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Der Stammbaum des Internets ,[object Object]
Stammbaum des Internets und der Möbelmacher 1957 ,[object Object],[object Object],[object Object]
Stammbaum des Internets und der Möbelmacher 1962   ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Stammbaum des Internets: Xanadu bis Domain  1965 - 1986 ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Stammbaum der Möbelmacher  1988 ,[object Object],[object Object]
Stammbaum des Internets ,[object Object],[object Object],[object Object],1989-1990
Stammbaum Internet und Möbelmacher ,[object Object],[object Object],Tim Berners-Lee , Erfinder des World Wide Webs  (Bild: w3.org) 1993
Stammbaum des Internets in Nürnberg Erster persönlicher Ausflug ins Internet auf einer Veranstaltung der NIK im Jahr 1997 1997 Praktika  Praktikantenplätze - Praktikumsbörse Die NIK vergibt regelmäßig Praktika oder vermittelt Praktikanten an NIK-Mitglieder Ihre Ansprechpartnerin: Eva-Susanne Stockmeyer eva.stockmeyer[at]nik-nbg.de Tel.: 0911 / 376500 - 103
Möbelmacher in Unterkrumbach ,[object Object],[object Object],2001
Stammbaum des Internets bei den Möbelmachern: Start 1998 1998 ,[object Object],[object Object]
Erste Homepage der Möbelmacher 1998 ,[object Object],[object Object],[object Object]
Stammbaum Internet: Cluetrain Manifest http://www. cluetrain .de   1999
Neue Website im November 1999 1999
Stammbaum Internet ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],2000 - 2005
Stammbaum Internet-Möbelmacher: Erstes Weblog im Handwerk: Nachhaltigkeitsblog ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],2005
Nachhaltigkeitsblog 2005 ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],2005
Stammbaum Internet: 2006 Typo 3 Website ,[object Object],[object Object],2006
Auch Web 2.0 braucht RL -  z.B. Nextperts Meeting 2006 - 2007
Social Bookmarking ,[object Object],[object Object],[object Object],2000
Bloggertreffen seit Februar 2008 ,[object Object],2008
Twitter, online seit 2006  ,[object Object],[object Object],2006 2008
Twizza 2010 und RL ,[object Object],[object Object],[object Object],2010
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Quellen ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]

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Gastvorlesung Web2 0 2010

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  • 9. Stammbaum des Internets in Nürnberg Erster persönlicher Ausflug ins Internet auf einer Veranstaltung der NIK im Jahr 1997 1997 Praktika Praktikantenplätze - Praktikumsbörse Die NIK vergibt regelmäßig Praktika oder vermittelt Praktikanten an NIK-Mitglieder Ihre Ansprechpartnerin: Eva-Susanne Stockmeyer eva.stockmeyer[at]nik-nbg.de Tel.: 0911 / 376500 - 103
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  • 12.
  • 13. Stammbaum Internet: Cluetrain Manifest http://www. cluetrain .de 1999
  • 14. Neue Website im November 1999 1999
  • 15.
  • 16.
  • 17.
  • 18.
  • 19. Auch Web 2.0 braucht RL - z.B. Nextperts Meeting 2006 - 2007
  • 20.
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  • 22.
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  • 25.
  • 26.
  • 27.
  • 28.
  • 30. Umfrage Wie häufig nutzen Sie Ihre Haupt-Community 2010
  • 31. Umfrage Auf welcher der folgenden Social-Networking-Plattformen sind Sie aktiv? (Mehrfachnennungen möglich) 2010
  • 32. Umfrage Nutzen sie Blogs? 2010
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Hinweis der Redaktion

  1. Wie ich meine Aufgabe heute sehe: Ich will die vielfältigen Möglichkeiten von Social Media oder Web 2.0 aufzeigen. Warum das „Mitmachweb“ nicht nur Spaß machen kann,sondern ein wichtiger Faktor in der Betriebswirtschaft ist und vor allem sein wird, will ich anhand einiger geschichtlicher Zusammenhänge, aber hauptsächlich anhand dem Beispiel der Möbelmacher aufzeigen. Einfach, weil ich dieses Beispiel zufällig ganz gut kenne. Meine Geschichte des WorldWideWeb und des Web 2.0 erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es sind einfach die Themen herausgegriffen, die uns – mehr oder weniger zufällig – betrafen und mit denen wir uns beschäftigt haben. Wenn ich dabei versehentlich noch Werbung für selbstbestimmtes Arbeiten, nachhaltige Betriebsführung und regionale Wirtschaftskreisläufe machen sollte, ist das durchaus beabsichtigt. Ich heiße herwig Danzer, hab mal Germanistik, Soziologie und Politik studiert und bin seit 1988 einer der beiden Geschäftsführer der Möbelmacher, die ihr im Laufe der Vorlesung noch kennen lernen werdet. Nachdem wir uns im Web 2.0 alle Duzen, will ich das hier beibehalten, bis mich die ersten 10 Studenten geesiezt haben, dann muss ich wieder auf Sie umstellen.
