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-1-
Dynamic
Expert
System for
Improving
Requirements
-2-
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Agenda
4 Anwendungsszenarien
7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion
2 Konzept
3 Demonstration
1 Motivation & Ziele
5 Einführung
6 Zusammenfassung
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-3-
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Motivation - Kostenreduzierung
Kostenpyramide bei
SW - Entwicklungsprojekten
0,1-0,2 Anforderungsanalyse
0,5
1
2
5
20
1
50
20
10
200
0,1- 0,2
0,5 Design
1 Realisierung
2 Unit Test
5 Abnahme
20 Wartung
5
50
20
10
200
Boehm
Kosten reduzieren
heißt, Fehler frühzeitig (!)
identifizieren und
beheben.
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Ziele - Verwendung
Unterstützung bei der Qualitätsanalyse von Anforderungen und
Befähigung zum Erhöhen der Qualität von Anforderungen beim Spezifizieren
Entwicklungs-
umfang
definieren
Anforderungen
definieren
Schnittstellen
identifizieren
Schnittstellen
definieren
Stakeholder und
Rollen definieren
Erheben Spezifizieren Modellieren Analysieren Review
Design entwerfen,
Anforderungen ableiten
RM&E Prozessschritte, © HOOD Group
Projekt initiieren
(Prozess Tailoring etc.)
-5-
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Qualitätskritierien
11
10
9
8
7
6
5
4
3
2
1
ID
XKorrekte Abstraktionsebene
XKorrekt abgeleitet
XAtomizität
XNachweisbarkeit
XXRealisierbarkeit
XXIdentifizierbarkeit
XXRedundanzfreiheit
XVerständlichkeit
XXVollständigkeit
XEindeutigkeit
XXWiderspruchsfreiheit
Innere RelevanzÄußere RelevanzQualitätskriterium
DESIRe unterstützt bei der Prüfung von Anforderungen auf Qualitätskriterien
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Ziele - Werkzeuganforderungen
DESIRe Anforderungen
1. für alle verfügbar
2. immer verfügbar
3. intuitiv
4. lernfähig
5. direkt an der Anforderung
6. kosteneffizient
7. unterstützt das AM-Werkzeug
8. wirksam
Aus Randbedingungen ergeben sich Anforderungen
Randbedingungen
5. Vorwiegend textuelle Anforderungen
7. Microsoft WORD®
6. Telelogic DOORS®
3. Anf.-Autoren haben keine Zeit
1. Teams mit mehr als 500 Personen
2. AM-Grundwissen vorhanden
4. Fachwissenstransfer optimierbar
!
!
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Agenda
4 Anwendungsszenarien
7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion
2 Konzept
3 Demonstration
1 Motivation & Ziele
5 Einführung - Phasenplan
6 Zusammenfassung
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Konzept - Beispiel
Anforderung:
Daten müssen unmittelbar nach Drücken der Taste B übertragen werden.
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Konzept - Beispiel
Anforderung:
Daten müssen unmittelbar nach Drücken der Taste B übertragen werden.
Das Wort „unmittelbar“ ist zu quantifzieren.
Mögliche Verbesserung:
Beim Drücken der Taste B muss das System die Temperaturdaten
T1 und T2 innerhalb von 2 Sekunden mit einer Ausfallsicherheit
von 90% an das Steuergerät C übertragen.
Wer oder was überträgt?
An wen wird übertragen?
Was wird übertragen?
Optional: Wie muss übertragen werden?
Taste B: Taster mit der
Bezeichnung 34RSS2 links von der
Kontrolllampe 34 lt. Zeichung DRW-5
Welche Datenausfallsicherheit muss
beim „Übertragen“ berücksichtigt werden?
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Konzept - DESIRe-Funktion
Wissen /
Erkenntnisse
Wort-
identifikation
inkl. Wortliste
Anforderung
Die Daten müssen
übertragen werden.
Das System muss die
Temperaturdaten T1 und T2
alle 5 Minuten an das
Steuergerät B übertragen.
