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Leben 2.0
        Personal Learning Environment (2.0)
     Kollaboration, Networking und Wissensmanagement
                                     icm.course@donau-uni.ac.at
                                      isabella.mader@gmail.com

                                      Isabella Mader, MSc
               Lehrgangsleiterin, Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement



Donau Universität Krems
Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement
Vorstellung


                                                         Isabella Mader


                        Lehrgangsleiterin                  Lehrbeauftragte            Unternehmens-
                                                                                      beraterin
                        International                      Informations-
                        Information &                      Management                 IMAC
                        Communication                                                 Information &
                        Systems                            Learning                   Management
                        Management MSc                     Environment                Consulting
                                                           Systems
                        Donau-Universität                                             Research &
                        Krems                              Social Media               Consulting

                        Icm.course@donau-uni.ac.at         isabella.mader@gmail.com   isabella.mader@imac.de




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Stark vereinfachte Darstellung

                                                                                      CoP
                                                   Wiss. Konferenzen
                                                                                            Publikationen
                                 Praxisprojekte

                                                              Kunden
                                                                                                "dran bleiben":
                                                                                                 Persönliches
   Isabella Mader                                                                                Informations-
                                      Consulting                               Social Web        management

                                                                  Referenten

                                                                                Strategie         Technologie
      KollegInnen
                                             Research

                         Curriculum                                                          Inhalte
                                                                  Cases

               Übungen
                                          Feedback
                                                                          Netzwerke
                                                                                                   Studierende
                         Management



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Tafel der Methodik – Inhalt

Hintergründe und Konzept



 Hintergründe     Lernprozess-Modell     Das wim.learn Konzept       selbstgesteuerte      Einbettung im
                                                                       Erweiterung           Curriculum
Learnings aus den Learning Environments



                                                              Faktor Mensch     Begleit-
 Veränderte Anforderungen    Technologien   Informations-                                       Netzwerke
                                                                               maßnahmen
                                                 flut
Corporate Learning Environments



   Komponenten              Lernerfolg         Lernen im Prozess              Fazit        Reflexion, Fragen


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Warum überhaupt Learning Environments,
e-Learning, Blended Learning?

  Selbstgesteuertes Lernen

  Just-in-time Wissenserwerb

  Erhöht persönliche Flexibilität durch individuelle Zeiteinteilung

  Beliebige Anzahl an Wiederholungen und individuelles
   Lerntempo




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Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen

  Aktueller Stand der Bildungspsychologischen Forschung:


         Studien belegen sehr gut, dass diejenigen erfolgreicher sind,
                      die besser selbstreguliert lernen.


  Grundlage:

  BASIS: Lehrender ist Coach, vermittelt und begleitet

  REALITÄT: Vortragende und Institutionen finden es schwierig, das
    umzusetzen, obwohl die Forschungsergebnisse eindeutig sind und
    unbestritten!



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Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen

                     Aktuelles Paradigma der Bildungspsychologie:
                             KONSTRUKTIVISMUS
               Lernende sind keine passiven Informations-Rezipienten,
                      sondern aktive Wissenskonstrukteure.


  ZIEL: Fremdbestimmung reduzieren, Selbstbestimmung erhöhen

  ERGEBNIS: Konsequent umgesetzt führt das zu einer
    Verbesserung der Individualisierung




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Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen
  Umsetzung in wim.learn:                                               wim.learn
                                                                 Pre-Readings:
  1) Vermittlung von Strategien
        welche Strategien gibt es?                               Theorievermittlung
                                                                 Präsenzphasen:
  2) Vermittlung von konditionalem Wissen                        Diskussion mit erfahrenen
        welche Strategie für welche Umgebung?                    Experten (Vortragenden)

  3) Strategien üben                                             Präsenzphasen:
        Adäquate Anwendung von Strategien                        Case-Studies, Übungen,
        möglichst nicht durch direktive Anweisung,               Gruppenübungen,
        sondern durch Unterstützung                              living cases
                                                                 Präsenz & Nachbereitung:
  4) Lernen in Gruppen                                           Networking, Peer-Review,
        wechselseitige Unterstützung hilft eigene
        Ergebnisse zu optimieren                                 Kollaborationsplattformen
                                                                 Nachbereitung:
  5) Transferleistungen sicherstellen                            Modularbeiten statt
                                                                 Prüfungen
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Kompetenzbildung

