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Business Plan - SinglesUnterSich

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Business Plan - SinglesUnterSich

  1. 1. Das Social-Network der ZukunftBildquelle: http://www.mychicagoimprov.com/wp-content/uploads/2011/02/Social-networks-is-one-Business-opportunity-300x193.jpgv
  2. 2. (1) Produkt/Dienstleistung(2) Marktanalyse(3) Marketing(4) Unternehmen und Organisation(5) Fazit
  3. 3. Idee undProduktbeschreibung
  4. 4.  „Singles unter sich“ ist…  ein Netzwerk für Singles  ein Kooperationspartner  ein Ratgeber  die Zukunft „Singles unter sich“ ist keine…  Single-Börse  Partnervermittlung „Singles unter sich“…  ist ein vielseitiges Single Netzwerk  verknüpft die Online-Welt mit der Offline-Welt Bildquelle: http://www.sciencephoto.com/image/208657/350wm/F0032731- Crowd_of_young_people_cheering_and_wavin-SPL.jpg
  5. 5.  Mach es wie die anderen, aber mach es besser!!! Gleiche Funktionen wie andere Portale  Userprofil  Nachrichten  Chat  Gruppen/Foren  Eventkalender  usw. Weitere Funktionen  Apps: z.B. Reiseplanung für Datings  Ratgeberfunktion  Swarm Management! Individuelle Anpassungsmöglichkeiten der Frontpage  Vorgegebene Standard Layouts  Individuell einstellbare Layouts  Kaufbare Layouts  „Versioning“!
  6. 6.  Veranstaltungen  Partys (Diskotheken, Open-Air-Veranstalter)  Tanzkurse (Tanzschulen)  Tanzabende (Tanzlokale)  Reisen (Reiseportale)  Sport (Fitnessclubs, Laufveranstalter) Einkaufsmarkt  Online  doit24.de, Amazon  Offline  real, Media Markt Weitere Kooperationen  Facebook, StudiVZ, Wer-kennt-wen, Lokalisten, usw.  Beate Uhse Bildquelle: 1. http://lh6.ggpht.com/_PwMP5nSZxHY/S7s433E__ZI/AAAAAAAAAVs/1nNMkWvkGEw/online%20shopping%2 0philippines%202%5B4%5D.jpg 2. http://www.redprairie.de/uploadedImages/Solutions_and_Industries/Store_Operations/Grocery_Shoppe r_400x220.jpg
  7. 7.  User erhält Empfehlungen / Einladungen  Restaurants empfiehlt lädt dich  Events ... ein...  Produkte  Gemeinsame Aktivitäten  Personalisierung! User beteiligen sich  Wisdom of the crowd!  User generated Content! User bekommen Singles gleicher Interessen angezeigt Needs: Profiling, Matching, Analyse  Closed Loop
  8. 8.  Kostenloser Zugang zu unserem Portal  Pricing! Kombination von Online- und Offline-Welten  Netzwerk-Verwaltung komplett online  Jede Menge Möglichkeiten offline ALLE Bedürfnisse eines Singles werden abgedeckt  Singles unter sich als Anlaufstelle für alle Belange! Zahlreiche Kooperationen mit Unternehmen Veranstaltungsvielfalt User bekommt zugeschnittene Empfehlungen  Personalisierung und individuelle Kommunikation!  Kommunikation mit unmittelbarem Feedback! Bildquelle: http://www.i-webbusiness.com/gfx/internet_nutzen.jpg
  9. 9.  Jedes Mitglied erhält eine Single Card Die Single-Card bietet  Zutritt zu offline Einkaufsmärkten  die Teilnahmeberechtigung an Veranstaltungen Der User kann Punkte sammeln mit  Einloggen  Versenden von Nachrichten  Tätigen von Einkäufen  Teilnahme an Veranstaltungen Punkte bringen Prämien für  Freie Eintritte oder reduzierte Teilnahmegebühren  Gutscheine für Einkäufe Die Single-Card bietet uns  Sammeln von Daten und Informationen auch offline  CRM-Werkzeug
  10. 10. Unternehmen Singles Die Singles als Fundament, die Unternehmen als Needs!
  11. 11. Social Networks boomen! Der Single-Anteil steigt!Bildquelle: http://www.bm-infotrend.de/images/marktanalyse.jpg
  12. 12.  Trends  Aktuell weltweiter Boom (Wachstumsrate > 5%)  Social-Networks wachsen 3x schneller als die Onlinenutzung  Kostenpflichtige Portale werden kritisch gesehen Beeinflussende Faktoren  Demografische Entwicklung  Internetzugänge, Zugangsmöglichkeiten und Nutzung nimmt zu  Online-Kriminalität und Sensibilisierung für Datenschutz nimmt zu Marktpotenziale  Es wird mehr Alleinstehende geben!  Die Beschäftigung mit Online-Medien und die Online-Nutzung nimmt zu – auch im höherem Alter!  Externe Einflussfaktoren