  2. Zur Gewöhnung an unsere Internet-Stammbaum, der (fiktiv!) im Jahr 1939 gepflanzt wurde. (In echt um 1900, weil er 110 Jahresringe hat. Auf dem Foto wäre der Baum also erst 2040 gefällt worden. Wenn man sieht, dass das Internet eigentlich erst 1990 für die öffentliche Nutzung freigegeben wurde, dann kann man sich vorstellen, warum , Baume, die so viel erlebt haben, so selten ins Internet wollen. Aber angeblich soll es das Phänomen auch beim Menschen geben, wie zum Beispiel Chefs, die sich Emails von Ihren Sekretärinnen ausdrucken und an den Schreibtisch bringen lassen. *1945 Der Memex ( Mem ory Ex tender; dt. etwa: Gedächtnis-Erweiterer) ist ein als möglichst menschengerechtes, einfach bedienbares Wissensfindungs- und Verwertungssystem konzipierter Kompakt-Analog-Rechner, der 1945 von Vannevar Bush im Artikel As We May Think (Atlantic Monthly, Juli 1945, S. 101 ff.) fiktiv vorgestellt wurde. Wissenspeicherung war damals auf Microfiche so weit entwickelt, dass die Bibel auf 20 mal 20 cm gepasst hat. Kennt ihr noch Microfiche? Woran man gleich merkt, dass die Fitkion nie verweiklicht wurde, ist die Tatsache, dass der Schreibtisch rechts so aufgeräumt ist, das wkommt im wirklichen Leben nicht vor. http://www.friedewald-family.de/Publikationen/InformatikForum.pdf
  3. *1957 Die UdSSR Union der Sowiet Sozialistischen Republiken schießt den ersten Satelliten ins All. Das Advanced Research Project Agency (ARPA) kann als Resultat des Sputnik-Schocks angesehen werden. Die Organisation fungierte als Koordinationsinstanz für Forschungsprojekte, denen finanzielle Unterstützung zugedacht wurde. Der Ursprung des Internets entspringt militärischer Motivation und erst im zweiten Schritt wissenschaftlich. Übrigens ist mit Sputnik 2 am 3. November (weil man vor dem 40 Jahrestag der russischen Revolution 1917 fertig sein wollte) der erste Satellit mit der Hündin Laika gestartet, die leider beim Eintauchen in die Atmosphäre verglühte. *Zur gleichen Zeit wurde mein Kompagnon Gunther Münzenberg geboren. *Verkündung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts in der Bundesrepublik Deutschland. Mein Kompagnon Gunther Münzenberg kommt trotzdem auf die Welt
  4. *Ende 1962 ist die Anti-Baby-Pille in Deutschland auf dem Markt erhältlich wäre sie 9 Monate früher gekommen, wär ich vermutlich nicht hier. *Der Preis für ein Maß Bier auf dem Oktoberfest beträgt 1,90 DM. *Gleichzeitig erkennt Arpa die Notwendigkeit der Vernetzung, denn ein zentrales Rechzentrum wäre zu eicht zerstörbar,
  5. 1965 - Auch die Universitäten suchen nach Möglichkeiten, das immer größere Wissen aus der linearen in eine intelligentere Form zu bringen. Die moderne Variante des Vernetzungsprinzips wurde erstmals schon 1945 von Vannevar Bush beschrieben. 1965 prägte der Gesellschaftswissenschaftler Ted Nelson im Rahmen des Projekts Xanadu den Fachausdruck Hypertext für die elektronische Variante des Prinzips. Der Typ ist immernoch aktiv für diese Idee und lästert über das Gefängnis des Papiers und vergleicht es mit der Peitsche bei den ersten Kutschen mit Motor. Ted Nelson demonstrates Xanadu Spaces http://www.youtube.com/watch?v=En_2T7KH6RA&feature=player_embedded The first domain name ever was Symbolics.com, registered on March 15th, 1985, by a computer manufacturing company called Symbolics... that no longer exists. via http://www.11points.com/Web- Tech /11_Firsts_In_Internet_ History _ spv  [space]
