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SwissQ Testing Trends &
Benchmarking 2011
Autor: SwissQ
At the
of Software Testing
SwissQ Event – 14. Juni 2011
Ziel des Abends / Veranstaltung
Page 2
Agenda
Page 3
Line-Up
Die Welt steht doch nicht still!
Basis des Reports
Erste Zahlen und Trends
Scrum Rock‘s – Testing Suck‘s
1
2
3
4
5
Die Welt der Testwerkzeuge
Wissen – Das Lebenselixir unserer Unternehmen
Wohin geht es: Trends & Co
6
7
8
Heutiges „Line-Up“
Page 4
Silvio Moser
CTO SwissQ
Marcel Rütschi
Head Academy
Adrian Stoll
Scrum & Testing Geek
SwissQ ist…
… Initiator und Organisator des alljährlich stattfindenden Swiss
Testing Day – und neu auch des Swiss Requirements Day.
Page 5
Consulting
Übernahme von Test-
Aufgaben, Mobile und
New Media Testing
Management
Software
Testing
Aufbau und Optimierung
von Testorganisationen,
Mentoring, Ad Interim
Management
Academy
Aus- und Weiterbildung,
Konferenzen und Events,
Research and Development
SCENESwissQ Serviceprofil
Page 6
Was ändert sich in unserer Welt?
Page 7
Was ändert sich in unserer Welt?
Page 8
  Community Plattform
für Migros-Kunden
  Produktebewertungen
& Kommentare
  Umfragen &
Kampagnen
Was ändert sich in unserer Welt?
Page 9
  Coupons & Aktionen
  Mobile Payment
  iPhone & Android App
  diverse Schnittstellen
BASIS DES REPORTS
Page 10
Basis des Reports
Page 11
  Source
 Umfrage bei über 1500 Software Tester der Schweiz
 1:1 Gespräche mit ausgewählten Executives im Bereich Testing
 Gespiegelt mit nationalen und internationalen Experten
Erhebungsgrundlagen – Wirtschafts-Sektoren
Page 12
Erhebungsgrundlagen – IT-Mitarbeitende
Page 13
Erhebungsgrundlagen – Aufgabenbereich
Page 14
WO STEHEN WIR?
Page 15
Projektart- und grösse
Page 16
Etwas	
  über	
  die	
  Häl0e	
  der	
  Teilnehmenden	
  haben	
  auf	
  die	
  Frage	
  nach	
  der	
  Art	
  des	
  aktuellen	
  Projektes	
  
Neu-­‐Entwicklung	
  genannt.	
  Dies	
  spiegelt	
  sich	
  auch	
  in	
  der	
  Grösse	
  dieser	
  Projekte,	
  wo	
  für	
  je	
  etwa	
  30%	
  
eine	
   Grösse	
   zwischen	
   500	
   Tsd.	
   bis	
   1	
   Mio.	
   bzw.	
   1	
   bis	
   5	
   Mio.	
   angegeben	
   wurde.	
   Gemessen	
   an	
   der	
  
Medienpräsenz	
  ist	
  der	
  Anteil	
  an	
  Standard-­‐So0ware	
  unerwartet	
  gering.	
  
Ausgangslage in den Projekten
Page 17
Projekterfolg
Page 18
Der	
  vielziPerte	
  Chaos	
  Report	
  der	
  Standish	
  Group	
  wird	
  o0	
  als	
  Mythos	
  bezeichnet,	
  der	
  auf	
  die	
  Schweiz	
  
nicht	
  zutrifft.	
  Die	
  Umfrage	
  zeigt	
  jedoch	
  ein	
  sehr	
  ähnliches	
  Bild,	
  mit	
  nur	
  knapp	
  einem	
  Viertel	
  der	
  
Projekte	
  die	
  in	
  Zeit,	
  in	
  Budget	
  und	
  mit	
  gewünschter	
  FunkPonalität	
  beendet	
  werden.	
  Interessant	
  ist	
  
die	
  Tatsache,	
  dass	
  scheinbar	
  keine	
  Projekte	
  gestoppt	
  wurden,	
  was	
  jedoch	
  hinterfragt	
  werden	
  muss.	
  
Ansehen des Testens
Page 19
Der	
   Stellenwert	
   des	
   TesPng	
   in	
   der	
   eigenen	
   OrganisaPon	
   wird	
   von	
   einem	
   Grossteil	
   als	
   sehr	
   hoch	
  
bezeichnet.	
   Natürlich	
   hat	
   dies	
   auch	
   mit	
   der	
   Eigenwahrnehmung	
   der	
   Tester	
   zu	
   tun.	
   Es	
   ist	
   jedoch	
  
unbestri[en,	
  dass	
  allgemein	
  Testen	
  an	
  Ansehen	
  gewinnt	
  und	
  als	
  eigenständige	
  Disziplin	
  aus	
  der	
  SW-­‐
Entwicklung	
  nicht	
  mehr	
  wegzudenken	
  ist.	
  Einzig	
  in	
  der	
  höheren	
  Fachausbildung	
  wird	
  das	
  Thema	
  noch	
  
sträflich	
  vernachlässigt.	
  
Reifegrad des Testens
Page 20
Weniger	
  als	
  die	
  Häl0e	
  der	
  Befragten	
  bezeichnen	
  den	
  Reifegrad	
  der	
  TestakPvität	
  in	
  ihrem	
  Projekt	
  als	
  
gut,	
   ein	
   paar	
   wenige	
   als	
   ausgezeichnet.	
   Dies	
   deckt	
   sich	
   mit	
   der	
   eher	
   negaPven	
   Beurteilung	
   der	
  
Ausgangslage.	
  Trotz	
  gesPegenem	
  Ansehen,	
  passiert	
  es	
  immer	
  noch	
  allzu	
  o0,	
  dass	
  die	
  Tester	
  viel	
  zu	
  
spät	
   involviert	
   werden	
   und	
   dass	
   die	
   So0ware	
   spät	
   und	
   in	
   ungenügender	
   Qualität	
   in	
   die	
  
Testumgebung	
  ausgeliefert	
  wird.	
  
