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Körperliche Aktivität und Training in der
Sekundärprävention und
Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen
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Inhalt des Vortrags
1. Einfluss von Bewegung auf koronare Krankheitsbilder
2. Geeignete / ungeeignete Sportarten
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Wirkungen von regelmäßiger Bewegung
• gewichtsregulierende Wirkung
(höhere Fettverbrennung)
• Verbesserung der Stimmungs...
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Geeignete sportliche Aktivitäten
• Schwimmen, Aquafitness
(wenn nicht kontraindiziert)
• Moderates Rudern, Kanu fahren
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Ungeeignete Sportarten
Alle Sportarten, bei denen Leistungsspitzen mit Pressatmung nicht zu
vermeiden sind:
• Gewichtheb...
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Indikationen, die ein Bewegungstraining erlauben
• Koronare Herzerkrankung
• Stabile Angina pectoris, Z.n. instabiler An...
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Kontraindikationen
• instabile Angina pectoris
• Akutes Koronarsyndrom
• Schwere Herzklappenstenose
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• Belastungs-EKG beim Hausarzt oder Kardiologen
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• Zuerst: eigene Befindlichkeit, Befragung durch Übungsleiter/Arzt
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Wirkungen einzelner Trainingsformen
Ausdauertraining
• Verbesserte Sauerstoffaufnahme des Herzens
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Wirkungen einzelner Trainingsformen
Kraft(ausdauer)training
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Belastungseinheiten/Dosierung
Ausdauertraining
• mindestens 3x/Woche
• mindestens 30 Min. Ausdauertraining
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Belastungseinheiten/Dosierung
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• mindestens 2-3x/Woche, 1-3 Sätze
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Belastungseinheiten/Dosierung
Besonderheit: Hoch-Intensitäts-Intervalltraining bei Herzinsuffizienzpatienten*
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Belastungseinheiten/Dosierung
Grundsätzlich:
• 3-Phasen-Einteilung in der Herzgruppe
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Thema Sexualität
Grundsätzlich gilt:
• wer 1 bis 2 Etagen beschwerdefrei Treppen steigen kann, muss keine Angst vor Sex...
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Thema Sexualität
Problematisch:
• Nach Herzinfarkt oder fortgeschrittener KHK ist Belastbarkeit eingeschränkt
• Mangel ...
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Bewegung im Alltag - Tipps
• Die WHO empfiehlt: 10.000 Schritte tgl.
• Schrittzähler zeichnet tgl. Schritte auf
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Teilnehmervortrag Bewegung

  1. 1. 2 Headline Körperliche Aktivität und Training in der Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen Stand: September 2015
  2. 2. 4 Inhalt des Vortrags 1. Einfluss von Bewegung auf koronare Krankheitsbilder 2. Geeignete / ungeeignete Sportarten 3. Indikationen, die ein Bewegungstraining erlauben 4. Einschätzung der individuellen Belastbarkeit 5. Ablauf und Ziele des Trainings in der Herzgruppe 6. Trainingsformen und deren Wirkungen 7. Belastungseinheiten/Dosierung 8. Thema Sexualität 9. Bewegung im Alltag
