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Social Media Marketing
Einführung, Möglichkeiten, Chancen & Risiken




 Prof. Tim Bruysten | richtwert GmbH | Mediadesign Hochschule
Grundlagen
Social Media Einführung
„Social Media“
Worum geht es hier überhaupt?
Definition Social Media



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                                            Öffentlichkeit
                          Social Media / Social Networks

      Gesellschaft (Menschen, Politik, Unternehmen, Märkte, …)
Definition Social Media
Allgemeine Marktentwicklung
Social Media Trends
Unternehmen in Deutschland




                    Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)
Facebook
Twitter
Youtube
XING
Social Networks gegenüber Web-Suche


                                                                   Im Sommer 2011 hat McKinsey aufgezeigt,
                                                                   dass die Bedeutung von sozialen
                                                                   Netzwerken gegenüber der klassischen
                                                                   Internet-Suche dramatisch steigt.

                                                                   Immer mehr Menschen nutzen nicht mehr
                                                                   die Suche, sondern soziale Netzwerke als
                                                                   globale „Navigation“ im Internet.

                                                                   Gleichzeitig sinkt die Bedeutung von
                                                                   Portalen dramatisch.


McKinsey: July 2011: The impact of Internet technologies: Search
Kindermediennutzung
Kids 2.0
Kinder Medien Nutzung
                        Die in diesem Jahrtausend geborenen
                        wachsen mit sehr mehr Medien auf.
Kinder Medien Nutzung
Kinder Medien Nutzung
Kinder Medien Nutzung
Jugendmediennutzung
Jugend 2.0
Jugend Medien Nutzung




Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
Jugend Medien Nutzung




Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
Schriftenreihe Medienforschung der LfM, Band 71 Berlin: Vistas, 2012
Jugend Medien Nutzung




Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
Jugend Medien Nutzung




Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
Jugend Medien Nutzung
92% der Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy.
98% der Jugendlichen sind online.

Beliebteste Freizeitbeschäftigung ist das Treffen von Freunden
(68%) gefolgt von Surfen im Internet (39%).

Der Internetzugang ist Jugendlichen fast genauso wichtig wie gute
Schulnoten (86% vs. 93%).

Beliebteste Tätigkeiten im Internet sind die Informationssuche
(76%), das Anschauen von Filmen und Videos (73 Prozent), das
Chatten mit Freunden (65 Prozent) und das Hören von Musik (63
Prozent).

74% der Jugendlichen nutzen aktiv soziale Netzwerke. Dabei sind
sie im Schnitt in zwei verschiedenen Communitys angemeldet.
Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
Jugend Medien Nutzung
Jugendliche kommunizieren über eine Vielzahl verschiedener
Kommunikationskanäle mit ihren Freunden. Die meist genutzten
Formen sind Festnetztelefonieren (65%), SMS-Versand (57%) und
Internet-Chat (51%). Briefe schreiben nur noch 5%.

64% der Jugendlichen haben im Internet ihr Wissen verbessert.

43% können sich ein Leben ohne Internet gar nicht mehr vorstellen.

28% haben neue Freunde über das Internet kennengelernt.

57% fordern einen intensiveren Computereinsatz im Unterricht.




Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
Plattformen
Conquer the Livingroom!
Ältere Zielgruppen sind im Kommen: Der Anteil
der Über-60-jährigen an den Befragten ist von
5% auf 13% Prozent angestiegen; diese                                           Zahlungsbereitschaft gegeben: Drei Viertel der
„Digital Oldies“ lesen sogar                                                    Befragten sind weiterhin bereit, für den Inhalt
überdurchschnittlich häufig digitale                                            einer Zeitschriften-App zu zahlen
Zeitschriften auf ihrem iPad


         iPad Besitzer werden älter: Der
         durchschnittliche iPad-Besitzer ist männlich, 46
         (in 2011 noch 42) Jahre alt, arbeitet Vollzeit mit
         einem überdurchschnittlichen Einkommen und
         hat einen Universitäts- oder
         Fachhochschulabschluss
                                                                  Lesen digitaler Zeitschriften ist Privatsache:
                                                                  Bevorzugter Leseort sind nach wie vor die
                                                                  eigenen vier Wände; im Büro nutzen die
                                                                  wenigsten ihr iPad zum Lesen digitaler
                                                                  Zeitschriften

 2. VDZ-Studie „Zeitschriftennutzung auf dem iPad“, August 2012
Was bedeutet eigentlich „Netzerk“
Dem Begriff auf der Spur
Rollen im Netzwerk
Rollen im Netzwerk
Devices im Netzwerk




                      Cloud
Devices im Netzwerk

                            Tablets
                     Mini-Tables SmartPhones
                     iPods             Laptop
                TV
         Konsolen                          PC
     Kühlschränke        Cloud              Server
                                           DataCenter
Unternehmen im Netzwerk


                      Kunde   Office Berlin
      Dienstleister                      Team 15

     Algorithmus         Cloud             Arbeitsgruppe F
Unternehmen im Netzwerk
                                      Pizza Bäcker
           Kunde
                                                   Stakeholder
                      Kunde   Office Berlin
      Dienstleister                      Team 15

     Algorithmus         Cloud             Arbeitsgruppe F
Verbindungen zwischen
Netzwerken potentiell
immer möglich
17,393 IDEAS SUBMITTED.
737,569 VOTES.
96,155 COMMENTS.
501 IDEAS IMPLEMENTED.
Pizza Bäcker
                       Kunde
                                                               Stakeholder
                                  Kunde   Office Berlin
                  Dienstleister                      Team 15
Syndication
    Search    Algorithmus            Cloud             Arbeitsgruppe F
              …
Pizza Bäcker
                          Kunde
                                                                  Stakeholder
                                     Kunde   Office Berlin
                     Dienstleister                      Team 15
   Syndication
       Search    Algorithmus            Cloud             Arbeitsgruppe F
                 …




80% der Menschen vertrauen Empfehlungen von Freunden*
(nur 14% vertrauen der Werbung)
*Quelle: PwC
Über 2,5 MRD Internetnutzer
weltweit

62 Mio Internetnutzer in
Deutschland
Über 1 MRD Menschen nutzen
Facebook weltweit

Über 25 Mio Nutzer verwenden
Facebook in Deutschland
ca. 20 Mio mobile Internet-
Nutzer in Deutschland 2012
Social
Graphs
Social
Graphs
1/3
Anteil der Konsumausgaben, die durch Social
Shopping beeinflusst werden können
2x
Mögliche Wertschöpfung durch bessere
Unternehmenskommunikation und
interne Zusamenarbeit
25%
Potentielle Verbesserung in der Produktivität
von Wissensarbeitern
Überblick
Sichtbarkeit, Vernetzbarkeit, Integrierbarkeit
Sichtbarkeit
Vernetzbarkeit
Integrierbarkeit
Quelle: Google. Über 12.000 Searchqueries im letzten Monat nach „Mode Düsseldorf“
Social Recommendation




http://www.fischerverlage.de/
Online Umsätze / Weihnachtsgeschäft
                       Die links referenzierte aktuelle Aktion von
                       Amazon in den USA ist ein Vorbote der
                       Marktauseinandersetzungen in der
                       unmittelbaren Zukunft.

