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HERZLICH WILLKOMMEN
© Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
Im Regionalmanagement Burgenland wird der
Bereich der Kreativwirtschaft im Burgenland
betreut. Diese Anlaufstelle sucht Wege,
Burgenlands kreatives Potential als einen
wesentlichen Standortvorteil für die
burgenländische Wirtschaft zu nutzen.
Welche Unternehmungen zählen nun zur
Kreativwirtschaft?
» Design, Content, Architektur, Werbung,
Software, Verlag/Druck, Technische Büros,
Beratung/Training
(laut: Dritter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht, 2009)
KREATIVWIRTSCHAFT BURGENLAND
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Inhalte des Social Media Workshops
• Verstehen was Social Media ist.
• Ist Social Media das Richtige für mich?
• Wie plane ich die ersten Schritte?
• Wo beginnen?
• Praktische Beispiele.
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Ist Social Media eine Modeerscheinung?
http://www.youtube.com/watch?v=2_Ig0ClYlmM
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Was erwarten Sie sich von Social Media?
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Was erwarten Sie sich von Social Media?
• Mehr Besucher auf der eigenen Website
• Interesse für Inhalte & Produkte wecken
• Mehr Produkte verkaufen
• Kunden werden Werbeträger (Empfehlungen,
Mundpropaganda)
• Größere Reichweite
• Direkter Kundenkontakt
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Mittelpunkt
aller Aktivitäten
• Die Website zeigt dem
Besucher was Sie machen
— der Blog zeigt den
Besuchern wer Sie sind.
• Der Blog ist der Kern des
Social Media Erlebens /
Wahrnehmens.
Ihre Website und Ihr Blog sind
eine ausgezeichnete Drehscheibe
für Social Media Marketing-
aktivitäten, da sie mit fast allen
anderen Tools und Plattformen
integriert werden können.
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Mehr Besucher auf die Website bringen
3 Chancen für mehr Besucher
Werbung
&
Marketing
Suchmaschinen Social Media
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1. Werbung & Marketing
• Offline Werbung
– Radio & TV
– Zeitungen & Magazine (Anzeigen & Advertorials)
– Plakate, Folder, Flyer
• Online Werbung
– Werbeflächen & Banner
– Newsletter
– Advertorial (bezahlter redaktioneller Beitrag)
– Videos (Imagevideo, Werbeeinschaltung, Podcast)
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2. Suchmaschinen
• Klassische Suche (Google, YouTube, Bing, Yahoo)
• Bezahlte Werbung (Stichwort bezogen – Adwords)
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2.1 Ranking der Suchergebnisse verbessern
Suchmaschinen Optimierung (SEO)
• Onsite Optimierung
– Sauberer HTML Code & Barrierefreiheit Level A.
– Dokumentgliederung: Seitentitel, Überschriften,
Bildunterschriften, Interne Verlinkung, Sprechende URL.
– Google Sitemap (Google Webmastertools).
• Offsite Optimierung
„Unter Offsite Optimierung versteht man die Bemühungen die
Website im Internet durch Verlinkungen bekannt zu machen.
Es wird versucht, möglichst viele eingehende Links zu
bekommen. “ Quelle: platz1-im-internet.de
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3. Social Media
Mehr eingehende Links durch:
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Social Media Marketing
• Profile bei Social Media Plattformen anlegen
• Zuhören & Mitmachen (Partizipieren)
– Lesen, Wissen aneignen
– Kommentieren
– Teilen
– Bewerten
– Eigene Meinung vertreten
– Content generieren
(Text, Bilder, Video, Audio, Links)
EXPERTISE
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Social Media – Jetzt Experte werden
„Experte für eh alles“ – gibt es nicht, aber jeder
ist Experte in seiner Sparte!
• Fokussieren Sie sich auf Ihr Spezialgebiet
• Zeigen Sie, dass Sie ein Experte sind –
indem Sie Wissen vermitteln
• Social Media ist Kommunikation, Sie
kommunizieren, dass Sie ein Experte sind
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Social Media ist Kommunikation
Menschen sprechen über Ihre Marke,
Ihr Unternehmen und Ihre Produkte in
einer digitalen Konversation.
Jetzt gerade.
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Social Media ist Kommunikation
Viele sehen das als Gefahr.
Sie können das als
Chance sehen.
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Social Media kommunizieren
Wissen/Expertise kommunizieren:
–Glaubwürdig
–Regelmäßig,
–Qualitativ,
–Transparent,
–Enthusiastisch &
–Authentisch „du selbst sein“
Vertrauen
verdienen ist
Einfluss
bekommen
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Social Media Tools
Tools zur Kommunikation:
–Blogs
–Microblogging
–Social Networks
–Wikis
–Ratings & Reviews
–Foren
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Social Media Targeting
• Zielgruppen definieren
(Geschlecht, Familienstand, Alter, Interessen, Geografische Eingrenzung,
Ausbildung, B2B/B2C …)
• Zielgruppen finden
Auf welchen Plattformen findet sich die Zielgruppe?
• Zielgruppen analysieren
Womit beschäftigt sich die Zielgruppe?
• Ressource für die Zielgruppe werden
(Videos, Audio, Bilder, Links, Text und Blogbeiträge, Produkte besprechen,
Reviews, Best Practice, Behind the Scene, Unique Informations, Share your
Passion)
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Tipps für den Anfang
• 1h/Tag als Mindestaufwand rechnen.
• Mit einigen zielversprechenden Plattformen beginnen –
langsam steigern.
• Qualität vor Quantität.
• Nicht “nur” Freunde sammeln – Eine Beziehung zu den
“Freunden/Fans” aufbauen.
• Formlose Kommunikation auf Augenhöhe.
• Bedanken – Credits geben.
• Zuerst nachdenken – dann schreiben. Vorher überlegen was
ich von mir preisgeben möchte.
• Erwarten Sie nichts von den Anderen.
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Tipps für den Anfang
• Aufregend – mitreißende Geschichte schreiben.
• Regelmäßig und mit wenigen Beiträgen beginnen – langsam
steigern.
• Geduld bewahren - “Dran bleiben”. Social Media ist ein
Langzeitprojekt und es braucht Zeit bis sich der Erfolg
einstellt.
• Bei neuen potentiellen Seiten registrieren und Profil anlegen.
• Monitoring: Regelmäßig prüfen/analysieren.
• Follow others - bleibe am Ball durch andere.
• Fragen Stellen, Meinungen einholen, auffordern zum
Mitmachen.
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Tipps für den Anfang
• Copyright & Rechte anderer beachten.
• Halten Sie sich an Fakten (Referenzen angeben) – wenn Sie
von Ihren Meinungen sprechen - schreiben Sie dazu, dass dies
Ihre Meinung ist!
• Serien erstellen zu Themen (1. Teil...... 2 Teil...... 3 Teil......).
• Oder: Die besten 25 xxx, Die schönsten 33 XXX, 45 Dingsda die
man gesehen haben muss …..................
• Planen Sie voraus – überlegen Sie sich Themen über die Sie
schreiben können und notieren Sie sich diese – erstellen Sie
eine TO DO Liste.
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Tipps für den Anfang
• Der erste Blogbeitrag: Schreiben Sie welche Informationen Sie
posten werden, wer Sie sind, woher Sie Ihr Wissen und Ihre
Erfahrungen haben.
• Mischen Sie Content-Arten und ergänzen Sie sie möglichst
durch eine Mischung aus Fotos, Videos und Audiobeiträgen.
• Verlinken Sie sich mit „Gleichgesinnten“. Related Links sind
wertvoll für das eigene Google Ranking.
• Sehr persönlich – auf Augenhöhe schreiben
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Monitoring & Tools
• Google Analytics - www.google.com/analytics/
• Woopra - www.woopra.com/
• Google Alerts - www.google.com/alerts
• Google Webmastertools - www.google.com/webmasters/
• Keyword-Tool - Google AdWords -
https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal
• Google Insights - http://www.google.com/insights/search/
• Google Trends - www.google.at/trends
• Interne Monitoring-Tools der Plattformen (z.B.: Facebook Insights…)
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1. Zögerlich: Viele Unternehmen sind nur halbherzig, unentschlossen und mit
„angezogener Handbremse“ dabei. „Abwarten und Tee trinken“ ist nicht
immer die beste Lösung, weil dann die Mitbewerber vorbei preschen und die
Pole-Position bereits vergeben ist.
