Teamworkshop Kaisercoaching

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Seminarfolie zu den Fragen:
Wie funktioniert ein Team?
Welche Ansprüche werden an Teamleiter gestellt?
Wie funktioiniert Mediation?

Veröffentlicht in: Business, Technologie
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Teamworkshop Kaisercoaching

  1. 1. Start Teammanagement, Konfliktmanagement und Mediation Kompetenzschule ELSYS Fr, 18.02.2011 (14.30-20.00), Sa, 19.02.2011 (09.30-16.30)
  2. 2. JUY-Team 1/11 Jazz Up Your Team <ul><li>Der Teamgedanke
  3. 3. Offene Kommunikation als Basis
  4. 4. Kommunikation verstehen und trainieren
  5. 5. Techniken zum Aufbau eines guten Teams </li></ul>
  6. 6. JUY-Team 2/11 Teamentwicklung <ul><li>Den eigenen Stil und die eigene Rolle im Team verstehen
  7. 7. Zielsetzung, Motivation und Performance des Teams entwickeln
  8. 8. Teamdynamik: Teammitglieder in ihrer Rolle erkennen
  9. 9. Übungen, Diskussion, Problemlösung </li></ul>
  10. 10. JUY-Team 3/11 Herausforderung: <ul>Bitte schreiben Sie in einem Satz Ihre Definition von „Team“ auf. </ul>
  11. 11. JUY-Team 4/11 Definition von Team: Ein Team ist ein Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe oder zur Erreichung eines bestimmten Zieles.
  12. 12. JUY-Team 5/11 Von welchem Team reden wir? Unterschiedliche Vorstellungen vom Begriff des Teams: <ul><li>Mannschaft
  13. 13. Partnerschaft
  14. 14. Gruppe
  15. 15. Gemeinschaft </li></ul>
  16. 16. JUY-Team 6/11 Von welchem Team reden wir? Unterschiedliche Vorstellungen vom Begriff des Teams: Die Mannschaft: Im sportlichen Kontext bedeuetet TEAM gewinnen oder verlieren. Gewinnen ist das Ziel.
  17. 17. JUY-Team 7/11 Von welchem Team reden wir? Unterschiedliche Vorstellungen vom Begriff des Teams: Die Partnerschaft: Zwei Gleichberechtige haben ein gemeinsames Ziel.
  18. 18. JUY-Team 8/11 Von welchem Team reden wir? Unterschiedliche Vorstellungen vom Begriff des Teams: Die Gruppe: Menschen, die zur gleichen Zeit am gleichen Ort sind.
  19. 19. JUY-Team 9/11 Von welchem Team reden wir? Unterschiedliche Vorstellungen vom Begriff des Teams: Die Gemeinschaft: ist eine Gruppe von Individuen, die sich austauschen, unterstützen und miteinander arbeiten. Der Umgang ist wertschätzend, die Gruppengröße ca. 20 Personen. - Ein solches Team ist im Arbeitskontext erfolgreich!
  20. 20. JUY-Team 10/11 Das erfolgreiche Team: <ul><li>Vertrauensvolles Miteinander
  21. 21. Verantwortlichkeit für das Arbeitsergebnis
  22. 22. Investition des Einzelnen durch innere Haltung und Engagement
  23. 23. Kooperation und gegenseitige Unterstützung </li></ul>
  24. 24. JUY-Team 11/11 Vorteile eines guten Teams: <ul><li>Neue Lösungswege lassen sich im Team leichter entwickeln
  25. 25. Die Qualitäten des Einzelnen können besser genutzt werden
  26. 26. Kommunikationskultur wird verbessert
  27. 27. Austausch von Ideen und Know How führt zu gesteigerten Ergebnissen </li></ul>
  28. 28. Teamleitung 1/3 Anforderungen an den Teamleiter Übersicht: <ul><li>Unterstützung der Teamentwicklung
  29. 29. Management der äußeren Teamgrenzen </li></ul>
  30. 30. Teamleitung 2/3 Anforderungen an den Teamleiter Unterstützung der Teamentwicklung <ul><li>1. Zugehörigkeitsphase 2. Konfrontation in der Verantwortung 3. Offenheitsphase 4. Trennungsphase </li></ul>
  31. 31. Teamleitung 3/3 Anforderungen an den Teamleiter Management der äußeren Teamgrenzen
  32. 32. KONFLIKT- MANAGEMENT 1/3 Das Phänomen: Konflikt <ul><li>Definition des Konfliktes
  33. 33. Wahrnehmung von Konflikten
  34. 34. Konfliktanalyse </li></ul>
  35. 35. KONFLIKT- MANAGEMENT 2/3 Kommunikation im Konfliktfall <ul><li>Sprache
  36. 36. Techniken
  37. 37. Strategien </li></ul>
  38. 38. KONFLIKT- MANAGEMENT 3/3 Rolle des persönlichen Hintergrunds <ul><li>Glaubenssätze
  39. 39. Innerer Dialog
  40. 40. Persönlichkeit </li></ul>
  41. 41. MEDIATION 1/2 <ul>Das Verfahren </ul><ul><li>Prinzipien der Mediation
  42. 42. Offenheit und Informiertheit
  43. 43. Allparteilichkeit
  44. 44. Vertraulichkeit
  45. 45. Eigenverantwortung und Autonomie
  46. 46. Freiwilligkeit </li></ul>
  47. 47. MEDIATION 2/2 <ul>Die Phasen der Mediation </ul><ul>1. Das Arbeitsbündnis 2. Erarbeitung der Konfliktfelder (Themen festlegen) 3. Bearbeiten der Konfliktfelder (Positionen) 4. Bearbeiten der Konfliktfelder (Interessen) 5. Konsensfähige Problemlösungen suchen 6. Ratifizierung </ul>
  48. 48. Abschluss 1/3 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich hoffe Sie haben in diesem Seminar gute Erkenntnisse gewonnen. Die Folien des Seminares erhalten Sie via Internet.
  49. 49. Abschluss 2/3 Eine Bitte habe ich an Sie: Ich freue mich über Ihr Feedback. Bitte senden Sie mir eine Bewertung zu diesem Seminar. Nehmen Sie sich das Handout mit und/oder tragen Sie sich in die ausliegende Mailingliste ein, dann sende ich Ihnen das Handout per Email.
  50. 50. Abschluss 3/3 Dr. Sabine Kaiser Systemischer Coach | Mediatorin www.kaisercoaching.de www.xing.com/profile/Sabine_Kaiser17 www.facebook.com/pages/Kaiser-Coaching-Leipzig

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