Verbesserte Anforderung
• Wer / Was muss übertragen
• Wen / was muss übertragen werden
• Wann muss übertragen werden etc.
Hinweise und/ oder Fragen
auf mögliche Schwachstellen
Wortspezifische Hinweise
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Agenda
4 Anwendungsszenarien
7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion
2 Konzept
3 Demonstration
1 Motivation & Ziele
5 Einführung
6 Zusammenfassung
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Demo - DESIRe in DOORS*
* DOORS ist ein Produkt
der Firma IBM
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DESIRe in DOORS*
DOORS* Versionen
 Freigabetest für DOORS* 7.1, 8.1, 8.2, 9.1 und 9.2 erfolgt
Installation
 DESIRe für DOORS* wurde als „DOORS add in“ realisiert, wodurch es sehr einfach
bereit gestellt (deployed) werden kann.
Konfiguration
 Ein Formal-Modul mit Anforderungen ist einer Wortliste (Formal-Modul) zuzuordnen
 Einer Wortliste können mehrere Formal-Module mit Anforderungen zugeordnet
werden
* DOORS ist ein Produkt der Firma IBM
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Demo - DESIRe in WORD
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DESIRe in WORD
MS WORD Versionen
 Freigegeben unter MS WORD 2002, 2003 und 2007 und Windows XP
 Freigegeben für Microsoft WORD 2007 unter Microsoft VISTA
Installation
 VBA-Skript
Konfiguration
 Einem Word-Dokument (Anforderungsdokument) wird eine Wortliste (WORD-
Dokument mit einer WORD-Tabelle) zugeordnet
 Einer Wortliste können mehrere WORD-Dokumente mit Anforderungen zugeordnet
werden
 Die Reiterbezeichnungen in der DESIRe-GUI können über die Spaltenüberschriften
in der Wortliste angepasst werden
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Agenda
4 Anwendungsszenarien
7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion
2 Konzept
3 Demonstration
1 Motivation & Ziele
5 Einführung
6 Zusammenfassung
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Anwendungsszenarien - Übersicht
1. Mehrdeutige oder überflüssige Wörter
2. Glossar
3. Verbenspezifische Fragen und Hinweise
4. Domänenspezifische Wörter
5. Nicht-Funktionale Aspekte
6. Lösungstiefe
7. „Verbotene“ Wörter
8. Realisierbarkeit
etc...
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Anwendungsszenarien - Beispiel
Das Wort „schnell“ quantifizieren.
Möglicherweise kann auf das Wort
verzichtet werden.
Hinweise
schnell
schnelle
schneller
schnellsten
schnellere
Wie schnell?
Word-VariantsFragen
Beispiele:
Weak-Words (besser, einfach, vielleicht etc.) Füllwörter (auch, denn, etwa, wohl, etc.)
Indikatoren (hier, erst, zwischendurch etc.) Generalisierungen (immer, überall, etc.)
Platzhalter (tbd, to be confirmed, noch unklar., etc., usw., ...)
Beispiel für Wortlistenstruktur
Vollständigkeit, Eindeutigkeit, NotwendigkeitQualitätskriterien
1. Mehrdeutige oder überflüssige Wörter
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Anwendungsszenarien - Beispiel
Konstruktionszeichung DRW-101-45-Draft
Taste B: Taster mit der
Bezeichnung 34RSS2 links von der Kontrolllampe 34
lt. Zeichung DRW-5
Begriffsdefinition / Hinweise
[Ref1]
Taste-B
Word-Variants
Vollständigkeit, EindeutigkeitQualitätskriterien
2. Glossar
Beispiel für Wortlistenstruktur
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-20-
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Anwendungsszenarien - Beispiel
übertragen
überträgt
Word-Variants
Wie muss übertragen werden?
Wer oder was muss übertragen?
An wen wird übertragen?
Wann muss übertragen werden?