2. Planlos: Praktikanten erstellen Online-Profile auf Social-Media-Kanälen, die
verwaisen. Dann wundert man sich, warum kein Erfolg eintritt. Viele
Unternehmen haben kein Know-how, keine Ziele, keine Erfahrung und
unterschätzen den Zeitaufwand.
3. Falsche Steuerung: Wenn der Einsatz von Social Media in der Werbe- oder
IT-Abteilung betrieben wird, dann verpufft das Investment ohne Erfolg. Der
Social-Media-Einsatz sollte aus der Marketing-Kommunikation gesteuert
werden und die anderen Abteilungen aktiv einbeziehen wie: Vertrieb,
Personal, Support, F&E.
Zehn typische Fehler welche Sie meiden sollten!
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4. Einfallslos: Einige Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur
mitmachen, aber die Präsenz alleine reicht nicht aus.
Die Netzwerke müssen auch mit aktuellen, relevanten und interessanten
Inhalten bespielt werden. Sie brauchen regelmäßige Highlights durch virale
Marketing-Aktionen mit Social Media Content: Texte, Grafiken, Audio und
Filme.
5. Ängstlich: Social Media braucht Freiraum, um Spontaneität, Kreativität und
Empfehlungen zu entwickeln. Authentische, offene und vertrauensvolle
Gespräche finden in angstvollen Unternehmenskulturen nicht statt.
Erfolgreiche Rahmenbedingungen für Social Media sucht man dort vergeblich.
6. Geizig: Social Media braucht kontinuierliche Ressourcen in Form von
qualifizierten Mitarbeitern mit Budget, Konzept und professionellem Social
Media Content.
Zehn typische Fehler welche Sie meiden sollten!
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7. Monologe: Ego-Meldungen und Werbung eignen sich nicht zum Social-
Media-Einsatz für Unternehmer.
8. Juristische Härte: Probleme sollten möglichst ohne Abmahnungen oder
Prozesse geklärt werden. Wer sich nur per Anwalt auseinandersetzt, verliert
schnell die Sympathien in sozialen Netzwerk und in der Öffentlichkeit.
9. Ungeduld: Viele Unternehmen erwarten von Social Media zu schnell zu
große Erfolge. Social-Media-Engagement braucht aber zum Gelingen einen
cleveren Plan, regelmäßigen Zeiteinsatz & ein andauerndes Engagement.
10. Zugeknöpft: Unternehmen müssen sich bei Social Media transparent und
offen präsentieren. Nicht jeder Unternehmer ist bereit dazu. Viele haben
Angst, Geheimnisse preiszugeben. Doch das erwartet niemand. Es geht um
den offenen Dialog auf Augenhöhe und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Zehn typische Fehler welche Sie meiden sollten!
Quelle: http://socialmedia24.eu/marketing/zehn-typische-fehler-beim-social-media-einsatz-329
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Social Media in der Praxis
Social Media Plattformen
Die wichtigsten
Social Media Plattformen
im Überblick
Social Media bedeutet: Zuhören & Mitreden
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Facebook
Das Digitale Du
Im Jahre 2008 überholte
Facebook den Konkurrenten
MySpace als beliebtestes
soziales Netzwerk seiner Zeit.
Heute ist die Altersgruppe
der über 35-jährigen die am
schnellsten wachsende
Nutzergemeinde seiner Zeit.
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Facebook: Die Zahlen
• Mehr als 500 Mio. aktive Benutzer
• 50% der aktiven Benutzer nutzen Facebook täglich
• Der durchschnittliche Benutzer zählt 130 Freunde
• Monatlich werden rund 700 Mia. Minuten auf Facebook verbracht
• Über 900 Mio. Objekte (Seiten, Gruppe, Events) stehen zur
Interaktion zur Verfügung
• Der durchschnittliche Benutzer ist mit 80 Seiten, Gruppen und
Veranstaltungen verknüpft und erstellt 90 Inhaltsobjekte jeden
Monat
• Monatlich werden mehr als 30 Mia. Inhaltsobjekte (Links,
Statusupdates, Notizen, Photos, etc.) geteilt
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Facebook: Die Zahlen
• Rund 70% der Facebooknutzer kommen von außerhalb der USA
• Rund 300.000 Benutzer halfen bei der Übersetzung von Facebook
mit
• Mehr als 70% der Benutzer interagieren mit Facebook Apps
• Mehr als 550.000 Applikationen sind auf Facebook aktiv
• Mehr als 1 Mio. Webseiten haben Facebook integriert
• Mehr als 150 Mio. Benutzer interagieren via Facebook auf
Drittwebseiten
• Mehr als 150 Mio. aktive Nutzer greifen auf Facebook auch via
Mobile-Gerät zu.
• Benutzer die Facebook auch über ein Mobile-Gerät nutzen sind
aktiver als andere Benutzer.
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Facebook: Die Zahlen
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Facebook 1. Ein persönliches Profil anlegen.
2. PRIVACY Einstellungen kontrollieren.
3. Einen eindeutigen Facebook Nutzernamen
(http://www.facebook.com/username/ ) wählen.
4. Eine Seite für: „Lokales Geschäft“ , „Marke, Produkt
oder Organisation“ oder „Künstler, Band oder
öffentliche Person“ erstellen.
» http://www.facebook.com/pages/create.php
5. Einstellungen der „Seite“ bearbeiten und vollständig
ausfüllen, mit Inhalten (Fotos & Videos) befüllen.
6. Veröffentlichen und Freunde einladen.
7. Ab 25 Fans können Sie einen Kurz URL (Vanity URL)
einrichten. Das vereinfacht die Adresse.
8. Regelmäßig posten (Qualität vor Quantität).
9. RSS Feeds, Youtube, Flickr, Twitter und Co. einbinden
– Alle Aktivitäten auf anderen Seiten spiegeln sich
dann automatisch auf Facebook wieder.
10. Freunde und Klienten einladen.
11. Business-Seiten werden von Suchmaschinen
indiziert!
12. Fanpages optisch dem eigenen CI/CD anpassen.
Grundlagen
• Mehr als 500 Mio aktive
Benutzer
• 120.000.000 Nutzer online
pro Tag
• Mehr als 2.500.000.000
Fotos pro Monat
• Mehr als 10.000.000 Videos
pro Monat
Facebookmarketing.de – Alle
News & Informationen rund um
Facebook Marketing & Werbung
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Facebook
Funktionen & Apps
Zunächst einmal zu den
Funktionen von Facebook:
Facebook ist nicht nur ein Social
Network, sondern auch eine
persönliche Webseite, eine Foto-
& Videosammlung, eine
Kollektion von Links und Notizen
in Form eines Blogs, ein
Eventkalender sowie ein
persönliches Kommunikations-
mittel.
* In diesen Beitragstypen
können Sie Freunde markieren
(taggen) und können geteilt
werden (share).
• Neuigkeiten (News Stream)
• Nachrichten (Mail)
• Veranstaltungen
• Freunde
• Gruppen (offen od. geschlossen)
• Werbeanzeigen & Seiten
• Spiele
• Anwendungen
• Fotos*
• Videos*
• Links*
• Notizen*
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Facebook-Werbung
Streuverlust war gestern. Facebook ist heute.
Was Facebook ist, darf als
bekannt vorausgesetzt werden.
Aber Werbung auf Facebook?
Was bringt das? Was kostet das?
Und vor allem:
Was genau müssen Sie tun, um
eine Werbeanzeige für Ihre Firma
auf Facebook zu schalten?
Facebook-Werbung ist vor allem
eins: hochgradig effizient.
