Der Stammbaum des Internets 1945 „Memex“ von  Vannevar  Bush   Mem ory  Ex tender; dt. etwa: Gedächtnis-Erweiterer
Stammbaum des Internets und der Möbelmacher 1957 1957 Advanced Research Project Agency (ARPA) ist die Reaktion auf den Sputnik Schock  Gunther Münzenberg wird geboren, 2 Jahre nach Bill Gates und Tim Berners-Lee
Stammbaum des Internets und der Möbelmacher 1962   1962 Forschungen zum ARPANET beginnen (Vernetzung als Ziel, denn Zentralrechner wäre zu leicht zerstörbar) Oktoberfestmaß Bier kostet 1,90 DM Antibabypille erscheint am deutschen Markt grade noch spät genug … herwig Danzer wird geboren
Stammbaum des Internets: Xanadu bis Domain  1965 - 1986 1965 - Das Vernetzungsprinzip wird von der Wissenschaft aufgegriffen.  Ted Nelson  prägt im Rahmen des  Projekts Xanadu  den Fachausdruck  Hypertext  .  1981 Die Facharbeit „Animal Farm“ (George Orwell) von herwig Danzer wird auf einer elektrischen Schreibmaschine geschrieben, die  Seminararbeiten an der Ludwig Maximilian Universtät München schon auf dem Atari Computer
Stammbaum der Möbelmacher  1988 1988 – Gunther Münzenberg und herwig Danzer gründen die Möbelmacher als ökologisch orientierte Massivholzschreinerei  IT Ausstattung war Atari mit 20 MB externer Festplatte
Stammbaum des Internets 1989  Sir Timothy John Berners-Lee , (*  8. Juni   1955  in  London ) ist ein britischer  Informatiker . Er ist der Erfinder der  HTML  (Hypertext Markup Language) und der Begründer des  World Wide Web .  1990 - Das Internet wird für die kommerzielle Nutzung freigegeben und wird daher auch außerhalb der amerikanischen Streitkräfte und von Universitäten zugänglich.  1989-1990
Stammbaum Internet und Möbelmacher 1993 5-jähriges Jubiläum der Möbelmacher Das World Wide Web wird am 30.April 1993 zur allgemeinen Benutzung freigegeben, erster Browser ist Mosaic  Tim Berners-Lee , Erfinder des World Wide Webs  (Bild: w3.org) 1993
Möbelmacher in Unterkrumbach Neubau des ökologischen Gewerbebaus 1997 Regionales Musterhaus 2001 1997-2001
Stammbaum des Internets bei den Möbelmachern: Start 1998 1998 Erste Website der Möbelmacher ist von Fortbildungs-teilnehmern als reine html-Seite erstellt worden Kurz danach ging Google online
Erste Homepage der Möbelmacher 1998 Nachteile an statischen Seiten: Kommunikation nur einseitig, kein Rückkanal Aufwändig und nur mit Fachleuten zu pflegen
Stammbaum Internet: Cluetrain Manifest http://www. cluetrain .de   1999
Neue Website im November 1999 1999
Stammbaum Internet-Möbelmacher: Erstes Weblog im Handwerk: Nachhaltigkeitsblog Resteverwertung von Texten für Zeitungen und des Jahrbuchs Kommunikation als Dialog, statt Monolog Google Ranking Digitale Reputation Tagebuch Nachhaltigkeit / Glaubwürdigkeit 2005
Nachhaltigkeitsblog 2005 Website ist Werbung im Blog erfährt man, wie wir ticken Einzelanfertigung und komplexe Arbeits- Einkaufs- und Fertigungsabläufe bieten interessanteren Inhalt als ein Logo und Werbeblabla Blog bringt Besucher auf Homepage und umgekehrt Macht Spaß weil man neue Freunde findet 2005
Stammbaum Internet: 2006 Typo 3 Website Neue Homepage als Typo3 CMS dadurch von allen Beteiligten bedienbar  Verbindung zum Weblog in der rechten Sidebar  2006