                            Reflexion, Selbstmotivation
                            Stressresistenz, persönliche
Erforderliche                       Entwicklung

Kompetenzen
zur Bewältigung der
                                                                 nur durch ergänzende
derzeitigen                                                        Kompetenzfelder
Herausforderungen                                                      erreichbar
                                                                                           Bedeutung in
                                Team-, Führungs- und
                                                                                        der Bildung vielfach
                              Kommunikationskompetenz
                                                                                            überschätzt




                                                           Wissenschaftliches Arbeiten,
                                                            statistische Verfahren, etc.
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Strukturierung der Lernprozesse: Lernprozess-Modell




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Die Lernumgebung wim.learn


  Es folgt eine Übersicht




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wim.learn




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Warum gerade diese Tools? – alle Open Source …
 Mahara E-Portfolio
      Anlegen eines persönlichen Portfolios schafft ein Profil, übersichtliche
      Organisation eigener Publikationen/Arbeiten, Lernfortschrittskontrolle,
      Lernzielorientierung, Reflexion

 Moodle Lernplattform
      Zur Ablage von Lehrmaterialien, Koordination des Lehrgangs
      (Termine, Noten etc.)

 MediaWiki
      Entwicklung einer lehrgangsübergreifenden Wissensbasis und Navigationsstruktur

 Wordpress Blog
      Fachliche Diskussion, Kommunikation von Neuigkeiten, Tipps, Gedankenaustausch

 Del.icio.us Social Bookmarking
      Gemeinsame Verwaltung und Pflege von Bookmarks als online Knowledge Base

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s
            eh rgang
       des L tions
A ufbau Opera
    Lean gement
      Mana




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wim.learn Roll-Out

                                    Lernmanagement-Prozesse                                   Ler

                                   Lern-            Lern-                     Lern-          Lernziel-
               Lernziele                                                   ergebnisse
                                strategien         portfolio                                 kontrolle




                                             Lern-Prozesse                                    L

                Erarbeitung              Inhalts-                   Praxis-
                                                                                             Reflexion
               d. Lehrstoffes          produktion                   projekte
                                                              wim.
                                                              wiki

                                Unterstützungsprozesse des Lernens                             s

                Wissens-                Kommuni-                         Kollabo-          Recherche
               organisation              kation                          ration             Retrieval


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                                                                                        [Herget/Mader 2009]
Februar 2010                                       www.donau-uni.ac.at
wim.learn optimierte Version

                                    Lernmanagement-Prozesse                                Ler

                                   Lern-            Lern-                     Lern-        Lernziel-
               Lernziele                                                   ergebnisse
                                strategien         portfolio                               kontrolle




                                             Lern-Prozesse                                 L

                Erarbeitung              Inhalts-                   Praxis-
                                                                                          Reflexion
               d. Lehrstoffes          produktion                   projekte
                                                 wim.




                                                                                                                [Herget/Mader 2009]
                                                 wiki

                                Unterstützungsprozesse des Lernens                          s

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erweiterte Struktur




 Lehrgänge
 Jahrgang 2008:

 aus 5 mach 26




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 Lehrgänge
 Jahrgang 2009

 aus 5 mach 52

 "… aber wir sind bestimmt nicht
 so tool-affin wie
 die Lehrgänge im Vorjahr …"

 Aha. ;-)


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Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (1)
Informations-Kommunikations-Paradoxon:
Mit steigenden Informationsmengen steigt der Kommunikationsbedarf!

Abhilfe:
- Atmosphäre des Vertrauens schaffen
- Am besten ist Zeit zu Projektbeginn investiert: genügend Zeit für Schulung,
  Erklärung, um selbst auszuprobieren – verringert dramatisch das Risiko von
  Eskalationen und Krisen zu späteren Zeitpunkten
- Mindestens eine zentrale Vertrauensperson als Ansprechpartner - "Es gibt keine
  dummen Fragen."

