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© OPITZ CONSULTING 2017
 überraschend mehr Möglichkeiten!
© OPITZ CONSULTING 2017
Neue Geschäftsmodelle der Digitalisierung
Torsten Winterberg, Frank Hoppe
OPITZ CONSULTING
Innovation Lab as a Service -
Ein Erfahrungsbericht
© OPITZ CONSULTING 2017
torsten.winterberg@opitz-consulting.com
 Position@OPITZ CONSULTING:
 Business Development & Innovation
 OC|Lab
 Community:
 Speaker: Jax, W-Jax, OOP, DOAG, OOW, …
 Author of several SOA/BPM related articles and books
 Founding member of Red Expert Alliance (REAL)
 SOA/BPM/IoT @ DOAG Dev. Community
 Oracle ACE Director
 Background:
 Expert in Digital Transformation
 Business Coach i.A. (IHK Köln)
 Java developer, consultant, trainer and architect
 Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.-Ing.
Torsten Winterberg
Innovation Lab Seite 2
© OPITZ CONSULTING 2017
Frank Hoppe works in the department for Business
Development & Innovation.
In addition to the role of Business Development
he is active as a strategy consultant, evangelist
and coach, specializing in the area of
digitization and the internet of things.
Furthermore, Frank is engaged as speaker at
conferences and as an author of specialist
publications. His publications deal with the
classification and the advantages and risk of the
trends of IoT, digitization, big data, social media and
cloud approaches.
Frank is the organizer of the IoT day on OOP and a
board member of "Business Applications for the
Mobile World eV” in Berlin.
Frank Hoppe
@FHoppe
Innovation Lab Seite 3
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Seite 4
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Erwartungen
 Seid doch mal
innovativ!
 Wo sind die kreativen
Ideen?
 Wir brauchen mehr
Innovationen.
 ... Und die täglichen
Aufgaben müssen
auch erledigt werden.
Seite 5
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Alle wollen Innovation,
aber kaum einer will dafür bezahlen
Seite 6
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Nicht die Leute sind doof oder unfähig.
NEIN.
Sie stecken in einem Dilemma
Seite 7
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Manuel Funk, HONEYPUMP Innovation Think Tank
https://de.slideshare.net/funkmanuel/the-innovators-dilemma-of-innovation-labs-and-corporate-accelerators?next_slideshow=1
Seite 8
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Die fünf Punkte des Dilemmas
 Unternehmen sind in der Verteilung von
Ressourcen abhängig von ihren Kunden und
Investoren
 Kleine Märkte schaffen nicht das Wachstum, das
große Unternehmen brauchen
 Die Stärken einer Organisation sind gleichzeitig
ihre Schwächen
 Die angebotene Leistungsperformance übersteigt
die nachgefragte Leistungserwartung
 Märkte, die es nicht gibt, können nicht untersucht
werden
Prof. Clayton M. Christensen
»The Innovator’s Dilemma« [1997]
Seite 9
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Christoph Keese: Silicon Germany
Gründe und Herausforderungen
 4 Gründe, warum es Deutschland schwer hat:
1. Vernetzung: Wir verbinden Systeme nicht
2. Produktion: Wir verlassen uns zu sehr auf alte Stärken
3. Spezialisierung: Wir denken in Fachgebieten und meiden
Risiken
4. Management: Wir belohnen Perfektion und bestrafen Fehler
 4 Herausforderungen, mit denen wir umgehen
lernen müssen:
1. Technologie: Durchbrüche revolutionieren die Wirtschaft
2. Plattformen: Produzenten werden an den Rand gedrängt
3. Disruption: Alte Märkte kollabieren, neue springen hervor
4. Geschäftsmodelle: Das Wie entscheidet über den Erfolg
Christoph Keese
»Silicon Germany« [2016]
Seite 10
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Genie im
unkonventionellen oder unangepasstes Denken
http://www.schuetzer-der-erde.de/warum-die-foerderung-von-kreativitaet-so-wichtig-ist/
Seite 11
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Chief Innovation Evangelist – Frederik Pferdt
 Das erste Gebot
lautet: Jeder ist
kreativ!
 Auch gerne mal
unfertige Ideen
herzuzeigen
 Ein "Ja, und"
ermuntert, ein "Ja,
aber" bremst ein
http://www.sueddeutsche.de/digital/silicon-valley-
ein-deutscher-soll-google-innovation-beibringen-
1.3712275 Seite 12
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Idee = Gedanke, nach dem man handeln kann
Invention = Realisierung einer Idee
Innovation = Invention + kommerzieller Erfolg
Idee
Idee
Idee
Idee
Idee
Idee
Idee
Idee
Invention
Invention
Invention
Invention
Invention
Invention
InventionIdee Invention
Innovation
Innovation
Innovation
Homonyme
At Work
I3
Seite 13
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Innovationsrollen
Innovation Lab
Spannungsfeld: Persönlichkeitsprofile und
Erwartungshaltung
Seite 14
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Innovationsgegenstand
Innovation Lab
Ordnungsrahmen ist das Business Modell Canvas (BMC)
Seite 15
n
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Innovationswirkung
Innovation Lab Seite 16
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Innovationstreiber
Innovation Lab Seite 17
© OPITZ CONSULTING 2017
Innovationsmodelle
Innovation Lab
Spannungsfeld: Von der geschlossenen
zur offenen Innovation
Seite 18
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Seite 19
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Die Lösung: Ein Innovation Lab muss her
 Unabhängig und ohne Zwänge der
bestehenden Organisation
 Entwicklung neuer Produkte/
Services
 Überprüfung von Konzepten
 Modellierung neuer
Geschäftsmodelle
 Test und Bewertung neuer
Technologien
 Entwicklung einer Innovationskultur
Seite 20
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Blickfeld Unternehmen vs. Lab
Company
Lab
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© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
DYNAMIC
and
ROBUST
Design for
Change
Die Architektur
Seite 22
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© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Seite 24
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Seite 25
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Das OC|Lab
Innovation
Workshop
Digital Awareness
Workshop
Digital Think Tank
Workshop
Research Projects Thesis
Digitalisation
Proof of Concepts
Digital
Business Models
Showcases
Seite 26
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Was macht so ein Lab aus und wie helfen wir?
