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1© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017
Strategisches IT-Management
Webinar-Reihe zu den Themen
des strategischen IT-Managements:
Folge 2: Wertschöpfungstiefe der IT/Outsourcing der IT
Was ist der strategisch sinnvolle
Eigenleistungsanteil für Ihre Informatik?
2© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017
Hand auf's Herz: In welchen Bereichen Ihrer IT ist die
unternehmensinterne Leistungserbringung heute wirklich nötig?
Generische Wertschöpfungskette
Produkt-
entwicklung
Marketing und
Vertrieb
Produktion Logistik
Betrieb, Service,
Wartung
Steuerungs- und
Supportprozesse
Fachl. Anfor-
derungen/
Business
Analyse
System-
Architektur
Konfigu-
ration/
Program-
mierung/
Test
RZ-Betrieb
inkl. User
Helpdesk
Tendenz-Aussage: Unternehmensinterne IT-Leistungserbringung
heute notwendig oder wirtschaftlich sinnvoll
Tendenz-Aussage: Hoher Grad der Commoditisierung oder hoher Grad an Spezialisierung,
so dass eigene Leistungserbringung nicht notwendig oder wirtschaftlich nicht sinnvoll ist
Kernfragen: Welches ist das Kerngeschäft Ihres Unternehmens?
Wie können Sie sich im Markt differenzieren und welche Rolle spielt die IT dabei?
3© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017
Und in welchen Gebieten bleibt sie zukünftig unternehmensintern
notwendig?
Generische Wertschöpfungskette eines Unternehmens
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Fachl. Anfor-
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Business
Analyse
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Tendenz-Aussage: Unternehmensinterne IT-Leistungserbringung
heute notwendig oder wirtschaftlich sinnvoll
Tendenz-Aussage: Hoher Grad der Commoditisierung oder hoher Grad an Spezialisierung,
so dass eigene Leistungserbringung nicht notwendig oder wirtschaftlich nicht sinnvoll ist
Entwicklung Software-Markt
• Weitere Ausbreitung von Standardsoftware in
neue Funktionsbereiche und Industrien,
teilweise als Cloud-Modelle angeboten
• Strategischer Vorteil durch IT entsteht
zunehmend durch geschickte Kombination und
Integration von Standard-Komponenten;
Individualentwicklung von Software nur in
Spezialgebieten notwendig
Entwicklung IT-Betrieb
(Rechenzentren, Netzwerk, …)
• Betrieb von IT-Infrastrukturen und Cloud
(Rechenzentren, Netzwerk, Sicherheit) mit
hohen Skaleneffekten verbunden (z.B. auf
Grund der Erwartung an Verfügbarkeit und
Skalierbarkeit)
• Starke Spezialisierung, insbesondere für die IT-
Sicherheitsinfrastruktur
Welches ist die technologisch und wirtschaftlich sinnvolle zukünftige Wertschöpfungstiefe Ihrer
internen IT? Und wie sollte sich darauf die IT-Organisation einstellen (Prozesse, Skills, Grösse)?
4© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017
IT-Outsourcing/Cloud ist eine klare strategische Stossrichtung.
Und welche operativen Argumente müssen abgewogen werden?
Preise / Kosten
Mögliche Skaleneffekte werden ggf. durch
hohe Margenerwartungen des
Dienstleisters bereits aufgezehrt: vor
einer Outsourcing-Entscheidung müssen
immer TCO (total cost of operations)
verglichen werden; TCO bitte ehrlich
kalkulieren, steigende TCO sind zu
vermeiden.
Gesetzliche und regulatorische
Rahmenbedingungen
Je nach Land und Industrie können
unterschiedliche gesetzliche und
regulatorische Auflagen das IT-
Outsourcing und Cloud ermöglichen oder
verhindern (z.B. Bankgeheimnis Schweiz,
Datenschutzauflagen, …).
Technische Abhängigkeiten
Migrationskosten und -risiken
Abhängigkeit von Anbietern
Und zuletzt: Ihr gutes (?) Gefühl
• „Die eigene IT ist sicherer…“
• „Mit einer internen IT sind wir
flexibler und können neue
Anforderungen schneller
umsetzen.“
• „Die eigene IT ist nicht so formal
wie ein Dienstleister“
Je nach Konsolidierungsgrad Ihrer IT,
eingesetzter Technologien,
Abhängigkeiten zwischen IT-Systemen,
Migrationsroadmap von Systemen ist ein
Outsourcing zu bestimmten Zeitpunkten
technisch nicht sinnvoll oder finanziell zu
aufwändig.