  3. 3. 5 Wirkungen von regelmäßiger Bewegung • gewichtsregulierende Wirkung (höhere Fettverbrennung) • Verbesserung der Stimmungslage durch Endorphinausschüttung (Glückshormone) • blutdruckregulierende Wirkung! • besserer Schlaf • neue Kraftreserven • lebensverlängernde Wirkung • hilft, Medikamentendosen zu verringern! Quelle: Curriculum Koronare Herzerkrankung, Prof. Franz et.al., DGPR 2004 • Verbesserung der Herzleistung, Belastbarkeit nimmt wieder zu • Verbesserung von Stoffwechselprozessen im Körper (höhere Fließgeschwindigkeit des Blutes, Zunahme der Elastizität der Gefäße, bessere Sauerstoffversorgung aller Organe)
  4. 4. 6 Geeignete sportliche Aktivitäten • Schwimmen, Aquafitness (wenn nicht kontraindiziert) • Moderates Rudern, Kanu fahren • Wandern, Skifahren (keine extremen Höhen, Hochgebirge nur nach vorangehender Akklimatisation) • Moderates Training an Geräten (Kraftausdauertraining) • Gesellschaftstänze Alle Ausdauersportarten, je nach individueller Belastbarkeit, z.B. • (Nordic) Walking, Jogging • Radfahren, Fahrrad-Ergometertraining Bildausschnitte Quelle: Curriculum Bluthochdruck, Prof. Franz et al., DGPR 2004
  5. 5. 7 Ungeeignete Sportarten Alle Sportarten, bei denen Leistungsspitzen mit Pressatmung nicht zu vermeiden sind: • Gewichtheben, Bodybuilding • Ballsportarten wie Fußball, Handball, Volleyball, Basketball, Tennis, Squash, Badminton • Extremes Ski Alpin (moderate Abfahrten nach erfolgreicher Akklimatisation sind erlaubt) • Tauchsport • Welche Sportarten fallen dir noch ein? Bildausschnitte Quelle: Curriculum Bluthochdruck, Prof. Franz et al., DGPR 2004
  6. 6. 8 Indikationen, die ein Bewegungstraining erlauben • Koronare Herzerkrankung • Stabile Angina pectoris, Z.n. instabiler Angina pectoris • Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck), hypertensive Herzkrankheit • Zustand nach kardiovaskulären Interventionen/Operationen, Z.n. Herztransplantation • nicht mehr akut behandlungsbedürftige Herzmuskelerkrankungen • Stabile chronische Herzinsuffizienz (NYHA I-III) • Beherrschbare Herzrhythmusstörungen • Angeborene oder erworbene Herzfehler, operierte Herzklappenfehler • Patienten mit erhöhtem kardiovaskulären Risikoprofil (Adipositas, Diabetes mellitus, metabolisches Syndrom, Fettstoffwechselstörungen)
  7. 7. 9 Kontraindikationen • instabile Angina pectoris • Akutes Koronarsyndrom • Schwere Herzklappenstenose • akut behandlungsbedürftige Herzmuskelerkrankungen • Schwere Herzinsuffizienz (NYHA IV) • Nicht beherrschbare Herzrhythmusstörungen • Zunehmende Verschlechterung der Belastungstoleranz/Atemnot • Kurz zurückliegendes embolisches Ereignis • akute Infekte, Fieber • Nicht kontrollierbare Blutdruck-/Blutzuckerentgleisungen
  8. 8. 10 Vorbedingung: Einschätzung der Belastbarkeit • Belastungs-EKG beim Hausarzt oder Kardiologen • Einschätzung der Belastbarkeit anhand der Borg-Skala • Errechnen des individuellen optimalen Trainingspulses*: 60-75% der beim Arzt ermittelten maximalen Herzfrequenz unter Belastung (Fahrradergometer) oder mittels Spiroergometrie: 40-80% der maximalen Sauerstoffaufnahme (aerober Bereich) • Verordnung einer Herzgruppe Herantasten an regelmäßiges körperliches Training unter ärztlicher Aufsicht • Ziel: Regelmäßige körperliche Aktivität im Alltag, mindestens 30 Min. täglich Zu erreichen durch: Ausdauersport, Gartenarbeit, Besorgungen zu Fuß erledigen, Treppe statt Aufzug, Auto öfters stehen lassen Bildausschnitt Quelle: Curriculum Bluthochdruck, Prof. Franz et al., DGPR 2004 * Quelle: Bjarnason-Wehrens et al., Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen, 2009.
