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Seminar 41-61.046 / WS 2011
„Spielend Lernen? Struktur und
 Funktion von (Lern)Spielen“
Wey-Han Tan
Von-Melle-Park 8
R 513a
Worum geht‘s?
Theorie:
Kenntnis, Reflektion und Anwendung von:
- ausgewählten spieltheoretischen Konzepten
- ausgewählten lerntheoretischen Konzepten
- ausgewählten Spieldesignansätzen

Methoden:
Textarbeit, Kleingruppenarbeit, Diskussion,
Mikropräsentationen, Projektarbeit, Blog-Dokumentation

Ergebnis:
Erstellen eines spiel- und lerntheoretisch reflektierten
Spielkonzepts oder eines spielbaren Prototypen,
Dokumentation und Reflektion des Prozesses
Seminarplanung
01     Di, 18. Okt. 2011          Seminarorganisation / Ziele und Grundlagen

Theorie, Beispiele,   Verknüpfungen
02     Di, 25. Okt.   2011          Spiel 1
03     Di, 01. Nov.   2011          Spiel 2
04     Di, 08. Nov.   2011          Spiel 3
05     Di, 15. Nov.   2011          Lernen 1
06     Di, 22. Nov.   2011          Lernen 2
07     Di, 29. Nov.   2011          Spieldesign 1
08     Di, 06. Dez.   2011          Spieldesign 2 / Projektvorbereitung

Projektarbeit
09     Di, 13. Dez. 2011          Projekt 1
10     Di, 20. Dez. 2011          Projekt 2
11     Di, 10. Jan. 2012          Projekt 3

Präsentation
12     Di, 17. Jan. 2012          Präsentation 1
13     Di, 24. Jan. 2012          Präsentation 2
14     Di, 31. Jan. 2012          Präsentation 3 / Feedback

Abschluß
15     vfZ bis 15.03.2011         Beendigung von Projektentwürfen
Sitzungsgestaltung
Theorie, Beispiele, Verknüpfungen (7x)

30 Minuten „Show & Tell“
   5 bis 10-minütige Kurzvorstellungen von Beispielen und Ideen, die ihr mit dem
   Seminar teilen wollt: Einzeln oder im Team

30 Minuten Gruppenarbeit im Tagteam zu bestimmten Aspekten der Texte,
   der Kurzvorstellungen oder des Projekts

25 Minuten Diskussion der Ergebnisse der Gruppenarbeit

 5 Minuten Erläuterung der Texte & Aufgaben für die nächste Sitzung

Gewichtsanteile können nach Bedarf variieren!




Im Blog...

 Einzel- oder Tagteam-posten von Ideen, Fragen, Links zu Kurzvorstellungen,
 Texten oder Themen der Sitzung; kommentieren von anderen Posts und Kommentaren.
 Posten von Gruppenbildungen und ihren ersten Spielideen.
Sitzungsgestaltung
Projektarbeit (3x)

15 Minuten Kurzes Erläutern des aktuellen Stands der einzelnen Gruppen,
   Gruppenziele für die Sitzung

75 Minuten Projektarbeit in Gruppen. Rüberlinsen in die Arbeit anderer Gruppen
   sehr erwünscht!


Gewichtsanteile können nach Bedarf variieren!




Im Blog...
 Gruppenpost:
 Kurzes Posten des aktuellen Standes der Projektarbeit, der aktuellen Probleme,
 interessanter Ideen, Anfrage um Ratschläge, kommentieren der Ideen anderer
 Gruppen...
Sitzungsgestaltung
Präsentation (3x)

90 Minuten Präsentation
   je 30 Minuten Präsentation eines Konzepts oder eines spielbaren Prototyps
   (vorspielen oder spielen lassen wäre i.d.F. fein)


Gewichtsanteile können nach Bedarf variieren!




Im Blog...
 Gruppenpost:
 Posten der Präsentation, eventuell posten des fertigen Projekts / Konzepts:
 Beschreibung & Reflektion, Spielanleitung, Material...
Austausch, Ressourcen, Literatur

Kommunikation, Kommentare, Webbeispiele

Wir nutzen das Weblog
„Spielend Lernen? Struktur und Funktion von (Lern)Spielen.“

http://blogs.epb.uni-hamburg.de/spielendlernen2011/

Link dorthin ist im EduCommSy-Raum zu finden.

Hier posten wir: Ideen, Wünsche, Kommentare, Konzepte und Ideen.



(Rund)Mails und geschützte Literatur

Wir nutzen den EduCommSy-Raum „Spielend Lernen?“,
Link dorthin ist ebenfalls auf dem WebLog zu finden.