Auch Web 2.0 braucht RL -  z.B. Nextperts Meeting 2006 - 2007
Bloggertreffen seit Februar 2008 Zusammen mit der Nürnbergmesse das Blogggertreffen organisiert, bei dem Blogger Journalisten gleichgestellt werden 2008
Twitter, online seit 2006  Twitter ist online seit 2006 Möbelmacher setzten ersten Tweet im Februar 2008 beim Bloggertreffen 2006 2008
Twizza 2010 und RL Twittag-, Twabend- und Twizzaessen in Nürnberg (erstmals im Juni 2009 Termine unter http://www.twabendessen.org Startschuss für Web 2.0 Aktivitäten in Hersbruck am Twittwoch, den 17.März 2010 2010
Facebook online seit 2004 Online seit 1. Februar 2004 ursprünglich nur für Havard Studenten Auf den Firmenseiten wird man seit April 2010 nicht mehr Fan sondern klickt auf „gefällt mir“ Politiker greifen Facebook wegen mangelndem Datenschutz an  Verbraucherschutzministerium  rät von einer Nutzung ab. [3] 2004
Social Media Newsroom 2010 Logische Konsequenz aller Onlineaktivitäten: Der Social Media Newsroom Der „neue Pressebereich“ ist das Ergebnis des Paradigmenwechsels weg vom Push hin zum Pull 2010
Larasloft.de 2009 Zusätzliche Domain für Kompletteinrichtung eines Lofts:  www.larasloft.de  auf Wordpress aufgesetzt Suchmaschinenoptimierung „Loft einrichten“  2009
Social Media Umfrage 2010 Theresa Suttner und Juliane Strigl erarbeiten mit herwig Danzer die Umfrage zur Web 2.0 Nutzung bei Studenten und der Kontrollgruppe aus Websitebesuchern
Social Media in der Wirtschaft – ein Traum? Nur ehrliche und vernünftige Produkte anbieten Offenes Ohr für und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern, Kunden, Nachbarn, kommenden Generationen und nicht zuletzt der Umwelt anstreben Lebens- und Arbeitsqualität in der Region durch freundschaftliche Vernetzung schaffen  Besucht uns in Unterkrumbach oder im Internet, sagt uns Euere Meinung und lasst uns Ideen entwickeln.
Quellen Das Buch(!):  Tamar  Weinberg  Social Media Marketing 29,90  Strategien für Twitter, Facebook & Co. Fotos, Abbildungen, O'Reilly Vlg. GmbH & Co.Februar 2010  Geschichte des Web:  http://chronicl.net/timeline/events Onlinestudie ARD ZDF  http://ard-zdf-onlinestudie.de/ So wird die Zukunft von Social Media aussehen  http://www.welt.de/webwelt/article5092278/So-wird-die-Zukunft-von-Social-Media-aussehen.html Umgangsregeln zu Social Media  http://karrierebibel.de/im-dialog-die-wichtigsten-umgangsregeln-fur-social-media/ Diplomarbeit und Vortrag von Dominik W. Neuffer „Jump into the stream“  http://www.geldo.de/wordpress/2009/06/19/e-commerce-jump-into-the-stream-2009-06-24-1030-i401/ Creative Common Lizenz:  http://de.creativecommons.org/ Workflow eines Blogbeitrags: http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/ Wikipedia  Chronologie_des_ internets  -  Memex  –  Wikipedia  -  Projekt Xanadu –  Wikipedia   -  Defense Advanced  Research Projects Agency –  Wikipedia

Uwt2010 internetgescichte

  • 1.
  • 2.
    Der Stammbaum desInternets 1945 „Memex“ von Vannevar Bush Mem ory Ex tender; dt. etwa: Gedächtnis-Erweiterer
  • 3.
    Stammbaum des Internetsund der Möbelmacher 1957 1957 Advanced Research Project Agency (ARPA) ist die Reaktion auf den Sputnik Schock Gunther Münzenberg wird geboren, 2 Jahre nach Bill Gates und Tim Berners-Lee
  • 4.