 Organisation aufbauen und enablen
 Strategie für das Lab
 Change-Begleitung des Unternehmens und des Labs
 Teamidentifikation und –aufbau
 Passende Infrastruktur schnell bereitstellen
 Ideen identifizieren mit Methoden wie
 Innovation Workshop,
 Design Thinking Sessions
 Geschäftsmodelle entwerfen
 Business Model Canvas
 Business Model Navigator (St. Gallen)
 Ideen verproben
 PoC durchführen
Seite 27
© OPITZ CONSULTING 2017
Organisatorische Einheiten für Innovation
Innovation Lab Seite 28
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Vuzix
Hololens
Project Tango
Elk Stack
OC|Lab®
Alexa
Android
iOS
DevOps
Data Science
API Management
OPC UA
Predictive Maintenance
Cloud
AWS
Serverless
AI
Seite 29
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
DievierSäulenderDigitalisierung
Seite 30
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Real-Time Dashboard für Retrofit Lösung
 Retrofit einer Industriemaschine
 Übertragung der Daten online in
die Q-loud IoT Cloud
 Real-Time Auswertung und
Dashboard
Seite 31
© OPITZ CONSULTING 2017 OC|Lab - ein Bericht Seite 32
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Real-Time Dashboard für Retrofit Lösung
 Was haben wir gemacht
 Retrofit der SPS gesteuerten Maschine
 Hands-free Steuerung
 Real-time Dashboards
 Technische Umsetzung
 Nutzung der Qloud IoT Cloud
 Analyse der Daten mit Hilfe von Kafka,
Spark, Cassandra in der Amazon Cloud
 Visualisierung mit Qlikview und
Geckoboard
Technische Sicht Innovations-Sicht
 Welchen Ansatz hat der Kunde
gewählt?
 Invention über Co-Working
 Was war das I3-Ziel?
 Gemeinsame Erstellung einer
interdisziplinären Lösung (Experte für
Retrofitting trifft Experte für Big Data /
Analytics und moderne Clients)
 Was war das Ergebnis?
 Win/Win auf Grund der Co-Creation
 1+1>2
 Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Seite 33
© OPITZ CONSULTING 2017
Maschinenbau mit Mehrwert (Maschinenbauer)
 Online Anbindung von Maschinen über OPC UA
 Realtime Dashboards und Prediction
 Evaluierung Mehrwerte und Technologie
Innovation Lab Seite 34
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Maschinenbau mit Mehrwert (Maschinenbauer)
 Was haben wir gemacht
 Realtime Dashboards
 Predictive Maintanance
 Remote Assistance
 Technische Umsetzung
 OPC UA Anbindung
 Local data Store via InfluxDB
 Grafana Dashboards
Technische Sicht Innovations-Sicht
 Welchen Ansatz hat der Kunde
gewählt?
 Invention über Co-Working in der
Linienorganisation
 Was war das I3-Ziel?
 Nachweis, das mit den schon heute
anfallenden Daten Analysen
Mehrwertinformationen liefern
 Was war das Ergebnis?
 Nutzung des externen Digital Labs zur
Überzeugung interner Mitarbeiter
 Kick-Start der digitalen Transformation
Seite 35
© OPITZ CONSULTING 2017
Industrie 4.0, New Work on the shop floor (Automobil)
 Extrem kurze Realisierungszeit
( 9 Wochen all-in)
 Lean StartUp Ansatz mit MVP
 Einbindung Product-Owner vom Kunden (fast täglich)
Innovation Lab Seite 36
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Industrie 4.0, New Work on the shop floor (Automobil)
 Was haben wir gemacht
 Teildarstellung der Industriehalle der
Zukunft
 Gestaltung Messestand mit Location &
Context Aware Services
 Technische Umsetzung
 Indoor Lokalisierung mit Hilfe von aktiver
UWB Technologie
 Bilderkennung mittels deep-learning
Algorithmen
 Einsatz von Laserscanner und
Ergonomie-Roboter
 Backend for Frontend & API-Gateway
Technische Sicht Innovations-Sicht
 Welchen Ansatz hat der Kunde
gewählt?
 Ideation über externes Digital Lab
 Inventionen über externes Digital Lab
 Was war das I3-Ziel?
 Skalierung/Bündelung der
Innovationskräfte über mehrere Labs
 Was war das Ergebnis?