Die Literatur kann ggf. aufgestockt werden - fragt bei speziellem
Interesse an bestimmten Themen einfach nach.
Leistungsanforderungen
Solo:     Profile & Anmeldungen auf den Plattformen
          Essay zur Darstellung von Interessen und Erfahrungen
          Lesen der Texte; notieren von Fragen, Kritik oder Ideen dazu;
          persönlichen oder Projektbezug herstellen.
          An der Diskussion teilnehmen; aussprechen von Ideen.
          Bilden von Tagteams für Kurzvorstellungen und Kleingruppenarbeit.
          Rechtschreibung und Zeichensetzung im Auge behalten.

Gruppe:   Ausarbeiten eines Spielkonzepts mit Präsentation, Dokumentation,
          Reflektion




Texte (voraussichtlich)
Johan Huizinga       Gregory Bateson         Kurt Squire
Hans Scheuerl        Astrid Blumstengel      Greg Costikyan
Roger Caillois       Heinz von Foerster      Ruben Puentedura
Jean Piaget          Ernst von Glasersfeld   Brian Mayer & Christopher Harris
Brian Sutton-Smith   Dean R. Spitzer
Markus Montola       John Keller
Aufgaben zum nächsten Dienstag

 EduCommSy-Raum (bis Sonntag wg. Mail & Teilnahme):
  Anmelden
  Profil ausfüllen
  Foto einstellen

 Text(e) aus EduCommSy herunter laden
  Lesen: Entweder Caillois, Huizinga oder Scheuerl (Ordner „Spiel“)
  Lesen: von Foerster (Ordner „Einführung“)
  Probespielen: Bertelsmann/SuperRTL (2011), „Scoyo“ www.scoyo.de
  Optional: „Super Press Space To Win“

 Gedanken machen
  Sind die Theorien zutreffend?
  Woran erkenne ich Spiele?

 Blog
  Anmelden
  Profil ausfüllen
  Essay: Was interessiert mich an der Fragestellung? Was waren
         bisher meine Erfahrungen mit der Thematik?

  Ggf. Gedanken, Ideen zu den Texten
  oder dem Seminar bloggen.
Zum Seminarinhalt...
Leistungsanreiz
  Um die Motivation über einen Wettkampfcharakter der
  Veranstaltung zu steigern, erhalten nur die 15
  Leistungswilligsten unter den Studierenden eine
  Bescheinigung über die Teilnahme am Seminar.




        Start
     (Unwissen)                                Ziel
                                             (Wissen)
                      ?
                           ?        ?
                                ?
Woraus sind (Lern)Spiele gestrickt?
                                                                      „Als Lernspiele
                                                                      werden Materialien
„Offenheit kann sich                                                  gekennzeichnet, die
somit im Lernspiel nur                                                die Regeln von
auf jene Spielelemente                                                Gesellschaftsspielen
beziehen, die zwar       Gestalterische Elemente                      übernehmen – sie
nicht didaktisch                                                      entsprechen Lotto,
wirksam werden, die                                                   Domino, Puzzle,
unterrichtliche                                                       Karten- oder
Tätigkeit der Schüler                                                 Würfelspiel – und
jedoch als Spiel                                                      deren Inhalte
charakterisieren.“                                                    didaktisch
Klaus Kube (1977),                                                    konzipiert sind.“
“Spieldidaktik für die            Lerninhalte                         Mechthild Dehn
Unterrichtspraxis”                                                    (1986), „Lernspiele“




    Narrative Elemente                                Regulative Elemente
        Semantiken                                     Unterscheidungen

           „Die Ideologie eines Spiels liegt in seinen Regeln, seinen unsichtbaren
           Mechanismen und nicht nur in seinen erzählenden Teilen.“
           Paolo Pedercini in Vogel (2008), “Gegen die Diktatur der Unterhaltung.”
Entscheidbare und
unentscheidbare Fragen
"Nur die Fragen, die im Prinzip
unentscheidbar sind, können wir
entscheiden."
Warum?
Einfach weil die entscheidbaren Fragen
schon entschieden werden durch die Wahl des       „Super Press Space To Win
Rahmens, in dem sie gestellt werden, und             Adventure RPG 2009“
durch die Wahl von Regeln, wie das, was wir
"die Frage" nennen, mit dem, was wir als
"Antwort" zulassen, verbunden wird.
                                              „Zur Pädagogik der
In einigen Fällen geschieht dies schnell,     Postmoderne gehört, daß man
in anderen mag das eine lange, lange Zeit     sich nicht bei Fragen
beanspruchen. Aber letztendlich erzielen      aufhält, die man sich bei
wir nach einer Serie zwingender logischer     einigem Nachdenken auch
Schritte unwiderlegbare Antworten: ein        selber beantworten
                                              könnte. Wenn man schon fragt,
definitives Ja oder ein definitives Nein.“
                                              dann so, daß die Frage eine
- Heinz von Foerster (1990), „Ethik und       neue,
Kybernetik 2. Ordnung“                        unentdeckte Schicht der
                                              Wirklichkeit freilegt und
                                              dann gar keiner
                                              unmittelbaren Antwort bedarf.
                                              Heinrich Kupfer (1990),
                                              “Pädagogik der Postmoderne”
Sind ‚Lernspiele‘ möglich?
  “In strongly opposing the world of play to that of
  reality, and in stressing that play is essentially a
  side activity, the interference is drawn that any
  contamination by ordinary life runs the risk of
  corrupting and destroying its very nature.”
  - Roger Caillois