Ein Outsourcing ist eine langjährige
Partnerschaft mit einem IT-Dienstleister:
je nach existierenden Verträgen ist eine
Ablösung eines IT-Dienstleisters nur
schwer möglich. Zusätzlich sind Verträge
schon so auszugestalten, dass es feste
Regeln für die Preisanpassungen während
der Laufzeit gibt.
Der Wechsel von IT-Dienstleistern und
Partnern bedeutet immer hohe Aufwände
und operative Risiken, die durch einen
positiven Business Case gerechtfertigt
sein müssen. (Der Wechsel des IT-
Dienstleisters hilft - bis auf wenige
Ausnahmen - nicht bei der
Differenzierung im Wettbewerb).
1 2 3
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5© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017
Und welche IT-Kompetenzen benötigen Sie dann zukünftig?
Enterprise-Architektur
IT-Einkauf/Sourcing
Service-Management
Business Analyse
Entwicklung der übergeordneten System- und
Datenarchitektur (inkl. Schnittstellen und
Integrationsplattformen), Steuerung der Abhängigkeiten
zwischen Systemen, Projekten und Technologien
Entwurf und Verhandlung von Verträgen zu IT-Betrieb und
IT-Projekten; Steuerung des IT-Dienstleister-Portfolios
zur Steuerung/Reduzierung von Abhängigkeiten
Beschreibung von IT-Leistungen (inkl. Mengen,
Qualitätskennziffern, …), Monitoring der Einhaltung der
Verträge, Steuerung der (externen) Leistungserbringung
Entwicklung, Hinterfragung und Dokumentation von
fachlichen Anforderungen, Abschätzung der Auswirkung
auf die Software-Landschaft; Vorschlag von fachlichen
Alternativen
Enterprise Architektur in regelmässigen Zyklen zu überprüfen und
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Je nach Industrie, Unternehmen und Thema permanent oder
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Projekt-Management
Steuerung und Umsetzung von Projekten mit IT-Anteil,
insb. auch unter Einbezug von externen Dienstleistern
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Aufgabe/Tätigkeit Wie und wo rekrutieren?
Nicht für jedes Skill ist eine dedizierte Stelle notwendig:
Genaue Ausgestaltung je nach verfügbaren und entwickelbaren Skills, Teamgrösse, Aufgabenumfang, …
6© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017
Wichtige Prinzipien der Gestaltung von langfristigen IT-
Outsourcing-Verträgen
1
Regelmässiges Benchmarking der Konditionen (Preise, Qualität) für
ausgewählte IT-Services mit Verankerung einer Preisbildungsklausel
während der Vertragslaufzeit
2
Klare Regelungen zur Vertragskündigung (Fristen bei ordentlicher und
ausserordentlicher Kündigung, Regelungen zu Transitionskosten - ggf.
unterschiedlich je Kündigungsgrund)
3 Klare Regelungen zu Verantwortlichkeiten über IT-Architekturen und
zum Projektportfolio zwischen Auftraggeber und -nehmer
4
SLAs/Konditionen (im IT-Betrieb) sowie fachliche Anforderungen (in
Projekten) fixiert vor Vertragsabschluss; bei Projekten: Lieferumfang
und Zeitpunkte klar definieren (unabhängig von der Projektmethodik)
5
Klare Regelungen bezüglich der möglichen Erweiterung oder
Reduzierung des Service- und Vertragsvolumens (z.B. steigende/
sinkende Stückzahlen, zusätzliche Services, …) - z.B. Preisklauseln,
Einbezug des Dienstleisters in Angebotsprozess (First Offer, …)
Preise/Konditionen ändern sich während der Laufzeit
von langfristigen Verträgen; Preisanpassungen helfen
Transitionskosten und -projekte mit hohem Aufwand
verbunden: Verteilung der Kosten im Nachgang mit
Konflikten verbunden, daher gleich mit
Vertragsverhandlung klären
Architekturentscheide haben hohen Einfluss auf die
Umsetzbarkeit der Geschäfts-strategie des
Auftraggebers
Z.T. wird aus politischen Gründen oder Unwissenheit
schon ohne klare Leistungsbeschreibung ein Vertrag
geschlossen, meist zum Nachteil des Auftraggebers, da
der Verhandlungsspielraum wegfällt
Langfristige Verträge mit hohen Ausstiegshürden
ähneln Monopolsituationen: Diese Asymmetrie lässt
sich etwas durch diese Regelungen kompensieren.
