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EY Banken- und
FinTechbarometer
Deutschland
Befragungsergebnisse
Oktober 2019
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 2
Design der Studie
Ihre Ansprechpartner
Adresse Mergenthalerallee 3–5
65760 Eschborn
Tel +49 6196 996 26258
Email thomas.h.griess@de.ey.com
Thomas Griess
Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungs-
gesellschaft
Adresse Arnulfstraße 59
80636 München
Tel +49 89 14331 24931
Email robert.melnyk@de.ey.com
Robert Melnyk
Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungs-
gesellschaft
► Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut im August 2019
► Befragung von 120 Banken in Deutschland: ► Befragung von 30 FinTechs in Deutschland:
Genossenschaftliches Kreditinstitut 44
Öffentlich-rechtliches Kreditinstitut 40
Privat-/Regionalbank 18
Spezialinstitut 7
Auslandsbank 5
Großbank 4
Landesbank/Förderbank 2
Insurance 6
Banking 5
Payments 5
Trading 5
Crowdfunding 2
Saving 2
Sonstiges 5
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 3
Konjunktur- und
Geschäftsaussichten
aus Sicht von Banken
und FinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 3
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 4
Konjunkturaussichten stark eingetrübt – Banken pessimistischer als FinTechs
„Wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die allgemeine Wirtschaftslage in Deutschland in den kommenden 12 Monaten
entwickeln?“
42
64
31
27
65
42
1
April 2018 August 2019
Deutlich verbessern
Leicht verbessern
Keine Veränderung
Leicht eintrüben
Stark eintrüben
3
37
37
23
0
August 2019
Angaben in Prozent
► Gut zwei von drei Banken (68 Prozent) rechnen für die kommenden 12 Monate mit einer (leichten) Eintrübung der allgemeinen
Wirtschaftslage in Deutschland. Damit haben sich die Konjunkturerwartungen umgekehrt: Noch im Vorjahr erwarteten die Institute
mehrheitlich eine Verbesserung der Binnenkonjunktur.
► FinTechs sind weniger pessimistisch: Nur 40 Prozent gehen von einer Eintrübung der Binnenkonjunktur aus.
Banken
FinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 5
Banken und FinTechs: Große Mehrheit aktuell mit positiver Geschäftslage
„Wie bewerten Sie die aktuelle operative Geschäftsentwicklung Ihres Instituts/Unternehmens?“
3 17
74
58
23 25
2018 2019
Sehr positiv
Eher positiv
Eher negativ
Sehr negativ
83
17
2019
Angaben in Prozent
► Gut vier von fünf Banken (83 Prozent) bewerten die eigene operative Geschäftsentwicklung derzeit als insgesamt positiv. Im Vorjahr
lag dieser Anteil sogar bei 97 Prozent. Immerhin jedes vierte Institut bezeichnet die eigene Geschäftslage aktuell als sehr positiv.
► Alle befragten FinTechs äußern sich positiv über die eigene operative Geschäftsentwicklung. Gleichzeitig liegt der Anteil derer, die
sich uneingeschränkt zufrieden zeigen, mit 17 Prozent niedriger als bei Banken.
Banken
FinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 6
3
74
23
2019
Überwiegend positive Geschäftserwartungen – FinTechs deutlich
optimistischer als Banken
„Wie wird sich Ihrer Erwartung nach das operative Geschäft Ihres Instituts/Unternehmens in den
kommenden 12 Monaten entwickeln?“
Angaben in Prozent
► Drei von vier Banken rechnen für die kommenden 12 Monate mit einer Verbesserung der eigenen Geschäftslage. Immerhin jedes
vierte Institut geht jedoch von einer Verschlechterung aus. Noch im Vorjahr rechneten lediglich 7 Prozent mit einer
Verschlechterung.
► FinTechs sehen zuversichtlicher in die Zukunft: Fast alle Unternehmen (97 Prozent) erwarten eine Verbesserung des eigenen
operativen Geschäfts, 23 Prozent rechnen für die kommenden 12 Monate sogar mit einer sehr positiven Entwicklung.
Banken
1
7
24
73
66
20
9
2018 2019
Sehr positiv
Eher positiv
Eher negativ
Sehr negativ
FinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 7
Banken: Kreditvergabe
und Perspektiven
im Kundengeschäft
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 7
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 8
Große Mehrheit der Banken rechnet frühestens 2021 mit Leitzinserhöhung
„Rechnen Sie damit, dass die europäische Zentralbank noch in diesem Jahr den Leitzins anheben wird?“
Angaben in Prozent
► Nur jedes 50. befragte Institut geht davon aus, dass die EZB noch in diesem Jahr den Leitzins erhöhen wird und nur 7 Prozent
erwarten eine solche Erhöhung für das kommende Jahr. Gut neun von zehn Banken rechnen hingegen erst für 2021 mit einer
Leitzins-Erhöhung.
2 7
91
Nein, aber 2020Ja
Nein, erst 2021 oder später
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 9
Banken erwarten restriktivere Kreditvergabepolitik gegenüber Unternehmen
„Wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die Kreditvergabepolitik der deutschen Banken für die Gewährung von Krediten
an Unternehmen in den kommenden sechs Monaten verändern?“
6
47
82
46
12 7
Jan 18 Jan 19
Restriktiver Gleich bleiben Weniger restriktiv
Angaben in Prozent
► Fast jede zweite Bank in Deutschland geht davon aus, dass es im Laufe der nächsten 6 Monate hierzulande zu einer restriktiveren
Kreditvergabepolitik gegenüber Unternehmen kommen wird; nur 7 Prozent der befragten Institute rechnen mit einer weniger
restriktiven Vergabepolitik. Die Erwartungen der Banken haben sich damit gegenüber dem Vorjahr umgekehrt.
April 2018 August 2019
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 10
Und: Institute erwarten tendenziell Anpassung der Konditionen nach oben
„Erwarten Sie für die kommenden 12 Monate bei Firmen-/Immobilien-/Ratenkrediten eine dem Risiko entsprechende
Anpassung der Konditionen?“
Angaben in Prozent
► Aus Sicht der Banken werden sich die Konditionen für Firmen-, Immobilien- und Ratenkredite werden sich in den kommenden
12 Monaten eher verschärfen als lockern, vor allem in Bezug auf Firmenkredite. Die Mehrheit der Institute erwartet aber jeweils
stabil bleibende Konditionen.
