Agentur Leven .. Bonner Str. 324 .. 50968 Köln .. www.alh.de
Facts

             • Gründungsjahr: 1993

             • Mitarbeiter: 12

             • Umsatz ca. 3 Mio.




                                     Figiefa   2
02.10.2012
Schwerpunkte

Kommunikation
   Werbung
   PR
   Below the Line

Handel
Medien

B2C
B2B
Kommunikation im
Marketing: KiM


  02.10.2012        Figiefa   3
KiM ↔ Scientific Advertising

 Inhalte der Werbung
    kreativ aber „nicht nur kreativ“, sondern
    theoretisch untermauert (Verhalten)
    Präferenzen der Zielgruppe(n) aufgreifend
 Gestaltungsgrundsätze
    Informationsaufnahme, -verarbeitung, -
    speicherung und -anwendung


 Ziel
    Optimierung Ihrer Werbewirkung




   02.10.2012                                   Figiefa   4
Prof. Dr. Wilfried Leven

             • Betriebswirtschaftslehre, Marketing
                • Spezialisierung: Marke, Werbeforschung,
                  Handel

             • Consulting, Markenmanagement

             • Konzeption, Strategie

             • Engagements:
                • Präsident der Westdeutschen Akademie für
                  Kommunikation (WAK e.V.)
                • Aufsichtsrat der März AG, Essen



                                                     Figiefa   5
02.10.2012
Agentur-Verbund
Agentur Leven:      Werbeagentur
Plus PR:            Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
make or buy:        Werbemittel, -artikel, -geschenke
Brand Energizing:   Markenberatung, -management




  02.10.2012                   Figiefa                  6
Kunden
Social Media und Brand-Management




     Die Grenzen des Grenzenlosen?


         Prof. Dr. Wilfried Leven
Was Sie erwartet

1. Web 2.0
2. Marke




  02.10.2012       9
Web 2.0 – Mitmach-Web – Social Web?




  02.10.2012             Figiefa      10
Web 2.0. – Definierende Merkmale

 Web 1.0 =
          Elektronische „Anzeige“
          Senden: Punkt zu Mehrpunkt (Broadcast)
          Rückkanal: Punkt zu Punkt (Mail)

 Web 2.0 (O´Reilly 2004)=
          Dialog, Gespräch (Jeder ist Sender und Empfänger)
                Text, Bild, Ton, Video
          Senden: Punkt zu Mehrpunkt
          Rückkanal: Punkt zu Mehrpunkt (Posten, Teilen)
          Echtzeit: Chat




   02.10.2012                                              Figiefa   11
Web 2.0. – Definierende Merkmale


 Web 2.0 =
    3 Facetten der Nutzung:
          Informationsmanagement:
                Online verfügbare Informationen können gefunden, bewertet und verwaltet werden
          Identitätsmanagement:
                Der User kann Aspekte von sich selbst im Internet darstellen
          Beziehungsmanagement:
                Kontakte können abgebildet, gepflegt und neu geknüpft werden.




   02.10.2012                                                       Figiefa                      12
Konsequenzen 1 (Zitate)

 Die heutige Netzrealität hat unser Leben bereits verändert; weitere
 tiefgreifende Entwicklungen … stehen noch bevor.
 Das Internet ist zum Medium für Sozialkontakte geworden
 Der Konsument wird zum Produzenten (Prosumer)
 Wissen wird frei verfügbar und wird geteilt
 Jeder ist interaktiv
 Informationen verbreiten sich viral




   02.10.2012                                                          13
Konsequenzen 2 (Zitate)
 Die Unternehmenskommunikation wird sich radikal ändern
 Anders als im traditionellen Marketing müssen Sie im Social Media Ihrer
 Zielgruppe zuhören und mit ihr reden
 Social Media Marketing = kostengünstige Alternative zum traditionellen
 Marketing mit hohem Nutzwert
 Social Media Marketing (Tamar Weinberg, 2011)
    Erleichtert das Auffinden neuer Inhalte auf natürliche Weise
    Lässt Zugriffszahlen in die Höhe schnellen (Traffic)
    Baut starke Beziehungen auf
    Wirkt sich massiv auf die Bekanntheit der Marke aus
    Kann Hunderttausende von Verlinkungen bringen (S. 31)
    Lässt Umsatz steigen (S. 32)
    Etabliert das Unternehmen als Meinungsführer


   02.10.2012                                                              14
Und das leistet das Social Web über eine

Vielzahl von Anwendungen und Kanälen?




02.10.2012               Figiefa           15
Konversationsprisma von Brian Solis
             02.10.2012               Figiefa   16
02.10.2012   Figiefa   17
Nach dem Wunschdenken die Realität!