  6. Berners-Lee und das World Wide Web [ Bearbeiten ] Der erste Webserver der Welt, entwickelt und implementiert von Berners-Lee auf einem NeXTcube -Computer Ein Problem am CERN war, dass sich ein Teil der Laboratorien auf französischem Gebiet befanden, ein anderer Teil auf schweizerischem Gebiet. In den beiden Ländern herrschte eine unterschiedliche Netzwerk -Infrastruktur, die den Austausch von Informationen erschwerte, wenn nicht unmöglich machte. 1989 schlug Berners-Lee seinem Arbeitgeber CERN ein Projekt vor, das auf dem Prinzip des Hypertexts beruhte und den weltweiten Austausch sowie die Aktualisierung von Informationen zwischen Wissenschaftlern vereinfachen sollte. Er verwirklichte dieses Projekt und entwickelte dazu den ersten Browser WorldWideWeb und den ersten Webserver unter dem Betriebssystem NeXTStep . Dies sollte den Ursprung des World Wide Webs darstellen. Berners-Lee erstellte die erste Webpräsenz , http://info.cern.ch . Die Seite existiert nicht mehr, es gibt aber eine Kopie aus dem Jahr 1992 [2] . Sie erläuterte unter anderem, was das World Wide Web sein sollte, wie man an einen Webbrowser kommt, wie man einen Webserver aufsetzt. Ursprünglich war dies auch die erste einfache Suchmaschine , denn Berners-Lee betreute noch andere Webpräsenzen außer seiner eigenen. 1994 gründete Berners-Lee das World Wide Web Consortium (W3C) am Massachusetts Institute of Technology. Wichtig war, dass er seine Ideen und technischen Umsetzungen nicht patentierte , sondern frei weitergab . Auch auf die Maxime des World Wide Web Consortiums, nur patentfreie Standards zu verabschieden, hatte er starken Einfluss. In seinem Buch Weaving the Web (deutsch: Der Web-Report , 1999) wird z. B. Folgendes betont: Das Web editieren zu können ist genauso wichtig, wie durch das Web zu browsen (hierfür ist ein Wiki ein gutes Beispiel, siehe auch Writable Web ). Computer können genutzt werden, um im Hintergrund Aufgaben zu erledigen, damit Gruppen besser zusammenarbeiten können. Jeder Bereich des Internets sollte eher eine Netzstruktur als eine Baumstruktur haben. Erwähnenswerte Ausnahmen sind das Domain Name System und die Regeln für die Vergabe von Domainnamen durch die ICANN . Informatiker tragen nicht nur eine technische, sondern auch eine moralische Verantwortung. Berners-Lees Vorstellung von der Zukunft des Internet ist das semantische Web . 2.8 Die Entwicklung des WWW Tim Berners - Lee, gebürtiger Brite, war von den 80ern bis in die 90er Jahre Informatiker am Hochenergieforschungszentrum CERN in Genf. Er nutzte dort ein selbst geschriebenes Programm als Produktivitäts-Tool, welches er in seinem Buch "Weaving the Web" beschreibt. Jenes Programm war in der Programmiersprache Pascal geschrieben und lief auf einem Computersystem mit dem Betriebssystem "Norsk Data SYNTRAN III"; die mit den gespeicherten Sourcen 8-Zoll-Diskette ging jedoch irgendwann verloren. Das Tool war mit der Software, wie wir sie heute kennen, nicht vergleichbar. Grafische Oberflächen gab es noch nicht und kommandozeilenorientierte Systeme dominierten sowie die grüne Schrift auf schwarzem Untergrund. Tim Berners - Lee nannte sein Programm Enquire, was übersetzt sich erkundigen heißt. Enquire war ein