Kernbotschaft:
Wir können versuchen, am Menschen vorbei zu arbeiten und zu planen.
Aber es wird letztlich nicht funktionieren. Viel Zeit wird für Krisenkommunikation und
Kontrollmaßnahmen verschwendet werden. Und immer noch werden die Ergebnisse
schlecht sein.
Wenn Lernen, Kollaboration und Wissensmanagement gelingen sollen, müssen wir
verstehen, wie (Lern-, Wissens-, Arbeits-)Umgebungen gestaltet sein müssen, damit
sie funktionieren und motivieren, ja Begeisterung, Kreativität und Innovation
erzeugen.
Und das werden keine rein technischen Lösungen sein können ;-)
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Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2)
Herausforderung Mensch



                  produkt-         organisations-
                     und                                           nutzen-                 personen-
                                      zentriert                    zentriert
               inhaltszentriert                                                             zentriert




 Beteiligung:        3%                6%                        >20%

 Erfolg ist nutzenzentriert oder personenzentriert:
 Tools und Maßnahmen werden bereitwillig von großen Teilen der Belegschaft
 eingesetzt und genutzt, wenn sie Nutzen stiften und Verbesserung bringen und
 insbesondere zu persönlicher Wertschätzung und positiven Rückmeldungen
 führen.
                                                                               Quelle: Gartner 2009
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Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2)
Herausforderung Mensch

 Know-what            Know-how            Know-why               Know-who          Care-why
 In Aus- und          Erfahrung in        Systemver-             Persönliche       Kreativität
 Weiterbildung        der Anwen-          Ständnis:              Netzwerke         aus eigenem
 erworbenes           dung des            Fähigkeit,             jenseits rein     Antrieb,
 Fachwissen           Fachwissens         feinste                nutzenstif-       Kennen und
                      auf komplexe        Wechsel-               tender Kon-       Berücksich-
                      Alltagspro-         wirkungen              takte (strong     tigung der
                      bleme               und Hand-              ties),            Bedürfnisse
                                          lungsfolgen            Communities       Anderer
                                          vorher zu              of Practise,
                                          sehen                  usw.


                                                                      optimal mit Web 2.0
                                                                           unterstützt

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                                            [ergänzte Darstellung, vgl. SIAM, Fraunhofer IAO]
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Fazit:
                  Irrtum:
Social Software allein
schon macht
Wissensmanagement
erfolgreich!

Web 2.0 schafft
ein neues
Wissensmanagement!

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Obwohl:



                     Es ist                                      Die Nutzer
                     einfach zu     ABER                         sind nicht
                     bedienen, ja …                              inbegriffen …




                                                                 Es ist NUR
                                             UND                 eine
                                                                 Software …




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                                                                         [credits: t-systems]
Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Aber:
                                                            Der Business
                                                            Alltag generiert
                                                            ständig jede
                                                            Menge an
                                                            Fragen und
                                                            Antworten …                       haben jene,
                                                                                              die Wissen
                                                            … und                             teilen
                                                            Wissensteilung                    automatisch
                                                            ist ohnehin                       Publikum …
                                                            Teil unseres DESHALB
credit: http://www.flickr.com/photos/mikeriley/1367122740
                                                            Arbeitsalltags …
                                                                                              … und
                                                                                              Wert-
                                                                                              schätzung …
                                                                                              (WICHTIG!)



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          Februar 2010                                                  www.donau-uni.ac.at
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (3)

Informationsparadoxon:
„Wir ertrinken in Informationen und dürsten nach Wissen“
(John Naisbitt)



Information Overload vermeiden!
Alle MitarbeiterInnen / TeilnehmerInnen sind
bereits von den bestehenden
Informationsmengen überfahren!

KISS-Formel!
Keep It Short & Simple! Produktion neuer
InformationsMENGEN vermeiden, kurz, kurz,
kurz – und: gut und prägnant formuliert!


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Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4)
90-9-1 Formel




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Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4)
90-9-1 Formel

Wie viele der Mitarbeiter sind diese 1%,
die aus eigenem relevante Mengen an Inhalt produzieren?

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Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (5)

Abgrenzung, Klarheit, Darstellung


Genaue Abgrenzung der Tools !
Welches Tool wofür (und wofür nicht)
Übersichtliche Darstellung aller Tools,
am besten in einer Übersichtsgrafik

Keine Doubletten !
Was anderswo gut organisiert ist,                                wim.learn
nicht z.B. im Wiki auch noch ablegen,
wird als sinnlose
Arbeitsbeschaffungsinitiative erlebt!




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Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (6)
Wissen wird immer neu konstruiert
Wissen wird konstruiert: sobald ein Wissensträger etwas niederschreibt,
sinkt für den nächsten der Inhalt wieder in den Status der Information –
und muss wieder selbst angewendet werden, um erneut zu Wissen zu werden.