    Stammbaum des Internetsund der Möbelmacher 1962 1962 Forschungen zum ARPANET beginnen (Vernetzung als Ziel, denn Zentralrechner wäre zu leicht zerstörbar) Oktoberfestmaß Bier kostet 1,90 DM Antibabypille erscheint am deutschen Markt grade noch spät genug … herwig Danzer wird geboren
  • 5.
    Stammbaum des Internets:Xanadu bis Domain 1965 - 1986 1965 - Das Vernetzungsprinzip wird von der Wissenschaft aufgegriffen. Ted Nelson prägt im Rahmen des Projekts Xanadu den Fachausdruck Hypertext . 1981 Die Facharbeit „Animal Farm“ (George Orwell) von herwig Danzer wird auf einer elektrischen Schreibmaschine geschrieben, die Seminararbeiten an der Ludwig Maximilian Universtät München schon auf dem Atari Computer
  • 6.
    Stammbaum der Möbelmacher 1988 1988 – Gunther Münzenberg und herwig Danzer gründen die Möbelmacher als ökologisch orientierte Massivholzschreinerei IT Ausstattung war Atari mit 20 MB externer Festplatte
  • 7.
    Stammbaum des Internets1989 Sir Timothy John Berners-Lee , (* 8. Juni 1955 in London ) ist ein britischer Informatiker . Er ist der Erfinder der HTML (Hypertext Markup Language) und der Begründer des World Wide Web . 1990 - Das Internet wird für die kommerzielle Nutzung freigegeben und wird daher auch außerhalb der amerikanischen Streitkräfte und von Universitäten zugänglich. 1989-1990
  • 8.
    Stammbaum Internet undMöbelmacher 1993 5-jähriges Jubiläum der Möbelmacher Das World Wide Web wird am 30.April 1993 zur allgemeinen Benutzung freigegeben, erster Browser ist Mosaic Tim Berners-Lee , Erfinder des World Wide Webs (Bild: w3.org) 1993
  • 9.
    Möbelmacher in UnterkrumbachNeubau des ökologischen Gewerbebaus 1997 Regionales Musterhaus 2001 1997-2001
  • 10.
    Stammbaum des Internetsbei den Möbelmachern: Start 1998 1998 Erste Website der Möbelmacher ist von Fortbildungs-teilnehmern als reine html-Seite erstellt worden Kurz danach ging Google online
  • 11.
    Erste Homepage derMöbelmacher 1998 Nachteile an statischen Seiten: Kommunikation nur einseitig, kein Rückkanal Aufwändig und nur mit Fachleuten zu pflegen
  • 12.
    Stammbaum Internet: CluetrainManifest http://www. cluetrain .de 1999
  • 13.
    Neue Website imNovember 1999 1999
  • 14.
    Stammbaum Internet-Möbelmacher: ErstesWeblog im Handwerk: Nachhaltigkeitsblog Resteverwertung von Texten für Zeitungen und des Jahrbuchs Kommunikation als Dialog, statt Monolog Google Ranking Digitale Reputation Tagebuch Nachhaltigkeit / Glaubwürdigkeit 2005
  • 15.
    Nachhaltigkeitsblog 2005 Websiteist Werbung im Blog erfährt man, wie wir ticken Einzelanfertigung und komplexe Arbeits- Einkaufs- und Fertigungsabläufe bieten interessanteren Inhalt als ein Logo und Werbeblabla Blog bringt Besucher auf Homepage und umgekehrt Macht Spaß weil man neue Freunde findet 2005
  • 16.
    Stammbaum Internet: 2006Typo 3 Website Neue Homepage als Typo3 CMS dadurch von allen Beteiligten bedienbar Verbindung zum Weblog in der rechten Sidebar 2006
  • 17.
    Auch Web 2.0braucht RL - z.B. Nextperts Meeting 2006 - 2007
  • 18.
    Bloggertreffen seit Februar2008 Zusammen mit der Nürnbergmesse das Blogggertreffen organisiert, bei dem Blogger Journalisten gleichgestellt werden 2008
  • 19.
