SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
„Schreib‘s auf. Blog‘s. Reflektier‘s.“
Blogs als Portfolio-Werkzeug
Wey-Han Tan & Michael Karbacher • Universitätskolleg Teilprojekt 32 • 23.09.2013
Ablauf
Einführung und konzeptuell-methodische Grundlagen
• Vorstellung des Konzepts eines prozessorientierten Reflexionsportfolios (RIO-Portfolio).
Technische Grundlagen
• Was ist ein Blog? Was ist „Wordpress“?
• Anlegen und verwalten des Blogs
• Individuelle Gestaltung des Blogs
• Verfassen, Posten, Indizieren und Freigeben von Einträgen
• Layout und Gestaltung von Einträgen
• Aktiver und passiver (RSS-Feed) Umgang mit Kommentaren
• Strukturelle und funktionale Gestaltung des Blogs
• hilfreiche Programme und Erweiterungen
Rechtliches
• Öffentlich sichtbare Inhalte – wie vermeide ich Ärger?
• Geschütze ©Medien – und als Alternative Creative Commons!
Fragen und Fazit
Blogs als Portfolio-Werkzeug
1/15
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Kontext, Problemstellung & Zielsetzung
Problemfeld Studieneingangsphase
Aus institutioneller Perspektive:
• (zu) hohe Abbrechendenquote
• z.T. (zu) später Wechsel von Studiengangsort, Studiengang oder Studienfach
• Mangelnde Studierfähigkeit?
=> Verbesserung des institutionellen Studienerfolgs gemäß Bildungsauftrag
Aus Studierenden-Perspektive (vermutet):
• z.T. ausbleibender oder verzögerter persönlicher Studienerfolg
• (persönlich erfahrene) mangelnde Studierbarkeit
Verbesserung des persönlichen Studienerfolgs und der Studienzufriedenheit
Fragestellung:
Mit welchen Instrumenten sind die institutionellen und individuellen Zielsetzungen wie
Verringerung oder Vorverlagerung von Studienabbrüchen, Studienerfolg und Studienzufriedenheit
zu erreichen?
1/15
Quelle: http://www.universitaetskolleg.uni-hamburg.de/de/ueber-uns/woran-wir-arbeiten.html
Kontext: Universitätskolleg
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung
In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘
Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln.
Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung
In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘
Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln.
Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung
In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘
Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln.
Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal
„Der eigene (universitäre) Bildungsverlauf als Forschungsgegenstand“
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung
In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘
Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln.
Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal
Was bedeutet es,
LehrerIn, JuristIn oder
WirtschaftswissenschaftlerIn zu werden?
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
In den genutzten Werkzeugen (Theorien, Methoden) einer Gemeinschaft
steckt ihre spezifische Weltsicht. Es ist nicht möglich, ein Werkzeug richtig
zu benutzen ohne die Gemeinschaft zu verstehen und umgekehrt.
Gemeinschaften von Praktikern stellen Kulturen dar, die durch mehr als ihre
Aufgaben zusammen gehalten werden. Essentiell für das ‚kulturelle Verständnis‘
sind die komplexen, sozial konstruierten Netze von Ansichten und Einstellungen.
(nach Geertz, 1983).
Lernende erhalten schnell ein implizites Verständnis davon, was angemessene
Sprache, relevante Fragen, legitimes oder illegitimes Verhalten in dieser speziellen
Kultur ist.
– frei übersetzt nach
Brown, Collins & Duguid (1989), "Situated Cognition and the Culture of Learning"
Studieren als Enkulturationsprozess
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Uni-Versitas: Das Eine in der Vielfalt, das Vielfältige im Einen
Gibt es etwas, das allen Studierenden bzw.
allen Fachrichtungen gemeinsam ist?
Was ist der fachspezifische (implizite) Blick auf die Welt?
Wie verhält ‚man‘ sich als Jurist, Lehrer, Ökonom?
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Das tutoriumsbegleitete ePortfolio
Externalisierung, Dokumentation, Mitteilung und Reflexion
von Erfahrungen und Entwicklungen der Studieneingangsphase
„Ich schreibe nur, weil ich noch nicht genau weiß, was ich von dem halten
soll, was mich so sehr beschäftigt. (...) Ich bin ein Experimentator in dem
Sinne, daß ich schreibe, um mich selbst zu verändern und nicht mehr dasselbe zu
denken wie zuvor“
– Michel Foucault (1996), „Der Mensch ist ein Erfahrungstier“,
zitiert in Koller (2012), „Anders werden. Zur Erforschung transformatorischer Bildungsprozesse“, S.19
„Menschen brauchen nicht nur eine Geschichte, die sie fort- und umschreiben
können, sie brauchen auch Anerkennung im Hier und Jetzt.“
– Winfried Marotzki (2006), "Bildungstheorie und Allgemeine Biographieforschung", S.66
Biografische Selbstbeforschung und Anerkennung
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Konzept: Tutorium und E-Portfolio
Tutorium E-Portfolio
Externalisierung, Dokumentation, Mitteilung und Reflexion
von Erfahrungen und Entwicklungen der Studieneingangsphase
Verzahnung
und gegenseitige
methodische
Ergänzung
Zeitlich begrenzt, regelmäßig-verpflichtend
gemeinschaftlich
Diskussionen, Aktivitäten & Exkursionen,
Impulse für Portfolioarbeit
Asynchron, nach Bedarf und freiwillig,
individuell
Dokumentation, Kommentierung,
Impulse für Tutoriumstreffen
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Verlauf der Studieneingangsphase
Zufriedenheit
„Honeymoon“
„Culture Shock“ „Adjustment“
„Mastery“
Studieneingangsphase: Kulturschock
Lysgaard,
„U-Curve Theory
of Adjustment“
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Dr. Ivo van den Berk • Wey-Han Tan
Teilprojekt 32 • Universitätskolleg • Universität Hamburg
GMW Jahrestagung 2013
05.09.2013
Zufriedenheit
Verlauf der Studieneingangsphase
Phase I:
Ankunft
Phase II:
Konflikt
Phase III:
Integration
„Studienerfolg“
Studienabbruch
Studieneingangsphase: Kulturschock
Studieneingangsphase
Zufriedenheit
Verlauf der Studieneingangsphase
RIO
Studieneingangsphase: Kulturschock
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Zufriedenheit
Verlauf der Studieneingangsphase
Vorbildfunktion der
TutorInnen
RIO
Studieneingangsphase: Kulturschock
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Zufriedenheit
Verlauf der Studieneingangsphase
Vorbildfunktion der
TutorInnen
RIO
Studieneingangsphase: Kulturschock
Verweis auf
weitere
Angebote der
Universität
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Zufriedenheit
Verlauf der Studieneingangsphase
Vorbildfunktion der
TutorInnen
Austausch mit und
Unterstützung durch
Peers in einer beständigen,
kleinen Gruppe
RIO
Studieneingangsphase: Kulturschock
Verweis auf
weitere
Angebote der
Universität
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Zufriedenheit
Verlauf der Studieneingangsphase
RIO Dokumentation von
persönlichen Krisen,
Irritationen,
positiven Erlebnissen
zur Reflexion und
Referenzierung
Studieneingangsphase: Kulturschock
Erhält
Einblick
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Zufriedenheit
Verlauf der Studieneingangsphase
Einblicke,
Ausblicke und
Rückblicke über
öffentliche
Portfolio-Einträge
Dokumentation von
persönlichen Krisen,
Irritationen,
positiven Erlebnissen
zur Reflexion und
Referenzierung
RIO
Studieneingangsphase: Kulturschock
Alternativen zum
Studienabbruch,
z.B. Studiengang-
wechsel
Erhält
Einblick
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Zufriedenheit
Verlauf der Studieneingangsphase
RIO
Studieneingangsphase: Kulturschock
Alternativen zum
Studienabbruch,
z.B. Studiengang-
wechsel
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1. und 2. Studiensemester
Zufriedenheit
Studieneingangsphase: Idealer Verlauf
Krise
Positive Erfahrung
Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1. und 2. Studiensemester
Zufriedenheit
Krise
Positive Erfahrung
Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO
Treffen mit
der Gruppe
Studieneingangsphase: Idealer Verlauf
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1. und 2. Studiensemester
Zufriedenheit
Krise
Positive Erfahrung
Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO
Portfolio-
Eintrag
Treffen mit
der Gruppe
Studieneingangsphase: Idealer Verlauf
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1. und 2. Studiensemester
Zufriedenheit
Krise
Positive Erfahrung
Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO
Portfolio-
Eintrag
Treffen mit
der Gruppe
Portfolio-
Kommentar
Studieneingangsphase: Idealer Verlauf
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Zufriedenheit
Krise
Positive Erfahrung