 Nutzung des externen Digital Labs zur
Überzeugung interner Mitarbeiter
 Identifikation von Zukunftsoptionen
Seite 37
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Data Discovery / Data as a Product (Medizintechnik):
Medizingeräte
Logdateien
Manuell:
• Langsam
• Fehleranfällig
• Langweilig
Elastic-Stack:
• Filtern
• Visualisieren
• Dashboards
Seite 38
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Data Discovery / Data as a Product (Medizintechnik):
 Was haben wir gemacht
 Analyse von Logfiles
 Eruierung, ob Muster erkennbar, welche
auf den Zustand und mögliche Ausfälle
der Geräte hinweisen
 Visualisierung der Ergebnisse
 Technische Umsetzung
 Sammlung und Aufbereitung mit Hilfe von
logstash, elasticsearch und kibana
 Visualisierung der Ergebnisse
Technische Sicht Innovations-Sicht
 Welchen Ansatz hat der Kunde
gewählt?
 Ideation über externes Digital Lab
 Inventionen über externes Digital Lab
 Was war das I3-Ziel?
 Nachweis der Vorteile über schnelleren
Zugriff auf Logfile Daten
 Was war das Ergebnis?
 Externe Ideation und Invention entlastete
interne Ressourcen und lieferte wichtige
Aussagen über mögliche Muster in den
Daten
Seite 39
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Industrie 4.0 zum Ausprobieren (Anlagenbauer)
 Demonstration von Augmented und Mixed
Reality in einer produktionsnahen Umgebung
 Innovative Steuerung einer Maschine
 Hands-free aus hygienischen Gründen
 Anzeige der aktuellen Daten direkt an der
Maschine
Seite 40
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Industrie 4.0 zum Ausprobieren (Anlagenbauer)
 Was haben wir gemacht
 Visualisierung des Zustandes der
Maschine
 Hands-free Steuerung der Maschine via
Gestensteuerung
 Technische Umsetzung
 Zugriff und Sammlung der Daten über
OPC UA
 Einsatz der Microsoft Hololens zur
Visualisierung und Steuerung
Technische Sicht Innovations-Sicht
 Welchen Ansatz hat der Kunde
gewählt?
 Ideation über externes Digital Lab
 Invention über externes Digital Lab
 Was war das I3-Ziel?
 Demonstration der Zukunftsfähigkeit
 Aufzeigen neuer Bedienkonzepte an
konkreten Beispielen
 Was war das Ergebnis?
 Gemeinsame Präsentation auf der
Hausmesse des Maschinenbauers
 Externe Impulse für Intern
Seite 41
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Innovation Lab und Co-Working Area (Schwerindustrie)
Seite 42
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Innovation Lab und Co-Working Area (Schwerindustrie)
 Was haben wir gemacht
 Innovation Lab Beratung
 Digital Awareness Workshop für
Mitarbeiter
 Co-Working im „Schnellboot“-Projekt
 Technische Umsetzung
 Workshops
 Ausgestaltung Co-Working Area
 MVP für mobile Lösung mit API-first
Ansatz auf Basis Angular Ionic und Mobile
backend aaS von Oracle)
Technische Sicht Innovations-Sicht
 Welchen Ansatz hat der Kunde
gewählt?
 Innovation mit Hilfe Co-Creation
zusammen mit externen Digital Labs
 Was war das I3-Ziel?
 Umsetzung neuer Ideen mit
organisatorisch anders aufgestellter
„Schnellboot“-Projekte
 Was war das Ergebnis?
 Nachweis der erfolgreichen Umsetzung
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Idee bis zur Produktivsetzung
 Etablierung Co-Working Area
Seite 43
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DievierSäulenderDigitalisierung
Seite 44
© OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab
Problem Lösung Kundensegment
Kleine Entwicklungsabteilungen ohne
dediziertes OPS know how
Digital Labs, die viele kurzlaufende
Experimente / Schnellbootprojekte
durchführen
 Viele, kurzlaufende Projekte
 Projekt-Ramp-Up Zeiten für Schnell-
bootprojekte zu lang
 Fokus auf Fachlichkeit
 Keine Ablenkung durch Infrastruktur-
management
 Reproduzierbarkeit für andere Regionen
(weltweit)
Randbedingungen
 Kein Cloud Lock In
 Nutzung einer separaten Installation des
Atlassian basierten "Enabling Stacks"
(Confluence, Jira, Bitbucket)
 Definierter Technologiestack (Entwicklung)
 OpenShift Plattform
(dedicated Modell für Entwicklung)
VCS Bitbucket
Wiki Confluence
Ticket System Jira
Repositories Sonatype Nexus
OpenShift Image
Repo
SSO Crowd
OpenID Connect
Provisioning App Eigenentwicklung
Log Management OpenShift
Monitoring OpenShift
Application Scheduler OpenShift
Service Discovery OpenShift
Configuration
Management
Nicht genutzt
CD Tooling Jenkins
Seite 45
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Problem Lösung Kundensegment
Kleine Entwicklungsabteilungen ohne
dediziertes OPS know how
Digital Labs, die viele kurzlaufende
Experimente / Schnellbootprojekte
durchführen
 Viele, kurzlaufende Projekte
 Projekt-Ramp-Up Zeiten für Schnell-
bootprojekte zu lang
 Fokus auf Fachlichkeit
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(weltweit)
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(Confluence, Jira, Bitbucket)
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(dedicated Modell für Entwicklung)
VCS Bitbucket
Wiki Confluence
Ticket System Jira
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Repo
SSO Crowd
OpenID Connect
Provisioning App Eigenentwicklung
Log Management OpenShift
Monitoring OpenShift
Application Scheduler OpenShift
Service Discovery OpenShift
Configuration
Management
Nicht genutzt
CD Tooling Jenkins
OpenShift
dedicated
Atlassian
Toolstack
Bringe Unternehmens Standardstack
in die Cloud und lass andere sich um
die Laufzeitumgebung kümmern
Custom
Seite 46
© OPITZ CONSULTING 2017
OC|DSM
Digitale Service Manufaktur
Applikationen Analytics Integration Infrastruktur
Dynamikrobuste Architekturen der Digitalisierung
Von OC|Lab zu OC|Innovation!