Hypertext - Programm und man konnte Textdateien editieren, welche in nodes (Knoten) unterteilt waren. Ein nodes konnte alles an möglichen Dateien sein, zum Beispiel Erlebnisse, Gesprächsnotizen, Adressen etc. und es gab zu jedem eine zugehörige Liste mit Links zu anderen nodes, man konnte also auf jegliche Art von Querbeziehungen linken. Das Enquire - Programm stellte Links auf Ziele innerhalb einer Datei automatisch dar. Tim Berners - Lee entschied Ende 1988, dass er aus der Weiterentwicklung von Enquire ein Computer - übergreifendes System entwickelt. Zu diesem Zwecke sollte er für CERN einen entsprechenden Projektvorschlag mit einer detaillierten Beschreibung einreichen. So begann es, dass Berners - Lee mit verschiedenen Fachleuten Kontakt aufnahm, nämlich um technische Wege zur Realisierung seiner Ideen zu finden. Ein Kollege Berners - Lees, Ben Segal, kannte sich mit den Grundlagen des Internets aus und überzeugte ihn von den einzigartigen Möglichkeiten des Netzes der Netze und 1989 reichte Berners - Lee seinen Vorschlag bei CERN ein. Jedoch vergingen sehr viele Monate und Berners - Lee erhielt keine Reaktion darauf. Nur Robert Cailliau, ein Bekannter Berners - Lees, ließ sich von dieser Idee begeistern und setzte sich sehr stark für die Forcierung des Projekts am CERN ein. Endlich erhielt das Projekt seinen endgültigen Namen - World Wide Web und 1990 schrieb Berners - Lee die ersten Versionen der drei Säulen seines Konzepts: 1. die Spezifikation für die Kommunikation zwischen Web-Clients und Web-Servern - das so genannte http-Protokoll (http = Hypertext Transfer Protocol) 2. die Spezifikation für die Adressierung beliebiger Dateien und Datenquellen im Web und im übrigen Internet - das Schema der so genannten URIs (URI = Universal Resource Identifier, universeller Quellenbezeichner) 3. die Spezifikation einer Auszeichnungssprache für Web-Dokumente, der Berners - Lee den Namen HTML gab (HTML = Hypertext Markup Language, Hypertext Auszeichnungssprache) Die erste Web-Server-Software, auch von Tim Berners - Lee geschrieben, wurde auf einem Rechner installiert, welcher unter dem Namen info.cern.ch erreichbar war. Weihnachten 1990 stellte Berners - Lee hier die ersten in HTML geschriebenen Web-Seiten der ganzen Welt zur Verfügung. Tim Berners - Lee setzte sich dafür ein, dass Web-Seiten editierbar seien, sofern der Anbieter dafür entsprechende öffentliche Schreibrechte für die Dateien vergab. Jedoch setzten sich die Web-Browser durch, die reine Lese-Software waren. Damit wichen unter anderem die ursprünglichen Ideen Berners - Lees von dem ab, was schließlich aus dem Web wurde. Unermüdlich waren Berners - Lee und seine Projektmitarbeiter bei der Arbeit um das Web bekannt zu machen und zu etablieren. 1991 stellten sie auf einer internationalen Hypertext- Konferenz ein Projekt vor und so entstanden mehrere Kontakte zu Programmierern für verschiedene Systeme und daraus folgten die ersten Web-Browser. Eine junge Mitarbeiterin und Mathematikerin am CERN - Nicola Pellow - schrieb den ersten benutzbaren textmodusorientierten Browser und für grafische Benutzeroberflächen entstanden 1992 die ersten Browser Erwise und Viola. Zudem stieg die Zahl von Web-Servern, über die Web-Seiten angeboten wurden, enorm an, wobei es sich vor allem um wissenschaftliche Institute handelte.
