BPM 2014 - Status quo und Zukunft
ZHAW Business Process Management (BPM)
Studie 2014
Elke Brucker-Kley
ZHAW
Leiterin BPM Research Lab
Dr. Claudia Pedron
ZHAW
Leiterin Real Estate Lab
BPM-Studie 2014
 308 Teilnehmende aller
Branchen (D-A-CH)
 Status-quo «ganzheitliches
Prozessmanagement»
 Rolle der IT-Unterstützung
 Entwicklung seit der ZHAW-
BPM-Studie 2011
 Erschienen im vdf-Verlag (print
& ebook)
Branchenfokus Immobilienwirtschaft
Ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement umfasst …
Den kompletten
BPM-
Lebenszyklus
Fachliches und
technisches
BPM
Alle
Gestaltungs-
ebenen:
Strategie.
Organisation,
Methodik &
Technologie
Die gesamte
Organisation
Gestaltungsebenen und Entwicklungsstufen eines
ganzheitlichen BPM
Gestaltungsebenen
Operationalisierung
Umsetzen,
Automatisieren
Strategisches Prozessmanagement
Prozessorientierte Organisation
Methodik & Technologie
Kontinuierliche
Optimierung
Überwachen,
Analysieren
BPM-Fokus
Transparenz
Abbilden,
Gestalten
Wo stehen die befragten Unternehmen?
Trend 2014
Fokus 2011
BPM-FokusGestaltungsebenen
Transparenz
Abbilden,
Gestalten
Operationalisierung
Umsetzen,
Automatisieren
Strategisches Prozessmanagement
Prozessorientierte Organisation
Methodik & Technologie
Kontinuierliche
Optimierung
Überwachen,
Analysieren
«Welchen Nutzen verfolgt Ihre Organisation mit BPM?»
Von der Transparenz zur Operationalisierung
! Immo: 45%
Mehrfachnennung möglich
in %, N=308
«Kritische Erfolgsfaktoren für die Etablierung von BPM?»
Bekenntnis zur prozessorientierten Organisation
! Immo: 40%
! Immo: 30%
! Immo: 25%
Mehrfachnennung möglich
in %, N=308
«Welchen Zweck erfüllen Ihre BPM-Werkzeuge?»
Trend zur Automatisierung / Operationalisierung
! Immo: 63%
! Immo
gewünscht:
60%
! Immo
gewünscht:
60%
Mehrfachnennung möglich
in %, N=308
Status quo und Potenzial des Technologie-Einsatzes im
Immobilienbereich
Status quo und Potenzial des Technologie-Einsatzes im
Immobilienbereich
50%
Ungenügend durch IT unterstützt
Status quo und Potenzial des Technologie-Einsatzes im
Immobilienbereich
50%
50%
50%
Ungenügend durch IT unterstützt Grösster Nutzen
Perspektive: Methodik & Technologie befähigt den Übergang
zur nächsten Entwicklungsstufe
Trend 2014
Fokus 2011
BPM-FokusGestaltungsebenen
Transparenz
Abbilden,
Gestalten
Operationalisierung
Umsetzen,
Automatisieren
Strategisches Prozessmanagement
Prozessorientierte Organisation
Methodik & Technologie
Kontinuierliche
Optimierung
Überwachen,
Analysieren
Dr. Claudia Pedron
Leiterin Real Estate Lab
claudia.pedron@zhaw.ch
Kompetenzzentren und Ansprechpartner am Institut für
Wirtschaftsinformatik, ZHAW School of Management and Law
Elke Brucker-Kley
Leiterin BPM Research Lab
elke.brucker-kley@zhaw.ch
Denisa Kykalova
Projektleiterin der BPM Studie 2014
denisa.kykalova@zhaw.ch

BPM 2014 - Status quo und Zukunft

  • 1.
    BPM 2014 -Status quo und Zukunft ZHAW Business Process Management (BPM) Studie 2014 Elke Brucker-Kley ZHAW Leiterin BPM Research Lab Dr. Claudia Pedron ZHAW Leiterin Real Estate Lab
  • 2.
    BPM-Studie 2014  308Teilnehmende aller Branchen (D-A-CH)  Status-quo «ganzheitliches Prozessmanagement»  Rolle der IT-Unterstützung  Entwicklung seit der ZHAW- BPM-Studie 2011  Erschienen im vdf-Verlag (print & ebook)
  • 3.
  • 4.
    Ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement umfasst… Den kompletten BPM- Lebenszyklus Fachliches und technisches BPM Alle Gestaltungs- ebenen: Strategie. Organisation, Methodik & Technologie Die gesamte Organisation
  • 5.
    Gestaltungsebenen und Entwicklungsstufeneines ganzheitlichen BPM Gestaltungsebenen Operationalisierung Umsetzen, Automatisieren Strategisches Prozessmanagement Prozessorientierte Organisation Methodik & Technologie Kontinuierliche Optimierung Überwachen, Analysieren BPM-Fokus Transparenz Abbilden, Gestalten
  • 6.
    Wo stehen diebefragten Unternehmen? Trend 2014 Fokus 2011 BPM-FokusGestaltungsebenen Transparenz Abbilden, Gestalten Operationalisierung Umsetzen, Automatisieren Strategisches Prozessmanagement Prozessorientierte Organisation Methodik & Technologie Kontinuierliche Optimierung Überwachen, Analysieren
  • 7.
    «Welchen Nutzen verfolgtIhre Organisation mit BPM?» Von der Transparenz zur Operationalisierung ! Immo: 45% Mehrfachnennung möglich in %, N=308
  • 8.
    «Kritische Erfolgsfaktoren fürdie Etablierung von BPM?» Bekenntnis zur prozessorientierten Organisation ! Immo: 40% ! Immo: 30% ! Immo: 25% Mehrfachnennung möglich in %, N=308
  • 9.
    «Welchen Zweck erfüllenIhre BPM-Werkzeuge?» Trend zur Automatisierung / Operationalisierung ! Immo: 63% ! Immo gewünscht: 60% ! Immo gewünscht: 60% Mehrfachnennung möglich in %, N=308
  • 10.
    Status quo undPotenzial des Technologie-Einsatzes im Immobilienbereich
  • 11.
    Status quo undPotenzial des Technologie-Einsatzes im Immobilienbereich 50% Ungenügend durch IT unterstützt
  • 12.
    Status quo undPotenzial des Technologie-Einsatzes im Immobilienbereich 50% 50% 50% Ungenügend durch IT unterstützt Grösster Nutzen
  • 13.
    Perspektive: Methodik &Technologie befähigt den Übergang zur nächsten Entwicklungsstufe Trend 2014 Fokus 2011 BPM-FokusGestaltungsebenen Transparenz Abbilden, Gestalten Operationalisierung Umsetzen, Automatisieren Strategisches Prozessmanagement Prozessorientierte Organisation Methodik & Technologie Kontinuierliche Optimierung Überwachen, Analysieren
  • 14.
    Dr. Claudia Pedron LeiterinReal Estate Lab claudia.pedron@zhaw.ch Kompetenzzentren und Ansprechpartner am Institut für Wirtschaftsinformatik, ZHAW School of Management and Law Elke Brucker-Kley Leiterin BPM Research Lab elke.brucker-kley@zhaw.ch Denisa Kykalova Projektleiterin der BPM Studie 2014 denisa.kykalova@zhaw.ch