Grundlagen Testfalldesign
Page 21
Tester	
   setzen	
   sich	
   als	
   Grundlage	
   für	
   das	
  
Tes_alldesign	
   mit	
   Anforderungen	
   unter-­‐
schiedlichster	
   Form	
   auseinander,	
   wobei	
  
Prosa	
   und	
   Use	
   Cases	
   am	
   verbreitesten	
  
sind.	
   O0mals	
   wird	
   auch	
   das	
   Altsystem	
  
beigezogen.	
   Genauso	
   mannigfach	
   sind	
  
auch	
   die	
   Herausforderungen	
   daraus	
  
Tes_älle	
   abzuleiten,	
   die	
   eine	
   hohe	
  
Testabdeckung	
   bieten	
   und	
   Fehler	
   finden,	
  
die	
   in	
   der	
   ProdukPon	
   wehtun.	
   O0	
   wird	
  
unterschätzt	
   wie	
   viel	
   Aufwand	
   in	
   die	
  
Analyse	
   der	
   Anforderungen	
   invesPert	
  
werden	
  muss.	
  
Externe Ressourcen
Page 22
Bei	
  knapp	
  60%	
  werden	
  TestakPvitäten	
  durch	
  externe	
  Ressourcen	
  unterstützt.	
  Dabei	
  handelt	
  es	
  sich	
  
meist	
  um	
  Personen,	
  die	
  vor	
  Ort	
  im	
  Unternehmen	
  oder	
  in	
  der	
  Schweiz	
  täPg	
  sind.	
  Bei	
  Ressourcen	
  die	
  
vom	
   Ausland	
   täPg	
   sind	
   steht	
   Indien	
   im	
   Vordergrund.	
   Outsourced	
   TesPng	
   in	
   Osteuropa	
   findet	
  
erstaunlich	
  wenig	
  sta[.	
  
Testaufwand
Page 23
Wer führt Tests durch
Page 24
Einsatz agiler Methoden
Page 25
Agile	
  Vorgehen,	
  für	
  die	
  meisten	
  gleichbedeutend	
  mit	
  SCRUM	
  oder	
  SCRUM-­‐ähnlichen	
  Methoden,	
  sind	
  
in	
  aller	
  Munde	
  und	
  2/3	
  der	
  Teilnehmenden	
  geben	
  an,	
  dass	
  ihr	
  Unternehmen	
  bereits	
  Projekte	
  nach	
  
einer	
  agilen	
  Vorgehensweise	
  durchführt	
  oder	
  für	
  die	
  nahe	
  Zukun0	
  plant.	
  Etwas	
  über	
  20%	
  arbeiten	
  
denn	
   auch	
   bereits	
   in	
   einem	
   solchen	
   Projekt	
   mit.	
   Seitens	
   Entscheidungsträger	
   wird	
   der	
   Wert	
   von	
  
SCRUM	
   anerkannt,	
   vorausgesetzt	
   es	
   wird	
   methodisch	
   korrekt	
   und	
   für	
   die	
   richPgen	
   Vorhaben	
  
eingesetzt.	
  