    Twitter, online seit2006 Twitter ist online seit 2006 Möbelmacher setzten ersten Tweet im Februar 2008 beim Bloggertreffen 2006 2008
  • 20.
    Twizza 2010 undRL Twittag-, Twabend- und Twizzaessen in Nürnberg (erstmals im Juni 2009 Termine unter http://www.twabendessen.org Startschuss für Web 2.0 Aktivitäten in Hersbruck am Twittwoch, den 17.März 2010 2010
  • 21.
    Facebook online seit2004 Online seit 1. Februar 2004 ursprünglich nur für Havard Studenten Auf den Firmenseiten wird man seit April 2010 nicht mehr Fan sondern klickt auf „gefällt mir“ Politiker greifen Facebook wegen mangelndem Datenschutz an Verbraucherschutzministerium rät von einer Nutzung ab. [3] 2004
  • 22.
    Social Media Newsroom2010 Logische Konsequenz aller Onlineaktivitäten: Der Social Media Newsroom Der „neue Pressebereich“ ist das Ergebnis des Paradigmenwechsels weg vom Push hin zum Pull 2010
  • 23.
    Larasloft.de 2009 ZusätzlicheDomain für Kompletteinrichtung eines Lofts: www.larasloft.de auf Wordpress aufgesetzt Suchmaschinenoptimierung „Loft einrichten“ 2009
  • 24.
    Social Media Umfrage2010 Theresa Suttner und Juliane Strigl erarbeiten mit herwig Danzer die Umfrage zur Web 2.0 Nutzung bei Studenten und der Kontrollgruppe aus Websitebesuchern
  • 25.
    Social Media inder Wirtschaft – ein Traum? Nur ehrliche und vernünftige Produkte anbieten Offenes Ohr für und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern, Kunden, Nachbarn, kommenden Generationen und nicht zuletzt der Umwelt anstreben Lebens- und Arbeitsqualität in der Region durch freundschaftliche Vernetzung schaffen Besucht uns in Unterkrumbach oder im Internet, sagt uns Euere Meinung und lasst uns Ideen entwickeln.
  • 26.
    Quellen Das Buch(!): Tamar Weinberg Social Media Marketing 29,90 Strategien für Twitter, Facebook & Co. Fotos, Abbildungen, O'Reilly Vlg. GmbH & Co.Februar 2010 Geschichte des Web: http://chronicl.net/timeline/events Onlinestudie ARD ZDF http://ard-zdf-onlinestudie.de/ So wird die Zukunft von Social Media aussehen http://www.welt.de/webwelt/article5092278/So-wird-die-Zukunft-von-Social-Media-aussehen.html Umgangsregeln zu Social Media http://karrierebibel.de/im-dialog-die-wichtigsten-umgangsregeln-fur-social-media/ Diplomarbeit und Vortrag von Dominik W. Neuffer „Jump into the stream“ http://www.geldo.de/wordpress/2009/06/19/e-commerce-jump-into-the-stream-2009-06-24-1030-i401/ Creative Common Lizenz: http://de.creativecommons.org/ Workflow eines Blogbeitrags: http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/ Wikipedia Chronologie_des_ internets - Memex – Wikipedia - Projekt Xanadu – Wikipedia - Defense Advanced Research Projects Agency – Wikipedia

Hinweis der Redaktion

  • #2 Das ist die gekürzte Fassung der Vorlesung vom Mittwoch, die Jens Söldner mit Prüfungsrelevanz ankündigte. Auch für Sie gibt es nachher einen kleinen Test. Ich will die vielfältigen Möglichkeiten von Social Media oder Web 2.0 aufzeigen. Warum das „Mitmachweb“ nicht nur Spaß machen kann,sondern ein wichtiger Faktor in der Betriebswirtschaft ist und vor allem sein wird, will ich anhand einiger geschichtlicher Zusammenhänge, aber hauptsächlich anhand dem Beispiel der Möbelmacher aufzeigen. Einfach, weil ich dieses Beispiel zufällig ganz gut kenne. Meine Geschichte des WorldWideWeb und des Web 2.0 erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es sind einfach die Themen herausgegriffen, die uns – mehr oder weniger zufällig – betrafen und mit denen wir uns beschäftigt haben. Wenn ich dabei versehentlich noch Werbung für selbstbestimmtes Arbeiten, nachhaltige Betriebsführung und regionale Wirtschaftskreisläufe machen sollte, ist das durchaus beabsichtigt.
