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Alexander-Fleming-Str. 65 74321 Bietigheim-Bissingen Tel.: +49 7142 7882-98
Unternehmenskrise und Sanierungskonzept
26.06.2013www.controlling-excellence.com
Sanierungsberatung für Mittel- und Kleinbetriebe
Stefan Paul www.controlling-excellence.com
Die Methoden der Cont-Exunterstützen Unternehmen in jeder
Phase des Lebenszyklus‘
26.06.2013Seite: 2
Start-up
Profitabilität
Zeit
Erholung
Stabilisierung
Restrukturierung
Insolvenz
ERGEBNIS-KRISE LIQUIDITÄTS-KRISE
Ertrags-
rückgang
Liquiditäts-
mangel
Überschuldung
Sanierung
Wachstum
Akquisition/
Innovation
Frühwarn-
signale
Umsatz-
rückgang
Wachstum
Strategische
Neuausrichtung
STRATEGISCHE KRISE
Interventionspunkte im Lebenszyklus eines Unternehmens haben in der Regel einen niedrigeren Freiheits-
grad, je später die Gegenmaßnahme definiert wird.
Stefan Paul
Vor einer Akquisition: Die prozessorientierte Cont-Ex-
Bewertungsmethodik deckt Potenziale auf
www.controlling-excellence.com
Anwendungsmöglichkeiten
 Als Lieferantenrating für Automobil-
hersteller und große Zulieferer zur
Sicherstellung der wirtschaftlichen
Stabilität der Lieferanten.
 Banken & Kreditversicherer, um die
Performance von als kritisch
eingestuften Unternehmen laufend zu
überwachen.
 Von Unternehmern zur Aufdeckung
und Beseitigung von Schwachstellen
im eigenen Unternehmen.
26.06.2013Seite: 3
Adressaten
Kreis
Öffentlichkeit
Finanzpresse
Staat
Steueraufkommen
Anleihegläubiger
Rendite
Kunden
Lieferfähigkeit
Arbeitnehmer
Arbeitsplatzsicherheit
Eigentümer
Werthaltigkeit
Lieferanten
Zahlungsfähigkeit
Kreditgeber
Rückzahlungsfähigkeit
Interessenten an einem Rating (Bonität)
Stefan Paul
Inhalt
 Bewährtes Vorgehen nachhaltiger Restrukturierung
 Sanierungsberatung bei bevorstehender Liquiditätskrise
 Cont-Ex Consulting
 Ausgewählte Referenzen
www.controlling-excellence.com Seite: 4 26.06.2013
Stefan Paul
Unser bewährtes Projektvorgehen sichert Fokus,
Geschwindigkeit und nachhaltige Kostenoptimierung
www.controlling-excellence.com Seite: 5
Analyse &
Benchmarking
Optimierungs-
design
Quick Win &
Umsetzungs-
planung
Implementierung
Akzeptiertes
Optimierungspotenzial
Definierte Maßnahmen
Implementierungsplan &
erste Einsparungen
Implementierung
umgesetzt & akzeptiert
 Top Management Inter-
views
 Zieldefinition
 Strategieintegration
 Prozess Redesign
 Performance orientierte
Optimierung der Mgmt. &
Support Prozesse
 Analyse / Benchmarking:
Auftragsabwicklungsprozess
 Mgmt. & Support Prozesse
 Produktion
 Weiterentwicklung des
Produktionssystems
 Definition einer strategie-
orientierten Kennzahlen-
systematik
 Organisationsanpassung
 Kommunikationskonzept
 Maßnahmenbeschreibung
und Konzept für Messgrößen
 Quick Win Umsetzung
 Implementierungs-„Road
Map“
 Erfolgsmessung &
Maßnahmencontrolling
 Maßnahmenumsetzung
 Kennzahlenverfolgung
 Kommunikation & Change
Management
 Ggf. Analyse der unterstüt-
zenden IT-Lösungen
321 4
26.06.2013
Stefan Paul
Vorgehensbeispiel aus Phase 1: Klärung der Management-
erwartung und laufender Projekte
www.controlling-excellence.com Seite: 6
 Top Management Interviews mit den wesentlichen „Stakeholdern“ zur
Klärung
• Detaillierte Erwartung der „Stakeholder“,
• Wesentliche bekannte Schwächen,
• Bedeutende strategische Themen (Strategieaktualisierung),
• Restriktionen, falls vorhanden.
 Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses des Projektrahmens.
 Verständnis bereits laufender Optimierungsprojekte.
Gemeinsames Verständnis
Projektrahmen und -umfang
Ressourcen- und Zeitplanvereinbarung
Top Management Interviews / Ziele
Analyse Auftragsabwicklungsprozess
 Schnittstellenanalyse
 Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs-
ermittlung
Analyse Supportprozesse
 Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs-
ermittlung
 Benchmarking für ausgewählte Prozesse
Strategieintegration
 Strategiedokumentation & Kennzahlen-
ermittlung
 Abstimmung Handlungsfelder
IT-Analyse
 Abstimmung Funktionalität & Anforderung
Analyse &
Benchmarking
 Kostentransparenz / Benchmarks
 Kenntnis der Komplexitätstreiber
 Überblick Optimierungspotenzial
 Priorisierte Handlungsfelder
1
26.06.2013
Stefan Paul
Vorgehensbeispiel aus Phase 1: Analyse des
Auftragsabwicklungsprozesses
www.controlling-excellence.com Seite: 7
Analyse &
Benchmarking
1
Top Management Interviews / Ziele
Analyse Auftragsabwicklungsprozess
 Schnittstellenanalyse
 Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs-
ermittlung
Analyse Supportprozesse
 Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs-
ermittlung
 Benchmarking für ausgewählte Prozesse
Strategieintegration
 Strategiedokumentation & Kennzahlen-
ermittlung
 Abstimmung Handlungsfelder
IT-Analyse
 Abstimmung Funktionalität & Anforderung
 Kostentransparenz / Benchmarks
 Kenntnis der Komplexitätstreiber
 Überblick Optimierungspotenzial
 Priorisierte Handlungsfelder
26.06.2013
 Der Auftragsabwicklungsprozess ist als sogenannter „End-to-End“ Prozess
beschrieben und dokumentiert die reibungslose Auftragsabwicklung aus
Sicht des Ergebnisses für den Kunden.
 Häufig führen unabgestimmte Schnittstellen, unzureichende IT-Werkzeuge
und fehlende Statustransparenz zu Auftragsverzögerungen und unnötigem
Kapazitätsbedarf
Stefan Paul
Vorgehensbeispiel aus Phase 1: Strategieintegration
www.controlling-excellence.com Seite: 8
Analyse &
Benchmarking
1
Top Management Interviews / Ziele
Analyse Auftragsabwicklungsprozess
 Schnittstellenanalyse
 Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs-
ermittlung
Analyse Supportprozesse
 Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs-
ermittlung
 Benchmarking für ausgewählte Prozesse
Strategieintegration
 Strategiedokumentation & Kennzahlen-
ermittlung
 Abstimmung Handlungsfelder
IT-Analyse
 Abstimmung Funktionalität & Anforderung
 Kostentransparenz / Benchmarks
 Kenntnis der Komplexitätstreiber
 Überblick Optimierungspotenzial
 Priorisierte Handlungsfelder
 Eine Voraussetzung für die nachhaltige Umsetzung von
Veränderungen ist die frühzeitige Strategiekommuni-
kation im Unternehmen.