                       Amazon bietet jedem Kunden, der ein
                       Produkt nicht im Laden, sondern dann auf
                       Amazon.com kauft, einen 5 Dollar Vorteil.
Location Based Services

Orte & Shops, von Freunden
schon bewertet…
Nicht mehr das Produkt,
sondern dessen
Integration in eine
Lebensart stehen im
Mittelpunkt
Marken-Archetypen
Einordnung
Dienstleister   Verkäufer   Verführer   Beherrscher
Dienstleister

Sehr schnelle Reaktion auf Kommentare
Proaktives Anbieten von Bewertungen
Downloads, FAQ, Hotline
Marken-Tugenden stehen im Vordergrund
Preis ist relevant
Verkäufer

Hinweise auf konkrete Produkte / Dienstleistungen
Darstellung von Referenzen und Projekten
Datenblätter / Wissensdatenbank
Dienstleistungs-Methoden stehen im Vordergrund
Preis ist wichtiges Argument
Verführer

CP-Schwerpunkt
Geschichten erzählen
Sehr emotionale Darsstellung
Menschen auf Bildern
Kunden-Ziele stehen im Vordergrund
Preis ist nebensächlich
Beherrscher

Das Image steht im Vordergrund
Zurückhaltende Informationspolitik
Leistung gegen Gegenleistung
Perfekte Präsentation
Nicht erklärend, sondern voraussetzend
Preis wird nicht genannt
Dienstleister   Verkäufer   Verführer   Beherrscher
Vertrauen / Kontingenzquotient

Die Handlungen des Gegenübers wirken:

  Chaotisch                     Verständlich   Vorhersagbar            Integriert




             Zunahme der Kontingenz                  Abnahme der Kontingenz

  Funktionale Differenzierung                                    Gemeinsame Geschichte
  Fachsprachen                                                   Kollektives Gedächtnis
Social Reputation
Employer Branding & Recruiting
Eine der wesentlichen Herausforderungen
Employer Branding
Recruiting
Employer Branding / Recruiting
Employer Branding / Recruiting
http://www.youtube.com/user/DBKarriere?v=gcqhaR-cF4s
http://www.youtube.com/watch?v=qj-QpdjvHWY
93
Tools
Kostenlos
Social Mention
Google Trends
Google Correlate
Google Reader
Google Alerts
Google Keyword Tool
Facebook Ads
search.twitter.com
last.fm
Hootsuite Analytics
Klout
Alexa
Slideshare
Social Media Redaktion
Zentrale Schaltstelle
Social Redaktion
“Are you adding value? There are millions of words
out there. The best way to get yours read is to
write things that people will value. Social
communication from Intel should help our
customers, partners, and co-workers. It should be
thought-provoking and build a sense of
community. If it helps people improve knowledge
or skills, build their businesses, do their jobs, solve
problems, or understand Intel better—then it's
adding value.”
(Intel Social Media Guidelines)
Social Media Guidelines
Best Practise
The good, the bad, but not the ugly

“Balanced online dialogue. Whether content is pre-moderated or community moderated,
follow these three principles: the Good, the Bad, but not the Ugly. If the content is positive
or negative and in context to the conversation, then we approve the content, regardless of
whether it’s favorable or unfavorable to Intel. But if the content is ugly, offensive,
denigrating, and completely out of context, then we reject the content.”
Setup
First Things First
Vorgehensweise

   Kommunikations- & Redaktionskonzept   Social Media Guidelines       Regelbetrieb

                                         Monitoring

  Markenstrategie       Kanalauswahl        Prozesse           Setup      Redaktion



Grundlage der Kommunikationsstrategie:

1. Welches Markenbild soll kommuniziert werden?
2. Wie gliedert sich Social Media in die Markencharakteristik?
3. Welche Position kann die Marke gegenüber den Kunden
   einnehmen?
4. Welche motivatorische Typisierung haben die Kunden /
   Zielgruppen / Bezugsgruppen?
5. Welche Erwartungshaltung haben Kunden gegenüber dem
   Unternehmen?
Vorgehensweise

   Kommunikations- & Redaktionskonzept   Social Media Guidelines       Regelbetrieb

                                         Monitoring

  Markenstrategie       Kanalauswahl        Prozesse           Setup      Redaktion



Es folgt die Kanalauswahl:

1. In welchen Kanälen vereinen sich Zielgruppe & Markenkriterien?
2. In welchen Kanälen kann man weitere Bezugsgruppen
   erreichen?
3. Wie soll die Kommunikation in welchem Kanal aufgestellt sein?

Zur Kanalauswahl müssen Ziel- und Bezugsgruppen definiert und
die Markenstrategie klar formuliert sein.
Vorgehensweise

     Kommunikations- & Redaktionskonzept   Social Media Guidelines       Regelbetrieb

                                           Monitoring

     Markenstrategie      Kanalauswahl        Prozesse           Setup      Redaktion



Prozesse erleichtern den Alltag:

1.   Wer ist für was verantwortlich?
2.   Welchen Regeln folgen die Aktivitäten (Guidelines)
3.   Wer sind die Ansprechpartner im Netz (z.B. Blogger)
4.   Welche Themen können wann gespielt werden?
5.   Wie wird auf relevante Themen im Web eingegangen?
Vorgehensweise