                                                                 [in Anlehnung an: Baumgartner/Klotz 2004]

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Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (7)
Die Kraft der Netzwerke

 Theorie der "strong ties" und der "weak ties"
 (vgl. Andrew McAfee/Harvard)




                             weak                                      strong

               rein formell-inhaltlich ausgerichtet           haben emotionale Komponente
                brechen in der Krise zuerst weg                     in Krisen stabiler


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Februar 2010                                     www.donau-uni.ac.at
Zentrale Learnings aus den
Learning Environments (7)
Die Kraft der Netzwerke




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Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at   Quelle: T-Systems
Corporate Learning Environments:
Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtiger




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Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtiger


Obwohl der Großteil der Fähigkeiten außerhalb von Bildungseinrichtungen
erworben wird, gilt das Informelle Lernen häufig noch als minderwertig.
Dabei profitieren Arbeitgeber und Beschäftigte davon.

"Das beste Lernen geschieht im realen Leben, an realen Problemen und mit
realen Menschen und nicht in Klassenräumen." (Charles Handy)

 Untersuchungen zu Folge erlernen wir circa 80 Prozent unserer Fähigkeiten
  informell.
 NASA schätzt den Anteil des informellen Lernens am Arbeitsplatz sogar auf
 85 bis 90%! (Hoffman 2009)




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Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Lernformen in der betrieblichen Praxis

Alter                 Lernen von        Lernen durch             Schulungen        Kombination
                       Kollegen         selbständige                 des
                                        Bemühungen               Arbeitgebers
18-24                     52%                 26%                   12%                  9%
25-34                     32%                 36%                   17%                 16%
35-44                     21%                 47%                   20%                 12%
45-54                     20%                 53%                   13%                 14%
55-64                      9%                 66%                   12%                 13%
Gesamt                    28%                 44%                   15%                 13%




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                                                                        [Erpenbeck/Sauter 2007]
Februar 2010                               www.donau-uni.ac.at
Personal Learning Environment – Konzept & Elemente

                                                                                  Personal Learning Environment (PLE)


                                      Lern-                   Lern-                      Lern-                   Lernziel-
               Lernziele                                                              ergebnisse
                                   strategien                portfolio                                           kontrolle


               Formelles Lernen                                                                                     Informelles Lernen
                                                           E-Learning                                                Communities of
               Maßgeschneiderte                                                   Peer-Learning
                                           Blended                                                                      Practise
                  Lehrgänge
                                           Learning
                                                                                                  Projekte
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Februar 2010                                                www.donau-uni.ac.at
Personal Learning Environment – Konzept & Elemente

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                       80%                                          80%
             Lernen                                                          Lernen




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             Lernen


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Wie Mitarbeiter bevorzugen zu lernen




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Personal Learning Environment Mader Learntec 2010 Web 2.0 / Social Media in der Lehre