Irritation, Verwunderung, Beobachtung
Zufriedenheit
RIO
Entwicklung in der
Studieneingangsphase
als Gegenstand der
Selbstbeforschung
Studieneingangsphase: Idealer Verlauf
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Zufriedenheit
Krise
Positive Erfahrung
Irritation, Verwunderung, Beobachtung
Zufriedenheit
RIO
Vergleich und
Referenzierung zu
Anderen Verläufen
Studieneingangsphase: Idealer Verlauf
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Konzept: Tutorium und E-Portfolio
Tutorium E-Portfolio
Externalisierung, Mitteilung und Reflexion
von Erfahrungen und Entwicklungen der Studieneingangsphase
• Freiwillige Teilnahme
• Interdisziplinäres Projekt
• Fach- bzw. fakultätsangepasst
• Privat und anonym,
• Tutoriell kommentiert
• Institutionell- und zeitungebunden
• Mitgestaltung durch TutorInnen aus den jeweiligen Fachrichtungen
• Prozessorientiert, begleitend zu den ersten beiden Semestern
• Leitfragen und Exkursionen als Impulse
Verzahnung
und gegenseitige
methodische
Ergänzung
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
4/15
E-Portfolio: Metaphern für Beitragsarten
(Ausgewählte) Mit-TutandInnen
TutorIn
Ausgewählte externe LeserInnen
Verfassende TutandIn
„Schwarzes
Brett“
„Tagebuch“
„Logbuch“
Portfolio-
eintrag
Mit-Studierende
StudienganginteressierteR
LehrendeR
Begleitforschung
Projektleitung
• Be-Schreibung (Externalisierung)
• Dokumentation (Archivierung)
• Reflexion, Relation und Revision
(Prozess)
• Mit-Teilung
• Referenzierbarkeit
• Kommentierbarkeit
• Impulse für Diskussionen/Feedback
Zugänglich für Zweck
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
4/15
E-Portfolio: Metaphern für Beitragsarten
(Ausgewählte) Mit-TutandInnen
TutorIn
Ausgewählte externe LeserInnen
„Schwarzes
Brett“
„Tagebuch“
„Logbuch“
Portfolio-
eintrag
Mit-Studierende
StudienganginteressierteR
LehrendeR
Begleitforschung
Projektleitung
• Be-Schreibung (Externalisierung)
• Dokumentation (Archivierung)
• Reflexion, Relation und Revision
(Prozesserfassung)
• Mit-Teilung
• Referenzierbarkeit
• Kommentierbarkeit
• Impulse für Diskussionen
Zugänglich für Zweck
Verfassende TutandIn
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1/15
• Umfeld und Soziales
• Lernen und Studienorganisation
• Bildung und Wissenschaft
• Fachspezifische Fragen
I – Ankunft
II – Konflikt
III – Integration
Themenfelder
Phasen
Phasen und Leitfragen
Leitfragen als Impulse
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1/15
• Umfeld und Soziales
• Lernen und Studienorganisation
• Bildung und Wissenschaft
• Fachspezifische Fragen
I – Ankunft
II – Konflikt
III – Integration
Themenfelder
Phasen
Leitfragen als Impulse
Phasen und Leitfragen
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1/15
• Umfeld und Soziales
• Lernen und Studienorganisation
• Bildung und Wissenschaft
• Fachspezifische Fragen
I – Ankunft
II – Konflikt
III – Integration
Themenfelder
Phasen
Leitfragen als Impulse
Phasen und Leitfragen
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1/15
• Umfeld und Soziales
• Lernen und Studienorganisation
• Bildung und Wissenschaft
• Fachspezifische Fragen
I – Ankunft
II – Konflikt
III – Integration
Themenfelder
Phasen
Leitfragen als Impulse
Phasen und Leitfragen
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
(Öffentliche) Portfolioeinträge der TutandInnen
• Dokumentation und Reflexion von Studienerfahrungen und Strategien
• Nachvollzug von Entwicklungen, Revision von Einschätzungen, Setzen von Zielen
(Öffentliche) Portfolioeinträge von TutorInnen
• (kritische) Darstellung und Reflexion von Methoden
• Spiegelung der Ergebnisse der Gruppendiskussionen
• Transparenz des (eigenen) Vorgehens gegenüber den TutandInnen
• Einblick in (subjektive) Erfordernisse des Studiums
(Öffentliche) Kommentare auf Portfolioeinträge
• Nachfragen; Bezugnahme; Relativierung; Zustimmung, Abgrenzung oder Kritik durch
Tutoren, Peers, erfahrene Studierende höherer Semester, Studieninteressierte
• Idealerweise Reflexion im Dialog
Portfolio-Inhalte
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung
«(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das
“wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden
fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.»
– „ankas block.“ (22.11.2012)
Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
«(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das
“wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden
fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.»
– „ankas block.“ (22.11.2012)
«Der Wirtschaftsteil ist wirklich mies zu beginn, aber wenn dann die Sinologie
Seminare zu Aktuellen Entwicklungen in China oder Geschichte und Kultur Chinas
dazukommen, dann macht das Studium schon mehr Spaß! :)» (22.22.2012)
Kommentar der Tutorin
Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
«(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das
“wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden
fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.»
– „ankas block.“ (22.11.2012)
«Der Wirtschaftsteil ist wirklich mies zu beginn, aber wenn dann die Sinologie
Seminare zu Aktuellen Entwicklungen in China oder Geschichte und Kultur Chinas
dazukommen, dann macht das Studium schon mehr Spaß! :)» (22.22.2012)
Kommentar der Tutorin
«go aschi!» (01.12.2012)
Kommentar einer Mit-Tutandin
Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
«(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das
“wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden
fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.»
– „ankas block.“ (22.11.2012)
«Der Wirtschaftsteil ist wirklich mies zu beginn, aber wenn dann die Sinologie
Seminare zu Aktuellen Entwicklungen in China oder Geschichte und Kultur Chinas
dazukommen, dann macht das Studium schon mehr Spaß! :)» (22.22.2012)
Kommentar der Tutorin
«go aschi!» (01.12.2012)
Kommentar einer Mit-Tutandin
«Bei mir war es eigentlich umgekehrt… ich habe den Studiengang Sozial-
ökonomie (...) ausgewählt, weil ich eigentlich Wirtschaft haben wollte, aber doch
irgendwie nicht ganz so wie das alle machen (reines BWL) (...)» (15.12.2012)
Kommentar eines gruppenexternen Studenten
Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1/15
Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
Studieneingangsphase: Krise und Reflexionsimpuls
“BGB AT ist im Gegensatz dazu schon sehr viel lebensnäher. Lernt man doch, dass
man bei einem Zeitungskauf - auch OHNE ein Wort zu sprechen- direkt 3
Kaufverträge abschließt.
(…) wenn man so will kann man dabei [Falllösung nach Gutachtenstil, W.T.] auch
seine langjährigen Deutschübungsaufsatzkenntnisse über Bord werfen und bei 0
anfangen. (...) Fragezeichen !?!»
– „WoolyMammouth“, 01.12.2012
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
1/15
«Ich habe das Gefühl, dass Du alle Fächer so stark wie möglich mit dem Alltag
in Bezug setzt. Das mache ich auch häufiger – ich kann Dinge dann besser
nachvollziehen und mir sie merken – so abstrakt sie auch sein mögen.
Liegt die “Trockenheit” eines Fachs Deiner Meinung nach immer im Fach
selbst, oder im Besonderen in seiner Vermittlung?
Was tust Du, um Verwirrung zu entwirren?» (01.12.2012)
“BGB AT ist im Gegensatz dazu schon sehr viel lebensnäher. Lernt man doch, dass
man bei einem Zeitungskauf - auch OHNE ein Wort zu sprechen- direkt 3
Kaufverträge abschließt.
(…) wenn man so will kann man dabei [Falllösung nach Gutachtenstil, W.T.] auch
seine langjährigen Deutschübungsaufsatzkenntnisse über Bord werfen und bei 0
anfangen. (...) Fragezeichen !?!»
– „WoolyMammouth“, 01.12.2012
Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
Kommentar der Tutorin
Studieneingangsphase: Krise und Reflexionsimpuls
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Studieneingangsphase: Entwicklungen
«In Jura geht es um logische Argumentation, um eigenständiges Denken und
auch darum, auf feinste sprachliche Nuancen zu achten. Das macht Spaß! Ich
wusste zwar, das Jura auf Sprache baut, aber dass Sprache und Argumentation
praktisch ALLES ist, war mir nicht bewusst.»
– „Einstieg ins Jurastudium“ (26.02.2013)
Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
«Ich hasse Strafrecht. Gefühlt geht es um lauter kleine Bauklötze, die man
auswendig lernen und dann aneinanderreihen muss. Andererseits hat diese
Vorgehensweise auch Suchtcharakter: wenn man so nach und nach immer
mehr dieser Bauklötze (Theorien, Definitionen) beherrscht und damit
jonglieren kann, ist man plötzlich dazu in der Lage, durch saubere Subsumtion
präzise Ergebnisse zu formulieren.»
– „Menteesa“ (13.06.2013)
Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Studieneingangsphase: Entwicklungen
«In Jura geht es um logische Argumentation, um eigenständiges Denken und
auch darum, auf feinste sprachliche Nuancen zu achten. Das macht Spaß! Ich
wusste zwar, das Jura auf Sprache baut, aber dass Sprache und Argumentation
praktisch ALLES ist, war mir nicht bewusst.»
– „Einstieg ins Jurastudium“ (26.02.2013)
Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
«Ich hasse Strafrecht. Gefühlt geht es um lauter kleine Bauklötze, die man
auswendig lernen und dann aneinanderreihen muss. Andererseits hat diese
Vorgehensweise auch Suchtcharakter: wenn man so nach und nach immer
mehr dieser Bauklötze (Theorien, Definitionen) beherrscht und damit
jonglieren kann, ist man plötzlich dazu in der Lage, durch saubere Subsumtion
präzise Ergebnisse zu formulieren.»
– „Menteesa“ (13.06.2013)
Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“)
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
5/15
E-Portfolio: Technisches Format
Wordpress-Blog
als Portfolio-Tool
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
WS 2012
bis SS 2013
E-Portfolio: Umsetzung 2012 - 2014
TutorInnen bevorzugt aus
OE bzw. WW
OLAT, CommSy, Blogs
Diskussionen, Leitfragen
5 Tutorien:
ErzWiss (1), Jura (1),
WiSo (1), GW (1),
Fakultät MIN (1)
34 Interessenten, 26 (16) TN
WS 2013
bis SS 2014
TutorInnen bevorzugt aus
OE bzw. WW
Blogs (?)
Diskussionen, Leitfragen,
Exkursionen, Aktivitäten (!)
5 Tutorien (!)
ErzWiss (1), Jura (2), WiSo (2)
ErzWiss
Jura
WiSoGeWi
MIN
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
WS 2012
bis SS 2013
E-Portfolio: Umsetzung 2012 - 2014
TutorInnen bevorzugt aus
OE bzw. WW
OLAT, CommSy, Blogs
Diskussionen, Leitfragen
5 Tutorien:
ErzWiss (1), Jura (1),
WiSo (1), GW (1),
Fakultät MIN (1)
34 Interessenten, 26 (16) TN
WS 2013
bis SS 2014
TutorInnen bevorzugt aus
OE bzw. WW
Blogs (?)
Diskussionen, Leitfragen,
Exkursionen, Aktivitäten (!)
5 Tutorien (!)
ErzWiss (1), Jura (2), WiSo (2)
ErzWiss
Jura
WiSoWiSo
Jura
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Orientierungseinheit
ca. 2 SWS
Anschließend und
ergänzend dazu:
RIO, ca. 2 SWS
Vernetzung und Reflexion
Fachspezifische Organisation
Allg. akadem. Kompetenzen
Fachwissen
10/15
Herausforderungen
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Orientierungseinheit
ca. 2 SWS
Anschließend und
ergänzend dazu:
RIO, ca. 2 SWS
Fachspezifische Organisation
Allg. akadem. Kompetenzen
Fachwissen
Ideal: Reflexion + x
„Wie, was, warum
mit wem studiere ich?“
Freie ‚Studienzeit‘,
„Selbst-Studium“
10/15
Herausforderungen
Vernetzung und Reflexion
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Orientierungseinheit
ca. 2 SWS
Anschließend und
ergänzend dazu:
RIO, ca. 2 SWS
Strukturell bedingter
Survival-Modus:
„Keine Zeit!“
Fachspezifische Organisation
Allg. akadem. Kompetenzen
Fachwissen
Ideal: Reflexion + x
„Wie, was, warum
mit wem studiere ich?“
Freie ‚Studienzeit‘,
„Selbst-Studium“
10/15
Herausforderungen
Vernetzung und Reflexion
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Orientierungseinheit
ca. 2 SWS
Anschließend und
ergänzend dazu:
RIO, ca. 2 SWS
Strukturell bedingter
Survival-Modus:
„Keine Zeit!“
Motivationsloch oder
Sättigung:
„Schon angekommen.“
Fachspezifische Organisation
Allg. akadem. Kompetenzen
Fachwissen
Ideal: Reflexion + x
„Wie, was, warum
mit wem studiere ich?“
Freie ‚Studienzeit‘,
„Selbst-Studium“
10/15
Herausforderungen
Vernetzung und Reflexion
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Orientierungseinheit
ca. 2 SWS
Anschließend und
ergänzend dazu:
RIO, ca. 2 SWS
Strukturell bedingter
Survival-Modus:
„Keine Zeit!“
Motivationsloch oder
Sättigung:
„Schon angekommen.“
Fachspezifische Organisation
Allg. akadem. Kompetenzen
Fachwissen
Ideal: Reflexion + x
„Wie, was, warum
mit wem studiere ich?“
Freie ‚Studienzeit‘,
„Selbst-Studium“
Unschärfe oder Fach-
fremdheit des Konzepts
„Wofür ist das gut?“
10/15
Herausforderungen
Vernetzung und Reflexion
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Orientierungseinheit
ca. 2 SWS
Anschließend und
ergänzend dazu:
RIO, ca. 2 SWS
Strukturell bedingter
Survival-Modus:
„Keine Zeit!“
Motivationsloch oder
Sättigung:
„Schon angekommen.“
Fachspezifische Organisation
Allg. akadem. Kompetenzen
Fachwissen
Ideal: Reflexion + x
„Wie, was, warum
mit wem studiere ich?“
Freie ‚Studienzeit‘,
„Selbst-Studium“
Unschärfe oder Fach-
fremdheit des Konzepts
„Brauche was anderes.“
10/15
Herausforderungen
Vernetzung und Reflexion
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Orientierungseinheit
ca. 2 SWS
Anschließend und
ergänzend dazu:
RIO, ca. 2 SWS
Fachspezifische Organisation
Allg. akadem. Kompetenzen
Fachwissen
Ideal: Reflexion + x
„Wie, was, warum
mit wem studiere ich?“
Freie ‚Studienzeit‘,
„Selbst-Studium“
10/15
Herausforderungen
Negative Selektion durch
Portfolio-Prädisposition.
Die eigentliche Zielgruppe
wird nicht erreicht!
Vernetzung und Reflexion
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Technische Grundlagen
Worum geht es in diesem Teil?
• Was ist ein Blog? Was ist „Wordpress“?
• Anlegen und verwalten des Blogs
• Individuelle Gestaltung des Blogs
• Verfassen, Posten, Indizieren und Freigeben von
Einträgen
• Layout und Gestaltung von Einträgen
• Aktiver und passiver Umgang mit Kommentaren
• Strukturelle und funktionale Gestaltung des Blogs
• Hilfreiche Programme und Erweiterungen
Was ist ein Blog?
Ein Web-Log (Kunstwort aus engl. web = Gewebe und log
= Logbuch) ist eine Website, auf der regelmäßig neue
Einträge erstellt werden, wobei die neuesten Einträge
oben erscheinen und somit eine hierarchische Anordnung
in chronologischer Abfolge gegeben ist. Weblogs (oder
auch nur Blogs genannt) können themenbezogen
sein, Tagebuchcharakter haben oder wie eine private
Homepage gestaltet sein. Der entscheidende Unterschied
zur Homepage ist ihre Dynamik, da permanent neue
Inhalte auf die Seite gestellt werden; deswegen sind sie
u.a. auch ein Instrument des investigativen Journalismus.
(Misoch, S. 52)
Was ist Wordpress?
• Wordpress als Software
• Wordpress (.com) als Plattform
(Terms of Service:
https://en.wordpress.com/tos/ )
Entwicklungen im Internet
Wo liegen die Daten? (vgl. Schmidt, 2013)
Institution
Hosting-Dienste
Plattformen
Erfindung des Internets Mitte der 90er Jahre Heute
Entwicklungen im Internet
Wie pflegt man die Daten? (vgl. Schmidt 2013)
HTML-Kodierung
Editoren (WYSIWYG)
Textbox + Upload;
Erfindung des Internets Mitte der 90er Jahre Heute
Jetzt geht es in die Praxis!
• Wir beginnen auf Wordpress.com....
Literatur
• Sabina Misoch (2006): Online-
Kommunikation, 1. Auflage. Konstanz, S.52
• Jan Hinrik Schmidt (2013): Vernetzte
Öffentlichkeit, http://lecture2go.uni-
hamburg.de/veranstaltungen/-/v/14818
(zuletzt aufgerufen 22. September 2013)
Rechtliches zum Bloggen
Ein Blog ist, soweit die Einträge nicht passwortgeschützt sind
und das Passwort nicht öffentlich gemacht wird, eine Veröffentlichung.
1.) Es besteht keine Impressumspflicht bei privat genutzten Blogs.
Das erlaubt das prinzipielle Führen von Blogs unter Pseudonym.
Dies kann u.a. nützlich sein, wenn man öffentlich eine rechtlich erlaubte,
persönliche Kritik an z.B. Dozenten äußern möchte, aber Sorge um Repressalien hat.
Bessere Lösung ist hier aber der passwortgeschützte Beitrag mit Zugang für
TutorInnen und Mit-TutandInnen.
Blog-Rechtliches
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Blog-Rechtliches
2.) Meinungsäußerungen sind erlaubt
Erlaubt sind Meinungsäußerungen als subjektive Meinungen,
die man teilen kann oder auch nicht.
Tatsachenbehauptungen können hingegen objektiv wahr oder falsch sein.
Die freie Meinungsäußerung (Art 5 GG) steht dabei gegen das
Persönlichkeitsrecht – wenn etwas wahr aber verunglimpfend ist –
und natürlich gegen Beleidigung, üble Nachrede oder Verleumdung (StGB §185-187).
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Blog-Rechtliches
3.) Textzitate sind mit Nennung der Quelle erlaubt.
4.) Bei Veröffentlichung eigener Fotos müssen Persönlichkeitsrechte
der Abgebildeten beachtet werden.
5.) Das Einbetten urheberrechtlich geschützter Videos ist nicht erlaubt.
6.) Eine Nutzung von Bildern aus dem Web im eigenen Blog
ist abhängig von der Lizenz.
Empfehlenswert sind Creative Commons lizensierte Bilder (und Texte)
Universitätskolleg
RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
Blog-Anbieter
• Worpress-Blogs:
http://de.wordpress.com/
• Blogger-Blogs (Google):
http://www.blogger.com/
• Blogfarm der Fakultät EPB: Blogs an der Uni
Fakultät für Studierende
http://blogs.epb.uni-hamburg.de/