Allerdings nur, wenn sie richtig
gemacht wird und ausreichend
Zeit und Know-how in Planung,
Schaltung, Kontrolle und
Optimierung der Facebook-
Werbekampagne investiert wird.
http://facebook.com/advertising
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Facebook-Werbung
http://www.vimeo.com/11767526
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Facebook-Seite: Aufbau
Link zur
Website wg.
Impressums-
pflicht
Fans
Reiter
Interagieren
Logo
(max. 200x600px)
Feed
Favoriten
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Willkommens Seite:
Welcome Tab mit einer Navigation zu den
wichtigsten Themen.
Die Seite wird automatisch angezeigt wenn man
das erste Mal auf der Facebookseite ist.
Kurz gesagt, diese Seite ist die Startseite für
Besucher die noch nicht auf “Gefällt mir”
geklickt haben.
Pinnwand Seite:
Profilfoto im Corporate Design
600 x 200 Pixels.
Infobox & Infotab mit relevanten Keywords
(Suchmaschinen) und wichtige externe Links.
Favorite Pages
Die Favorite Pages werden genutzt, um
Kooperationspartner als auch regionale
Highlights hervorzuheben (Linkexchange).
Facebook-Seite: Beispiele
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Individuelle Reiter (FBML)
zum Beispiel für:
• Newsletteranmeldung
• Gewinnspiele
• Couponcodes
• Weiterführende Infos
Applikation: Buchungssystem
Einsatz des Hotelvertriebstools
“Julia©” welches als einziges System
die Buchung von Hotels auf Facebook
ermöglicht.
Facebook-Seite: Beispiele
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Tipps & Hilfsmittel
Nutzen Sie diese Tipps
Tipp: Uhrzeit für Postings
Die höchste Aktivität erzielen
Posts i.d.R. gegen 11.00 Uhr bzw.
zwischen 20.00 und 21.00 Uhr.
Hierauf sollte Rücksicht
genommen werden.
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Tipp: Postings (Inhalt)
• Sprechen Sie bei Aktionen die besonders
aktiven „Liker“ an, um so den
Multiplikationseffekt zu beschleunigen.
• Helfen können z.B. Promotions,
Gewinnspiele, etc. Auch Werbeanzeigen zu
bestimmten Aktionen (CPC-Anzeigen)
sollten bedacht werden.
• Kurze Posts, mit offenen Fragen endend,
Umfragen, etc. animieren zum Mitmachen
und können helfen, die Interaktion der Liker
zu steigern und so die virale Verbreitung zu
erhöhen.
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Tipp: Postings (Bilder & Videos)
• Shareable Content generieren.
• Fotos sollten immer einzeln
beschrieben werden.
• Kategorien in den Bildergalerien
anlegen je nach
Themenschwerpunkt (Spa,
Sauna, Massagen, usw.).
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Tipp: Themenraster
Bevor ein Beitrag erstellt wird, wird eine Spalte aus dem Raster gewählt.
Die Themen sollten im Laufe einer Woche immer abwechselnd eine Spalte abdecken.
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Twitter
140 Zeichen reichen?
Twitter ist ein kostenloser
Microblogging-Dienst, dessen
Nutzer über kurze Textnachrichten
von maximal 140 Zeichen Länge
kommunizieren.
Twitter bietet zig Tools, um über
zig Programme mit zig Geräten
Updates zu senden und zu
empfangen.
Twitter ist die "aktuellste"
Suchmaschine.
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WasistTwitter?
http://www.youtube.com/watch?v=YYlUObY-Xyc
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Twitter
Grundlagen
Twitter ist eine Mischung aus
SMS, Facebook Status-
updates, Instant Messanger,
Blogging-Tool, Kommentare
und E-Mail-Client.
Es ist ein Massen- sowie ein
ONE to ONE Kommunikations-
tool mit allen Menschen auf
der selben Ebene – es gibt
keine Hierarchie.
1. Registrieren und einen Twitter Namen wählen.
2. Twitterseite/Profilseite optisch anpassen.
3. Follower werden und lernen was andere in den
gleichen Interessensgebieten tun. Die passenden
Tweeter finden: User finden deren Inhalt passend ist
und dann in deren Listen stöbern.
4. Tweets können per SMS, über den Browser, Mobile
Apps, etc.. versendet werden.
5. Feedback einholen, Fragen stellen, Lösungen zu
Problemen finden.
6. Kommunikation/Gespräche beginnen.
7. Schreibweise von Tweets lernen. Kurz, bündig,
aussagekräftig + Link, Credit und Hashtag.
8. Einen gleichbleibenden Stream erzeugen
(Qualität vor Quantität).
9. Nicht alles kommentieren. Kommentiere was dir
gefällt, was dein Interesse erweckt.
10. Best Tweet-Zeiten: 11-12 Uhr Vormittags und 16-17
Uhr.
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Twitter: Was kann ich twittern
• Behind the scenes
• Produktbewertungen
• Testberichte
• Links
• Tipps Event-Tipps
• Meinungen
• Fotos & Videos
• Picture of the day, 365
project
• Testimonials/Feedback
• Credits, Danksagungen,
Empfehlungen von Usern
(Follow Friday)
• Spezielle Angebote
(Vorsicht, nicht zu viel
sonst wandern die
Follower entnervt ab!)
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Twitter
• Listen (User-Empfehlungs-Listen).
• Für Bilderupload bei Twitpic.com od.
Plixi.com registrieren, da Twitter von sich
aus keinen unterstützt.
• URL Shortener Tools wie: bit.ly / goo.gl /
oder Ow.ly verwenden. Diese bieten auch
eine kleine Statistik wie oft Ihre Links
geklickt wurden.
• WeFollow.com hilft Tweeter und Followers
zu finden mit dem selben Interessensgebiet.
• Twitter (Desktop) Client einrichten:
Hootsuite, Tweetie, Tweetdeck, Seesmic
usw.
• Abstimmungen/Umfragen: Twitpoll oder
Polldaddy .
• Alerts für Twitter verwenden:
Tweetbeep.com oder tweetalarm.com
Tools & Dienste
Benutzen Sie Twitter-Clients, die
Ihnen dabei helfen, Ihr Konto auf dem
Desktop und auf Mobilgeräten zu
verwalten.
Behalten Sie die Trends-Liste im Auge,
um am Puls der Twitter-Sphäre zu
bleiben.
Bei Twitter geht es um die
Kommunikation in beide Richtungen:
Treten Sie mit Leuten in Verbindung
und verbreiten Sie nicht einfach nur
Ihre Nachrichten.
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• Twitter Stream (Timeline): chronologische Auflistung aller Tweets.
• Tweet: 140 Zeichen Beitrag.
• Tweeter: Twitter Nutzer.
• @username: Wenn am Beginn eines Tweets @ steht – ist das ein
Zeichen für einen Retweet bzw. Konversation zwischen Tweetern.
• Retweet: ein Tweet wird von einem anderen User übernommen
und geteilt (Sharing), wie das Weiterleiten von Emails
• # (Hashtag): Hilfe zur Auszeichnung um einen
Themenzusammenhang zu gewährleisten, relevant für Suchen, etc.
– Viele Fachbereiche verwenden ihre eigenen spezifischen Hashtags
• Direct Message (DMs): Private Nachrichten an andere User,
erscheinen nicht im Twitter Stream. Dms können nur zwischen
einander folgenden Usern erfolgen.
Twitter: Begriffe und Erklärung
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YouTube
Broadcast Yourself
YouTube wird schon lange
nicht mehr nur als Portal für
Filmchen von Tier-
Kunststücken, sondern
zunehmend auch in der
Unternehmens-
Kommunikation als effektives
Werkzeug eingesetzt.
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YouTube
1. Registrieren und eigenen YouTube Channel erstellen.
2. Channel-Seite optisch individuell gestalten (abheben
von anderen).
3. Dem Channel eine eigene selbstsprechende URL geben.
4. Channels von anderen – mit ähnlichen Inhalten –
abonnieren.