Optionale FragenFragen
Vollständigkeit, EindeutigkeitQualitätskriterien
3. Verbenspezifische Fragen und Hinweise
Beispiel für Wortlistenstruktur
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-21-
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Anwendungsszenarien - Beispiel
Laufzeit
Benzin
Benzins
Benzine
Word-Variants
Berücksichtigen Sie
hierbei auch die
Speicherkomplexität
Hinweise
Welche Laufzeitkomplexität ist
gemeint (O(n2
), O(n), oder
O(log(n))?
Wurden länder-
spezifische
Bestimmungen
berücksichtigt?
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Benzin vorweisen?
Welche Zündtemperatur muss
das Benzin vorweisen?
Optionale FragenFragen
Vollständigkeit, EindeutigkeitQualitätskriterien
4. Domänenspezifische Wörter
Beispiel für Wortlistenstruktur
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-22-
Version - 24. März 2014
Anwendungsszenarien - Beispiel
In welcher Zeit muss abgespeichert sein?
Mit welcher Ausfallwahrscheinlichkeit muss die Übertragung
realisiert werden?
Inwieweit muss die Datenübertragungsgeschwindigkeit
diagnosefähig sein?
Fragen
abspeichern
übertragen
Word-Variants
VollständigkeitQualitätskriterien
5. Nicht-Funktionale Aspekte
Beispiel für Wortlistenstruktur
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-23-
Version - 24. März 2014
Anwendungsszenarien - Beispiel
Das Wort „ertönen“ stellt in der Anforderungen eine Lösung
insofern dar, dass ein akustisches Signal verwendet werden soll.
Möglicherweise stellt dies schon zuviel Lösung dar und
Formulierungen wie z. B. „muss kommuniziert
werden“ oder „der Anwender muss unterrichtet werden“ schränken
den Lösungsraum hier weniger ein.
Durch das Wort „eintippen“ wird eine Dateneingabe über eine
Tastatur suggeriert. Dies stellt eine Lösung dar. Möglicherweise
wäre das Verb „eingeben“ mit weniger Lösung besser für die
Anforderung geeignet.
Hinweise
Ertönen
Eintippen
Word-Variants
Korrekte AbstraktionsebeneQualitätskriterien
Beispiel für Wortlistenstruktur
6. Lösungstiefe
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Anwendungsszenarien - Beispiel
Ist durch das Wort „Systemspezifikation“
zu ersetzen.
Ist durch das Wort „Taste“ zu ersetzen
Hinweise
Systemanforderungsdokument
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System Requirements Document
Druckknopf
Schaltknopf
Word-Variants
Eindeutigkeit, WiderspruchsfreiheitQualitätskriterien
Beispiel für Wortlistenstruktur
7. Verbotene Wörter
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Anwendungsszenarien - Beispiel
Übersteigt die Temperatur einen Wert von 50 °C
kann die Wärme über konventionelle Kühlträger
nicht mehr realisiert werden.
Bei Temperatursensoren mit einer Genauigkeit von
0,001 % sind signifikante Produktionskosten zu
berücksichtigen.
Höhere Kosten für die Verifikation sind zu
berücksichtigen.
Hinweise
Temperatur
Kühlträger
Temperatursensoren
Word-Variants
RealisierbarkeitQualitätskriterien
Beispiel für Wortlistenstruktur
8. Realisierbarkeit
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Agenda
4 Anwendungsszenarien
7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion
2 Konzept
3 Demonstration
1 Motivation & Ziele
5 Einführung - Phasenplan
6 Zusammenfassung
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-27-
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Herausforderung bei größeren Roll-Outs
300 Entwickler
A. Klassische Weiterbildung von Mitarbeitern
Schulungen zur Erhöhung der
Anforderungsqualität von ca. 15
Entwicklern bzw. Multiplikatoren
(Abdeckung ca. 5%)
Wie kann ich Wissen im Unternehmen schnell zur Verfügung stellen?
