Das Dokument von Jürgen Fritz (2009) beschäftigt sich mit der Rolle von virtuellen Spielwelten als Lernorte und identifiziert verschiedene Anforderungen und Herausforderungen, die Spiele an Spieler und Lernprozesse stellen. Es werden die positiven Effekte von Spielen auf Selbstlernprozesse, Problemlösungsfähigkeiten und soziale Kompetenzen hervorgehoben, sowie die Bedeutung von 'serious games' und die Notwendigkeit, pädagogische Herausforderungen im Umgang mit Spielprozessen zu adressieren. Zudem wird die Balance zwischen Lernzielen und der Motivation der Spielerinnen thematisiert.