                                          „There is a well known saying
                                          among designers in the
                                          educational games business:
                                          “If you want to take all of
                                          the fun out of it, get a bunch
                                          of educators involved.”“
                                          - Kurt Squire (2005),„Game
                                          Based Learning“




   Bertelsmann/SuperRTL (2011), „Scoyo“
   www.scoyo.de
„Gaming the Seminar“ (Gamification)
Punkte	
                  	
             Level

   1	
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       Verleihung	
  des	
  blassgelben	
  Gürtels
   5	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
       Kleines	
  Stirnband	
  des	
  Mutes
   10	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
      Bronzene	
  Anstecknadel	
  der	
  kleinen	
  Anstrengung
   20	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
      Verleihung	
  des	
  Eisernen	
  Fuß	
  in	
  der	
  Tür
   40	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
      Silbernes	
  Hemd	
  des	
  Verständnisses
   60	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
      Rune	
  des	
  Adeptus	
  /	
  Adepta
   80	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
      Purpurne	
  Schärpe	
  der	
  bemerkenswerten	
  Leistung
   120	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
     Träger	
  /	
  zur	
  Trägerin	
  des	
  Blauen	
  Steins	
  des	
  Wissens
   160	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
     Ehrenwerte	
  Vorsitzende	
  des	
  Seminars
   200	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
     Schutzpatron	
  /	
  Schutzpatronin	
  von	
  Spiel	
  und	
  Lehre
   250	
  XP:	
  	
  	
  	
  	
   	
     Ernennung	
  zur	
  Goldenen	
  Eule	
  des	
  Wissens
                                         Organisation

                                         ProSil	
  auf	
  CommSy	
  einrichten	
  -­‐	
  Photo:	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
   	
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  auf	
  CommSy	
  einrichten	
  -­‐	
  gute	
  Kurzbeschreibung:	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
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  XP

                                         Eintragen	
  im	
  Bog	
  und	
  ProSil	
  erstellen:	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
                            	
     2	
  XP

                                         Bildung	
  einer	
  Projektgruppe:	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
   	
      	
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  pro	
  Teilnehmer

                                         Anwesenheit	
  in	
  einer	
  Seminarsitzung:	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
                                	
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  mal	
  gefehlt:	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
   	
     	
     14	
  XP	
  einmaliger	
  Bonus

                                         Theorieteil

                                         Text	
  gelesen	
  und	
  Kernthesen	
  heraus	
  geschrieben:	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
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  XP
                                         (abhängig	
  von	
  Länge	
  und	
  Komplexität)

                                         Allgemeinen	
  Blogbeitrag	
  schreiben:	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
                     	
     3	
  XP
Zu den vorherigen Projekten...
Constructivist History Game „Two to One“
Jens Binne




             „By a sign of the jury, the starting team may reveal the cards.
             Now this team has two minutes to choose one of the cards and find
             historical arguments that shall prove that this card does not fit
             to the other two cards. The notes on the right side of each card
             can be used. The jury takes the time. When times up, the starting
             team has to tell the arguments and the jury will give points for
             them. Every argument, the jury accepts is a point. The only
             attribute to accept or to refuse is, that the argument has to be
             a historical one. So e.g. “man” or “woman” is no historical
             argument, except the starting team can argue why this attribute
             is of historical importance.“
Cognitivistic Game „Fast Hands“
Frederike Klinge




                   „The competence challenged by the game is
                   how to put your hands in the right position
                   in a short time. You have to distinguish
                   your left hand from the right one, the front
                   and the back of the hand and you have to use
                   different fingers. It is based on learning
                   theory of cognitivism because rules can be
                   changed very easy. You can use just the
                   right hand or the left to rise challenge.
                   You can alter the Things you can win with
                   the game.“
„Guitar Tab Rock‘n Roll Card Game“
Michael Skelton