     Kommunikations- & Redaktionskonzept   Social Media Guidelines       Regelbetrieb

                                           Monitoring

     Markenstrategie      Kanalauswahl        Prozesse           Setup      Redaktion



Der Setup-Prozess

1.   Wer ist für was verantwortlich?
2.   Welchen Regeln folgen die Aktivitäten (Guidelines)
3.   Wer sind die Ansprechpartner im Netz (z.B. Blogger)
4.   Technisches Setup (Einrichten der Konten, Graphiken, Basis-
     Informationen, Impressum, Verlinkung untereinander und mit der
     eigenen Website, usw.)
Vorgehensweise

     Kommunikations- & Redaktionskonzept   Social Media Guidelines       Regelbetrieb

                                           Monitoring

     Markenstrategie      Kanalauswahl        Prozesse           Setup      Redaktion



Regelbetrieb

1.   Themen filtern, Themen besetzen
2.   Routinen zur Erzeugung von Inhalten
3.   Reaktion auf Interaktionen
4.   Erzeugen von Interaktionen
Architektur
Vorschlag zur Vorgehensweise

1. hootsuite* als Publishing Werkzeug
2. Netzwerke zum Social Media Start
  1. facebook
  2. XING
  3. Twitter
  4. YouTube
  5. Pinterest



*hootsuite bietet eine Browser-basierte Lösung
zum Monitoring und Publishing von Social Media
Inhalten.
Kanalselektion
Wer? Wie? Wo? Was?
Differenzierung von Netzwerken
Differenzierung von Netzwerken




                 1                      2                     3                   4
„Phenotype“   physical network   digital assisted network   digital network   algorithmic network




                                             rising complexity
Differenzierung von Netzwerken




                                                                                                           Electronic Stock Exchange
                               klassische Werbung




                                                                                Google Adwords
              Arbeitsplatz




                                                                                                 23andme
              Freunde
              Familie




              Partei
              Clan




„Phenotype“        physical network                 digital assisted network   digital network                                         algorithmic network




                                                                rising complexity
Social Media Matrix
             Twitter   Facebook   Flickr   Youtube   Kununu   Slideshare   XING   Linkedin   G+   Pinterest


   CP


Branding


Employer
Branding


Recruiting


 Alumni


Monitoring
Was auf welcher Plattform?
        Kurzmeldungen, Bilder von Ereignissen, Hintergrundgeschichten zu
                                                                           täglich
        Methoden + Produkten, relevante Meldungen aus der Branche,
        Interviews

        Schnelle, kurze und persönliche Informationen, Linktipps zu
        Themenseiten, Berichten, Presse, eigener Website, Feedback an      täglich
        Kunden, Konversation mit anderen Twitter-Usern


        Aktive Teilnahme an ausgewählten thematisch passenden Foren,
                                                                           wöchentlich
        Diskussionsbeiträge und Reaktion auf Beiträge anderer

        Thematische Moodbilder, Desktop-Bilder zur „Entspannung am         wöchtentlich
        Arbeitsplatz“, zur „Inspiration“…


        Eigene Videos zur Beschreibung von Produkten + Methoden,           monatlich
        Berichte von Veranstaltungen, Interviews, …
Architektur
                                            G+
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Redaktionelle Arbeit
Ohne Fleiß, kein Preis
Redaktion
Social Media Redaktionen sollten sich inhaltlich an
vier Paradigma ausrichten:


                                                                         Stil & Tonalität:
  Interessantes        Zeitnahes          Proaktives    Unterhaltsames
                                                                         Abgestimmt mit der
                                                                         Markenidentität sollten Stil
     fachliche          Aktuelle          Hinweis auf
                                                          Interviews     und Tonalität im Social Web
      Themen           Ereignisse           Termine
                                                                         informell & engagiert sein.

  Blick hinter die     Dringende          Hinweis auf       „Private
      Kulissen         Meldungen           Angebote     Informationen“
27.0 1.12               FC Bayern im Shitstorm:
                                                                                         Qua litäte n wie Ado lfo Vale
                                                                                                                       ncia | FC Bayern Mün che
                                                                                                                                                n | Bun desliga | Fußba…

                                                Weitere Inhalte zu [baye
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                                                                                                                                            i BR.de
                                                                    Ihr Standort: BR.de The
                                                                                           men Sport Fußball Bun
                                                                                                                des liga FC Bay ern Mün
                                                                                                                                       chen FC Bay ern im Shit
                                                                                                                                                              stor m
                                               FC Bayern im Sh itstor
                                                                     m
                                               Qualitäten wie Adolfo Va
                                                                       lencia

Social Redaktion
                                              Ein "Sh itstorm" ist ein
                                                                       Ph än omen , bei dem Int
                                              gegen Ko nzerne od er                               ern etu ser in Blo gs, Tw
                                                                      an dere Perso neng rup                                itter, Faceb oo k & Co .
                                              Der FC Bayern Mü nche                           pen wettern. Im neueste
                                                                       n - nach ein er ko mp let                           n Sh itstorm mitten drin:
                                                                                                 t verun glü ckten Marke
                                              Stand: 26.01.20      12
                                                                                                                          tin gaktion .




Stil und Tonalität

Das Gegenüber ernst nehmen!
                                         "FC Bayern verpflichtet
                                                                  Offensiv-Spieler", melde
                                         Donnerstagmittag auf sei                           te der deutsche Fußball-
                                                                    ner Homepage, Sportdire                            Rekordmeister am
                                         "spektakuläre Neuverpf                                 ktor Christian Nerlinger
                                                                 lichtung" zitiert. Verwunde                             wird gar mit den Worten
                                         Uhr war in keiner Sportred                          rlich nur: Die angekündi
                                                                     aktion angekündigt, die                           gte Pressekonferenz um
                                                                                              "Mia san mia"-Männche                             14
                                         wollten den Transfercoup                                                        n von der Säbener Straß
                                                                    ausschließ lich per Livest                                                   e
                                                                                               ream auf ihrer Facebook
                                                                                                                          -Seite verkünden.

                                        Erst Hoffnung, dann Zw
                                                              eifel
                                        Die User im Internet, alle
                                                                   n voran bei Twitter, störte
                                        twitterte neugierig "Der                               das trotzdem herzlich we
                                                                 FC Bayern hat sich einen                                nig. User @alleyesonre
                                                                                             neuen Spieler geholt, ma                             ne
                                       wird." Andere wünschte                                                          l gespannt wer das sein
                                                                 n sich gleich Stars: "Sahin
                                       los :'D", freute sich @Lady                           ? van der Vaart? van Nis
                                                                    Gomez exemplarisch. De                            telrooy? Bei FB is einige
                                                                                               r Traum von einem neu                            s
                                       erstmal geträumt werde                                                           en Wunderstürmer durfte
                                                                 n.