  • #3 Bäume, die so viel erlebt haben, so selten ins Internet wollen. Aber angeblich soll es das Phänomen auch beim Menschen geben, wie zum Beispiel Chefs, die sich Emails von Ihren Sekretärinnen ausdrucken und an den Schreibtisch bringen lassen. *1945 Der Memex (Memory Extender; dt. etwa: Gedächtnis-Erweiterer) ist ein als möglichst menschengerechtes, einfach bedienbares Wissensfindungs- und Verwertungssystem konzipierter Kompakt-Analog-Rechner, der 1945 von Vannevar Bush im Artikel As We May Think (Atlantic Monthly, Juli 1945, S. 101 ff.) fiktiv vorgestellt wurde. Wissenspeicherung war damals auf Microfiche so weit entwickelt, dass die Bibel auf 20 mal 20 cm gepasst hat. Kennt ihr noch Microfiche? Woran man gleich merkt, dass die Fiktion nie verwirklicht wurde, ist die Tatsache, dass der Schreibtisch rechts so aufgeräumt ist, und so was hab ich in echt noch nie gesehen.
  • #4 *1957 Die UdSSR Union der Sowiet Sozialistischen Republiken schießt den ersten Satelliten ins All. Das Advanced Research Project Agency (ARPA) kann als Resultat des Sputnik-Schocks angesehen werden. Die Organisation fungierte als Koordinationsinstanz für Forschungsprojekte, denen finanzielle Unterstützung zugedacht wurde. Der Ursprung des Internets entspringt militärischer Motivation und erst im zweiten Schritt wissenschaftlich. *Verkündung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts in der Bundesrepublik Deutschland. Mein Kompagnon Gunther Münzenberg kommt trotzdem auf die Welt *Zur gleichen Zeit wurde mein Kompagnon Gunther Münzenberg geboren.
  • #6 Ted Nelson Typ ist immernoch aktiv für diese Idee und lästert über das Gefängnis des Papiers und vergleicht es mit der Peitsche bei den ersten Kutschen mit Motor.
  • #8 Berners-Lee und das World Wide Web [ Bearbeiten ] Ein Problem am CERN war, dass sich ein Teil der Laboratorien auf französischem Gebiet befanden, ein anderer Teil auf schweizerischem Gebiet. In den beiden Ländern herrschte eine unterschiedliche Netzwerk -Infrastruktur, die den Austausch von Informationen erschwerte, wenn nicht unmöglich machte. Auf dem Foto ist der erste Rechner, der im Internet genutzt wurde, der steht im Museum
  • #9 1993: Das World Wide Web ist 1993 zwar schon ein paar Jahre alt, doch für den wahren weltweiten Durchbruch fehlte bislang noch etwas: Die Technik, die man für die Erstellung eines eigenen Webservers samt HTML-Dateien brauchte, war nicht frei verfügbar. Die Zahl der Server im Netz ist daher noch recht überschaubar. Das ändert am 30. April: An diesem Tag gibt die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN), deren Mitarbeiter Tim Berners-Lee das WWW entwickelt hatte, den Quellcode der Server-Software namens "libwww" für jedermann frei - und zwar anders als ursprünglich geplant völlig kostenlos, ohne jegliche Einschränkungen oder Lizenzgebühren. Damit ist der letzte Schritt auf dem Weg zum weltweiten, überall frei verfügbaren Web-Angebot getan, nachdem einige Tage zuvor bereits der erste wirklich grafikfähige Browser Mosaic veröffentlicht worden war. Bald schon wird das WWW andere Online-Dienste wie Gopher verdrängen und somit für viele zum Synonym des Internets - der Siegeszug des Webs ist jetzt nicht mehr aufzuhalten. Deutschlandweit gibt es zu dieser Zeit weniger als 15 Webserver. 1989 Tim Berners-Lee schreibt "Information Management: A Proposal" 1994 Tim Berners-Lee gründet W3C 1997 Browserkrieg Microsoft Netscape 1998 W3C veröffentlicht XML und übernimmt die Führung 2004 Tim Berners-Lee wird von der Queen zum Ritter geschlagen. Das World Wide Web ist fertig!