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Vernetzung und integrierte Anwendung Online, Offline, Mobile
Vernetzung und integrierte Anwendung Online, Offline, MobileVernetzung und integrierte Anwendung Online, Offline, Mobile
Vernetzung und integrierte Anwendung Online, Offline, Mobile@ SoZmark
 
Funny Olympics
Funny OlympicsFunny Olympics
Funny Olympicsalex
 
Blended Assessment - Universitäres Assessment in Zeiten des Web 2.0.
Blended Assessment - Universitäres Assessment in Zeiten des Web 2.0.Blended Assessment - Universitäres Assessment in Zeiten des Web 2.0.
Blended Assessment - Universitäres Assessment in Zeiten des Web 2.0.
e-teaching.org
 
HUK Coburg Wissenshorizonte
HUK Coburg WissenshorizonteHUK Coburg Wissenshorizonte
HUK Coburg Wissenshorizonte
Bernd Schmitz
 
Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Dr. U...
Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Dr. U...Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Dr. U...
Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Dr. U...
e-teaching.org
 
mmwd_über mich
mmwd_über michmmwd_über mich
mmwd_über mich
4ck_steyr
 
FFEssen_Kampagnenvorstellung_Nov15
FFEssen_Kampagnenvorstellung_Nov15FFEssen_Kampagnenvorstellung_Nov15
FFEssen_Kampagnenvorstellung_Nov15Andreas Brinck
 
Link Building für Anfänger SEOCAMPIXX
Link Building für Anfänger SEOCAMPIXXLink Building für Anfänger SEOCAMPIXX
Link Building für Anfänger SEOCAMPIXX
Nina Baumann
 
Nessie, o Outro Monstro
Nessie, o Outro MonstroNessie, o Outro Monstro
Nessie, o Outro Monstroalex
 
Insertar imagenes en Google Docs
Insertar imagenes en Google DocsInsertar imagenes en Google Docs
Insertar imagenes en Google Docs
b04ikt
 
Machtquellen und -ressourcen von Redakteuren in Change-Management-Projekten
Machtquellen und -ressourcen von Redakteuren in Change-Management-ProjektenMachtquellen und -ressourcen von Redakteuren in Change-Management-Projekten
Machtquellen und -ressourcen von Redakteuren in Change-Management-Projekten
Christopher Buschow
 
Der Arbeitsmarkt für Kulturmanager in Deutschland: Entwicklung der Qualifikat...
Der Arbeitsmarkt für Kulturmanager in Deutschland: Entwicklung der Qualifikat...Der Arbeitsmarkt für Kulturmanager in Deutschland: Entwicklung der Qualifikat...
Der Arbeitsmarkt für Kulturmanager in Deutschland: Entwicklung der Qualifikat...Christopher Buschow
 
Hamburg
Hamburg Hamburg
Hamburg
F. Ovies
 
Green Meetings - Why?
Green Meetings - Why?Green Meetings - Why?
Green Meetings - Why?
Christian Oblasser
 
Zend Framework 2.0
Zend Framework 2.0Zend Framework 2.0
Zend Framework 2.0
Ralf Eggert
 
Partner-Workshop e-teaching.org: Einführung des Learning-Management-Systems I...
Partner-Workshop e-teaching.org: Einführung des Learning-Management-Systems I...Partner-Workshop e-teaching.org: Einführung des Learning-Management-Systems I...
Partner-Workshop e-teaching.org: Einführung des Learning-Management-Systems I...
e-teaching.org
 
100 Jahre Viehzuchtverein Oberbalm Festführer
100 Jahre Viehzuchtverein Oberbalm Festführer100 Jahre Viehzuchtverein Oberbalm Festführer
100 Jahre Viehzuchtverein Oberbalm Festführer
werbal.com
 
Phnom Penh: Orussey Market
Phnom Penh: Orussey MarketPhnom Penh: Orussey Market
Phnom Penh: Orussey Market
F. Ovies
 

Andere mochten auch (20)

Vernetzung und integrierte Anwendung Online, Offline, Mobile
Vernetzung und integrierte Anwendung Online, Offline, MobileVernetzung und integrierte Anwendung Online, Offline, Mobile
Vernetzung und integrierte Anwendung Online, Offline, Mobile
 
Funny Olympics
Funny OlympicsFunny Olympics
Funny Olympics
 
Blended Assessment - Universitäres Assessment in Zeiten des Web 2.0.
Blended Assessment - Universitäres Assessment in Zeiten des Web 2.0.Blended Assessment - Universitäres Assessment in Zeiten des Web 2.0.
Blended Assessment - Universitäres Assessment in Zeiten des Web 2.0.
 
HUK Coburg Wissenshorizonte
HUK Coburg WissenshorizonteHUK Coburg Wissenshorizonte
HUK Coburg Wissenshorizonte
 
Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Dr. U...
Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Dr. U...Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Dr. U...
Mobiles Lernen” - ein Überblick über Szenarien und Technologien (Folien Dr. U...
 
mmwd_über mich
mmwd_über michmmwd_über mich
mmwd_über mich
 
Licht An!
Licht An!Licht An!
Licht An!
 
FFEssen_Kampagnenvorstellung_Nov15
FFEssen_Kampagnenvorstellung_Nov15FFEssen_Kampagnenvorstellung_Nov15
FFEssen_Kampagnenvorstellung_Nov15
 
Link Building für Anfänger SEOCAMPIXX
Link Building für Anfänger SEOCAMPIXXLink Building für Anfänger SEOCAMPIXX
Link Building für Anfänger SEOCAMPIXX
 
Nessie, o Outro Monstro
Nessie, o Outro MonstroNessie, o Outro Monstro
Nessie, o Outro Monstro
 
Insertar imagenes en Google Docs
Insertar imagenes en Google DocsInsertar imagenes en Google Docs
Insertar imagenes en Google Docs
 
Machtquellen und -ressourcen von Redakteuren in Change-Management-Projekten
Machtquellen und -ressourcen von Redakteuren in Change-Management-ProjektenMachtquellen und -ressourcen von Redakteuren in Change-Management-Projekten
Machtquellen und -ressourcen von Redakteuren in Change-Management-Projekten
 
Der Arbeitsmarkt für Kulturmanager in Deutschland: Entwicklung der Qualifikat...
Der Arbeitsmarkt für Kulturmanager in Deutschland: Entwicklung der Qualifikat...Der Arbeitsmarkt für Kulturmanager in Deutschland: Entwicklung der Qualifikat...
Der Arbeitsmarkt für Kulturmanager in Deutschland: Entwicklung der Qualifikat...
 
Hamburg
Hamburg Hamburg
Hamburg
 
Green Meetings - Why?
Green Meetings - Why?Green Meetings - Why?
Green Meetings - Why?
 