OC|Digital Platform
Seite 47
© OPITZ CONSULTING 2017
Was für gemütliche Wochenenden…
Seite 48
© OPITZ CONSULTING 2017
 Überraschend mehr Möglichkeiten!
@OC_WIRE OPITZCONSULTING opitzconsultingWWW.OPITZ-CONSULTING.COM
Das OC|Lab ist neues
Engagementmodell für
Digitalisierungsprojekte bei OC!
Torsten Winterberg
Business Development & Innovation
Kirchstraße 6
51647 Gummersbach
torsten.winterberg@opitz-consulting.com
+49 173 5479 302
Frank Hoppe
Business Development & Innovation
Kirchstraße 6
51647 Gummersbach
frank.hoppe@opitz-consulting.com
+49 172 5154 249
Innovation Lab Seite 49

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Innovation Lab as a Service - Ein Erfahrungsbericht

  • 1. © OPITZ CONSULTING 2017  überraschend mehr Möglichkeiten! © OPITZ CONSULTING 2017 Neue Geschäftsmodelle der Digitalisierung Torsten Winterberg, Frank Hoppe OPITZ CONSULTING Innovation Lab as a Service - Ein Erfahrungsbericht
  • 2. © OPITZ CONSULTING 2017 torsten.winterberg@opitz-consulting.com  Position@OPITZ CONSULTING:  Business Development & Innovation  OC|Lab  Community:  Speaker: Jax, W-Jax, OOP, DOAG, OOW, …  Author of several SOA/BPM related articles and books  Founding member of Red Expert Alliance (REAL)  SOA/BPM/IoT @ DOAG Dev. Community  Oracle ACE Director  Background:  Expert in Digital Transformation  Business Coach i.A. (IHK Köln)  Java developer, consultant, trainer and architect  Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.-Ing. Torsten Winterberg Innovation Lab Seite 2
  • 3. © OPITZ CONSULTING 2017 Frank Hoppe works in the department for Business Development & Innovation. In addition to the role of Business Development he is active as a strategy consultant, evangelist and coach, specializing in the area of digitization and the internet of things. Furthermore, Frank is engaged as speaker at conferences and as an author of specialist publications. His publications deal with the classification and the advantages and risk of the trends of IoT, digitization, big data, social media and cloud approaches. Frank is the organizer of the IoT day on OOP and a board member of "Business Applications for the Mobile World eV” in Berlin. Frank Hoppe @FHoppe Innovation Lab Seite 3
  • 4. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Seite 4
  • 5. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Erwartungen  Seid doch mal innovativ!  Wo sind die kreativen Ideen?  Wir brauchen mehr Innovationen.  ... Und die täglichen Aufgaben müssen auch erledigt werden. Seite 5
  • 6. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Alle wollen Innovation, aber kaum einer will dafür bezahlen Seite 6
  • 7. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Nicht die Leute sind doof oder unfähig. NEIN. Sie stecken in einem Dilemma Seite 7
  • 8. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Manuel Funk, HONEYPUMP Innovation Think Tank https://de.slideshare.net/funkmanuel/the-innovators-dilemma-of-innovation-labs-and-corporate-accelerators?next_slideshow=1 Seite 8
  • 9. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Die fünf Punkte des Dilemmas  Unternehmen sind in der Verteilung von Ressourcen abhängig von ihren Kunden und Investoren  Kleine Märkte schaffen nicht das Wachstum, das große Unternehmen brauchen  Die Stärken einer Organisation sind gleichzeitig ihre Schwächen  Die angebotene Leistungsperformance übersteigt die nachgefragte Leistungserwartung  Märkte, die es nicht gibt, können nicht untersucht werden Prof. Clayton M. Christensen »The Innovator’s Dilemma« [1997] Seite 9
  • 10. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Christoph Keese: Silicon Germany Gründe und Herausforderungen  4 Gründe, warum es Deutschland schwer hat: 1. Vernetzung: Wir verbinden Systeme nicht 2. Produktion: Wir verlassen uns zu sehr auf alte Stärken 3. Spezialisierung: Wir denken in Fachgebieten und meiden Risiken 4. Management: Wir belohnen Perfektion und bestrafen Fehler  4 Herausforderungen, mit denen wir umgehen lernen müssen: 1. Technologie: Durchbrüche revolutionieren die Wirtschaft 2. Plattformen: Produzenten werden an den Rand gedrängt 3. Disruption: Alte Märkte kollabieren, neue springen hervor 4. Geschäftsmodelle: Das Wie entscheidet über den Erfolg Christoph Keese »Silicon Germany« [2016] Seite 10
  • 11. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Genie im unkonventionellen oder unangepasstes Denken http://www.schuetzer-der-erde.de/warum-die-foerderung-von-kreativitaet-so-wichtig-ist/ Seite 11