300 Entwickler
Zusätzlich DESIRe zur Erhöhung
der Anforderungsqualität; sehr
schnelle Hilfe
(Abdeckung bis zu 100%)
B. Verteilung von DESIRe „über Nacht“
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-28-
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Einführung - Phasenplan
Phase 1
Pilotierung
Aufwand:
 Dauer ca. 3 bis 4 Wochen
 HOOD Aufwand ca. 8 Tage
Aktivitäten:
 Aufnahme des
Ist-Zustandes der
Anforderungsqualität
 Definition der DESIRe-
Konfiguration
 Migration und Installation
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Pilotanwendern
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Phase 2
Prozessdefinition
Aufwand:
 Dauer ca. 3 bis 4 Wochen
 HOOD Aufwand ca. 8 Tage (ohne
DESIRe-Anpassung und IT-
Betriebskonzept)
Aktivitäten:
 Erarbeiten einer kunden-
spezifischen Strategie für
DESIRe-Konfigurationen und
Szenarien
 Erarbeiten eines
Instanziierungsprozesses
 Anpassung von DESIRe an die
Bedürfnisse des Kunden
 Erarbeitung eines IT-
Betriebskonzeptes
Phase 3
1. Roll-Out
Aufwand:
 Abhängig von der Strategie, dem
Instanziierungsprozess und der
Anzahl der Beteiligten
Aktivitäten:
 Prozess-Roll-Out: Einweisung in
der Anwendung von DESIRe und
im Instanziierungsprozess
 IT-Roll-Out: Installation,
Bereitstellung der Wortlisten,
Zugriffsrechte einrichten etc.
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2 Konzept
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5 Einführung - Phasenplan
6 Zusammenfassung
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Version - 24. März 2014
Zusammenfassung - Anforderungen erfüllt?
DESIRe ist
immer verfügbar 
intuitiv 
lernfähig 
direkt an der Anforderung 
Unterstützung für das AM-Werkzeug 
wirksam 
kosteneffizient 
für alle verfügbar 
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-31-
Version - 24. März 2014
Zusammenfassung – DESIRe-Merkmale
A. DESIRe
1. unterstützt bei der Formulierung von textuellen Anforderungen
2. kann Autoren in der Formulierung von textuellen Anforderungen ausbilden
3. findet Fehler in textuellen Anforderungen
4. kann Expertenwissen bzw. –erfahrungen zur Verfügung stellen (Wissensspeicher)
B. DESIRe kann nicht
1. RM&E Coaching ersetzen
2. Anforderungen schreiben
3. automatisch Anforderungen ändern (darf es nicht)
4. alle Fehler finden
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-32-
Version - 24. März 2014
Weitere Informationen
Weitere Informationen und Umsetzungen finden Sie unter:
http://DESIRe.HOOD-Group.com
DESIRe Start-Up-Paket:
Entwicklung des projekt- bzw. unternehmensspezifischen Anwendungsszenarios inklusive
der dafür notwendigen Wortlisten.
Bei Fragen zu Unterstützungsleistungen, Anmerkungen oder Anforderungen
wenden Sie sich bitte an unseren zentralen Ansprechpartner für DESIRe:
Frank Stöckel
Tel. 0049 89 4512 530
DESIRe@HOOD-Group.com oder
Sales@HOOD-Group.com
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DESIRe: Unterstützung für den Autor von Anforderungen; Requirements Engineer

  • 1. Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten. Version - 24. März 2014 -1- Dynamic Expert System for Improving Requirements
  • 2. -2- Version - 24. März 2014 Agenda 4 Anwendungsszenarien 7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion 2 Konzept 3 Demonstration 1 Motivation & Ziele 5 Einführung 6 Zusammenfassung Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 3. -3- Version - 24. März 2014 Motivation - Kostenreduzierung Kostenpyramide bei SW - Entwicklungsprojekten 0,1-0,2 Anforderungsanalyse 0,5 1 2 5 20 1 50 20 10 200 0,1- 0,2 0,5 Design 1 Realisierung 2 Unit Test 5 Abnahme 20 Wartung 5 50 20 10 200 Boehm Kosten reduzieren heißt, Fehler frühzeitig (!) identifizieren und beheben. Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 4. Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten. -4- Version - 24. März 2014 Ziele - Verwendung Unterstützung bei der Qualitätsanalyse von Anforderungen und Befähigung zum Erhöhen der Qualität von Anforderungen beim Spezifizieren Entwicklungs- umfang definieren Anforderungen definieren Schnittstellen identifizieren Schnittstellen definieren Stakeholder und Rollen definieren Erheben Spezifizieren Modellieren Analysieren Review Design entwerfen, Anforderungen ableiten RM&E Prozessschritte, © HOOD Group Projekt initiieren (Prozess Tailoring etc.)