 Ein abteilungsübergreifend abgestimmtes System aus
Zielen und Kennzahle, zum Beispiel über eine Balanced
Scorecard, eignet sich als ideales Kommunikations-
instrument für Veränderungsprozesse
26.06.2013
Stefan Paul
Vorgehensbeispiel aus Phase 2: Analyse der Supportprozesse
zur Anpassung des Service-Niveaus und Effizienzsteigerung
www.controlling-excellence.com Seite: 9
Umsetzungsorientierte
Optimierung
2
Auftragsabwicklungsprozess auf Basis
eines vereinfachten Geschäftsmodells
 Reduzierung der Kostentreiber
 Best Practice Benchmarks
 Schnittstellenoptimierung
 Ggf. Marktorientierung der F&E
“Mgmt. & Support Prozesse“
 Eliminierung von Service
 Reduzierung des Servicelevels
 Zentralisierung/Dezentralisierung
 Best Practice IT-Lösungen
Weiterentwicklung des Kunden-
Produktionssystems
 Identifikation der Verschwendungstreiber
 KVP-Maßnahmenergänzung
 Mitarbeiterintegration
 Detaillierte Beschreibung der Maßnahmen
 Kosteneinsparungen
 Erweitertes, integriertes Produktions-
system
 Ggf. marktorientiertere Produktentstehung
26.06.2013
Ja
Service eliminieren:
Brauchen wir den Service wirklich
(intern oder extern)?
Bewertung der Konsequenzen und der
Einsparung einer Service-Eliminierung
Nein
1
Service & Comfort-Level anpassen:
Aus Empfängersicht: Sind die aktuellen
Services ausreichend?
Bewertung der Konsequenzen einer
Reduzierung des Dienstleistungsniveaus
einschließlich Kostenreduzierung
Nein
2
Service-Ausführung anpassen:
Sind wir wirklich die besten, um die
Dienstleistung zu erbringen? Ist
Zentralisierung/Outsourcing besser?
Identifikation der Kernkompetenzen. Analyse
von möglichen Outsourcing- oder Shared
Service Szenarien zur nachhaltigen
Kostenreduzierung.
Nein
3
Best Practice anwenden:
Sind Prozesse, Verantwortlichkeiten
und Ressourcenverwendung optimal
gestaltet?
Ableitung von Prozess- und Organisations-
optimierungen einschließlich Ressourcen-
anpassungen
Nein
4
Ausreichendes, effektives
und effizientes
Serviceportfolio
Ja
Ja
Ja
Stefan Paul
Vorgehensbeispiel aus Phase 2: Entwicklung des Kunden-
Produktionssystems zur Kostenreduzierung und DLZ-Erhöhung
www.controlling-excellence.com Seite: 10
Umsetzungsorientierte
Optimierung
2
Auftragsabwicklungsprozess auf Basis
eines vereinfachten Geschäftsmodells
 Reduzierung der Kostentreiber
 Best Practice Benchmarks
 Schnittstellenoptimierung
 Ggf. Marktorientierung der F&E
“Mgmt. & Support Prozesses“ auf Basis
von
 Eliminierung von Service
 Reduzierung des Servicelevels
 Zentralisierung/Dezentralisierung
 Best Practice IT-Lösungen
Weiterentwicklung des Kunden-
Produktionssystems
 Identifikation der Verschwendungstreiber
 KVP-Maßnahmenergänzung
 Mitarbeiterintegration
 Detaillierte Beschreibung der Maßnahmen
 Kosteneinsparungen
 Erweitertes, integriertes Produktions-
system
 Ggf. marktorientiertere Produktentstehung
26.06.2013
Abgestimmte Integration der wesentlichen Maßnahmen zur Erzielung von
Prozess Excellence
Einbindung der Mitarbeiter in die Optimierung
Langfristige Orientierung an der Strategie
Ausgewählte Methoden
Stefan Paul
Vorgehensbeispiel aus Phase 3: Ableitung des Projektplans für
die Maßnahmenumsetzung
www.controlling-excellence.com
Seite: 11
Quick Win Realisierung &
Umsetzungsplanung
3
Vorbereitung der Umsetzung
 Maßnahmenkonsolidierung,
Organisationsdesign, Abstimmung
 Quick Win Projektleitung implementieren
 Entwicklung des Zeitplans für die
Umsetzung der Maßnahmen
 Abstimmung mit sonstigen
Unternehmensaktivitäten
 Umsetzungs- & Kommunikations-
“Roadmap
 Aktualisierung des Gesamteinsparpoten-
zials
 …
 Klarer Umsetzungsfahrplan
 GuV-Effekte vom Finanzbereich bestätigt
 HR-Effekte vereinbart
 Quick Win-Umsetzung gestartet
26.06.2013
Auswahlmatrix
2. Schritt: Priorisierung der Projekte
1. Schritt: Erfassung der Projektdaten
Projekt-Steckbrief  Für jedes relevante Projekt wird ein Projekt-Steckbrief
angelegt, der wichtige projektrelevante Daten enthält
 Neben Projektzielen und -umfang werden auch
finanzielle Größen, Meilensteine, Kennzahlen und
Ressourcen erfasst
 Die Priorisierung der Projekte erfolgt mittels
Projektauswahlmatrix, in der finanzielle und nicht-
finanzielle Faktoren bewertet werden
 Die Bewertung berücksichtigt zudem Effekte auf
Prozesse, Ressourcen, IT, etc.
Planintegration Multiprojektplan
3. Schritt: Integration/Umsetzungsfahrplan
Stefan Paul
Vorgehensbeispiel aus Phase 4: Umsetzung des Change
Management Konzepts
www.controlling-excellence.com
Implementierung4
Projektmanagement
 Projektreporting
 Aktivitätenverfolgung
 Budget- & Liquiditätscontrolling
 Protokolle & Dokumentation
 Risikomanagement
 …
Change Management
 Identifikation der Barrieren aus
Stakeholder-Sicht
 Transformation der Projektziele
in individuellen greifbaren Nutzen
 Förderung gelebter Netzwerke –
Integration gruppendynamischer Aspekte
und sozialer Prozesse
 Projektplan ist regelmäßig aktualisiert
 Aktivitäten und Plan werden abgestimmt
 Projektberichte werden erstellt
 Mitarbeiter sind über Projekt informiert und
stehen dahinter
26.06.2013
Change Management stellt sicher, dass die Mitarbeiter…
 … nicht in den einzelnen Phasen verharren, sondern die Phasen eines typischen
Projektverlaufs zügig durchschreiten,
 … gezielt wichtige Kompetenzen aufbauen,
 … emotional gestärkt den zukünftigen Herausforderungen gegenüber treten
 … und dass die Führungskräfte ihrer Rolle im Veränderungsprozess gerecht werden.