5. Filme in HD produzieren und hochladen.
6. Filme sollten nicht länger als 5 Minuten sein; die
durchschnittliche Aufnahmespanne beträgt zwischen
3,5 und 4 Minuten.
7. Klar und langsam sprechen.
8. Gleichbleibende Anfangs- und Endsequenz entwickeln –
das sind kurze Videoclips (hoher Wiedererkennungswert
und vermittelt ein professionelles Auftreten)!
9. Selbsterklärenden Titel verwenden der den Inhalt kurz
und treffend beschreibt.
10. Taggen (Beschlagworten) Sie Ihre Videos.
11. Links zur eigenen Seite hinzufügen (SEO), Credits für
Mitwirkende.
12. Sinnvolle Kommentare bei anderen Videos hinterlassen.
Grundlagen
• ist die zweitgrößte
Suchmaschine der Welt.
• 2 Milliarden Video Views
pro Tag!
• Die Bildqualität ist nicht
entscheidend – Fokus auf
die Message.
• Eine gute Story ist die Basis.
Animoto.com – Filme aus Fotos
und Kurzvideos online erstellen.
Sehr einfach zu benutzen und sehr
gute Qualität.
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YouTube Seite: Aufbau
Suchfeld
Username
Videotitel
Video
Steuerung
Bewerten
Teilen/Share
Einbetten
Homepage/Blog
Playlist
Vorschläge
Relevante Videos
Videobeschreibung
KontoeinstellungKanal abonnieren
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YouTube: Welche Filme & Musik?
• Das eigene „besondere“ Wissen
kommunizieren.
• Behind the Scene Videos.
• Produktvideos.
• Slideshows von Produkten.
• HOW TO / Tutorials – Wie man
Produkte verwendet,
Bauanleitungen, Tipps und Tricks.
• Screencasts – Softwaretipps,
Tutorials, etc..
• Video Blog – über aktuelle
relevante Themen.
• Dezente Hintergrundmusik wählen.
• Stimmen, Moderatoren sollten sehr
gut zu hören sein.
• Der akustische Eindruck ist
wichtiger als der visuelle!
• Copyright bei Musik beachten.
• YouTube bietet eine eigene freie
Musikbibliothek „AudioSwap“.
Nach Upload des Videos kann diese
Musik als Hintergrundmusik
ausgewählt werden.
• Im Internet nach ROYALTY FREE
MUSIC suchen.
FILM ? MUSIK ?
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flickr
Foto-Sharing
Wenn Sie sich oder Ihre
Produkte bekannter machen
und sich als Meinungsführer
in den kreativen Künsten
etablieren möchten, brauchen
Sie nichts weiter als Flickr.
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flickr 1. Registrieren (Namen wählen) – Yahoo ID notwendig.
2. Bilder und Videos hochladen und in Sets gruppieren.
3. Freunde / Kontakte hinzufügen .
4. Bilder taggen (Beschlagwortung)
5. GEO taggen (Geo Koordinaten).
6. Bilder von anderen als Favoriten hinzufügen.
7. Kommentieren, Kommentieren, Kommentieren
(Kommentare immer konstruktiv, würdigend und
einfühlend formulieren).
8. Gruppen beitreten, kommentieren und Bilder in diese
Gruppen einfügen.
9. Wichtig: IPTC und EXIF Daten ausfüllen und erhalten.
10. Eigene Gruppen gründen – Fotos von anderen in diese
Gruppen einladen. Aktive Nutzer als Administratoren
einladen.
11. Copyright für die hochgeladenen Fotos einstellen
(generell, oder für jedes Foto einzeln).
12. Copyright schützen und Bilder in kleinen Auflösungen
hochladen (800x600), Wasserzeichen in die Bilder
einbetten, als „copyrighted“ taggen.
Grundlagen
• Jeden Tag werden 3
Millionen Bilder auf Flickr
hoch geladen.
• Flickr ist der zweitgrößte
Fotodienst – nach
Facebook.
• Ca. 750.000 fotobegeisterte
Mitglieder in Europa.
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Flickr: Tools & Externe Dienste
• Gruppen
• GEO Location Support
• Flickr Mail
• Tagging
• Bilder können bei GettyImage
angeboten werden. Maximal 10
Fotos zur Besichtigung an:
http://www.flickr.com/groups/callf
orartists
• Favoriten – können als Referenz für
Inspiration dienen – Für Fotografen,
Produzenten von Produkten, etc...
• Foto Sets optisch schöner
präsentieren mit fluidr.com
• Flickr Rainbow – getagte Bilder mit
den Regenbogenfarben zeigen
• Lightroom, Aperture, iPHOTO 09,
und Picasa erlauben einen direkten
Upload zu Flickr
• Facebook Verknüpfung -
automatischer Wallpost wenn neue
Fotos hochgeladen werden
• Bücher mit Blurb von Flickr Fotos
erstellen
• Poster und Kalender mit QOOP
Interne Tools Externe Dienste & Tools
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XING
Business-Netzwerk
Kontakte begleiten Sie ein
Leben lang und unterstützen
Sie in Beruf und Karriere –
z. B. mit Ansprechpartnern,
Jobs oder Ideen.
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XING 1. Registrieren und Profil vollständig ausfüllen.
2. Ein passendes Foto hochladen (Wichtig).
3. Anders als bei Facebook spielen der aktuelle und
vormalige Arbeitgeber eine wichtige Rolle.
Beziehungen werden über Arbeitgeber visualisiert.
4. Positionen und Unternehmen eintragen.
5. Kontakte hinzufügen – ehemalige Arbeitskollegen oder
Schul- und Studienfreunde, potentielle Partner und
Kunden.
6. Neue berufliche Kontakte fragen, ob sie bei Xing sind,
und diese hinzufügen (Kontakte können als vCARD
exportiert werden).
7. An Gruppen teilnehmen. Einfache und schnelle
Information über Themen. Die aktive Teilnahme
unterstreicht die eigene Kompetenz. Gruppen werden
gerne zur Suche nach Spezialisten verwendet, von
Journalisten und Dienstleistungsnehmern.
Moderatoren von Gruppen & Personen, die viele
Freunde & Freundes-Freunde (indirekte Kontakte)
aufweisen, unterstreichen noch mehr den Eindruck des
Experten.
Grundlagen
• Über 10 Millionen
Mitglieder weltweit
• Die Mitgliedschaft bei XING
ist in 2 Versionen möglich:
Kostenlos & Premium
Mitgliedschaft
• XING bedeutet: sich
präsentieren und Kontakte
knüpfen
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XING
8. Inhalte in Gruppen veröffentlichen. Eigene Gruppen
gründen.
9. Xing hilft den richtigen Ansprechpartner in
Unternehmen zu finden – Suche nach
Unternehmen/Positionen.
10. Veranstaltungen managen: Das
Einladungsmanagement vereinfacht die Organisation
von Veranstaltungen.
11. Referenzen von Kunden und Geschäftspartnern
einfordern und Referenzen geben.
12. Testimonials/Zeugnis von Arbeitgebern einfordern.
13. Arbeitsproben oder Zeugnisse hochladen (nur Premium
Mitglieder).
14. Seine Kontakte mit sinnvollen Statusupdates am
laufenden halten.
Grundlagen
Das zentrale Element eines
XING-Nutzers ist die
sogenannte “Kontaktseite”
bzw. das “Profil”. Hier findet
man unter dem eigenen
Namen ein Foto, die aktuelle
Firma, die Position, einen
kurzen Werdegang, sowie
Informationen zu Hobbies und
Mitgliedschaften in
Organisationen.
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XING: Tools & Funktionen
• Xing-Mail
• Gruppen
• Unternehmensprofile
Statusmeldungen
• Events/Veranstaltungen
• Jobbörse
• Besucher Ihres Profils
• Best Offers – Werbung schalten
• Applikationen hinzufügen:
Doodle Terminplaner, Umfragen
erstellen, Slidshare, Mind-Maps
mit Kontakten erstellen usw.