27
62
11
27
55
18
34
53
13
Ja, nach oben Nein Ja, nach unten
Firmenkredite
Immobilienkredite
Ratenkredite
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 11
Banken sehen beste Perspektiven im Massen- und Firmenkundengeschäft
„Wie bewerten Sie die Aussichten für die folgenden Geschäftsfelder Ihrer Bank in den nächsten zwölf Monaten?“
1 Depotgeschäft, Fondsverwaltung, Collateral Management etc.
Angaben in Prozent | Grundgesamtheit: jeweils nur diejenigen Unternehmen, für die der jeweilige Geschäftsbereich relevant ist
► Besonders gut sind nach Ansicht der deutschen Banken derzeit die Perspektiven für das Retail-Banking und Firmenkundengeschäft,
gefolgt vom gehobenen Privatkundengeschäft und dem Asset Management.
► Die Aussichten für die Transaktionsberatung werden nur von rund jedem siebten Institut als uneingeschränkt positiv bewertet.
Retail Banking
Firmenkundengeschäft
Gehobenes Privatkundengeschäft
Asset Management
Wertpapierdienstleistungen1
Einlagengeschäft
Emission von Anleihen und Aktien
Wertpapierhandel
Transaktionsberatung (z.B. M&A) 15
19
21
21
24
35
38
40
42
69
58
59
45
64
45
42
50
41
15
19
16
29
11
19
20
9
16
2
4
5
6
1
1
1
Gut Eher gut Eher schlecht Schlecht
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 12
84
4
4
10
13
Nein
Ja, für Abhebungen
Ja, für Kreditkarten
Ja, für Überweisungen
Ja, für Girokonten
Rund jedes sechste Institut erhöht in diesem Jahr die Gebühren für
Privatkunden
„Hat Ihr Institut in diesem Jahr die Gebühren für Privatkunden erhöht bzw. planen Sie diese Maßnahmen?“
Angaben in Prozent
► Nur 16 Prozent der befragten Banken erhöhen in diesem Jahr die Gebühren für Privatkunden. Am häufigsten wird es sich dabei um
die Gebühren für Girokonten gehen, gefolgt von den Gebühren für Überweisungen.
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 13
Top-Themen der Banken: Risikomanagement hat oberste Priorität
„Welche Bedeutung haben derzeit folgende Themen für Ihr Institut?“
Angaben in Prozent | an 100 fehlende Prozent: „keine Bedeutung“
Banken
2
2
2
8
10
12
12
23
28
47
48
63
66
75
12
14
28
32
40
43
51
55
43
42
43
26
24
22
Abbau der Präsenz in UK
Angebote in Kryptowährungen
Ausbau der Funktionen in Deutschland wegen des Brexit
neue Auslandsmärkte / Internationalisierung
Abbau von Aktiva
Aktuelle Änderungen der Rechnungslegung
Neue Vergütungssysteme
Entwicklung/Einführung neuer Produkte
Aufbau neuer Geschäftsbereiche
Vorbereitung auf Basel III
Rating
Kostensenkungen
SREP (Supervisory Review and Evaluation Process)
Risikomanagement / neue MaRisk
Große Bedeutung Geringe Bedeutung
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 14
Top-Themen der FinTechs: Oberste Priorität gilt der Entwicklung neuer
Produkte
„Welche Bedeutung haben derzeit folgende Themen für Ihr Unternehmen?“
Angaben in Prozent | an 100 fehlende Prozent: „keine Bedeutung“
FinTechs
7
33
33
37
43
17
33
50
47
37
Angebote in Kryptowährungen
Aufbau neuer Geschäftsbereiche
Neue Auslandsmärkte/Internationalisierung
Entwicklung/Einführung neuer Produkte
Große Bedeutung Geringe Bedeutung
Anpassung der Geschäftsmodelle/-prozesse an
regulatorische Anforderungen (z.B. KYC, AML, etc.)
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 15
7
37
43
33
17
47
37
33
Große Bedeutung Geringe Bedeutung
FinTechs weisen Produktentwicklung und Internationalisierung deutlich
höhere Bedeutung zu als Banken
„Welche Bedeutung haben derzeit folgende Themen für Ihr Institut/Unternehmen?“
Angaben in Prozent | an 100 fehlende Prozent: „keine Bedeutung“
► Eine (weitere) Internationalisierung des Geschäfts hat für mehr als jedes dritte FinTech (37 Prozent) nach eigenen Angaben große
Bedeutung, aber nur für rund jede 12. Bank. Auch die Entwicklung/Einführung neuer Produkte hat für einen deutlich höheren Anteil
der befragten FinTechs als der befragten Banken große Bedeutung.
► Für sowohl Banken als auch FinTechs spielen Angebote in Kryptowährungen derzeit eine eher untergeordnete Rolle.
Banken
FinTechs
2
8
23
28
14
32
55
43
Große Bedeutung Geringe Bedeutung
Aufbau neuer Geschäftsbereiche
Entwicklung/Einführung
neuer Produkte
Neue Auslandsmärkte/
Internationalisierung
Angebote in
Kryptowährungen
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 16
Beschäftigung bei
Banken und FinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 16
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 17
Banken: Unterm Strich weiterer Beschäftigungsabbau zu erwarten
„Wie wird sich der Personalbestand Ihrer Bank (in Deutschland) in den nächsten zwölf Monaten voraussichtlich
entwickeln?“
Angaben in Prozent
► Der Anteil der Institute, die einen Stellenabbau planen, ist nach dem Rückgang im Vorjahr wieder gestiegen. Ebenfalls gestiegen ist
aber auch der Anteil, der einen Ausbau der Belegschaft plant. Damit dürfte der Beschäftigungssaldo im Bankensektor in den
kommenden 12 Monaten voraussichtlich eher negativ sein.
