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Wird es je eine Google, Salesforce.com aus oder SAP aus der Schweiz geben? Hat Swiss made software international überhaupt...
„ Dass Start-ups im Valley sehr viel schneller zum Fliegen gebracht werden, hängt stark mit dem US-Heimmarkt zusammen. Wer...
Kann das Silicon Valley ein Vorbild sein für die Schweiz Software Branche? Was ist anders? Gibt es einen Swiss Way?
„ Im Silicon Valley treffen sich die Erfolgsfaktoren Eliteforschung mit Investitionskapital und bereits weltweit erfolgrei...
„ Die USA sind wie ein Pfirsich: aussen weich, aber hart im Kern. Die Schweiz ist da genau anders. Aussen hart und innen w...
Worin besteht die Identität von swiss made software, gibt es so etwas überhaupt?
„ Wenn das Kostenargument nicht im Zentrum eines Projekts steht, dann ist die Schweiz absolut wettbewerbsfähig. Erhält näm...
„ Wir Schweizer zeichnen uns dadurch aus, dass wir gute Arbeit leisten und tolle Produkte entwickeln, dass wir kreativ und...
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«So lange in jedem Land Politiker an ihren lokalen Gesetzen stricken, so lange wird es auch keine global einsetzbare ERP-L...
Welches sind die grössten Herausforderungen für die Schweizer Softwareindustrie? Welches die Chancen?
«Ich finde, Programmieren gehört in die schulische Grundausbildung, und zwar als Hauptfach.» Carolyn Bächler, Tensid „ In ...
„ Gerade die Innovationen der ICT werden die klassische Industrie verändern. Die Verbindung von ICT mit unseren erfolgreic...
„ Für viele CIOs gilt: Keinen Fehler zu machen ist der eigenen Karriere meist förderlicher als Neues zu riskieren. Eine Ha...
Erscheinungstermin:18. Oktober 2011.  Vorverkaufspreis:  CHF 59.- statt 69 .-   Erhältlich via unsere Webseite:  www.swiss...
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2011 01 06 11-45 thomas brenzikofer

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2011 01 06 11-45 thomas brenzikofer