Xing informiert über:
Geburtstage der direkten Kontakte,
informiert wenn ein Kontakt die
Stelle wechselt oder befördert wird,
unterstützt das Empfehlen
interessanter Stellenangebote, zeigt
mit wem man viele gemeinsame
Bekannte teilt, ermöglicht es
umgekehrt auch, zwei Kontakte
einander vorzustellen oder Kontakte
zu empfehlen.
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Beginnen Sie mit einer Social Media Plattform
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Social media die_fußgängerzone_im_internet

  • 1. HERZLICH WILLKOMMEN © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 2. Im Regionalmanagement Burgenland wird der Bereich der Kreativwirtschaft im Burgenland betreut. Diese Anlaufstelle sucht Wege, Burgenlands kreatives Potential als einen wesentlichen Standortvorteil für die burgenländische Wirtschaft zu nutzen. Welche Unternehmungen zählen nun zur Kreativwirtschaft? » Design, Content, Architektur, Werbung, Software, Verlag/Druck, Technische Büros, Beratung/Training (laut: Dritter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht, 2009) KREATIVWIRTSCHAFT BURGENLAND © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 3. Inhalte des Social Media Workshops • Verstehen was Social Media ist. • Ist Social Media das Richtige für mich? • Wie plane ich die ersten Schritte? • Wo beginnen? • Praktische Beispiele. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 4. Ist Social Media eine Modeerscheinung? http://www.youtube.com/watch?v=2_Ig0ClYlmM © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 5. Was erwarten Sie sich von Social Media? © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 6. Was erwarten Sie sich von Social Media? • Mehr Besucher auf der eigenen Website • Interesse für Inhalte & Produkte wecken • Mehr Produkte verkaufen • Kunden werden Werbeträger (Empfehlungen, Mundpropaganda) • Größere Reichweite • Direkter Kundenkontakt © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 7. Mittelpunkt aller Aktivitäten • Die Website zeigt dem Besucher was Sie machen — der Blog zeigt den Besuchern wer Sie sind. • Der Blog ist der Kern des Social Media Erlebens / Wahrnehmens. Ihre Website und Ihr Blog sind eine ausgezeichnete Drehscheibe für Social Media Marketing- aktivitäten, da sie mit fast allen anderen Tools und Plattformen integriert werden können. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 8. Mehr Besucher auf die Website bringen 3 Chancen für mehr Besucher Werbung & Marketing Suchmaschinen Social Media © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 9. 1. Werbung & Marketing • Offline Werbung – Radio & TV – Zeitungen & Magazine (Anzeigen & Advertorials) – Plakate, Folder, Flyer • Online Werbung – Werbeflächen & Banner – Newsletter – Advertorial (bezahlter redaktioneller Beitrag) – Videos (Imagevideo, Werbeeinschaltung, Podcast) © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 10. 2. Suchmaschinen • Klassische Suche (Google, YouTube, Bing, Yahoo) • Bezahlte Werbung (Stichwort bezogen – Adwords) © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 11. 2.1 Ranking der Suchergebnisse verbessern Suchmaschinen Optimierung (SEO) • Onsite Optimierung – Sauberer HTML Code & Barrierefreiheit Level A. – Dokumentgliederung: Seitentitel, Überschriften, Bildunterschriften, Interne Verlinkung, Sprechende URL. – Google Sitemap (Google Webmastertools). • Offsite Optimierung „Unter Offsite Optimierung versteht man die Bemühungen die Website im Internet durch Verlinkungen bekannt zu machen. Es wird versucht, möglichst viele eingehende Links zu bekommen. “ Quelle: platz1-im-internet.de © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 12. 3. Social Media Mehr eingehende Links durch: © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 13. Social Media Marketing • Profile bei Social Media Plattformen anlegen • Zuhören & Mitmachen (Partizipieren) – Lesen, Wissen aneignen – Kommentieren – Teilen – Bewerten – Eigene Meinung vertreten – Content generieren (Text, Bilder, Video, Audio, Links) EXPERTISE © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 14. Social Media – Jetzt Experte werden „Experte für eh alles“ – gibt es nicht, aber jeder ist Experte in seiner Sparte! • Fokussieren Sie sich auf Ihr Spezialgebiet • Zeigen Sie, dass Sie ein Experte sind – indem Sie Wissen vermitteln • Social Media ist Kommunikation, Sie kommunizieren, dass Sie ein Experte sind © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 15. Social Media ist Kommunikation Menschen sprechen über Ihre Marke, Ihr Unternehmen und Ihre Produkte in einer digitalen Konversation. Jetzt gerade. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 16. Social Media ist Kommunikation Viele sehen das als Gefahr. Sie können das als Chance sehen. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 17. Social Media kommunizieren Wissen/Expertise kommunizieren: –Glaubwürdig –Regelmäßig, –Qualitativ, –Transparent, –Enthusiastisch & –Authentisch „du selbst sein“ Vertrauen verdienen ist Einfluss bekommen © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 18. Social Media Tools Tools zur Kommunikation: –Blogs –Microblogging –Social Networks –Wikis –Ratings & Reviews –Foren © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 19. Social Media Targeting • Zielgruppen definieren (Geschlecht, Familienstand, Alter, Interessen, Geografische Eingrenzung, Ausbildung, B2B/B2C …) • Zielgruppen finden Auf welchen Plattformen findet sich die Zielgruppe? • Zielgruppen analysieren Womit beschäftigt sich die Zielgruppe? • Ressource für die Zielgruppe werden (Videos, Audio, Bilder, Links, Text und Blogbeiträge, Produkte besprechen, Reviews, Best Practice, Behind the Scene, Unique Informations, Share your Passion) © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 20. Tipps für den Anfang • 1h/Tag als Mindestaufwand rechnen. • Mit einigen zielversprechenden Plattformen beginnen – langsam steigern. • Qualität vor Quantität. • Nicht “nur” Freunde sammeln – Eine Beziehung zu den “Freunden/Fans” aufbauen. • Formlose Kommunikation auf Augenhöhe. • Bedanken – Credits geben. • Zuerst nachdenken – dann schreiben. Vorher überlegen was ich von mir preisgeben möchte. • Erwarten Sie nichts von den Anderen. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 21. Tipps für den Anfang • Aufregend – mitreißende Geschichte schreiben. • Regelmäßig und mit wenigen Beiträgen beginnen – langsam steigern. • Geduld bewahren - “Dran bleiben”. Social Media ist ein Langzeitprojekt und es braucht Zeit bis sich der Erfolg einstellt. • Bei neuen potentiellen Seiten registrieren und Profil anlegen. • Monitoring: Regelmäßig prüfen/analysieren. • Follow others - bleibe am Ball durch andere. • Fragen Stellen, Meinungen einholen, auffordern zum Mitmachen. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 22. Tipps für den Anfang • Copyright & Rechte anderer beachten. • Halten Sie sich an Fakten (Referenzen angeben) – wenn Sie von Ihren Meinungen sprechen - schreiben Sie dazu, dass dies Ihre Meinung ist! • Serien erstellen zu Themen (1. Teil...... 2 Teil...... 3 Teil......). • Oder: Die besten 25 xxx, Die schönsten 33 XXX, 45 Dingsda die man gesehen haben muss ….................. • Planen Sie voraus – überlegen Sie sich Themen über die Sie schreiben können und notieren Sie sich diese – erstellen Sie eine TO DO Liste. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 23. Tipps für den Anfang • Der erste Blogbeitrag: Schreiben Sie welche Informationen Sie posten werden, wer Sie sind, woher Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen haben. • Mischen Sie Content-Arten und ergänzen Sie sie möglichst durch eine Mischung aus Fotos, Videos und Audiobeiträgen. • Verlinken Sie sich mit „Gleichgesinnten“. Related Links sind wertvoll für das eigene Google Ranking. • Sehr persönlich – auf Augenhöhe schreiben © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 24. Monitoring & Tools • Google Analytics - www.google.com/analytics/ • Woopra - www.woopra.com/ • Google Alerts - www.google.com/alerts • Google Webmastertools - www.google.com/webmasters/ • Keyword-Tool - Google AdWords - https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal • Google Insights - http://www.google.com/insights/search/ • Google Trends - www.google.at/trends • Interne Monitoring-Tools der Plattformen (z.B.: Facebook Insights…) © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 25. 1. Zögerlich: Viele Unternehmen sind nur halbherzig, unentschlossen und mit „angezogener Handbremse“ dabei. „Abwarten und Tee trinken“ ist nicht immer die beste Lösung, weil dann die Mitbewerber vorbei preschen und die Pole-Position bereits vergeben ist. 2. Planlos: Praktikanten erstellen Online-Profile auf Social-Media-Kanälen, die verwaisen. Dann wundert man sich, warum kein Erfolg eintritt. Viele Unternehmen haben kein Know-how, keine Ziele, keine Erfahrung und unterschätzen den Zeitaufwand. 3. Falsche Steuerung: Wenn der Einsatz von Social Media in der Werbe- oder IT-Abteilung betrieben wird, dann verpufft das Investment ohne Erfolg. Der Social-Media-Einsatz sollte aus der Marketing-Kommunikation gesteuert werden und die anderen Abteilungen aktiv einbeziehen wie: Vertrieb, Personal, Support, F&E. Zehn typische Fehler welche Sie meiden sollten! © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 26. 4. Einfallslos: Einige Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur mitmachen, aber die Präsenz alleine reicht nicht aus. Die Netzwerke müssen auch mit aktuellen, relevanten und interessanten Inhalten bespielt werden. Sie brauchen regelmäßige Highlights durch virale Marketing-Aktionen mit Social Media Content: Texte, Grafiken, Audio und Filme. 5. Ängstlich: Social Media braucht Freiraum, um Spontaneität, Kreativität und Empfehlungen zu entwickeln. Authentische, offene und vertrauensvolle Gespräche finden in angstvollen Unternehmenskulturen nicht statt. Erfolgreiche Rahmenbedingungen für Social Media sucht man dort vergeblich. 6. Geizig: Social Media braucht kontinuierliche Ressourcen in Form von qualifizierten Mitarbeitern mit Budget, Konzept und professionellem Social Media Content. Zehn typische Fehler welche Sie meiden sollten! © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 27. 7. Monologe: Ego-Meldungen und Werbung eignen sich nicht zum Social- Media-Einsatz für Unternehmer. 8. Juristische Härte: Probleme sollten möglichst ohne Abmahnungen oder Prozesse geklärt werden. Wer sich nur per Anwalt auseinandersetzt, verliert schnell die Sympathien in sozialen Netzwerk und in der Öffentlichkeit. 9. Ungeduld: Viele Unternehmen erwarten von Social Media zu schnell zu große Erfolge. Social-Media-Engagement braucht aber zum Gelingen einen cleveren Plan, regelmäßigen Zeiteinsatz & ein andauerndes Engagement. 10. Zugeknöpft: Unternehmen müssen sich bei Social Media transparent und offen präsentieren. Nicht jeder Unternehmer ist bereit dazu. Viele haben Angst, Geheimnisse preiszugeben. Doch das erwartet niemand. Es geht um den offenen Dialog auf Augenhöhe und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Zehn typische Fehler welche Sie meiden sollten! Quelle: http://socialmedia24.eu/marketing/zehn-typische-fehler-beim-social-media-einsatz-329 © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 28. Social Media in der Praxis Social Media Plattformen
  • 29. Die wichtigsten Social Media Plattformen im Überblick Social Media bedeutet: Zuhören & Mitreden © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 30. Facebook Das Digitale Du Im Jahre 2008 überholte Facebook den Konkurrenten MySpace als beliebtestes soziales Netzwerk seiner Zeit. Heute ist die Altersgruppe der über 35-jährigen die am schnellsten wachsende Nutzergemeinde seiner Zeit. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 31. Facebook: Die Zahlen • Mehr als 500 Mio. aktive Benutzer • 50% der aktiven Benutzer nutzen Facebook täglich • Der durchschnittliche Benutzer zählt 130 Freunde • Monatlich werden rund 700 Mia. Minuten auf Facebook verbracht • Über 900 Mio. Objekte (Seiten, Gruppe, Events) stehen zur Interaktion zur Verfügung • Der durchschnittliche Benutzer ist mit 80 Seiten, Gruppen und Veranstaltungen verknüpft und erstellt 90 Inhaltsobjekte jeden Monat • Monatlich werden mehr als 30 Mia. Inhaltsobjekte (Links, Statusupdates, Notizen, Photos, etc.) geteilt © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 32. Facebook: Die Zahlen • Rund 70% der Facebooknutzer kommen von außerhalb der USA • Rund 300.000 Benutzer halfen bei der Übersetzung von Facebook mit • Mehr als 70% der Benutzer interagieren mit Facebook Apps • Mehr als 550.000 Applikationen sind auf Facebook aktiv • Mehr als 1 Mio. Webseiten haben Facebook integriert • Mehr als 150 Mio. Benutzer interagieren via Facebook auf Drittwebseiten • Mehr als 150 Mio. aktive Nutzer greifen auf Facebook auch via Mobile-Gerät zu. • Benutzer die Facebook auch über ein Mobile-Gerät nutzen sind aktiver als andere Benutzer. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 33. Facebook: Die Zahlen © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 34. Facebook 1. Ein persönliches Profil anlegen. 2. PRIVACY Einstellungen kontrollieren. 3. Einen eindeutigen Facebook Nutzernamen (http://www.facebook.com/username/ ) wählen. 4. Eine Seite für: „Lokales Geschäft“ , „Marke, Produkt oder Organisation“ oder „Künstler, Band oder öffentliche Person“ erstellen. » http://www.facebook.com/pages/create.php 5. Einstellungen der „Seite“ bearbeiten und vollständig ausfüllen, mit Inhalten (Fotos & Videos) befüllen. 6. Veröffentlichen und Freunde einladen. 7. Ab 25 Fans können Sie einen Kurz URL (Vanity URL) einrichten. Das vereinfacht die Adresse. 8. Regelmäßig posten (Qualität vor Quantität). 9. RSS Feeds, Youtube, Flickr, Twitter und Co. einbinden – Alle Aktivitäten auf anderen Seiten spiegeln sich dann automatisch auf Facebook wieder. 10. Freunde und Klienten einladen. 11. Business-Seiten werden von Suchmaschinen indiziert! 