternehmen betreibt alle Server on premise und nutzt keine Onlinedienste. Welche Lizenzen sind erforderlich? Enterprise CAL Suite Enterprise Mobility Suite Office 365 E4 oder/ ZUGRIFFE Exchange Server / SharePoint Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz Skype for Business Server: Serverlizenz für jede ausgeführte Instanz in der Rolle als Frontend-Server Windows Server: Prozessorlizenz für bis zu 2 physische Prozessoren im Server SERVER Skype for Business Server Plus CAL
  • 34. Microsoft OfficeOffice 365 Onlinedienst pro Nutzer Software pro Gerät Office 365-Dienste Exchange Online SharePoint Online Skype for Business Online Desktop- Anwendungen Office 365- Anwendungen Office Standard 2016 Office Professional Plus 2016    Office 365 Business Premium inkl. Office 365 Enterprise E3/E4 inkl. Office 365 Business Essentials Office 365 Enterprise E1 Office 365 ProPlus Office 365 Business License und SA Abonnement 
  • 35. Word, Excel, Outlook, OneNote, PowerPoint, Publisher Access, Skype for Business  Unterstützt Enterprise-Funktionalität Daten lokal speichern  inkl. OneDrive for Business Cloudspeicher Downgrade Installation auf PC/Mac pro Lizenz Nutzung auf Smartphones pro Lizenz Nutzung auf Tablets pro Lizenz Zugriff über Windows RDS möglich Zugriff über Microsoft Azure möglich       5 1 1 5 5        5 5   5   
  • 36. Lizenz- modell Office 365 ProPlus Die Lizenz wird einer Person zugewiesen. Das ist der lizenzierte Nutzer. Nach 90 Tagen darf die Lizenz einem anderen Nutzer neu zugewiesen werden. Der lizenzierte Nutzer ist berechtigt, Office 365 ProPlus in bis zu 5 gleichzeitigen OSEs zu aktivieren, und zwar zur • lokalen Verwendung oder • Remote-Verwendung (in einer benutzerdedizierten VDI). Lizenzierte Nutzer dürfen Office 365 ProPlus mit Shared Computer Activation auch auf einem Netzwerkserver oder Microsoft Azure verwenden. • Szenarien: Remote-Verwendung über Terminaldienste oder Verwendung eines Geräts durch mehrere Nutzer • Verwendung des Office Deployment Tool erforderlich • Nicht möglich mit Office 365 Business! Office 365 ProPlus SharedComputer Activation 2 3 4 5 LokaleNutzungund Remote-Nutzung 1 Office 365 ProPlus 2 3 41 Office 365 ProPlus Office 365 ProPlus Office 365 ProPlus RDS 5
  • 37. Windows Server Remote Desktop Services für eine benutzerdedizierte VDI Windows Server Remote Desktop Services für Terminaldienste Windows Server mit RDS • Office 365 ProPlus • • • • • Office 365 ProPlus • Windows Enterprise SA Windows VDA • • • Office 365 ProPlus mit Shared Computer Activation Windows Server mit RDS Office 365 ProPlus Windows Desktop OS Office 365 ProPlus Windows Desktop OS Office 365 ProPlus Windows Desktop OS Office 365 ProPlus Office 365 ProPlus Office 365 ProPlus Office 365 ProPlus Office 365 ProPlus Office 365 ProPlus
  • 38. Lokale Nutzung auf tragbarem Gerät Lizenz- modell Die Lizenz wird einem Gerät zugewiesen (z.B. Desktop, Notebook, Thin Client). Das ist das lizenzierte Gerät. Nach 90 Tagen darf die Lizenz einem anderen Gerät neu zugewiesen werden. Lokale Nutzung: Office darf auf einem lizenzierten Gerät in beliebig vielen Kopien installiert werden. Beliebig viele Nutzer dürfen Office nutzen, allerdings jeweils nur 1 Nutzer. LokaleNutzungund Remote-Nutzung Hauptnutzer Die Remote-Nutzung (Terminaldienste, VDI) von Office ist jedem Nutzer von einem lizenzierten Gerät erlaubt. • Office darf auf jedem Server installiert werden, der für die Nutzung durch den Kunden vorgesehen