Akzeptanz
hoch
niedrig
Schock
Ausprobieren
Erkennen
Verneinung
Start & Schock
Einsicht
Misserfolge Turbulenz
Integration
Leistung100%
Fokus der Change
Management Aktivitäten
Veränderungs-
bereitschaft/
-kompetenz
Zeit
Stefan Paul
Inhalt
 Bewährtes Vorgehen nachhaltiger Restrukturierung
 Sanierungsberatung bei bevorstehender Liquiditätskrise
 Cont-Ex Consulting
 Referenzen und Ansprechpartner
www.controlling-excellence.com Seite: 13 26.06.2013
Stefan Paul
Sanierungs-
beratung
Zusammenfassung: Sanierungsberatung bei bevorstehender
Liquiditätskrise
26.06.2013Seite: 14www.controlling-excellence.com
Maßnahmen
Vorgehens-
weise
Audit
Konzept
Change
Management
Quick
Wins
offene Kommunikation
Schulung Management
Schaffung von Anreiz-
systemen für Mitarbeiter
Orientierung am IDW-Standard
S 6 („Anforderungen an die
Erstellung von Sanierungs-
konzepten“)
konsequente Quantifizierung der
Handlungsfelder durch
detailliertes Konzept
Entwicklung neuer Produkt- und
Marktstrategien
Sicherstellung kurz- und
langfristiger Liquidität
durch schnelle und
konsequente Umsetzung
kurzfristiger Maßnahmen
rasche Ergebniseffekte
Unterstützung des
Managements bei
Umsetzung
klar und strukturiert
Anpassung an
individuelle
Anforderungen Kunde
Entwicklung und
Kommunikation von
Maßnahmen innerhalb des
Konzeptes
Straffe Projektorganisation
mit eindeutiger
Verantwortungszuordnung
Unterstützung bei
Umsetzung
regelmäßige
Ergebnisüberwachung
Sicherstellung Nachhaltigkeit
auf Wunsch Kommunikation
Ergebnisse an interne und
externe Empfänger
Auszug
Stefan Paul
Das Cont-Ex-Vorgehen für eine nachhaltige Sanierung setzt auf
einem definierten Geschäftsmodell für das Unternehmen auf
www.controlling-excellence.com
Vermeidung Insolvenz /
Überwindung der
Liquiditätskrise
Erstellung
Sanierungskonzept
Maßnahmen-
umsetzung
Sanierungs-
controlling
Nachhaltige Rendite- und
Wettbewerbsfähigkeit des
Unternehmens
Kernanforderungen
Sanierungskonzept
Entwicklung eines
integrierten
Sanierungsplans
Auftragsumfang
&
Auftragsgegenstand
Klärung der
wirtschaftlichen
Ausgangslage
Maßnahmenplan zur
Krisenbewältigung
Analyse von
Krisenstadium &
-ursachenOrientierung an
Leitbild & Geschäfts-
modell des
sanierten
Unternehmens
26.06.2013Seite: 15
Stefan Paul
Schnelle Einleitung von Sofortmaßnahmen sichert den
Unternehmensbestand bei fortgeschrittener Krise
www.controlling-excellence.com
Vermeidung Insolvenz/
Überwindung der
Liquiditätskrise
Erstellung
Sanierungskonzept
Maßnahmen-
umsetzung
Sanierungs-
controlling
Nachhaltige Rendite- und
Wettbewerbsfähigkeit des
Unternehmens
Sofortmaßnahmen/Quick Wins Wertschöpfungsseite
Personal
 Abbau Überstunden, Reduzierung Zuschläge, flexible Arbeitszeitmodelle
 Festlegung des Urlaubs in Monate mit schwacher Auslastung, Sabbaticals etc.
 Aufhebungsverträge (Nachteil: kurzfristige Liquiditätsbelastung durch Abfindungen)
 Kurzarbeit, Altersteilzeit (hält Know-How im Unternehmen) oder Kündigungen
Produktion/Logistik
 Niedrigere Lagerbestände, Verringerung der Durchlaufzeiten, Reichweiten-Analyse,
Rüstzeitoptimierung, JIT
 Instandhaltung, Wartung und Reparatur selbst durchführen bzw. verschieben
 Make-or-buy nach kurzfristigen Liquiditätsgesichtspunkten optimieren
Vertrieb
 Straffung Vertriebsprozess: Kundenkontakt erhöhen und Abläufe vereinfachen
 Sonderverkäufe hoher Vorratsbestände (Verflüssigung von Vermögenswerten)
 Liquiditätsorientiertes Anreizsystem (DB-Provision bei Zahlungseingang)
 Konzentration auf Projekte mit kurzfristiger Realisierungschance und hohem DB
Finanzen/Controlling
 Einzahlungen absichern und beschleunigen, Auszahlungen verschieben,
Zahlungsziele verkürzen
 Mahnprozess verschärfen, ggf. gerichtliche Verfahren anstrengen,
Factoring/Inkassobüro einsetzen
Sofortmaßnahmen/Quick Wins Finanzierungsseite
Kreditinstitute
 Weitergewährung von Kreditlinien in der Krise verhandeln
 Zins-und Tilgungsmoratorien anstreben
 Gewährung eines Überbrückungskredites verhandeln
Gesellschafter
 Kapitalerhöhung/Einzahlung auf ausstehende Einlagen
 Gesellschafterdarlehen
Lieferanten
 Zahlungsaufschub, Moratorium mit Tilgungsplan,
 (Teil-) Erlass sowie Umwandlung von Krediten in eine
Beteiligung (debt-equity-swap)
 Zahlungszielerhöhung
 Konsignationslager
(Auswahl)
26.06.2013Seite: 16
Stefan Paul
Externe Empfänger
Interne Empfänger
Mittleres
Management
Geschäftsführung
Anteilseigner
Aufsichtsrat
Mitarbeiter/
Betriebsrat
Banken
Öffentlichkeit
Kreditoren
Debitoren
Kredit-
versicherungen
Potentielle
Kapitalgeber
Beispiel: Liquiditätsplanlung als Bestandteil einer
erfolgreichen Restrukturierung
www.controlling-excellence.com
Liquiditätsbedarfsermittlung
Kunden
26.06.2013Seite: 17
Stefan Paul www.controlling-excellence.com
Auswahlmatrix
2. Schritt: Priorisierung der Projekte
Ergebnis
 Transparenz im gesamten Projektportfolio hinsichtlich
Ressourcenbedarf und Ergebniseffekt
 Fokussierung auf die wichtigsten Projekte mit
Umsetzungsfahrplan und Verantwortlichkeiten
 Abgleich der Projektziele mit Liquiditätsplan,
Ressourcen und strategischen Zielen
1. Schritt: Erfassung der Projektdaten
Projekt-Steckbrief
 Für jedes relevante Projekt wurde ein
Projekt-Steckbrief angelegt, der
wichtige projektrelevante Daten
enthält
 Neben Projektzielen und -umfang
werden auch finanzielle Größen,
Meilensteine, Kennzahlen und
Ressourcen erfasst
Planintegration Multiprojektplan
3. Schritt: Integration/Umsetzungsfahrplan
 Die Priorisierung der Projekte
erfolgt mittels Projektauswahl-
matrix, in der finanzielle und
nicht-finanzielle Faktoren
bewertet werden
 Die Bewertung berücksichtigt
zudem Effekte auf Prozesse,
Ressourcen, IT, etc.
26.06.2013Seite: 18
Sanierungsberatung:
Beispiel Maßnahmencontrolling zur Transparenz
Stefan Paul
Inhalt
 Bewährtes Vorgehen nachhaltiger Restrukturierung
 Sanierungsberatung bei bevorstehender Liquiditätskrise
 Cont-Ex Consulting
 Referenzen und Ansprechpartner
www.controlling-excellence.com Seite: 19 26.06.2013
Stefan Paul
Warum Cont-Ex Consulting?
www.controlling-excellence.com
Motivator
Mobilisierung der Veränderungs-
bereitschaft sowie Steuerung und
Begleitung der Veränderungsprozesse
Konzeptions- und Implementierungsphase
Prozesstreiber
Sicherstellung eines professionellen,
zielgerichteten Projektmanagement zur
Gewährleistung eines nachhaltigen
Projekterfolgs
Praxiserfahrung
Langjährige Industrieerfahrung der Berater sorgt für
Akzeptanz im Projektteam zur Erreichung
nachhaltiger Erfolge
Beschleuniger
Nicht kleinteilige Analysen in allen Details, sondern
Fokussierung auf rasche und nachhaltige
Ergebnisse und die systematische Vorbereitung der
nachfolgenden Umsetzung
Methoden- und Prozessexperte
Umfassende Projekterfahrung durch umfängliche
(Geschäfts-) Prozessoptimierungs-Expertise sowie
Restrukturierungs- und Kostenmanagement-
kompetenz in KMU‘s und Konzernen
Koordinator und Katalysator
zwischen allen Projektbeteiligten
Kanalisierung des internen Know-Hows unseres
Kunden sowie systematischer Wissenstransfer von
Cont-Ex Consulting in die Organisation
Cont-Ex
Consulting
26.06.2013Seite: 20
Cont-Ex Consulting stellt praxiserprobte Methoden zur Verfügung und sorgt
für eine schnelle, akzeptierte Umsetzung
Stefan Paul
Cont-Ex Consulting als Partner im Netzwerk:
Gemeinsam unsere Kunden ganzheitlich unterstützen
www.controlling-excellence.com 26.06.2013Seite: 21
Cont-Ex Consulting verzahnt Betriebs-
wirtschaft mit Technologie und sorgt für
akzeptierte, nachhaltige Umsetzung.