  9. 9. 11 Individuelle Belastbarkeit in der Herzgruppe • Regelmäßige Pulskontrollen während des Trainings in der Herzgruppe mit Unterstützung durch Arzt und Übungsleiter • Eigenständiges Trainingsziel: Kontrolle des Pulses durch Teilnehmer selbst; Einschätzung der eigenen Belastbarkeit, wichtig für den Alltag • Zu Beginn des Trainings: Frage nach der Befindlichkeit der Teilnehmer • Ggf. reduzierte Trainingsbelastung bei physischer oder psychischer Schwäche • Nach Ablauf eines Jahres erneute Untersuchung des Teilnehmers bei Hausarzt oder Kardiologen (Beurteilung der Belastbarkeit. Verbesserung?) • Ziel: Selbstsicherheit im Umgang mit der eigenen körperlichen Belastbarkeit durch Erlernen der eigenen Pulskontrolle Bildquelle: DGPR
  10. 10. 12 Ablauf des Trainings in der Herzgruppe • Zuerst: eigene Befindlichkeit, Befragung durch Übungsleiter/Arzt • Danach: lockeres Aufwärmtraining • Dann: Steigerung zur normalen Trainingsbelastung • Zwischendurch: Pulskontrollen • Anschließend: Cooling-down mit Gelegenheit zur Entspannungsübung • Am Ende: Ruhepuls messen • Dauer: 60 – 90 Min., 90 Übungseinheiten innerhalb von zwei Jahren, in der Regel 1x pro Woche • Verschiedene Gruppen: Übungsgruppe (Belastbarkeit unter 75 Watt bzw. unter 1 Watt/kKG) Trainingsgruppe (Belastbarkeit über 75 Watt bzw. über 1 Watt/kKG) Bildquelle: DGPR
  11. 11. 13 Ziele des Trainings in der Herzgruppe (Therapeutische Leistungen!) • Förderung der sozialen Teilhabe durch Sport in der Gruppe • Krankheitsbewältigung durch gegenseitige Verstärker („Er/Sie hat das gleiche durchgemacht wie ich…“) • Vermitteln von neuer Lebensfreude durch Sport in der Gruppe (ohne Leistungsdruck, dafür mit viel Spaß und Humor) • Erreichen eines stärkeren Selbstvertrauens (Erkennen eigener Stärken und Schwächen, nicht nur im Sport) • Festigung der Bereitschaft, seinen Lebensstil zu ändern (Abbau von Risikofaktoren, Aufbau von Schutzfaktoren) • Hilfe zur Selbsthilfe (Vorbereitung auf die Zeit nach der Herzgruppe, Alltagsbelastbarkeit) Bildquelle: DGPR
  12. 12. 14 Wirkungen einzelner Trainingsformen Ausdauertraining • Verbesserte Sauerstoffaufnahme des Herzens • Erhöhung des Schlagvolumens, des Herzminutenvolumens • Senkung des Ruhepulses • verbesserte Regulierung des Blutdrucks/Senkung des Blutdrucks • bessere Durchblutung des Herzens, ökonomischere Arbeit des Herzens • Verbesserung von Stoffwechselprozessen • Bessere Fließgeschwindigkeit des Blutes • bessere O2-Versorgung des Körpers • Verringerung von Plaquebildung und des Thromboserisikos • Positive Auswirkung des Sports auf unser psychisches Wohlbefinden durch vermehrte Ausschüttung von Serotonin (Glückshormonen) Bildausschnitte Quelle: Curriculum Bluthochdruck, Prof. Franz et al., DGPR 2004
  13. 13. 15 Wirkungen einzelner Trainingsformen Kraft(ausdauer)training • wie unter Ausdauertraining, zusätzlich: • Verbesserung des allgemeinen physischen Zustands • Verbesserung von Kraft, Stabilität, Belastbarkeit • Aufbau von Muskeln • Verbesserung der Knochendichte • Vorbeugen altersbedingtem Verlust an Muskelmasse und Knochendichte • Verbesserung des Stoffwechsels im Muskel • Verbesserung der Insulinresistenz Bildquelle: dreamstime
  14. 14. 16 Wirkungen einzelner Trainingsformen Bewegungsspiele • wie unter Ausdauertraining, zusätzlich: • Verbesserung von Koordination und Motorik und somit Beitrag zur geistigen Flexibilität • Verbesserung von Bewegungsabläufen (Sturzprophylaxe) • Verbesserung der Stimmungslage durch hohen Spaßfaktor • als Aufwärmtraining geeignet, da alle Muskelpartien mäßig beansprucht werden Bildquelle: DGPR
  15. 15. 17 Belastungseinheiten/Dosierung Ausdauertraining • mindestens 3x/Woche • mindestens 30 Min. Ausdauertraining • Dauerbelastung/Empfehlung:* 25-40 Watt, mehrfach täglich, je 5-10 Min. 40-80 Watt, 1-2x täglich, je 15 Min. > 80 Watt, 3-5x pro Woche, je 20-30 Min. * In Anlehnung an: Dr. Roland Nebel, Praxisorientierte Empfehlungen für die kardiologische Sporttherapie, Gelsenkirchen 2009 und Bjarnason- Wehrens et. al., Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen, 2009. Bildausschnitte Quelle: Curriculum Bluthochdruck, Prof. Franz et al., DGPR 2004
  16. 16. 18 Belastungseinheiten/Dosierung Kraft(ausdauer)training* • mindestens 2-3x/Woche, 1-3 Sätze • Kraftausdauer: 30-50% 1-RM ≙1 Wiederholungsmaximum ≙ Gewicht, das gerade noch gehoben/gezogen werden kann 1-3 Sätze, 12-25 Wiederholungen • Muskelaufbau: 40-60% 1-RM, 1-3 Sätze, 8-15 Wiederholungen Bildquelle: dreamstime * In Anlehnung an: Dr. Roland Nebel, Praxisorientierte Empfehlungen für die kardiologische Sporttherapie, Gelsenkirchen 2009 und Bjarnason- Wehrens et. al., Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen, 2009.