2 4 4 1 2
44
57
39
11
20
32
25
47
76 59
22 14
8 10 18
2
2 1
April 2015 April 2016 April 2017 April 2018 August 2019
Deutlich sinken Leicht sinken Unverändert bleiben Leicht steigen Deutlich steigen
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 18
Personalabbau im Front Office, aber Personalaufbau in Zentralbereichen wie
Risikomanagement geplant
„Mit welcher Entwicklung rechnen Sie in Bezug auf den Personalbestand in den folgenden Bereichen (in Deutschland) in
den kommenden sechs Monaten?“
Angaben in Prozent; an 100 fehlende Prozent: Anteil „Gleich bleiben“
► Mehr als jede vierte Bank plant Stellenstreichungen im Front Office; nur rund jede sechste Bank plant zusätzliche Stellen in diesem
Bereich. Auch der Beschäftigungssaldo in den Bereichen Personal und Marketing dürfte in den kommenden 6 Monaten negativ
ausfallen: 16 Prozent der Institute planen hier einen Stellenabbau und nur 11 Prozent einen Stellenaufbau.
► In Zentralbereichen wie dem Risikomanagement sollen unterm Strich allerdings zusätzliche Stellen geschaffen werden.
26
16
3
2 14
10
26
2
1
2
Leicht sinken Stark sinken Leicht steigen Stark steigen
Front Office
(Bereiche mit direktem Kundenkontakt)
Zentralbereiche
(Risikomanagement, Compliance, IT)
Personal, Marketing
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 19
FinTechs: Sieben von zehn Unternehmen wollen Personalbestand ausbauen
„Wie wird sich der Personalbestand / die Zahl der Mitarbeiter Ihres Unternehmens in Deutschland in den kommenden
sechs Monaten Ihrer Erwartung nach insgesamt entwickeln?“
Angaben in Prozent
► 70 Prozent der befragten FinTechs planen für die kommenden sechs Monate, ihren Belegschaft weiter auszubauen;
lediglich 3 Prozent beabsichtigen einen Personalabbau.
10
60
27
3
Stark steigenLeicht sinken
Leicht steigen
Gleich bleiben
FinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 20
Konsolidierung im
Bankensektor und
Wettbewerb
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 20
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 21
Banken erwarten deutlich mehr Konsolidierungsaktivität im Bankensektor
als FinTechs
„In welchem Umfang rechnen Sie in den kommenden 12 Monaten bzw. 3 Jahren mit einer Konsolidierung des
Bankensektors in Deutschland?“
Angaben in Prozent
► Sowohl für die kommenden 12 Monate als auch für die kommenden 3 Jahre rechnen jeweils deutlich mehr Banken mit einer mittleren
oder erheblichen Konsolidierung des Bankensektors in Deutschland als FinTechs. Eine erhebliche Konsolidierung bereits in den
kommenden 12 Monaten erwartet immerhin rund jedes achte Bankinstitut, aber nur eines von 30 FinTechs.
12Monate
3Jahre
13 43 42
3 27 37
33 49 17
17 36 20
Erhebliche Konsolidierung Mittlere Konsolidierung Geringfügige Konsolidierung
Banken
FinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 22
Mehrheit der Banken und FinTechs erwartet kurzfristig größere M&A-
Aktivitäten im deutschen Bankensektor
„Erwarten Sie in den kommenden 6 bis 12 Monaten größere Fusionen oder Übernahmen
im deutschen Bankensektor?“ Mehrfachantworten möglich, außer bei „Nein“
Angaben in Prozent
► 59 Prozent der deutschen Banken und 53 Prozent der befragten FinTechs erwarten für die kommenden 6 bis 12 Monate größere
M&A-Aktivitäten im Bankensektor hierzulande, 20 Prozent der befragten Banken sehen diese Aktivitäten allerdings begrenzt auf
Genossenschaftsbanken und Sparkassen, während 20 Prozent der FinTechs sogar mit grenzüberschreitenden Transaktionen
rechnen.
47
20
3
3
27
41
7
9
20
23
Nein, keine
Ja, auch grenzüberschreitend
Ja, erhebliche Aktivitäten
Ja
Banken FinTechs
Ja, aber nur bei Genossenschaftsbanken
und Sparkassen
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 23
Mehr Banken als FinTechs erwarten Zunahme der Kooperationen zwischen
Banken und FinTechs
„Erwarten Sie in den kommenden 12 Monaten
Übernahmen von FinTechs durch Banken?“
Angaben in Prozent
► Jeweils sieben von zehn Banken und FinTechs erwarten für die kommenden 12 Monate Übernahmen von FinTechs durch Banken.
► Auch in Bezug auf die Entwicklung von Kooperationen ist das Meinungsbild ähnlich: Eine deutliche Mehrheit von Banken (83 Prozent)
und FinTechs (63 Prozent) rechnen für die kommenden 12 Monate mit mehr Kooperationen zwischen beiden Segmenten. Kaum ein
Institut oder Unternehmen ist der Ansicht, dass die Zahl der Kooperationen rückläufig sein wird.
„Erwarten Sie in den kommenden 12 Monaten mehr oder
weniger Kooperationen zwischen FinTechs und Banken?“
10
60
30
Ja, zahlreiche Ja, aber nur wenige Nein
27
56
15
2
Deutlich mehr Etwas mehr Etwas wenigerUnverändert
13
57
30 23
40
34
3
BankenFinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 24
Banken: Wichtigste Wettbewerber sind andere deutsche Banken, kaum aber
Technologiekonzerne oder FinTechs
„Welche Unternehmen nehmen Sie derzeit als wichtige Wettbewerber wahr?“
Angaben in Prozent | an 100 fehlende Prozent: „Geringes Risiko“
► Die große Mehrheit der deutsche Banken sieht derzeit als wichtigste Wettbewerber andere deutsche Banken an.
► FinTechs und Technologiekonzerne spielen als Wettbewerber aus Bankensicht derzeit nur eine untergeordnete Rolle.
1
3
5
5
33
2
15
11
16
47
Andere Nicht-Banken (z.B. Einzelhändler)
FinTechs
(Andere) Auslandsbanken
(Andere) deutsche Banken
Stark Mittel
Technologiekonzerne
(z. B. Facebook, Amazon, Apple etc.)
Banken
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 25
Aber: Banken erwarten verschärften Wettbewerb vor allem seitens
Technologieunternehmen und FinTechs
„Und wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die Bedeutung dieser potenziellen Wettbewerber entwickeln?“
Angaben in Prozent; an 100 fehlende Prozent: Anteil „Gleich bleiben“
► Aus Sicht der deutschen Banken wird vor allem die Bedeutung von Technologiekonzernen und FinTechs als Wettbewerber zunehmen:
31 Prozent erwarten einen stark steigenden Wettbewerbsdruck von Seiten der Technologiekonzerne, 24 Prozent einen stark
steigenden Wettbewerbsdruck von Seiten der FinTechs.