Scrum Rocks, Testing Sucks?!
Adrian Stoll
SwissQ Testing Trends & Benchmarking 2011
Zürich, 14. Juni 2011
Ziele der Präsentation
  Wie ein Scrum Team von einer dedizierten Person für das Testing
profitiert
  Warum ein Embedded Scrum Tester besser ist, als die
Testverantwortung auf das ganze Team zu verteilen
  Was trägt ein Tester zu den Scrum Prozessen wie Daily Scrum,
Sprint Planning, Retrospective etc. bei
  ... und vor allem: Finden Sie heraus, weshalb Testing in Scrum
Spass macht, weil man involviert ist und schneller zum Ziel kommt
Page 27
Agenda
1.  Scrum Testing in der Praxis
2.  Warum Testing in Scrum rockt!
3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien
4.  Lessons Learned
Page 28
SCENE
Adrian Stoll
Wirtschaftsinformatiker, Tester aus
Leidenschaft,  Geek
Senior Consultant, SwissQ Consulting AG
Ihr Referent
Scrum-Erfahrung:
•  Embedded Tester in 2 Siegerprojekten der
"Best of Swiss Web"-Awards
•  Scrum Test Professional bei einer grossen
Versicherung
•  Kursleiter "Testing
in Scrum"
Page 29
Agenda
1.  Scrum Testing in der Praxis
2.  Warum Testing in Scrum rockt!
3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien
4.  Lessons Learned
Page 30
Blick auf die Vorgehensweisen
Page 31
ATST
Konzept Design High Level Test EinführungCode Low Level Test
Wasserfall
ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT
S1 S2 S3 S4 S5 S6 S7 S8
Scrum
Scrum Testing im Detail
ST/AT ST/AT ST/AT
S3 S4 S5
Scrum
ST/AT ST/AT
S3 S4 S5
ST/AT
Embedded
Page 32
Embedded Scrum Tester
Gemeinsame Verantwortung:
"Alle" sind für das Testen verantwortlich   Ist (High Level) Test Know-How
vorhanden?
  Ist Testing wirklich unabhängig, objektiv?
  Wie/wer verantwortet Bug-Fixing und
Retests?
Im Scrum Team wird Testing als gemein-
same Verantwortung wahrgenommen. Oft
werden Entwickler für das Testing zugeteilt,
was einige Risiken mit sich bringt:
Page 33
Embedded Scrum Tester
Ein Embedded Scrum Tester kann diese
Risiken minimieren:
  Spezial-Wissen vorhanden
  Unabhängig und „objektiv“
  Fehler können umgehend behoben
werden (sehr kurze Feedback-Zyklen)
Gemeinsame Verantwortung:
"Alle" sind für das Testen verantwortlich
Embedded Tester:
Test durch einen unabhängigen
Spezialisten
Page 34
Agenda
1.  Scrum Testing in der Praxis
2.  Warum Testing in Scrum rockt!
3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien
4.  Lessons Learned
Page 35
Why traditional Testing sucks
  Frustrierend – Fehler zu finden, die offensichtlich sind
  Undankbar – als Tester ist man bei Entwicklern oft unbeliebt
  Stressig – bei Verzögerungen verkürzt sich meist die Testzeit
  Eintönig – immer wieder dieselben Testfälle, repetitiv
  Isoliert – als Tester kann man selten die Umsetzung beeinflussen
Page 36
Why Scrum Testing rocks
  Motivierend – Raschere Testresultate, schnellere Bugfixes
  Dankbar – Entlastung für Entwickler, positives Feedback
  Kontrolliert – eingebetted in Scrum Planung und Zyklus
  Abwechslungsreich – am Puls der (raschen) Weiterentwicklung
  Involviert – Mitreden und Lösungsvorschläge erwünscht
Page 37
Agenda
1.  Scrum Testing in der Praxis
2.  Warum Testing in Scrum rockt!
3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien
4.  Lessons Learned
Page 38
Techniken und Technologien
Grosser Anteil von Explorativem Testen
Page 39
Techniken und Technologien
Traditionelle Test-Techniken ja – unbedingt! – aber "Light"
Page 40
Techniken und Technologien
Entwicklung und Dokumentation von strukturierten (Regressions-) Testfällen
fortlaufend
Übersicht Regressions-Testcases
Stand per Sprint XX
Page 41
Beitrag des Testers in Scrum Prozessen
  User Story Review in enger Zusammenarbeit mit dem Product Owner
Sprint Planning
Page 42
Beitrag des Testers in Scrum Prozessen
  Abschätzen der Zeit, welche zum Testen von User Stories benötigt
wird und dafür sorgen, dass diese bei der Aufwandschätzung
berücksichtigt wird
Estimation Meeting
Page 43
Beitrag des Testers in Scrum Prozessen
  (auch Daily Standup): Was habe ich gestern getestet, was teste ich
heute, wo hatte ich Probleme beim Testen?
Daily Scrum
Image: Danny (Danko) Kovatch
Page 44
Beitrag des Testers in Scrum Prozessen
  Kennenlernen neuer Features vor dem Testing
(oder: bereits getestete Features selbst demonstrieren)
Sprint Review / Demo
Die Demo lief diesmal richtig flüssig und wie aus einem Guss.
Machte einen super-professionellen Eindruck, weiter so!
Page 45
Beitrag des Testers in Scrum Prozessen
  Wo waren die Stolpersteine aus Tester-Sicht, was lief besonders
gut? Was kann man neu/anders machen?
Scrum Retrospective
Image: IT-Zynergy ApS
Page 46
Agenda
1.  Scrum Testing in der Praxis
2.  Warum Testing in Scrum rockt!
3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien
4.  Lessons Learned
Page 47
Scrum Testing – Best Practices
  Testing-Workflow im Scrum Tool einführen
  Anforderungsbasiertes Testing anhand von User Stories
  Der Entwickler schreibt ein "How to test" pro Story
  Sprint-Planung und Fortschritt stetig überwachen
  Tests möglichst rasch durchführen, Anhäufung von pendenten
Testfällen vermeiden
  Nahe beim Team sein: Physisch präsent oder mithilfe von
elektronischen Kommunikationsmitteln
  Integrationsfördernde Massnahmen zahlen sich aus: Anpassung an
Kleidung, Sprache, Arbeitszeiten, Gewohnheiten des Teams etc.
Page 48
Scrum Testing – Lessons learned
  Scrum erfordert Disziplin!
  Vorsicht vor "Technical Debts"!
  Dokumentation wird häufig vernachlässigt
  End-to-End Testing sauber planen
  Scrum Testing und Remote Testing: Tolle Kombination!
  Continous Integration Mechanismen nutzen
  "Explodierende" Regressionstests
Page 49
Thank you for your
involvement
defending the
platform and the
work done.
Are you ready for the challenge?
Da wären wir nie
drauf gekommen.
Toll, was du
alles findest
euer team hat wirklich einen super job gemacht. die letzten
Tage sind wirklich weltmeisterlich verlaufen, an allen
ecken.
Eine echte
Unterstützung!
Ohne euch
hätten wir das
kaum
geschafft. du bist ne echte
testing maschine,
wir sind froh haben
wir dich dabei ;-)
Page 50
Investitionen
Page 51
Tooleinsatz
Page 52
Nicht	
   überraschend,	
   haben	
   fast	
   80%	
   der	
  
Befragten	
   ein	
   Testmanagement-­‐	
   und	
  
Defectmanagement-­‐Tool	
   im	
   Gebrauch,	
   das	
  
vollständig	
   implemenPert	
   ist	
   oder	
   wollen	
  
dessen	
   Einsatz	
   erweitern.	
   SystemaPsches	
  
Testen	
   ist	
   ohne	
   diese	
   Tools	
   fast	
   nicht	
   mehr	
  
denkbar.	
   Auch	
   für	
   die	
   TestautomaPsierung	
  
haben	
   rund	
   80%	
   der	
   Befragten	
   ein	
   Tool	
   im	
  
Einsatz.	
   Hier	
   ist	
   allerdings	
   das	
   Verhältnis	
  
zwischen	
   vollständig	
   Impl-­‐emenPerten	
   Tools	
  
und	
  solchen	
  deren	
  Einsatz	
  noch	
  erweitert	
  wird	
  
genau	
   umgekehrt	
   im	
   Vergleich	
   zu	
   den	
  
Managemen[ools.	
  
Testautomatisierung
Page 53
Über	
   60%	
   der	
   Unternehmen	
   geben	
   an,	
   dass	
  
weniger	
   als	
   10%	
   ihrer	
   (Regressions)	
   Tests	
  
automaPsiert	
  sind.	
  Nur	
  9%	
  haben	
  über	
  50%	
  der	
  
(Regressions)	
   Tests	
   automaPsiert.	
   Die	
   Zahlen	
  
z e i g e n	
   v e r s t ä n d l i c h	
   a u f ,	
   w i e s o	
  
TestautomaPsierung	
   als	
   einer	
   der	
   grössten	
  
Trends	
  im	
  2011	
  gilt.	
  