                                              "#Ailton fliegt aus dem Ds
                                                                        chungelcamp und #Baye
                                              Merkt Ihr was? #F CB #ib                        rn kündigt geheimnisvol
                                                                       es"                                           len Striker an. Na?

                                              Twitter- User @EinSc hatt
                                                                       en




                              br.d e/th eme n/sp ort/inha
                                                            lt/fu ssba ll/…/fc-b aye rn-m
                                                                                         uen che n-sh itsto rm-misslu
                                                                                                                        nge ner-pr-g ag1 00.h tml
                                                                                                                                                                           1/4
Exkurs: Don‘t fool around…
Das Gegenüber ernst nehmen!




http://www.derwesten.de/sport/fussball/1_bundesliga/bayern-muenchen-nutzt-social-media-fuer-peinlichen-pr-gag-id6285514.html
israelconsulate: “P
                       M Lieberman in Ha
   ready for mutual #                       aretz #interview: Is
                      peace. http://bit.ly                       rael
                                           /JFbIk”
   katrinayellow: “@is
                      raelconsulate PM L
                                            ieberman? not FM
                                                                ?”
  israelconsulate: “@
                      katrinayellow Our b
  Lieberman.”                               ad. PM Netanyahu
                                                                , FM

  katrinayellow: “@is
                       raelconsulate yeah
  alternate reality. no                       I thought I woke up
                        w THAT would be in                        in an
                                               teresting :)”
 israelconsulate: “@
                       katrinayellow Well
 only one governme                         we, for one, repres
                       nt, an alternate rea                     ent
 complicated”                               lity would be way to
                                                                 o

  gyokusai: “@israelc
                      onsulate ROFL I so
  out-loud sense of                        love your subtle la
                    humor. Just promis                          ugh-
                                         e to keep it, will yo
                                                               u.”
 israelconsulate: @g
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Synergien & Amplifikation




                           141
Social Media Governance
Integrate the use of Web 2.0 into employees’ day-to-day work activities.

This practice is the key success factor in all of our analyses, as well as
other research we have done. What’s in the work flow is what gets used
by employees and what leads to benefits.




                                                      142
Innovationsmanagement,
 Diskurs      Kapazitätsplanung

               Eigene Website, Social Media
  Dialog       Bewertungsplattformen

               Eigene Website, SEO, SEM,
 Präsenz
               Google Maps

              Research, Konkurrenz-,
Monitoring
              Markt- und Kundenanalyse

              Wer, Wo, Was?
Strategie
              Guidelines

             143
INTEGRATION


                                                                Regelbetrieb

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Redaktionsprozesse
für das Social Web
                                                                                                        Prof. Tim Bruysten
                                                                                                        bruysten@richtwert.eu
                                                                                                        Weißenburgstraße 52


        „Conversation is King,
                                                                                                        40476 Düsseldorf
                                                                                                        0211 514 36 400
                                                                                                        www.richtwert.eu
                 Content is just something to talk about.“
                  – Cory Doctorow

 4 Community                ! Vorsicht               a Innovation            b Netzwerk Unternehmen
   Konversation führen        Kampagne                 Ko-Kreation             Integration
   Treue belohnen             Werbung                  Social Product          Evolutionäre Strategie
   Loyalität fördern          SEO / SEM                Lernende Organisation
   Netzwerk denken


 3 Agieren                  ! zu vermeiden:          a Tonalität            b Konversation+         c Tools nutzen
   Interessantes              Inhaltsschleudern        Markentreu             Journalistisch          Hootsuite.com
   Zeitnahes                  Linkschleudern           Informell              Kreativ                 Google Reader
   Unterhaltsames             Keywordschleudern        Engagiert              Akademisch              URL Shortener
   Proaktives                                          Einfühlsam             Werblich                Tweetdeck


 2 Reagieren                ! Incident Management
                                                                                                Are y
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 1 Zuhören                                           ! wie? wo?
   Wer sind meine Kunden?                              Selbst gucken!
   In welchen Netzwerken sind sie?                     SocialMention.com
   Wann sind meine Kunden dort?                        Klout.com
   Welchen Themen interessieren sie dort?              Tweetgrid.com


    Media Strategie         Media Governance   Media Guidelines




                                                             145
Social Media Governance
Integrate the use of Web 2.0 into employees’ day-to-day work activities.

This practice is the key success factor in all of our analyses, as well as
other research we have done. What’s in the work flow is what gets used
by employees and what leads to benefits.
Social Innovation
Branding durch die Hintertür
Verbindungen zwischen
Netzwerken potentiell
immer möglich

Ein Social Product „denkt“ diese Herausforderungen
mit und integriert sich in die Situation.
„Engaging with customers in a
  dialog and being an effective
  listener is where the greatest
  innovations will come from.“
 John Hayes, CMO, American Express

Quelle: pwc.com
Bomardier | YouRail | http://goo.gl/ROcvT
https://innovation.lufthansa-cargo.com/start.php
https://innovation.lufthansa-cargo.com/start.php
https://innovation.lufthansa-cargo.com/start.php
https://innovation.lufthansa-cargo.com/start.php
Shitstorm & Social Media PR-Management
Am Rande des Wahnsinns
Netzwerke sehen
sich gegenseitig
Netzwerke sehen
sich gegenseitig
  … und die Botschaft geht auf Reise…
Netzwerke können
spontan entstehen



„Wir leben in einer Welt, in der kein Geheimnis länger
als fünf Minuten bewahrt werden kann. Heute ist es
unmöglich, vertrauliche Informationen zu kontrollieren.
Überall gibt es Datenlecks…“
Monica Gregori, Marketing Director, Natura Consumer Products
In der IBM „Global Chief Marketing Office Study“
http://www.youtube.com/watch?v=UUt59ka6MP4
15.000 Kommentare
Gamification
Spiel & Spaß
»What if we decided to use
everything we know about
game design to fix what‘s
wrong with reality?«
Jane McGonigal
reality is broken (2011: 7)
Motivation
System 1                             System 2
        Koordinierte Tasks            Projektart vorgegeben, Thema frei