  1. 1. <ul><li>Diskussionsrunde </li></ul><ul><li>swiss made software - das buch </li></ul>Claudio Hintermann, CEO, Abacus Research AG; Oliver Brupbacher, CTO, Appway Carolyn Bächler , Gründerin und VR-P,Tensid Andrej Vckovski, CEO, Netcetera Alexander Büch , Co Founder&Chief Solution Officer, E2E Technologies
  2. 2. Wird es je eine Google, Salesforce.com aus oder SAP aus der Schweiz geben? Hat Swiss made software international überhaupt einen Stellenwert?
  3. 3. „ Dass Start-ups im Valley sehr viel schneller zum Fliegen gebracht werden, hängt stark mit dem US-Heimmarkt zusammen. Wer eine gute Idee hat, kann ab Tag eins mit einem Markt von mehreren 100 Millionen Usern rechnen.“ Andrej Vckovski, Netcetera «Wir müssen ein Ökosystem etablieren, damit es interessant wird, zu investieren und Start-ups leichter wachsen können.» Luc Haldimann, unblu „ In den USA gehen zigmal mehr Unternehmen an den Start, weshalb die Erfolgsquote sehr viel höher ist. Und weil wir hier kleinere Brötchen backen müssen, wählen wir automatisch eine sehr viel defensivere Geschäftsstrategie.“ Beat Bussmann, Opacc
  4. 4. Kann das Silicon Valley ein Vorbild sein für die Schweiz Software Branche? Was ist anders? Gibt es einen Swiss Way?
  5. 5. „ Im Silicon Valley treffen sich die Erfolgsfaktoren Eliteforschung mit Investitionskapital und bereits weltweit erfolgreichen ICT-Unternehmen. Die «local heroes» wie Steve Jobs sind anfassbar und motivieren Nachahmer. Diese Situation haben wir in Europa nicht.“ August-Wilhelm Scheer, Scheer Group «Wir sind halt nicht ein Volk, das tanzenden CEOs applaudiert.» Geri Moll, Noser Engineering „ Es ist nicht mein Interesse etwas aufzubauen, um es dann wieder loszuwerden.“ Daniel Gorostidi, Elca «Ein IPO ist für mich keine Strategie, sondern eine mögliche Finanzierungsform.» Francisco Fernandez, Avaloq
  6. 6. „ Die USA sind wie ein Pfirsich: aussen weich, aber hart im Kern. Die Schweiz ist da genau anders. Aussen hart und innen weich, also eher wie eine Kokosnuss“ Hanspeter Wolf, Appway «Think Big» wurde uns Schweizern sicher nicht in die Wiege gelegt. Dazu braucht es einen gewissen Welteroberungsdrang, der uns abgeht. Wir sind eher die Daniel Düsentriebs als die Napoleons.“ Beat Bussmann, Opacc „ Business Development und Marketing wird vom Valley beherrscht, und es scheint mir sehr viel schwieriger, diesen Part in die Schweiz zu importieren oder hier aufzubauen. Genau hier sehe ich denn auch das grösste Bottleneck, um in der Schweiz die Softwareindustrie nochmals einen bedeutenden Schritt weiterzubringen.“ David Nüscheler, Adobe (ehemals Day)
  7. 7. Worin besteht die Identität von swiss made software, gibt es so etwas überhaupt?
  8. 8. „ Wenn das Kostenargument nicht im Zentrum eines Projekts steht, dann ist die Schweiz absolut wettbewerbsfähig. Erhält nämlich der Kunde für 50 Prozent mehr Kosten 100 Prozent mehr Leistung, geht seine Rechnung letztlich wieder auf.“ Geri Moll, Noser Engineering „ Schweizer Ingenieure sind in einem positiven Sinne «Tüpflischisser» – wir bringen 130 und nicht einfach 80 Prozent“ David Nüscheler, Adobe (ehemals Day) «Vieles von dem, was ich in den USA gesehen habe, ist nicht up to date.» Francisco Fernandez, Avaloq
  9. 9. „ Wir Schweizer zeichnen uns dadurch aus, dass wir gute Arbeit leisten und tolle Produkte entwickeln, dass wir kreativ und innovativ sind. Deutlich schwieriger fällt es uns aber anschliessend, unsere Arbeit zu verkaufen.“ Luc Haldimann, unblu «Das Label Swiss made ist sicher ein Verkaufsargument, aber der Teufel liegt im Detail, denn man unterschätzt leicht die Komplexität der verschiedenen europäischen Länder.» Claudio Hintermann, Abacus
  10. 10. Ist swiss made software für die CH-Wirtschaft einfach nur „nice to have“, oder ist der Werkplatz Schweiz auf eine eigenständige Software Industrie angewiesen?
  11. 11. „ Das Know-how liegt nicht im Code. Die Programmierung ist ein extrem kleiner Teil einer ausgelieferten Lösung und strategisch gar nicht der wichtigste. (...) Leider ist dies der allgemeinen Öffentlichkeit viel zu wenig bewusst. Dort wird Softwareentwicklung einfach mit Programmieren gleichgesetzt.“ Daniel Gorostidi, Elca „ marCo.ch ist eine «naturally grown Software». Sie wurde über die vergangenen Jahre im engsten Austausch mit unseren Kunden entwickelt. Hierzu braucht es eine gewisse Nähe. Diese Art der Softwareentwicklung kann man kaum über ein Offshoring betreiben“ Carlyn Bächler, Tensid
  12. 12. «So lange in jedem Land Politiker an ihren lokalen Gesetzen stricken, so lange wird es auch keine global einsetzbare ERP-Lösung geben.» Claudio Hintermann, Abacus „ Programmierung als teures, personenabhängiges Handwerk wird eliminiert. Eine Industrialisierung der Softwareentwicklung ist möglich geworden.“ Alex Büch, E2E «Das Productizing muss sehr tief in der Technologie verwurzelt sein, um erfolgreich zu sein.» Andrej Vckovski, Netcetera
  13. 13. Welches sind die grössten Herausforderungen für die Schweizer Softwareindustrie? Welches die Chancen?
  14. 14. «Ich finde, Programmieren gehört in die schulische Grundausbildung, und zwar als Hauptfach.» Carolyn Bächler, Tensid „ In der Schweiz kommt man häufig erst in einem gewissen Alter in die Politik. Moderne Technik bleibt so aber etwas auf der Strecke.“ Kathy Riklin, Nationalrätin CVP „ Die Industrie wird durch spürbaren Mangel an Fachkräften gebremst. Weit über 80 Prozent der Schweizer Softwarehersteller konstatieren heute einen Mangel an qualifizierten Softwareentwicklern.“ Christoph Hugenschmidt, Inside-IT
  15. 15. „ Gerade die Innovationen der ICT werden die klassische Industrie verändern. Die Verbindung von ICT mit unseren erfolgreichen Industrien gibt uns in der Welt ein Alleinstellungsmerkmal. Hier müssen wir ansetzen.“ Professor August-Wilhelm Scheer, Scheer Group „ Unternehmen müssen immer agiler werden. Man muss sich schnell an den Markt anpassen, um erfolgreich zu sein. Dazu müssen Sie die Leute ermächtigen, schnell Veränderungen bewirken zu können.“ Hanspeter Wolf, Appway
  16. 16. „ Für viele CIOs gilt: Keinen Fehler zu machen ist der eigenen Karriere meist förderlicher als Neues zu riskieren. Eine Haltung, welche natürlich vom Marketing und Vertrieb der grossen und etablierten Anbieter tatkräftig unterstützt wird.“ Serge Gansner, E2E „ Die Softwareentwicklung unterliegt heute anderen Rahmenbedingungen als noch vor wenigen Jahren. Die Kadenz technischer Quantensprünge ist über- wältigend.“ Andrey Gerhard, Liip
  17. 17. Erscheinungstermin:18. Oktober 2011. Vorverkaufspreis: CHF 59.- statt 69 .- Erhältlich via unsere Webseite: www.swissmadesoftware.org/buch ODER: geben mir Sie nachher Ihre Visitenkarte!!!

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