12. Fanpages optisch dem eigenen CI/CD anpassen. Grundlagen • Mehr als 500 Mio aktive Benutzer • 120.000.000 Nutzer online pro Tag • Mehr als 2.500.000.000 Fotos pro Monat • Mehr als 10.000.000 Videos pro Monat Facebookmarketing.de – Alle News & Informationen rund um Facebook Marketing & Werbung © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 35. Facebook Funktionen & Apps Zunächst einmal zu den Funktionen von Facebook: Facebook ist nicht nur ein Social Network, sondern auch eine persönliche Webseite, eine Foto- & Videosammlung, eine Kollektion von Links und Notizen in Form eines Blogs, ein Eventkalender sowie ein persönliches Kommunikations- mittel. * In diesen Beitragstypen können Sie Freunde markieren (taggen) und können geteilt werden (share). • Neuigkeiten (News Stream) • Nachrichten (Mail) • Veranstaltungen • Freunde • Gruppen (offen od. geschlossen) • Werbeanzeigen & Seiten • Spiele • Anwendungen • Fotos* • Videos* • Links* • Notizen* © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 36. Facebook-Werbung Streuverlust war gestern. Facebook ist heute. Was Facebook ist, darf als bekannt vorausgesetzt werden. Aber Werbung auf Facebook? Was bringt das? Was kostet das? Und vor allem: Was genau müssen Sie tun, um eine Werbeanzeige für Ihre Firma auf Facebook zu schalten? Facebook-Werbung ist vor allem eins: hochgradig effizient. Allerdings nur, wenn sie richtig gemacht wird und ausreichend Zeit und Know-how in Planung, Schaltung, Kontrolle und Optimierung der Facebook- Werbekampagne investiert wird. http://facebook.com/advertising © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 37. Facebook-Werbung http://www.vimeo.com/11767526 © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 38. Facebook-Seite: Aufbau Link zur Website wg. Impressums- pflicht Fans Reiter Interagieren Logo (max. 200x600px) Feed Favoriten © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 39. Willkommens Seite: Welcome Tab mit einer Navigation zu den wichtigsten Themen. Die Seite wird automatisch angezeigt wenn man das erste Mal auf der Facebookseite ist. Kurz gesagt, diese Seite ist die Startseite für Besucher die noch nicht auf “Gefällt mir” geklickt haben. Pinnwand Seite: Profilfoto im Corporate Design 600 x 200 Pixels. Infobox & Infotab mit relevanten Keywords (Suchmaschinen) und wichtige externe Links. Favorite Pages Die Favorite Pages werden genutzt, um Kooperationspartner als auch regionale Highlights hervorzuheben (Linkexchange). Facebook-Seite: Beispiele © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 40. Individuelle Reiter (FBML) zum Beispiel für: • Newsletteranmeldung • Gewinnspiele • Couponcodes • Weiterführende Infos Applikation: Buchungssystem Einsatz des Hotelvertriebstools “Julia©” welches als einziges System die Buchung von Hotels auf Facebook ermöglicht. Facebook-Seite: Beispiele © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 41. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher Tipps & Hilfsmittel Nutzen Sie diese Tipps
  • 42. Tipp: Uhrzeit für Postings Die höchste Aktivität erzielen Posts i.d.R. gegen 11.00 Uhr bzw. zwischen 20.00 und 21.00 Uhr. Hierauf sollte Rücksicht genommen werden. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 43. Tipp: Postings (Inhalt) • Sprechen Sie bei Aktionen die besonders aktiven „Liker“ an, um so den Multiplikationseffekt zu beschleunigen. • Helfen können z.B. Promotions, Gewinnspiele, etc. Auch Werbeanzeigen zu bestimmten Aktionen (CPC-Anzeigen) sollten bedacht werden. • Kurze Posts, mit offenen Fragen endend, Umfragen, etc. animieren zum Mitmachen und können helfen, die Interaktion der Liker zu steigern und so die virale Verbreitung zu erhöhen. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 44. Tipp: Postings (Bilder & Videos) • Shareable Content generieren. • Fotos sollten immer einzeln beschrieben werden. • Kategorien in den Bildergalerien anlegen je nach Themenschwerpunkt (Spa, Sauna, Massagen, usw.). © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 45. Tipp: Themenraster Bevor ein Beitrag erstellt wird, wird eine Spalte aus dem Raster gewählt. Die Themen sollten im Laufe einer Woche immer abwechselnd eine Spalte abdecken. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 46. Twitter 140 Zeichen reichen? Twitter ist ein kostenloser Microblogging-Dienst, dessen Nutzer über kurze Textnachrichten von maximal 140 Zeichen Länge kommunizieren. Twitter bietet zig Tools, um über zig Programme mit zig Geräten Updates zu senden und zu empfangen. Twitter ist die "aktuellste" Suchmaschine. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 48. Twitter Grundlagen Twitter ist eine Mischung aus SMS, Facebook Status- updates, Instant Messanger, Blogging-Tool, Kommentare und E-Mail-Client. Es ist ein Massen- sowie ein ONE to ONE Kommunikations- tool mit allen Menschen auf der selben Ebene – es gibt keine Hierarchie. 1. Registrieren und einen Twitter Namen wählen. 2. Twitterseite/Profilseite optisch anpassen. 3. Follower werden und lernen was andere in den gleichen Interessensgebieten tun. Die passenden Tweeter finden: User finden deren Inhalt passend ist und dann in deren Listen stöbern. 4. Tweets können per SMS, über den Browser, Mobile Apps, etc.. versendet werden. 5. Feedback einholen, Fragen stellen, Lösungen zu Problemen finden. 6. Kommunikation/Gespräche beginnen. 7. Schreibweise von Tweets lernen. Kurz, bündig, aussagekräftig + Link, Credit und Hashtag. 8. Einen gleichbleibenden Stream erzeugen (Qualität vor Quantität). 9. Nicht alles kommentieren. Kommentiere was dir gefällt, was dein Interesse erweckt. 10. Best Tweet-Zeiten: 11-12 Uhr Vormittags und 16-17 Uhr. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 49. Twitter: Was kann ich twittern • Behind the scenes • Produktbewertungen • Testberichte • Links • Tipps Event-Tipps • Meinungen • Fotos & Videos • Picture of the day, 365 project • Testimonials/Feedback • Credits, Danksagungen, Empfehlungen von Usern (Follow Friday) • Spezielle Angebote (Vorsicht, nicht zu viel sonst wandern die Follower entnervt ab!) © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 50. Twitter • Listen (User-Empfehlungs-Listen). • Für Bilderupload bei Twitpic.com od. Plixi.com registrieren, da Twitter von sich aus keinen unterstützt. • URL Shortener Tools wie: bit.ly / goo.gl / oder Ow.ly verwenden. Diese bieten auch eine kleine Statistik wie oft Ihre Links geklickt wurden. • WeFollow.com hilft Tweeter und Followers zu finden mit dem selben Interessensgebiet. • Twitter (Desktop) Client einrichten: Hootsuite, Tweetie, Tweetdeck, Seesmic usw. • Abstimmungen/Umfragen: Twitpoll oder Polldaddy . • Alerts für Twitter verwenden: Tweetbeep.com oder tweetalarm.com Tools & Dienste Benutzen Sie Twitter-Clients, die Ihnen dabei helfen, Ihr Konto auf dem Desktop und auf Mobilgeräten zu verwalten. Behalten Sie die Trends-Liste im Auge, um am Puls der Twitter-Sphäre zu bleiben. Bei Twitter geht es um die Kommunikation in beide Richtungen: Treten Sie mit Leuten in Verbindung und verbreiten Sie nicht einfach nur Ihre Nachrichten. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 51. • Twitter Stream (Timeline): chronologische Auflistung aller Tweets. • Tweet: 140 Zeichen Beitrag. • Tweeter: Twitter Nutzer. • @username: Wenn am Beginn eines Tweets @ steht – ist das ein Zeichen für einen Retweet bzw. Konversation zwischen Tweetern. • Retweet: ein Tweet wird von einem anderen User übernommen und geteilt (Sharing), wie das Weiterleiten von Emails • # (Hashtag): Hilfe zur Auszeichnung um einen Themenzusammenhang zu gewährleisten, relevant für Suchen, etc. – Viele Fachbereiche verwenden ihre eigenen spezifischen Hashtags • Direct Message (DMs): Private Nachrichten an andere User, erscheinen nicht im Twitter Stream. Dms können nur zwischen einander folgenden Usern erfolgen. Twitter: Begriffe und Erklärung © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 52. YouTube Broadcast Yourself YouTube wird schon lange nicht mehr nur als Portal für Filmchen von Tier- Kunststücken, sondern zunehmend auch in der Unternehmens- Kommunikation als effektives Werkzeug eingesetzt. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 53. YouTube 1. Registrieren und eigenen YouTube Channel erstellen. 2. Channel-Seite optisch individuell gestalten (abheben von anderen). 3. Dem Channel eine eigene selbstsprechende URL geben. 4. Channels von anderen – mit ähnlichen Inhalten – abonnieren. 5. Filme in HD produzieren und hochladen. 6. Filme sollten nicht länger als 5 Minuten sein; die durchschnittliche Aufnahmespanne beträgt zwischen 3,5 und 4 Minuten. 