                            „The ultimate goal of
                            the game is of course
                            not just to play it,
                            but to really learn
                            the notes. So always
                            take your time playing
                            it so you can look at
                            the note and TAB
                            graphics. If you
                            really want to learn,
                            you can use the cards
                            like vocabulary
                            learning cards and ask
                            someone to check you
                            knowledge. You could
                            make a game of that,
                            too, the winner would
                            be the one to get the
                            most right answers.
                            There are probably
                            other ways to play
                            with the cards, just
                            try yourself! And have
                            fun with this Rock´n
                            Roll card game.“
„The Dating Game“
Jill Jegutzki und Anjuli Portius


                                   „I define dating competence as a
                                   availability and use of cognitive,
                                   emotional and motorically behaviour
                                   that lead to a pay-off in
                                   interpersonal relationships. The
                                   pay-off is defined by the
                                   subjective goals every person has.
                                   Dating ties in with the living
                                   environment of youth. Teenagers are
                                   confronted with forms of dating
                                   every day and especially during
                                   adolescence dating starts to play a
                                   decisive role in peoples lives. So
                                   we thought that the topic dating
                                   could be very interesting to
                                   teenagers and motivate them to
                                   play the game. (...) we needed a
                                   medium to permute the game as close
                                   to reality as possible, so we
                                   decided to create a pen and paper
                                   role-playing game. By playing the
                                   roll-playing game not only the
                                   players dating competence is
                                   upgraded, but also teamwork,
                                   tactical acting and forecast,
                                   communication, empathy and the
                                   assessing of people.“
„Rats‘n Stats“
Danny Gehlen




                 „Es besteht eine Übereinstimmung
                 zwischen Spiel und sozialer Realität.
                 Beide nutzen ausgehandelte Regeln und
                 bilden ein hilfreiches Gerüst der
                 Handlungsorientierung. In Rats 'n' Stats
                 steht diese Orientierung auf wackligen
                 Beinen: Im Gegensatz zu vielen anderen
                 Spielen hat es hat keine Mechanismen,
                 die Spieler direkt vor moralischen
                 Übergriffen anderer Spieler beschützen.
                 Es lässt Raum für Konflikte in der
                 Grauzone der Spielmoral, in der sich
                 Spieler gegenüber stehen. Wo hört für
                 andere und für mich Spiel auf? Wo
                 beginnt Ernst/Realität?“
„Stop the Press!“
Gerard Brady, Eva Durall,
                            „The primary learning objectives of
Joni Leimu, Noora Sopula,   Stop the Press! is for students to
Ville Rautajoki             able to learn a range of practical
                            approaches to media and information
                            communications, including but not
                            limited to the following:

                            • identify, adopt and apply various
                            journalistic research methods;
                            • manage, write and publish stories;
                            and
                            • develop and apply a range of
                            communication strategies and tactics
                            for dissemination;

                            The secondary objectives are for
                            students to critically reflect and
                            analyse on the following aspects of
                            media and information communications:

                            • effectiveness of communication and
                            management of information;
                            • relationship and incongruity with
                            real-world media communication; and
                            • ethical issues of publishing
                            fictional and/or inciteful media.“
„The Ultimate Uni Hamburg Game“
Maya Moehlmann, Salla Puustinen, Esther Schieblon,
Kathrin Joswig, Maya Möhlmann




     „The meta goal of this game is to give those who are interested in a
     bachelor study an idea what this could be like. It wants to raise awareness
     about the complex aspects that affect the everyday life of students
     (happiness / academic succes / fastness / networking).
     The player can get new informations about studying and a critical view on
     the Bachelor. Not only the academic success matters, but also if students
     feel comfortable with their decisions, if they like the city they live in,
     have enough friends and so on. By moving throug six or more semesters, the
     ultimate goal is to achieve the bachelor field which can only be done if the
     player gained enough credit points.“
„Tiebranimes“
Kerstin Hemmerlich, Wey-Han Tan
                                  Seminararbeiten, Hausarbeiten, Referate,
                                  Projekte... rappelvolle Seminare,
                                  praxisferne Lerninhalte und dann schnappt
                                  sich der blöde Kerl vorne rechts auch
                                  noch genau das Referatsthema weg, auf das
                                  DU eigentlich Bock hattest. Später mäkelt
                                  der Prof an deiner Hausarbeit herum, weil
                                  ihm die Belege fehlen und der enthusias-
                                  tische Dozent im Parallelseminar meint,
                                  daß es für dich kein Problem sowie nötig
                                  wäre, wenn du den Inhalt eines brockhaus-
                                  dicken Bandes bis nächste Woche in dein
                                  anstehendes Referat einbauen könntest.
                                  Uff, hoffentlich gibt’s dafür wenigstens
                                  ordentliche Scheine. In diesem Spiel geht
                                  es um viele, viele Pädagogen und andere
                                  Gelehrte (tot oder lebendig), deren Namen
                                  du möglichst geschickt in deine Seminar-
                                  arbeiten einbauen mußt. Ist deine Arbeit
                                  komplett, dann erhälst du dafür Sieg-
                                  punkte und kannst, wenn du eine bestimmte
                                  Zahl zusammen hast, die Uni verlassen um
                                  auf‘s trefflichste mit dem nötigen
                                  pädagogischen Wissen ausgestattet auf dem
                                  freien Arbeitsmarkt zu bestehen.
                                  Applaus!
...
Potential von ‚Lernspielen‘