Wohin geht es mit den Testwerkzeugen
Page 54
FunktionalitätZukunft
Marktabdeckung
Testwerkzeuge
  Slide-Set „removed“ aufgrund CopyRight Vorbehalten der Hersteller.
  Bei Interesse nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit SwissQ auf.
Page  55
Funktionalität – Fokus auf Risiken
Page 56
Eintrittswahrscheinlichkeit
hoch
>75%
Niedrig
<25%
Mittel
25%-75%
1
23
4
5
6
7
1.  Bereich / Funktionalität / Req.
2.  Bereich / Funktionalität / Req.
3.  Bereich / Funktionalität / Req.
4.  Bereich / Funktionalität / Req.
5.  Bereich / Funktionalität / Req.
6.  Bereich / Funktionalität / Req.
7.  Bereich / Funktionalität / Req.
Auswirkung auf das Projekt (Termine, Kosten, Qualität)
niedrig hochmittel
Aus- und Weiterbildung
Wissen, das Kapital einer Unternehmung
Ausbildungsstand
Page 58
Fast	
   75%	
   der	
   Teilnehmenden	
   verfügen	
  
über	
  ein	
  ISTQB	
  CerPfied	
  Tester	
  FoundaPon	
  
Level	
   ZerPfikat	
   und	
   auch	
   die	
   Advanced	
  
Level	
   ZerPfikate	
   sind	
   weit	
   verbreitet.	
  
Gefragt	
   sind	
   daher	
   in	
   Zukun0	
   vor	
   allem	
  
praxisbezogene	
  oder	
  verPefende	
  Kurse	
  wie	
  
TesPng	
   in	
   Scrum	
   oder	
   ZerPfikate	
   in	
  
angrenzenden	
   Themengebieten	
   wie	
  
Requirements	
   Engineering,	
   Projekt	
  
Management,	
  etc.	
  
Theorie vs. Praxis
Page 59
‘Theory without practice is idle, practice without theory is blind’
Ancient Chinese Proverb
Wissens-Management
  Wissen analysieren
  Das wissen wir schon
  Das sollten wir noch wissen
  Wissen aufbauen
  Theoretisches Wissen (ISTQB und ähnliche Kurse)
  Wissen umsetzen
  Praktisches Wissen (Best Practices, Austausch in einer Community)
  Praxisbezogene Kurse, Seminare und Project-Coaching
  Wissen pflegen
  Wissen vertiefen
  Wissen weiter geben und dokumentieren
  Wissen in der Unternehmung halten
Page 60
SwissQ Weiterbildungs-Angebot
Page 61
Test Basiswissen
Zertifizierung
Test Management
Test Engineering
Test Tools
Angrenzende Themen
Theorie Praxis
Testdesign in der Praxis
Testideen
Fokus auf Qualitäts-
Dimension
•  Funktionalität
•  Zuverlässigkeit
•  Benutzbarkeit
•  Effizienz
•  Änderbarkeit
•  Übertragbarkeit
Testobjekte
Fokus auf Objektarten:
•  Arbeitsabläufe
•  GUIs
•  Schnittstellen
•  Batches
•  Datenbanken
•  ...
Logische
Testfälle
Fokus auf Teststufe und
Identifikation der
Testmethode
•  Unit Test
•  Integration Test
•  System Test
•  Acceptance Test
•  Dynamisch
- Black Box
- White Box
- Unsystematisch
•  Statisch
- Manuell
- Automation
Konkrete
Testfälle
Fokus auf Testfall-
Ermittlungsverfahren
•  Äquivalenzklassen
•  Grenzwertanalyse
•  ...
•  Knotenüberdeckung
•  Kantenüberdeckung
•  ...
•  Exploratives Testen
•  Intuitives Testen
•  ...
•  Technischer Review
•  ...
Anforderungen
Fokus auf Testbarkeit:
•  Verständlichkeit
•  Eindeutigkeit
•  Kein Design
•  Konsistenz
Dieser Kurs beantwortet die Fragen aus der Praxis
•  So testen Sie Ihre Anforderungen richtig
•  So erarbeiten Sie die optimalste Testabdeckung
•  So kommen Sie zum perfekten Testfall
•  So vermeiden Sie Mehraufwand im Testing
Der neue Kurs aus der Praxis für die Praxis im Testalltag
Page 62
Stakeholder-Analyse?
Tester
Test Team
Test Manager
Entwickler
Lieferanten Benutzer /
Kunde
ProjektleiterReq-Engineer‘s
Page 63
Projektumfeldanalyse
Qualität der Verbindung
+ Perfekt
o Normal
K Kritisch
Häufigkeit der Verbindungen
3 Intensiv
2 Mittel
1 Niedrig
0 nicht vorhanden
Projekt-
Leiter
Konstruktion
Berechnung
Kollegen
Allg.
Dev
Team 2.
Zulieferer
Kunde
Referenz
Berechnung
Versuch
Lead
Engineer
Abt. 1
Screen
Designer
RE-Unit
User
Abt. AB
DB
Intranet
Internet
FTL
Abt. 4
o/0.5
k/0.5
o/1
o/1
+/2
+/2
o/1
/0
+/1
+/3
+/2
+/2
+/2
+/3
+/1
+/3
Page 64
Kapazitätsplanung
Darstellung	
  der	
  Kapazitäten	
  nach	
  Kapazitätsstellen	
  des	
  Gesamtprojektes	
  (A)	
  und	
  zeitlichem	
  
Verlauf	
  je	
  Kapazitätsstelle	
  	
  (B,	
  C)	
  
1	
   2	
   3	
   4	
   5	
   6	
   7	
   8	
  
Jan	
   Feb	
   Mär	
   Apr	
   Mai	
   Jun	
   Jul	
   Aug	
   Sep	
   Okt	
   Nov	
   Dez	
  
Jan	
   Feb	
   Mär	
   Apr	
   Mai	
   Jun	
   Jul	
   Aug	
   Sep	
   Okt	
   Nov	
   Dez	
  
Kapazität	
  (Stelle	
  1)	
  Kapazität	
  (Gesamtprojekt)	
  
Kapazität	
  (Stelle	
  2)	
  
Kapazitätsstelle	
  
B	
  
C	
  
Max.	
  
Max.	
  
Max.	
  