  7. 1993: Das World Wide Web ist 1993 zwar schon ein paar Jahre alt, doch für den wahren weltweiten Durchbruch fehlte bislang noch etwas: Die Technik, die man für die Erstellung eines eigenen Webservers samt HTML-Dateien brauchte, war nicht frei verfügbar. Die Zahl der Server im Netz ist daher noch recht überschaubar. Das ändert am 30. April: An diesem Tag gibt die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN), deren Mitarbeiter Tim Berners-Lee das WWW entwickelt hatte, den Quellcode der Server-Software namens "libwww" für jedermann frei - und zwar anders als ursprünglich geplant völlig kostenlos, ohne jegliche Einschränkungen oder Lizenzgebühren. Damit ist der letzte Schritt auf dem Weg zum weltweiten, überall frei verfügbaren Web-Angebot getan, nachdem einige Tage zuvor bereits der erste wirklich grafikfähige Browser Mosaic veröffentlicht worden war. Bald schon wird das WWW andere Online-Dienste wie Gopher verdrängen und somit für viele zum Synonym des Internets - der Siegeszug des Webs ist jetzt nicht mehr aufzuhalten. Deutschlandweit gibt es zu dieser Zeit weniger als 15 Webserver. 1989 Tim Berners-Lee schreibt "Information Management: A Proposal" 1994 Tim Berners-Lee gründet W3C 1997 Browserkrieg Microsoft Netscape 1998 W3C veröffentlicht XML und übernimmt die Führung 2004 Tim Berners-Lee wird von der Queen zum Ritter geschlagen. Das World Wide Web ist fertig!
  8. Möbel Reim stellte die neue Website vor, die im Zusammenhang mit der Nik erarbeitet wurde und auf der Yahoo Suche nach Möbeln kam nur ein Anbieter von SM-Möbeln. War im Maritim Hotel schöne Frau kommt rein und sagt Hi herwig. Die hat dasnn organisiert, dass wir ne Website bekommen. Thu, 09 Mar 1995 15:42:00 GMT Gründung von Yahoo! Yahoo ist das Akronym für "Yet Another Hierarchical Officious Oracle"
  9. O.k., mir war sie damals auch schon ein wenig peinlich, aber geschenkter Gaul und so. Google hat übrigens ein Pagerank von 10 und wir nur von 4 obwohl wir eher angefangen haben, nicht alles ist gerecht im Web. Sie ist übrigens immernoch zugänglich, man kann sogar ein wenig drin wühlen. Deswegen ahben sich schon manch Kunden beschwert, dass sie auf unserer homepage nicht unter einer Stunde Zeit verlieren.
  10. Aber damals schon ziemlich rumgeblödelt, die Bildunterschirft versthe ich selbst nicht mehr, aber das humane Tischgestell ist doch fast nett?
  11. Lesebefehl in ein anderes Denken einzutauchen … Das Cluetrain-Manifest (engl. cluetrain manifesto ) ist der Titel einer Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy , die 1999 (zu Hochzeiten des Dotcom -Booms ) von den US-Amerikanern Rick Levine , Christopher Locke , Doc Searls und David Weinberger veröffentlicht und von zahlreichen bekannten Experten (etwa Eric S. Raymond ) unterschrieben wurde. Später erschien auch ein Buch unter diesem Titel. In der Form wird Bezug genommen auf die 95 Thesen des Reformators Martin Luther . a)              Aussage [ Bearbeiten ] "wir sind keine zielgruppen oder endnutzer oder konsumenten. wir sind menschen - und unser einfluss entzieht sich eurem zugriff. kommt damit klar." Unter dieser Überschrift ist in 95 Thesen eine pragmatische Sicht auf Menschen und Märkte unter Einbeziehung der neuen Kommunikationswege wie z.B. des Internets und Handykommunikation formuliert. Es beschreibt, welchen wachsenden Einfluss die neuen Technologien auf die Kommunikation haben werden und wie dadurch die Macht des konventionellen Marketing schwindet. Das Manifest skizziert das Ende der einseitigen Kommunikation. Die Märkte der Zukunft basieren auf den Beziehungen der Menschen untereinander und auf den Beziehungen der Unternehmen zu den