Qualitätsgesicherte, klare Vorgaben        arbeite wann Du willst

    Gemeinsame Infrastruktur                 arbeite wo Du willst

         Klare Deadlines                    liefere wann Du willst

       Klare Kompetenzen                Diskussionen nach Belieben

      Microsoft Encarta                         Wikipedia
Anreiz   Produktivität
Anreiz                       Produktivität

  Funktioniert nur bei einfachen, mechanischen Aufgaben –
schon bei einfachsten kognitiven Tasks, scheitert diese Logik.
Motivation ist mehr als Geld
Anerkennung
Beziehungen
Ehre
Eros
Essen
Familie
Idealismus
Körperliche Aktivität
Macht
Neugier
Ordnung
Rache
Ruhe
Sparen
Status
Unabhängigkeit
Unternehmen sind mehr als Motivation

Netzwerke
Kultur
Moralen
Ideen
Identität
Kommunikation
Technik
Gamification

…spielerisch die Motivationen der
Menschen herausfordern.
Mit dem SmartPhone beim Shopping Punkte sammeln und auf
Facebook posten. Dort mit Freunden vergleichen und gegen Freunde
spielen. Wer am besten spart, bekommt zusätzlich einen Gewinn.
Gamification
Präsentation & Simulation
Experience Sharing

Das Produkterlebnis als Ganzes begleiten
- Hintergrund-Informationen / Anekdoten
- Austausch ermöglichen
- Sharing einfach machen
- Sharing im richtigen Kontext einfach machen
Danke!
Prof. Tim Bruysten                 xing.com/profile/Tim_Bruysten
                                   facebook.com/bruysten
www.bruysten.com                   de.linkedin.com/in/bruysten
                                   twitter.com/timbruysten



richtwert GmbH                     www.co-x.eu
                                   www.askthemanagement.com
www.richtwert.eu                   facebook.com/richtwert



Downloads + Hintergründe: www.co-x.eu/smm2013/

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Online Marketing Manager 2013 - Social Media Marketing