A	
  
Page 65
Kostenplanung
0
10
20
30
40
50
60
70
80
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Plankosten	
  vs.	
  Ist-­‐Kosten	
  in	
  TCHF	
  
Plankosten Ist-Kosten
WOHIN GEHT ES?
Page 67
Swiss Testing Trends 2011
Page 68
Fazit
Schneller – Flexibler - Agiler
Page 69
Outsourcing
Strategie
Neue
Technologien
Head Count
Kosten-
reduktion
Re-Organisation
Far Environment
Elemente, auf welche wir
nur reagieren können
(jedoch nicht beeinflussen).
Data
Privacy
Business
Alignment
SCRUM
Agile
Near Environment
Elemente, die wir
beeinflussen können.
Inner Environment
Elemente, die wir
kontrollieren können.
End-2-End
Testing
Test
Automation
Tester
Skills
Marketing
Unser
Testing
Placeholder
Als Beispiel ein SAP Projekt
mit eigenem Test Team,
Prozessen und Tools.
Disruptive Projects
SAP
Einflussfaktoren
Page 70
Time
AmountofChange
The risk of strategic drift
Page 71
Incremental Change
Fortlaufend kleinere
Änderungen, um die
Organisation zielgerichtet in
Bewegung zu halten.
Strategic Change
Grössere strategische
Änderungen, um mit den
Veränderungen im
Unternehmen mitzuhalten.
Change
Sich dauernd verändernde
Anforderungen aus dem
Unternehmen und der
Umwelt.
AmountofChange
Detailliertes Wissen von SwissQ in:
  Testing in Scrum & Agile (inkl. Übernahme von Test-Aktivitäten)
  Exploratives Testing
  Testing für „New and Social Media“ und Mobile Applications
  Testwerkzeug-Strategie
  Entschlankung der Testaktivitäten und –dokumente
  Praxisbezogene Aus- und Weiterbildung
  Strategische Ausrichtung und Optimierung Ihres Testings
  Übernahme von Testprojekten und -mandaten
Page 72
Inhouse Präsentation
Page  73
Besten Dank für Ihre
Aufmerksamkeit!
Fragen?
Page 74
FEEDBACK?
Page 75
Kontaktieren Sie uns unter
Page 76
1
2
3
4
5
6
7
8
  SwissQ Consulting AG
Stadthaus-Quai 15
8001 Zürich
  Tel. +41 (0)43 288 88 40
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  • 2. Ziel des Abends / Veranstaltung Page 2
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  • 4. Heutiges „Line-Up“ Page 4 Silvio Moser CTO SwissQ Marcel Rütschi Head Academy Adrian Stoll Scrum & Testing Geek
  • 5. SwissQ ist… … Initiator und Organisator des alljährlich stattfindenden Swiss Testing Day – und neu auch des Swiss Requirements Day. Page 5
  • 6. Consulting Übernahme von Test- Aufgaben, Mobile und New Media Testing Management Software Testing Aufbau und Optimierung von Testorganisationen, Mentoring, Ad Interim Management Academy Aus- und Weiterbildung, Konferenzen und Events, Research and Development SCENESwissQ Serviceprofil Page 6
  • 7. Was ändert sich in unserer Welt? Page 7
  • 8. Was ändert sich in unserer Welt? Page 8   Community Plattform für Migros-Kunden   Produktebewertungen & Kommentare   Umfragen & Kampagnen
  • 9. Was ändert sich in unserer Welt? Page 9   Coupons & Aktionen   Mobile Payment   iPhone & Android App   diverse Schnittstellen
  • 11. Basis des Reports Page 11   Source  Umfrage bei über 1500 Software Tester der Schweiz  1:1 Gespräche mit ausgewählten Executives im Bereich Testing  Gespiegelt mit nationalen und internationalen Experten
  • 16. Projektart- und grösse Page 16 Etwas  über  die  Häl0e  der  Teilnehmenden  haben  auf  die  Frage  nach  der  Art  des  aktuellen  Projektes   Neu-­‐Entwicklung  genannt.  Dies  spiegelt  sich  auch  in  der  Grösse  dieser  Projekte,  wo  für  je  etwa  30%   eine   Grösse   zwischen   500   Tsd.   bis   1   Mio.   bzw.   1   bis   5   Mio.   angegeben   wurde.   Gemessen   an   der   Medienpräsenz  ist  der  Anteil  an  Standard-­‐So0ware  unerwartet  gering.  
  • 17. Ausgangslage in den Projekten Page 17
  • 18. Projekterfolg Page 18 Der  vielziPerte  Chaos  Report  der  Standish  Group  wird  o0  als  Mythos  bezeichnet,  der  auf  die  Schweiz   nicht  zutrifft.  Die  Umfrage  zeigt  jedoch  ein  sehr  ähnliches  Bild,  mit  nur  knapp  einem  Viertel  der   Projekte  die  in  Zeit,  in  Budget  und  mit  gewünschter  FunkPonalität  beendet  werden.  Interessant  ist   die  Tatsache,  dass  scheinbar  keine  Projekte  gestoppt  wurden,  was  jedoch  hinterfragt  werden  muss.  
  • 19. Ansehen des Testens Page 19 Der   Stellenwert   des   TesPng   in   der   eigenen   OrganisaPon   wird   von   einem   Grossteil   als   sehr   hoch   bezeichnet.   Natürlich   hat   dies   auch   mit   der   Eigenwahrnehmung   der   Tester   zu   tun.   Es   ist   jedoch   unbestri[en,  dass  allgemein  Testen  an  Ansehen  gewinnt  und  als  eigenständige  Disziplin  aus  der  SW-­‐ Entwicklung  nicht  mehr  wegzudenken  ist.  Einzig  in  der  höheren  Fachausbildung  wird  das  Thema  noch   sträflich  vernachlässigt.  
  • 20. Reifegrad des Testens Page 20 Weniger  als  die  Häl0e  der  Befragten  bezeichnen  den  Reifegrad  der  TestakPvität  in  ihrem  Projekt  als   gut,   ein   paar   wenige   als   ausgezeichnet.   Dies   deckt   sich   mit   der   eher   negaPven   Beurteilung   der   Ausgangslage.  Trotz  gesPegenem  Ansehen,  passiert  es  immer  noch  allzu  o0,  dass  die  Tester  viel  zu   spät   involviert   werden   und   dass   die   So0ware   spät   und   in   ungenügender   Qualität   in   die   Testumgebung  ausgeliefert  wird.  