 Perspektivwechsel und
  Kontextualisierung

   Interaktivität,
    Expressivität
   und Konsequenz
       Wiederholbarkeit,
      Fehler, Erfolge und
      ‚Kartographierung‘
                 Sicherheit und
                Außenperspektive
                          Veränderbarkeit
                         und Umdeutbarkeit

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  • 1. Seminar 41-61.046 / WS 2011 „Spielend Lernen? Struktur und Funktion von (Lern)Spielen“ Wey-Han Tan Von-Melle-Park 8 R 513a
  • 2. Worum geht‘s? Theorie: Kenntnis, Reflektion und Anwendung von: - ausgewählten spieltheoretischen Konzepten - ausgewählten lerntheoretischen Konzepten - ausgewählten Spieldesignansätzen Methoden: Textarbeit, Kleingruppenarbeit, Diskussion, Mikropräsentationen, Projektarbeit, Blog-Dokumentation Ergebnis: Erstellen eines spiel- und lerntheoretisch reflektierten Spielkonzepts oder eines spielbaren Prototypen, Dokumentation und Reflektion des Prozesses
  • 3. Seminarplanung 01     Di, 18. Okt. 2011          Seminarorganisation / Ziele und Grundlagen Theorie, Beispiele, Verknüpfungen 02     Di, 25. Okt. 2011          Spiel 1 03     Di, 01. Nov. 2011          Spiel 2 04     Di, 08. Nov. 2011          Spiel 3 05     Di, 15. Nov. 2011          Lernen 1 06     Di, 22. Nov. 2011          Lernen 2 07     Di, 29. Nov. 2011          Spieldesign 1 08     Di, 06. Dez. 2011          Spieldesign 2 / Projektvorbereitung Projektarbeit 09     Di, 13. Dez. 2011          Projekt 1 10     Di, 20. Dez. 2011          Projekt 2 11     Di, 10. Jan. 2012          Projekt 3 Präsentation 12     Di, 17. Jan. 2012          Präsentation 1 13     Di, 24. Jan. 2012          Präsentation 2 14     Di, 31. Jan. 2012          Präsentation 3 / Feedback Abschluß 15     vfZ bis 15.03.2011         Beendigung von Projektentwürfen
  • 4. Sitzungsgestaltung Theorie, Beispiele, Verknüpfungen (7x) 30 Minuten „Show & Tell“ 5 bis 10-minütige Kurzvorstellungen von Beispielen und Ideen, die ihr mit dem Seminar teilen wollt: Einzeln oder im Team 30 Minuten Gruppenarbeit im Tagteam zu bestimmten Aspekten der Texte, der Kurzvorstellungen oder des Projekts 25 Minuten Diskussion der Ergebnisse der Gruppenarbeit 5 Minuten Erläuterung der Texte & Aufgaben für die nächste Sitzung Gewichtsanteile können nach Bedarf variieren! Im Blog... Einzel- oder Tagteam-posten von Ideen, Fragen, Links zu Kurzvorstellungen, Texten oder Themen der Sitzung; kommentieren von anderen Posts und Kommentaren. Posten von Gruppenbildungen und ihren ersten Spielideen.
  • 5. Sitzungsgestaltung Projektarbeit (3x) 15 Minuten Kurzes Erläutern des aktuellen Stands der einzelnen Gruppen, Gruppenziele für die Sitzung 75 Minuten Projektarbeit in Gruppen. Rüberlinsen in die Arbeit anderer Gruppen sehr erwünscht! Gewichtsanteile können nach Bedarf variieren! Im Blog... Gruppenpost: Kurzes Posten des aktuellen Standes der Projektarbeit, der aktuellen Probleme, interessanter Ideen, Anfrage um Ratschläge, kommentieren der Ideen anderer Gruppen...
  • 6. Sitzungsgestaltung Präsentation (3x) 90 Minuten Präsentation je 30 Minuten Präsentation eines Konzepts oder eines spielbaren Prototyps (vorspielen oder spielen lassen wäre i.d.F. fein) Gewichtsanteile können nach Bedarf variieren! Im Blog... Gruppenpost: Posten der Präsentation, eventuell posten des fertigen Projekts / Konzepts: Beschreibung & Reflektion, Spielanleitung, Material...
  • 7. Austausch, Ressourcen, Literatur Kommunikation, Kommentare, Webbeispiele Wir nutzen das Weblog „Spielend Lernen? Struktur und Funktion von (Lern)Spielen.“ http://blogs.epb.uni-hamburg.de/spielendlernen2011/ Link dorthin ist im EduCommSy-Raum zu finden. Hier posten wir: Ideen, Wünsche, Kommentare, Konzepte und Ideen. (Rund)Mails und geschützte Literatur Wir nutzen den EduCommSy-Raum „Spielend Lernen?“, Link dorthin ist ebenfalls auf dem WebLog zu finden. Die Literatur kann ggf. aufgestockt werden - fragt bei speziellem Interesse an bestimmten Themen einfach nach.