3
5
9
1
2
1
1
15
22
28
42
38
1
3
3
24
31
Leicht sinken Stark sinken Leicht steigen Stark steigen
Technologiekonzerne
(z. B. Facebook, Amazon, Apple etc.)
FinTechs
(Andere) deutsche Banken
(Andere) Auslandsbanken
Andere Nicht-Banken
(z.B. Einzelhändler)
Banken
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 26
FinTechs sehen Hauptwettbewerber in anderen FinTechs und
Technologiekonzernen, viel weniger aber in Banken
„Welche Unternehmen nehmen Sie derzeit als wichtige Wettbewerber wahr?“
Angaben in Prozent; an 100 fehlende Prozent: Anteil „Gleich bleiben“
► Aus Sicht von FinTechs sind andere FinTechs und Technologiekonzerne derzeit die wichtigsten Wettbewerber. Deutsche Banken
werden hingegen weit weniger als entscheidende Wettbewerber wahrgenommen – noch weniger als Auslandsbanken.
3
3
7
17
20
13
27
10
17
60
deutsche Banken
Andere Nicht-Banken (z.B. Einzelhändler)
Auslandsbanken
Andere FinTechs
Stark Mittel
Technologiekonzerne
(z. B. Facebook, Amazon, Apple etc.)
FinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 27
FinTechs erwarten zunehmenden Wettbewerb vor allem aus eigenen Reihen
und durch Technologieunternehmen
„Und wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die Bedeutung dieser potenziellen Wettbewerber entwickeln?“
Angaben in Prozent; an 100 fehlende Prozent: Anteil „Gleich bleiben“
► Aus Sicht der befragten deutschen FinTechs wird vor allem die Bedeutung von FinTechs und Technologiekonzernen als Wettbewerber
zunehmen: 40 Prozent erwarten einen zunehmenden Wettbewerbsdruck durch andere FinTechs und 30 Prozent einen (leicht)
zunehmenden Wettbewerbsdruck von Seiten der Technologiekonzerne.
7
7
3
3 3
10
13
30
27
3
7
13
Leicht sinken Stark sinken Leicht steigen Stark steigen
Technologiekonzerne
(z. B. Facebook, Amazon, Apple etc.)
Andere FinTechs
Auslandsbanken
Deutsche Banken
Andere Nicht-Banken (z.B.
Einzelhändler)
FinTechs
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 28
Im Fokus: Erwartete
Auswirkungen des
Brexit
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 28
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 29
Banken: Mehrheit der Institute erwartet eine Stärkung des Finanzplatzes
Deutschland …
„Rechnen Sie mit einer Stärkung des Finanzplatzes Deutschland und vor allem Frankfurt infolge des Brexit?“ (Nur
Banken)
Angaben in Prozent
► Fast neun von zehn Bankmanagern in Deutschland (88 Prozent) rechnen infolge des Brexit mit einer Stärkung des Finanzplatzes
Deutschland und vor allem Frankfurt, jeder fünfte Befragte erwartet sogar eine deutliche Stärkung. Vor einem Jahr lag der Anteil
derer, die eine Stärkung des Finanzplatzes Deutschland erwarteten, mit 79 Prozent noch deutlich niedriger.
17 21
12
57
66
68
26
13
20
April 2017 April 2018 August 2019
Nein Ja, leichte Stärkung Ja, deutliche Stärkung
Banken
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 30
… und die Verlagerung von Personal aus London nach Frankfurt
„Rechnen Sie damit, dass Banken in größerem Umfang Personal und Funktionen von London
nach Frankfurt verlagern werden?“ (Nur Banken)
Angaben in Prozent; Vorjahreswerte in Klammern
► Fast neun von zehn befragten Banken (89 Prozent) gehen davon aus, dass es infolge des Brexit wahrscheinlich oder sicher zu einer
Verlagerung von Personal in größerem Umfang von London nach Frankfurt kommen wird. Nur jedes neunte befragte Institut erwartet
kein derartiges Szenario.
37
(22)
52
(56)
11
(22)
Ja, sicher
Nein
Ja, wahrscheinlich
Banken
EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 31
Gut jede fünfte Bank rechnet mit Brexit-Auswirkungen auf das eigene Haus
„Rechnen Sie damit, dass der Brexit Auswirkungen für Ihr Unternehmen haben wird?“ (Nur Banken)
Angaben in Prozent | 2018er Befragungsergebnisse in Klammern
► 22 Prozent der befragten Institute gehen davon aus, dass der Brexit Auswirkungen auf das eigene Haus haben wird. Immerhin rund
jede 7. Bank sieht als eine Auswirkung die Überprüfung des eigenen Geschäftsmodells. Nur 5 Prozent der Befragten erwarten eine
Verlagerung bislang in Großbritannien angesiedelter Funktionen in andere EU-Länder und nur 3 Prozent eine Verlagerung nach
Deutschland.
78 (89)
3 (6)
5 (4)
14 (1)
Nein, keine Auswirkungen
Überprüfung des eigenen Geschäftsmodells
Ja, Verlagerung bislang in Großbritannien
angesiedelter Funktionen in andere EU-Länder
Ja, Verlagerung bislang in Großbritannien
angesiedelter Funktionen nach Deutschland
Banken
EY | Assurance | Tax | Transactions | Advisory
Die globale EY-Organisation im Überblick
Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung,
Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit unserer
Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das
Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sind wir bestens
gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams,
exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. Unser Ziel ist
es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für unsere
Mitarbeiter, unsere Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht
unser weltweiter Anspruch „Building a better working world“.