  • 12. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Chief Innovation Evangelist – Frederik Pferdt  Das erste Gebot lautet: Jeder ist kreativ!  Auch gerne mal unfertige Ideen herzuzeigen  Ein "Ja, und" ermuntert, ein "Ja, aber" bremst ein http://www.sueddeutsche.de/digital/silicon-valley- ein-deutscher-soll-google-innovation-beibringen- 1.3712275 Seite 12
  • 13. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Idee = Gedanke, nach dem man handeln kann Invention = Realisierung einer Idee Innovation = Invention + kommerzieller Erfolg Idee Idee Idee Idee Idee Idee Idee Idee Invention Invention Invention Invention Invention Invention InventionIdee Invention Innovation Innovation Innovation Homonyme At Work I3 Seite 13
  • 14. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovationsrollen Innovation Lab Spannungsfeld: Persönlichkeitsprofile und Erwartungshaltung Seite 14
  • 15. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovationsgegenstand Innovation Lab Ordnungsrahmen ist das Business Modell Canvas (BMC) Seite 15 n
  • 16. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovationswirkung Innovation Lab Seite 16
  • 17. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovationstreiber Innovation Lab Seite 17
  • 18. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovationsmodelle Innovation Lab Spannungsfeld: Von der geschlossenen zur offenen Innovation Seite 18
  • 19. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Seite 19
  • 20. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Die Lösung: Ein Innovation Lab muss her  Unabhängig und ohne Zwänge der bestehenden Organisation  Entwicklung neuer Produkte/ Services  Überprüfung von Konzepten  Modellierung neuer Geschäftsmodelle  Test und Bewertung neuer Technologien  Entwicklung einer Innovationskultur Seite 20
  • 21. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Blickfeld Unternehmen vs. Lab Company Lab Seite 21
  • 22. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab DYNAMIC and ROBUST Design for Change Die Architektur Seite 22
  • 23. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Seite 23
  • 24. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Seite 24
  • 25. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Seite 25
  • 26. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Das OC|Lab Innovation Workshop Digital Awareness Workshop Digital Think Tank Workshop Research Projects Thesis Digitalisation Proof of Concepts Digital Business Models Showcases Seite 26
  • 27. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Was macht so ein Lab aus und wie helfen wir?  Organisation aufbauen und enablen  Strategie für das Lab  Change-Begleitung des Unternehmens und des Labs  Teamidentifikation und –aufbau  Passende Infrastruktur schnell bereitstellen  Ideen identifizieren mit Methoden wie  Innovation Workshop,  Design Thinking Sessions  Geschäftsmodelle entwerfen  Business Model Canvas  Business Model Navigator (St. Gallen)  Ideen verproben  PoC durchführen Seite 27
  • 28. © OPITZ CONSULTING 2017 Organisatorische Einheiten für Innovation Innovation Lab Seite 28
  • 29. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Vuzix Hololens Project Tango Elk Stack OC|Lab® Alexa Android iOS DevOps Data Science API Management OPC UA Predictive Maintenance Cloud AWS Serverless AI Seite 29
  • 30. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab DievierSäulenderDigitalisierung Seite 30
  • 31. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Real-Time Dashboard für Retrofit Lösung  Retrofit einer Industriemaschine  Übertragung der Daten online in die Q-loud IoT Cloud  Real-Time Auswertung und Dashboard Seite 31
  • 32. © OPITZ CONSULTING 2017 OC|Lab - ein Bericht Seite 32
  • 33. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Real-Time Dashboard für Retrofit Lösung  Was haben wir gemacht  Retrofit der SPS gesteuerten Maschine  Hands-free Steuerung  Real-time Dashboards  Technische Umsetzung  Nutzung der Qloud IoT Cloud  Analyse der Daten mit Hilfe von Kafka, Spark, Cassandra in der Amazon Cloud  Visualisierung mit Qlikview und Geckoboard Technische Sicht Innovations-Sicht  Welchen Ansatz hat der Kunde gewählt?  Invention über Co-Working  Was war das I3-Ziel?  Gemeinsame Erstellung einer interdisziplinären Lösung (Experte für Retrofitting trifft Experte für Big Data / Analytics und moderne Clients)  Was war das Ergebnis?  Win/Win auf Grund der Co-Creation  1+1>2  Partnerschaftliche Zusammenarbeit Seite 33