  • 8. Leistungsanforderungen Solo: Profile & Anmeldungen auf den Plattformen Essay zur Darstellung von Interessen und Erfahrungen Lesen der Texte; notieren von Fragen, Kritik oder Ideen dazu; persönlichen oder Projektbezug herstellen. An der Diskussion teilnehmen; aussprechen von Ideen. Bilden von Tagteams für Kurzvorstellungen und Kleingruppenarbeit. Rechtschreibung und Zeichensetzung im Auge behalten. Gruppe: Ausarbeiten eines Spielkonzepts mit Präsentation, Dokumentation, Reflektion Texte (voraussichtlich) Johan Huizinga Gregory Bateson Kurt Squire Hans Scheuerl Astrid Blumstengel Greg Costikyan Roger Caillois Heinz von Foerster Ruben Puentedura Jean Piaget Ernst von Glasersfeld Brian Mayer & Christopher Harris Brian Sutton-Smith Dean R. Spitzer Markus Montola John Keller
  • 9. Aufgaben zum nächsten Dienstag EduCommSy-Raum (bis Sonntag wg. Mail & Teilnahme): Anmelden Profil ausfüllen Foto einstellen Text(e) aus EduCommSy herunter laden Lesen: Entweder Caillois, Huizinga oder Scheuerl (Ordner „Spiel“) Lesen: von Foerster (Ordner „Einführung“) Probespielen: Bertelsmann/SuperRTL (2011), „Scoyo“ www.scoyo.de Optional: „Super Press Space To Win“ Gedanken machen Sind die Theorien zutreffend? Woran erkenne ich Spiele? Blog Anmelden Profil ausfüllen Essay: Was interessiert mich an der Fragestellung? Was waren bisher meine Erfahrungen mit der Thematik? Ggf. Gedanken, Ideen zu den Texten oder dem Seminar bloggen.
  • 11. Leistungsanreiz Um die Motivation über einen Wettkampfcharakter der Veranstaltung zu steigern, erhalten nur die 15 Leistungswilligsten unter den Studierenden eine Bescheinigung über die Teilnahme am Seminar. Start (Unwissen) Ziel (Wissen) ? ? ? ?
  • 12. Woraus sind (Lern)Spiele gestrickt? „Als Lernspiele werden Materialien „Offenheit kann sich gekennzeichnet, die somit im Lernspiel nur die Regeln von auf jene Spielelemente Gesellschaftsspielen beziehen, die zwar Gestalterische Elemente übernehmen – sie nicht didaktisch entsprechen Lotto, wirksam werden, die Domino, Puzzle, unterrichtliche Karten- oder Tätigkeit der Schüler Würfelspiel – und jedoch als Spiel deren Inhalte charakterisieren.“ didaktisch Klaus Kube (1977), konzipiert sind.“ “Spieldidaktik für die Lerninhalte Mechthild Dehn Unterrichtspraxis” (1986), „Lernspiele“ Narrative Elemente Regulative Elemente Semantiken Unterscheidungen „Die Ideologie eines Spiels liegt in seinen Regeln, seinen unsichtbaren Mechanismen und nicht nur in seinen erzählenden Teilen.“ Paolo Pedercini in Vogel (2008), “Gegen die Diktatur der Unterhaltung.”
  • 13. Entscheidbare und unentscheidbare Fragen "Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden." Warum? Einfach weil die entscheidbaren Fragen schon entschieden werden durch die Wahl des „Super Press Space To Win Rahmens, in dem sie gestellt werden, und Adventure RPG 2009“ durch die Wahl von Regeln, wie das, was wir "die Frage" nennen, mit dem, was wir als "Antwort" zulassen, verbunden wird. „Zur Pädagogik der In einigen Fällen geschieht dies schnell, Postmoderne gehört, daß man in anderen mag das eine lange, lange Zeit sich nicht bei Fragen beanspruchen. Aber letztendlich erzielen aufhält, die man sich bei wir nach einer Serie zwingender logischer einigem Nachdenken auch Schritte unwiderlegbare Antworten: ein selber beantworten könnte. Wenn man schon fragt, definitives Ja oder ein definitives Nein.“ dann so, daß die Frage eine - Heinz von Foerster (1990), „Ethik und neue, Kybernetik 2. Ordnung“ unentdeckte Schicht der Wirklichkeit freilegt und dann gar keiner unmittelbaren Antwort bedarf. Heinrich Kupfer (1990), “Pädagogik der Postmoderne”
  • 14. Sind ‚Lernspiele‘ möglich? “In strongly opposing the world of play to that of reality, and in stressing that play is essentially a side activity, the interference is drawn that any contamination by ordinary life runs the risk of corrupting and destroying its very nature.” - Roger Caillois „There is a well known saying among designers in the educational games business: “If you want to take all of the fun out of it, get a bunch of educators involved.”“ - Kurt Squire (2005),„Game Based Learning“ Bertelsmann/SuperRTL (2011), „Scoyo“ www.scoyo.de