  • 21. Grundlagen Testfalldesign Page 21 Tester   setzen   sich   als   Grundlage   für   das   Tes_alldesign   mit   Anforderungen   unter-­‐ schiedlichster   Form   auseinander,   wobei   Prosa   und   Use   Cases   am   verbreitesten   sind.   O0mals   wird   auch   das   Altsystem   beigezogen.   Genauso   mannigfach   sind   auch   die   Herausforderungen   daraus   Tes_älle   abzuleiten,   die   eine   hohe   Testabdeckung   bieten   und   Fehler   finden,   die   in   der   ProdukPon   wehtun.   O0   wird   unterschätzt   wie   viel   Aufwand   in   die   Analyse   der   Anforderungen   invesPert   werden  muss.  
  • 22. Externe Ressourcen Page 22 Bei  knapp  60%  werden  TestakPvitäten  durch  externe  Ressourcen  unterstützt.  Dabei  handelt  es  sich   meist  um  Personen,  die  vor  Ort  im  Unternehmen  oder  in  der  Schweiz  täPg  sind.  Bei  Ressourcen  die   vom   Ausland   täPg   sind   steht   Indien   im   Vordergrund.   Outsourced   TesPng   in   Osteuropa   findet   erstaunlich  wenig  sta[.  
  • 24. Wer führt Tests durch Page 24
  • 25. Einsatz agiler Methoden Page 25 Agile  Vorgehen,  für  die  meisten  gleichbedeutend  mit  SCRUM  oder  SCRUM-­‐ähnlichen  Methoden,  sind   in  aller  Munde  und  2/3  der  Teilnehmenden  geben  an,  dass  ihr  Unternehmen  bereits  Projekte  nach   einer  agilen  Vorgehensweise  durchführt  oder  für  die  nahe  Zukun0  plant.  Etwas  über  20%  arbeiten   denn   auch   bereits   in   einem   solchen   Projekt   mit.   Seitens   Entscheidungsträger   wird   der   Wert   von   SCRUM   anerkannt,   vorausgesetzt   es   wird   methodisch   korrekt   und   für   die   richPgen   Vorhaben   eingesetzt.  
  • 26. Scrum Rocks, Testing Sucks?! Adrian Stoll SwissQ Testing Trends & Benchmarking 2011 Zürich, 14. Juni 2011
  • 27. Ziele der Präsentation   Wie ein Scrum Team von einer dedizierten Person für das Testing profitiert   Warum ein Embedded Scrum Tester besser ist, als die Testverantwortung auf das ganze Team zu verteilen   Was trägt ein Tester zu den Scrum Prozessen wie Daily Scrum, Sprint Planning, Retrospective etc. bei   ... und vor allem: Finden Sie heraus, weshalb Testing in Scrum Spass macht, weil man involviert ist und schneller zum Ziel kommt Page 27
  • 28. Agenda 1.  Scrum Testing in der Praxis 2.  Warum Testing in Scrum rockt! 3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien 4.  Lessons Learned Page 28
  • 29. SCENE Adrian Stoll Wirtschaftsinformatiker, Tester aus Leidenschaft,  Geek Senior Consultant, SwissQ Consulting AG Ihr Referent Scrum-Erfahrung: •  Embedded Tester in 2 Siegerprojekten der "Best of Swiss Web"-Awards •  Scrum Test Professional bei einer grossen Versicherung •  Kursleiter "Testing in Scrum" Page 29
  • 30. Agenda 1.  Scrum Testing in der Praxis 2.  Warum Testing in Scrum rockt! 3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien 4.  Lessons Learned Page 30
  • 31. Blick auf die Vorgehensweisen Page 31 ATST Konzept Design High Level Test EinführungCode Low Level Test Wasserfall ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT ST/AT S1 S2 S3 S4 S5 S6 S7 S8 Scrum
  • 32. Scrum Testing im Detail ST/AT ST/AT ST/AT S3 S4 S5 Scrum ST/AT ST/AT S3 S4 S5 ST/AT Embedded Page 32
  • 33. Embedded Scrum Tester Gemeinsame Verantwortung: "Alle" sind für das Testen verantwortlich   Ist (High Level) Test Know-How vorhanden?   Ist Testing wirklich unabhängig, objektiv?   Wie/wer verantwortet Bug-Fixing und Retests? Im Scrum Team wird Testing als gemein- same Verantwortung wahrgenommen. Oft werden Entwickler für das Testing zugeteilt, was einige Risiken mit sich bringt: Page 33
  • 34. Embedded Scrum Tester Ein Embedded Scrum Tester kann diese Risiken minimieren:   Spezial-Wissen vorhanden   Unabhängig und „objektiv“   Fehler können umgehend behoben werden (sehr kurze Feedback-Zyklen) Gemeinsame Verantwortung: "Alle" sind für das Testen verantwortlich Embedded Tester: Test durch einen unabhängigen Spezialisten Page 34
  • 35. Agenda 1.  Scrum Testing in der Praxis 2.  Warum Testing in Scrum rockt! 3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien 4.  Lessons Learned Page 35
  • 36. Why traditional Testing sucks   Frustrierend – Fehler zu finden, die offensichtlich sind   Undankbar – als Tester ist man bei Entwicklern oft unbeliebt   Stressig – bei Verzögerungen verkürzt sich meist die Testzeit   Eintönig – immer wieder dieselben Testfälle, repetitiv   Isoliert – als Tester kann man selten die Umsetzung beeinflussen Page 36
  • 37. Why Scrum Testing rocks   Motivierend – Raschere Testresultate, schnellere Bugfixes   Dankbar – Entlastung für Entwickler, positives Feedback   Kontrolliert – eingebetted in Scrum Planung und Zyklus   Abwechslungsreich – am Puls der (raschen) Weiterentwicklung   Involviert – Mitreden und Lösungsvorschläge erwünscht Page 37
  • 38. Agenda 1.  Scrum Testing in der Praxis 2.  Warum Testing in Scrum rockt! 3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien 4.  Lessons Learned Page 38