Die procise gmbh ist unser Partner für die
Unterstützung im Rahmen von Lean Management,
Six Sigma Beratung, Training und Coaching sowie IT
Beratung.
Die Controller Akademie AG besteht seit 1971 und
ist unser Partner für praxisbezogene Weiterbildung
von Controllern und Managern unserer Kunden.
Prex GmbH ist spezialisiert in der Optimierung von
Einkaufsprozessen und Optimierung der Material-
kosten, eingebunden in ein internationales Netzwerk
von Einkaufbüros.
Die cubus AG, seit 20 Jahren im Markt, bietet mit
cubus outperform alle Aspekte einer nachhaltigen,
zukunftsorientierten Unternehmenssteuerung in
einer leistungsfähigen, modularen Anwendung.
EISOLD CONSULTING sind Experten auf dem Gebiet
Operational Excellence und Lean Management. Sie
unterstützen Kunden, um deren Prozesse effizienter zu
gestalten, Kosten zu reduzieren und die Qualität sowie
den Lieferservice zu erhöhen.
Unternehmensberatung und Umsetzung aus einer
Hand. Die Connion Berater und Interim Manager
haben alle unternehmerische Erfahrung und liefern
dadurch nicht nur brillante, sondern auch umsetzbare
Konzepte. Fokus: Corporate Development
Stefan Paul
Ihr Ansprechpartner:
Stefan Paul
26.06.2013Seite: 22www.controlling-excellence.com
Geschäftsführer, Diplom-Ingenieur
Geboren 1966
Zur Person
Themen- & Branchenschwerpunkte
 Automotive, Maschinen-/Anlagenbau, Industriedienstleister
 Internationalisierung, Strategieentwicklung/BSC
 Controlling, Finanzen & Cash Management
 Operational Excellence, Qualitätssysteme
 Produktentstehungs- und Innovationsprozesse
 Target Costing
 Restrukturierung, Sanierung
 ERP-Einführung (z.B. SAP R/3 )
Sprachen
Stefan Paul
Berater- & Interim-Managerprofil:
Stefan Paul
26.06.2013Seite: 23www.controlling-excellence.com
Projekterfahrung (Auszug)
 Aufbau eines neuen Standorts in Mexiko
einschließlich Fertigungsverlagerung und Aufbau
Transferpreiskonzept
 Implementierung & Optimierung von Steuerungs- /
Controllingsystemen (Automotive Tier 1 Lieferanten)
 Restrukturierung eines Geschäfts hinsichtlich
Qualitäts- und Finanzperformance mit Schwerpunkten
in Fertigung, Produktentstehung, Einkauf
 Entwicklung einer Marktstrategie für elektronische
Komponenten in Südamerika
 Mehr als 20 Prozessoptimierungsprojekte, z.B.
• Life Cycle Costing
• Produktentstehungsprozess & PLM
• Variantenreduzierung
• Logistikprozesse (Automatisierung, Revisionssicherheit,
Durchlaufzeitreduzierung)
• KRP, Änderungscontrolling (F+E),
Qualitätssystemoptimierung, KVP Einführung
Beruflicher Werdegang
2010
2008 – 2010
2006 – 2008
1994 – 2006
1987 – 1993
Beratung & Interim-Management
Principal, Horváth & Partners
CEO Continental Automotive Systems,
Brasilien
Verschiedene Stationen in der
Automobilindustrie (Tier 1) in Brasilien,
Deutschland, Mexiko, USA:
• Projektmanagement , IT Leitung
• Geschäftsbereichs- &
Konzerncontrolling
• CFO
Studium Maschinenbau an der TU
Braunschweig (Schwerpunkte: Werkstoffe,
Fertigungstechnik & Organisation)
Stefan Paul
Inhalt
 Bewährtes Vorgehen nachhaltiger Restrukturierung
 Sanierungsberatung bei bevorstehender Liquiditätskrise
 Cont-Ex Consulting
 Referenzen und Ansprechpartner
www.controlling-excellence.com Seite: 24 26.06.2013
Stefan Paul
Berater- & Interim-Managerprofil:
Stefan Paul (Industrie- und Beratungserfahrung)
26.06.2013Seite: 25www.controlling-excellence.com
Studiendesign und Durchführung
o Automotive, Anlagenbau
o Internationalisierung
o Controlling,
Strategieentwicklung/BSC,
Cash Management
o Operational Excellence,
Restrukturierung, Sanierung
o SAP R/3 Einführung
Innovation in der Krise:
Identifikation von Stellhebeln zum
erfolgreichen Meistern der Wirtschafts-
krise
Operational Excellence:
Maßnahmen und deren Erfolgsfaktoren
zur Erzielung überragender
Leistungsfähigkeit in Produktion und
Logistik
Veröffentlichungen (Auswahl) Persönliche Referenzen (Auswahl)
Paul, S., Kammel, A. (1993): „Re-
Entry: Aufgabe des Personalmanage-
ments multinationaler Unternehmen“
Paul, S., Sauter, R. (2009): Durch-
starten in der Krise. Forschung und
Entwicklung zwischen Kostenschraube
und Innovationsdruck
Paul, S., Sauter, R. (2010) in
Perspektiven des Innovationsmanage-
ments 2009 (Hg. Gleich/Russo)
 Stefan Kerscher, TRUMPF Werkzeugmaschinen:
“Stefan Paul arbeitet sehr zielorientiert und hat auch den
Blick für Details…“
 Marcos T. Martins, CONTINENTAL Brasilien:
„Excellent strategic thought aside and extremely accurate
analytical skills are perfectly joined in Stefan…”
 Paul Huerta, GEDAS México:
“Stefan is a multicultural manager with the ability to create
motivated and goal-oriented teams. The improvements
driven by technology and business processes were
notorious during his assignment to the Mexican Plant…”
 Dr. Andreas Renner, HORVÁTH & PARTNERS:
“…Herr Paul verstand es, seine Mitarbeiter zu hohen
Leistungen zu führen…”
 Ulrich Kolzenburg, GIESECKE & DEVRIENT:
“…Dabei sorgte er mit einem zielorientierten und stringenten
Vorgehen dafür, in kürzester Zeit zu einem Ergebnis zu
kommen, das für die Firma passt."