Die globale EY-Organisation besteht aus den Mitgliedsunternehmen von
Ernst & Young Global Limited (EYG). Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist
rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und
Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen. Ernst & Young Global
Limited ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht
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In Deutschland ist EY an 20 Standorten präsent. „EY“ und „wir“ beziehen sich in
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  • 2. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 2 Design der Studie Ihre Ansprechpartner Adresse Mergenthalerallee 3–5 65760 Eschborn Tel +49 6196 996 26258 Email thomas.h.griess@de.ey.com Thomas Griess Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungs- gesellschaft Adresse Arnulfstraße 59 80636 München Tel +49 89 14331 24931 Email robert.melnyk@de.ey.com Robert Melnyk Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungs- gesellschaft ► Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut im August 2019 ► Befragung von 120 Banken in Deutschland: ► Befragung von 30 FinTechs in Deutschland: Genossenschaftliches Kreditinstitut 44 Öffentlich-rechtliches Kreditinstitut 40 Privat-/Regionalbank 18 Spezialinstitut 7 Auslandsbank 5 Großbank 4 Landesbank/Förderbank 2 Insurance 6 Banking 5 Payments 5 Trading 5 Crowdfunding 2 Saving 2 Sonstiges 5
  • 3. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 3 Konjunktur- und Geschäftsaussichten aus Sicht von Banken und FinTechs EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 3
  • 4. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 4 Konjunkturaussichten stark eingetrübt – Banken pessimistischer als FinTechs „Wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die allgemeine Wirtschaftslage in Deutschland in den kommenden 12 Monaten entwickeln?“ 42 64 31 27 65 42 1 April 2018 August 2019 Deutlich verbessern Leicht verbessern Keine Veränderung Leicht eintrüben Stark eintrüben 3 37 37 23 0 August 2019 Angaben in Prozent ► Gut zwei von drei Banken (68 Prozent) rechnen für die kommenden 12 Monate mit einer (leichten) Eintrübung der allgemeinen Wirtschaftslage in Deutschland. Damit haben sich die Konjunkturerwartungen umgekehrt: Noch im Vorjahr erwarteten die Institute mehrheitlich eine Verbesserung der Binnenkonjunktur. ► FinTechs sind weniger pessimistisch: Nur 40 Prozent gehen von einer Eintrübung der Binnenkonjunktur aus. Banken FinTechs
  • 5. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 5 Banken und FinTechs: Große Mehrheit aktuell mit positiver Geschäftslage „Wie bewerten Sie die aktuelle operative Geschäftsentwicklung Ihres Instituts/Unternehmens?“ 3 17 74 58 23 25 2018 2019 Sehr positiv Eher positiv Eher negativ Sehr negativ 83 17 2019 Angaben in Prozent ► Gut vier von fünf Banken (83 Prozent) bewerten die eigene operative Geschäftsentwicklung derzeit als insgesamt positiv. Im Vorjahr lag dieser Anteil sogar bei 97 Prozent. Immerhin jedes vierte Institut bezeichnet die eigene Geschäftslage aktuell als sehr positiv. ► Alle befragten FinTechs äußern sich positiv über die eigene operative Geschäftsentwicklung. Gleichzeitig liegt der Anteil derer, die sich uneingeschränkt zufrieden zeigen, mit 17 Prozent niedriger als bei Banken. Banken FinTechs
  • 6. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 6 3 74 23 2019 Überwiegend positive Geschäftserwartungen – FinTechs deutlich optimistischer als Banken „Wie wird sich Ihrer Erwartung nach das operative Geschäft Ihres Instituts/Unternehmens in den kommenden 12 Monaten entwickeln?“ Angaben in Prozent ► Drei von vier Banken rechnen für die kommenden 12 Monate mit einer Verbesserung der eigenen Geschäftslage. Immerhin jedes vierte Institut geht jedoch von einer Verschlechterung aus. Noch im Vorjahr rechneten lediglich 7 Prozent mit einer Verschlechterung. ► FinTechs sehen zuversichtlicher in die Zukunft: Fast alle Unternehmen (97 Prozent) erwarten eine Verbesserung des eigenen operativen Geschäfts, 23 Prozent rechnen für die kommenden 12 Monate sogar mit einer sehr positiven Entwicklung. Banken 1 7 24 73 66 20 9 2018 2019 Sehr positiv Eher positiv Eher negativ Sehr negativ FinTechs
  • 7. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 7 Banken: Kreditvergabe und Perspektiven im Kundengeschäft EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 7
  • 8. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 8 Große Mehrheit der Banken rechnet frühestens 2021 mit Leitzinserhöhung „Rechnen Sie damit, dass die europäische Zentralbank noch in diesem Jahr den Leitzins anheben wird?“ Angaben in Prozent ► Nur jedes 50. befragte Institut geht davon aus, dass die EZB noch in diesem Jahr den Leitzins erhöhen wird und nur 7 Prozent erwarten eine solche Erhöhung für das kommende Jahr. Gut neun von zehn Banken rechnen hingegen erst für 2021 mit einer Leitzins-Erhöhung. 2 7 91 Nein, aber 2020Ja Nein, erst 2021 oder später
  • 9. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 9 Banken erwarten restriktivere Kreditvergabepolitik gegenüber Unternehmen „Wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die Kreditvergabepolitik der deutschen Banken für die Gewährung von Krediten an Unternehmen in den kommenden sechs Monaten verändern?“ 6 47 82 46 12 7 Jan 18 Jan 19 Restriktiver Gleich bleiben Weniger restriktiv Angaben in Prozent ► Fast jede zweite Bank in Deutschland geht davon aus, dass es im Laufe der nächsten 6 Monate hierzulande zu einer restriktiveren Kreditvergabepolitik gegenüber Unternehmen kommen wird; nur 7 Prozent der befragten Institute rechnen mit einer weniger restriktiven Vergabepolitik. Die Erwartungen der Banken haben sich damit gegenüber dem Vorjahr umgekehrt. April 2018 August 2019
  • 10. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 10 Und: Institute erwarten tendenziell Anpassung der Konditionen nach oben „Erwarten Sie für die kommenden 12 Monate bei Firmen-/Immobilien-/Ratenkrediten eine dem Risiko entsprechende Anpassung der Konditionen?“ Angaben in Prozent ► Aus Sicht der Banken werden sich die Konditionen für Firmen-, Immobilien- und Ratenkredite werden sich in den kommenden 12 Monaten eher verschärfen als lockern, vor allem in Bezug auf Firmenkredite. Die Mehrheit der Institute erwartet aber jeweils stabil bleibende Konditionen. 27 62 11 27 55 18 34 53 13 Ja, nach oben Nein Ja, nach unten Firmenkredite Immobilienkredite Ratenkredite
  • 11. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 11 Banken sehen beste Perspektiven im Massen- und Firmenkundengeschäft „Wie bewerten Sie die Aussichten für die folgenden Geschäftsfelder Ihrer Bank in den nächsten zwölf Monaten?“ 1 Depotgeschäft, Fondsverwaltung, Collateral Management etc. Angaben in Prozent | Grundgesamtheit: jeweils nur diejenigen Unternehmen, für die der jeweilige Geschäftsbereich relevant ist ► Besonders gut sind nach Ansicht der deutschen Banken derzeit die Perspektiven für das Retail-Banking und Firmenkundengeschäft, gefolgt vom gehobenen Privatkundengeschäft und dem Asset Management. ► Die Aussichten für die Transaktionsberatung werden nur von rund jedem siebten Institut als uneingeschränkt positiv bewertet. Retail Banking Firmenkundengeschäft Gehobenes Privatkundengeschäft Asset Management Wertpapierdienstleistungen1 Einlagengeschäft Emission von Anleihen und Aktien Wertpapierhandel Transaktionsberatung (z.B. M&A) 15 19 21 21 24 35 38 40 42 69 58 59 45 64 45 42 50 41 15 19 16 29 11 19 20 9 16 2 4 5 6 1 1 1 Gut Eher gut Eher schlecht Schlecht
  • 12. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 12 84 4 4 10 13 Nein Ja, für Abhebungen Ja, für Kreditkarten Ja, für Überweisungen Ja, für Girokonten Rund jedes sechste Institut erhöht in diesem Jahr die Gebühren für Privatkunden „Hat Ihr Institut in diesem Jahr die Gebühren für Privatkunden erhöht bzw. planen Sie diese Maßnahmen?“ Angaben in Prozent ► Nur 16 Prozent der befragten Banken erhöhen in diesem Jahr die Gebühren für Privatkunden. Am häufigsten wird es sich dabei um die Gebühren für Girokonten gehen, gefolgt von den Gebühren für Überweisungen.
