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Zahlen tragen vor allem Botschaften 11. Controlling Innovation Berlin  Controlling ist (auch) Kommunikation ,[object Object]
Mit wem Sie es zu tun haben: Die HERING SCHUPPENER Gruppe auf einen Blick 150 Berater Düsseldorf, Frankfurt ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],HERING SCHUPPENER Unternehmensberatung  für Kommunikation GmbH ,[object Object],[object Object],[object Object],HS Consulting  Strategieberatung für Kommunikation GmbH Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],HS Healthcare Unternehmensberatung für Gesundheitskommunikation GmbH Hamburg, Frankfurt Dr. Christopher Storck: Reputation Management ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],HS Consulting  Corporate Affairs & Public Strategies GmbH Berlin, Frankfurt
Hinter Zahlen  stehen Absichten Dr. Christopher Storck: Reputation Management
Wie PR-Praktiker traditionell ihre Funktion verstehen ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement Das, was bei der Erfüllung dieser Aufgaben erreicht wurde, in Zahlen auszudrücken, ist PR-Managern nicht neu und höchst willkommen.
Welche Zahlen PR-Praktiker für aussagekräftig halten ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement Den meisten PR-Managern geht es primär darum, Erfolge zu dokumentieren, weniger darum zu lernen oder zu steuern.
Absichten tragen den  Keim von Konflikten Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement
Controlling schränkt Freiheit ein – zugunsten von Ziel-Dienlichkeit ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement Die Einführung von Controlling verfolgt schon an sich eine Absicht,  die sich nicht notwendig mit den Absichten von PR-Managern deckt.
PR-Praktiker betrachten Controlling bislang entweder als Argumentationshilfe für höhere Budgets – oder als Bedrohung ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement
Controller verfolgen das Ziel, die PR-Abteilung an den Führungsprozess der Gesamtorganisation anzuschließen ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement Kommunikations-Controlling erschöpft sich nicht in der PR-Evaluation, sondern bildet den gesamten Management-Kreislauf ab, um zu steuern.
Controlling hilft  Erwartungshaltungen zu managen Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement
Nachhaltigkeit ist Ergebnis von Innovation und Veränderung ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement => Interessengemeinschaft muss kontinuierlich stabilisiert werden Person Rolle Organisation Personal Beteiligung an Wertschöpfung Kooperation Die Erwartung(serwartung)en von Führungskräften und Mitarbeitern  sind immer wieder neu zu klären und aufeinander abzustimmen.
Controlling ist ein kommunikativer Vorgang  – und birgt als solcher Konflikt-Potenzial ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement Manager ist für das Ergebnis verantwortlich Controller ist für die Transparenz der Ergebnisse verantwortlich Dialog Maßnahmen prüfen Ziele vereinbaren Kurs halten
Kennzahlen sind keine Urteile, sie schaffen Gesprächsanlässe ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement (Herwig Friedag/Walter Schmidt) Kennzahlen sind primär Hilfsmittel der Steuerung,  nicht Nachweis individuellen Erfolgs oder Scheiterns
Die Kommunikation in und von Organisationen verfolgt den Zweck, Stakeholder zur Mitwirkung an Unternehmenszielen zu bewegen Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement Stakeholder = alle Gruppen inner- und außerhalb der Organisation,  die mit dem, was sie tun, Einfluss darauf nehmen,  inwiefern die Organisation ihre strategischen Ziele erreicht Management von  Stakeholder-Beziehungen Kooperation Gemeinsame Interessen Erwartungen Wahrnehmung
Die PR-Abteilung allein kann die Stakeholder-Beziehungen der Organisation nicht managen – wer ist dann dafür verantwortlich? ,[object Object],[object Object],[object Object],Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement
Controlling erweitert das Spielfeld der Kommunikation, indem es die Fachabteilung befähigt, mit anderen Funktionen zu kooperieren Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement ,[object Object],[object Object],Projekt- Ziel ,[object Object],[object Object],Externer Output ,[object Object],[object Object],Input ,[object Object],[object Object],Indirekter Outcome ,[object Object],[object Object],Teil- Projekte ,[object Object],[object Object],Direkter Outcome ,[object Object],Outflow ,[object Object],[object Object],Interner Output
Stolpersteine und  Erfolgsfaktoren Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement
Die meisten Konflikte gehen zurück auf zwei Ursachen:  ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Einer will Recht haben und/oder  die Begriffe sind nicht geklärt Organisation Manager Controller Sichtweise Blick auf den Blick Dialog
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! – Fragen? Anmerkungen? Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement Gegenwart! Zukunft?
[object Object],Ihre Ansprechpartner Dr. Christopher Storck Managing Director Tel.:  +49 (211) 4 30 79 - 50 Mobil:  +49 (173) 2 66 68 21 E-Mail:  [email_address]