Weitere Kunden:
Stefan Paul
Zusammenfassung ausgewählter Referenzen
www.controlling-excellence.com 26.06.2013Seite: 26
Strategie & Innovation Prozess Exzellenz
Controlling & Finanzen
Restrukturierung & Sanierung
 Automobilzulieferer Metallverarbeitung
 Automobilzulieferer Karosserieteile
 Automobilzulieferer Kunststoffteile
 Büromaterialhersteller
 Maschinenbauer Metalltechnik
 Unternehmen der Umwelttechnik
 Hersteller von Elektromotoren
 Unternehmen der Wasserschutztechnik
 Maschinenbauer Filtertechnik
 Unternehmen der Verfahrenstechnik
 Unternehmen der Prozesstechnik Gießerei
MATTES & AMMANN ®
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Restrukturierung & Sanierung KMU

  • 1. Alexander-Fleming-Str. 65 74321 Bietigheim-Bissingen Tel.: +49 7142 7882-98 Unternehmenskrise und Sanierungskonzept 26.06.2013www.controlling-excellence.com Sanierungsberatung für Mittel- und Kleinbetriebe
  • 2. Stefan Paul www.controlling-excellence.com Die Methoden der Cont-Exunterstützen Unternehmen in jeder Phase des Lebenszyklus‘ 26.06.2013Seite: 2 Start-up Profitabilität Zeit Erholung Stabilisierung Restrukturierung Insolvenz ERGEBNIS-KRISE LIQUIDITÄTS-KRISE Ertrags- rückgang Liquiditäts- mangel Überschuldung Sanierung Wachstum Akquisition/ Innovation Frühwarn- signale Umsatz- rückgang Wachstum Strategische Neuausrichtung STRATEGISCHE KRISE Interventionspunkte im Lebenszyklus eines Unternehmens haben in der Regel einen niedrigeren Freiheits- grad, je später die Gegenmaßnahme definiert wird.
  • 3. Stefan Paul Vor einer Akquisition: Die prozessorientierte Cont-Ex- Bewertungsmethodik deckt Potenziale auf www.controlling-excellence.com Anwendungsmöglichkeiten  Als Lieferantenrating für Automobil- hersteller und große Zulieferer zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Stabilität der Lieferanten.  Banken & Kreditversicherer, um die Performance von als kritisch eingestuften Unternehmen laufend zu überwachen.  Von Unternehmern zur Aufdeckung und Beseitigung von Schwachstellen im eigenen Unternehmen. 26.06.2013Seite: 3 Adressaten Kreis Öffentlichkeit Finanzpresse Staat Steueraufkommen Anleihegläubiger Rendite Kunden Lieferfähigkeit Arbeitnehmer Arbeitsplatzsicherheit Eigentümer Werthaltigkeit Lieferanten Zahlungsfähigkeit Kreditgeber Rückzahlungsfähigkeit Interessenten an einem Rating (Bonität)
  • 4. Stefan Paul Inhalt  Bewährtes Vorgehen nachhaltiger Restrukturierung  Sanierungsberatung bei bevorstehender Liquiditätskrise  Cont-Ex Consulting  Ausgewählte Referenzen www.controlling-excellence.com Seite: 4 26.06.2013
  • 5. Stefan Paul Unser bewährtes Projektvorgehen sichert Fokus, Geschwindigkeit und nachhaltige Kostenoptimierung www.controlling-excellence.com Seite: 5 Analyse & Benchmarking Optimierungs- design Quick Win & Umsetzungs- planung Implementierung Akzeptiertes Optimierungspotenzial Definierte Maßnahmen Implementierungsplan & erste Einsparungen Implementierung umgesetzt & akzeptiert  Top Management Inter- views  Zieldefinition  Strategieintegration  Prozess Redesign  Performance orientierte Optimierung der Mgmt. & Support Prozesse  Analyse / Benchmarking: Auftragsabwicklungsprozess  Mgmt. & Support Prozesse  Produktion  Weiterentwicklung des Produktionssystems  Definition einer strategie- orientierten Kennzahlen- systematik  Organisationsanpassung  Kommunikationskonzept  Maßnahmenbeschreibung und Konzept für Messgrößen  Quick Win Umsetzung  Implementierungs-„Road Map“  Erfolgsmessung & Maßnahmencontrolling  Maßnahmenumsetzung  Kennzahlenverfolgung  Kommunikation & Change Management  Ggf. Analyse der unterstüt- zenden IT-Lösungen 321 4 26.06.2013
  • 6. Stefan Paul Vorgehensbeispiel aus Phase 1: Klärung der Management- erwartung und laufender Projekte www.controlling-excellence.com Seite: 6  Top Management Interviews mit den wesentlichen „Stakeholdern“ zur Klärung • Detaillierte Erwartung der „Stakeholder“, • Wesentliche bekannte Schwächen, • Bedeutende strategische Themen (Strategieaktualisierung), • Restriktionen, falls vorhanden.  Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses des Projektrahmens.  Verständnis bereits laufender Optimierungsprojekte. Gemeinsames Verständnis Projektrahmen und -umfang Ressourcen- und Zeitplanvereinbarung Top Management Interviews / Ziele Analyse Auftragsabwicklungsprozess  Schnittstellenanalyse  Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs- ermittlung Analyse Supportprozesse  Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs- ermittlung  Benchmarking für ausgewählte Prozesse Strategieintegration  Strategiedokumentation & Kennzahlen- ermittlung  Abstimmung Handlungsfelder IT-Analyse  Abstimmung Funktionalität & Anforderung Analyse & Benchmarking  Kostentransparenz / Benchmarks  Kenntnis der Komplexitätstreiber  Überblick Optimierungspotenzial  Priorisierte Handlungsfelder 1 26.06.2013
  • 7. Stefan Paul Vorgehensbeispiel aus Phase 1: Analyse des Auftragsabwicklungsprozesses www.controlling-excellence.com Seite: 7 Analyse & Benchmarking 1 Top Management Interviews / Ziele Analyse Auftragsabwicklungsprozess  Schnittstellenanalyse  Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs- ermittlung Analyse Supportprozesse  Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs- ermittlung  Benchmarking für ausgewählte Prozesse Strategieintegration  Strategiedokumentation & Kennzahlen- ermittlung  Abstimmung Handlungsfelder IT-Analyse  Abstimmung Funktionalität & Anforderung  Kostentransparenz / Benchmarks  Kenntnis der Komplexitätstreiber  Überblick Optimierungspotenzial  Priorisierte Handlungsfelder 26.06.2013  Der Auftragsabwicklungsprozess ist als sogenannter „End-to-End“ Prozess beschrieben und dokumentiert die reibungslose Auftragsabwicklung aus Sicht des Ergebnisses für den Kunden.  Häufig führen unabgestimmte Schnittstellen, unzureichende IT-Werkzeuge und fehlende Statustransparenz zu Auftragsverzögerungen und unnötigem Kapazitätsbedarf
  • 8. Stefan Paul Vorgehensbeispiel aus Phase 1: Strategieintegration www.controlling-excellence.com Seite: 8 Analyse & Benchmarking 1 Top Management Interviews / Ziele Analyse Auftragsabwicklungsprozess  Schnittstellenanalyse  Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs- ermittlung Analyse Supportprozesse  Komplexitäts- & Kapazitätsbedarfs- ermittlung  Benchmarking für ausgewählte Prozesse Strategieintegration  Strategiedokumentation & Kennzahlen- ermittlung  Abstimmung Handlungsfelder IT-Analyse  Abstimmung Funktionalität & Anforderung  Kostentransparenz / Benchmarks  Kenntnis der Komplexitätstreiber  Überblick Optimierungspotenzial  Priorisierte Handlungsfelder  Eine Voraussetzung für die nachhaltige Umsetzung von Veränderungen ist die frühzeitige Strategiekommuni- kation im Unternehmen.  Ein abteilungsübergreifend abgestimmtes System aus Zielen und Kennzahle, zum Beispiel über eine Balanced Scorecard, eignet sich als ideales Kommunikations- instrument für Veränderungsprozesse 26.06.2013