  • 5. -5- Version - 24. März 2014 Qualitätskritierien 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 ID XKorrekte Abstraktionsebene XKorrekt abgeleitet XAtomizität XNachweisbarkeit XXRealisierbarkeit XXIdentifizierbarkeit XXRedundanzfreiheit XVerständlichkeit XXVollständigkeit XEindeutigkeit XXWiderspruchsfreiheit Innere RelevanzÄußere RelevanzQualitätskriterium DESIRe unterstützt bei der Prüfung von Anforderungen auf Qualitätskriterien Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 6. -6- Version - 24. März 2014 Ziele - Werkzeuganforderungen DESIRe Anforderungen 1. für alle verfügbar 2. immer verfügbar 3. intuitiv 4. lernfähig 5. direkt an der Anforderung 6. kosteneffizient 7. unterstützt das AM-Werkzeug 8. wirksam Aus Randbedingungen ergeben sich Anforderungen Randbedingungen 5. Vorwiegend textuelle Anforderungen 7. Microsoft WORD® 6. Telelogic DOORS® 3. Anf.-Autoren haben keine Zeit 1. Teams mit mehr als 500 Personen 2. AM-Grundwissen vorhanden 4. Fachwissenstransfer optimierbar ! ! Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 7. -7- Version - 24. März 2014 Agenda 4 Anwendungsszenarien 7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion 2 Konzept 3 Demonstration 1 Motivation & Ziele 5 Einführung - Phasenplan 6 Zusammenfassung Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 8. -8- Version - 24. März 2014 Konzept - Beispiel Anforderung: Daten müssen unmittelbar nach Drücken der Taste B übertragen werden. Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 9. -9- Version - 24. März 2014 Konzept - Beispiel Anforderung: Daten müssen unmittelbar nach Drücken der Taste B übertragen werden. Das Wort „unmittelbar“ ist zu quantifzieren. Mögliche Verbesserung: Beim Drücken der Taste B muss das System die Temperaturdaten T1 und T2 innerhalb von 2 Sekunden mit einer Ausfallsicherheit von 90% an das Steuergerät C übertragen. Wer oder was überträgt? An wen wird übertragen? Was wird übertragen? Optional: Wie muss übertragen werden? Taste B: Taster mit der Bezeichnung 34RSS2 links von der Kontrolllampe 34 lt. Zeichung DRW-5 Welche Datenausfallsicherheit muss beim „Übertragen“ berücksichtigt werden? Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 10. -10- Version - 24. März 2014 Konzept - DESIRe-Funktion Wissen / Erkenntnisse Wort- identifikation inkl. Wortliste Anforderung Die Daten müssen übertragen werden. Das System muss die Temperaturdaten T1 und T2 alle 5 Minuten an das Steuergerät B übertragen. Verbesserte Anforderung • Wer / Was muss übertragen • Wen / was muss übertragen werden • Wann muss übertragen werden etc. Hinweise und/ oder Fragen auf mögliche Schwachstellen Wortspezifische Hinweise Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 11. -11- Version - 24. März 2014 Agenda 4 Anwendungsszenarien 7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion 2 Konzept 3 Demonstration 1 Motivation & Ziele 5 Einführung 6 Zusammenfassung Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 12. -12- Version - 24. März 2014 Demo - DESIRe in DOORS* * DOORS ist ein Produkt der Firma IBM Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 13. -13- Version - 24. März 2014 DESIRe in DOORS* DOORS* Versionen  Freigabetest für DOORS* 7.1, 8.1, 8.2, 9.1 und 9.2 erfolgt Installation  DESIRe für DOORS* wurde als „DOORS add in“ realisiert, wodurch es sehr einfach bereit gestellt (deployed) werden kann. Konfiguration  Ein Formal-Modul mit Anforderungen