  02.10.2012             Figiefa      18
Ein paar Zahlen

 Ca. 50 Mio. Deutsche sind online
    Mehr als 2/3 allerdings nur sporadisch (Heavy User = 3,5 Mio.)
    20 % nutzen mobile Endgeräte
 Ca 14 % der Deutschen haben ein Facebook-Profil (ca. 7 Mio.)
    Insgesamt ca. 600 Mio. Menschen auf Facebook
    Im Schnitt hat jeder Facebook-Benutzer 130 Freunde
 Ca. 200 Mio. Twitter-Accounts weltweit
    Pro Sek. Ca. 1280 Tweets
    Pro Tag ca. 110 Mio. Tweets
 Youtube:
    2 Milliarden Videos pro Tag angeschaut
    Jede Minute 35 h Videos hochgeladen




   02.10.2012                                                        19
Jeder kann – aber wer macht mit?
                                   Echter Rückkanal
1 % kommentiert wirklich
250.000. schreiben
                                      Unechter
9 % Kurzkommentare „Gefällt mir“      Rückkanal
2,25 Mio. kommentieren



90 % inaktive Zuschauer
22,5 Mio. inaktive Zuschauer         Wie Web 1.0




Annahme: aktiv 25 Mio.


         02.10.2012                          Figiefa   20
Wer sind die User?




  02.10.2012         Figiefa   21
Was ist eine Marke?




   02.10.2012         Figiefa   22
Was sind Marken?

 Marken sind Images,
    Vorstellungen von Nachfragern über ein Leistungsangebot
    Keineswegs das Leistungsangebot selbst,
    sondern das, was über dieses Leistungsangebot beim Adressaten angekommen
    ist und sich festgesetzt hat
          in dessen Hirn (rational),
          Bauch (emotional)
          in Bezug auf die eigene Person (psychologischer Selbstwert)
          in Relation zur Umwelt (sozialer Selbstwert) festgesetzt hat.




   02.10.2012                                                Figiefa           23
Was ist eine Marke?        Wettbewerb


                         Kernzielgruppe


                           Bekanntheit



                      rational     emotional


                           Kontinuität
                             Selbst-
                           ähnlichkeit


                                   Vorgestelltes
                      Selbstbild    Fremdbild


                         Wiederholungen

                         Randzielgruppen
Markenkommunikation

ist der Teil der Marketingkommunikation, der sich mit der Verbreitung des
Markenkerns befasst.
Kommunikation also,
   die den Wert der Marke aufrecht erhalten und steigern soll,
   bestimmte Markenkernaspekte in das Bewusstsein der Nachfrager rücken soll
   etc.
Markenkommunikation ist also deutlich mehr als Steigerung der
Bekanntheit, als Verkaufsförderung oder als Sonderaktionen.




  02.10.2012                                      Figiefa                      25
02.10.2012   Figiefa   26
Markenkommunikation ist die kommunikative
          Übersetzung der Marken-Strategie!




  02.10.2012                   Figiefa        27
Vielen Dank!




www.alh.de                  28
Agentur Leven .. Bonner Str. 324 .. 50968 Köln .. www.alh.de