ist. Für die Server ist keine Office-Lizenzerforderlich. Volumenlizenz Office Volumenlizenz Office Volumenlizenz Office 09-13h 13-17h 17-21h Volumenlizenz Office Gibt es einen Hauptnutzer für das lizenzierte Gerät, darf er außerdem ohne zusätzliche Office-Lizenz • von einem Drittgerät außerhalb der Räumlichkeiten des Kunden auf Office zugreifen, das auf für den Kunden vorgesehenen Servern ausgeführt wird (erfordert aktive Software Assurance). • Office auf einem tragbaren Gerät installieren und lokal nutzen (nur möglich, wenn nicht eine Standardisierung auf Office in Enterprise Agreement oder Open Value Company-wide erfolgt ist).Roaming-Rechte von DrittgerätVolumenlizenz Office
  • 39. Windows Server Remote Desktop Services für eine VDI Windows Server Remote Desktop Services für Terminaldienste Windows Server mit RDS • Office Volumenlizenz • • • • • Office Volumenlizenz • Windows Enterprise SA Windows VDA • • • Office Professional Plus Office Professional Plus Office Professional Plus Windows Server mit RDS Office Professional Plus Windows Desktop OS Office Professional Plus Windows Desktop OS Office Professional Plus Windows Desktop OS Office Professional Plus Office Professional Plus Office Professional Plus Office Professional Plus Office Professional Plus Office Professional Plus
  • 40.  überall  Lokale Installation  VDA  überall  Lokale Installation  VDA  überall  Office Apps  VDA Der Mitarbeiter soll von allen Geräten Zugriff auf die Unternehmens-VDI haben und – sofern technisch möglich – Windows und Office lokal nutzen. Wie viele Lizenzen sind erforderlich? Desktop Tablet (iPad, Android)PC des Mitarbeiters Notebook  überall  Lokale Installation  VDA Lizenzierung pro Gerät Lizenzierung pro Nutzer Hauptnutzer Windows Enterprise SA Windows VDA Windows Enterprise SA Office Professional Plus SA Office Professional Plus Office Professional Plus  überall  Lokale Installation  VDA  außerhalb des Betriebsgeländes Lokale Installation  VDA  überall -------------  VDA Desktop Tablet (iPad, Android)PC des Mitarbeiters Notebook  überall  Lokale Installation  VDA Windows SA oder Windows VDA Office 365 ProPlus
  • 41. OEM Windows 10 Pro Windows 10 Enterprise Windows VDA Volumenlizenzprogramme Windows 10 Home Vollversion < Lizenzmodell pro Gerät > Lizenzmodell pro Nutzer Abonnement  Upgrade Software Assurance    
  • 42. Windows 8.1 Pro Windows 7 Professional/Ultimate Windows 10 Pro Upgrade Kostenfreies Windows 10 Pro Upgrade • verfügbar bis 29. Juli 2016 • von Windows 8.1 Pro oder Windows 7 Professional/Ultimate • für private Nutzer und Unternehmenskunden kostenfreiVolumenlizenzprogramme Kostenpflichtiges Windows 10 Pro Upgrade • einzige Option ab 30. Juli 2016 bzw. • von einem Qualifizierenden Betriebssystem vor Windows 7 Qualifizierendes Betriebssystem Windows 10 Pro Upgrade Windows 10 Enterprise Upgrade • Qualifizierendes Betriebssystem erforderlich • Windows 10 Enterprise Upgrade oder Windows 10 Enterprise Upgrade&Software Assurance (U&SA) Qualifizierendes Betriebssystem Windows 10 Enterprise Upgrade Für Geräte ohne Qualifizierendes Betriebssystem kann kein Upgrade erworben werden. • Lösungsangebot bei fälschlichem Erwerb eines Upgrade ohne Qualifizierendes Betriebssystem: Get Genuine Windows Agreement (GGWA) Gerät ohne Qualifizierendes Betriebssystem Windows 10 Pro Vollversion