  • 1. Social Media Marketing Einführung, Möglichkeiten, Chancen & Risiken Prof. Tim Bruysten | richtwert GmbH | Mediadesign Hochschule
  • 3. „Social Media“ Worum geht es hier überhaupt?
  • 4.
  • 5.
  • 6. Definition Social Media ok be tt er en en er TV nt se b o tu i ng r ift üc h e re s ce u Tw itu ch rlam ng a Yo e its B a o F Z e P K Z Öffentlichkeit Social Media / Social Networks Gesellschaft (Menschen, Politik, Unternehmen, Märkte, …)
  • 9.
  • 10.
  • 11. Unternehmen in Deutschland Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)
  • 15. XING
  • 16. Social Networks gegenüber Web-Suche Im Sommer 2011 hat McKinsey aufgezeigt, dass die Bedeutung von sozialen Netzwerken gegenüber der klassischen Internet-Suche dramatisch steigt. Immer mehr Menschen nutzen nicht mehr die Suche, sondern soziale Netzwerke als globale „Navigation“ im Internet. Gleichzeitig sinkt die Bedeutung von Portalen dramatisch. McKinsey: July 2011: The impact of Internet technologies: Search
  • 17.
  • 19.
  • 20. Kinder Medien Nutzung Die in diesem Jahrtausend geborenen wachsen mit sehr mehr Medien auf.
  • 25. Jugend Medien Nutzung Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  • 26. Jugend Medien Nutzung Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  • 27. Schriftenreihe Medienforschung der LfM, Band 71 Berlin: Vistas, 2012
  • 28. Jugend Medien Nutzung Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  • 29. Jugend Medien Nutzung Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  • 30. Jugend Medien Nutzung 92% der Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy. 98% der Jugendlichen sind online. Beliebteste Freizeitbeschäftigung ist das Treffen von Freunden (68%) gefolgt von Surfen im Internet (39%). Der Internetzugang ist Jugendlichen fast genauso wichtig wie gute Schulnoten (86% vs. 93%). Beliebteste Tätigkeiten im Internet sind die Informationssuche (76%), das Anschauen von Filmen und Videos (73 Prozent), das Chatten mit Freunden (65 Prozent) und das Hören von Musik (63 Prozent). 74% der Jugendlichen nutzen aktiv soziale Netzwerke. Dabei sind sie im Schnitt in zwei verschiedenen Communitys angemeldet. Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  • 31. Jugend Medien Nutzung Jugendliche kommunizieren über eine Vielzahl verschiedener Kommunikationskanäle mit ihren Freunden. Die meist genutzten Formen sind Festnetztelefonieren (65%), SMS-Versand (57%) und Internet-Chat (51%). Briefe schreiben nur noch 5%. 64% der Jugendlichen haben im Internet ihr Wissen verbessert. 43% können sich ein Leben ohne Internet gar nicht mehr vorstellen. 28% haben neue Freunde über das Internet kennengelernt. 57% fordern einen intensiveren Computereinsatz im Unterricht. Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  • 33.
  • 34.
  • 35.
  • 36. Ältere Zielgruppen sind im Kommen: Der Anteil der Über-60-jährigen an den Befragten ist von 5% auf 13% Prozent angestiegen; diese Zahlungsbereitschaft gegeben: Drei Viertel der „Digital Oldies“ lesen sogar Befragten sind weiterhin bereit, für den Inhalt überdurchschnittlich häufig digitale einer Zeitschriften-App zu zahlen Zeitschriften auf ihrem iPad iPad Besitzer werden älter: Der durchschnittliche iPad-Besitzer ist männlich, 46 (in 2011 noch 42) Jahre alt, arbeitet Vollzeit mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und hat einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss Lesen digitaler Zeitschriften ist Privatsache: Bevorzugter Leseort sind nach wie vor die eigenen vier Wände; im Büro nutzen die wenigsten ihr iPad zum Lesen digitaler Zeitschriften 2. VDZ-Studie „Zeitschriftennutzung auf dem iPad“, August 2012
  • 37.
  • 38.
  • 39. Was bedeutet eigentlich „Netzerk“ Dem Begriff auf der Spur
  • 43. Devices im Netzwerk Tablets Mini-Tables SmartPhones iPods Laptop TV Konsolen PC Kühlschränke Cloud Server DataCenter
  • 44. Unternehmen im Netzwerk Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15 Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F
  • 45. Unternehmen im Netzwerk Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15 Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F
  • 46. Verbindungen zwischen Netzwerken potentiell immer möglich 17,393 IDEAS SUBMITTED. 737,569 VOTES. 96,155 COMMENTS. 501 IDEAS IMPLEMENTED.
  • 47. Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15 Syndication Search Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F …
  • 48. Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15 Syndication Search Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F … 80% der Menschen vertrauen Empfehlungen von Freunden* (nur 14% vertrauen der Werbung) *Quelle: PwC
  • 49. Über 2,5 MRD Internetnutzer weltweit 62 Mio Internetnutzer in Deutschland
  • 50. Über 1 MRD Menschen nutzen Facebook weltweit Über 25 Mio Nutzer verwenden Facebook in Deutschland
  • 51. ca. 20 Mio mobile Internet- Nutzer in Deutschland 2012
  • 54. 1/3 Anteil der Konsumausgaben, die durch Social Shopping beeinflusst werden können
  • 55. 2x Mögliche Wertschöpfung durch bessere Unternehmenskommunikation und interne Zusamenarbeit
  • 56. 25% Potentielle Verbesserung in der Produktivität von Wissensarbeitern
  • 59. Quelle: Google. Über 12.000 Searchqueries im letzten Monat nach „Mode Düsseldorf“
  • 60.
  • 61.
  • 62.
  • 63.
  • 64.
  • 65.
  • 66.
  • 68. Online Umsätze / Weihnachtsgeschäft Die links referenzierte aktuelle Aktion von Amazon in den USA ist ein Vorbote der Marktauseinandersetzungen in der unmittelbaren Zukunft. Amazon bietet jedem Kunden, der ein Produkt nicht im Laden, sondern dann auf Amazon.com kauft, einen 5 Dollar Vorteil.
  • 69. Location Based Services Orte & Shops, von Freunden schon bewertet…
  • 70.
  • 71. Nicht mehr das Produkt, sondern dessen Integration in eine Lebensart stehen im Mittelpunkt
  • 72.
  • 74. Dienstleister Verkäufer Verführer Beherrscher
  • 75. Dienstleister Sehr schnelle Reaktion auf Kommentare Proaktives Anbieten von Bewertungen Downloads, FAQ, Hotline Marken-Tugenden stehen im Vordergrund Preis ist relevant
  • 76. Verkäufer Hinweise auf konkrete Produkte / Dienstleistungen Darstellung von Referenzen und Projekten Datenblätter / Wissensdatenbank Dienstleistungs-Methoden stehen im Vordergrund Preis ist wichtiges Argument
  • 77. Verführer CP-Schwerpunkt Geschichten erzählen Sehr emotionale Darsstellung Menschen auf Bildern Kunden-Ziele stehen im Vordergrund Preis ist nebensächlich
  • 78. Beherrscher Das Image steht im Vordergrund Zurückhaltende Informationspolitik Leistung gegen Gegenleistung Perfekte Präsentation Nicht erklärend, sondern voraussetzend Preis wird nicht genannt
  • 79. Dienstleister Verkäufer Verführer Beherrscher
  • 80. Vertrauen / Kontingenzquotient Die Handlungen des Gegenübers wirken: Chaotisch Verständlich Vorhersagbar Integriert Zunahme der Kontingenz Abnahme der Kontingenz Funktionale Differenzierung Gemeinsame Geschichte Fachsprachen Kollektives Gedächtnis
  • 82. Employer Branding & Recruiting Eine der wesentlichen Herausforderungen
  • 84. Employer Branding / Recruiting