KMU haben nur geringe Verhandlungsmacht, insb. gegenüber grossen Cloud-Anbietern:
die Klarheit über obige Punkte ist trotzdem wesentlich bei Beginn einer Outsourcing-Partnerschaft
7© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017
Sauerborn Management Consulting GmbH
Kompetenzen und Angebote
Wir sind spezialisiert auf die strategische
Steuerung von Technologien im Unternehmen:
• Entwicklung und Bewertung von technologie-
geprägten Geschäftsmodellen
• Entwicklung und Umsetzung von IT-Strategien
und -Bebauungsplänen
• Steuerung von Transformationsprojekten und -
programmen
Unser Angebot
• Inhouse-Workshops oder Beratungsprojekte zur
Erarbeitung von Strategien und Roadmaps zur
Digitalen Transformation und IT-Strategie
• Projekt- und Programm-Management zur
Umsetzung von Strategien
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Transformations- und Change-Situationen
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Sauerborn Management Consulting GmbH
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Tel. +41 61 511 51 61
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Cloud vs. eigene IT-Organisation

  • 1. 1© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017 Strategisches IT-Management Webinar-Reihe zu den Themen des strategischen IT-Managements: Folge 2: Wertschöpfungstiefe der IT/Outsourcing der IT Was ist der strategisch sinnvolle Eigenleistungsanteil für Ihre Informatik?
  • 2. 2© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017 Hand auf's Herz: In welchen Bereichen Ihrer IT ist die unternehmensinterne Leistungserbringung heute wirklich nötig? Generische Wertschöpfungskette Produkt- entwicklung Marketing und Vertrieb Produktion Logistik Betrieb, Service, Wartung Steuerungs- und Supportprozesse Fachl. Anfor- derungen/ Business Analyse System- Architektur Konfigu- ration/ Program- mierung/ Test RZ-Betrieb inkl. User Helpdesk Tendenz-Aussage: Unternehmensinterne IT-Leistungserbringung heute notwendig oder wirtschaftlich sinnvoll Tendenz-Aussage: Hoher Grad der Commoditisierung oder hoher Grad an Spezialisierung, so dass eigene Leistungserbringung nicht notwendig oder wirtschaftlich nicht sinnvoll ist Kernfragen: Welches ist das Kerngeschäft Ihres Unternehmens? Wie können Sie sich im Markt differenzieren und welche Rolle spielt die IT dabei?
  • 3. 3© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017 Und in welchen Gebieten bleibt sie zukünftig unternehmensintern notwendig? Generische Wertschöpfungskette eines Unternehmens Produkt- entwicklung Marketing und Vertrieb Produktion Logistik Betrieb, Service, Wartung Steuerungs- und Supportprozesse Fachl. Anfor- derungen/ Business Analyse System- Architektur Konfigu- ration/ Program- mierung/ Test RZ-Betrieb inkl. User Helpdesk Tendenz-Aussage: Unternehmensinterne IT-Leistungserbringung heute notwendig oder wirtschaftlich sinnvoll Tendenz-Aussage: Hoher Grad der Commoditisierung oder hoher Grad an Spezialisierung, so dass eigene Leistungserbringung nicht notwendig oder wirtschaftlich nicht sinnvoll ist Entwicklung Software-Markt • Weitere Ausbreitung von Standardsoftware in neue Funktionsbereiche und Industrien, teilweise als Cloud-Modelle angeboten • Strategischer Vorteil durch IT entsteht zunehmend durch geschickte Kombination und Integration von Standard-Komponenten; Individualentwicklung von Software nur in Spezialgebieten notwendig Entwicklung IT-Betrieb (Rechenzentren, Netzwerk, …) • Betrieb von IT-Infrastrukturen und Cloud (Rechenzentren, Netzwerk, Sicherheit) mit hohen Skaleneffekten verbunden (z.B. auf Grund der Erwartung an Verfügbarkeit und Skalierbarkeit) • Starke Spezialisierung, insbesondere für die IT- Sicherheitsinfrastruktur Welches ist die technologisch und wirtschaftlich sinnvolle zukünftige Wertschöpfungstiefe Ihrer internen IT? Und wie sollte sich darauf die IT-Organisation einstellen (Prozesse, Skills, Grösse)?