Menschen bzw. den Märkten. http://www. cluetrain .de deutsche Fassung (1)           Das Internet ermöglicht Gespräche unter Menschen, die in den Zeiten der Massenmedien einfach nicht möglich waren. (2)           Unternehmen müssen an Gewicht verlieren und sich weniger wichtig nehmen. Sie brauchen einen Sinn für Humor. (3)           Die Menschen in vernetzten Märkten haben herausgefunden, dass sie sich weit bessere Information und Unterstützung gegenseitig bieten können als sie von ihren Verkäufern erhalten. Soviel zur Unternehmensrethorik über den Mehrwert der eigenen Produkte. (4)           Unternehmen, die nicht begreifen, dass ihre Märkte jetzt von Person zu Person vernetzt sind, daraus resultierend intelligenter werden und sich in Gesprächen vereinen, versäumen ihre beste Chance. (5)            (6)               Um mit einer menschlichen Stimme zu sprechen, müssen die Unternehmen die Interessen mit denen ihrer "Community" teilen. (7)               Zunächst aber müssen sie Mitglied einer "Community" sein. Unternehmen, die nicht zu einer "Community" des Austausches gehören, werden sterben Wir möchten Einblick haben in eure Unternehmensinformationen, in eure Pläne und Strategien, eure besten Gedanken und euer echtes Wissen. Mit der Vier-Farb-Broschüre und einem hochglanz Internet-Auftritt ohne jegliche Substanz geben wir uns nicht zufrieden.  Eure gelangweilten Abhandlungen über den "Markt" nerven uns. Wir erkennen uns in euren Projektionen nicht wieder — vielleicht weil wir wissen, daß wir bereits ganz wo anders sind.  Wir mögen diesen neuen Marktplatz viel mehr. In Wahrheit erschaffen wir ihn.  Ihr seid eingeladen, aber dies ist unsere Welt. Zieht eure Schuhe an der Tür aus. Wenn ihr mit uns Geschäfte machen wollt, dann steigt runter von eurem Kamel!  Wir sind immun gegen Werbung. Vergesst es einfach.  Wenn ihr mit uns reden wollt, dann erzählt uns was. Zur Abwechslung mal was interessantes.  Wir haben da ein paar Ideen für euch: ein paar neue Tools, die wir brauchen, einen besseren Service. Zeug, für das wir breit wären Geld auszugeben. Habt ihr ne Minute? Sogar in seiner simpelsten Variante ist unser neu entdecktes Gespräch interessanter als eure Messen, unterhaltsamer als eure Sitcoms und ganz bestimmt lebensnaher als eure Unternehmenswebsites, die wir bisher gesehen haben. Wir wachen gerade auf und verbinden uns miteinander. Wir schauen, aber wir warten nicht.
  12. Selber mit Adobe Golive gebastelt. Direkter Zugriff. Nicht html Programmiert, sondern mit Hilfsprogramm Golive) – Leider nicht im direkten Zusammenhang mit dem Cluetrain Manifest. GoLive ist ein HTML-Editor der Firma Adobe Systems. Er ist ein WYSIWYG-Editor für Mac OS und Microsoft Windows. Aber schon damals gab es kleine Ansätze von dem was man heute Web 2.0 nennen würde. Gästebuch als fast Kommentarfunktion, immer wieder mal Funktionen zum SMS schreiben, Und vor allem den Newsletter für den wir in bis heute 3700 Emailadressen gesammelt haben! Inzwischen 3500 Emailadressen 1999, Oktober - Die einmillionste .de-Domain wird registriert.
  13. Fachzeitschrift hat die Entstehung des eigenen Blogs beschrieben – einfach alles nachgemacht Onlineworkshop zum Bloggen besucht
  14. Ihr glaubt nicht, wie oft ich auf Jens Söldner suaer war, weil er mir diese Vorlesung angetan hat. Im Nachhinein ist man dankebar, dass man sich mit den Dingen, mit denen man sich sowieso beschöftigt, so tief auseinandersetzen musste, dass auch der eigene Horizont dabei erweitert wird. So ist es auch bei jedem Blogartikel, der auch eine Verantwortung auf Richtigkeit beinhaltet. Deswegen glaube ich mir fas alles, was ich seit 2005 im Blog geschrieben habe.