  • #11 O.k., mir war sie damals auch schon ein wenig peinlich, aber geschenkter Gaul und so. Google hat übrigens ein Pagerank von 10 und wir nur von 4 obwohl wir eher angefangen haben, nicht alles ist gerecht im Web.
  • #12 Aber damals schon ziemlich rumgeblödelt, die Bildunterschirft versthe ich selbst nicht mehr, aber das humane Tischgestell ist doch fast nett?
  • #13 UMDENKEN! Das Cluetrain-Manifest (engl. cluetrain manifesto ) ist der Titel einer Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy , die 1999 (zu Hochzeiten des Dotcom -Booms ) von den US-Amerikanern Rick Levine , Christopher Locke , Doc Searls und David Weinberger veröffentlicht und von zahlreichen bekannten Experten (etwa Eric S. Raymond ) unterschrieben wurde. Später erschien auch ein Buch unter diesem Titel. In der Form wird Bezug genommen auf die 95 Thesen des Reformators Martin Luther . (1)           Das Internet ermöglicht Gespräche unter Menschen, die in den Zeiten der Massenmedien einfach nicht möglich waren. (2)           Unternehmen müssen an Gewicht verlieren und sich weniger wichtig nehmen. Sie brauchen einen Sinn für Humor. (3)           Die Menschen in vernetzten Märkten haben herausgefunden, dass sie sich weit bessere Information und Unterstützung gegenseitig bieten können als sie von ihren Verkäufern erhalten. Soviel zur Unternehmensrethorik über den Mehrwert der eigenen Produkte. (4)           Unternehmen, die nicht begreifen, dass ihre Märkte jetzt von Person zu Person vernetzt sind, daraus resultierend intelligenter werden und sich in Gesprächen vereinen, versäumen ihre beste Chance. 5. Wir möchten Einblick haben in eure Unternehmensinformationen, in eure Pläne und Strategien, eure besten Gedanken und euer echtes Wissen. Mit der Vier-Farb-Broschüre und einem hochglanz Internet-Auftritt ohne jegliche Substanz geben wir uns nicht zufrieden.   Ihr seid eingeladen, aber dies ist unsere Welt. Zieht eure Schuhe an der Tür aus. Wenn ihr mit uns Geschäfte machen wollt, dann steigt runter von eurem Kamel (bzw. hohem Ross)!  Wir sind immun gegen Werbung. Vergesst es einfach.  Wenn ihr mit uns reden wollt, dann erzählt uns was. Zur Abwechslung mal was interessantes.  Wir wachen gerade auf und verbinden uns miteinander. Wir schauen, aber wir warten nicht.
  • #14 Selber mit Adobe Golive gebastelt. Direkter Zugriff. Nicht html Programmiert, sondern mit Hilfsprogramm Golive) – Erzähli ich nix dazu, weil das schon wieder veraltet ist. Gästebuch als fast Kommentarfunktion Und vor allem den Newsletter für den wir in bis heute 3700 Emailadressen gesammelt haben!
  • #17 Juni 2006 Typo 3 Seite freigeschlatet. Content Managementsystem, in dem auch meine Sekretärin selbstständig arbeiten kann. Praktikantin hat alls Rezepte unserer Kochshows eingearbeitet War nicht in Eigenarbeit möglich, man brauchte Profis Navigation erledigt sich von selbst
  • #18 Real Live! Furchtbar früh. Aber wichtige Kontakte entstanden, auf die man heute zurückgreift
  • #19 Da sind soo gescheite Leute dabei und man kann einfach jeden über sein Blog kennen lernen. Architektin Kirsten Brodde kenn´ ich noch von ihrer Zeit bei Greenpeace, heut ist sie deutschlandweite Fachfrau für Ökomode und organisiert die ganzen Modeschauen auf der Biofach Wenn nicht die Klamotten, sondern die Qualität des Blogs zählt.