  • 39. Techniken und Technologien Grosser Anteil von Explorativem Testen Page 39
  • 40. Techniken und Technologien Traditionelle Test-Techniken ja – unbedingt! – aber "Light" Page 40
  • 41. Techniken und Technologien Entwicklung und Dokumentation von strukturierten (Regressions-) Testfällen fortlaufend Übersicht Regressions-Testcases Stand per Sprint XX Page 41
  • 42. Beitrag des Testers in Scrum Prozessen   User Story Review in enger Zusammenarbeit mit dem Product Owner Sprint Planning Page 42
  • 43. Beitrag des Testers in Scrum Prozessen   Abschätzen der Zeit, welche zum Testen von User Stories benötigt wird und dafür sorgen, dass diese bei der Aufwandschätzung berücksichtigt wird Estimation Meeting Page 43
  • 44. Beitrag des Testers in Scrum Prozessen   (auch Daily Standup): Was habe ich gestern getestet, was teste ich heute, wo hatte ich Probleme beim Testen? Daily Scrum Image: Danny (Danko) Kovatch Page 44
  • 45. Beitrag des Testers in Scrum Prozessen   Kennenlernen neuer Features vor dem Testing (oder: bereits getestete Features selbst demonstrieren) Sprint Review / Demo Die Demo lief diesmal richtig flüssig und wie aus einem Guss. Machte einen super-professionellen Eindruck, weiter so! Page 45
  • 46. Beitrag des Testers in Scrum Prozessen   Wo waren die Stolpersteine aus Tester-Sicht, was lief besonders gut? Was kann man neu/anders machen? Scrum Retrospective Image: IT-Zynergy ApS Page 46
  • 47. Agenda 1.  Scrum Testing in der Praxis 2.  Warum Testing in Scrum rockt! 3.  Scrum Testing im Detail – Techniken und Technologien 4.  Lessons Learned Page 47
  • 48. Scrum Testing – Best Practices   Testing-Workflow im Scrum Tool einführen   Anforderungsbasiertes Testing anhand von User Stories   Der Entwickler schreibt ein "How to test" pro Story   Sprint-Planung und Fortschritt stetig überwachen   Tests möglichst rasch durchführen, Anhäufung von pendenten Testfällen vermeiden   Nahe beim Team sein: Physisch präsent oder mithilfe von elektronischen Kommunikationsmitteln   Integrationsfördernde Massnahmen zahlen sich aus: Anpassung an Kleidung, Sprache, Arbeitszeiten, Gewohnheiten des Teams etc. Page 48
  • 49. Scrum Testing – Lessons learned   Scrum erfordert Disziplin!   Vorsicht vor "Technical Debts"!   Dokumentation wird häufig vernachlässigt   End-to-End Testing sauber planen   Scrum Testing und Remote Testing: Tolle Kombination!   Continous Integration Mechanismen nutzen   "Explodierende" Regressionstests Page 49
  • 50. Thank you for your involvement defending the platform and the work done. Are you ready for the challenge? Da wären wir nie drauf gekommen. Toll, was du alles findest euer team hat wirklich einen super job gemacht. die letzten Tage sind wirklich weltmeisterlich verlaufen, an allen ecken. Eine echte Unterstützung! Ohne euch hätten wir das kaum geschafft. du bist ne echte testing maschine, wir sind froh haben wir dich dabei ;-) Page 50
  • 52. Tooleinsatz Page 52 Nicht   überraschend,   haben   fast   80%   der   Befragten   ein   Testmanagement-­‐   und   Defectmanagement-­‐Tool   im   Gebrauch,   das   vollständig   implemenPert   ist   oder   wollen   dessen   Einsatz   erweitern.   SystemaPsches   Testen   ist   ohne   diese   Tools   fast   nicht   mehr   denkbar.   Auch   für   die   TestautomaPsierung   haben   rund   80%   der   Befragten   ein   Tool   im   Einsatz.   Hier   ist   allerdings   das   Verhältnis   zwischen   vollständig   Impl-­‐emenPerten   Tools   und  solchen  deren  Einsatz  noch  erweitert  wird   genau   umgekehrt   im   Vergleich   zu   den   Managemen[ools.  
  • 53. Testautomatisierung Page 53 Über   60%   der   Unternehmen   geben   an,   dass   weniger   als   10%   ihrer   (Regressions)   Tests   automaPsiert  sind.  Nur  9%  haben  über  50%  der   (Regressions)   Tests   automaPsiert.   Die   Zahlen   z e i g e n   v e r s t ä n d l i c h   a u f ,   w i e s o   TestautomaPsierung   als   einer   der   grössten   Trends  im  2011  gilt.  
  • 54. Wohin geht es mit den Testwerkzeugen Page 54 FunktionalitätZukunft Marktabdeckung
  • 55. Testwerkzeuge   Slide-Set „removed“ aufgrund CopyRight Vorbehalten der Hersteller.   Bei Interesse nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit SwissQ auf. Page  55
  • 56. Funktionalität – Fokus auf Risiken Page 56 Eintrittswahrscheinlichkeit hoch >75% Niedrig <25% Mittel 25%-75% 1 23 4 5 6 7 1.  Bereich / Funktionalität / Req. 2.  Bereich / Funktionalität / Req. 3.  Bereich / Funktionalität / Req. 4.  Bereich / Funktionalität / Req. 5.  Bereich / Funktionalität / Req. 6.  Bereich / Funktionalität / Req. 7.  Bereich / Funktionalität / Req. Auswirkung auf das Projekt (Termine, Kosten, Qualität) niedrig hochmittel
  • 57. Aus- und Weiterbildung Wissen, das Kapital einer Unternehmung
