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Informelles Lernen Erwachsener: Bedeutung, Herausforderungen, Konzepte Dialog Lebenslanges Lernen:  Herausforderungen an die Bildungspolitik 29.-31.10.2007, bifeb) in Strobl Sandra Schaffert  Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H. Research Group EduMedia
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Zeitaufwand für berufliches Lernen Täglicher Zeitaufwand für berufliches Lernen 2001/2002 in Form von Unterricht und informellem Lernen innerhalb und außerhalb der Arbeitszeit von Frauen in der Familienphase und anderen Gruppen (in Minuten). Quelle: Schaffert (2007, S. 146),  Berechnungen des Scientific-Use-Files der Zeitverwendungsstudie des Statistischen Bundesamtes 2001/2002.
Zeitaufwand für persönliche  Weiterbildung Täglicher Zeitaufwand für persönliche Weiterbildung 2001/2002 in Form von Unterricht und informellem Lernen von Frauen in der Familienphase und anderen Gruppen (in Minuten). Quelle: Schaffert (2007, S. 151), Berechnungen des Scientific-Use-Files der Zeitverwendungsstudie des Statistischen Bundesamtes 2001/2002.
Methoden des Lernens nach höchstem Bildungsabschluss Methoden für Bildung und Lernen nach höchstem Bildungsabschluss. Quelle: Ergebnisse der Zeitverwendungsstudie 2001/2002 (Statistisches Bundesamt 2003, S. 34).
Die für die berufliche (!) Entwicklung am bedeutenste betrachtete Lernkontexte der erwerbsnahen Bevölkerung Die am wichtigsten für die berufliche Entwicklung beschriebene Lernkontexte von ausgewählte Gruppen 'erwerbsnaher Personen' in Prozent. Quelle: Schiersmann (2006, S. 36 ff.).
Frauen der Stillen Reserve: Sind ihre (informell) erworbenen Kenntnisse beruflich verwertbar? Anteil der Mütter der stillen Reserve im Gebiet Niederrhein, die angeben, beruflich verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben. Quelle: Schaffert (2007, S. 171), Berechnung der Daten von Ludwig (2003, vgl. Frage 64 ff.). Anmerkung: ¹ohne Studium n=203, mit Studium n=30.
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Aktuelle Projekte der EduMedia Gruppe... www.olcos.org   www.mosep.org ... und viele, auch deutschsprachige Veröffentlichungen  u.a. eine Studie zum Einsatz von E-Portfolios an Hochschulen:  http://edumedia.salzburgresearch.at
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2007-10-30-Bifeb-Schaffert

  • 1. Informelles Lernen Erwachsener: Bedeutung, Herausforderungen, Konzepte Dialog Lebenslanges Lernen: Herausforderungen an die Bildungspolitik 29.-31.10.2007, bifeb) in Strobl Sandra Schaffert Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H. Research Group EduMedia
  • 2.
  • 4.
  • 5.
  • 6. Welche Bedeutung hat informelles Lernen?
  • 7.
  • 8. Zeitaufwand für berufliches Lernen Täglicher Zeitaufwand für berufliches Lernen 2001/2002 in Form von Unterricht und informellem Lernen innerhalb und außerhalb der Arbeitszeit von Frauen in der Familienphase und anderen Gruppen (in Minuten). Quelle: Schaffert (2007, S. 146), Berechnungen des Scientific-Use-Files der Zeitverwendungsstudie des Statistischen Bundesamtes 2001/2002.
  • 9. Zeitaufwand für persönliche Weiterbildung Täglicher Zeitaufwand für persönliche Weiterbildung 2001/2002 in Form von Unterricht und informellem Lernen von Frauen in der Familienphase und anderen Gruppen (in Minuten). Quelle: Schaffert (2007, S. 151), Berechnungen des Scientific-Use-Files der Zeitverwendungsstudie des Statistischen Bundesamtes 2001/2002.
  • 10. Methoden des Lernens nach höchstem Bildungsabschluss Methoden für Bildung und Lernen nach höchstem Bildungsabschluss. Quelle: Ergebnisse der Zeitverwendungsstudie 2001/2002 (Statistisches Bundesamt 2003, S. 34).
  • 11. Die für die berufliche (!) Entwicklung am bedeutenste betrachtete Lernkontexte der erwerbsnahen Bevölkerung Die am wichtigsten für die berufliche Entwicklung beschriebene Lernkontexte von ausgewählte Gruppen 'erwerbsnaher Personen' in Prozent. Quelle: Schiersmann (2006, S. 36 ff.).
  • 12. Frauen der Stillen Reserve: Sind ihre (informell) erworbenen Kenntnisse beruflich verwertbar? Anteil der Mütter der stillen Reserve im Gebiet Niederrhein, die angeben, beruflich verwertbare Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben. Quelle: Schaffert (2007, S. 171), Berechnung der Daten von Ludwig (2003, vgl. Frage 64 ff.). Anmerkung: ¹ohne Studium n=203, mit Studium n=30.
  • 13. Welche Herausforderungen birgt informelles Lernen?
  • 14.
  • 16.
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  • 18. Portfolio-Prozesse Nach Hilzensauer & Hornung-Prähauser (2006)
  • 19.
  • 20. Aktuelle Projekte der EduMedia Gruppe... www.olcos.org www.mosep.org ... und viele, auch deutschsprachige Veröffentlichungen u.a. eine Studie zum Einsatz von E-Portfolios an Hochschulen: http://edumedia.salzburgresearch.at
  • 21.
  • 22.