  15. Juni 2006 Typo 3 Seite freigeschlatet. Content Managementsystem, in dem auch meine Sekretärin selbstständig arbeiten kann. Praktikantin hat alls Rezepte unserer Kochshows eingearbeitet War nicht in Eigenarbeit möglich, man brauchte Profis Navigation erledigt sich von selbst
  16. Real Live! Furchtbar früh. Christian Clawien, Fritz Lietsch, Kira Song, Kontakte geknüpft, auf die man in der alltäglichen Arbeit zurückgreift und die durch Twitter auch aktuell bleiben
  17. Zugriff von jedem Rechner der Welt aus Teilen von Bookmarks Gruppenbildung
  18. Da sind soo gescheite Leute dabei und man kann einfach jeden über sein Blog kennen lernen. Architektin Kirsten Brodde kenn´ ich noch von ihrer Zeit bei Greenpeace, heut ist sie deutschlandweite Fachfrau für Ökomode und organisiert die ganzen Modeschauen auf der Biofach Wenn nicht die Klamotten, sondern die Qualität des Blogs zählt.
  19. Zwangsgestwittert beim Bloggertreffen 2008 Fast alle Blogger Twittern auch, weil sie so die Reichweite ihrer Blogs erhöhen können Keinem Journalisten glauben, der über Twitter schreibt, aber selbst nicht twittert
  20. Real Live
  21. Ich hab kostenlosen Account seit 5.2005 Habe auf Xing irgendwei nur Leute getroffen, die mir was verkaufen wollten, aber eigentlich wollte ich ja ich denen was verkaufen Ich such keinen Job und meinen will keiner haben Die Gruppe mit den Business Blogs brachte für mich keine neuen Erkenntnisse
  22. Starkes Wachstum: Laut einer Auswertung der Facebook-Werbedaten ist die Plattform in Deutschland seit Jahresanfang um 56 Prozent auf gut neun Millionen deutsche Mitglieder gewachsen. Das Beispiel Schweiz zeigt, dass der Boom aber noch weitergehen kann: Dort ist jeder Vierte bei Facebook. 82 Millionen Einwohner hat Deutschland laut Statistischem Bundesamt. Neun Millionen Mitglieder hat das Netzwerk Facebook in Deutschland, wenn man den Angaben eines Facebook-eigenen Werkzeugs für Werber trauen kann. Facebook hat noch kein kostendeckendes Geschäftsmodell entwickelt und legt nach eigenen Angaben derzeit Priorität auf Wachstum. Die Nutzung ist für Mitglieder kostenlos, Einnahmen soll vor allem das Werbegeschäft bringen. Derzeit experimentiere man mit verschiedenen Modellen, beispielsweise personalisierter Werbung (Targeting) und Empfehlungsmarketing, sagte Firmenchef Mark Zuckerberg im Oktober 2008. Erst in drei Jahren müsse man das „optimale Modell“ gefunden haben. Das wichtigste Werkzeug bei Facebook ist das Entferne der Spielchen. Einfach auf verbergen rechts ofen und dann erschein farmville oder mafia wars nie wieder.
  23. Ablauf: Homepage, Nachhaltigkeitsblog, Xing, Twitter, Facebook, Videos und Bilder von Ipernity und Moebelmacher.blip.tv, bzw Youtube (Übringes HD nicht immer Herwig Danzer, bei manchen Videos heißt es High Density) Und das alles versucht man jetzt für Pressemenschen und für normale Menschen zusammenzufassen auf einer Seite, die im Idealzustand automatisch per RSS funktioniert. (Tut meine noch nicht ganz richtig, aber das verrate ich nicht. Deswegen sprechen wir auch von einer Experimentierphase. Alles ist kommentierbar und per RSSS zu abonnieren. Die Menschen sind sofort erreichbar. Was früher der Pressebereich war, ist heute der Social Media Newsroom. An die Stelle statischer Inhalte, einer Ansammlung von Pressemeldungen und weiterem Material treten RSS-Feeds und multimediale Inhalte. Der Social Media Newsroom aggregiert die verschiedenen Online-Aktivitäten einer Organisation, eines Unternehmens oder eines Events auf einer übersichtlichen Webseite. Mit dieser Weiterentwicklung klassischer News- und Pressebereiche im Internet sollen insbesondere die Autoren und somit auch Kunden von nutzergenerierten Inhalten wie Communities, Weblogs und Twitter mediengerecht angesprochen werden. Selbstverständlich dient der Newsroom auch klassischen Medien zur Recherche und Kontaktaufnahme. Ein Social Media Newsroom ist ein zeitgemäßes Instrument, bei dem der Betreiber Sichtbarkeit zeigt und die Bandbreite seiner Kommunikationsaktivitäten für alle seine Bezugsgruppen an einem digitalen Ort zusammenführt. Trotzdem ist newsletter das wichtigste Instrument