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03 zahlen tragen vor allem botschaften

  • 1.
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  • 3. Hinter Zahlen stehen Absichten Dr. Christopher Storck: Reputation Management
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  • 6. Absichten tragen den Keim von Konflikten Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement
  • 7.
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  • 10. Controlling hilft Erwartungshaltungen zu managen Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement
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  • 14. Die Kommunikation in und von Organisationen verfolgt den Zweck, Stakeholder zur Mitwirkung an Unternehmenszielen zu bewegen Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement Stakeholder = alle Gruppen inner- und außerhalb der Organisation, die mit dem, was sie tun, Einfluss darauf nehmen, inwiefern die Organisation ihre strategischen Ziele erreicht Management von Stakeholder-Beziehungen Kooperation Gemeinsame Interessen Erwartungen Wahrnehmung
  • 15.
  • 16.
  • 17. Stolpersteine und Erfolgsfaktoren Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement
  • 18.
  • 19. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! – Fragen? Anmerkungen? Dr. Christopher Storck: Strategisches Kommunikationsmanagement Gegenwart! Zukunft?
  • 20.

Hinweis der Redaktion

  1. Transparenz durch Kennzahlen   Hier liegt die Betonung vor allem auf dem Wort „Transparenz“. Allerdings sollten wir dabei unterscheiden, für wen die Transparenz gedacht ist. In der Führungs-Scorecard geht es zunächst um die Konkretisierung der Zielstellungen. Kennzahlen zwingen uns dazu, genauer zu sagen, was wir eigentlich wollen. Das ist bei strategischen Zielen nicht so einfach, weil sie – wie bereits erläutert – auf die Entwicklung von Potenzialen hinauslaufen. Und in der Beschreibung und Bewertung von Potenzialen haben wir nicht sehr viel Übung. Es geht also in erster Linie um „Transparenz nach innen“, um Transparenz für die handelnden Personen. Und es geht um Selbst-Controlling. Denn es sind die eigenen, gemeinsam ausgewählten Ziele, deren Realisierung wir mit Hilfe geeigneter Kennzahlen messen wollen. Solche Kennzahlen müssen für die Menschen im Unternehmen verständlich, konkret und nachvollziehbar sein.   In der Berichts-Scorecard geht es demgegenüber zuerst um die Geschichte, die wir externen Partnern über unsere Strategie erzählen wollen. Kennzahlen können dieser Geschichte Glaubwürdigkeit verleihen. Es geht also in erster Linie um „Transparenz nach außen“, um das Verständnis von Personen, die das Geschehen innerhalb der Organisation nicht unmittelbar erleben. Dabei sollten wir an die spezifischen Aufgaben dieser Personen denken. Sie entscheiden meistens über die Verteilung gemeinsam genutzter Ressourcen, wie Zeit und Kapital. Sie benötigen daher Kennzahlen, die einen Vergleich zwischen den verschiedenen „Anspruchsberechtigten“ ermöglichen. Um die Entscheidung zu erleichtern.   Konzentration auf das Wesentliche   Konzentration besteht in der Kunst, seine Aufmerksamkeit auf einen Punkt zu richten. Sich auf das Wesentliche konzentrieren bedeutet daher, weniger Wichtiges wegzulassen oder zeitlich zu verschieben. Nicht das Setzen von Schwerpunkten ist das Problem, sondern die Entscheidung über das Weglassen.“   (Quelle: Friedag, H./Schmidt, W. (2009): Balanced Scorecard. 3., überarb. Auflage. München, S. 41f.)