  • 15. „Gaming the Seminar“ (Gamification) Punkte     Level 1  XP:             Verleihung  des  blassgelben  Gürtels 5  XP:             Kleines  Stirnband  des  Mutes 10  XP:             Bronzene  Anstecknadel  der  kleinen  Anstrengung 20  XP:             Verleihung  des  Eisernen  Fuß  in  der  Tür 40  XP:             Silbernes  Hemd  des  Verständnisses 60  XP:             Rune  des  Adeptus  /  Adepta 80  XP:             Purpurne  Schärpe  der  bemerkenswerten  Leistung 120  XP:             Träger  /  zur  Trägerin  des  Blauen  Steins  des  Wissens 160  XP:             Ehrenwerte  Vorsitzende  des  Seminars 200  XP:             Schutzpatron  /  Schutzpatronin  von  Spiel  und  Lehre 250  XP:             Ernennung  zur  Goldenen  Eule  des  Wissens Organisation ProSil  auf  CommSy  einrichten  -­‐  Photo:                                               2  XP ProSil  auf  CommSy  einrichten  -­‐  gute  Kurzbeschreibung:                     3  XP Eintragen  im  Bog  und  ProSil  erstellen:                                             2  XP Bildung  einer  Projektgruppe:                                                                 3  XP  pro  Teilnehmer Anwesenheit  in  einer  Seminarsitzung:                                               1  XP Kein  einziges  mal  gefehlt:                                                                 14  XP  einmaliger  Bonus Theorieteil Text  gelesen  und  Kernthesen  heraus  geschrieben:                             5-­‐20  XP (abhängig  von  Länge  und  Komplexität) Allgemeinen  Blogbeitrag  schreiben:                                                       3  XP
  • 16. Zu den vorherigen Projekten...
  • 17. Constructivist History Game „Two to One“ Jens Binne „By a sign of the jury, the starting team may reveal the cards. Now this team has two minutes to choose one of the cards and find historical arguments that shall prove that this card does not fit to the other two cards. The notes on the right side of each card can be used. The jury takes the time. When times up, the starting team has to tell the arguments and the jury will give points for them. Every argument, the jury accepts is a point. The only attribute to accept or to refuse is, that the argument has to be a historical one. So e.g. “man” or “woman” is no historical argument, except the starting team can argue why this attribute is of historical importance.“
  • 18. Cognitivistic Game „Fast Hands“ Frederike Klinge „The competence challenged by the game is how to put your hands in the right position in a short time. You have to distinguish your left hand from the right one, the front and the back of the hand and you have to use different fingers. It is based on learning theory of cognitivism because rules can be changed very easy. You can use just the right hand or the left to rise challenge. You can alter the Things you can win with the game.“
  • 19. „Guitar Tab Rock‘n Roll Card Game“ Michael Skelton „The ultimate goal of the game is of course not just to play it, but to really learn the notes. So always take your time playing it so you can look at the note and TAB graphics. If you really want to learn, you can use the cards like vocabulary learning cards and ask someone to check you knowledge. You could make a game of that, too, the winner would be the one to get the most right answers. There are probably other ways to play with the cards, just try yourself! And have fun with this Rock´n Roll card game.“