  • 4. 4© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017 IT-Outsourcing/Cloud ist eine klare strategische Stossrichtung. Und welche operativen Argumente müssen abgewogen werden? Preise / Kosten Mögliche Skaleneffekte werden ggf. durch hohe Margenerwartungen des Dienstleisters bereits aufgezehrt: vor einer Outsourcing-Entscheidung müssen immer TCO (total cost of operations) verglichen werden; TCO bitte ehrlich kalkulieren, steigende TCO sind zu vermeiden. Gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen Je nach Land und Industrie können unterschiedliche gesetzliche und regulatorische Auflagen das IT- Outsourcing und Cloud ermöglichen oder verhindern (z.B. Bankgeheimnis Schweiz, Datenschutzauflagen, …). Technische Abhängigkeiten Migrationskosten und -risiken Abhängigkeit von Anbietern Und zuletzt: Ihr gutes (?) Gefühl • „Die eigene IT ist sicherer…“ • „Mit einer internen IT sind wir flexibler und können neue Anforderungen schneller umsetzen.“ • „Die eigene IT ist nicht so formal wie ein Dienstleister“ Je nach Konsolidierungsgrad Ihrer IT, eingesetzter Technologien, Abhängigkeiten zwischen IT-Systemen, Migrationsroadmap von Systemen ist ein Outsourcing zu bestimmten Zeitpunkten technisch nicht sinnvoll oder finanziell zu aufwändig. Ein Outsourcing ist eine langjährige Partnerschaft mit einem IT-Dienstleister: je nach existierenden Verträgen ist eine Ablösung eines IT-Dienstleisters nur schwer möglich. Zusätzlich sind Verträge schon so auszugestalten, dass es feste Regeln für die Preisanpassungen während der Laufzeit gibt. Der Wechsel von IT-Dienstleistern und Partnern bedeutet immer hohe Aufwände und operative Risiken, die durch einen positiven Business Case gerechtfertigt sein müssen. (Der Wechsel des IT- Dienstleisters hilft - bis auf wenige Ausnahmen - nicht bei der Differenzierung im Wettbewerb). 1 2 3 4 5 6
  • 5. 5© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017 Und welche IT-Kompetenzen benötigen Sie dann zukünftig? Enterprise-Architektur IT-Einkauf/Sourcing Service-Management Business Analyse Entwicklung der übergeordneten System- und Datenarchitektur (inkl. Schnittstellen und Integrationsplattformen), Steuerung der Abhängigkeiten zwischen Systemen, Projekten und Technologien Entwurf und Verhandlung von Verträgen zu IT-Betrieb und IT-Projekten; Steuerung des IT-Dienstleister-Portfolios zur Steuerung/Reduzierung von Abhängigkeiten Beschreibung von IT-Leistungen (inkl. Mengen, Qualitätskennziffern, …), Monitoring der Einhaltung der Verträge, Steuerung der (externen) Leistungserbringung Entwicklung, Hinterfragung und Dokumentation von fachlichen Anforderungen, Abschätzung der Auswirkung auf die Software-Landschaft; Vorschlag von fachlichen Alternativen Enterprise Architektur in regelmässigen Zyklen zu überprüfen und zu aktualisieren; bei grösseren Unternehmen Aufbau des internen Knowhow sinnvoll; ansonsten sind die Fähigkeiten auch als externes Knowhow verfügbar Unternehmensinterner Aufbau der Skills bei höherem Bezug von Fremdleistungen sinnvoll Unternehmensinterner Aufbau der Skills bei höherem Bezug von Fremdleistungen sinnvoll Je nach Industrie, Unternehmen und Thema permanent oder temporär benötigte Skills; Fähigkeit auch als externes Knowhow (z.B. Freelancer) verfügbar Projekt-Management Steuerung und Umsetzung von Projekten mit IT-Anteil, insb. auch unter Einbezug von externen Dienstleistern Je nach Industrie/Unternehmen permanent oder temporär benötigte Skills; ggf. Aufbau von wenigen internen, sehr erfahren Projektleitern, die in Spitzenzeiten temporär eingestellte Projektleiter steuern können Aufgabe/Tätigkeit Wie und wo rekrutieren? Nicht für jedes Skill ist eine dedizierte Stelle notwendig: Genaue Ausgestaltung je nach verfügbaren und entwickelbaren Skills, Teamgrösse, Aufgabenumfang, …