Verdures
VerduresVerdures
Verdures
 
Zend Framework 2.0
Zend Framework 2.0Zend Framework 2.0
Zend Framework 2.0
 
Partner-Workshop e-teaching.org: Einführung des Learning-Management-Systems I...
Partner-Workshop e-teaching.org: Einführung des Learning-Management-Systems I...Partner-Workshop e-teaching.org: Einführung des Learning-Management-Systems I...
Partner-Workshop e-teaching.org: Einführung des Learning-Management-Systems I...
 
100 Jahre Viehzuchtverein Oberbalm Festführer
100 Jahre Viehzuchtverein Oberbalm Festführer100 Jahre Viehzuchtverein Oberbalm Festführer
100 Jahre Viehzuchtverein Oberbalm Festführer
 
Phnom Penh: Orussey Market
Phnom Penh: Orussey MarketPhnom Penh: Orussey Market
Phnom Penh: Orussey Market
 

Ähnlich wie Workshop - Blogs als Portfoliowerkzeug (Tutorenschulung WS2013)

Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanis...
Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanis...Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanis...
Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanis...
Andrea Lißner
 
Bildungsmedien zwischen Sozialisation, Partizipation und Öffentlichkeit
Bildungsmedien zwischen Sozialisation, Partizipation und ÖffentlichkeitBildungsmedien zwischen Sozialisation, Partizipation und Öffentlichkeit
Bildungsmedien zwischen Sozialisation, Partizipation und ÖffentlichkeitKerstin Mayrberger
 
Lernkultur LLL Kolleg November 2013
Lernkultur LLL Kolleg November 2013Lernkultur LLL Kolleg November 2013
Lernkultur LLL Kolleg November 2013
Friedrich - A. Ittner
 
Soziale Medien in der Wissenschaftskommunikation
Soziale Medien in der WissenschaftskommunikationSoziale Medien in der Wissenschaftskommunikation
Soziale Medien in der Wissenschaftskommunikation
Rudolf Mumenthaler
 
Sichten auf Informationskompetenz
Sichten auf InformationskompetenzSichten auf Informationskompetenz
Sichten auf Informationskompetenz
Thomas Hapke
 
OER an Schule & Hochschule
OER an Schule & HochschuleOER an Schule & Hochschule
OER an Schule & Hochschule
e-teaching.org
 
OER_Reimer_Edinger_130411_AT
OER_Reimer_Edinger_130411_ATOER_Reimer_Edinger_130411_AT
OER_Reimer_Edinger_130411_AT
differenz&tellerrand
 
MOOCs für LehrerInnen?
MOOCs für LehrerInnen?MOOCs für LehrerInnen?
MOOCs für LehrerInnen?
davidroethler
 
Was ist ein Wissenschaftsblog?
Was ist ein Wissenschaftsblog?Was ist ein Wissenschaftsblog?
Was ist ein Wissenschaftsblog?
Cornelius Puschmann
 
E-Portfolio Definition V02 Jh 20090318
E-Portfolio Definition V02 Jh 20090318E-Portfolio Definition V02 Jh 20090318
E-Portfolio Definition V02 Jh 20090318Jörg Hafer
 
Arnold el tag_jena_131022
Arnold el tag_jena_131022Arnold el tag_jena_131022
Arnold el tag_jena_131022
Patricia Arnold
 
Vernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr Potenzial
Vernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr PotenzialVernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr Potenzial
Vernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr Potenzial
Jochen Robes
 
Gina Wiesweg: Lern- und Wissensmanagement mit ePortfolios
Gina Wiesweg: Lern- und Wissensmanagement mit ePortfoliosGina Wiesweg: Lern- und Wissensmanagement mit ePortfolios
Gina Wiesweg: Lern- und Wissensmanagement mit ePortfolios
studiumdigitale
 
Flipped Classroom - Perspektiven für die Personalentwicklung
Flipped Classroom - Perspektiven für die PersonalentwicklungFlipped Classroom - Perspektiven für die Personalentwicklung
Flipped Classroom - Perspektiven für die Personalentwicklung
pludoni GmbH
 
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
CPeters2011
 
ePortfolios an_der_tuhh
ePortfolios an_der_tuhhePortfolios an_der_tuhh
ePortfolios an_der_tuhhCPeters2011
 
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgCPeters2011
 
Usability Design
Usability DesignUsability Design
Usability Design
Nina Rebele
 
Förderung gesellschaftlichen Engagements von Studierenden: Impulsvortrag beim...
Förderung gesellschaftlichen Engagements von Studierenden: Impulsvortrag beim...Förderung gesellschaftlichen Engagements von Studierenden: Impulsvortrag beim...
Förderung gesellschaftlichen Engagements von Studierenden: Impulsvortrag beim...
Tom Sporer
 
Massive Open Online Course | Vortrag an der UB Tübingen im Juni 2014
Massive Open Online Course | Vortrag an der UB Tübingen im Juni 2014Massive Open Online Course | Vortrag an der UB Tübingen im Juni 2014
Massive Open Online Course | Vortrag an der UB Tübingen im Juni 2014
Johannes Moskaliuk
 

Ähnlich wie Workshop - Blogs als Portfoliowerkzeug (Tutorenschulung WS2013) (20)

Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanis...
Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanis...Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanis...
Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanis...
 
Bildungsmedien zwischen Sozialisation, Partizipation und Öffentlichkeit
Bildungsmedien zwischen Sozialisation, Partizipation und ÖffentlichkeitBildungsmedien zwischen Sozialisation, Partizipation und Öffentlichkeit
Bildungsmedien zwischen Sozialisation, Partizipation und Öffentlichkeit
 
Lernkultur LLL Kolleg November 2013
Lernkultur LLL Kolleg November 2013Lernkultur LLL Kolleg November 2013
Lernkultur LLL Kolleg November 2013
 
Soziale Medien in der Wissenschaftskommunikation
Soziale Medien in der WissenschaftskommunikationSoziale Medien in der Wissenschaftskommunikation
Soziale Medien in der Wissenschaftskommunikation
 
Sichten auf Informationskompetenz
Sichten auf InformationskompetenzSichten auf Informationskompetenz
Sichten auf Informationskompetenz
 
OER an Schule & Hochschule
OER an Schule & HochschuleOER an Schule & Hochschule
OER an Schule & Hochschule
 
OER_Reimer_Edinger_130411_AT
OER_Reimer_Edinger_130411_ATOER_Reimer_Edinger_130411_AT
OER_Reimer_Edinger_130411_AT
 
MOOCs für LehrerInnen?
MOOCs für LehrerInnen?MOOCs für LehrerInnen?
MOOCs für LehrerInnen?
 
Was ist ein Wissenschaftsblog?
Was ist ein Wissenschaftsblog?Was ist ein Wissenschaftsblog?
Was ist ein Wissenschaftsblog?
 
E-Portfolio Definition V02 Jh 20090318
E-Portfolio Definition V02 Jh 20090318E-Portfolio Definition V02 Jh 20090318
E-Portfolio Definition V02 Jh 20090318
 
Arnold el tag_jena_131022
Arnold el tag_jena_131022Arnold el tag_jena_131022
Arnold el tag_jena_131022
 
Vernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr Potenzial
Vernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr PotenzialVernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr Potenzial
Vernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr Potenzial
 
Gina Wiesweg: Lern- und Wissensmanagement mit ePortfolios
Gina Wiesweg: Lern- und Wissensmanagement mit ePortfoliosGina Wiesweg: Lern- und Wissensmanagement mit ePortfolios
Gina Wiesweg: Lern- und Wissensmanagement mit ePortfolios
 
Flipped Classroom - Perspektiven für die Personalentwicklung
Flipped Classroom - Perspektiven für die PersonalentwicklungFlipped Classroom - Perspektiven für die Personalentwicklung
Flipped Classroom - Perspektiven für die Personalentwicklung
 
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
 
ePortfolios an_der_tuhh
ePortfolios an_der_tuhhePortfolios an_der_tuhh
ePortfolios an_der_tuhh
 
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
 
Usability Design
Usability DesignUsability Design
Usability Design
 
Förderung gesellschaftlichen Engagements von Studierenden: Impulsvortrag beim...
Förderung gesellschaftlichen Engagements von Studierenden: Impulsvortrag beim...Förderung gesellschaftlichen Engagements von Studierenden: Impulsvortrag beim...
Förderung gesellschaftlichen Engagements von Studierenden: Impulsvortrag beim...
 