  • 13. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 13 Top-Themen der Banken: Risikomanagement hat oberste Priorität „Welche Bedeutung haben derzeit folgende Themen für Ihr Institut?“ Angaben in Prozent | an 100 fehlende Prozent: „keine Bedeutung“ Banken 2 2 2 8 10 12 12 23 28 47 48 63 66 75 12 14 28 32 40 43 51 55 43 42 43 26 24 22 Abbau der Präsenz in UK Angebote in Kryptowährungen Ausbau der Funktionen in Deutschland wegen des Brexit neue Auslandsmärkte / Internationalisierung Abbau von Aktiva Aktuelle Änderungen der Rechnungslegung Neue Vergütungssysteme Entwicklung/Einführung neuer Produkte Aufbau neuer Geschäftsbereiche Vorbereitung auf Basel III Rating Kostensenkungen SREP (Supervisory Review and Evaluation Process) Risikomanagement / neue MaRisk Große Bedeutung Geringe Bedeutung
  • 14. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 14 Top-Themen der FinTechs: Oberste Priorität gilt der Entwicklung neuer Produkte „Welche Bedeutung haben derzeit folgende Themen für Ihr Unternehmen?“ Angaben in Prozent | an 100 fehlende Prozent: „keine Bedeutung“ FinTechs 7 33 33 37 43 17 33 50 47 37 Angebote in Kryptowährungen Aufbau neuer Geschäftsbereiche Neue Auslandsmärkte/Internationalisierung Entwicklung/Einführung neuer Produkte Große Bedeutung Geringe Bedeutung Anpassung der Geschäftsmodelle/-prozesse an regulatorische Anforderungen (z.B. KYC, AML, etc.)
  • 15. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 15 7 37 43 33 17 47 37 33 Große Bedeutung Geringe Bedeutung FinTechs weisen Produktentwicklung und Internationalisierung deutlich höhere Bedeutung zu als Banken „Welche Bedeutung haben derzeit folgende Themen für Ihr Institut/Unternehmen?“ Angaben in Prozent | an 100 fehlende Prozent: „keine Bedeutung“ ► Eine (weitere) Internationalisierung des Geschäfts hat für mehr als jedes dritte FinTech (37 Prozent) nach eigenen Angaben große Bedeutung, aber nur für rund jede 12. Bank. Auch die Entwicklung/Einführung neuer Produkte hat für einen deutlich höheren Anteil der befragten FinTechs als der befragten Banken große Bedeutung. ► Für sowohl Banken als auch FinTechs spielen Angebote in Kryptowährungen derzeit eine eher untergeordnete Rolle. Banken FinTechs 2 8 23 28 14 32 55 43 Große Bedeutung Geringe Bedeutung Aufbau neuer Geschäftsbereiche Entwicklung/Einführung neuer Produkte Neue Auslandsmärkte/ Internationalisierung Angebote in Kryptowährungen
  • 16. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 16 Beschäftigung bei Banken und FinTechs EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 16
  • 17. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 17 Banken: Unterm Strich weiterer Beschäftigungsabbau zu erwarten „Wie wird sich der Personalbestand Ihrer Bank (in Deutschland) in den nächsten zwölf Monaten voraussichtlich entwickeln?“ Angaben in Prozent ► Der Anteil der Institute, die einen Stellenabbau planen, ist nach dem Rückgang im Vorjahr wieder gestiegen. Ebenfalls gestiegen ist aber auch der Anteil, der einen Ausbau der Belegschaft plant. Damit dürfte der Beschäftigungssaldo im Bankensektor in den kommenden 12 Monaten voraussichtlich eher negativ sein. 2 4 4 1 2 44 57 39 11 20 32 25 47 76 59 22 14 8 10 18 2 2 1 April 2015 April 2016 April 2017 April 2018 August 2019 Deutlich sinken Leicht sinken Unverändert bleiben Leicht steigen Deutlich steigen
  • 18. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 18 Personalabbau im Front Office, aber Personalaufbau in Zentralbereichen wie Risikomanagement geplant „Mit welcher Entwicklung rechnen Sie in Bezug auf den Personalbestand in den folgenden Bereichen (in Deutschland) in den kommenden sechs Monaten?“ Angaben in Prozent; an 100 fehlende Prozent: Anteil „Gleich bleiben“ ► Mehr als jede vierte Bank plant Stellenstreichungen im Front Office; nur rund jede sechste Bank plant zusätzliche Stellen in diesem Bereich. Auch der Beschäftigungssaldo in den Bereichen Personal und Marketing dürfte in den kommenden 6 Monaten negativ ausfallen: 16 Prozent der Institute planen hier einen Stellenabbau und nur 11 Prozent einen Stellenaufbau. ► In Zentralbereichen wie dem Risikomanagement sollen unterm Strich allerdings zusätzliche Stellen geschaffen werden. 26 16 3 2 14 10 26 2 1 2 Leicht sinken Stark sinken Leicht steigen Stark steigen Front Office (Bereiche mit direktem Kundenkontakt) Zentralbereiche (Risikomanagement, Compliance, IT) Personal, Marketing
  • 19. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 19 FinTechs: Sieben von zehn Unternehmen wollen Personalbestand ausbauen „Wie wird sich der Personalbestand / die Zahl der Mitarbeiter Ihres Unternehmens in Deutschland in den kommenden sechs Monaten Ihrer Erwartung nach insgesamt entwickeln?“ Angaben in Prozent ► 70 Prozent der befragten FinTechs planen für die kommenden sechs Monate, ihren Belegschaft weiter auszubauen; lediglich 3 Prozent beabsichtigen einen Personalabbau. 10 60 27 3 Stark steigenLeicht sinken Leicht steigen Gleich bleiben FinTechs
  • 20. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 20 Konsolidierung im Bankensektor und Wettbewerb EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 20