  • 43. Lizenzprogramme für Forschung&Lehre und Gemeinnützige Einrichtungen Lizenzprogramme ohne Standardisierung Lizenzprogramme mit Standardisierung auf Windows MPSA, Select Plus, Open License, Open Value Enterprise Agreement Open Value Company-wide Neuer Vertrag Zusätzliche PCs Windows 10 Enterprise / Pro     Windows 10 Home / Education  Windows 8/8.1 Enterprise / Pro     Windows 8/8.1  Windows 7 Enterprise / Professional / Ultimate     Windows 7 Home Premium / Home Basic / Starter  Windows Vista Enterprise / Business / Ultimate    Windows Vista Home Premium / Home Basic / Starter  Windows XP Professional / Tablet Edition    Windows XP Home Edition, Starter  Apple Macintosh   
  • 44. Windows 10 Enterprise Upgrade Virtual Desktop Access Roaming Rights Windows to Go - 1 physische oder virtuelle InstanzLokale Installation Windows 10 Pro Upgrade - 1 physische oder virtuelle Instanz Geräteverwaltung mit MDOP (MicrosoftDesktopOptimizationPack) - - Neuzuweisen der Lizenz - - Zugriff auf virtuelle Desktops Recht zum Erwerb von Windows SA pro Nutzer Add-On - - Enterprise-Features: Zusätzliche Funktionalitäten in den Bereichen Verwaltung, Bereitstellung und Sicherheit Windows 10 Enterprise Upgrade&SA  mit aktiver SA mit aktiver SA 1 physische + 4 virtuelle Instanzen  mit aktiver SA  mit aktiver SA auf Ersatzgerät mit neuester Version eines Qualifizierendem Betriebssystems  mit aktiver SA
  • 45. Lizenziertes Gerät Hauptnutzer Drittgerät außerhalb der Kunden-Räumlichkeiten Virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) Virtuelle Instanzen des Windows Desktop-Betriebssystems werden auf den Unternehmens-Servern für den Remote-Zugriff bereitgestellt. 4. außerhalb der Räumlichkeiten des Kunden von einem Drittgerät auf die Unternehmens-VDI zugreifen und WTG nutzen (Roaming-Rechte). Ein Drittgerät wird weder direkt noch indirekt vom Kunden oder seinen verbundenen Unternehmen kontrolliert. Beispiel: Heim-PC des Mitarbeiters Gibt es einen Hauptnutzer für das lizenzierte Gerät, darf er außerdem Ein für Windows Enterprise mit aktiver SA lizenziertes Gerät darf Windows Enterprise SA 3. Windows von einem USB-Laufwerk ausführen = Windows to Go (WTG) 2. auf bis zu 4 virtuelle Instanzen in der Unternehmens-VDI zugreifen = Virtual Desktop Access (VDA) 1. Windows lokal ausführen Roaming-RechteVDA WTG WTG
  • 46. Windows VDA Abonnement Windows Enterprise Software Assurance Typisches Gerät Lokale Installation Neuzuweisen der Lizenz PC Thin Client, Tablet Qualifizierendes OS erforderlich Nein nur wenn das Gerät auch für Windows 10/8.1/7 Pro lizenziert ist: 1 physische + 4 virtuelle Instanzen 1 physische + 4 virtuelle Instanzen Ja auf Ersatzgerät mit Qualifizierendem OS 90 Tage nach der letzten Zuweisung Alle Funktionalitäten von Windows 10 Enterprise Zugriff auf virtuelle Desktops Geräteverwaltung mit MDOP Recht zum Erwerb von Windows SA pro Nutzer Add-On    X     
  • 47. - Desktop im Unternehmen Windows Enterprise SA Hauptnutzer Tablet (iPad, Android) PC des Mitarbeiters zu Hause Windows VDA Welche Lizenz ist erforderlich?  überall  überall außerhalb der Räum- lichkeiten des Kunden WIE kann genutzt werden? WO darf genutzt werden? ? Lokale Installation ? Virtual Desktop Access ? Lokale Installation ? Virtual Desktop Access  Lokale Installation  Virtual Desktop Access (Roaming-Rechte für Drittgerät) - Lokale Installation  Virtual Desktop Access ? Lokale Installation ? Virtual Desktop Access - Lokale Installation  Virtual Desktop Access