  • 58. Ausbildungsstand Page 58 Fast   75%   der   Teilnehmenden   verfügen   über  ein  ISTQB  CerPfied  Tester  FoundaPon   Level   ZerPfikat   und   auch   die   Advanced   Level   ZerPfikate   sind   weit   verbreitet.   Gefragt   sind   daher   in   Zukun0   vor   allem   praxisbezogene  oder  verPefende  Kurse  wie   TesPng   in   Scrum   oder   ZerPfikate   in   angrenzenden   Themengebieten   wie   Requirements   Engineering,   Projekt   Management,  etc.  
  • 59. Theorie vs. Praxis Page 59 ‘Theory without practice is idle, practice without theory is blind’ Ancient Chinese Proverb
  • 60. Wissens-Management   Wissen analysieren   Das wissen wir schon   Das sollten wir noch wissen   Wissen aufbauen   Theoretisches Wissen (ISTQB und ähnliche Kurse)   Wissen umsetzen   Praktisches Wissen (Best Practices, Austausch in einer Community)   Praxisbezogene Kurse, Seminare und Project-Coaching   Wissen pflegen   Wissen vertiefen   Wissen weiter geben und dokumentieren   Wissen in der Unternehmung halten Page 60
  • 61. SwissQ Weiterbildungs-Angebot Page 61 Test Basiswissen Zertifizierung Test Management Test Engineering Test Tools Angrenzende Themen Theorie Praxis
  • 62. Testdesign in der Praxis Testideen Fokus auf Qualitäts- Dimension •  Funktionalität •  Zuverlässigkeit •  Benutzbarkeit •  Effizienz •  Änderbarkeit •  Übertragbarkeit Testobjekte Fokus auf Objektarten: •  Arbeitsabläufe •  GUIs •  Schnittstellen •  Batches •  Datenbanken •  ... Logische Testfälle Fokus auf Teststufe und Identifikation der Testmethode •  Unit Test •  Integration Test •  System Test •  Acceptance Test •  Dynamisch - Black Box - White Box - Unsystematisch •  Statisch - Manuell - Automation Konkrete Testfälle Fokus auf Testfall- Ermittlungsverfahren •  Äquivalenzklassen •  Grenzwertanalyse •  ... •  Knotenüberdeckung •  Kantenüberdeckung •  ... •  Exploratives Testen •  Intuitives Testen •  ... •  Technischer Review •  ... Anforderungen Fokus auf Testbarkeit: •  Verständlichkeit •  Eindeutigkeit •  Kein Design •  Konsistenz Dieser Kurs beantwortet die Fragen aus der Praxis •  So testen Sie Ihre Anforderungen richtig •  So erarbeiten Sie die optimalste Testabdeckung •  So kommen Sie zum perfekten Testfall •  So vermeiden Sie Mehraufwand im Testing Der neue Kurs aus der Praxis für die Praxis im Testalltag Page 62
  • 63. Stakeholder-Analyse? Tester Test Team Test Manager Entwickler Lieferanten Benutzer / Kunde ProjektleiterReq-Engineer‘s Page 63
  • 64. Projektumfeldanalyse Qualität der Verbindung + Perfekt o Normal K Kritisch Häufigkeit der Verbindungen 3 Intensiv 2 Mittel 1 Niedrig 0 nicht vorhanden Projekt- Leiter Konstruktion Berechnung Kollegen Allg. Dev Team 2. Zulieferer Kunde Referenz Berechnung Versuch Lead Engineer Abt. 1 Screen Designer RE-Unit User Abt. AB DB Intranet Internet FTL Abt. 4 o/0.5 k/0.5 o/1 o/1 +/2 +/2 o/1 /0 +/1 +/3 +/2 +/2 +/2 +/3 +/1 +/3 Page 64
  • 65. Kapazitätsplanung Darstellung  der  Kapazitäten  nach  Kapazitätsstellen  des  Gesamtprojektes  (A)  und  zeitlichem   Verlauf  je  Kapazitätsstelle    (B,  C)   1   2   3   4   5   6   7   8   Jan   Feb   Mär   Apr   Mai   Jun   Jul   Aug   Sep   Okt   Nov   Dez   Jan   Feb   Mär   Apr   Mai   Jun   Jul   Aug   Sep   Okt   Nov   Dez   Kapazität  (Stelle  1)  Kapazität  (Gesamtprojekt)   Kapazität  (Stelle  2)   Kapazitätsstelle   B   C   Max.   Max.   Max.   A   Page 65
  • 66. Kostenplanung 0 10 20 30 40 50 60 70 80 Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Plankosten  vs.  Ist-­‐Kosten  in  TCHF   Plankosten Ist-Kosten
  • 68. Swiss Testing Trends 2011 Page 68
  • 69. Fazit Schneller – Flexibler - Agiler Page 69
  • 70. Outsourcing Strategie Neue Technologien Head Count Kosten- reduktion Re-Organisation Far Environment Elemente, auf welche wir nur reagieren können (jedoch nicht beeinflussen). Data Privacy Business Alignment SCRUM Agile Near Environment Elemente, die wir beeinflussen können. Inner Environment Elemente, die wir kontrollieren können. End-2-End Testing Test Automation Tester Skills Marketing Unser Testing Placeholder Als Beispiel ein SAP Projekt mit eigenem Test Team, Prozessen und Tools. Disruptive Projects SAP Einflussfaktoren Page 70
  • 71. Time AmountofChange The risk of strategic drift Page 71 Incremental Change Fortlaufend kleinere Änderungen, um die Organisation zielgerichtet in Bewegung zu halten. Strategic Change Grössere strategische Änderungen, um mit den Veränderungen im Unternehmen mitzuhalten. Change Sich dauernd verändernde Anforderungen aus dem Unternehmen und der Umwelt. AmountofChange
  • 72. Detailliertes Wissen von SwissQ in:   Testing in Scrum & Agile (inkl. Übernahme von Test-Aktivitäten)   Exploratives Testing   Testing für „New and Social Media“ und Mobile Applications   Testwerkzeug-Strategie   Entschlankung der Testaktivitäten und –dokumente   Praxisbezogene Aus- und Weiterbildung   Strategische Ausrichtung und Optimierung Ihres Testings   Übernahme von Testprojekten und -mandaten Page 72
  • 74. Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Page 74
  • 76. Kontaktieren Sie uns unter Page 76 1 2 3 4 5 6 7 8   SwissQ Consulting AG Stadthaus-Quai 15 8001 Zürich   Tel. +41 (0)43 288 88 40   Fax +41 (0)43 288 88 39   www.SwissQ.it   info@swissq.it Koordinaten