  • 34. © OPITZ CONSULTING 2017 Maschinenbau mit Mehrwert (Maschinenbauer)  Online Anbindung von Maschinen über OPC UA  Realtime Dashboards und Prediction  Evaluierung Mehrwerte und Technologie Innovation Lab Seite 34
  • 35. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Maschinenbau mit Mehrwert (Maschinenbauer)  Was haben wir gemacht  Realtime Dashboards  Predictive Maintanance  Remote Assistance  Technische Umsetzung  OPC UA Anbindung  Local data Store via InfluxDB  Grafana Dashboards Technische Sicht Innovations-Sicht  Welchen Ansatz hat der Kunde gewählt?  Invention über Co-Working in der Linienorganisation  Was war das I3-Ziel?  Nachweis, das mit den schon heute anfallenden Daten Analysen Mehrwertinformationen liefern  Was war das Ergebnis?  Nutzung des externen Digital Labs zur Überzeugung interner Mitarbeiter  Kick-Start der digitalen Transformation Seite 35
  • 36. © OPITZ CONSULTING 2017 Industrie 4.0, New Work on the shop floor (Automobil)  Extrem kurze Realisierungszeit ( 9 Wochen all-in)  Lean StartUp Ansatz mit MVP  Einbindung Product-Owner vom Kunden (fast täglich) Innovation Lab Seite 36
  • 37. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Industrie 4.0, New Work on the shop floor (Automobil)  Was haben wir gemacht  Teildarstellung der Industriehalle der Zukunft  Gestaltung Messestand mit Location & Context Aware Services  Technische Umsetzung  Indoor Lokalisierung mit Hilfe von aktiver UWB Technologie  Bilderkennung mittels deep-learning Algorithmen  Einsatz von Laserscanner und Ergonomie-Roboter  Backend for Frontend & API-Gateway Technische Sicht Innovations-Sicht  Welchen Ansatz hat der Kunde gewählt?  Ideation über externes Digital Lab  Inventionen über externes Digital Lab  Was war das I3-Ziel?  Skalierung/Bündelung der Innovationskräfte über mehrere Labs  Was war das Ergebnis?  Nutzung des externen Digital Labs zur Überzeugung interner Mitarbeiter  Identifikation von Zukunftsoptionen Seite 37
  • 38. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Data Discovery / Data as a Product (Medizintechnik): Medizingeräte Logdateien Manuell: • Langsam • Fehleranfällig • Langweilig Elastic-Stack: • Filtern • Visualisieren • Dashboards Seite 38
  • 39. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Data Discovery / Data as a Product (Medizintechnik):  Was haben wir gemacht  Analyse von Logfiles  Eruierung, ob Muster erkennbar, welche auf den Zustand und mögliche Ausfälle der Geräte hinweisen  Visualisierung der Ergebnisse  Technische Umsetzung  Sammlung und Aufbereitung mit Hilfe von logstash, elasticsearch und kibana  Visualisierung der Ergebnisse Technische Sicht Innovations-Sicht  Welchen Ansatz hat der Kunde gewählt?  Ideation über externes Digital Lab  Inventionen über externes Digital Lab  Was war das I3-Ziel?  Nachweis der Vorteile über schnelleren Zugriff auf Logfile Daten  Was war das Ergebnis?  Externe Ideation und Invention entlastete interne Ressourcen und lieferte wichtige Aussagen über mögliche Muster in den Daten Seite 39
  • 40. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Industrie 4.0 zum Ausprobieren (Anlagenbauer)  Demonstration von Augmented und Mixed Reality in einer produktionsnahen Umgebung  Innovative Steuerung einer Maschine  Hands-free aus hygienischen Gründen  Anzeige der aktuellen Daten direkt an der Maschine Seite 40
  • 41. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Industrie 4.0 zum Ausprobieren (Anlagenbauer)  Was haben wir gemacht  Visualisierung des Zustandes der Maschine  Hands-free Steuerung der Maschine via Gestensteuerung  Technische Umsetzung  Zugriff und Sammlung der Daten über OPC UA  Einsatz der Microsoft Hololens zur Visualisierung und Steuerung Technische Sicht Innovations-Sicht  Welchen Ansatz hat der Kunde gewählt?  Ideation über externes Digital Lab  Invention über externes Digital Lab  Was war das I3-Ziel?  Demonstration der Zukunftsfähigkeit  Aufzeigen neuer Bedienkonzepte an konkreten Beispielen  Was war das Ergebnis?  Gemeinsame Präsentation auf der Hausmesse des Maschinenbauers  Externe Impulse für Intern Seite 41
  • 42. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Innovation Lab und Co-Working Area (Schwerindustrie) Seite 42
  • 43. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Innovation Lab und Co-Working Area (Schwerindustrie)  Was haben wir gemacht  Innovation Lab Beratung  Digital Awareness Workshop für Mitarbeiter  Co-Working im „Schnellboot“-Projekt  Technische Umsetzung  Workshops  Ausgestaltung Co-Working Area  MVP für mobile Lösung mit API-first Ansatz auf Basis Angular Ionic und Mobile backend aaS von Oracle) Technische Sicht Innovations-Sicht  Welchen Ansatz hat der Kunde gewählt?  Innovation mit Hilfe Co-Creation zusammen mit externen Digital Labs  Was war das I3-Ziel?  Umsetzung neuer Ideen mit organisatorisch anders aufgestellter „Schnellboot“-Projekte  Was war das Ergebnis?  Nachweis der erfolgreichen Umsetzung von Projekten in kürzester Zeit von der Idee bis zur Produktivsetzung  Etablierung Co-Working Area Seite 43