7. Klar und langsam sprechen. 8. Gleichbleibende Anfangs- und Endsequenz entwickeln – das sind kurze Videoclips (hoher Wiedererkennungswert und vermittelt ein professionelles Auftreten)! 9. Selbsterklärenden Titel verwenden der den Inhalt kurz und treffend beschreibt. 10. Taggen (Beschlagworten) Sie Ihre Videos. 11. Links zur eigenen Seite hinzufügen (SEO), Credits für Mitwirkende. 12. Sinnvolle Kommentare bei anderen Videos hinterlassen. Grundlagen • ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. • 2 Milliarden Video Views pro Tag! • Die Bildqualität ist nicht entscheidend – Fokus auf die Message. • Eine gute Story ist die Basis. Animoto.com – Filme aus Fotos und Kurzvideos online erstellen. Sehr einfach zu benutzen und sehr gute Qualität. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 54. YouTube Seite: Aufbau Suchfeld Username Videotitel Video Steuerung Bewerten Teilen/Share Einbetten Homepage/Blog Playlist Vorschläge Relevante Videos Videobeschreibung KontoeinstellungKanal abonnieren © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 55. YouTube: Welche Filme & Musik? • Das eigene „besondere“ Wissen kommunizieren. • Behind the Scene Videos. • Produktvideos. • Slideshows von Produkten. • HOW TO / Tutorials – Wie man Produkte verwendet, Bauanleitungen, Tipps und Tricks. • Screencasts – Softwaretipps, Tutorials, etc.. • Video Blog – über aktuelle relevante Themen. • Dezente Hintergrundmusik wählen. • Stimmen, Moderatoren sollten sehr gut zu hören sein. • Der akustische Eindruck ist wichtiger als der visuelle! • Copyright bei Musik beachten. • YouTube bietet eine eigene freie Musikbibliothek „AudioSwap“. Nach Upload des Videos kann diese Musik als Hintergrundmusik ausgewählt werden. • Im Internet nach ROYALTY FREE MUSIC suchen. FILM ? MUSIK ? © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 56. flickr Foto-Sharing Wenn Sie sich oder Ihre Produkte bekannter machen und sich als Meinungsführer in den kreativen Künsten etablieren möchten, brauchen Sie nichts weiter als Flickr. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 57. flickr 1. Registrieren (Namen wählen) – Yahoo ID notwendig. 2. Bilder und Videos hochladen und in Sets gruppieren. 3. Freunde / Kontakte hinzufügen . 4. Bilder taggen (Beschlagwortung) 5. GEO taggen (Geo Koordinaten). 6. Bilder von anderen als Favoriten hinzufügen. 7. Kommentieren, Kommentieren, Kommentieren (Kommentare immer konstruktiv, würdigend und einfühlend formulieren). 8. Gruppen beitreten, kommentieren und Bilder in diese Gruppen einfügen. 9. Wichtig: IPTC und EXIF Daten ausfüllen und erhalten. 10. Eigene Gruppen gründen – Fotos von anderen in diese Gruppen einladen. Aktive Nutzer als Administratoren einladen. 11. Copyright für die hochgeladenen Fotos einstellen (generell, oder für jedes Foto einzeln). 12. Copyright schützen und Bilder in kleinen Auflösungen hochladen (800x600), Wasserzeichen in die Bilder einbetten, als „copyrighted“ taggen. Grundlagen • Jeden Tag werden 3 Millionen Bilder auf Flickr hoch geladen. • Flickr ist der zweitgrößte Fotodienst – nach Facebook. • Ca. 750.000 fotobegeisterte Mitglieder in Europa. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 58. Flickr: Tools & Externe Dienste • Gruppen • GEO Location Support • Flickr Mail • Tagging • Bilder können bei GettyImage angeboten werden. Maximal 10 Fotos zur Besichtigung an: http://www.flickr.com/groups/callf orartists • Favoriten – können als Referenz für Inspiration dienen – Für Fotografen, Produzenten von Produkten, etc... • Foto Sets optisch schöner präsentieren mit fluidr.com • Flickr Rainbow – getagte Bilder mit den Regenbogenfarben zeigen • Lightroom, Aperture, iPHOTO 09, und Picasa erlauben einen direkten Upload zu Flickr • Facebook Verknüpfung - automatischer Wallpost wenn neue Fotos hochgeladen werden • Bücher mit Blurb von Flickr Fotos erstellen • Poster und Kalender mit QOOP Interne Tools Externe Dienste & Tools © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 59. XING Business-Netzwerk Kontakte begleiten Sie ein Leben lang und unterstützen Sie in Beruf und Karriere – z. B. mit Ansprechpartnern, Jobs oder Ideen. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 60. XING 1. Registrieren und Profil vollständig ausfüllen. 2. Ein passendes Foto hochladen (Wichtig). 3. Anders als bei Facebook spielen der aktuelle und vormalige Arbeitgeber eine wichtige Rolle. Beziehungen werden über Arbeitgeber visualisiert. 4. Positionen und Unternehmen eintragen. 5. Kontakte hinzufügen – ehemalige Arbeitskollegen oder Schul- und Studienfreunde, potentielle Partner und Kunden. 6. Neue berufliche Kontakte fragen, ob sie bei Xing sind, und diese hinzufügen (Kontakte können als vCARD exportiert werden). 7. An Gruppen teilnehmen. Einfache und schnelle Information über Themen. Die aktive Teilnahme unterstreicht die eigene Kompetenz. Gruppen werden gerne zur Suche nach Spezialisten verwendet, von Journalisten und Dienstleistungsnehmern. Moderatoren von Gruppen & Personen, die viele Freunde & Freundes-Freunde (indirekte Kontakte) aufweisen, unterstreichen noch mehr den Eindruck des Experten. Grundlagen • Über 10 Millionen Mitglieder weltweit • Die Mitgliedschaft bei XING ist in 2 Versionen möglich: Kostenlos & Premium Mitgliedschaft • XING bedeutet: sich präsentieren und Kontakte knüpfen © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 61. XING 8. Inhalte in Gruppen veröffentlichen. Eigene Gruppen gründen. 9. Xing hilft den richtigen Ansprechpartner in Unternehmen zu finden – Suche nach Unternehmen/Positionen. 10. Veranstaltungen managen: Das Einladungsmanagement vereinfacht die Organisation von Veranstaltungen. 11. Referenzen von Kunden und Geschäftspartnern einfordern und Referenzen geben. 12. Testimonials/Zeugnis von Arbeitgebern einfordern. 13. Arbeitsproben oder Zeugnisse hochladen (nur Premium Mitglieder). 14. Seine Kontakte mit sinnvollen Statusupdates am laufenden halten. Grundlagen Das zentrale Element eines XING-Nutzers ist die sogenannte “Kontaktseite” bzw. das “Profil”. Hier findet man unter dem eigenen Namen ein Foto, die aktuelle Firma, die Position, einen kurzen Werdegang, sowie Informationen zu Hobbies und Mitgliedschaften in Organisationen. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 62. XING: Tools & Funktionen • Xing-Mail • Gruppen • Unternehmensprofile Statusmeldungen • Events/Veranstaltungen • Jobbörse • Besucher Ihres Profils • Best Offers – Werbung schalten • Applikationen hinzufügen: Doodle Terminplaner, Umfragen erstellen, Slidshare, Mind-Maps mit Kontakten erstellen usw. Xing informiert über: Geburtstage der direkten Kontakte, informiert wenn ein Kontakt die Stelle wechselt oder befördert wird, unterstützt das Empfehlen interessanter Stellenangebote, zeigt mit wem man viele gemeinsame Bekannte teilt, ermöglicht es umgekehrt auch, zwei Kontakte einander vorzustellen oder Kontakte zu empfehlen. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 63. Beginnen Sie mit einer Social Media Plattform und erweitern Sie langsam Ihre Aktivitäten. © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 64. DANKE Andreas Hafenscher www.webnfoto.com Dkkfm. Gerhard Heinrich www.masterdesign.at Powerd by © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher
  • 65. Sie finden diese Präsentation auf: http://scr.bi/socialmedia-workshop Oder auf www.masterdesign.at, www.webnfoto.com bzw. www.kreativwirtschaft.net © Gerhard Heinrich SOCIAL MEDIA WORKSHOP © Andreas Hafenscher