  13. 13.  Aktuell 16,8 Millionen Single-Haushalte, Tendenz steigend Privathaushalte nach Haushaltsgröße 50 % 2006 40 % 2025 (Trendvariante) 30 % 20 % 10 % 0% Mit 1 Mit 2 Mit 3 Mit 4 Mit 5 Person Person Person Person Person Quelle: Statistisches Bundesamt Singlebörsen erzielten alleine in Deutschland 100 Mio € Umsatz p.a Meisten Singles in (laut Umfrage Paarship):  München (28,8%), Berlin (28,6%), Köln (25,9%), Hamburg (25,4%) und Frankfurt (24,8%)
  14. 14.  Single Börsen  Singles gehen selbst auf die Suche  FriendScout24 (Nr.1), Neu.de, Dating-Cafe.de Partnervermittlungen  Selbstdarstellung  Analyse in DB  Partnerempfehlungen  Ernsthafte Partnersuche  Paarschip.de (Nr.1), ElitePartner.de, be2.de Hohe Wettbewerbsintensität! Kritik  Hohe Kosten, gerade bei Partnervermittlungen  Einhaltung einer Kündigungsfrist  Premium-Mitgliedschaft für Kontaktaufnahme notwendig Wichtig: Kooperationspartner vertraglich binden und verpflichten! Bildquelle: http://worterbuchmitbedeutung.com/img/wettbewerb.jpg
  15. 15. Sorge dafür, dass man dich sucht, bevor du hoffst, dass man dich findet.Bildquelle:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/37/Picadilly_Circus_London_by_night_2006.jpg/800px-Picadilly_Circus_London_by_night_2006.jpg
  16. 16.  Mischung aus traditionellem, online und direktem Marketing  Traditionell (vorerst in den 5 attraktivsten Städten):  Radio  Kino  Zeitungen  Online:  Studivz.de  Facebook.de  Coopetition!  Google.de  Direkt:  Stände  Flyer  Freundschaftswerbung  Jeweils abgestimmt auf die Zielgruppe!  Closed-Loop!
  17. 17.  Primäres Ziel: Lock-In des Kunden Onlineanmeldung Offline Anmeldung  Anmeldung bei Veranstaltungen  Anmeldungen bei Kooperationspartnern Verschiedene Vertriebskanäle = Ansprache aller potenziellen Kunden  Gezielte Anmeldung  Zufällige Anmeldung  Hingeführte Anmeldung Bildquelle: http://static1.oh-world.com/images/AAI51_register_head.jpg
  18. 18. Beim Kaufen den Traumpartner gefunden? Bildquelle: http://www.cnnexpansion.com/media/2011/02/09/cliente-compras.jpg
  19. 19. Auf der Suche nach Mitmenschen gleicher Interessen? Zum Glück gibt’s… Bildquelle: http://www.locomnet.de/medien/Seniorinnen%20mit%20Hunden%20A.jpg
  20. 20. Die Zukunft zu erfinden ist die sicherste Methode sie vorauszusagen.Bildquelle: http://www.understandingmarketing.com/wp-content/uploads/2010/01/marketing-bldg-blocks-245x300.png
  21. 21.  Einnahmengenerierung durch  Kundenspezifische Werbung und Empfehlungen  Veranstaltungen  Provisionen durch Kooperationen Onlineportal als…  „hochwertiges Mittel zum Zweck „  „Lock-Feature“ Generierung von Einnahmen Nutzererkennung: - Profiling - Matching Anmeldung im - Learning Online-Portal
  22. 22. Stärken Schwächen- Kompetentes Gründerteam - Fehlende Erfahrung als Start-up- eBusiness Know-How - Geringes Startkapital- Kostenloser Zugang zum Portal- Zusätzlicher Kundennutzen- Vielseitigkeit- Starke Partner Chancen Risiken- großes Marktpotenzial - Hohe Wettbewerbsintensität- Wachstumsmarkt - Erreichung der Masse unsicher- Steigende Bedeutung in der Zukunft - Unsicherheit der Kunden- Demographischen Wandel nutzen- Trend nutzen
  23. 23. Klar und präziseBildquelle: http://donuts-station.de/fragezeichen.jpg
  24. 24.  Alle Voraussetzung für ein erfolgreiches Unternehmen sind gegeben  Großer neuer Kundennutzen  Großes Marktpotenzial  Kompetentes Gründerteam Masse muss schnellstmöglich erreicht werden Seriosität durch Datenschutz ausstrahlen! Möglichkeiten des Internets und der IT nutzen  2-Wege-Technologien  Analyse-Werkzeuge  CRM-Werkzeuge „IT als Enabler“ Zukünftige Wachstumspotenziale durch Innovation Bildquelle: http://www.nek-software.de/images/Fragezeichen%20Ausrufezeichen_3677371.jpg
  25. 25. Es bedankt sich das -Gründerteam!

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