  17. 17. 19 Belastungseinheiten/Dosierung Besonderheit: Hoch-Intensitäts-Intervalltraining bei Herzinsuffizienzpatienten* • zusätzlich zum Ausdauer- und Krafttraining • Intervalltraining insbesondere geeignet bei geringer Belastbarkeit • Patient muss mindestens 3 Wochen stabil, medikamentös eingestellt sein • ärztlich überwachtes Training, derzeit noch nicht Bestandteil von Herzgruppen, aber in der Erprobungsphase • Ablauf: 20 – 30 Sek. Belastungsphase; 40 – 60 Sek. Erholungsphase • Belastungsintensität: zwischen 80 und 100% der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2 peak) • Wirkungen: höhere Sauerstoffaufnahme, höherer Trainingseffekt des Herzens * Bjarnason-Wehrens et. al., Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen, 2009.
  18. 18. 20 Belastungseinheiten/Dosierung Grundsätzlich: • 3-Phasen-Einteilung in der Herzgruppe • Adaptations-/Anpassungsphase (8 Übungseinheiten) • Aufbauphase (50 – 60 Übungseinheiten) • Stabilisationsphase (20 – 30 Übungseinheiten) • Ziele: • langsame Belastungssteigerung • Keine Überforderungssituationen • ideal für zuvor sportlich Inaktive und • für stark krankheitsbedingt eingeschränkte Teilnehmer
  19. 19. 21 Thema Sexualität Grundsätzlich gilt: • wer 1 bis 2 Etagen beschwerdefrei Treppen steigen kann, muss keine Angst vor Sex mit seinem eigenen Partner haben • Sex mit einem fremden Partner kann durchaus mehr körperliche Ressourcen erfordern • Ein Herzinfarkt beim Liebesakt ist ein sehr seltenes Ereignis und tritt eher beim außerehelichen Sex auf • Sollten dennoch Angina-pectoris-Beschwerden auftreten, Nitrospray verwenden • Vorsicht mit potenzsteigernden Mitteln (PDE-5-Hemmer): die blutdrucksenkende Wirkung von Nitrospray und PDE-5-Hemmer verstärkt sich gegenseitig und kann zur Minderdurchblutung des Gehirns mit eintretender Bewusstlosigkeit führen Bildquelle: dreamstime
  20. 20. 22 Thema Sexualität Problematisch: • Nach Herzinfarkt oder fortgeschrittener KHK ist Belastbarkeit eingeschränkt • Mangel an Kraft durch kardiales Ereignis, Krankenhausaufenthalt, Mangel an Bewegung • Blutdrucksenkende Medikamente verursachen Müdigkeit • mögliche Depressionen reduzieren Antrieb • Angst vor erneutem Ereignis lähmt Empfehlungen: • Bei Hilflosigkeit mit Arzt über das Thema sprechen • Körperliche Aktivität erhöhen durch Teilnahme an einer Herzgruppe • erhöht die physische Kraft, schafft psychische Stabilität, führt zu Wohlbefinden, Energiereserven, guter Laune, Lust und Vitalität. Auch im Liebesleben • gegenseitiges Verständnis aufbauen, Zärtlichkeiten austauschen, auch mal nur Kuscheln Bildquelle: dreamstime
  21. 21. 23 Bewegung im Alltag - Tipps • Die WHO empfiehlt: 10.000 Schritte tgl. • Schrittzähler zeichnet tgl. Schritte auf Empfehlungen: • Treppen nehmen anstelle von Aufzügen oder Rolltreppen • eine Haltestelle früher aussteigen • weiter weg parken und zu Fuß zum Ziel • Auto häufiger stehen lassen • Regelmäßige körperliche Aktivität (Sport, Gartenarbeit, Spazierengehen) Beispiele: 1 Std. langsames Fahrradfahren ≙ ca. 4.500 Schritte 1 Std. langsames Schwimmen ≙ ca. 11.000 Schritte 1 Std. Joggen ≙ ca. 12.500 Schritte

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