  24. Wir machen Einzelanfretigung. Planen mit Lara oder jedem Kunden jedes Detail gemeinsam und schaffen eine völlig andere Lebenswelt, als wenn ich von irgedwoher irgedwelche Möbel zusammenkaufe. Es geht nicht um den Möbeverkauf,wir versuchen für unsere Kunden Lebensqualität zu schaffen. An Larasloft lässt sich das ein wenig leichter demonstrieren, an an einem einzelnen Bett. Deswegen haben wir zu diesem Beispiel für Kompletteinrichtung auch eine eigene Homjepage gemacht, übrigens in Wordpress. Vernetzung von mehreren Domains, die mit News aktuelle gehalten werden ist sehr hilfreich für die Suchmaschinenoprimierung. Platz 2 mit Loft einrichten
  25. Ziele: Die befragten B2B-Unternehmen wollen mit Social-Media-Marketing vor allem ihre Markenbekanntheit aufbauen, SEO-Effekte nutzen und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Erfolgsfaktoren: Erfolgreiches Social-Media-Marketing im B2B setzt drei wichtige Faktoren voraus: Interessante Inhalte, Glaubwürdigkeit und Regelmäßigkeit. Neben der Wirksamkeitsmessung und dem Dialog mit der Zielgruppe sind dies gleichzeitig die großen Herausforderungen für zukünftiges Social-Media-Marketing im B2B.
  26. Meine Rache an Studenten hat nicht funktioniert.
  27. Auch in Deutschland ist Facebook das Maß der Dinge im Bereich der Social Networks. Nach aktuellen comScore-Zahlen kam Facebook im März 2010 in Deutschland auf 15 Millionen Besucher, ein Plus von stolzen 291 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nur die VZ-Netzwerke zusammengezählt liegen noch mit 16,4 Millionen Besucher knapp davor. Ein großen Sprung machte im Verlauf des letzten Jahres auch Twitter. Zwar kam die Microblogging-Plattform mit 2,9 Millionen Besuchern nicht über den neunten Platz hinaus, doch mit einem Plus von 494 Prozent konnte Twitter durchaus überzeugen. Auch Xing konnte im Jahresvergleich 73 Prozent zulegen und liegt jetzt auf Platz 10. Schlechter erging es den Lokalisten, sie verloren im letzten Jahr 19 Prozent ihrer Besucher und rangieren abgeschlagen auf Rang 11.
  28. Wer Lust hat zu bloggen kann auch als Gastautor bei uns einsteigen. Alle Themen der Nachhaltigkeit, aber auch alle Internetgeschichten und vor allem Web 2.0 Themen sind willkommen. Es muss kein Fehler bei Google mit Arbeit gefunden zu werden. Ganz am Rande: Fehlendes Interesse an Web 2.0 oder Social Media könnte eine fatale Fehleinschätzung der Zukunft sein. Kann nur raten dabei zu bleiben und die im Moment noch gute Atmosphäre als Einstieg zu genießen. Ganz nebenbei: Es waren Fragebögen dabei von Studenten, die überhaupt nichts in dieser Richtung machen. In euerem Studienfach halte ich das für so sinnvoll wie ein Theologiestudium ohne jemals in die Bibel geschaut zu haben.
  29. Also lest das Cluetrainmanifest, Beschäftigt euch mit Creative Commens Gründet ein Weblog Twittert die Ergebnisse Und befüllt eueren Xing Auftritt. Facebook müsst Ihr euch selbst überlegen, ich werde aus kommerziellen Gründen dabeibleiben, es trotzdem intellektuell ablehnen und auf was besseres hoffen. Und wenn ihr irgendeine Idee habt, ein Frage, eine erleuchtung mailt mir oder ruft mich an oder kommt einfach vorbei. Wenn noch Zeit ist: Workflow eines Blogbeitrags.
  30. Jahrbuch der Möbelmacher, unsere Zeitung und vor allem die Einladung zur den Werkstatt-Tagen