  • 6. 6© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017 Wichtige Prinzipien der Gestaltung von langfristigen IT- Outsourcing-Verträgen 1 Regelmässiges Benchmarking der Konditionen (Preise, Qualität) für ausgewählte IT-Services mit Verankerung einer Preisbildungsklausel während der Vertragslaufzeit 2 Klare Regelungen zur Vertragskündigung (Fristen bei ordentlicher und ausserordentlicher Kündigung, Regelungen zu Transitionskosten - ggf. unterschiedlich je Kündigungsgrund) 3 Klare Regelungen zu Verantwortlichkeiten über IT-Architekturen und zum Projektportfolio zwischen Auftraggeber und -nehmer 4 SLAs/Konditionen (im IT-Betrieb) sowie fachliche Anforderungen (in Projekten) fixiert vor Vertragsabschluss; bei Projekten: Lieferumfang und Zeitpunkte klar definieren (unabhängig von der Projektmethodik) 5 Klare Regelungen bezüglich der möglichen Erweiterung oder Reduzierung des Service- und Vertragsvolumens (z.B. steigende/ sinkende Stückzahlen, zusätzliche Services, …) - z.B. Preisklauseln, Einbezug des Dienstleisters in Angebotsprozess (First Offer, …) Preise/Konditionen ändern sich während der Laufzeit von langfristigen Verträgen; Preisanpassungen helfen Transitionskosten und -projekte mit hohem Aufwand verbunden: Verteilung der Kosten im Nachgang mit Konflikten verbunden, daher gleich mit Vertragsverhandlung klären Architekturentscheide haben hohen Einfluss auf die Umsetzbarkeit der Geschäfts-strategie des Auftraggebers Z.T. wird aus politischen Gründen oder Unwissenheit schon ohne klare Leistungsbeschreibung ein Vertrag geschlossen, meist zum Nachteil des Auftraggebers, da der Verhandlungsspielraum wegfällt Langfristige Verträge mit hohen Ausstiegshürden ähneln Monopolsituationen: Diese Asymmetrie lässt sich etwas durch diese Regelungen kompensieren. KMU haben nur geringe Verhandlungsmacht, insb. gegenüber grossen Cloud-Anbietern: die Klarheit über obige Punkte ist trotzdem wesentlich bei Beginn einer Outsourcing-Partnerschaft
  • 7. 7© Sauerborn Management Consulting GmbHDo. März 02 2017 Sauerborn Management Consulting GmbH Kompetenzen und Angebote Wir sind spezialisiert auf die strategische Steuerung von Technologien im Unternehmen: • Entwicklung und Bewertung von technologie- geprägten Geschäftsmodellen • Entwicklung und Umsetzung von IT-Strategien und -Bebauungsplänen • Steuerung von Transformationsprojekten und - programmen Unser Angebot • Inhouse-Workshops oder Beratungsprojekte zur Erarbeitung von Strategien und Roadmaps zur Digitalen Transformation und IT-Strategie • Projekt- und Programm-Management zur Umsetzung von Strategien • Coaching von Linien-Managern in Transformations- und Change-Situationen Weitere VeranstaltungenÜber uns Sauerborn Management Consulting GmbH Oberdorfstrasse 17 5028 Ueken Schweiz Tel. +41 61 511 51 61 www.sauerborn.ch info@sauerborn.ch Unsere kostenlosen Webinare • Digitale Transformation in KMUs • Geschäftsorientierte IT-Strategie erarbeiten und umsetzen • Die Technologien der digitalen Transformation (Webinar-Reihe) • Themen der IT-Strategie (Webinar-Reihe) Aktuelle Termine unter http://t1p.de/a23q Unsere Trainings • Ihre Roadmap zur Digitalisierung (1 Tag) • Technologien der digitalen Transformation (0.5 Tage) • IT-Strategie für Manager (0.5 Tage) • Intensivtraining zur IT-Strategie (2 Tage) Aktuelle Termine unter http://www.sauerborn.ch