  • 9. Stefan Paul Vorgehensbeispiel aus Phase 2: Analyse der Supportprozesse zur Anpassung des Service-Niveaus und Effizienzsteigerung www.controlling-excellence.com Seite: 9 Umsetzungsorientierte Optimierung 2 Auftragsabwicklungsprozess auf Basis eines vereinfachten Geschäftsmodells  Reduzierung der Kostentreiber  Best Practice Benchmarks  Schnittstellenoptimierung  Ggf. Marktorientierung der F&E “Mgmt. & Support Prozesse“  Eliminierung von Service  Reduzierung des Servicelevels  Zentralisierung/Dezentralisierung  Best Practice IT-Lösungen Weiterentwicklung des Kunden- Produktionssystems  Identifikation der Verschwendungstreiber  KVP-Maßnahmenergänzung  Mitarbeiterintegration  Detaillierte Beschreibung der Maßnahmen  Kosteneinsparungen  Erweitertes, integriertes Produktions- system  Ggf. marktorientiertere Produktentstehung 26.06.2013 Ja Service eliminieren: Brauchen wir den Service wirklich (intern oder extern)? Bewertung der Konsequenzen und der Einsparung einer Service-Eliminierung Nein 1 Service & Comfort-Level anpassen: Aus Empfängersicht: Sind die aktuellen Services ausreichend? Bewertung der Konsequenzen einer Reduzierung des Dienstleistungsniveaus einschließlich Kostenreduzierung Nein 2 Service-Ausführung anpassen: Sind wir wirklich die besten, um die Dienstleistung zu erbringen? Ist Zentralisierung/Outsourcing besser? Identifikation der Kernkompetenzen. Analyse von möglichen Outsourcing- oder Shared Service Szenarien zur nachhaltigen Kostenreduzierung. Nein 3 Best Practice anwenden: Sind Prozesse, Verantwortlichkeiten und Ressourcenverwendung optimal gestaltet? Ableitung von Prozess- und Organisations- optimierungen einschließlich Ressourcen- anpassungen Nein 4 Ausreichendes, effektives und effizientes Serviceportfolio Ja Ja Ja
  • 10. Stefan Paul Vorgehensbeispiel aus Phase 2: Entwicklung des Kunden- Produktionssystems zur Kostenreduzierung und DLZ-Erhöhung www.controlling-excellence.com Seite: 10 Umsetzungsorientierte Optimierung 2 Auftragsabwicklungsprozess auf Basis eines vereinfachten Geschäftsmodells  Reduzierung der Kostentreiber  Best Practice Benchmarks  Schnittstellenoptimierung  Ggf. Marktorientierung der F&E “Mgmt. & Support Prozesses“ auf Basis von  Eliminierung von Service  Reduzierung des Servicelevels  Zentralisierung/Dezentralisierung  Best Practice IT-Lösungen Weiterentwicklung des Kunden- Produktionssystems  Identifikation der Verschwendungstreiber  KVP-Maßnahmenergänzung  Mitarbeiterintegration  Detaillierte Beschreibung der Maßnahmen  Kosteneinsparungen  Erweitertes, integriertes Produktions- system  Ggf. marktorientiertere Produktentstehung 26.06.2013 Abgestimmte Integration der wesentlichen Maßnahmen zur Erzielung von Prozess Excellence Einbindung der Mitarbeiter in die Optimierung Langfristige Orientierung an der Strategie Ausgewählte Methoden
  • 11. Stefan Paul Vorgehensbeispiel aus Phase 3: Ableitung des Projektplans für die Maßnahmenumsetzung www.controlling-excellence.com Seite: 11 Quick Win Realisierung & Umsetzungsplanung 3 Vorbereitung der Umsetzung  Maßnahmenkonsolidierung, Organisationsdesign, Abstimmung  Quick Win Projektleitung implementieren  Entwicklung des Zeitplans für die Umsetzung der Maßnahmen  Abstimmung mit sonstigen Unternehmensaktivitäten  Umsetzungs- & Kommunikations- “Roadmap  Aktualisierung des Gesamteinsparpoten- zials  …  Klarer Umsetzungsfahrplan  GuV-Effekte vom Finanzbereich bestätigt  HR-Effekte vereinbart  Quick Win-Umsetzung gestartet 26.06.2013 Auswahlmatrix 2. Schritt: Priorisierung der Projekte 1. Schritt: Erfassung der Projektdaten Projekt-Steckbrief  Für jedes relevante Projekt wird ein Projekt-Steckbrief angelegt, der wichtige projektrelevante Daten enthält  Neben Projektzielen und -umfang werden auch finanzielle Größen, Meilensteine, Kennzahlen und Ressourcen erfasst  Die Priorisierung der Projekte erfolgt mittels Projektauswahlmatrix, in der finanzielle und nicht- finanzielle Faktoren bewertet werden  Die Bewertung berücksichtigt zudem Effekte auf Prozesse, Ressourcen, IT, etc. Planintegration Multiprojektplan 3. Schritt: Integration/Umsetzungsfahrplan
  • 12. Stefan Paul Vorgehensbeispiel aus Phase 4: Umsetzung des Change Management Konzepts www.controlling-excellence.com Implementierung4 Projektmanagement  Projektreporting  Aktivitätenverfolgung  Budget- & Liquiditätscontrolling  Protokolle & Dokumentation  Risikomanagement  … Change Management  Identifikation der Barrieren aus Stakeholder-Sicht  Transformation der Projektziele in individuellen greifbaren Nutzen  Förderung gelebter Netzwerke – Integration gruppendynamischer Aspekte und sozialer Prozesse  Projektplan ist regelmäßig aktualisiert  Aktivitäten und Plan werden abgestimmt  Projektberichte werden erstellt  Mitarbeiter sind über Projekt informiert und stehen dahinter 26.06.2013 Change Management stellt sicher, dass die Mitarbeiter…  … nicht in den einzelnen Phasen verharren, sondern die Phasen eines typischen Projektverlaufs zügig durchschreiten,  … gezielt wichtige Kompetenzen aufbauen,  … emotional gestärkt den zukünftigen Herausforderungen gegenüber treten  … und dass die Führungskräfte ihrer Rolle im Veränderungsprozess gerecht werden. Akzeptanz hoch niedrig Schock Ausprobieren Erkennen Verneinung Start & Schock Einsicht Misserfolge Turbulenz Integration Leistung100% Fokus der Change Management Aktivitäten Veränderungs- bereitschaft/ -kompetenz Zeit
  • 13. Stefan Paul Inhalt  Bewährtes Vorgehen nachhaltiger Restrukturierung  Sanierungsberatung bei bevorstehender Liquiditätskrise  Cont-Ex Consulting  Referenzen und Ansprechpartner www.controlling-excellence.com Seite: 13 26.06.2013
  • 14. Stefan Paul Sanierungs- beratung Zusammenfassung: Sanierungsberatung bei bevorstehender Liquiditätskrise 26.06.2013Seite: 14www.controlling-excellence.com Maßnahmen Vorgehens- weise Audit Konzept Change Management Quick Wins offene Kommunikation Schulung Management Schaffung von Anreiz- systemen für Mitarbeiter Orientierung am IDW-Standard S 6 („Anforderungen an die Erstellung von Sanierungs- konzepten“) konsequente Quantifizierung der Handlungsfelder durch detailliertes Konzept Entwicklung neuer Produkt- und Marktstrategien Sicherstellung kurz- und langfristiger Liquidität durch schnelle und konsequente Umsetzung kurzfristiger Maßnahmen rasche Ergebniseffekte Unterstützung des Managements bei Umsetzung klar und strukturiert Anpassung an individuelle Anforderungen Kunde Entwicklung und Kommunikation von Maßnahmen innerhalb des Konzeptes Straffe Projektorganisation mit eindeutiger Verantwortungszuordnung Unterstützung bei Umsetzung regelmäßige Ergebnisüberwachung Sicherstellung Nachhaltigkeit auf Wunsch Kommunikation Ergebnisse an interne und externe Empfänger Auszug