  • 1. Leben 2.0 Personal Learning Environment (2.0) Kollaboration, Networking und Wissensmanagement icm.course@donau-uni.ac.at isabella.mader@gmail.com Isabella Mader, MSc Lehrgangsleiterin, Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement
  • 2. Vorstellung Isabella Mader Lehrgangsleiterin Lehrbeauftragte Unternehmens- beraterin International Informations- Information & Management IMAC Communication Information & Systems Learning Management Management MSc Environment Consulting Systems Donau-Universität Research & Krems Social Media Consulting Icm.course@donau-uni.ac.at isabella.mader@gmail.com isabella.mader@imac.de Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 3. Stark vereinfachte Darstellung CoP Wiss. Konferenzen Publikationen Praxisprojekte Kunden "dran bleiben": Persönliches Isabella Mader Informations- Consulting Social Web management Referenten Strategie Technologie KollegInnen Research Curriculum Inhalte Cases Übungen Feedback Netzwerke Studierende Management Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 4. Tafel der Methodik – Inhalt Hintergründe und Konzept Hintergründe Lernprozess-Modell Das wim.learn Konzept selbstgesteuerte Einbettung im Erweiterung Curriculum Learnings aus den Learning Environments Faktor Mensch Begleit- Veränderte Anforderungen Technologien Informations- Netzwerke maßnahmen flut Corporate Learning Environments Komponenten Lernerfolg Lernen im Prozess Fazit Reflexion, Fragen Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 5. Warum überhaupt Learning Environments, e-Learning, Blended Learning?  Selbstgesteuertes Lernen  Just-in-time Wissenserwerb  Erhöht persönliche Flexibilität durch individuelle Zeiteinteilung  Beliebige Anzahl an Wiederholungen und individuelles Lerntempo Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 6. Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen Aktueller Stand der Bildungspsychologischen Forschung: Studien belegen sehr gut, dass diejenigen erfolgreicher sind, die besser selbstreguliert lernen. Grundlage: BASIS: Lehrender ist Coach, vermittelt und begleitet REALITÄT: Vortragende und Institutionen finden es schwierig, das umzusetzen, obwohl die Forschungsergebnisse eindeutig sind und unbestritten! Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 7. Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen Aktuelles Paradigma der Bildungspsychologie: KONSTRUKTIVISMUS Lernende sind keine passiven Informations-Rezipienten, sondern aktive Wissenskonstrukteure. ZIEL: Fremdbestimmung reduzieren, Selbstbestimmung erhöhen ERGEBNIS: Konsequent umgesetzt führt das zu einer Verbesserung der Individualisierung Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 8. Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen Umsetzung in wim.learn: wim.learn Pre-Readings: 1) Vermittlung von Strategien welche Strategien gibt es? Theorievermittlung Präsenzphasen: 2) Vermittlung von konditionalem Wissen Diskussion mit erfahrenen welche Strategie für welche Umgebung? Experten (Vortragenden) 3) Strategien üben Präsenzphasen: Adäquate Anwendung von Strategien Case-Studies, Übungen, möglichst nicht durch direktive Anweisung, Gruppenübungen, sondern durch Unterstützung living cases Präsenz & Nachbereitung: 4) Lernen in Gruppen Networking, Peer-Review, wechselseitige Unterstützung hilft eigene Ergebnisse zu optimieren Kollaborationsplattformen Nachbereitung: 5) Transferleistungen sicherstellen Modularbeiten statt Prüfungen Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 9. Kompetenzbildung Reflexion, Selbstmotivation Stressresistenz, persönliche Erforderliche Entwicklung Kompetenzen zur Bewältigung der nur durch ergänzende derzeitigen Kompetenzfelder Herausforderungen erreichbar Bedeutung in Team-, Führungs- und der Bildung vielfach Kommunikationskompetenz überschätzt Wissenschaftliches Arbeiten, statistische Verfahren, etc. Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 10. Strukturierung der Lernprozesse: Lernprozess-Modell Donau Universität Krems [Herget/Mader 2009] Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 11. Die Lernumgebung wim.learn  Es folgt eine Übersicht Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 12. wim.learn Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 13. Warum gerade diese Tools? – alle Open Source …  Mahara E-Portfolio Anlegen eines persönlichen Portfolios schafft ein Profil, übersichtliche Organisation eigener Publikationen/Arbeiten, Lernfortschrittskontrolle, Lernzielorientierung, Reflexion  Moodle Lernplattform Zur Ablage von Lehrmaterialien, Koordination des Lehrgangs (Termine, Noten etc.)  