  • 21. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 21 Banken erwarten deutlich mehr Konsolidierungsaktivität im Bankensektor als FinTechs „In welchem Umfang rechnen Sie in den kommenden 12 Monaten bzw. 3 Jahren mit einer Konsolidierung des Bankensektors in Deutschland?“ Angaben in Prozent ► Sowohl für die kommenden 12 Monate als auch für die kommenden 3 Jahre rechnen jeweils deutlich mehr Banken mit einer mittleren oder erheblichen Konsolidierung des Bankensektors in Deutschland als FinTechs. Eine erhebliche Konsolidierung bereits in den kommenden 12 Monaten erwartet immerhin rund jedes achte Bankinstitut, aber nur eines von 30 FinTechs. 12Monate 3Jahre 13 43 42 3 27 37 33 49 17 17 36 20 Erhebliche Konsolidierung Mittlere Konsolidierung Geringfügige Konsolidierung Banken FinTechs
  • 22. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 22 Mehrheit der Banken und FinTechs erwartet kurzfristig größere M&A- Aktivitäten im deutschen Bankensektor „Erwarten Sie in den kommenden 6 bis 12 Monaten größere Fusionen oder Übernahmen im deutschen Bankensektor?“ Mehrfachantworten möglich, außer bei „Nein“ Angaben in Prozent ► 59 Prozent der deutschen Banken und 53 Prozent der befragten FinTechs erwarten für die kommenden 6 bis 12 Monate größere M&A-Aktivitäten im Bankensektor hierzulande, 20 Prozent der befragten Banken sehen diese Aktivitäten allerdings begrenzt auf Genossenschaftsbanken und Sparkassen, während 20 Prozent der FinTechs sogar mit grenzüberschreitenden Transaktionen rechnen. 47 20 3 3 27 41 7 9 20 23 Nein, keine Ja, auch grenzüberschreitend Ja, erhebliche Aktivitäten Ja Banken FinTechs Ja, aber nur bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen
  • 23. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 23 Mehr Banken als FinTechs erwarten Zunahme der Kooperationen zwischen Banken und FinTechs „Erwarten Sie in den kommenden 12 Monaten Übernahmen von FinTechs durch Banken?“ Angaben in Prozent ► Jeweils sieben von zehn Banken und FinTechs erwarten für die kommenden 12 Monate Übernahmen von FinTechs durch Banken. ► Auch in Bezug auf die Entwicklung von Kooperationen ist das Meinungsbild ähnlich: Eine deutliche Mehrheit von Banken (83 Prozent) und FinTechs (63 Prozent) rechnen für die kommenden 12 Monate mit mehr Kooperationen zwischen beiden Segmenten. Kaum ein Institut oder Unternehmen ist der Ansicht, dass die Zahl der Kooperationen rückläufig sein wird. „Erwarten Sie in den kommenden 12 Monaten mehr oder weniger Kooperationen zwischen FinTechs und Banken?“ 10 60 30 Ja, zahlreiche Ja, aber nur wenige Nein 27 56 15 2 Deutlich mehr Etwas mehr Etwas wenigerUnverändert 13 57 30 23 40 34 3 BankenFinTechs
  • 24. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 24 Banken: Wichtigste Wettbewerber sind andere deutsche Banken, kaum aber Technologiekonzerne oder FinTechs „Welche Unternehmen nehmen Sie derzeit als wichtige Wettbewerber wahr?“ Angaben in Prozent | an 100 fehlende Prozent: „Geringes Risiko“ ► Die große Mehrheit der deutsche Banken sieht derzeit als wichtigste Wettbewerber andere deutsche Banken an. ► FinTechs und Technologiekonzerne spielen als Wettbewerber aus Bankensicht derzeit nur eine untergeordnete Rolle. 1 3 5 5 33 2 15 11 16 47 Andere Nicht-Banken (z.B. Einzelhändler) FinTechs (Andere) Auslandsbanken (Andere) deutsche Banken Stark Mittel Technologiekonzerne (z. B. Facebook, Amazon, Apple etc.) Banken
  • 25. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 25 Aber: Banken erwarten verschärften Wettbewerb vor allem seitens Technologieunternehmen und FinTechs „Und wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die Bedeutung dieser potenziellen Wettbewerber entwickeln?“ Angaben in Prozent; an 100 fehlende Prozent: Anteil „Gleich bleiben“ ► Aus Sicht der deutschen Banken wird vor allem die Bedeutung von Technologiekonzernen und FinTechs als Wettbewerber zunehmen: 31 Prozent erwarten einen stark steigenden Wettbewerbsdruck von Seiten der Technologiekonzerne, 24 Prozent einen stark steigenden Wettbewerbsdruck von Seiten der FinTechs. 3 5 9 1 2 1 1 15 22 28 42 38 1 3 3 24 31 Leicht sinken Stark sinken Leicht steigen Stark steigen Technologiekonzerne (z. B. Facebook, Amazon, Apple etc.) FinTechs (Andere) deutsche Banken (Andere) Auslandsbanken Andere Nicht-Banken (z.B. Einzelhändler) Banken
  • 26. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 26 FinTechs sehen Hauptwettbewerber in anderen FinTechs und Technologiekonzernen, viel weniger aber in Banken „Welche Unternehmen nehmen Sie derzeit als wichtige Wettbewerber wahr?“ Angaben in Prozent; an 100 fehlende Prozent: Anteil „Gleich bleiben“ ► Aus Sicht von FinTechs sind andere FinTechs und Technologiekonzerne derzeit die wichtigsten Wettbewerber. Deutsche Banken werden hingegen weit weniger als entscheidende Wettbewerber wahrgenommen – noch weniger als Auslandsbanken. 3 3 7 17 20 13 27 10 17 60 deutsche Banken Andere Nicht-Banken (z.B. Einzelhändler) Auslandsbanken Andere FinTechs Stark Mittel Technologiekonzerne (z. B. Facebook, Amazon, Apple etc.) FinTechs