  • 15. Stefan Paul Das Cont-Ex-Vorgehen für eine nachhaltige Sanierung setzt auf einem definierten Geschäftsmodell für das Unternehmen auf www.controlling-excellence.com Vermeidung Insolvenz / Überwindung der Liquiditätskrise Erstellung Sanierungskonzept Maßnahmen- umsetzung Sanierungs- controlling Nachhaltige Rendite- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens Kernanforderungen Sanierungskonzept Entwicklung eines integrierten Sanierungsplans Auftragsumfang & Auftragsgegenstand Klärung der wirtschaftlichen Ausgangslage Maßnahmenplan zur Krisenbewältigung Analyse von Krisenstadium & -ursachenOrientierung an Leitbild & Geschäfts- modell des sanierten Unternehmens 26.06.2013Seite: 15
  • 16. Stefan Paul Schnelle Einleitung von Sofortmaßnahmen sichert den Unternehmensbestand bei fortgeschrittener Krise www.controlling-excellence.com Vermeidung Insolvenz/ Überwindung der Liquiditätskrise Erstellung Sanierungskonzept Maßnahmen- umsetzung Sanierungs- controlling Nachhaltige Rendite- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens Sofortmaßnahmen/Quick Wins Wertschöpfungsseite Personal  Abbau Überstunden, Reduzierung Zuschläge, flexible Arbeitszeitmodelle  Festlegung des Urlaubs in Monate mit schwacher Auslastung, Sabbaticals etc.  Aufhebungsverträge (Nachteil: kurzfristige Liquiditätsbelastung durch Abfindungen)  Kurzarbeit, Altersteilzeit (hält Know-How im Unternehmen) oder Kündigungen Produktion/Logistik  Niedrigere Lagerbestände, Verringerung der Durchlaufzeiten, Reichweiten-Analyse, Rüstzeitoptimierung, JIT  Instandhaltung, Wartung und Reparatur selbst durchführen bzw. verschieben  Make-or-buy nach kurzfristigen Liquiditätsgesichtspunkten optimieren Vertrieb  Straffung Vertriebsprozess: Kundenkontakt erhöhen und Abläufe vereinfachen  Sonderverkäufe hoher Vorratsbestände (Verflüssigung von Vermögenswerten)  Liquiditätsorientiertes Anreizsystem (DB-Provision bei Zahlungseingang)  Konzentration auf Projekte mit kurzfristiger Realisierungschance und hohem DB Finanzen/Controlling  Einzahlungen absichern und beschleunigen, Auszahlungen verschieben, Zahlungsziele verkürzen  Mahnprozess verschärfen, ggf. gerichtliche Verfahren anstrengen, Factoring/Inkassobüro einsetzen Sofortmaßnahmen/Quick Wins Finanzierungsseite Kreditinstitute  Weitergewährung von Kreditlinien in der Krise verhandeln  Zins-und Tilgungsmoratorien anstreben  Gewährung eines Überbrückungskredites verhandeln Gesellschafter  Kapitalerhöhung/Einzahlung auf ausstehende Einlagen  Gesellschafterdarlehen Lieferanten  Zahlungsaufschub, Moratorium mit Tilgungsplan,  (Teil-) Erlass sowie Umwandlung von Krediten in eine Beteiligung (debt-equity-swap)  Zahlungszielerhöhung  Konsignationslager (Auswahl) 26.06.2013Seite: 16
  • 17. Stefan Paul Externe Empfänger Interne Empfänger Mittleres Management Geschäftsführung Anteilseigner Aufsichtsrat Mitarbeiter/ Betriebsrat Banken Öffentlichkeit Kreditoren Debitoren Kredit- versicherungen Potentielle Kapitalgeber Beispiel: Liquiditätsplanlung als Bestandteil einer erfolgreichen Restrukturierung www.controlling-excellence.com Liquiditätsbedarfsermittlung Kunden 26.06.2013Seite: 17
  • 18. Stefan Paul www.controlling-excellence.com Auswahlmatrix 2. Schritt: Priorisierung der Projekte Ergebnis  Transparenz im gesamten Projektportfolio hinsichtlich Ressourcenbedarf und Ergebniseffekt  Fokussierung auf die wichtigsten Projekte mit Umsetzungsfahrplan und Verantwortlichkeiten  Abgleich der Projektziele mit Liquiditätsplan, Ressourcen und strategischen Zielen 1. Schritt: Erfassung der Projektdaten Projekt-Steckbrief  Für jedes relevante Projekt wurde ein Projekt-Steckbrief angelegt, der wichtige projektrelevante Daten enthält  Neben Projektzielen und -umfang werden auch finanzielle Größen, Meilensteine, Kennzahlen und Ressourcen erfasst Planintegration Multiprojektplan 3. Schritt: Integration/Umsetzungsfahrplan  Die Priorisierung der Projekte erfolgt mittels Projektauswahl- matrix, in der finanzielle und nicht-finanzielle Faktoren bewertet werden  Die Bewertung berücksichtigt zudem Effekte auf Prozesse, Ressourcen, IT, etc. 26.06.2013Seite: 18 Sanierungsberatung: Beispiel Maßnahmencontrolling zur Transparenz
  • 19. Stefan Paul Inhalt  Bewährtes Vorgehen nachhaltiger Restrukturierung  Sanierungsberatung bei bevorstehender Liquiditätskrise  Cont-Ex Consulting  Referenzen und Ansprechpartner www.controlling-excellence.com Seite: 19 26.06.2013
  • 20. Stefan Paul Warum Cont-Ex Consulting? www.controlling-excellence.com Motivator Mobilisierung der Veränderungs- bereitschaft sowie Steuerung und Begleitung der Veränderungsprozesse Konzeptions- und Implementierungsphase Prozesstreiber Sicherstellung eines professionellen, zielgerichteten Projektmanagement zur Gewährleistung eines nachhaltigen Projekterfolgs Praxiserfahrung Langjährige Industrieerfahrung der Berater sorgt für Akzeptanz im Projektteam zur Erreichung nachhaltiger Erfolge Beschleuniger Nicht kleinteilige Analysen in allen Details, sondern Fokussierung auf rasche und nachhaltige Ergebnisse und die systematische Vorbereitung der nachfolgenden Umsetzung Methoden- und Prozessexperte Umfassende Projekterfahrung durch umfängliche (Geschäfts-) Prozessoptimierungs-Expertise sowie Restrukturierungs- und Kostenmanagement- kompetenz in KMU‘s und Konzernen Koordinator und Katalysator zwischen allen Projektbeteiligten Kanalisierung des internen Know-Hows unseres Kunden sowie systematischer Wissenstransfer von Cont-Ex Consulting in die Organisation Cont-Ex Consulting 26.06.2013Seite: 20 Cont-Ex Consulting stellt praxiserprobte Methoden zur Verfügung und sorgt für eine schnelle, akzeptierte Umsetzung