  • 20. „The Dating Game“ Jill Jegutzki und Anjuli Portius „I define dating competence as a availability and use of cognitive, emotional and motorically behaviour that lead to a pay-off in interpersonal relationships. The pay-off is defined by the subjective goals every person has. Dating ties in with the living environment of youth. Teenagers are confronted with forms of dating every day and especially during adolescence dating starts to play a decisive role in peoples lives. So we thought that the topic dating could be very interesting to teenagers and motivate them to play the game. (...) we needed a medium to permute the game as close to reality as possible, so we decided to create a pen and paper role-playing game. By playing the roll-playing game not only the players dating competence is upgraded, but also teamwork, tactical acting and forecast, communication, empathy and the assessing of people.“
  • 21. „Rats‘n Stats“ Danny Gehlen „Es besteht eine Übereinstimmung zwischen Spiel und sozialer Realität. Beide nutzen ausgehandelte Regeln und bilden ein hilfreiches Gerüst der Handlungsorientierung. In Rats 'n' Stats steht diese Orientierung auf wackligen Beinen: Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen hat es hat keine Mechanismen, die Spieler direkt vor moralischen Übergriffen anderer Spieler beschützen. Es lässt Raum für Konflikte in der Grauzone der Spielmoral, in der sich Spieler gegenüber stehen. Wo hört für andere und für mich Spiel auf? Wo beginnt Ernst/Realität?“
  • 22. „Stop the Press!“ Gerard Brady, Eva Durall, „The primary learning objectives of Joni Leimu, Noora Sopula, Stop the Press! is for students to Ville Rautajoki able to learn a range of practical approaches to media and information communications, including but not limited to the following: • identify, adopt and apply various journalistic research methods; • manage, write and publish stories; and • develop and apply a range of communication strategies and tactics for dissemination; The secondary objectives are for students to critically reflect and analyse on the following aspects of media and information communications: • effectiveness of communication and management of information; • relationship and incongruity with real-world media communication; and • ethical issues of publishing fictional and/or inciteful media.“
  • 23. „The Ultimate Uni Hamburg Game“ Maya Moehlmann, Salla Puustinen, Esther Schieblon, Kathrin Joswig, Maya Möhlmann „The meta goal of this game is to give those who are interested in a bachelor study an idea what this could be like. It wants to raise awareness about the complex aspects that affect the everyday life of students (happiness / academic succes / fastness / networking). The player can get new informations about studying and a critical view on the Bachelor. Not only the academic success matters, but also if students feel comfortable with their decisions, if they like the city they live in, have enough friends and so on. By moving throug six or more semesters, the ultimate goal is to achieve the bachelor field which can only be done if the player gained enough credit points.“
  • 24. „Tiebranimes“ Kerstin Hemmerlich, Wey-Han Tan Seminararbeiten, Hausarbeiten, Referate, Projekte... rappelvolle Seminare, praxisferne Lerninhalte und dann schnappt sich der blöde Kerl vorne rechts auch noch genau das Referatsthema weg, auf das DU eigentlich Bock hattest. Später mäkelt der Prof an deiner Hausarbeit herum, weil ihm die Belege fehlen und der enthusias- tische Dozent im Parallelseminar meint, daß es für dich kein Problem sowie nötig wäre, wenn du den Inhalt eines brockhaus- dicken Bandes bis nächste Woche in dein anstehendes Referat einbauen könntest. Uff, hoffentlich gibt’s dafür wenigstens ordentliche Scheine. In diesem Spiel geht es um viele, viele Pädagogen und andere Gelehrte (tot oder lebendig), deren Namen du möglichst geschickt in deine Seminar- arbeiten einbauen mußt. Ist deine Arbeit komplett, dann erhälst du dafür Sieg- punkte und kannst, wenn du eine bestimmte Zahl zusammen hast, die Uni verlassen um auf‘s trefflichste mit dem nötigen pädagogischen Wissen ausgestattet auf dem freien Arbeitsmarkt zu bestehen. Applaus!
  • 25. ...
  • 26. Potential von ‚Lernspielen‘ Perspektivwechsel und Kontextualisierung Interaktivität, Expressivität und Konsequenz Wiederholbarkeit, Fehler, Erfolge und ‚Kartographierung‘ Sicherheit und Außenperspektive Veränderbarkeit und Umdeutbarkeit