MediaWiki Entwicklung einer lehrgangsübergreifenden Wissensbasis und Navigationsstruktur  Wordpress Blog Fachliche Diskussion, Kommunikation von Neuigkeiten, Tipps, Gedankenaustausch  Del.icio.us Social Bookmarking Gemeinsame Verwaltung und Pflege von Bookmarks als online Knowledge Base Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 14. s eh rgang des L tions A ufbau Opera Lean gement Mana Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 15. wim.learn Roll-Out Lernmanagement-Prozesse Ler Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Lern-Prozesse L Erarbeitung Inhalts- Praxis- Reflexion d. Lehrstoffes produktion projekte wim. wiki Unterstützungsprozesse des Lernens s Wissens- Kommuni- Kollabo- Recherche organisation kation ration Retrieval Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 16. wim.learn optimierte Version Lernmanagement-Prozesse Ler Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Lern-Prozesse L Erarbeitung Inhalts- Praxis- Reflexion d. Lehrstoffes produktion projekte wim. [Herget/Mader 2009] wiki Unterstützungsprozesse des Lernens s Wissens- Kommuni- Kollabo- Recherche organisation kation ration Retrieval Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement -Foren, Chat VoIP, Chat, Februar 2010 -Blogs www.donau-uni.ac.at Netmeeting DUK Digi-Bib
  • 17. wim.learn erweiterte Struktur Lehrgänge Jahrgang 2008: aus 5 mach 26 Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 18. wim.learn erweiterte Struktur Lehrgänge Jahrgang 2009 aus 5 mach 52 "… aber wir sind bestimmt nicht so tool-affin wie die Lehrgänge im Vorjahr …" Aha. ;-) Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 19. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (1) Informations-Kommunikations-Paradoxon: Mit steigenden Informationsmengen steigt der Kommunikationsbedarf! Abhilfe: - Atmosphäre des Vertrauens schaffen - Am besten ist Zeit zu Projektbeginn investiert: genügend Zeit für Schulung, Erklärung, um selbst auszuprobieren – verringert dramatisch das Risiko von Eskalationen und Krisen zu späteren Zeitpunkten - Mindestens eine zentrale Vertrauensperson als Ansprechpartner - "Es gibt keine dummen Fragen." Kernbotschaft: Wir können versuchen, am Menschen vorbei zu arbeiten und zu planen. Aber es wird letztlich nicht funktionieren. Viel Zeit wird für Krisenkommunikation und Kontrollmaßnahmen verschwendet werden. Und immer noch werden die Ergebnisse schlecht sein. Wenn Lernen, Kollaboration und Wissensmanagement gelingen sollen, müssen wir verstehen, wie (Lern-, Wissens-, Arbeits-)Umgebungen gestaltet sein müssen, damit sie funktionieren und motivieren, ja Begeisterung, Kreativität und Innovation erzeugen. Und das werden keine rein technischen Lösungen sein können ;-) Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 20. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2) Herausforderung Mensch produkt- organisations- und nutzen- personen- zentriert zentriert inhaltszentriert zentriert Beteiligung: 3% 6% >20% Erfolg ist nutzenzentriert oder personenzentriert: Tools und Maßnahmen werden bereitwillig von großen Teilen der Belegschaft eingesetzt und genutzt, wenn sie Nutzen stiften und Verbesserung bringen und insbesondere zu persönlicher Wertschätzung und positiven Rückmeldungen führen. Quelle: Gartner 2009 Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 21. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2) Herausforderung Mensch Know-what Know-how Know-why Know-who Care-why In Aus- und Erfahrung in Systemver- Persönliche Kreativität Weiterbildung der Anwen- Ständnis: Netzwerke aus eigenem erworbenes dung des Fähigkeit, jenseits rein Antrieb, Fachwissen Fachwissens feinste nutzenstif- Kennen und auf komplexe Wechsel- tender Kon- Berücksich- Alltagspro- wirkungen takte (strong tigung der bleme und Hand- ties), Bedürfnisse lungsfolgen Communities Anderer vorher zu of Practise, sehen usw. optimal mit Web 2.0 unterstützt Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [ergänzte Darstellung, vgl. SIAM, Fraunhofer IAO] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 22. Fazit: Irrtum: Social Software allein schon macht Wissensmanagement erfolgreich! Web 2.0 schafft ein neues Wissensmanagement! Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 23. Obwohl: Es ist Die Nutzer einfach zu ABER sind nicht bedienen, ja … inbegriffen … Es ist NUR UND eine Software … Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [credits: t-systems] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 24. Aber: Der Business Alltag generiert ständig jede Menge an Fragen und Antworten … haben jene, die Wissen … und teilen Wissensteilung automatisch ist ohnehin Publikum … Teil unseres DESHALB credit: http://www.flickr.com/photos/mikeriley/1367122740 Arbeitsalltags … … und Wert- schätzung … (WICHTIG!) Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 25. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (3) Informationsparadoxon: „Wir ertrinken in Informationen und dürsten nach Wissen“ (John Naisbitt) Information Overload vermeiden! Alle MitarbeiterInnen / TeilnehmerInnen sind bereits von den bestehenden Informationsmengen überfahren! KISS-Formel! Keep It Short & Simple! Produktion neuer InformationsMENGEN vermeiden, kurz, kurz, kurz – und: gut und prägnant formuliert! Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 26. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4) 90-9-1 Formel Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 27. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4) 90-9-1 Formel Wie viele der Mitarbeiter sind diese 1%, die aus eigenem relevante Mengen an Inhalt produzieren?         Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 28. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (5) Abgrenzung, Klarheit, Darstellung Genaue Abgrenzung der Tools ! Welches Tool wofür (und wofür nicht) Übersichtliche Darstellung aller Tools, am besten in einer Übersichtsgrafik Keine Doubletten ! Was anderswo gut organisiert ist, wim.learn nicht z.B. im Wiki auch noch ablegen, wird als sinnlose Arbeitsbeschaffungsinitiative erlebt! Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 29. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (6) Wissen wird immer neu konstruiert Wissen wird konstruiert: sobald ein Wissensträger etwas niederschreibt, sinkt für den nächsten der Inhalt wieder in den Status der Information – und muss wieder selbst angewendet werden, um erneut zu Wissen zu werden. [in Anlehnung an: Baumgartner/Klotz 2004] Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 30. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (7) Die Kraft der Netzwerke Theorie der "strong ties" und der "weak ties" (vgl. Andrew McAfee/Harvard) weak strong rein formell-inhaltlich ausgerichtet haben emotionale Komponente brechen in der Krise zuerst weg in Krisen stabiler Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 31. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (7) Die Kraft der Netzwerke Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at Quelle: T-Systems
  • 32. Corporate Learning Environments: Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtiger Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 33. Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtiger Obwohl der Großteil der Fähigkeiten außerhalb von Bildungseinrichtungen erworben wird, gilt das Informelle Lernen häufig noch als minderwertig. Dabei profitieren Arbeitgeber und Beschäftigte davon. "Das beste Lernen geschieht im realen Leben, an realen Problemen und mit realen Menschen und nicht in Klassenräumen." (Charles Handy)  Untersuchungen zu Folge erlernen wir circa 80 Prozent unserer Fähigkeiten informell.  NASA schätzt den Anteil des informellen Lernens am Arbeitsplatz sogar auf 85 bis 90%! (Hoffman 2009) Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 34. Lernformen in der betrieblichen Praxis Alter Lernen von Lernen durch Schulungen Kombination Kollegen selbständige des Bemühungen Arbeitgebers 18-24 52% 26% 12% 9% 25-34 32% 36% 17% 16% 35-44 21% 47% 20% 12% 45-54 20% 53% 13% 14% 55-64 9% 66% 12% 13% Gesamt 28% 44% 15% 13% Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Erpenbeck/Sauter 2007] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 35. Personal Learning Environment – Konzept & Elemente Personal Learning Environment (PLE) Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Formelles Lernen Informelles Lernen E-Learning Communities of Maßgeschneiderte Peer-Learning Blended Practise Lehrgänge Learning Projekte Seminare, Kurse Learning Netzwerke Privatbereich Studiengänge Communities Kollaboration Technische Infrastruktur Organising E-Portfolio Suchmaschinen Tools Wikis Internet Blogs Foren Portale Document Sharing Datenbanken Videos Quellen Arbeitsplatz Social Bookmarking Microblogging Podcasts Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 36. Personal Learning Environment – Konzept & Elemente Personal Learning Environment (PLE) Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Formelles Lernen Informelles Lernen E-Learning Communities of Maßgeschneiderte Peer-Learning Blended Practise Lehrgänge Learning Projekte Seminare, Kurse Learning Netzwerke Privatbereich Studiengänge Communities Kollaboration Technische Infrastruktur Organising E-Portfolio Suchmaschinen Tools Wikis Internet Blogs Foren Portale Document Sharing Datenbanken Videos Quellen Arbeitsplatz Social Bookmarking Microblogging Podcasts Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 37. Vom formalen Lernen zum informellen Lernen LERNBUDGET LERNERFOLG Formelles 20% Lernen Formelles Informelles 80% 80% Lernen Lernen Informelles 20% Lernen Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009] Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 38. Wie Mitarbeiter bevorzugen zu lernen Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 39. Just-in-time-Learning – Modell Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 40. Just-in-time-Learning – Modell A Prep Handbuch, Firmen Excel Vorlage Wiki Podcasts Checkliste Manual Operation Handbuch, Word Podcasts Videos Checkliste Template Sub- Process Handbuch, Visio Firmen CoP Videos Checkliste Chart Wiki Blog End Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 41. Beispiele aus der betrieblichen Weiterbildung Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 42. Fazit: Das sollten Sie tun … Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  • 43. "Lehre ist wunderbar. Aber nichts von dem, was wichtig ist zu wissen, kann unterrichtet werden." (Oscar Wilde) Danke für Ihre Aufmerksamkeit! icm.course@donau-uni.ac.at isabella.mader@gmail.com Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at