  • #20 Zwangsgestwittert beim Bloggertreffen 2008 Fast alle Blogger Twittern auch, weil sie so die Reichweite ihrer Blogs erhöhen können Keinem Journalisten glauben, der über Twitter schreibt, aber selbst nicht twittert
  • #22 Starkes Wachstum: Laut einer Auswertung der Facebook-Werbedaten ist die Plattform in Deutschland seit Jahresanfang um 56 Prozent auf gut neun Millionen deutsche Mitglieder gewachsen. Das Beispiel Schweiz zeigt, dass der Boom aber noch weitergehen kann: Dort ist jeder Vierte bei Facebook. Das wichtigste Werkzeug bei Facebook ist das Entferne der Spielchen. Einfach auf verbergen rechts ofen und dann erschein farmville oder mafia wars nie wieder.
  • #23 Ablauf: Homepage, Nachhaltigkeitsblog, Xing, Twitter, Facebook, Videos und Bilder von Ipernity und Moebelmacher.blip.tv, bzw Youtube (Übringes HD nicht immer Herwig Danzer, bei manchen Videos heißt es High Density) Und das alles versucht man jetzt für Pressemenschen und für normale Menschen zusammenzufassen auf einer Seite, die im Idealzustand automatisch per RSS funktioniert. (Tut meine noch nicht ganz richtig, aber das verrate ich nicht. Deswegen sprechen wir auch von einer Experimentierphase. Alles ist kommentierbar und per RSSS zu abonnieren. Die Menschen sind sofort erreichbar. Trotzdem ist newsletter das wichtigste Instrument
  • #24 Wir machen Einzelanfretigung. Planen mit Lara oder jedem Kunden jedes Detail gemeinsam und schaffen eine völlig andere Lebenswelt, als wenn ich von irgedwoher irgedwelche Möbel zusammenkaufe. Es geht nicht um den Möbeverkauf,wir versuchen für unsere Kunden Lebensqualität zu schaffen. An Larasloft lässt sich das ein wenig leichter demonstrieren, an an einem einzelnen Bett. Deswegen haben wir zu diesem Beispiel für Kompletteinrichtung auch eine eigene Homjepage gemacht, übrigens in Wordpress. Vernetzung von mehreren Domains, die mit News aktuelle gehalten werden ist sehr hilfreich für die Suchmaschinenoprimierung. Platz 2 mit Loft einrichten
  • #25 Ziele: Die befragten B2B-Unternehmen wollen mit Social-Media-Marketing vor allem ihre Markenbekanntheit aufbauen, SEO-Effekte nutzen und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Erfolgsfaktoren: Erfolgreiches Social-Media-Marketing im B2B setzt drei wichtige Faktoren voraus: Interessante Inhalte, Glaubwürdigkeit und Regelmäßigkeit. Neben der Wirksamkeitsmessung und dem Dialog mit der Zielgruppe sind dies gleichzeitig die großen Herausforderungen für zukünftiges Social-Media-Marketing im B2B.
  • #26 Also lest das Cluetrainmanifest, Beschäftigt euch mit Creative Commens Gründet ein Weblog Twittert die Ergebnisse Und befüllt eueren Xing Auftritt. Facebook müsst Ihr euch selbst überlegen, ich werde aus kommerziellen Gründen dabeibleiben, es trotzdem intellektuell ablehnen und auf was besseres hoffen. Und wenn ihr irgendeine Idee habt, ein Frage, eine erleuchtung mailt mir oder ruft mich an oder kommt einfach vorbei.
  • #27 Jahrbuch der Möbelmacher, unsere Zeitung und vor allem die Einladung zur den Werkstatt-Tagen