ist einer Wortliste (Formal-Modul) zuzuordnen  Einer Wortliste können mehrere Formal-Module mit Anforderungen zugeordnet werden * DOORS ist ein Produkt der Firma IBM Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 14. -14- Version - 24. März 2014 Demo - DESIRe in WORD Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 15. -15- Version - 24. März 2014 DESIRe in WORD MS WORD Versionen  Freigegeben unter MS WORD 2002, 2003 und 2007 und Windows XP  Freigegeben für Microsoft WORD 2007 unter Microsoft VISTA Installation  VBA-Skript Konfiguration  Einem Word-Dokument (Anforderungsdokument) wird eine Wortliste (WORD- Dokument mit einer WORD-Tabelle) zugeordnet  Einer Wortliste können mehrere WORD-Dokumente mit Anforderungen zugeordnet werden  Die Reiterbezeichnungen in der DESIRe-GUI können über die Spaltenüberschriften in der Wortliste angepasst werden Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 16. -16- Version - 24. März 2014 Agenda 4 Anwendungsszenarien 7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion 2 Konzept 3 Demonstration 1 Motivation & Ziele 5 Einführung 6 Zusammenfassung Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 17. -17- Version - 24. März 2014 Anwendungsszenarien - Übersicht 1. Mehrdeutige oder überflüssige Wörter 2. Glossar 3. Verbenspezifische Fragen und Hinweise 4. Domänenspezifische Wörter 5. Nicht-Funktionale Aspekte 6. Lösungstiefe 7. „Verbotene“ Wörter 8. Realisierbarkeit etc... Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 18. -18- Version - 24. März 2014 Anwendungsszenarien - Beispiel Das Wort „schnell“ quantifizieren. Möglicherweise kann auf das Wort verzichtet werden. Hinweise schnell schnelle schneller schnellsten schnellere Wie schnell? Word-VariantsFragen Beispiele: Weak-Words (besser, einfach, vielleicht etc.) Füllwörter (auch, denn, etwa, wohl, etc.) Indikatoren (hier, erst, zwischendurch etc.) Generalisierungen (immer, überall, etc.) Platzhalter (tbd, to be confirmed, noch unklar., etc., usw., ...) Beispiel für Wortlistenstruktur Vollständigkeit, Eindeutigkeit, NotwendigkeitQualitätskriterien 1. Mehrdeutige oder überflüssige Wörter Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 19. -19- Version - 24. März 2014 Anwendungsszenarien - Beispiel Konstruktionszeichung DRW-101-45-Draft Taste B: Taster mit der Bezeichnung 34RSS2 links von der Kontrolllampe 34 lt. Zeichung DRW-5 Begriffsdefinition / Hinweise [Ref1] Taste-B Word-Variants Vollständigkeit, EindeutigkeitQualitätskriterien 2. Glossar Beispiel für Wortlistenstruktur Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 20. -20- Version - 24. März 2014 Anwendungsszenarien - Beispiel übertragen überträgt Word-Variants Wie muss übertragen werden? Wer oder was muss übertragen? An wen wird übertragen? Wann muss übertragen werden? Optionale FragenFragen Vollständigkeit, EindeutigkeitQualitätskriterien 3. Verbenspezifische Fragen und Hinweise Beispiel für Wortlistenstruktur Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 21. -21- Version - 24. März 2014 Anwendungsszenarien - Beispiel Laufzeit Benzin Benzins Benzine Word-Variants Berücksichtigen Sie hierbei auch die Speicherkomplexität Hinweise Welche Laufzeitkomplexität ist gemeint (O(n2 ), O(n), oder O(log(n))? Wurden länder- spezifische Bestimmungen berücksichtigt? Welchen Oktanwert muss das Benzin vorweisen? Welche Zündtemperatur muss das Benzin vorweisen? Optionale FragenFragen