  • 21. Stefan Paul Cont-Ex Consulting als Partner im Netzwerk: Gemeinsam unsere Kunden ganzheitlich unterstützen www.controlling-excellence.com 26.06.2013Seite: 21 Cont-Ex Consulting verzahnt Betriebs- wirtschaft mit Technologie und sorgt für akzeptierte, nachhaltige Umsetzung. Die procise gmbh ist unser Partner für die Unterstützung im Rahmen von Lean Management, Six Sigma Beratung, Training und Coaching sowie IT Beratung. Die Controller Akademie AG besteht seit 1971 und ist unser Partner für praxisbezogene Weiterbildung von Controllern und Managern unserer Kunden. Prex GmbH ist spezialisiert in der Optimierung von Einkaufsprozessen und Optimierung der Material- kosten, eingebunden in ein internationales Netzwerk von Einkaufbüros. Die cubus AG, seit 20 Jahren im Markt, bietet mit cubus outperform alle Aspekte einer nachhaltigen, zukunftsorientierten Unternehmenssteuerung in einer leistungsfähigen, modularen Anwendung. EISOLD CONSULTING sind Experten auf dem Gebiet Operational Excellence und Lean Management. Sie unterstützen Kunden, um deren Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu reduzieren und die Qualität sowie den Lieferservice zu erhöhen. Unternehmensberatung und Umsetzung aus einer Hand. Die Connion Berater und Interim Manager haben alle unternehmerische Erfahrung und liefern dadurch nicht nur brillante, sondern auch umsetzbare Konzepte. Fokus: Corporate Development
  • 22. Stefan Paul Ihr Ansprechpartner: Stefan Paul 26.06.2013Seite: 22www.controlling-excellence.com Geschäftsführer, Diplom-Ingenieur Geboren 1966 Zur Person Themen- & Branchenschwerpunkte  Automotive, Maschinen-/Anlagenbau, Industriedienstleister  Internationalisierung, Strategieentwicklung/BSC  Controlling, Finanzen & Cash Management  Operational Excellence, Qualitätssysteme  Produktentstehungs- und Innovationsprozesse  Target Costing  Restrukturierung, Sanierung  ERP-Einführung (z.B. SAP R/3 ) Sprachen
  • 23. Stefan Paul Berater- & Interim-Managerprofil: Stefan Paul 26.06.2013Seite: 23www.controlling-excellence.com Projekterfahrung (Auszug)  Aufbau eines neuen Standorts in Mexiko einschließlich Fertigungsverlagerung und Aufbau Transferpreiskonzept  Implementierung & Optimierung von Steuerungs- / Controllingsystemen (Automotive Tier 1 Lieferanten)  Restrukturierung eines Geschäfts hinsichtlich Qualitäts- und Finanzperformance mit Schwerpunkten in Fertigung, Produktentstehung, Einkauf  Entwicklung einer Marktstrategie für elektronische Komponenten in Südamerika  Mehr als 20 Prozessoptimierungsprojekte, z.B. • Life Cycle Costing • Produktentstehungsprozess & PLM • Variantenreduzierung • Logistikprozesse (Automatisierung, Revisionssicherheit, Durchlaufzeitreduzierung) • KRP, Änderungscontrolling (F+E), Qualitätssystemoptimierung, KVP Einführung Beruflicher Werdegang 2010 2008 – 2010 2006 – 2008 1994 – 2006 1987 – 1993 Beratung & Interim-Management Principal, Horváth & Partners CEO Continental Automotive Systems, Brasilien Verschiedene Stationen in der Automobilindustrie (Tier 1) in Brasilien, Deutschland, Mexiko, USA: • Projektmanagement , IT Leitung • Geschäftsbereichs- & Konzerncontrolling • CFO Studium Maschinenbau an der TU Braunschweig (Schwerpunkte: Werkstoffe, Fertigungstechnik & Organisation)
  • 24. Stefan Paul Inhalt  Bewährtes Vorgehen nachhaltiger Restrukturierung  Sanierungsberatung bei bevorstehender Liquiditätskrise  Cont-Ex Consulting  Referenzen und Ansprechpartner www.controlling-excellence.com Seite: 24 26.06.2013
  • 25. Stefan Paul Berater- & Interim-Managerprofil: Stefan Paul (Industrie- und Beratungserfahrung) 26.06.2013Seite: 25www.controlling-excellence.com Studiendesign und Durchführung o Automotive, Anlagenbau o Internationalisierung o Controlling, Strategieentwicklung/BSC, Cash Management o Operational Excellence, Restrukturierung, Sanierung o SAP R/3 Einführung Innovation in der Krise: Identifikation von Stellhebeln zum erfolgreichen Meistern der Wirtschafts- krise Operational Excellence: Maßnahmen und deren Erfolgsfaktoren zur Erzielung überragender Leistungsfähigkeit in Produktion und Logistik Veröffentlichungen (Auswahl) Persönliche Referenzen (Auswahl) Paul, S., Kammel, A. (1993): „Re- Entry: Aufgabe des Personalmanage- ments multinationaler Unternehmen“ Paul, S., Sauter, R. (2009): Durch- starten in der Krise. Forschung und Entwicklung zwischen Kostenschraube und Innovationsdruck Paul, S., Sauter, R. (2010) in Perspektiven des Innovationsmanage- ments 2009 (Hg. Gleich/Russo)  Stefan Kerscher, TRUMPF Werkzeugmaschinen: “Stefan Paul arbeitet sehr zielorientiert und hat auch den Blick für Details…“  Marcos T. Martins, CONTINENTAL Brasilien: „Excellent strategic thought aside and extremely accurate analytical skills are perfectly joined in Stefan…”  Paul Huerta, GEDAS México: “Stefan is a multicultural manager with the ability to create motivated and goal-oriented teams. The improvements driven by technology and business processes were notorious during his assignment to the Mexican Plant…”  Dr. Andreas Renner, HORVÁTH & PARTNERS: “…Herr Paul verstand es, seine Mitarbeiter zu hohen Leistungen zu führen…”  Ulrich Kolzenburg, GIESECKE & DEVRIENT: “…Dabei sorgte er mit einem zielorientierten und stringenten Vorgehen dafür, in kürzester Zeit zu einem Ergebnis zu kommen, das für die Firma passt." Weitere Kunden:
  • 26. Stefan Paul Zusammenfassung ausgewählter Referenzen www.controlling-excellence.com 26.06.2013Seite: 26 Strategie & Innovation Prozess Exzellenz Controlling & Finanzen Restrukturierung & Sanierung  Automobilzulieferer Metallverarbeitung  Automobilzulieferer Karosserieteile  Automobilzulieferer Kunststoffteile  Büromaterialhersteller  Maschinenbauer Metalltechnik  Unternehmen der Umwelttechnik  Hersteller von Elektromotoren  Unternehmen der Wasserschutztechnik  Maschinenbauer Filtertechnik  Unternehmen der Verfahrenstechnik  Unternehmen der Prozesstechnik Gießerei MATTES & AMMANN ®
  • 27. Stefan Paul 26.06.2013Seite: 27www.controlling-excellence.com Diese Präsentation wurde erstellt von: Cont-Ex Consulting Stefan Paul Alexander-Fleming-Str. 65 74321 Bietigheim-Bissingen Germany Phone: +49 7142 7882-98 Fax: +49 7142 7882-97 E-Mail: info@controlling-excellence.com © Copyright Cont-Ex Consulting, Bietigheim-Bissingen/Germany, 2013 All rights reserved. The content of this document is protected by copyright. The modification, abridgement, expansion and endorsement of the document require the prior written consent from Cont-Ex Consulting, Bietigheim-Bissingen. Every duplication is permitted for personal use only and subject to the condition that the duplication contains this copyright notation. Every publication or every translation requires the prior written consent by Cont-Ex Consulting, Bietigheim-Bissingen. The commercial use or use for educational purpose by third parties requires the prior written consent by Cont-Ex Consulting, Bietigheim-Bissingen/Germany as well.