  • 27. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 27 FinTechs erwarten zunehmenden Wettbewerb vor allem aus eigenen Reihen und durch Technologieunternehmen „Und wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die Bedeutung dieser potenziellen Wettbewerber entwickeln?“ Angaben in Prozent; an 100 fehlende Prozent: Anteil „Gleich bleiben“ ► Aus Sicht der befragten deutschen FinTechs wird vor allem die Bedeutung von FinTechs und Technologiekonzernen als Wettbewerber zunehmen: 40 Prozent erwarten einen zunehmenden Wettbewerbsdruck durch andere FinTechs und 30 Prozent einen (leicht) zunehmenden Wettbewerbsdruck von Seiten der Technologiekonzerne. 7 7 3 3 3 10 13 30 27 3 7 13 Leicht sinken Stark sinken Leicht steigen Stark steigen Technologiekonzerne (z. B. Facebook, Amazon, Apple etc.) Andere FinTechs Auslandsbanken Deutsche Banken Andere Nicht-Banken (z.B. Einzelhändler) FinTechs
  • 28. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 28 Im Fokus: Erwartete Auswirkungen des Brexit EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 28
  • 29. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 29 Banken: Mehrheit der Institute erwartet eine Stärkung des Finanzplatzes Deutschland … „Rechnen Sie mit einer Stärkung des Finanzplatzes Deutschland und vor allem Frankfurt infolge des Brexit?“ (Nur Banken) Angaben in Prozent ► Fast neun von zehn Bankmanagern in Deutschland (88 Prozent) rechnen infolge des Brexit mit einer Stärkung des Finanzplatzes Deutschland und vor allem Frankfurt, jeder fünfte Befragte erwartet sogar eine deutliche Stärkung. Vor einem Jahr lag der Anteil derer, die eine Stärkung des Finanzplatzes Deutschland erwarteten, mit 79 Prozent noch deutlich niedriger. 17 21 12 57 66 68 26 13 20 April 2017 April 2018 August 2019 Nein Ja, leichte Stärkung Ja, deutliche Stärkung Banken
  • 30. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 30 … und die Verlagerung von Personal aus London nach Frankfurt „Rechnen Sie damit, dass Banken in größerem Umfang Personal und Funktionen von London nach Frankfurt verlagern werden?“ (Nur Banken) Angaben in Prozent; Vorjahreswerte in Klammern ► Fast neun von zehn befragten Banken (89 Prozent) gehen davon aus, dass es infolge des Brexit wahrscheinlich oder sicher zu einer Verlagerung von Personal in größerem Umfang von London nach Frankfurt kommen wird. Nur jedes neunte befragte Institut erwartet kein derartiges Szenario. 37 (22) 52 (56) 11 (22) Ja, sicher Nein Ja, wahrscheinlich Banken
  • 31. EY Banken- und FinTechbarometer DeutschlandSeite 31 Gut jede fünfte Bank rechnet mit Brexit-Auswirkungen auf das eigene Haus „Rechnen Sie damit, dass der Brexit Auswirkungen für Ihr Unternehmen haben wird?“ (Nur Banken) Angaben in Prozent | 2018er Befragungsergebnisse in Klammern ► 22 Prozent der befragten Institute gehen davon aus, dass der Brexit Auswirkungen auf das eigene Haus haben wird. Immerhin rund jede 7. Bank sieht als eine Auswirkung die Überprüfung des eigenen Geschäftsmodells. Nur 5 Prozent der Befragten erwarten eine Verlagerung bislang in Großbritannien angesiedelter Funktionen in andere EU-Länder und nur 3 Prozent eine Verlagerung nach Deutschland. 78 (89) 3 (6) 5 (4) 14 (1) Nein, keine Auswirkungen Überprüfung des eigenen Geschäftsmodells Ja, Verlagerung bislang in Großbritannien angesiedelter Funktionen in andere EU-Länder Ja, Verlagerung bislang in Großbritannien angesiedelter Funktionen nach Deutschland Banken
  • 32. EY | Assurance | Tax | Transactions | Advisory Die globale EY-Organisation im Überblick Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sind wir bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. Unser Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für unsere Mitarbeiter, unsere Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht unser weltweiter Anspruch „Building a better working world“. Die globale EY-Organisation besteht aus den Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG). Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen. Ernst & Young Global Limited ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht und erbringt keine Leistungen für Mandanten. Weitere Informationen finden Sie unter www.ey.com. In Deutschland ist EY an 20 Standorten präsent. „EY“ und „wir“ beziehen sich in dieser Präsentation auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited. © 2019 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft All Rights Reserved. CDS0056420 ED None Diese Präsentation ist lediglich als allgemeine, unverbindliche Information gedacht und kann daher nicht als Ersatz für eine detaillierte Recherche oder eine fachkundige Beratung oder Auskunft dienen. Obwohl sie mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität; insbesondere kann diese Publikation nicht den besonderen Umständen des Einzelfalls Rechnung tragen. Eine Verwendung liegt damit in der eigenen Verantwortung des Lesers. Jegliche Haftung seitens der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und/oder anderer Mitgliedsunternehmen der globalen EY-Organisation wird ausgeschlossen. Bei jedem spezifischen Anliegen sollte ein geeigneter Berater zurate gezogen werden. ey.com/de