Web 2.0 und Brandbuilding

  • 1.
    Agentur Leven ..Bonner Str. 324 .. 50968 Köln .. www.alh.de
  • 2.
    Facts • Gründungsjahr: 1993 • Mitarbeiter: 12 • Umsatz ca. 3 Mio. Figiefa 2 02.10.2012
  • 3.
    Schwerpunkte Kommunikation Werbung PR Below the Line Handel Medien B2C B2B Kommunikation im Marketing: KiM 02.10.2012 Figiefa 3
  • 4.
    KiM ↔ ScientificAdvertising Inhalte der Werbung kreativ aber „nicht nur kreativ“, sondern theoretisch untermauert (Verhalten) Präferenzen der Zielgruppe(n) aufgreifend Gestaltungsgrundsätze Informationsaufnahme, -verarbeitung, - speicherung und -anwendung Ziel Optimierung Ihrer Werbewirkung 02.10.2012 Figiefa 4
  • 5.
    Prof. Dr. WilfriedLeven • Betriebswirtschaftslehre, Marketing • Spezialisierung: Marke, Werbeforschung, Handel • Consulting, Markenmanagement • Konzeption, Strategie • Engagements: • Präsident der Westdeutschen Akademie für Kommunikation (WAK e.V.) • Aufsichtsrat der März AG, Essen Figiefa 5 02.10.2012
  • 6.
    Agentur-Verbund Agentur Leven: Werbeagentur Plus PR: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit make or buy: Werbemittel, -artikel, -geschenke Brand Energizing: Markenberatung, -management 02.10.2012 Figiefa 6
  • 7.
  • 8.
    Social Media undBrand-Management Die Grenzen des Grenzenlosen? Prof. Dr. Wilfried Leven
  • 9.
    Was Sie erwartet 1.Web 2.0 2. Marke 02.10.2012 9
  • 10.
    Web 2.0 –Mitmach-Web – Social Web? 02.10.2012 Figiefa 10
  • 11.
    Web 2.0. –Definierende Merkmale Web 1.0 = Elektronische „Anzeige“ Senden: Punkt zu Mehrpunkt (Broadcast) Rückkanal: Punkt zu Punkt (Mail) Web 2.0 (O´Reilly 2004)= Dialog, Gespräch (Jeder ist Sender und Empfänger) Text, Bild, Ton, Video Senden: Punkt zu Mehrpunkt Rückkanal: Punkt zu Mehrpunkt (Posten, Teilen) Echtzeit: Chat 02.10.2012 Figiefa 11
  • 12.
    Web 2.0. –Definierende Merkmale Web 2.0 = 3 Facetten der Nutzung: Informationsmanagement: Online verfügbare Informationen können gefunden, bewertet und verwaltet werden Identitätsmanagement: Der User kann Aspekte von sich selbst im Internet darstellen Beziehungsmanagement: Kontakte können abgebildet, gepflegt und neu geknüpft werden. 02.10.2012 Figiefa 12
  • 13.
    Konsequenzen 1 (Zitate) Die heutige Netzrealität hat unser Leben bereits verändert; weitere tiefgreifende Entwicklungen … stehen noch bevor. Das Internet ist zum Medium für Sozialkontakte geworden Der Konsument wird zum Produzenten (Prosumer) Wissen wird frei verfügbar und wird geteilt Jeder ist interaktiv Informationen verbreiten sich viral 02.10.2012 13
  • 14.
    Konsequenzen 2 (Zitate) Die Unternehmenskommunikation wird sich radikal ändern Anders als im traditionellen Marketing müssen Sie im Social Media Ihrer Zielgruppe zuhören und mit ihr reden Social Media Marketing = kostengünstige Alternative zum traditionellen Marketing mit hohem Nutzwert Social Media Marketing (Tamar Weinberg, 2011) Erleichtert das Auffinden neuer Inhalte auf natürliche Weise Lässt Zugriffszahlen in die Höhe schnellen (Traffic) Baut starke Beziehungen auf Wirkt sich massiv auf die Bekanntheit der Marke aus Kann Hunderttausende von Verlinkungen bringen (S. 31) Lässt Umsatz steigen (S. 32) Etabliert das Unternehmen als Meinungsführer 02.10.2012 14
  • 15.
    Und das leistetdas Social Web über eine Vielzahl von Anwendungen und Kanälen? 02.10.2012 Figiefa 15
  • 16.
    Konversationsprisma von BrianSolis 02.10.2012 Figiefa 16
  • 17.
    02.10.2012 Figiefa 17
  • 18.
    Nach dem Wunschdenkendie Realität! 02.10.2012 Figiefa 18
  • 19.
    Ein paar Zahlen Ca. 50 Mio. Deutsche sind online Mehr als 2/3 allerdings nur sporadisch (Heavy User = 3,5 Mio.) 20 % nutzen mobile Endgeräte Ca 14 % der Deutschen haben ein Facebook-Profil (ca. 7 Mio.) Insgesamt ca. 600 Mio. Menschen auf Facebook Im Schnitt hat jeder Facebook-Benutzer 130 Freunde Ca. 200 Mio. Twitter-Accounts weltweit Pro Sek. Ca. 1280 Tweets Pro Tag ca. 110 Mio. Tweets Youtube: 2 Milliarden Videos pro Tag angeschaut Jede Minute 35 h Videos hochgeladen 02.10.2012 19
  • 20.
    Jeder kann –aber wer macht mit? Echter Rückkanal 1 % kommentiert wirklich 250.000. schreiben Unechter 9 % Kurzkommentare „Gefällt mir“ Rückkanal 2,25 Mio. kommentieren 90 % inaktive Zuschauer 22,5 Mio. inaktive Zuschauer Wie Web 1.0 Annahme: aktiv 25 Mio. 02.10.2012 Figiefa 20
  • 21.
    Wer sind dieUser? 02.10.2012 Figiefa 21
  • 22.
    Was ist eineMarke? 02.10.2012 Figiefa 22
  • 23.
    Was sind Marken? Marken sind Images, Vorstellungen von Nachfragern über ein Leistungsangebot Keineswegs das Leistungsangebot selbst, sondern das, was über dieses Leistungsangebot beim Adressaten angekommen ist und sich festgesetzt hat in dessen Hirn (rational), Bauch (emotional) in Bezug auf die eigene Person (psychologischer Selbstwert) in Relation zur Umwelt (sozialer Selbstwert) festgesetzt hat. 02.10.2012 Figiefa 23
  • 24.
    Was ist eineMarke? Wettbewerb Kernzielgruppe Bekanntheit rational emotional Kontinuität Selbst- ähnlichkeit Vorgestelltes Selbstbild Fremdbild Wiederholungen Randzielgruppen
  • 25.
    Markenkommunikation ist der Teilder Marketingkommunikation, der sich mit der Verbreitung des Markenkerns befasst. Kommunikation also, die den Wert der Marke aufrecht erhalten und steigern soll, bestimmte Markenkernaspekte in das Bewusstsein der Nachfrager rücken soll etc. Markenkommunikation ist also deutlich mehr als Steigerung der Bekanntheit, als Verkaufsförderung oder als Sonderaktionen. 02.10.2012 Figiefa 25
  • 26.
    02.10.2012 Figiefa 26
  • 27.
    Markenkommunikation ist diekommunikative Übersetzung der Marken-Strategie! 02.10.2012 Figiefa 27
  • 28.
  • 29.
    Agentur Leven ..Bonner Str. 324 .. 50968 Köln .. www.alh.de