Massive Open Online Course | Vortrag an der UB Tübingen im Juni 2014
Massive Open Online Course | Vortrag an der UB Tübingen im Juni 2014Massive Open Online Course | Vortrag an der UB Tübingen im Juni 2014
Massive Open Online Course | Vortrag an der UB Tübingen im Juni 2014
 

Mehr von Wey-Han Tan

Piaget - adaption und assimilation
Piaget - adaption und assimilationPiaget - adaption und assimilation
Piaget - adaption und assimilation
Wey-Han Tan
 
Wey-Han Tan: Seminareinfuehrung "Spielend Lernen?", WS2011
Wey-Han Tan: Seminareinfuehrung "Spielend Lernen?", WS2011Wey-Han Tan: Seminareinfuehrung "Spielend Lernen?", WS2011
Wey-Han Tan: Seminareinfuehrung "Spielend Lernen?", WS2011
Wey-Han Tan
 
Designs on eLearning 2011 / Helsinki
Designs on eLearning 2011 / HelsinkiDesigns on eLearning 2011 / Helsinki
Designs on eLearning 2011 / Helsinki
Wey-Han Tan
 
ePush Abschlusspraesentation MMKH/ELCH 2010
ePush Abschlusspraesentation MMKH/ELCH 2010ePush Abschlusspraesentation MMKH/ELCH 2010
ePush Abschlusspraesentation MMKH/ELCH 2010
Wey-Han Tan
 
Wey-Han Tan Thesis Presentation
Wey-Han Tan Thesis PresentationWey-Han Tan Thesis Presentation
Wey-Han Tan Thesis Presentation
Wey-Han Tan
 
W.Tan: "Challenge Everything" - Spiele erster und zweiter Ordnung. Das Comput...
W.Tan: "Challenge Everything" - Spiele erster und zweiter Ordnung. Das Comput...W.Tan: "Challenge Everything" - Spiele erster und zweiter Ordnung. Das Comput...
W.Tan: "Challenge Everything" - Spiele erster und zweiter Ordnung. Das Comput...
Wey-Han Tan
 

Mehr von Wey-Han Tan (6)

Piaget - adaption und assimilation
Piaget - adaption und assimilationPiaget - adaption und assimilation
Piaget - adaption und assimilation
 
Wey-Han Tan: Seminareinfuehrung "Spielend Lernen?", WS2011
Wey-Han Tan: Seminareinfuehrung "Spielend Lernen?", WS2011Wey-Han Tan: Seminareinfuehrung "Spielend Lernen?", WS2011
Wey-Han Tan: Seminareinfuehrung "Spielend Lernen?", WS2011
 
Designs on eLearning 2011 / Helsinki
Designs on eLearning 2011 / HelsinkiDesigns on eLearning 2011 / Helsinki
Designs on eLearning 2011 / Helsinki
 
ePush Abschlusspraesentation MMKH/ELCH 2010
ePush Abschlusspraesentation MMKH/ELCH 2010ePush Abschlusspraesentation MMKH/ELCH 2010
ePush Abschlusspraesentation MMKH/ELCH 2010
 
Wey-Han Tan Thesis Presentation
Wey-Han Tan Thesis PresentationWey-Han Tan Thesis Presentation
Wey-Han Tan Thesis Presentation
 
W.Tan: "Challenge Everything" - Spiele erster und zweiter Ordnung. Das Comput...
W.Tan: "Challenge Everything" - Spiele erster und zweiter Ordnung. Das Comput...W.Tan: "Challenge Everything" - Spiele erster und zweiter Ordnung. Das Comput...
W.Tan: "Challenge Everything" - Spiele erster und zweiter Ordnung. Das Comput...
 

Workshop - Blogs als Portfoliowerkzeug (Tutorenschulung WS2013)