  • 48. Qualifizierendes Betriebssystem Optionaler Erwerb von Windows SA pro Nutzer Add-on Hauptnutzer hat Zugriff auf virtuelle Desktops (VDA, Roaming, WTG) Lokale Installation auf dem lizenzierten Gerät bei Windows VDA nur, wenn Abonnement aktuell und Gerät auch für Windows 10/8.1/7 Pro lizenziert ist Neuzuweisen der Lizenz zu einem anderen Gerät Windows Enterprise U&SA zu einem Ersatzgerät mit qualifizierendem Betriebssystem, Windows VDA nach 90 Tagen) SA Services (u.a. MDOP) Windows 10 Pro Upgrade Windows 10 Enterprise Upgrade Windows VDA Abonnement Windows 10 Enterprise Upgrade&SA Enterprise-Features mitaktiverSA/aktivemAbo      
  • 49. Alle Funktionalitäten von Windows 10 Enterprise Lokale Installation auf beliebigen Geräten, die für Windows 10/8.1/7 Pro oder Enterprise lizenziert sind, und auf beliebigen Windows Tablets ≤ 10.1“ Zugriff auf virtuelle Desktops (VDA, WTG) von beliebigen Geräten Geräteverwaltung mit MDOP für alle Geräte des lizenzierten Nutzers kein Hauptnutzer / kein primäres Arbeitsgerät / kein lizenziertes Gerät Windows SA Add-On Nutzer-Abolizenz (AL) Windows VDA Abonnement Windows Enterprise Software Assurance Windows 10/8.1/7 Pro oder Enterprise Der Nutzer ist Hauptnutzer eines Geräts, das 1. sein Hauptarbeitsgerät ist und 2. lizenziert ist für Windows SA Nutzer-Abolizenz (AL)      Neuzuweisen der Lizenz zu einem anderen Nutzer nach 90 Tagen Alle Optionen nur in Enterprise Agreement, MPSA und Select Plus Windows VDA Nutzer-Abolizenz (AL)
  • 50. Hauptarbeitsgerät Hauptnutzer Der Mitarbeiter ist Hauptnutzer eines lizenzierten Geräts, das sein primäres Arbeitsgerät ist. Darüber hinaus verwendet er weitere Geräte. Welche Lizenz für Windows Desktop-Betriebssystem ist möglich, und welche Nutzungsrechte erhält der Mitarbeiter? Welche Lizenz?  überall WIE kann genutzt werden? WO darf genutzt werden?  Lokale Installation  VDA Windows SA Add-On Nutzer-AL PCs mit Windows 7 Pro oder höher Windows Tablets Andere Geräte  überall  Lokale Installation  VDA Windows Enterprise SA  überall  Lokale Installation  VDA  überall Lokale Installation  VDA
  • 51. Windows 10 Pro Upgrade Windows 10 Enterprise LTSB-Upgrade Windows 10 Enterprise SA Windows VDA Current Branch  Sicherheits-Updates  Feature-Updates Long Term Servicing Branch (LTSB)  Sicherheits-Updates  Keine Feature-Updates Current Branch for Business  Sicherheits-Updates  Business-ready Feature-Updates     Bereitstellung der Updates ist möglich über Windows Update, Windows Update for Business (Kunde kann neue Features bis zu 8 Monate aufschieben) oder Windows Server Update Services (WSUS/System Center Configuration Manager) Für Feature-Updates ist der Erwerb eines neuen LTSB-Upgrade erforderlich.
  • 52. EinzellizenzenVolumenlizenzierung Kunde schließt einen Volumenlizenzvertrag (Open License, Open Value, MPSA, Enterprise Agreement). Kunde erwirbt eine Einzellizenz (OEM, Einzelhandel) Produktbestimmungen • Nutzungsrechte von Software • Verfügbarkeit von Software und Onlinediensten in den Volumenlizenzprogrammen • Bedingungen zum Erwerb des Produkts • Bestimmungen zu Software Assurance (SA) Bestimmungen für Onlinedienste • Nutzungsrechte von Onlinediensten Die Nutzungsrechte für das erworbene Produkt werden beschrieben in den Die Nutzungsrechte für die erworbenen Produkte werden beschrieben in den     Download in 35 Sprachen von http://www.microsoft.com/en-us/licensing/product-licensing/products.aspx Microsoft Software Lizenzbestimmungen  Download von Muster-Lizenzbestimmungen von www.microsoft.com/en-us/legal/ IntellectualProperty /useterms/default.aspx