  • 85. Employer Branding / Recruiting
  • 86.
  • 87.
  • 90. 93
  • 91. Tools Kostenlos Social Mention Google Trends Google Correlate Google Reader Google Alerts Google Keyword Tool Facebook Ads search.twitter.com last.fm Hootsuite Analytics Klout Alexa Slideshare
  • 93. Social Redaktion “Are you adding value? There are millions of words out there. The best way to get yours read is to write things that people will value. Social communication from Intel should help our customers, partners, and co-workers. It should be thought-provoking and build a sense of community. If it helps people improve knowledge or skills, build their businesses, do their jobs, solve problems, or understand Intel better—then it's adding value.” (Intel Social Media Guidelines)
  • 94. Social Media Guidelines Best Practise The good, the bad, but not the ugly “Balanced online dialogue. Whether content is pre-moderated or community moderated, follow these three principles: the Good, the Bad, but not the Ugly. If the content is positive or negative and in context to the conversation, then we approve the content, regardless of whether it’s favorable or unfavorable to Intel. But if the content is ugly, offensive, denigrating, and completely out of context, then we reject the content.”
  • 96. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup Redaktion Grundlage der Kommunikationsstrategie: 1. Welches Markenbild soll kommuniziert werden? 2. Wie gliedert sich Social Media in die Markencharakteristik? 3. Welche Position kann die Marke gegenüber den Kunden einnehmen? 4. Welche motivatorische Typisierung haben die Kunden / Zielgruppen / Bezugsgruppen? 5. Welche Erwartungshaltung haben Kunden gegenüber dem Unternehmen?
  • 97. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup Redaktion Es folgt die Kanalauswahl: 1. In welchen Kanälen vereinen sich Zielgruppe & Markenkriterien? 2. In welchen Kanälen kann man weitere Bezugsgruppen erreichen? 3. Wie soll die Kommunikation in welchem Kanal aufgestellt sein? Zur Kanalauswahl müssen Ziel- und Bezugsgruppen definiert und die Markenstrategie klar formuliert sein.
  • 98. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup Redaktion Prozesse erleichtern den Alltag: 1. Wer ist für was verantwortlich? 2. Welchen Regeln folgen die Aktivitäten (Guidelines) 3. Wer sind die Ansprechpartner im Netz (z.B. Blogger) 4. Welche Themen können wann gespielt werden? 5. Wie wird auf relevante Themen im Web eingegangen?
  • 99. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup Redaktion Der Setup-Prozess 1. Wer ist für was verantwortlich? 2. Welchen Regeln folgen die Aktivitäten (Guidelines) 3. Wer sind die Ansprechpartner im Netz (z.B. Blogger) 4. Technisches Setup (Einrichten der Konten, Graphiken, Basis- Informationen, Impressum, Verlinkung untereinander und mit der eigenen Website, usw.)
  • 100. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup Redaktion Regelbetrieb 1. Themen filtern, Themen besetzen 2. Routinen zur Erzeugung von Inhalten 3. Reaktion auf Interaktionen 4. Erzeugen von Interaktionen
  • 101. Architektur Vorschlag zur Vorgehensweise 1. hootsuite* als Publishing Werkzeug 2. Netzwerke zum Social Media Start 1. facebook 2. XING 3. Twitter 4. YouTube 5. Pinterest *hootsuite bietet eine Browser-basierte Lösung zum Monitoring und Publishing von Social Media Inhalten.
  • 104. Differenzierung von Netzwerken 1 2 3 4 „Phenotype“ physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  • 105. Differenzierung von Netzwerken Electronic Stock Exchange klassische Werbung Google Adwords Arbeitsplatz 23andme Freunde Familie Partei Clan „Phenotype“ physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  • 106. Social Media Matrix Twitter Facebook Flickr Youtube Kununu Slideshare XING Linkedin G+ Pinterest CP Branding Employer Branding Recruiting Alumni Monitoring
  • 107. Was auf welcher Plattform? Kurzmeldungen, Bilder von Ereignissen, Hintergrundgeschichten zu täglich Methoden + Produkten, relevante Meldungen aus der Branche, Interviews Schnelle, kurze und persönliche Informationen, Linktipps zu Themenseiten, Berichten, Presse, eigener Website, Feedback an täglich Kunden, Konversation mit anderen Twitter-Usern Aktive Teilnahme an ausgewählten thematisch passenden Foren, wöchentlich Diskussionsbeiträge und Reaktion auf Beiträge anderer Thematische Moodbilder, Desktop-Bilder zur „Entspannung am wöchtentlich Arbeitsplatz“, zur „Inspiration“… Eigene Videos zur Beschreibung von Produkten + Methoden, monatlich Berichte von Veranstaltungen, Interviews, …
  • 108. Architektur G+ Flickr Google Maps Posterous Foursquare Apple Maps Facebook Corporate Blog Twitter Youtube Kununu XING LinkedIn
  • 110. Redaktion Social Media Redaktionen sollten sich inhaltlich an vier Paradigma ausrichten: Stil & Tonalität: Interessantes Zeitnahes Proaktives Unterhaltsames Abgestimmt mit der Markenidentität sollten Stil fachliche Aktuelle Hinweis auf Interviews und Tonalität im Social Web Themen Ereignisse Termine informell & engagiert sein. Blick hinter die Dringende Hinweis auf „Private Kulissen Meldungen Angebote Informationen“
  • 111. 27.0 1.12 FC Bayern im Shitstorm: Qua litäte n wie Ado lfo Vale ncia | FC Bayern Mün che n | Bun desliga | Fußba… Weitere Inhalte zu [baye rn münchen shitstorm] be i BR.de Ihr Standort: BR.de The men Sport Fußball Bun des liga FC Bay ern Mün chen FC Bay ern im Shit stor m FC Bayern im Sh itstor m Qualitäten wie Adolfo Va lencia Social Redaktion Ein "Sh itstorm" ist ein Ph än omen , bei dem Int gegen Ko nzerne od er ern etu ser in Blo gs, Tw an dere Perso neng rup itter, Faceb oo k & Co . Der FC Bayern Mü nche pen wettern. Im neueste n - nach ein er ko mp let n Sh itstorm mitten drin: t verun glü ckten Marke Stand: 26.01.20 12 tin gaktion . Stil und Tonalität Das Gegenüber ernst nehmen! "FC Bayern verpflichtet Offensiv-Spieler", melde Donnerstagmittag auf sei te der deutsche Fußball- ner Homepage, Sportdire Rekordmeister am "spektakuläre Neuverpf ktor Christian Nerlinger lichtung" zitiert. Verwunde wird gar mit den Worten Uhr war in keiner Sportred rlich nur: Die angekündi aktion angekündigt, die gte Pressekonferenz um "Mia san mia"-Männche 14 wollten den Transfercoup n von der Säbener Straß ausschließ lich per Livest e ream auf ihrer Facebook -Seite verkünden. Erst Hoffnung, dann Zw eifel Die User im Internet, alle n voran bei Twitter, störte twitterte neugierig "Der das trotzdem herzlich we FC Bayern hat sich einen nig. User @alleyesonre neuen Spieler geholt, ma ne wird." Andere wünschte l gespannt wer das sein n sich gleich Stars: "Sahin los :'D", freute sich @Lady ? van der Vaart? van Nis Gomez exemplarisch. De telrooy? Bei FB is einige r Traum von einem neu s erstmal geträumt werde en Wunderstürmer durfte n. "#Ailton fliegt aus dem Ds chungelcamp und #Baye Merkt Ihr was? #F CB #ib rn kündigt geheimnisvol es" len Striker an. Na? Twitter- User @EinSc hatt en br.d e/th eme n/sp ort/inha lt/fu ssba ll/…/fc-b aye rn-m uen che n-sh itsto rm-misslu nge ner-pr-g ag1 00.h tml 1/4