  • 1. „Schreib‘s auf. Blog‘s. Reflektier‘s.“ Blogs als Portfolio-Werkzeug Wey-Han Tan & Michael Karbacher • Universitätskolleg Teilprojekt 32 • 23.09.2013
  • 2. Ablauf Einführung und konzeptuell-methodische Grundlagen • Vorstellung des Konzepts eines prozessorientierten Reflexionsportfolios (RIO-Portfolio). Technische Grundlagen • Was ist ein Blog? Was ist „Wordpress“? • Anlegen und verwalten des Blogs • Individuelle Gestaltung des Blogs • Verfassen, Posten, Indizieren und Freigeben von Einträgen • Layout und Gestaltung von Einträgen • Aktiver und passiver (RSS-Feed) Umgang mit Kommentaren • Strukturelle und funktionale Gestaltung des Blogs • hilfreiche Programme und Erweiterungen Rechtliches • Öffentlich sichtbare Inhalte – wie vermeide ich Ärger? • Geschütze ©Medien – und als Alternative Creative Commons! Fragen und Fazit Blogs als Portfolio-Werkzeug
  • 3. 1/15 Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio Kontext, Problemstellung & Zielsetzung Problemfeld Studieneingangsphase Aus institutioneller Perspektive: • (zu) hohe Abbrechendenquote • z.T. (zu) später Wechsel von Studiengangsort, Studiengang oder Studienfach • Mangelnde Studierfähigkeit? => Verbesserung des institutionellen Studienerfolgs gemäß Bildungsauftrag Aus Studierenden-Perspektive (vermutet): • z.T. ausbleibender oder verzögerter persönlicher Studienerfolg • (persönlich erfahrene) mangelnde Studierbarkeit Verbesserung des persönlichen Studienerfolgs und der Studienzufriedenheit Fragestellung: Mit welchen Instrumenten sind die institutionellen und individuellen Zielsetzungen wie Verringerung oder Vorverlagerung von Studienabbrüchen, Studienerfolg und Studienzufriedenheit zu erreichen?
  • 5. Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘ Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln. Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 6. Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘ Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln. Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 7. Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘ Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln. Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal „Der eigene (universitäre) Bildungsverlauf als Forschungsgegenstand“ Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 8. Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘ Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln. Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal Was bedeutet es, LehrerIn, JuristIn oder WirtschaftswissenschaftlerIn zu werden? Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 9. In den genutzten Werkzeugen (Theorien, Methoden) einer Gemeinschaft steckt ihre spezifische Weltsicht. Es ist nicht möglich, ein Werkzeug richtig zu benutzen ohne die Gemeinschaft zu verstehen und umgekehrt. Gemeinschaften von Praktikern stellen Kulturen dar, die durch mehr als ihre Aufgaben zusammen gehalten werden. Essentiell für das ‚kulturelle Verständnis‘ sind die komplexen, sozial konstruierten Netze von Ansichten und Einstellungen. (nach Geertz, 1983). Lernende erhalten schnell ein implizites Verständnis davon, was angemessene Sprache, relevante Fragen, legitimes oder illegitimes Verhalten in dieser speziellen Kultur ist. – frei übersetzt nach Brown, Collins & Duguid (1989), "Situated Cognition and the Culture of Learning" Studieren als Enkulturationsprozess Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 10. Uni-Versitas: Das Eine in der Vielfalt, das Vielfältige im Einen Gibt es etwas, das allen Studierenden bzw. allen Fachrichtungen gemeinsam ist? Was ist der fachspezifische (implizite) Blick auf die Welt? Wie verhält ‚man‘ sich als Jurist, Lehrer, Ökonom? Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 11. Das tutoriumsbegleitete ePortfolio Externalisierung, Dokumentation, Mitteilung und Reflexion von Erfahrungen und Entwicklungen der Studieneingangsphase „Ich schreibe nur, weil ich noch nicht genau weiß, was ich von dem halten soll, was mich so sehr beschäftigt. (...) Ich bin ein Experimentator in dem Sinne, daß ich schreibe, um mich selbst zu verändern und nicht mehr dasselbe zu denken wie zuvor“ – Michel Foucault (1996), „Der Mensch ist ein Erfahrungstier“, zitiert in Koller (2012), „Anders werden. Zur Erforschung transformatorischer Bildungsprozesse“, S.19 „Menschen brauchen nicht nur eine Geschichte, die sie fort- und umschreiben können, sie brauchen auch Anerkennung im Hier und Jetzt.“ – Winfried Marotzki (2006), "Bildungstheorie und Allgemeine Biographieforschung", S.66 Biografische Selbstbeforschung und Anerkennung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 12. Konzept: Tutorium und E-Portfolio Tutorium E-Portfolio Externalisierung, Dokumentation, Mitteilung und Reflexion von Erfahrungen und Entwicklungen der Studieneingangsphase Verzahnung und gegenseitige methodische Ergänzung Zeitlich begrenzt, regelmäßig-verpflichtend gemeinschaftlich Diskussionen, Aktivitäten & Exkursionen, Impulse für Portfolioarbeit Asynchron, nach Bedarf und freiwillig, individuell Dokumentation, Kommentierung, Impulse für Tutoriumstreffen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 13. Verlauf der Studieneingangsphase Zufriedenheit „Honeymoon“ „Culture Shock“ „Adjustment“ „Mastery“ Studieneingangsphase: Kulturschock Lysgaard, „U-Curve Theory of Adjustment“ Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 14. Dr. Ivo van den Berk • Wey-Han Tan Teilprojekt 32 • Universitätskolleg • Universität Hamburg GMW Jahrestagung 2013 05.09.2013 Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Phase I: Ankunft Phase II: Konflikt Phase III: Integration „Studienerfolg“ Studienabbruch Studieneingangsphase: Kulturschock Studieneingangsphase
  • 15. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 16. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Vorbildfunktion der TutorInnen RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 17. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Vorbildfunktion der TutorInnen RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Verweis auf weitere Angebote der Universität Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 18. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Vorbildfunktion der TutorInnen Austausch mit und Unterstützung durch Peers in einer beständigen, kleinen Gruppe RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Verweis auf weitere Angebote der Universität Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 19. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase RIO Dokumentation von persönlichen Krisen, Irritationen, positiven Erlebnissen zur Reflexion und Referenzierung Studieneingangsphase: Kulturschock Erhält Einblick Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 20. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Einblicke, Ausblicke und Rückblicke über öffentliche Portfolio-Einträge Dokumentation von persönlichen Krisen, Irritationen, positiven Erlebnissen zur Reflexion und Referenzierung RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Alternativen zum Studienabbruch, z.B. Studiengang- wechsel Erhält Einblick Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 21. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Alternativen zum Studienabbruch, z.B. Studiengang- wechsel Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 22. 1. und 2. Studiensemester Zufriedenheit Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 23. 1. und 2. Studiensemester Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO Treffen mit der Gruppe Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 24. 1. und 2. Studiensemester Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO Portfolio- Eintrag Treffen mit der Gruppe Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 25. 1. und 2. Studiensemester Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO Portfolio- Eintrag Treffen mit der Gruppe Portfolio- Kommentar Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 26. Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, Beobachtung Zufriedenheit RIO Entwicklung in der Studieneingangsphase als Gegenstand der Selbstbeforschung Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 27. Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, Beobachtung Zufriedenheit RIO Vergleich und Referenzierung zu Anderen Verläufen Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 28. Konzept: Tutorium und E-Portfolio Tutorium E-Portfolio Externalisierung, Mitteilung und Reflexion von Erfahrungen und Entwicklungen der Studieneingangsphase • Freiwillige Teilnahme • Interdisziplinäres Projekt • Fach- bzw. fakultätsangepasst • Privat und anonym, • Tutoriell kommentiert • Institutionell- und zeitungebunden • Mitgestaltung durch TutorInnen aus den jeweiligen Fachrichtungen • Prozessorientiert, begleitend zu den ersten beiden Semestern • Leitfragen und Exkursionen als Impulse Verzahnung und gegenseitige methodische Ergänzung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 29. 4/15 E-Portfolio: Metaphern für Beitragsarten (Ausgewählte) Mit-TutandInnen TutorIn Ausgewählte externe LeserInnen Verfassende TutandIn „Schwarzes Brett“ „Tagebuch“ „Logbuch“ Portfolio- eintrag Mit-Studierende StudienganginteressierteR LehrendeR Begleitforschung Projektleitung • Be-Schreibung (Externalisierung) • Dokumentation (Archivierung) • Reflexion, Relation und Revision (Prozess) • Mit-Teilung • Referenzierbarkeit • Kommentierbarkeit • Impulse für Diskussionen/Feedback Zugänglich für Zweck Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 30. 4/15 E-Portfolio: Metaphern für Beitragsarten (Ausgewählte) Mit-TutandInnen TutorIn Ausgewählte externe LeserInnen „Schwarzes Brett“ „Tagebuch“ „Logbuch“ Portfolio- eintrag Mit-Studierende StudienganginteressierteR LehrendeR Begleitforschung Projektleitung • Be-Schreibung (Externalisierung) • Dokumentation (Archivierung) • Reflexion, Relation und Revision (Prozesserfassung) • Mit-Teilung • Referenzierbarkeit • Kommentierbarkeit • Impulse für Diskussionen Zugänglich für Zweck Verfassende TutandIn Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 31. 1/15 • Umfeld und Soziales • Lernen und Studienorganisation • Bildung und Wissenschaft • Fachspezifische Fragen I – Ankunft II – Konflikt III – Integration Themenfelder Phasen Phasen und Leitfragen Leitfragen als Impulse Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 32. 1/15 • Umfeld und Soziales • Lernen und Studienorganisation • Bildung und Wissenschaft • Fachspezifische Fragen I – Ankunft II – Konflikt III – Integration Themenfelder Phasen Leitfragen als Impulse Phasen und Leitfragen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 33. 1/15 • Umfeld und Soziales • Lernen und Studienorganisation • Bildung und Wissenschaft • Fachspezifische Fragen I – Ankunft II – Konflikt III – Integration Themenfelder Phasen Leitfragen als Impulse Phasen und Leitfragen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 34. 1/15 • Umfeld und Soziales • Lernen und Studienorganisation • Bildung und Wissenschaft • Fachspezifische Fragen I – Ankunft II – Konflikt III – Integration Themenfelder Phasen Leitfragen als Impulse Phasen und Leitfragen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 35. (Öffentliche) Portfolioeinträge der TutandInnen • Dokumentation und Reflexion von Studienerfahrungen und Strategien • Nachvollzug von Entwicklungen, Revision von Einschätzungen, Setzen von Zielen (Öffentliche) Portfolioeinträge von TutorInnen • (kritische) Darstellung und Reflexion von Methoden • Spiegelung der Ergebnisse der Gruppendiskussionen • Transparenz des (eigenen) Vorgehens gegenüber den TutandInnen • Einblick in (subjektive) Erfordernisse des Studiums (Öffentliche) Kommentare auf Portfolioeinträge • Nachfragen; Bezugnahme; Relativierung; Zustimmung, Abgrenzung oder Kritik durch Tutoren, Peers, erfahrene Studierende höherer Semester, Studieninteressierte • Idealerweise Reflexion im Dialog Portfolio-Inhalte Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 36. Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung «(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das “wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.» – „ankas block.“ (22.11.2012) Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 37. «(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das “wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.» – „ankas block.“ (22.11.2012) «Der Wirtschaftsteil ist wirklich mies zu beginn, aber wenn dann die Sinologie Seminare zu Aktuellen Entwicklungen in China oder Geschichte und Kultur Chinas dazukommen, dann macht das Studium schon mehr Spaß! :)» (22.22.2012) Kommentar der Tutorin Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 38. «(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das “wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.» – „ankas block.“ (22.11.2012) «Der Wirtschaftsteil ist wirklich mies zu beginn, aber wenn dann die Sinologie Seminare zu Aktuellen Entwicklungen in China oder Geschichte und Kultur Chinas dazukommen, dann macht das Studium schon mehr Spaß! :)» (22.22.2012) Kommentar der Tutorin «go aschi!» (01.12.2012) Kommentar einer Mit-Tutandin Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 39. «(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das “wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.» – „ankas block.“ (22.11.2012) «Der Wirtschaftsteil ist wirklich mies zu beginn, aber wenn dann die Sinologie Seminare zu Aktuellen Entwicklungen in China oder Geschichte und Kultur Chinas dazukommen, dann macht das Studium schon mehr Spaß! :)» (22.22.2012) Kommentar der Tutorin «go aschi!» (01.12.2012) Kommentar einer Mit-Tutandin «Bei mir war es eigentlich umgekehrt… ich habe den Studiengang Sozial- ökonomie (...) ausgewählt, weil ich eigentlich Wirtschaft haben wollte, aber doch irgendwie nicht ganz so wie das alle machen (reines BWL) (...)» (15.12.2012) Kommentar eines gruppenexternen Studenten Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 40. 1/15 Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Studieneingangsphase: Krise und Reflexionsimpuls “BGB AT ist im Gegensatz dazu schon sehr viel lebensnäher. Lernt man doch, dass man bei einem Zeitungskauf - auch OHNE ein Wort zu sprechen- direkt 3 Kaufverträge abschließt. (…) wenn man so will kann man dabei [Falllösung nach Gutachtenstil, W.T.] auch seine langjährigen Deutschübungsaufsatzkenntnisse über Bord werfen und bei 0 anfangen. (...) Fragezeichen !?!» – „WoolyMammouth“, 01.12.2012 Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 41. 1/15 «Ich habe das Gefühl, dass Du alle Fächer so stark wie möglich mit dem Alltag in Bezug setzt. Das mache ich auch häufiger – ich kann Dinge dann besser nachvollziehen und mir sie merken – so abstrakt sie auch sein mögen. Liegt die “Trockenheit” eines Fachs Deiner Meinung nach immer im Fach selbst, oder im Besonderen in seiner Vermittlung? Was tust Du, um Verwirrung zu entwirren?» (01.12.2012) “BGB AT ist im Gegensatz dazu schon sehr viel lebensnäher. Lernt man doch, dass man bei einem Zeitungskauf - auch OHNE ein Wort zu sprechen- direkt 3 Kaufverträge abschließt. (…) wenn man so will kann man dabei [Falllösung nach Gutachtenstil, W.T.] auch seine langjährigen Deutschübungsaufsatzkenntnisse über Bord werfen und bei 0 anfangen. (...) Fragezeichen !?!» – „WoolyMammouth“, 01.12.2012 Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Kommentar der Tutorin Studieneingangsphase: Krise und Reflexionsimpuls Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 42. Studieneingangsphase: Entwicklungen «In Jura geht es um logische Argumentation, um eigenständiges Denken und auch darum, auf feinste sprachliche Nuancen zu achten. Das macht Spaß! Ich wusste zwar, das Jura auf Sprache baut, aber dass Sprache und Argumentation praktisch ALLES ist, war mir nicht bewusst.» – „Einstieg ins Jurastudium“ (26.02.2013) Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“) «Ich hasse Strafrecht. Gefühlt geht es um lauter kleine Bauklötze, die man auswendig lernen und dann aneinanderreihen muss. Andererseits hat diese Vorgehensweise auch Suchtcharakter: wenn man so nach und nach immer mehr dieser Bauklötze (Theorien, Definitionen) beherrscht und damit jonglieren kann, ist man plötzlich dazu in der Lage, durch saubere Subsumtion präzise Ergebnisse zu formulieren.» – „Menteesa“ (13.06.2013) Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 43. Studieneingangsphase: Entwicklungen «In Jura geht es um logische Argumentation, um eigenständiges Denken und auch darum, auf feinste sprachliche Nuancen zu achten. Das macht Spaß! Ich wusste zwar, das Jura auf Sprache baut, aber dass Sprache und Argumentation praktisch ALLES ist, war mir nicht bewusst.» – „Einstieg ins Jurastudium“ (26.02.2013) Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“) «Ich hasse Strafrecht. Gefühlt geht es um lauter kleine Bauklötze, die man auswendig lernen und dann aneinanderreihen muss. Andererseits hat diese Vorgehensweise auch Suchtcharakter: wenn man so nach und nach immer mehr dieser Bauklötze (Theorien, Definitionen) beherrscht und damit jonglieren kann, ist man plötzlich dazu in der Lage, durch saubere Subsumtion präzise Ergebnisse zu formulieren.» – „Menteesa“ (13.06.2013) Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 44. 5/15 E-Portfolio: Technisches Format Wordpress-Blog als Portfolio-Tool Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 45. WS 2012 bis SS 2013 E-Portfolio: Umsetzung 2012 - 2014 TutorInnen bevorzugt aus OE bzw. WW OLAT, CommSy, Blogs Diskussionen, Leitfragen 5 Tutorien: ErzWiss (1), Jura (1), WiSo (1), GW (1), Fakultät MIN (1) 34 Interessenten, 26 (16) TN WS 2013 bis SS 2014 TutorInnen bevorzugt aus OE bzw. WW Blogs (?) Diskussionen, Leitfragen, Exkursionen, Aktivitäten (!) 5 Tutorien (!) ErzWiss (1), Jura (2), WiSo (2) ErzWiss Jura WiSoGeWi MIN Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 46. WS 2012 bis SS 2013 E-Portfolio: Umsetzung 2012 - 2014 TutorInnen bevorzugt aus OE bzw. WW OLAT, CommSy, Blogs Diskussionen, Leitfragen 5 Tutorien: ErzWiss (1), Jura (1), WiSo (1), GW (1), Fakultät MIN (1) 34 Interessenten, 26 (16) TN WS 2013 bis SS 2014 TutorInnen bevorzugt aus OE bzw. WW Blogs (?) Diskussionen, Leitfragen, Exkursionen, Aktivitäten (!) 5 Tutorien (!) ErzWiss (1), Jura (2), WiSo (2) ErzWiss Jura WiSoWiSo Jura Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 47. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Vernetzung und Reflexion Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen 10/15 Herausforderungen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 48. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 49. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Strukturell bedingter Survival-Modus: „Keine Zeit!“ Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 50. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Strukturell bedingter Survival-Modus: „Keine Zeit!“ Motivationsloch oder Sättigung: „Schon angekommen.“ Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 51. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Strukturell bedingter Survival-Modus: „Keine Zeit!“ Motivationsloch oder Sättigung: „Schon angekommen.“ Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ Unschärfe oder Fach- fremdheit des Konzepts „Wofür ist das gut?“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 52. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Strukturell bedingter Survival-Modus: „Keine Zeit!“ Motivationsloch oder Sättigung: „Schon angekommen.“ Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ Unschärfe oder Fach- fremdheit des Konzepts „Brauche was anderes.“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 53. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ 10/15 Herausforderungen Negative Selektion durch Portfolio-Prädisposition. Die eigentliche Zielgruppe wird nicht erreicht! Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 55. Worum geht es in diesem Teil? • Was ist ein Blog? Was ist „Wordpress“? • Anlegen und verwalten des Blogs • Individuelle Gestaltung des Blogs • Verfassen, Posten, Indizieren und Freigeben von Einträgen • Layout und Gestaltung von Einträgen • Aktiver und passiver Umgang mit Kommentaren • Strukturelle und funktionale Gestaltung des Blogs • Hilfreiche Programme und Erweiterungen
  • 56. Was ist ein Blog? Ein Web-Log (Kunstwort aus engl. web = Gewebe und log = Logbuch) ist eine Website, auf der regelmäßig neue Einträge erstellt werden, wobei die neuesten Einträge oben erscheinen und somit eine hierarchische Anordnung in chronologischer Abfolge gegeben ist. Weblogs (oder auch nur Blogs genannt) können themenbezogen sein, Tagebuchcharakter haben oder wie eine private Homepage gestaltet sein. Der entscheidende Unterschied zur Homepage ist ihre Dynamik, da permanent neue Inhalte auf die Seite gestellt werden; deswegen sind sie u.a. auch ein Instrument des investigativen Journalismus. (Misoch, S. 52)
  • 57. Was ist Wordpress? • Wordpress als Software • Wordpress (.com) als Plattform (Terms of Service: https://en.wordpress.com/tos/ )
  • 58. Entwicklungen im Internet Wo liegen die Daten? (vgl. Schmidt, 2013) Institution Hosting-Dienste Plattformen Erfindung des Internets Mitte der 90er Jahre Heute
  • 59. Entwicklungen im Internet Wie pflegt man die Daten? (vgl. Schmidt 2013) HTML-Kodierung Editoren (WYSIWYG) Textbox + Upload; Erfindung des Internets Mitte der 90er Jahre Heute
  • 60. Jetzt geht es in die Praxis! • Wir beginnen auf Wordpress.com....
  • 61. Literatur • Sabina Misoch (2006): Online- Kommunikation, 1. Auflage. Konstanz, S.52 • Jan Hinrik Schmidt (2013): Vernetzte Öffentlichkeit, http://lecture2go.uni- hamburg.de/veranstaltungen/-/v/14818 (zuletzt aufgerufen 22. September 2013)
  • 63. Ein Blog ist, soweit die Einträge nicht passwortgeschützt sind und das Passwort nicht öffentlich gemacht wird, eine Veröffentlichung. 1.) Es besteht keine Impressumspflicht bei privat genutzten Blogs. Das erlaubt das prinzipielle Führen von Blogs unter Pseudonym. Dies kann u.a. nützlich sein, wenn man öffentlich eine rechtlich erlaubte, persönliche Kritik an z.B. Dozenten äußern möchte, aber Sorge um Repressalien hat. Bessere Lösung ist hier aber der passwortgeschützte Beitrag mit Zugang für TutorInnen und Mit-TutandInnen. Blog-Rechtliches Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 64. Blog-Rechtliches 2.) Meinungsäußerungen sind erlaubt Erlaubt sind Meinungsäußerungen als subjektive Meinungen, die man teilen kann oder auch nicht. Tatsachenbehauptungen können hingegen objektiv wahr oder falsch sein. Die freie Meinungsäußerung (Art 5 GG) steht dabei gegen das Persönlichkeitsrecht – wenn etwas wahr aber verunglimpfend ist – und natürlich gegen Beleidigung, üble Nachrede oder Verleumdung (StGB §185-187). Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 65. Blog-Rechtliches 3.) Textzitate sind mit Nennung der Quelle erlaubt. 4.) Bei Veröffentlichung eigener Fotos müssen Persönlichkeitsrechte der Abgebildeten beachtet werden. 5.) Das Einbetten urheberrechtlich geschützter Videos ist nicht erlaubt. 6.) Eine Nutzung von Bildern aus dem Web im eigenen Blog ist abhängig von der Lizenz. Empfehlenswert sind Creative Commons lizensierte Bilder (und Texte) Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  • 66. Blog-Anbieter • Worpress-Blogs: http://de.wordpress.com/ • Blogger-Blogs (Google): http://www.blogger.com/ • Blogfarm der Fakultät EPB: Blogs an der Uni Fakultät für Studierende http://blogs.epb.uni-hamburg.de/