  • 44. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab DievierSäulenderDigitalisierung Seite 44
  • 45. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Problem Lösung Kundensegment Kleine Entwicklungsabteilungen ohne dediziertes OPS know how Digital Labs, die viele kurzlaufende Experimente / Schnellbootprojekte durchführen  Viele, kurzlaufende Projekte  Projekt-Ramp-Up Zeiten für Schnell- bootprojekte zu lang  Fokus auf Fachlichkeit  Keine Ablenkung durch Infrastruktur- management  Reproduzierbarkeit für andere Regionen (weltweit) Randbedingungen  Kein Cloud Lock In  Nutzung einer separaten Installation des Atlassian basierten "Enabling Stacks" (Confluence, Jira, Bitbucket)  Definierter Technologiestack (Entwicklung)  OpenShift Plattform (dedicated Modell für Entwicklung) VCS Bitbucket Wiki Confluence Ticket System Jira Repositories Sonatype Nexus OpenShift Image Repo SSO Crowd OpenID Connect Provisioning App Eigenentwicklung Log Management OpenShift Monitoring OpenShift Application Scheduler OpenShift Service Discovery OpenShift Configuration Management Nicht genutzt CD Tooling Jenkins Seite 45
  • 46. © OPITZ CONSULTING 2017 Innovation Lab Problem Lösung Kundensegment Kleine Entwicklungsabteilungen ohne dediziertes OPS know how Digital Labs, die viele kurzlaufende Experimente / Schnellbootprojekte durchführen  Viele, kurzlaufende Projekte  Projekt-Ramp-Up Zeiten für Schnell- bootprojekte zu lang  Fokus auf Fachlichkeit  Keine Ablenkung durch Infrastruktur- management  Reproduzierbarkeit für andere Regionen (weltweit) Randbedingungen  Kein Cloud Lock In  Nutzung einer separaten Installation des Atlassian basierten "Enabling Stacks" (Confluence, Jira, Bitbucket)  Definierter Technologiestack (Entwicklung)  OpenShift Plattform (dedicated Modell für Entwicklung) VCS Bitbucket Wiki Confluence Ticket System Jira Repositories Sonatype Nexus OpenShift Image Repo SSO Crowd OpenID Connect Provisioning App Eigenentwicklung Log Management OpenShift Monitoring OpenShift Application Scheduler OpenShift Service Discovery OpenShift Configuration Management Nicht genutzt CD Tooling Jenkins OpenShift dedicated Atlassian Toolstack Bringe Unternehmens Standardstack in die Cloud und lass andere sich um die Laufzeitumgebung kümmern Custom Seite 46
  • 47. © OPITZ CONSULTING 2017 OC|DSM Digitale Service Manufaktur Applikationen Analytics Integration Infrastruktur Dynamikrobuste Architekturen der Digitalisierung Von OC|Lab zu OC|Innovation! OC|Digital Platform Seite 47
  • 48. © OPITZ CONSULTING 2017 Was für gemütliche Wochenenden… Seite 48
  • 49. © OPITZ CONSULTING 2017  Überraschend mehr Möglichkeiten! @OC_WIRE OPITZCONSULTING opitzconsultingWWW.OPITZ-CONSULTING.COM Das OC|Lab ist neues Engagementmodell für Digitalisierungsprojekte bei OC! Torsten Winterberg Business Development & Innovation Kirchstraße 6 51647 Gummersbach torsten.winterberg@opitz-consulting.com +49 173 5479 302 Frank Hoppe Business Development & Innovation Kirchstraße 6 51647 Gummersbach frank.hoppe@opitz-consulting.com +49 172 5154 249 Innovation Lab Seite 49

Hinweis der Redaktion

  1. Innovation Lab as a Service – ein Erfahrungsbericht Wir diskutieren unser Konzept des “Innovation Labs as a Service” anhand der Lessons Learned aus unserem nun 1,5-jährigen eigenen Lab. Wir berichten über die Org-Herausforderungen, den operativen Betrieb und eine Reihe von Beispielprojekten, in denen Prototypen und Piloten rund um Digitalisierung für verschiedene Branchen umgesetzt wurden. Warum „as a Service?“ Weil man Teile eines Innovation Labs auch kaufen kann, wie man das mit einem Cloud-Service macht: Räume, Kaffee, Netzwerk. Easy. Dazu Experten in einem Guru-Co-Working-Modell, verfügbar zu Zeiten, wo sie wirklich gebraucht werden, abgerechnet über eine flexible Flatrate. Komplette Dev-Umgebung, natürlich Docker-basiert, in der Cloud. Eine eigene „digital Plattform“ bauen? Klar, oder einfach als Option buchen. Managed Service für die fertigen „Schnellboote“? Anhaken. Keine Lust/Zeit/Know-how, sich selbst um die Cloud-Provider zu kümmern? Kein Problem. Wir berichten von unseren konkreten Erfahrungen.