  • 112. Exkurs: Don‘t fool around… Das Gegenüber ernst nehmen! http://www.derwesten.de/sport/fussball/1_bundesliga/bayern-muenchen-nutzt-social-media-fuer-peinlichen-pr-gag-id6285514.html
  • 113. israelconsulate: “P M Lieberman in Ha ready for mutual # aretz #interview: Is peace. http://bit.ly rael /JFbIk” katrinayellow: “@is raelconsulate PM L ieberman? not FM ?” israelconsulate: “@ katrinayellow Our b Lieberman.” ad. PM Netanyahu , FM katrinayellow: “@is raelconsulate yeah alternate reality. no I thought I woke up w THAT would be in in an teresting :)” israelconsulate: “@ katrinayellow Well only one governme we, for one, repres nt, an alternate rea ent complicated” lity would be way to o gyokusai: “@israelc onsulate ROFL I so out-loud sense of love your subtle la humor. Just promis ugh- e to keep it, will yo u.” israelconsulate: @g yokusai We’ll do o response, but you’l ur best. Trying for l have to wait for o witty inspiration. ur next moment of
  • 116. Wochenplanung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Redaktionskonferenz Facebook, G+, XING, Linkedin Short-News Termine der Woche Sekundärpublizierung Twitter
  • 117. Wochenplanung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Facebook, G+, XING, Linkedin Interviews mit Experten / C-Level / Kunden Vakante Jobs Sekundärpublizierung Twitter
  • 118. Wochenplanung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Corporate Blog Blick hinter die Kulissen Sekundärpublizierung Twitter, Facebook, G+ XING, Linkedin
  • 119. Wochenplanung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Corporate Blog Technik, die begeistert Sekundärpublizierung Twitter, Facebook, G+ XING, Linkedin
  • 120. Wochenplanung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Bild der Woche auf Pinterest / Flickr
  • 121. Einbindung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Corporate Blog
  • 122. Einbindung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
  • 124. Social Media Governance Integrate the use of Web 2.0 into employees’ day-to-day work activities. This practice is the key success factor in all of our analyses, as well as other research we have done. What’s in the work flow is what gets used by employees and what leads to benefits. 142
  • 125. Innovationsmanagement, Diskurs Kapazitätsplanung Eigene Website, Social Media Dialog Bewertungsplattformen Eigene Website, SEO, SEM, Präsenz Google Maps Research, Konkurrenz-, Monitoring Markt- und Kundenanalyse Wer, Wo, Was? Strategie Guidelines 143
  • 126. INTEGRATION Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Print ANZEIGE Vertrieb Alert Mail-Paket Kunden-Liste SEM Schaltung Schaltung Schaltung CP-Blog Landingpage Fachartikel Interview Social Thema vorstellen Anzeige posten Social Ads Social Ads Newsletter Thema vorstellen 144
  • 127. Redaktionsprozesse für das Social Web Prof. Tim Bruysten bruysten@richtwert.eu Weißenburgstraße 52 „Conversation is King, 40476 Düsseldorf 0211 514 36 400 www.richtwert.eu Content is just something to talk about.“ – Cory Doctorow 4 Community ! Vorsicht a Innovation b Netzwerk Unternehmen Konversation führen Kampagne Ko-Kreation Integration Treue belohnen Werbung Social Product Evolutionäre Strategie Loyalität fördern SEO / SEM Lernende Organisation Netzwerk denken 3 Agieren ! zu vermeiden: a Tonalität b Konversation+ c Tools nutzen Interessantes Inhaltsschleudern Markentreu Journalistisch Hootsuite.com Zeitnahes Linkschleudern Informell Kreativ Google Reader Unterhaltsames Keywordschleudern Engagiert Akademisch URL Shortener Proaktives Einfühlsam Werblich Tweetdeck 2 Reagieren ! Incident Management Are y ou Likes Ansprechpartner festlegen Kommentare Zuständigkeiten klären Retweets Mitarbeiter involvieren add in g Trackbacks Klarheit schaffen Vias value ? 1 Zuhören ! wie? wo? Wer sind meine Kunden? Selbst gucken! In welchen Netzwerken sind sie? SocialMention.com Wann sind meine Kunden dort? Klout.com Welchen Themen interessieren sie dort? Tweetgrid.com Media Strategie Media Governance Media Guidelines 145
  • 128. Social Media Governance Integrate the use of Web 2.0 into employees’ day-to-day work activities. This practice is the key success factor in all of our analyses, as well as other research we have done. What’s in the work flow is what gets used by employees and what leads to benefits.
  • 130. Verbindungen zwischen Netzwerken potentiell immer möglich Ein Social Product „denkt“ diese Herausforderungen mit und integriert sich in die Situation.
  • 131. „Engaging with customers in a dialog and being an effective listener is where the greatest innovations will come from.“ John Hayes, CMO, American Express Quelle: pwc.com
  • 132. Bomardier | YouRail | http://goo.gl/ROcvT
  • 137. Shitstorm & Social Media PR-Management Am Rande des Wahnsinns
  • 139. Netzwerke sehen sich gegenseitig … und die Botschaft geht auf Reise…
  • 140. Netzwerke können spontan entstehen „Wir leben in einer Welt, in der kein Geheimnis länger als fünf Minuten bewahrt werden kann. Heute ist es unmöglich, vertrauliche Informationen zu kontrollieren. Überall gibt es Datenlecks…“ Monica Gregori, Marketing Director, Natura Consumer Products In der IBM „Global Chief Marketing Office Study“
  • 141.
  • 144.
  • 145.
  • 146.
  • 147.
  • 148.
  • 150. »What if we decided to use everything we know about game design to fix what‘s wrong with reality?« Jane McGonigal reality is broken (2011: 7)
  • 151.
  • 153. System 1 System 2 Koordinierte Tasks Projektart vorgegeben, Thema frei Qualitätsgesicherte, klare Vorgaben arbeite wann Du willst Gemeinsame Infrastruktur arbeite wo Du willst Klare Deadlines liefere wann Du willst Klare Kompetenzen Diskussionen nach Belieben Microsoft Encarta Wikipedia
  • 154. Anreiz Produktivität
  • 155. Anreiz Produktivität Funktioniert nur bei einfachen, mechanischen Aufgaben – schon bei einfachsten kognitiven Tasks, scheitert diese Logik.
  • 156. Motivation ist mehr als Geld Anerkennung Beziehungen Ehre Eros Essen Familie Idealismus Körperliche Aktivität Macht Neugier Ordnung Rache Ruhe Sparen Status Unabhängigkeit
  • 157. Unternehmen sind mehr als Motivation Netzwerke Kultur Moralen Ideen Identität Kommunikation Technik
  • 158.
  • 159.
  • 160.
  • 161.
  • 162.
  • 163.
  • 164.
  • 165.
  • 166.
  • 167. Gamification …spielerisch die Motivationen der Menschen herausfordern. Mit dem SmartPhone beim Shopping Punkte sammeln und auf Facebook posten. Dort mit Freunden vergleichen und gegen Freunde spielen. Wer am besten spart, bekommt zusätzlich einen Gewinn.
  • 169. Experience Sharing Das Produkterlebnis als Ganzes begleiten - Hintergrund-Informationen / Anekdoten - Austausch ermöglichen - Sharing einfach machen - Sharing im richtigen Kontext einfach machen
  • 170.
  • 171.
  • 172. Danke! Prof. Tim Bruysten xing.com/profile/Tim_Bruysten facebook.com/bruysten www.bruysten.com de.linkedin.com/in/bruysten twitter.com/timbruysten richtwert GmbH www.co-x.eu www.askthemanagement.com www.richtwert.eu facebook.com/richtwert Downloads + Hintergründe: www.co-x.eu/smm2013/