Vollständigkeit, EindeutigkeitQualitätskriterien 4. Domänenspezifische Wörter Beispiel für Wortlistenstruktur Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 22. -22- Version - 24. März 2014 Anwendungsszenarien - Beispiel In welcher Zeit muss abgespeichert sein? Mit welcher Ausfallwahrscheinlichkeit muss die Übertragung realisiert werden? Inwieweit muss die Datenübertragungsgeschwindigkeit diagnosefähig sein? Fragen abspeichern übertragen Word-Variants VollständigkeitQualitätskriterien 5. Nicht-Funktionale Aspekte Beispiel für Wortlistenstruktur Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 23. -23- Version - 24. März 2014 Anwendungsszenarien - Beispiel Das Wort „ertönen“ stellt in der Anforderungen eine Lösung insofern dar, dass ein akustisches Signal verwendet werden soll. Möglicherweise stellt dies schon zuviel Lösung dar und Formulierungen wie z. B. „muss kommuniziert werden“ oder „der Anwender muss unterrichtet werden“ schränken den Lösungsraum hier weniger ein. Durch das Wort „eintippen“ wird eine Dateneingabe über eine Tastatur suggeriert. Dies stellt eine Lösung dar. Möglicherweise wäre das Verb „eingeben“ mit weniger Lösung besser für die Anforderung geeignet. Hinweise Ertönen Eintippen Word-Variants Korrekte AbstraktionsebeneQualitätskriterien Beispiel für Wortlistenstruktur 6. Lösungstiefe Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 24. -24- Version - 24. März 2014 Anwendungsszenarien - Beispiel Ist durch das Wort „Systemspezifikation“ zu ersetzen. Ist durch das Wort „Taste“ zu ersetzen Hinweise Systemanforderungsdokument Funktionslastenheft System Requirements Document Druckknopf Schaltknopf Word-Variants Eindeutigkeit, WiderspruchsfreiheitQualitätskriterien Beispiel für Wortlistenstruktur 7. Verbotene Wörter Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 25. -25- Version - 24. März 2014 Anwendungsszenarien - Beispiel Übersteigt die Temperatur einen Wert von 50 °C kann die Wärme über konventionelle Kühlträger nicht mehr realisiert werden. Bei Temperatursensoren mit einer Genauigkeit von 0,001 % sind signifikante Produktionskosten zu berücksichtigen. Höhere Kosten für die Verifikation sind zu berücksichtigen. Hinweise Temperatur Kühlträger Temperatursensoren Word-Variants RealisierbarkeitQualitätskriterien Beispiel für Wortlistenstruktur 8. Realisierbarkeit Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 26. -26- Version - 24. März 2014 Agenda 4 Anwendungsszenarien 7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion 2 Konzept 3 Demonstration 1 Motivation & Ziele 5 Einführung - Phasenplan 6 Zusammenfassung Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 27. -27- Version - 24. März 2014 Herausforderung bei größeren Roll-Outs 300 Entwickler A. Klassische Weiterbildung von Mitarbeitern Schulungen zur Erhöhung der Anforderungsqualität von ca. 15 Entwicklern bzw. Multiplikatoren (Abdeckung ca. 5%) Wie kann ich Wissen im Unternehmen schnell zur Verfügung stellen? 