  2. Kennen Sie das? Ihr Chef kommt und erwartet Innovationen.
  3. Präsentation zu einer Wissenschaftlichen Arbeit der Universität der Künste berlin in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen
  4. Dieses Dilemma beschreibt Christensen anhand der fünf Prinzipien für „disruptive innovation“. Mit Zeitungsbeispielen erkläre ich im Folgenden, was gemeint ist. Prinzip 1: Unternehmen sind in der Verteilung von Ressourcen abhängig von ihren Kunden und Investoren Beispiel: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, FAZ Über die FAZ wurde zum 60. Geburtstag geschrieben, sie fordere ihre Leser stärker intellektuell heraus als andere Medien. Das ist, was die FAZ-Leser erwarten. Erfolgreiche Mobile-Apps sind das Gegenteil: einfach, schnell und komfortabel zu bedienen und keine intellektuelle Herausforderung. Prinzip 2: Kleine Märkte schaffen nicht das Wachstum, das große Unternehmen brauchen Beispiel: Axel Springer AG, BILD Der Axel Springer Verlag meldete 2011 ein weiteres Erfolgsjahr und prognostiziert für 2012 weiteres Wachstum: Umsatzplus im hohen einstelligen Prozentbereich, Ebitda-Anstieg im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Mit einem Gesamtumsatz von ca. 2,32 Mrd. EURwerden mindestens 200 Mio. EUR (~10 Prozent) zusätzliches Wachstum gefordert. Mit mobilen Apps ist das nicht im Ansatz realistisch. Prinzip 3: Die Stärken einer Organisation sind gleichzeitig ihre Schwächen Beispiel: Verlagsgruppe Handelsblatt, Handelsblatt Das Handelsblatt ist heute die größte Finanz- und Wirtschaftszeitung in deutscher Sprache. Seit 1946 haben sich eine Kultur und Tradition entwickelt, die das Handelsblatt heute zur Nr. 1 machen. Im digitalen Zeitalter erscheint das Abdrucken von Aktienindizes und Börsenkursen sinnlos und dennoch unvorstellbar, diesen Teil in Zukunft wegzulassen. Prinzip 4: Die angebotene Leistungsperformance übersteigt die nachgefragte Leistungserwartung Beispiel: Zeitungsverlage allgemein Alle Zeitungen und Magazine, BILD, Spiegel, Handelsblatt, FAZ, werben mit dem besonderen Vorteil, dass mit der mobilen App die Zeitung vom Morgen bereits abends um 22 Uhr gelesen werden kann. Doch wer liest abends nach 22 Uhr noch Zeitung? Es reicht, wenn die Zeitung morgens um 6 Uhr im Briefkasten liegt – als Krönung für den besten Start in den Tag mit Kaffee und frischen Croissants. Prinzip 5: Märkte, die es nicht gibt, können nicht untersucht werden Vorteile, Kundenforderungen, Trends, Verhaltensweisen, Wertvorstellungen basieren auf Studien, Zukunftsprognosen, Kundenbefragungen, Marktforschung. Die banale Aussage dieses Prinzips: Zukunft kann nicht vorhergesagt und Märkte, die es nicht gibt, können nicht untersucht werden.
  5. Beispiel Indigo Connect
  6. George Land and Beth Jarman 1993 – Breakpoint and Beyond „Diese Studie zeigt zwei Dinge: Erstens: Wir alle haben diese Fähigkeit. Zweitens: Meistens verkümmert sie. Viel ist mit den Kindern passiert, als sie heranwuchsen. Aber eines der wichtigsten Dinge, davon bin ich überzeugt, sie wurden ausgebildet. Sie gingen 10 Jahre in die Schule wo man ihnen sagte, es gäbe nur EINE Antwort. Nicht, dass die Lehrer das so wollen, aber es passiert eben auf diese Weise. Es liegt im Selbstverständnis des Bildungssystems.“ (Die Zitate sind Auszüge aus Ken Robinsons Rede „Changing Paradigms“, die er hielt, als ihm 2008 die Benjamin Franklin Medaille verliehen wurde.)
  7. Das erste Gebot von Pferdt lautet: Jeder ist kreativ! Um das zu beweisen, verteilt er bei seinen Vorträgen gerne bunte Zettel, auf denen die Zuhörer ein Porträt ihres Sitznachbarn anfertigen sollen - in 30 Sekunden. Und jedes Mal, egal, wo auf der Welt er diese kleine Übung ausführen lässt, murmeln die zum Zeichnen Gezwungenen dem Porträtierten Entschuldigungen entgegen: "Sorry, so siehst Du gar nicht wirklich aus, ich bin einfach überhaupt nicht kreativ." "Sind sie doch!", ruft Pferdt dann, und erzählt von seinen drei Kindern, die sieben, drei und knapp zwei Jahre alt sind. Wenn sie etwas gezeichnet haben, sind sie stolz darauf, strecken es ihm entgegen und sagen fröhlich: "Hier Papa, das bist Du!" Sie haben ganz selbstverständlich den Mut, etwas Unfertiges zu präsentieren, und besitzen, wie alle Kinder, ein kreatives Selbstbewusstsein. "Das Schöne ist doch, wir waren alle mal Kinder", sagt Pferdt.
  8. Die Menschen Vielfalt, interdisziplinäre Teams Mindset, Kultur und Organisation für digitale Innovation -> Change Erfolge feiern, Fehlerkultur Die Organisation Kundenzentrierung, flexible Budgetierung Agile Methoden & DevOps Innovate – Design – Transform Die Architektur Eco-systems-of-value Integration of Everything Business Analytics Ecosystem Hybride Infrastrukturen People: Pioniere, Siedler, Städtebauer IT-Organisation Innovate/Design/Trasnform Systemarchitketur Vier Säulen Immer verbunden ...
  9. Extrem kurze Realisierungszeit ( 9 Wochen all-in) Lean StartUp Ansatz mit MVP Einbindung Product-Owner vom Kunden (fast täglich) Immer wieder Durchläufe und Retrospektiven Microservices Ansatz im Backend pro Gerät Backend for Frontend & API-Gateway Unterschiedliche Teams aus dem OC|Lab®
  10. Extrem kurze Realisierungszeit ( 9 Wochen all-in) Lean StartUp Ansatz mit MVP Einbindung Product-Owner vom Kunden (fast täglich) Immer wieder Durchläufe und Retrospektiven Microservices Ansatz im Backend pro Gerät Backend for Frontend & API-Gateway Unterschiedliche Teams aus dem OC|Lab®
  11. Randbedingungen: Halte dich an Unternehmens (Familien) Standards Kein Lock- In, Redeployability (in anderen Umgebungen, Regionen)