300 Entwickler Zusätzlich DESIRe zur Erhöhung der Anforderungsqualität; sehr schnelle Hilfe (Abdeckung bis zu 100%) B. Verteilung von DESIRe „über Nacht“ Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 28. -28- Version - 24. März 2014 Einführung - Phasenplan Phase 1 Pilotierung Aufwand:  Dauer ca. 3 bis 4 Wochen  HOOD Aufwand ca. 8 Tage Aktivitäten:  Aufnahme des Ist-Zustandes der Anforderungsqualität  Definition der DESIRe- Konfiguration  Migration und Installation  Betreuung von drei Pilotanwendern  Qualitätsbetrachtung, Feedback und Input für Phase 2  Diskussion und Bewertung Phase 2 Prozessdefinition Aufwand:  Dauer ca. 3 bis 4 Wochen  HOOD Aufwand ca. 8 Tage (ohne DESIRe-Anpassung und IT- Betriebskonzept) Aktivitäten:  Erarbeiten einer kunden- spezifischen Strategie für DESIRe-Konfigurationen und Szenarien  Erarbeiten eines Instanziierungsprozesses  Anpassung von DESIRe an die Bedürfnisse des Kunden  Erarbeitung eines IT- Betriebskonzeptes Phase 3 1. Roll-Out Aufwand:  Abhängig von der Strategie, dem Instanziierungsprozess und der Anzahl der Beteiligten Aktivitäten:  Prozess-Roll-Out: Einweisung in der Anwendung von DESIRe und im Instanziierungsprozess  IT-Roll-Out: Installation, Bereitstellung der Wortlisten, Zugriffsrechte einrichten etc. Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 29. -29- Version - 24. März 2014 Agenda 4 Anwendungsszenarien 7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion 2 Konzept 3 Demonstration 1 Motivation & Ziele 5 Einführung - Phasenplan 6 Zusammenfassung Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 30. -30- Version - 24. März 2014 Zusammenfassung - Anforderungen erfüllt? DESIRe ist immer verfügbar  intuitiv  lernfähig  direkt an der Anforderung  Unterstützung für das AM-Werkzeug  wirksam  kosteneffizient  für alle verfügbar  Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 31. -31- Version - 24. März 2014 Zusammenfassung – DESIRe-Merkmale A. DESIRe 1. unterstützt bei der Formulierung von textuellen Anforderungen 2. kann Autoren in der Formulierung von textuellen Anforderungen ausbilden 3. findet Fehler in textuellen Anforderungen 4. kann Expertenwissen bzw. –erfahrungen zur Verfügung stellen (Wissensspeicher) B. DESIRe kann nicht 1. RM&E Coaching ersetzen 2. Anforderungen schreiben 3. automatisch Anforderungen ändern (darf es nicht) 4. alle Fehler finden Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 32. -32- Version - 24. März 2014 Weitere Informationen Weitere Informationen und Umsetzungen finden Sie unter: http://DESIRe.HOOD-Group.com DESIRe Start-Up-Paket: Entwicklung des projekt- bzw. unternehmensspezifischen Anwendungsszenarios inklusive der dafür notwendigen Wortlisten. Bei Fragen zu Unterstützungsleistungen, Anmerkungen oder Anforderungen wenden Sie sich bitte an unseren zentralen Ansprechpartner für DESIRe: Frank Stöckel Tel. 0049 89 4512 530 DESIRe@HOOD-Group.com oder Sales@HOOD-Group.com Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 33. -33- Version - 24. März 2014 Agenda 4 Anwendungsszenarien 7 Fragen, Anmerkungen und Diskussion 2 Konzept 3 Demonstration 1 Motivation & Ziele 5 Einführung - Phasenplan 6 Zusammenfassung Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.
  • 34. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Frank Stöckel Principal Consultant HOOD GmbH Büro München Keltenring 7 D-82041 Oberhaching Tel: 0049 89 4512 53 0 Mobile: 0049 171 12 88 521 Frank.Stoeckel@HOOD-Group.com http://www.HOOD-Group.com Copyright © 2009 HOOD Group.http://www.HOOD-Group.com Vertraulich. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe oder Vervielfältigung ohne vorherige schriftliche Zustimmung der HOOD Group verboten.

Hinweis der Redaktion

  1. DESIRe soll diejenigen Autoren unterstützen, die sich Hilfe und Unterstützung wünschen.
  2. Gründe für einen Pilotierung: Findung eines bedarfgerechten optimalen Szenarios für den Kunden.